Donauwörth: Linksextreme inszenieren Migrantendemo


Wieder einmal wurde das beschauliche Donauwörth zum Schauplatz einer verfehlten Asylpolitik. Nachdem erst vor kurzem randalierende Migranten die Durchsetzung geltenden Rechts verhinderten und die Polizei bedrohten, demonstrierten am 29. März knapp 250 sogenannte „Flüchtlinge“ aus Schwarzafrika. „Ein Prozent“ war vor Ort.

Von EinProzent

Linksextreme Drahtzieher

Die Stimmung in Donauwörth ist aufgeheizt. Nachdem Hunderte Migranten eine Abschiebung verhinderten, versuchen Linksextremisten, sich dieses Gewaltpotenzial zunutze zu machen. Im Namen der „Menschlichkeit“ treiben sie ihr hinterlistiges Spiel und missbrauchen Migranten, die Opfer der liberalen Multikulti-Propaganda wurden, um ihrer zum Scheitern verurteilten Bewegung neues Leben einzuhauchen.

Am vergangenen Donnerstag war es dann soweit: Das selbsternannte „antirassistische Kollektiv“ Solidarity & Resistance aus München organisierte gemeinsam mit der einschlägigen „Refugee“-Organisation Refugee Struggle for Freedom einen Marsch von angeblichen „Flüchtlingen“. Doch dem Aufruf folgten nicht etwa bedürftige, hilfesuchende Asylbewerber, sondern zu einem Großteil junge männliche Migranten aus Afrika. Auf Flugblättern forderten sie die „Anerkennung unserer Asylanträge“, die „Schließung der Transitlager“, gar den „Transfer in private Wohnungen“, und außerdem das „Recht auf gesellschaftliche Teilhabe“.

Von dem Flugblatt führen die Spuren erneut ins extrem linke Lager. Für das Flugblatt zeichnet ein gewisser „L. Asam“ verantwortlich. Die angegebene Adresse verweist auf den Infoladen Landshut, einem niederbayerischen Antifa-Stützpunkt. Dort gastieren neben der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ auch die DKP sowie die „Rote Hilfe“. Alle drei Organisationen werden vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet.

Aggressive Stimmung

Angesichts der hohen Gewaltbereitschaft der Linksextremen verwundert es nicht, dass dem „Flüchtlings-Marsch“ von Beginn an ein gewisses Aggressionspotenzial innewohnte. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, um etwaigen Gewaltexzessen vorzubeugen. Die Demonstration führte von der ehemaligen Kaserne am Schellenberg bis in die Innenstadt im Ried. Der Zug bestand hauptsächlich aus Gambiern, die seit geraumer Zeit das Stadtbild der schwäbischen Kleinstadt prägen. Lautstark forderten sie die Freilassung ihrer inhaftierten Landsleute.

Sie betonten, dass sie keine Verbrecher seien. Doch bereits seit dem Frühjahr 2017 häufen sich im Donauwörther Rathaus Beschwerden über Übergriffe, die Bürger fühlen sich im öffentlichen Raum unwohl. Die Stadt hat deshalb ihre Polizeipatrouillen verstärkt. Die „Augsburger Allgemeine“ berichtet von Trinkgelagen und Drogengeschäften. Die Folge: Die autochthonen Bürger nutzen seltener die öffentlichen Verkehrsmittel und meiden die bekannten Brennpunkte.

Bevölkerung wird alleingelassen

Sowohl im Netz als auch auf der Straße machen die Bürger ihrem Ärger Luft. Sie fühlen sich von der Politik und den Medien im Stich gelassen. Es verwundert deshalb auch nicht, dass Vertreter der etablierten Parteien den Migrantenmarsch meiden. Lediglich die Landtagskandidaten der AfD, Rafael Hauptmann und Ulrich Singer, waren vor Ort, um sich ein Bild von der angespannten Lage zu machen. Von CSU, Grünen und Linken keine Spur. Sie scheuen offenbar die Konfrontation mit den Konsequenzen ihrer menschenverachtenden „Refugees welcome“-Ideologie.

Wir fordern eine menschenwürdige Asylpolitik

Masseneinwanderung führt lediglich zur Ausbeutung von Migranten und Einheimischen. Die Profiteure sind die Wirtschafts- und Gewerkschaftsbosse sowie die linksliberalen Willkommensklatscher. Dass sich Linksextreme zum Erfüllungsgehilfen des Kapitals machen, zeigt, dass sie sich längst ihrer Wurzeln entfremdet und von der Arbeiterklasse verabschiedet haben. Übrig bleibt nur das sinnentleerte Parolengebrüll und brutale, sinnlose Gewalt.

„Ein Prozent“ fordert die Umsetzung einer menschenwürdigen Asylpolitik. Hilfe zur Selbsthilfe und Hilfe dort, wo sie am meisten gebraucht wird, nämlich in den Krisenregionen, müssen Basis dieser neuen sozialen Politik sein. Nur auf diese Weise kann Europa seiner Verantwortung den eigenen Bürgern sowie den Schwächsten dieser Welt gegenüber gerecht werden!

Schluss mit der ideologiegelenkten Masseneinwanderungspolitik!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/04/donauwoerth-linksextreme-inszenieren-migrantendemo/

Gruß

TA KI

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2 Kommentare zu “Donauwörth: Linksextreme inszenieren Migrantendemo

  1. Zitat:
    „Daß sich Linksextreme zum Erfüllungsgehilfen des Kapitals machen, zeigt, daß sie sich längst ihrer Wurzeln entfremdet und von der Arbeiterklasse verabschiedet haben.“
    Zitat Ende.
    UNSÄGLICHER UNSINN !!!
    Dieses G€$CHM€I$$, gemeinhin bekannt als der „$chwarz€ Block“, sind als Straßenterroristen herangezüchtet worden! Deren einzige Ideologie ist eben ihr Straßenterrorismus, zumal die zu etwas anderem überhaupt nicht in der Lage sind! Demnach sind die weder „rechts“, noch „links“!
    Vor allem waren die NIEMALS Bestandteil der sog. „Arbeiterklasse“, denn dazu hätten die wenigstens EINmal einer anständigen Arbeit nachgehen müssen! Außerdem gehen all die von denen angerichteten Zerstörungen zu Lasten eben jener „Arbeiterklasse“, die für deren Schäden arbeiten muß!

    Zitat:
    „„Ein Prozent“ fordert die Umsetzung einer menschenwürdigen Asylpolitik.“
    Zitat Ende.
    Allein an diesem Satz erkennt man zweifelsfrei, daß man es mit gänzlich hirnverbrannten, GEMEINGEFÄHRLICHEN IRREN zu tun hat!
    Ein Asyl KANN es NUR IN EINZELFÄLLEN geben!
    Ein „Asylrecht“ KANN es ÜBERHAUPT NICHT geben, demnach auch KEINE Asylpolitik!
    Asyl gehört zum GASTRECHT und ist dem entsprechend ein REINER GNADENERWEIS, auf den es KEINEN ANSPRUCH GEBEN KANN, denn die Rechtshoheit in einem Lande liegt bei dem dort UREINWOHNENDEN VOLKE ! Dessen Rechte können aus sich heraus durch NICHTS eingeschränkt werden! Ein sog. „Asylrecht“ wäre jedoch ein „Recht“, das VOLKS- UND LANDFREMDEN eingeräumt würde, was dann zwangsläufig die Rechte des ureinwohnenden Volkes beschränken würde! Damit ist das sog. „Asylrecht“ in Wirklichkeit ein Asyl-UNRECHT, das wiederum ein untrügliches Kennzeichen des Demokratismus ist, bei dem eine ganz kleine Clique verbrecherischer Elemente sich durch kriminelle Machenschaften an die Macht bringt und sich dann als Herr über das ureinwohnende Volk aufspielt, und zwar AUSSCHLIESSLICH ZUM NACHTEILE DES VOLKES !

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