Kriegsvorbereitung: EU will Blitzkrieg normieren


Moos-kauen: Wenn sich Russland schon nicht wie erhofft bewegt, dann müssen wenigstens NATO und EU allerhand Krach machen, damit wir bei der Kriegstrommelei nicht aus dem Takt kommen. Jetzt hat man sich bei dieser völlig neuartigen Form der Sanktion, „Diplomaten ausweisen„, so weit aus dem Fenster gelehnt, dass man ganz dringend auf eine Reaktion aus Moskau wartet. So ein Mist aber auch. Moskau funktioniert dabei nicht wie geplant. Das heißt, wir müssen weiter nachlegen, bis auch Russland bereit ist völlig aus dem Häuschen zu sein.

Das alles ist natürlich äußerst beunruhigend. Besser wäre gewesen, Russland hätte gleich mit Gewalt reagiert und um sich geschlagen, dann hätte man wenigstens einen Grund gehabt zurückzuschlagen. Aus welchen unerfindlichen Grund auch immer, reagierte Russland im Moment nicht wie erhofft auf die sich häufenden Provokationen aus der westlichen Wertegemeinschaft. Immerhin ist durch Übereinkommen von NATO- und EU-Staaten inzwischen zweifelsfrei bewiesen, dass Russland Urheber dieses ominösen Giftanschlages in England ist, der noch immer ohne Tote ist. Hier muss England dringend noch nachlegen. Interessanterweise hat Russland von der Aktion keinerlei Nutzen. Das mindert aber nicht dessen Schuld an diesem aggressiven Akt. An dieser Stelle wird das alles übrigens etwas anders hinterfragt: Der vergiftete Spion wollte nach Russland zurück … [Alles Schall und Rauch]. Sicher, das ist ein bösartiger Blog, denn so wie dort darf man solche Sachen gar nicht hinterfragen und kommentieren.

Jetzt wird es immer enger und eines guten Tages könnte wieder ein Blitzkrieg fällig sein. Womöglich müssen wir Russland von einem bösen Diktator befreien, der gerade erst mit 76 Prozent im Amt bestätigt wurde. Natürlich hat der alle Russen gezwungen ihn zu wählen, das liegt doch auf der Hand. Der Aufmarsch der NATO an der Ostfront läuft noch immer auf Hochtouren. Das macht man ja nicht ohne Sinn und Verstand, sondern weil man irgendetwas vor hat. Wenn die NATO dann unvermittelt mal zu einer Friedensmission gen Osten, bis nach Alaska aufbrechen will, wäre es gut wenn es auch eine passende Infrastruktur dafür gibt.

Schneller ans Ziel dank Panzerstraßen

Exakt das beabsichtigt die EU: Wenn Russland etwas williger wäre, könnte die EU gleich entsprechende Schnellstraßen bis nach Moskau bauen. Vielleicht sollten Sie einmal mit Putin darüber verhandeln. Jetzt geht es darum mal wieder EU-Normen zu schaffen, diesmal für einen anständigen und spontanen Friedenseinsatz, der offenbar schon etwas länger geplant ist. Da müssen Straßen besser befestigt werden, Brücken panzertaugliche Durchlasshöhen bekommen und vieles mehr.

Das hat aber auch den entscheidenden Vorteil, soweit nach der Ost-Mission (die regelmäßig scheitert) die Gegenbewegung kommt, dass die Russen schneller hier sind. Das alles verkürzt hernach die Leiden der zweibeinigen Kollateralschäden. Zu Adolfs Zeiten war das alles noch viel einfacher, da brauchte man keine EU-Kommission fragen, da wurde einfach deutsch-solide gemacht. Wenn aber jetzt die NATO und EU-Staaten allesamt in Russland einfallen wollen (natürlich nur zur Demokratisierung des Landes), scheint der Abstimmungsbedarf um einiges größer zu sein. Es braucht erst mal besagte EU-Normen für einen Blitzkrieg. Dem aktuellen Verhalten nach, sieht sich die NATO-Fressgemeinschaft wohl schon auf der Siegerstraße. Da versteht jeder sofort, dass die ausgebaut und vergoldet werden muss.

Gefunden bei:http://derwaechter.net/kriegsvorbereitung-eu-will-blitzkrieg-normieren

Quelle: https://qpress.de/2018/03/29/kriegsvorbereitung-eu-will-blitzkrieg-normieren/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Richterbund warnt: Viele Zuwanderer sind kriegstraumatisiert und – kulturelle Konflikte möglich


Viele Zuwanderer seien kriegstraumatisiert und von völlig anderen gesellschaftlichen Vorstellungen geprägt, die kulturelle Konflikte auslösen könnten, warnt der Vorsitzende des Richterbundes, Jens Gnisa.

Angesichts der steigenden Gewaltkriminalität hat der Deutsche Richterbund davor gewarnt, die Justiz zu überfordern.

„Strafjustiz kann nicht alles ausbügeln“, sagte der Vorsitzende des Richterbundes, Jens Gnisa, der „Frankfurter Allgemeinen Woche“.

Viele Zuwanderer seien kriegstraumatisiert und von völlig anderen gesellschaftlichen Vorstellungen geprägt, die kulturelle Konflikte auslösen könnten.

„Flüchtlinge in Deutschland sind eine politische Realität, mit der wir jetzt umgehen müssen. Es ist aber eine Illusion, wenn man glaubt, dass das Strafrecht diese Probleme schnell beseitigen kann. Wie sollen wir dagegen angehen, wenn jemand ein ganz anderes Weltbild hat. Wenn jemand andere Vorstellungen davon hat, wie eine Gesellschaft auszusehen hat? Das ist eine Sache von Integration über mehrere Generationen.“

Da dürfe man die Justiz nicht überbeanspruchen. Gnisa sagte weiter, er bekomme jeden Tag Schreiben von Bürgern, „die ein Gefühl des Verlustes von Sicherheit und des Vertrauens in die staatlichen Organe beklagen“. Häufig komme auch der Vorwurf, die Richter seien zu lasch. Aber die Ansicht, härtere Strafen führten zu weniger Strafen, stimme nicht, so Gnisa: „Mehr Härte bewirkt nicht weniger Kriminalität. Die Gleichung geht nicht auf.“

Vergleiche man Deutschland mit Staaten, die wesentlich höhere Strafen haben, dann sei die Kriminalität dort deutlich höher. „Die Wahrscheinlichkeit, in Amerika vergewaltigt zu werden, ist viermal höher als bei uns.“

Um wenig Kriminalität zu haben, brauche man nicht nur ein konsequentes Strafrecht, sondern auch ein Sozialsystem, was niemanden zurücklasse. Gnisa verwies zudem darauf, dass derzeit 2.000 Richter und Staatsanwälte in Deutschland fehlten. „Das führt zu einer Belastung, die immer wieder Verfahren unnötig in die Länge zieht.“

So würde zwischen vierzig und fünfzig Mal im Jahr ein Untersuchungshaftbefehl aufgehoben, weil das Verfahren nicht schnell genug vorangetrieben werden konnte. (dts)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/richterbund-warnt-viele-zuwanderer-sind-kriegstraumatisiert-kulturelle-konflikte-moeglich-a2392954.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

11 Werbe-Märchen, die viele immer noch glauben.


Dass Werbung nicht immer die Wahrheit sagt, dürfte jedem klar sein. Daran ist auch nichts verkehrt. Immerhin ist der Verbraucher frei zu entscheiden, ob er nachher mit dem Produkt zufrieden ist oder nicht.

Das Problem beginnt erst, wenn die „alternativen Fakten“ den Kunden bewusst täuschen oder gar mit Risiken verbunden sind. Aus diesem Grund muss beispielsweise in der EU seit dem Jahr 2012 Werbung, die Lebensmittel als besonders gesund anpreist, auch stimmen. Allerdings haben sich falsche Werbebotschaften oft schon fest in die Köpfe der Konsumenten eingegraben. Außerdem wissen die Marketing-Profis geschickt mit Formulierungen zu spielen, wie die folgenden Beispiele zeigen:

1.) Aktiviert die Abwehrkräfte

Wetterfrosch Jörg Kachelmann stand windschief im Regen und beteuerte: „Wenn man 14 Tage lang Actimel trinkt, aktiviert man seine Abwehrkräfte.“ Ein paar Jahre später grinst Shopping-Queen-Moderator Guido Maria Kretschmer genüsslich: „Das kleine Frühstück für mein Immunsystem.“

Der wesentliche Unterschied zwischen diesen Werbespots liegt nicht in der Person, sondern in der Formulierung: Denn seit 2012 ist die Aussage, probiotische Joghurts stärkten das Immunsystem, verboten. Dass das Immunsystem frühstückt, ist indessen so absurd, dass niemand etwas dagegen sagen kann.

2.) Bringt die Verdauung in Schwung

Die Verbraucherschutzorganisation Foodwatch hat jedoch auch mit einem anderen Gesundheitsversprechen Probleme, das den probiotischen Joghurts nachgesagt wird: ihr Einfluss auf die Darmflora.

Activia, so ließ Danone die Fernsehzuschauer wissen, könne nachgewiesenermaßen einen Blähbauch reduzieren. „Activia bringt ihre Verdauung in Schwung“, hieß der Slogan und endlich konnte die junge Frau in der Werbung wieder ihren Rock zumachen. Ein paar Jahre später tönt die bekannte Moderatorin Vera Int-Veen schon verhaltener: „Normal ist, sich wohlzufühlen.“ Der Danone-Konzern spricht bloß noch das subjektive Empfinden an, das … nun ja … eben subjektiv ist.

3.) Ohne Geschmacksverstärker

Geschmacksverstärker haben einen schlechten Ruf. Vor allem in der Kritik: Glutamat. Darauf hat die Lebensmittelindustrie reagiert. „Guter Geschmack ist unsere Natur“, steht da etwa auf der Tütensuppe sowie der Verweis: „Natürlich ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe“. Also wie bei Großmutter alles frisch aus dem Garten?

Schaut man auf die Zutaten, sieht das Bild anders aus: Ganz vorne auf der Liste stehen jodiertes Salz, Hefeextrakt, Stärke, Aromen, Speisesalz und Kochsalzersatz. Dafür, dass das Pulver nach etwas schmeckt, ist dabei vor allem das Hefeextrakt zuständig. Das ist im Grunde nichts anderes als Geschmacksverstärker, muss jedoch nicht als solcher gekennzeichnet werden, da das darin enthaltene Glutamat nicht künstlich isoliert wurde. Nun ist Glutamat nicht gesundheitsschädlich. Eine Mahlzeit, die fast ausschließlich aus Salz und Geschmacksverstärkern besteht, ist allerdings auch nicht gerade das, was man gemeinhin unter Naturkost versteht.

4.) Kaugummis statt Zähneputzen

Irgendwie ist es drollig, wie Frauenschwarm Antonio Banderas einem sprechenden Donut eine Abfuhr erteilt und eine Packung Kaugummis hervorholt. Der Kommentar: „Mach Schluss mit anhänglichem Essen.“ Können Kaugummis aber tatsächlich die Zähne von Belag befreien? Nein. Nach der Regelung von 2012 ist es sogar untersagt, direkt damit zu werben. Denn selbst die berüchtigten Mikrogranulate kommen kaum gegen anhängliches Essen an. Kaugummis helfen folglich ebenso wenig dabei, Zahnverfärbungen aufzuhellen.

Nichtsdestotrotz können zuckerfreie Kaugummis die Zahnpflege unterstützen, indem sie die Speichelproduktion anregen. Der Speichel minimiert das Kariesrisiko. Der gesundheitsfördernde Kniff liegt also bereits in unserem Körper!

5.) Einfach schneller im Kopf

Süßigkeitenhersteller wissen, wie leicht Kunden dem Naschkram verfallen – umso mehr, wenn dieses vorgibt, dass man sich damit etwas Gutes tut. Gelegentlich gehen sie damit jedoch zu weit. So musste die Marke Dextro Energy einen Werbespot zurückziehen, in welchem ein in Weiß gekleideter Herr skeptisch eine Banane beäugte und fragte: „Der direkte Weg ist doch niemals eine Kurve?“ Der Traubenzuckerwürfel gehe hingegen direkt ins Blut, gleich ins Hirn und helfe „ganz schnell beim Denken“.

Was die Werbung verschwieg: Zwar erhöht Traubenzucker kurzfristig den Blutzuckerspiegel, danach sinkt er jedoch sogar unter das Ausgangsniveau. Die Konzentrationsfähigkeit leidet. Was bleibt, ist ein erhöhter Insulinpegel, der nicht leistungsfähiger, sondern dick macht.

6.) Die Kraft der zwei Herzen

In den 1950er Jahren kam ein Herz-Kreislauf-Tonikum mit dem schönen Namen Frauengold auf den Markt. Ob bei der täglichen Hausarbeit oder im Beruf – ein Schluck aus der Flasche und Druck, Stress und Hektik lösten sich in Luft auf. Kein Wunder, denn der Hauptbestandteil war Alkohol.

Das Konzept funktioniert bis heute: Jahrelang wurden Menschen in den besten Jahren auf die „Kraft der zwei Herzen“ eingeschworen; Klosterfrau Melissengeist warb damit, dass „immer mehr moderne, kritische und gesundheitsbewusste Menschen“ auf die „Weisheit der Natur“ vertrauten. Dass es sich hierbei um hochprozentige Arzneimittel und nicht um gesunde Nahrungsmittel handelt, wird von vielen nicht erkannt. Nicht wenige, die sonst jeden Alkohol ablehnen, trinken täglich ein Gläschen Destillat. Vielleicht sogar – wie im Werbefilm – der Altherren-Achter vor dem Training.

7.) Extra-Portion Milch

„Papi, kriegen wir etwas zum Naschen?“, fragen die Sprösslinge den Vater, der sogleich seinen Geldbeutel zückt. „Aber Klaus“, wendet da die Mutter gerade noch rechtzeitig ein, „für Kinder gibt’s doch kinder Schokolade mit der Extra-Portion Milch.“

Dieser Werbespruch-Klassiker ist vor ein paar Jahren plötzlich verschwunden. Ist das jemandem aufgefallen? Stattdessen setzt der Schoko-Hersteller Ferrero auf unsere Erinnerung: Immerhin war die Schokolade unverzichtbarer Bestandteil unserer Kindheit! Die jahrzehntelange Kampagne, mit der Eltern weisgemacht wurde, sie förderten durch Zucker, Fett und Milchpulver das Wachstum ihrer Kinder, wird auf diese Weise verklärt.

8.) Cranberrys für die Blase

Dass Cranberrys viele Vitamine haben, steht außer Frage. Eine gesundheitsfördernde Wirkung auf die Blase ist aber nicht belegt. Dennoch hält sich das Gerücht hartnäckig und wird von den Unternehmen ausgenutzt. So pries die Marke Doppelherz ihre Cranberry-Kapseln damit an, zu einer „normalen Funktion des Immunsystems beizutragen – und somit zu einer gesunden Blase“. Der Flensburger Hersteller wurde abgemahnt. Danach war lediglich davon die Rede, dass die Inhaltsstoffe „für die normale Funktion des Immunsystems eine Rolle spielen – und somit für eine gesunde Blase“. Den Unterschied können nur Juristen nachvollziehen.

9.) Abnehmen durch Kaffee

Koffein erhöht den Energieverbrauch, unterstützt die Verdauungstätigkeit und wirkt appetitzügelnd. Dennoch darf seit 2012 nicht mehr damit geworben werden, dass Koffein „gut für eine negative Energiebilanz“ sei und bei der Fettverbrennung helfe. Warum? Der Effekt ist derart minimal, dass man so viel Kaffee trinken müsste, dass es ungesund wäre. Vor allem gewöhnt sich der Körper an Koffein, wodurch die Wirksamkeit nachlässt.

10.) Vitamine und Naschen

Rundliche Fruchtgummi-Männchen wanken über den Tisch, während eine Kinderstimme singt: „Zitronenköpfe, Himbeeraugen und Orangenmund, die schmecken und die machen Spaß und Lachen ist gesund.“ Die Marke nimm2 hat sich eine alte Redensart zu eigen gemacht und auch der Werbeslogan bleibt im Ohr: „Vitamine und Naschen.“

Bereits in den 1960er Jahren hat nimm2 auf das schlechte Gewissen der Erwachsenen gesetzt und seinen Bonbons Vitamine beigemengt. Schon der Name suggeriert: Hiervon kannst du ruhig 2 nehmen. Doch die Organisation Foodwatch kritisiert: „nimm2 sind Süßigkeiten, nichts weiter.“ Im Gegenteil sei der künstliche Vitaminzusatz nicht nur unnötig, sondern vermittle den Kindern, dass Süßigkeiten so gesund sein könnten wie Obst oder Gemüse. Direkt behauptet nimm2 dies freilich nicht mehr; die Botschaft, die bei den Konsumenten ankommt, ist jedoch klar.

11.) So wertvoll wie ein kleines Steak

Dass ein Knirps von der Schule nach Hause stapft und ein kleines Steak einfordert, wird heutzutage wohl keiner Werbeagentur mehr in den Sinn kommen. In den 1980er Jahren wurden auf diese Weise die Fruchtzwerge als wichtig für die kindliche Entwicklung präsentiert. Noch in den 1990ern schlich ein Bub durch den Hausflur und fragte seine Geschwister, ob sie etwas Gutes aus Milch, mit Vitaminen und viel Kalzium wollten, um ein bloß geflüstertes „Fruchtzwerge?“ anzufügen.

Mittlerweile wurde die Zubereitung immer wieder angepasst, da der hohe Zuckergehalt nicht so recht zum Gesundheitsimage passen wollte. Mit ihren knapp 13 Gramm Zucker pro 100 Gramm Gesamtgewicht schaffen es die Fruchtzwerge aber immer noch in die Top 10 des Wettbewerbs „Deutschland sucht die größte Zuckerbombe“.

Gute Werbung und Märchen haben so einiges gemeinsam. Zum einen besitzen beide ein ungezwungenes Verhältnis zur Realität, zum anderen werden ihre Bilder, Sprüche und Botschaften von Generation zu Generation überliefert. Nur in einem Punkt werden die klassischen Märchen von der Werbung übertrumpft: So glauben weit mehr Menschen an deren Versprechen, als sie es zugeben möchten.

Niemand sollte davon abgehalten werden, diese Produkte weiterhin zu genießen. Sie sind aber oft nicht mehr als sie sind: Joghurts, Tütensuppen und Süßigkeiten.

Quelle: http://www.genialetricks.de/werbemaerchen/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

 

 

 

 

 

 

Pilz im Darm: Gravierende Auswirkungen auf die Gesundheit.


Depressionen, Fieber, Übergewicht – solche Beschwerden würden die meisten Menschen, und selbst manche Ärzte, wohl erst einmal nicht mit einem Darmpilz in Verbindung bringen. Dabei ist dieser durchaus häufig für belastende gesundheitliche Probleme verantwortlich.

Wie kommt es zu Darmpilz-Problemen? 

Pilze gelangen durch kontaminierte Nahrung und Atemluft in den Darm. Ist das Immunsystem intakt, da genügend „gute“ Darmbakterien im Darm vorhanden sind, können die Pilze erfolgreich bekämpft werden. Ist die Darmflora jedoch geschädigt, kommt es zu einem Überschuss an Candida-Hefepilzen, besonders des Candida albicans. Betroffen sind meist Menschen, die viel Zucker und Weißmehl essen, ältere Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist, sowie Frauen, die die Pille nehmen. Auch Antibiotika- und Cortisonpräparate sowie bestimmte Erkrankungen (Diabetes, AIDS oder Krebs) können die „guten“ Darmbakterien schädigen und damit eine schlechte Darmflora begünstigen.

Was sind typische Symptome eines Darmpilz-Überschusses?

Der Candida albicans baut die aufgenommenen Kohlenhydrate zu Fuselalkoholen und Kohlendioxid ab. Dabei entstehen Gase und Giftstoffe, die für viele gesundheitliche Beschwerden verantwortlich zeichnen. Dazu zählen:

  • Durchfall
  • Verstopfungen
  • Blähbauch (vor allem nach süßem Essen)
  • Schmerzen im Darmbereich
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Schwindel
  • Juckreiz im Analbereich
  • Migräne
  • Fieber
  • Depressionen
  • Muskelschmerzen
  • erhöhte Leberwerte
  • niedriger Blutdruck
  • Atemnot
  • dauerhafter Zink- und Eisenmangel
  • Alkoholunverträglichkeit
  • Scheidenpilzinfektionen
  • Magen-Darm-Infektionen
  • Hautprobleme

Wie kann man einen Darmpilz diagnostizieren und behandeln? 

Pixabay

Der Arzt veranlasst eine Untersuchung des Stuhls. Die gibt Aufschluss über einen überschüssigen Pilzbefall des Darms. Ist dies der Fall, wird zunächst ein Antimykotikum wie etwa Nystatin verschrieben, das den Candida albicans bekämpft. Weiterhin müssen Patienten ihre Ernährung drastisch umstellen und ihr Immunsystem stärken. Letzteres kann beispielsweise mit einer mikrobiologischen Therapie erreicht werden. Dabei bekommen die Patienten 3 bis 6 Monate lang einen körpereigenen Impfstoff sowie gesundheitsfördernde Darmkeime verabreicht. Zucker, Weißmehl, Alkohol, Trockenfrüchte, Pilze, Hefeteig und zu viel Obst sollten Betroffene meiden. Stattdessen sollten vermehrt ballaststoffreiche Lebensmittel wie Gemüse oder Vollkornprodukte gegessen werden, da diese die Pilznester dank ihrer faserreichen Struktur entfernen und die Darmbewegung anregen.

Nicht selten wird von Heilpraktikern auch eine komplette Darmsanierung empfohlen. In deren Rahmen wird der Darm gereinigt, anschließend werden „gute“ Darmbakterien eingenommen. Darüber hinaus sollte die Zahnbürste mindestens alle 4 Wochen gewechselt werden, da sich die Pilze hier gerne tummeln.

Wenn du den Verdacht hast, dass deine Beschwerden mit einem Darmpilz zusammenhängen könnten, frage deinen Arzt nach einer Stuhluntersuchung. Generell solltest du darauf achten, dein Immunsystem mit gesunder Ernährung, Sport und so wenig Stress wie möglich zu stärken. Dann hat der Candida albicans nämlich kaum Chancen, sich in deinem Darm auszubreiten.

Quelle: http://www.genialetricks.de/darmpilz/

Gruß an die Wissenden

TA KI