Die Kampfansage: Heiko Schrang am Brandenburger Tor


Spontan wurde Heiko Schrang von diversen Passanten am Brandenburger Tor angesprochen. Mit einem jungen Sympathisanten führt er ein Interview. Ferner sprach er über die Angriffe der Systemmedien gegen die Erklärung 2018.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

 

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Training für den dritten Weltkrieg?


Nach dem jüngsten Raketenangriff der Westmächte auf Syrien bestimmen Überraschung und Erleichterung viele Artikel und Kommentare. So hat die „Welt am Sonntag“ getitelt: „Das ist nicht der dritte Weltkrieg“. Was aber sollte dieser auf den ersten Blick völlig sinnlose Angriff bewirken?

Von den über 100 Marschflugkörpern und Raketen, die bei dem jüngsten Angriff auf Syrien abgefeuert wurden, sind die meisten abgefangen worden. Drei unbedeutende Ziele wurden getroffen, drei Personen wurden verletzt. Das ist anscheinend alles.

Unter falscher Flagge

Als Romanautor versuche ich immer, verschiedene Ereignisse, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, in mögliche Kausalbeziehungen zu bringen. In meinem Kopf baut sich dadurch ein erschreckendes Szenario auf. Soll ich darüber schreiben? Vielleicht beruht alles nur auf meiner überspannten Phantasie, die nichts mehr fürchtet als einen kurz bevorstehenden dritten Weltkrieg, der das Ende der Menschheit bedeuten würde.

Und dann lese ich heute einen Artikel über den ehemaligen Präsidenten der UdSSR, Michail Gorbatschow, der sagt: „Der Raketenangriff auf Syrien ist nur Vorbereitungstraining.“

Nun schreibe ich also doch. War der Raketenangriff auf Syrien eine Operation unter falscher Flagge, bei der es in Wirklichkeit um etwas ganz Anderes ging als um Syrien, Assad oder Giftgas?

Testumgebung Syrien

Vor einem Jahr fand ein erster Raketenangriff auf Syrien statt – mit 59 Marschflugkörpern. Russland wurde über diesen Schritt vorgewarnt. Dies könnte ein erster Test der russischen Luftabwehrsysteme gewesen sein, dessen Ablauf von den Amerikanern sicherlich minutiös aufgezeichnet wurde.

Der zweite Raketenangriff auf Syrien vom 14. April wurde mit über 100 Marschflugkörpern durchgeführt. Russland wurde über diesen Schritt nicht vorgewarnt, es war also ein Test quasi unter echten Kriegsbedingungen.

Die französischen Schiffe haben nicht oder kaum geschossen. Aus welchem Grund waren sie vor Ort? Die britischen Schiffe haben anscheinend nur ihre Munition verschossen und kein Ziel getroffen. Aus welchem Grund waren sie wirklich vor Ort? Eigenartig war die Erklärung von US-Präsident Trump, der überbetont deutlich von seinen „smarten“ Raketen sprach. Diese sind also klug – sehr klug.

Vor diesem Hintergrund kommt das von Gorbatschow genannte „Vorbereitungstraining“ ins Spiel. Diente der Angriff auf Syrien vor einem Jahr der Analyse der russischen Luftabwehrsysteme und der Entdeckung von möglichen Schwachstellen? Sollte es so sein, dann war der Angriff vom 14. April ein Test mit klugen, das heißt auf vermutete Schwachstellen der russischen Luftabwehr ausgerichteten Raketen. Dieser Ablauf entspricht exakt den Testläufen für neue Großrechnersoftware, bevor sie in einer Produktionsumgebung angewendet wird.

Schwachstellen der Luftabwehr

Jede effektive Luftabwehr ist heute von Software gesteuert, um vielseitige Aufgaben in kürzester Zeit erledigen zu können. Leider weist jede Software logische Fehler und Programmierfehler auf, weil sie von Menschen programmiert wird. Das kenne ich aus meiner fast 40-jährigen Erfahrung als Programmierer von Großrechneranlagen und Serversystemen.

Selbst eine auf Herz und Nieren geprüfte Software enthält etwa bei jedem zweitausendsten Programmschritt einen Fehler. Das sind nur 0,5 Promille, es klingt nicht nach viel – ist es aber doch!

Zum Vergleich: Die erste Version von Windows XP enthielt über 25.000 Programmierfehler. 99,9 Prozent davon sind harmlos. Aber die übrigen 25 Fehler sind so gravierend, dass sie das gesamte System instabil werden lassen und zum Absturz bringen – „blue screen“.

Fehleranalyse im Pentagon

Ich bin mir inzwischen sicher, dass im Pentagon eine minutiöse Auswertung des Raketenangriffs per Großrechner stattfindet – eine virtuelle Nachbildung im 3D-Raum, die jede Bewegung jeder Rakete zentimetergenau abbildet, inklusive aller Bewegungen und Reaktionen der russischen Luftabwehr. Möglicherweise dienten die britischen und französischen Einheiten der Ortung und Aufzeichnung von Funkfrequenzen und Funksignalen.

Einige wenige der Marschflugkörper dürften so umprogrammiert und mit zusätzlichen Modulen ausgestattet worden sein, dass sie vermutete Schwachstellen der russischen Luftabwehr ausnutzen können. Natürlich dürften längst nicht alle modifiziert worden sein, weil das den Russen aufgefallen wäre. Aus der Analyse der modifizierten Raketen im Vergleich zu den nicht modifizierten kann man ablesen, inwieweit die neue Steuerungssoftware wirklich „smarter“, also intelligenter ist.

Katastrophenvorbereitung

Sollte es wirklich so sein, dann war der letzte Angriff auf Syrien in der Tat nur ein „Training, bevor wirklich zu schießen begonnen wird“, wie Michail Gorbatschow es ausdrückt.

Sollten die Westmächte tatsächlich eine gravierende Schwachstelle in der Programmierung der russischen Luftabwehr gefunden haben, dann ließe sich diese generell ausnutzen, und nicht nur in Syrien. In diesem Fall müsste man die Aussage der „Welt am Sonntag“: „Das ist nicht der dritte Weltkrieg“, modifizieren in: „Das war der finale Test vor dem dritten Weltkrieg.“

Gebe Gott, dass ich mich irre! Wenn nicht, wird kein Mensch die Katastrophe überleben, an der die USA, die EU und die Nato herumzünde

Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentare/20180416320355762-syrien-raketenschlag-vorbereitung-auf-weltkrieg/

Gruß an die Friedlichen

TA KI

Wie Kinder zu Giftgasopfern trainiert werden- Am Ende kommt die Micky Maus


Video übernommen von Gerhard Wisnewski ,Am 15.04.2018 veröffentlicht Kinder, die sich winden, nach Luft schnappen und die Augen verdrehen: Solche Bilder kennen wir doch! Allerdings sehen wir sie normalerweise nur auf Straßen, zwischen zerbombten Häusern oder in irgendwelchen trostlosen Hallen. Wie leicht es ist, solche Bilder zu inszenieren, und wie man das macht, zeigt dieses Video. Und es zeigt auch, wie gut die Kinder mitmachen und schauspielern können. Zur Belohnung kommt am Schluss die Micky Maus.

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Gruß an die Klardenker
TA KI

SKANDAL: Schwere Tuberkulose-Erkrankung in Flüchtlingsschule VERHEIMLICHT! – Steht „Political correctness“ über Gesundheitsschutz der Bevölkerung?



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Tuberkulose an Flüchtlingsschule verschwiegen!

Aus Angst vor „politischen Anfeindungen!“

Steht politcal correctness jetzt schon über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?


Die hiesigen Einheimischen müssen längst damit leben, dass sie mitunter von der Politik tagtäglich mit Fake News gefüttert werden (siehe im Fall Skripal, Syrien, Russland, Migration, Flüchtlingskriminalität usw.).
Und jetzt auch noch das: Sogar erhebliche Gesundheitsgefahren werden wissentlich VERSCHWIEGEN!
Dabei geht es mitunter um ihr eigenes Leben und das Ihrer Familie.
Unfassbar!
Jüngstes Beispiel:  In der Münchner Ludwigsvorstadt sind an einer Schule mehrere Personen an Tuberkulose erkrankt!
 
Im Klartext: Sechs Schüler, vier davon ANSTECKUNGSFÄHIG!
Außerdem sei bei einer Umgebungsuntersuchung die Erkrankung einer weiteren Person festgestellt worden. Es handelt sich um eine Lehrerin. Ob bei ihr eine offene TBC vorliege, werde derzeit „in stationärer Absonderung“ geklärt. Bei 30 weiteren Personen liegt demnach ein positiver sogenannter Quantiferon-Test (QTF) vor, darunter sind allerdings auch bereits bekannte Altfälle. Beim QFT handelt es sich um einen modernen Test, anders als die früher üblichen Hauttests.

Und weiter:

Die Regierung von Oberbayern erklärte, es seien umfangreiche Umgebungsuntersuchungen erfolgt und Proben genommen worden. Eine erste Umgebungsuntersuchung sei bei 114 Personen bereits im Januar durchgeführt worden. Nach Aussage der Geschäftsführung der Schule war ein erster Verdachtsfall schon im Januar aufgetreten. Die Behörden wurden am 22. Januar informiert.

Aber das ist längst noch nicht alles:

Als Reaktion auf die Erkrankung einer Lehrerin der Schule am 10. April laufen derzeit weitere Umgebungsuntersuchungen. Hierbei werden rund 300 Personen getestet, einschließlich von Zweituntersuchungen bereits früher getesteter Personen. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich bis zum 27. April vorliegen. Für 140 dieser 300 Personen liegen aber bereits jetzt detaillierte Ergebnisse vor.

Natürlich wird das alles verharmlost. So heißt es, dass für Anwohner keine Gefahr bestehe, die Schule soll nicht geschlossen werden.

Nach Recherchen der Welt handelt es sich bei der TBC-Schule um die „Schlau-Schule“. Dies ist eine anerkannte Ergänzungsschule, die als private Einrichtung Flüchtlingen staatliche Schulabschlüsse ermöglicht, um ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen.

Die „Schlau-Schule“ beherbergt 20 Klassen mit rund 320 jungen Flüchtlingen. Zu den Träger, Förderern und Sponsoren gehören u.a. die Landeshauptstadt München, Aktion Mensch, der Verein Trägerkreis Junge Flüchtlinge sowie weitere Stiftungen und private Geldgeber.

Die Welt berichtet weiter:

Zunächst unklar blieb, wann genau und durch wen die ersten Verdachtsfälle den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden. Auf Nachfrage gab die Schule an, dass sie „seit dem erstmaligen Verdachtsfall von Tuberkulose in unserer Schule Anfang Januar im engsten und regelmäßigen Austausch“ mit den städtischen Kooperationspartnern im Referat für Bildung und Sport sowie dem Referat für Gesundheit und Umwelt stehe.

Und jetzt kommt der Hammer:

Bisher war der TBC-Ausbruch nicht öffentlich bekannt geworden.

Aus dem weiteren Umfeld der Schule war die Sorge zu hören, dass das Auftreten der Krankheit zu politischen Anfeindungen von rechts gegenüber dem Schulprojekt für Flüchtlinge führen könnte.

Originalquelle hier anklicken!

Wie bitte?

Aus Angst davor, dass es zu „politischen Anfeindungen“ kommt, wurde die Meldung, dass in der Schule TBC ausgebrochen ist, monatelang der Öffentlichkeit vorenthalten!

Dabei sind einige Infizierte bereits in stationärer Behandlung, dutzende andere erkrankt!

Das darf doch nicht wahr sein! Steht political correctness jetzt auch noch über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?

Muss extra daran erinnert werden, dass Tuberkulose eine meldepflichtige Erkrankung ist?

Dass diese Infektionskrankheit zum Tode führen kann?

Dass Infizierte durch Husten, Niesen, Sprechen und Singen das Bakterium weiterverbreiten können?

Das Robert-Koch-Institut hat 2017 insgesamt 5486 Tuberkulose-Fälle verzeichnet.

Zuletzt erhielt die Krankheit für deutsche Gesundheitsbehörden durch die Einreise von Flüchtlingen wieder eine größere Bedeutung, in einigen Regionen nahm die Zahl erkrankter Flüchtlinge bereits 2016 zu.

Zu Infektionskrankheiten in Zusammenhang mit der Einwanderung von Migranten schrieb ich bereits im September 2017:

SCHOCKIERENDE WAHRHEIT VOR DER BUNDESTAGSWAHL!

Robert Koch Institut: Über 30 Prozent der Hepatitis-Infektionen hierzulande stammen von Flüchtlingen (überwiegend männlich, 24 Jahre) aus Afrika, Syrien & Afghanistan!

Immer wieder wurde es abgestritten, gleich gar vor der Bundestagswahl: Aber mit den Flüchtlingen kommen auch vermehrt gefährliche Infektionskrankheiten zu uns. Wie beispielsweise Virushepatitis B und D, Tuberkulose, Keuchhusten, Masern etc.

So schreibt beispielsweise die renommierte Neue Zürcher Zeitung am 15.09. 2017:

Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Quelle

Bereits im März 2017 wurde dahingehend etwa über Tuberkulose berichtet:

In Deutschland erkrankten 2016 nach Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) 5915 Menschen an Tuberkulose. Die Fallzahlen sind zwar nur etwas höher als die registrierten Fälle in 2015 (5865), aber im Vergleich zu den Jahren davor sind die jüngsten Zahlen deutlich höher:

  • 2014: 4488 Fälle
  • 2013: 4318 Fälle
  • 2012: 4220 Fälle

Damit hat sich der über lange Jahre rückläufige Tuberkulosetrend umgekehrt. 2015 starben 105 Menschen in Deutschland nach einer TBC-Infektion, darunter ein Kleinkind.

Die Erklärung für den Anstieg wurde auch gleich mitgeliefert:

„Die Rate in Metropolen ist definitiv höher als im Rest des Landes“, bestätigt die RKI-Infektionsforscherin Lena Fiebig. Das liege daran, dass die Bevölkerung anders zusammengesetzt sei. „Tuberkulose hat immer eine soziale Dimension“, berichtet sie. Menschen ohne festen Wohnsitz und aus prekären Lebensverhältnissen hätten ein erhöhtes Risiko, zu erkranken.

Auch Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie eine dichte Besiedlung könne eine Rolle spielen. All das macht Tuberkulosebakterien die Verbreitung in Städten leichter. Dazu kommt die Migration. „Es gibt einen Zusammenhang mit der aktuellen Zuwanderung“, sagte Fiebig. „Migration ist aber nicht die Ursache von Tuberkulose, das Bakterium ist es“, ergänzte sie.

Quelle

Ankommende Flüchtlinge müssen sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Tausende Helfer in ganz Deutschland sind daher im Einsatz, um für ihre Gesundheit zu sorgen: Ehrenamtliche, Honorarärzte oder Helfer der Wohlfahrtsverbände. Natürlich kommen nicht nur die Gesunden. Ganz im Gegenteil. Viele bringen bereits Vorerkrankungen aus ihren Heimatländern mit, ziehen sich diese bei der wochenlangen Flucht zu oder erleiden welche in den völlig überfüllten Flüchtlingseinrichtungen. Vor allem in den feuchten und kalten Zelten.

So stellen sich besorgte Bürger die Frage, wie gesund die Flüchtlinge denn überhaupt sind. Es ist nicht einfach, dazu Informationen und Fakten zu finden. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat jedoch 2009 ein Dossier zum Gesundheitszustand von Zuwanderern/Migranten veröffentlicht, mit dem Titel: Wie gesund sind Migranten? Erkenntnisse und Zusammenhänge am Beispiel der Zuwanderer in Deutschland. Die bpb gehört als nachgeordnete Behörde zum Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums.

Nachfolgend die Zusammenfassung der Erkenntnisse dieses Dossiers:

• Migranten weisen eine erhöhte Häufigkeit bei Infektionskrankheiten auf. Zum Zeitpunkt ihrer Zuwanderung spiegeln übertragbare Erkrankungen die Situation in den Herkunftsländern wider.

• Zuwanderer aus vornehmlich afrikanischen Ländern südlich der Sahara weisen eine höhere Aids/HIV-Prävalenz aus als die deutsche Bevölkerung.

• Ausländische Staatsangehörige haben eine fünf Mal höhere Anzahl von Neuerkrankungen an Tuberkulose als Deutsche. Die Fälle treten auch in deutlich jüngerem Alter auf. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie die Erkrankung aus ihren Herkunftsländern mitbringen.

• Migrantenkinder sind weniger gegen Diphterie und Tetanus geimpft. Auch die Früherkennungsuntersuchungen sind niedriger.

• Ein größerer Anteil ausländischer Männer raucht mehr als deutsche Männer.

• Für einzelne Krebsarten wie Magenkrebs sind die Risiken unter den Migranten teilweise erhöht. Dies erklärt sich aus ungünstigeren hygienischen Bedingungen in der Kindheit; sie fördern die Übertragung des »Magenkeims« Helicobacter pylori, der im späteren Leben Magenkrebs hervorrufen kann. Bei Brustkrebs dagegen haben türkische Frauen und Aussiedlerinnen eine niedrigere Inzidenz und Sterblichkeit als deutsche Frauen.

• Eine Reihe psychischer Erkrankungen/Störungen können in Verbindung mit Migration auftreten. Dazu zählen Depressionen, psychosomatische Beschwerden, Somatisierung und posttraumatische Belastung.

So weit also die Erkenntnisse der Bundeszentrale für politische Bildung. Bei Notfällen werden ankommende Flüchtlinge selbstverständlich in Krankenhäuser gebracht. Ebenso natürlich, wenn sie Kinder bekommen, wie beispielsweise die schwangere Syrerin Selda, die mit ihrem Mann und ihrem Sohn aus ihrem Heimatland geflohen ist, über die Türkei, Griechenland, Mazedonien und Ungarn. Dort wurde sie nur notdürftig versorgt. Angekommen in München kommt ihr Baby erst in einen Inkubator, dann ins Kinderkrankenhaus. Untergebracht wird die Familie in einem extra eingerichteten Zimmer. Das bringt Kosten mit sich und bindet Fachpersonal. Rein rechnerisch jedoch fehlen 6.000 Ärzte sowie 10.000 neue Klinikbetten.

• Unter den männlichen Aussiedlern ist die Lungenkrebssterblichkeit bereits höher als die der deutschen Allgemeinbevölkerung.

Schutzbedürftigen und traumatisierten Flüchtlingen wird nach dem Asyl- Beschleunigungsgesetz eine verbesserte ambulante psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung gewährt. Außerdem sieht es einen bundeseinheitlichen Standard für den Anspruch auf Schutzimpfungen vor sowie die Möglichkeit, auch Ärzte und Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung zur Behandlung von Asylbewerbern zu ermächtigen.

Nach dem Infektionsschutzgesetz sollen die Schutzsuchenden untersucht, sprich geröntgt werden, um beispielsweise festzustellen, ob sie eine offene Lungen-Tuberkulose haben. Normalerweise sollten diese Untersuchungen zügig vonstatten gehen. Doch die Realität sieht anders aus. Wie etwa in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen, in der im Herbst 2015 die Wartezeit aufgrund des Ansturms schon mal zwei oder drei Monate dauern kann. Natürlich geht da die Angst um – vor exotischen Infektionskrankheiten oder einer Grippe in den überbelegten Einrichtungen. Hausarzt Werner Fleck, der sich in Gießen um minderjährige Flüchtlinge kümmert, befürchtet, dass sich im Winter in den Unterkünften eine Grippewelle rasch ausbreitet. Sie würde in der Folge das »gesamte Gesundheitssystem« belasten. Der Stern spricht zudem von Masern, die sich wegen fehlender Impfungen ausbreiten könnten.

Tatsächlich hat das Berliner Robert-Koch-Institut eine lange Liste möglicher seltener Infektionserkrankungen herausgegeben, glaubt jedoch nicht, dass Flüchtlinge solche massenhaft einschleppen. Detlev Ganten, der Präsident des Gesundheitsgipfels 2015 in Berlin, meint hierzu: »Die Krankheiten, mit denen wir rechnen müssen, sind nicht neu (…) Neue Gefahren werden dadurch für die deutsche Bevölkerung nicht hervorgerufen. Tuberkulose ist bei uns weitgehend verdrängt und Poliomyelitis, also Kinderlähmung, durch Impfungen besiegt. Jetzt kommen diese alten Krankheiten wieder zu uns, aber wir haben vorbereitete Ärzte und Therapien.« Auch wenn er gleich darauf eingesteht: »Wir haben zu wenig Ärzte in den Gesundheitsämtern, die impfen oder Tuberkuloseuntersuchungen machen könnten.« Selbst bei den Impfstoffen für Hepatitis A, Kinderlähmung, Masern, Mumps und Röteln gab es schon in den vergangenen Jahren immer wieder Engpässe.

Tatsächlich erkrankten beispielsweise im Herbst 2015 in der Erstaufnahme in Gießen mehrere Dutzend Bewohner an Tuberkulose. In fünfzig Prozent der Fällen handelte es sich sogar um eine offene Tuberkulose. Höchst ansteckend also. Niemand weiß, wie viel sich infizierten, denn die Krankheit bricht oft erst nach Monaten oder gar Jahren aus. »Zu lange, so scheint es, haben die Behörden nicht Alarm geschlagen, vielleicht auch, um keine Ängste zu schüren (Stern)«. Genauso ist es. Als 2014 in einigen Berliner Notunterkünften die Masern ausbrechen, stecken sich 1.359 Menschen an. Ein eineinhalbjähriger Junge stirbt daran. Es dauert bis zum August 2015, bis der Masernausbruch offiziell besiegt ist.

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/16/skandal-schwere-tuberkulose-erkrankung-in-fluechtlingsschule-verheimlicht-steht-political-correctness-ueber-gesundheitsschutz-der-bevoelkerung/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI