Goldman Sachs: Gesunde Menschen sind schlecht für die Pharmaindustrie


Die Investmentbank Goldman Sachs hat jüngst einen Marktreport für die Pharmaindustrie veröffentlicht. Darin schreibt das Unternehmen: Gesunde Menschen sind schlecht für das Geschäft.

In dem Bericht von Goldman Sachs, der an ausgewählte Kunden der Gentechnik-Branche ging, heißt es: „Das Potential, Behandlungen zu entwickeln, die schon nach einer Anwendung die Heilung vollbringen, ist der attraktivste Aspekt der Gentechnik. Allerdings sind solche Behandlungen ganz anders zu betrachten, wenn es darum geht, ein bleibendes Einkommen zu erzielen“.

Zwar würden Gentherapien Menschen wieder zu Gesundheit und einer höheren Lebensqualität verhelfen. Diese Behandlungen könnten aber die Suche nach einem dauerhaften Cash-Flow vor eine große Herausforderung stellen. Im Klartext bedeutet das, wenn die Pharma-Industrie Mittel und Heilmethoden entwickelt, die Menschen heilt, sei das schlecht für das Geschäft.

Die Goldman Sachs Analysten bezogen ihren Report auf ein konkretes Beispiel: Eine Gentherapie gegen Hepatitis C habe dazu geführt, dass die „Verfügbarkeit von behandelbaren Patienten geringer wurde“.

Ein guter Markt für die Gentherapie wäre also einer, in dem die Zahl der Erkrankten nicht sinke, beispielsweise wie bei Krebserkrankungen, „damit das Geschäft profitabel bleibe“.

Goldman Sachs empfiehlt Pharma-Konzernen drei Lösungsansätze, damit die Geschäfte rentabel bleiben:

1. Suche nach großen Märkten, also Krankheiten, die sich schnell ausbreiten und schwer heilbar sind.

2. Herstellung von Medikamenten für häufig auftretenden Krankheiten, die ständige und schwerere Beschwerden auslösen.

3. Ständige Innovation und Erweiterung des Produktportfolios. Es gebe hunderte von Krankheiten, aus denen man noch Profit schlagen könne (Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind).

Harvard und das Pharma-Syndrom

Das Wort “Veritas” (Wahrheit) im Wappen der Harvard Medical School in Boston/USA nehmen die Studenten anscheinend genauer als einige ihrer Lehrer. Seit bekannt wurde, dass die medizinische Fakultät Geldzuwendungen von Pharmafirmen verschwiegen hatte, verlangen die Studenten der “American Medical Student Association” mehr Transparenz über regelmässige Geldzuflüsse von Pharma-Unternehmen.

Darüber hinaus fordern die Harvard-Studenten eine umfassende Reform der Handhabung von Interessenkonflikten an ihrer Hochschule.

Finanzielle Zuwendungen werden geheim gehalten

Bevor ich hier herkam, hatte ich keine Ahnung davon, welchen Einfluss Firmen auf die medizinische Ausbildung haben,

sagt David Tian, Medizinstudent im ersten Semester. Und weiter:

Das wird absichtlich geheim gehalten.

Damit ist es jetzt vorbei. Zumindest teilweise.

Die Studentenbewegung hat durchgesetzt, dass die Professoren und Dozenten alle finanziellen Verbindungen zur Pharmaindustrie offen legen müssen.

Von einem Professor wurde verlangt, über insgesamt 47 finanzielle Beziehungen Auskunft zu geben. Indes haben nur 1600 von 8900 Lehrkräften zugegeben, mindestens eine finanzielle Beziehung zu haben, die mit ihrer Lehre, Forschung oder medizinischen Praxis in Verbindung steht. Doch das ist nur ein Teilerfolg.

Als die Studenten auch die angegliederten Ausbildungskrankenhäuser in ihre Forderungen einbezogen, stiessen sie auf Granit: Harvard sei nicht der rechtliche Besitzer seiner Ausbildungskrankenhäuser, könne denen also nicht einfach Vorschriften auferlegen. So heisst es offiziell.

 

Und ganz offen bekannte der Dekan der medizinischen Hochschule, Jeffrey S. Flier, dass er gerade in der Wirtschaftskrise nicht eine der primären Finanzierungsquellen der Hochschule aufs Spiel setzen möchte.

Trotzdem geben die Studenten nicht auf. Sie kämpfen weiter für mehr “Veritas” nicht nur im Harvard-Wappen, sondern als Wappnung gegen die Pharma-Lobby.

Die American Medical Student Association vergibt regelmässig Noten für die Art der Handhabung von Interessenkonflikten an ihren Hochschulen. Zuletzt bekam die Pennsylvania University die Note A. Die Universitäten von ColumbiaStanford und New York bekamen die Note B. Harvard bekam die Note F.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Die HerzIntelligenz(R)-Methode: Gesundheit stärken, Probleme meistern – mit der Kraft des Herzens (HeartMath – HerzIntelligenz)

Russische Informationsmedizin: Die neun Basis-Techniken und ihre praktische Anwendung

Spar Dir den Arzt: Wie man gesund wird, ohne einen Finger zu rühren – Heilwissen aus Russland

Quellen: PublicDomain/watergate.tv/zentrum-der-gesundheit.de am 17.04.2018

Weitere Artikel:

Pharma Crime: Kopiert, gepanscht, verfälscht – Warum unsere Medikamente nicht mehr sicher sind

Medizinskandal: Herzinfarkt, Schlaganfall – Millionen Todesopfer könnten vermieden werden!

Psychopharmaka: Die unbemerkte Seuche

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf (Video)

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Die Bedrohung des Pharmakartells durch den Brexit: Unterdrückung natürlicher Gesundheit in der EU

Diese Naturheilverfahren solltet ihr 2018 unbedingt ausprobieren

Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls

Russische Heilweisen: Mit geistigen Technologien die Selbstheilungskräfte aktivieren (Videos)

Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/goldman-sachs-gesunde-menschen-sind-schlecht-fuer-die-pharmaindustrie/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

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4 Kommentare zu “Goldman Sachs: Gesunde Menschen sind schlecht für die Pharmaindustrie

  1. Dr. Hamer sagte: Würde man richtig diagnostizieren ( also wissen: in welchem Stadium die Leute wann sind und was für ein Psychoproblem zu lösen ist) und NUR die wirklich nötigen Operationen und NUR die NÖTIGEN Medikamenente ( im Prinzip Cortison) zum richtigen Zeitpunkt einsetzen, dann könnte man mit 10 Prozent(!!) der heutigen Medikamentenkosten auskommen!

    Das heisst: Bei richtiger Anwendung der richtigen, wissenschaftlich bewiesenen, aber verleugneten und unterschlagenen Hamer Diagnosemethode (!), verlieren die Medikamentenhersteller 90% UMSATZ:

    Sowas „geht“ natürlich nicht!!

    Was macht dann der fette AKTIONÄR, wenns keine Anlagepapiere mehr gibt, wo man abscashen kann fürs Nixtun? Oder seine Investmentbank? Oder zB der zu Guttenberg: Besitzt diese Familie nicht Anteile an Privaten Krankenhäusern?
    Am Kranksein, an Privatkliniken, an ANGST wird unglaublich verdient.

    Wenn einer SCHWERKRANK ist und ihm was WEH tut, dann wirft dieser dem Weißkittel jeden CENT nach, voller Panikmodus!!! Man braucht die Moneten nur einzusacken. Und beruhigend und wichtigtuerisch dreinschauen: „ICH“ mache das für sie!“ Sie müssen sich nicht selbst bemühen gesund zu werden, lieber Patient! –> Dr. Brinkmann Schwarzwaldklinik-Modus eben.

    „Der Doktor HEILT!“ Nicht der Körper sich selbst oder gar der Liebe GOTT!!

    So schauts heute aus:

    ZUERST VERDIENT man an der WERBUNG für DRECKFRASS!
    Dann verdient man am DRECKFRASS verkaufen!!
    Dann verdient man am erfolgreich krankgewordenen Menschen!
    Dann verdient man an der BERATUNG des krank gewordenen Menschen und hilft ihm suchen, was IHM wohl „FEHLEN könnte“!
    Dann FINDET man, „WAS FEHLT“, verkauft IHM das AUCH NOCH.
    Und das wird dann zusätzlich oben reingestopft.
    Man verdient also am ZUSATZSTOFFE- und Reparaturdinge- und Eingriffe- Verkaufen!!
    Und dann gehts mit den nächsten Symptomen von vorne los, weil die ursächliche DRECK-VERSTOPFUNG ja nicht beseitigt, sondern verschlimmert wurde!!

    Denn die heutige LOGIK ist die:

    WENN du GIFT im Körper hast und dieser Körper es nicht mehr schafft, den DRECK raus zu entsorgen und krank wird,
    dann MUSS man natürlich OBEN NOCH mehr GIFT reinstopfen…
    und dann wird man gesund!!

    Die moderne Gesundheitsmathematik:
    minus plus minus ist plus.

    Auf „BEIHLFE ZUR RAUSENTSORGUNG DES MÜLL“ kommt man nicht!

    Also: entschlacken, fasten, Bewegung machen, Sonne tanken, entstressen, und NUR sauberes, voll ausgereiftes, gut verlesenes, nichtindustriell gefertigtes, liebevoll gekochtes, nicht zu variantenreiches und daher gut verträgliches, ganz EINFACHES ESSEN essen,
    kommt man nicht.

    Der GEDANKE, einfach WAS WEGZULASSEN, ist praktisch nicht DENKBAR!!

    ETWAS Weglassen kostet obendrein NICHTS!!!! Und was nichts kostet—> das nützt nichts.
    So weiß es der Werbe-Pawlow Hund Konsument: Gratisdinge wirken nicht!

    Vielleicht kommt man deshalb nicht drauf???? 😉

    Die Leute in den armen Ländern: wenn die wüßten, wie DUMM diese idiotischen Wohlstandskrankheiten-Menschen im dekadenten Norden sind.. die lachen uns aus.

    Die dort unten haben nämlich EIN ECHTES Problem, wenn sie krank werden: Dreckiges verseuchtes Wasser und Waffen und Giftmüll aus dem Norden.
    Wenn sie keiner impfen kommen würde… mit sauberem WASSER und Hygiene und Frieden wären sie alle pudelgesund.

  2. Konnte man sich denken.
    Wo gigantisches Geld zu verdienen ist, sind die Finanzjuden auf dem Plan – und deren Ethik ist uns ja bekannt!!! D. in zwei Kriege gehetzt, 9/11 mit 3000 Toten und all den nachfolgenden + all die angezettelten Kriege seit dem 2. WK … Diese Menschen sind ja reine Monster! Gäbe es eine aktive Rechte, gäbe es diese nicht mehr …

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