Beatrix von Storch (AfD): Bundesregierung finanziert Antisemitismus


Rede von Beatrix von Storch (AfD) zum 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels vor dem Bundestag: Wir begrüßen, dass die Bundesregierung sich zum Existenzrecht Israels bekennt. Das wäre aber glaubwürdiger, wenn die Bundesregierung nicht gleichzeitig Judenhass und Israelfeindschaft im Nahen Osten mit deutschen Steuergeldern finanzieren würde.

Die Bundesregierung zahlt im Jahr 80 Million Euro für das umstritten palästinensische Flüchtlingshilfswerk UNRWA.

UNRWA, ist im Gaza-Streifen praktisch ein Teil der Infrastruktur der Hamas. UNRWA-Lehrer aus dem Gaza-Streifen, Syrien und Libanon stellen die zehn „besten“ Zitate von Adolf Hitler auf Facebook, leugnen den Holocaust, oder fordern öffentlich „Tötet die Siedler“. So wird eine ganze Generation an den UNRWA-Schulen indoktriniert.

Wer sich also fragt, woher der Hass gegen Juden und Israel kommt, der hat die Antwort: Da kommt er her, mitfinanziert mit deutschen Steuergeldern.

Meine Forderung an die Bundesregierung: Folgen Sie Donald Trump. Stellen Sie alle Zahlungen an die UNRWA zurück, bis sichergestellt ist, dass davon kein Cent mehr für Judenhass ausgegeben wird oder an die Hamas-Terroristen fließt.

Quelle: https://politikstube.com/beatrix-von-storch-afd-bundesregierung-finanziert-antisemitismus/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Algerischer Intensivstraftäter erhält Haftverkürzung aufgrund Sprachbarriere


Der 28-jährigen Intensivtäter Adel S., der sich illegal in Deutschland aufhält, erhielt in einem Berufungsverfahren vor dem Landgericht Zwickau eine Haftverkürzung zugesprochen. Der Richter begründet dies mit einem Geständnis von Adel S. und einer Sprachbarriere, der er im Gefängnis ausgesetzt sei.

Der Algerier Adel S. hat in Deutschland illegal lebend trotz Bewährung in Plauen Leute ausgeraubt, war in Wohnungen eingebrochen und verletzte zuletzt einen anderen Mann mit einem Messer schwer.

2016 wurde er dafür vom Amtsgericht Zwickau zu einer dreieinhalbjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Adel S. ging in Berufung und erhielt jetzt durch das Landgericht Zwickau eine Haftverkürzung auf zweieinhalb Jahre. Richter Rupert Geußer rechnete dem 28-jährigen Algier sein jetziges Geständnis zu seinen damaligen Straftaten an und begründete die Haftverkürzung außerdem mit „erhöhter Haftempfindlichkeit“.

Richter Rupert begründet „erhöhte Haftempfindlichkeit“ mit Sprachbarriere

Richter Rupert Geußer begründete die sogenannte „Haftempfindlichkeit“ für den wegen des Erschleichens von Leistungen, Wohnungseinbruchsdiebstahl, gefährlicher Körperverletzung und versuchten schweren Raubes verurteilten, mit der Sprachbarriere im Gefängnis. Der Algerier Adel S. spricht kaum ein Wort Deutsch und konnte nur mit einem Dolmetscher die Fragen des Richters beantworten, so „Bild“.

Nach eigenen Aussagen kam Adel S. von Algerien nach Spanien, lebte sechs Jahre dort mit einer Freundin und seinem Kind. „In Spanien gab es nix, hatte keine Arbeit. Man sagte mir, hier in Deutschland gebe es Arbeit. Doch ich fand keine“, äußerte Adel S. über seinen Dolmetscher. „Die Situation war nicht gut. Ich fing mit Crystal an. Danach landete ich im Gefängnis“, berichtet Bild.

Schwester schickte ihm 6.000 Euro aus Dubai

Zwei Monate lang habe Adel S. Geld vom Staat bekommen, bevor er ins sächsische Plauen zu einer Freundin abtauchte. In Plauen lebend habe er dann von seiner Schwester aus Dubai Geld geschickt bekommen, 6000 Euro – auf einen anderen Namen, so Bild. (er)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/algerischer-intensivstraftaeter-erhaelt-haftverkuerzung-aufgrund-sprachbarriere-a2410779.html

Gruß an die Staunenden

TA KI

 

„NSU – Das Ende eines politischen Schauprozesses!“



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Ein Kollegenbeitrag von UDO SCHULZE

(Journalist, Buchautor, Terrorismusexperte & Ex-SPD-Mitglied)


Bald geht er zu Ende, der größte Prozess der deutschen Nachkriegsgeschicht um Beate Zschäpe. Die Plädoyers haben begonnen. (https://www.volksstimme.de/politik/inland/nsu-prozess-zschaepe-anwaelte-setzen-ihr-plaedoyer-fort/1524602087000)  Es war ein politischer Prozess, ein Schauprozess, wo das Urteil bereits zuvor feststeht, gefordert durch die Bundesregierung. Wo kämen wir denn hin, wenn wir Zweifel zulassen würden, mag man in der Bundesregierung denken. Doch diese Zweifel sind angebracht. Und zwar folgende:

  • Wer sagt eigentlich, ob Zschäpe nicht von Mundlos und Bönhardt zum Schweigen gezwungen wurde?
  • Wo sind die Zeugen, die Zschäpe auch nur an einem einzigen Tatort gesehen haben? Es gibt keine.
  • Warum tauchten an der Theresienwiese in Heilbronn am Todestag von Kiesewetter US-Geheimdienstler auf?
  • Warum wurde ihr Kollege A. im Krankenhaus bewacht?

Wie der Autor dieses Artikels bereits in seinem Buch „NSU – was die Öffentlichkeit nicht wissen soll“ berichtete, kommt die Bundesrepublik bei der ganzen Sache nicht gut weg. Und noch mehr: Alte Strukturen spielen wahrscheinlich eine Rolle, Strukturen, die bis ins Jahr 1945 zurückreichen und erst 1983 – offiziell – endeten.

Dabei handelt es sich um eine geheime Organisation der NATO, die folgende Aufgabe hatte: Im Falle einer Invasion aus dem Ostblock hätten sich ausgesuchte Guerilla-Einheiten hinter die Front zurückfallen lassen, um dort Anschläge größeren Ausmaßes gegen die Besatzer zu unternehmen. Diese Organisation bestand aus Rechtsradikalen.

Es wäre praktisch eine Heimatfront  errichtet worden, bekannt aus dem Zweiten Weltkrieg und von den Westmächten auch sinnigerweise im Jahre 1945 eingerichtet.

Die Mitglieder dieser „Stay-Behind“ (dahinter stehend) oder italienisch „Gladio“ (das Schwert) genannte Organisation wurde vorwiegend von ehemaligen SS-Leuten gebildet, die bei den neuen Herren Freiheit und Brot zu erwarten hatten. Diese Organisation wurde – offiziell  – 1983 – nach deren Entdeckung durch einen TV-Sender wieder abgeschafft. Doch die Strukturen und auch die Handelnden sollen nach Erkenntnissen der Geheimdienste  weitergemacht haben. In dieses Schema soll auch das Attentat auf das Oktoberfest 1982 fallen, ein Jahr vor Auflösung von Gladio. Damals hatten Rechtsradikale, die gut vernetzt waren wie die Wehrsportgruppe Hoffmann und andere, eine Bombe auf der Münchner Wies`n gezündet und hunderte Tote und Verletzte verursacht. Denkwürdiger weise wurde Gladio ein Jahr später – offiziell – aufgelöst und verlor an Bedeutung. Doch natürlich waren die Kämpfer weiterhin aktiv, aber konnten sich nicht mehr auf den Staat verlassen. Die alten SS-Leute sind lange tot, aber die Bedrohung aus dem Osten wird in diesen Tagen der Öffentlichkeit immer stärker in die Köpfe gehämmert.

Ernstzunehmende Historiker, wie Daniele Ganser, beschreiben das Auf- und Niedergehen von Gladio, ohne jedoch die Konsequenz bis heute zu ziehen. Dabei liegt es auf der Hand, dass sich die alten Strukturen nicht aufgelöst haben und praktisch „auf eigene Rechnung“ weitermachten.

Das erklärt auch die tiefe Verwicklung deutscher Geheimdienste beim NSU, der wahrscheinlich eine jener Gruppen war, die aus Gladio hervorgingen. Nicht zu vergessen die Amerikaner, die in Gestalt von Agenten in der Nähe einiger Tatorte des NSU von unabhängigen Zeugen beobachtet und bemerkt wurden. Hinzu kommen die häufigen und durch nichts zu erklärenden  Versäumnisse der Behörden bei den Ermittlungen. Waren diese von „langer Hand“ beeinflusst, haben bestimmte Strukturen hier Beweise beseitigt oder manipuliert? Das ist bis zum Gegenbeweis nicht von der Hand zu weisen, zumal die ganz Kleinen im Räderwerk dran glauben mussten. So z.B. Florian Heilig, der auf dem Cannstatter Wasen-Gelände  (vgl. hierzu das Attentat auf der Wies`n, einer sehr ähnlichen Veranstaltung), der in seinem Auto verbrannte, zu einem Zeitpunkt, zu dem der rechtsradikale junge Mann Aussagen zum NSU beim Landesverfassungsschutz Baden-Württemberg machen wollte.  Er war zum Tippgeber für die Behörden geworden. Seine Eltern fanden in dem ausgebrannten Wrack einige Jahre später noch ein Laptop ihres Sohnes. Ein reines Übersehen durch die Spurensicherung oder steckt mehr dahinter? Auch der Tod der Polizistin Michele Kiesewetter fällt in den Bereich der Zufälle, die es eigentlich nicht geben darf. Die junge Frau war in Heilbronn auf Streife und machte mit ihrem Kollegen auf der Theresienwiese gerade Pause, als von der Seite die Mörder herantraten und abdrückten. Der Kollege der Beamtin überlebte mit lebensgefährlichen Verletzungen und kam in das Klinikum Heilbronn. Von dort erreichte den Autor der Anruf eines türkischen Arztes, der Merkwürdigkeiten festgestellt haben will. Der Mann meldete sich nie wieder.

Dies alles und noch viel mehr müsste bei der Einlassung von Zschäpe zur Sprache kommen, nämlich die offensichtliche Behauptung, die Geheimdienste steckten hinter dieser Sache, besonders die amerikanischen. Bald geht er zu Ende, der größte Prozess der deutschen Nachkriegsgeschichte um Beate Zschäpe. Es war ein politischer Prozess, ein Schauprozess, wo das Urteil bereits zuvor feststeht, gefordert durch die Bundesregierung. Wo kämen wir denn hin, wenn wir Zweifel zulassen würden, mag man in der Bundesregierung denken. Doch diese Zweifel sind angebracht. Und zwar folgende:

–           Wer sagt eigentlich, ob Zschäpe nicht von Mundlos und Bönhardt zum Schweigen gezwungen wurde?

–           Wo sind die Zeugen, die Zschäpe auch nur an einem einzigen Tatort gesehen haben? Es gibt keine

–           Warum tauchten an der Theresienwiese in Heilbronn am Todestag von Kiesewetter US-Geheimdienstler auf?

–           Warum umgab sich Kiesewetter in ihrer Heimat Thüringen mit zweifelhaften Gestalten?

Im Folgenden hier die Recherchen, die ich nach dem Erscheinen meines Buches „NSU- was die Öffentlichkeit nicht wissen soll“, zusammengetragen habe:

Bönhardt und Mundlos haben sich bekanntlich angeblich nach Darstellung der Behörden in Thüringen in einem Wohnmobil erschossen. Die von Politikern und Sicherheitsbehörden angekündigte Aufklärungswelle hat allerdings bislang nur eines ans Ufer schwappen lassen: Willkür, Inkompetenz und Rücktritte. Dabei gibt es in Sachen NSU wirklich interessante Erkenntnisse, die der Öffentlichkeit bislang allerdings vorenthalten werden.

Und die beziehen sich auf den Polizistenmord von Heilbronn aus dem Jahr 2007, dem die Beamtin Michele Kiesewetter aus Thüringen zum Opfer fiel. Ihr Kollege Michael A. wurde damals mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht, das er erst Monate später wieder verlassen konnte. Offiziell, so Politik und Polizei, kann sich der junge Schutzmann an die Geschehnisse auf der Heilbronner Theresienwiese bis heute nicht erinnern, damit zur Tataufklärung auch nicht beitragen. Doch nach vorliegenden Informationen, plauderte A. bereits vor Jahren munter über das, was seiner Kollegin und ihm im April des besagten Jahres widerfuhr. Er habe damals, so der Beamte, im Rückspiegel des Streifenwagens zwei Personen auf das Auto zukommen sehen. Vor dem Eintreffen am späteren Tatort habe man in einer Bäckerei Brötchen geholt. Selbst ein Phantombild eines der mutmaßlichen Täter  konnte nach seinen Angaben erstellt werden, allerdings wurde es nie veröffentlicht. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes gegenüber des Beamten., heißt es zur Begründung wenig erhellend bei der Polizei. Grund dafür mag die Analyse eines Psychiaters sein, der A.‘s Aussagen in das Reich der Phantasie verbannte.

Eindeutig nicht aus diesem Reich stammt der damalige Tagesablauf von A. und Kiesewetter, der sich von dem der Öffentlichkeit präsentierten gehörig unterscheidet. Während die Beamten nach offizieller Darstellung am 25. April 2007 gegen 14 Uhr bei strahlendem Sonnenschein auf dem Veranstaltungsplatz Theresienwiese Mittagspause machten, belegen polizeiinterne Papiere einen ganz anderen Geschehensablauf. Demnach waren Kiesewetter und ihr Kollege bereits weit vor 14 Uhr auf der Theresienwiese, um dort Pause zu machen. Um kurz vor 12 Uhr fuhren sie allerdings von dort weg, um zu einer Kurzschulung in ihre Dienststelle zu kommen. Diese verließen sie nach Angaben anderer Schulungsteilnehmer gegen 13.45 Uhr. Dann müssen sich die jungen Beamten auf den direkten Rückweg zum Festplatz begeben haben, wo sie um circa 13.50 Uhr eintrafen. Die tödlichen Schüsse fielen schließlich gegen 14 Uhr. Haben Kiesewetter und ihr Kollege mit ihren späteren Mördern eine Verabredung gehabt oder kamen statt der erwarteten Personen zwei Killer zur Theresienwiese, um die Beamten zu „erledigen“? Fragen, die von den Behörden bis zum heutigen Tage unbeantwortet sind. So wie die, warum es möglich ist, dass noch immer 16 DNA-Spuren am Streifenwagen der zwei Opfer nicht ausgewertet sind.

Ob nun der „Nationalsozialistische Untergrund“ mit Mundlos und Bönhardt an der Spitze auch für die Mordserie an türkischen Geschäftsleuten (und einem griechischen Kaufmann) verantwortlich sind, stand noch vor weniger als acht Jahren  längst nicht fest. Zu diesem Zeitpunkt berichtete sogar der SPIEGEL (21.2.2011) unter der Überschrift „Düstere Parallelwelt“ über eine türkische Organisation, die aus Mitgliedern des Geheimdienstes MIT, der türkischen Mafia und den brutal-rechtsradikalen Grauen Wölfen bestehe. Und genau diese Organisation käme nach Angaben von Informanten für die Mordserie in Frage. Vermutlich, so der SPIEGEL, seien die Opfer allesamt in Geldwäscheaktivitäten verstrickt gewesen. Von einer NSU gab es zu diesem Zeitpunkt weit und breit keine Spur, von den Grauen Wölfen allerdings schon. Denn die auch im Waffen- und Heroinhandel tätigen islamistisch-rechtsradikalen Türken haben in Deutschland bereits eine lange Tradition. In den 1970er Jahren hatten sich unter den zahlreichen in die Bundesrepublik eingewanderten türkischen Gastarbeiter linke Gruppen gebildet, die von hier aus den türkischen Staat bekämpften. Schnell rekrutierte der Geheimdienst in Istanbul Leute aus den Reihen der Grauen Wölfe und schickte sie nach Deutschland. Dort arbeiteten die Agenten in Großunternehmen wie Krupp,  Daimler-Benz oder Mannesmann, um so in Kontakt mit ihren Landsleuten zu kommen. Ihr Trick dabei: Die Grauen Wölfe ließen sich in die Betriebsräte der Unternehmen wählen, waren damit unkündbar und hatten auf die türkischen Arbeitnehmer enormen Einfluss. Zum Leidwesen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), der in dieser Zeit immer wieder vor den Grauen Wölfen warnte – ohne Erfolg. Denn die Erkenntnisse aus den linken Gruppen innerhalb der türkischen Arbeitnehmerschaft flossen über den MIT auch an die Geheimdienste der Bundesrepublik, die Mitte der 70-er Jahre überall Terroristen vermuteten, aber aus kulturellen und sprachlichen Gründen keine Spitzel bei den Türken installieren konnten.

So entwickelte sich – praktisch unter den wohlwollenden Augen der deutschen Sicherheitsbehörden – eine überaus mächtige Gruppe, die von Deutschland aus agierte und sogar mittelbar in dem Attentat auf Papst Johannes Paul II. im Mai 1982 in Portugal verwickelt gewesen sein soll. Schließlich soll es einen geheimen Schulterschluss zwischen den Grauen Wölfen und deutschen Rechtsradikalen geben. Demnach könnte der NSU nichts anderes als Handlanger der geheimen Gruppe um den MIT gewesen sein – womöglich mit Wissen deutscher Behörden. Diverse Internet-Foren gehen davon aus, dass der türkische Geheimdienst hinter der Mordserie steckt (https://sicherungsblog.wordpress.com/2014/11/12/die-donermorde-sind-vom-turkischen-staat-auf-deutschem-boden-verubt-worden/)

Die wissen übrigens auch mehr zu der Tatwaffe Ceska 83 Kaliber 7.65 aus der unheimlichen Mordserie, als öffentlich zugegeben wird.  Die in einem Waffengeschäft in Derendingen/Schweiz erworbene Pistole soll nach Informationen diverse Informanten  im Tresor einer Villa nahe Zürich aufbewahrt worden sein. Im Bedarfsfall sei sie herausgeholt und eingesetzt worden. Jan L., Direktor einer Waffenfabrik in Tschechien und früher Besitzer eines Waffengeschäftes in Derendingen, soll die Pistole 1998 verkauft haben. Dann landete sie offensichtlich über Umwege in die Hände der Serienmörder in Deutschland.

Im Folgenden hier die Recherchen, die ich nach dem Erscheinen meines Buches „NSU- was die Öffentlichkeit nicht wissen soll“ zusammengetragen habe:

Aus den Ermittlungsakten

Abseits aller möglicher politischer Hintergründe wurde zunächst einmal das persönliche Umfeld der Betroffenen durchleuchtet, da bis zum Zeitpunkt des Brandes in der Wohnung von Mundlos, Bönhardt und Zschäpe noch gar nicht klar war, wer hinter dem Attentat steckte, auch die bis heute zweifelhafte Verbindung zu der Mordserie an Ausländern war bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gezogen worden, also machten sich die Ermittler daran, die Kontakte der zwei Beamten zu durchforsten, dabei stießen sie auf manch merkwürdige Konstellation.

Zunächst wurden die Namenslisten aus den privaten und dienstlichen Handys der beiden gesichert und ausgewertet. Und auch dabei stießen die Auswerter auf Überraschungen. Sehen wir uns zunächst die Auswertung Arnold an:

Da wäre als erstes das private Handy von A. das mit der Nummer 0163 begann und auf dem privater SMS-Verkehr gespeichert war. Neben meist belanglosen SMS im Freundes- und Verwandtenkreis gibt es doch einige Auffälligkeiten. U.a. diese als Antwort der Telefongesellschaft auf eine Anfrage der Ermittler, die feststellen mussten: „Vom Provider Vodafon D2 dieses Handys angelieferten Verbindungsdaten gingen auf dem elektronischen Postweg verschollen oder wurden möglicherweise versehentlich gelöscht. Hier fällt auf, dass die untersuchenden Beamten sich damit abfanden und nicht noch einmal bei dem Betreiber des Telefons nachfragten.“ Warum das nicht geschah, bleibt offen.“

Beim Auslesen der SIM-Karten der Privathandys beider Beamter zeigten sich einige Merkwürdigkeiten, auf die hier näher eingegangen werden soll. Da fällt zunächst im Speicher der SIM-Karte von A. auf, dass er die Nummer eines Mitarbeiters der Lufthansa am Münchener Flughafen gespeichert hatte. Was zunächst harmlos klingt, gewinnt dann Bedeutung, wenn man weiß, dass vom Münchener Flughafen aus zu Beginn des Jahrhunderts ein umfangreicher Plutoniumhandel stattfand, in den ein internationaler Ring verwickelt war, der auch Kontakte zur Polizei hatte. Nun ist es reine Spekulation, hier eine Verbindung zu A. zu sehen, allerdings  mutet es seltsam an, dass ein einfacher Polizist Kontakte zu einem Mitarbeiter der Lufthansa unterhält, der im Sicherheitsrelevanten Bereich tätig war. Außerdem findet sich dort auch die Nummer eines Timo.  Könnte es sich dabei um den V-Mann Timo Brandt handeln? Darüber hinaus stößt man dort im elektronischen Kalender auf den Eintrag: „7.3.2007, Welt-Anti-Dönertag, Sulzfeld, Meeting.“ Das gehört vor dem Hintergrund der „Döner-Morde“ zu einem Aspekt, der der besonderen Betrachtung bedarf. Warum steht das im elektronischen Kalender eines der Beamten unter den persönlichen Terminen? Auch hierzu schweigen die Ermittler beharrlich! Kommen wir jetzt zu den internationalen möglichen Zusammenhängen, die die „Döner-Morde“ betreffen. Dabei handelt es sich um Nationalisten und Geheimdienste, die nach wie vor in Deutschland tätig sind und den NSU zu seinen Taten veranlasst haben könnten.

Die Spur der Wölfe und die Dönermorde

Zusammen mit meinem Freund und Kollegen Guido Grandt hatte ich bereits vor einigen Jahren die Kooperation des türkischen Geheimdienstes und den „Grauen Wölfen“ in Sachen „Döner-Morde“ in Deutschland skizziert. Hier aufschlussreiche Hinweise:

Die unter der Bezeichnung ‚Föderation der Demokratischen Türkischen Idealistenvereine in Deutschland e.V.‘ bekannte ADÜTDF ist die anhängerstärkste Gruppierung innerhalb der ‚Ülkücü-Bewegung‘, die auch unter der Bezeichnung ‚Graue Wölfe‘ bekannt ist. Die Bewegung basiert auf einem übersteigerten Nationalbewusstsein, das die türkische Nation sowohl politisch-territorial als auch ethnisch-kulturell als höchsten Wert ansieht. Neben dem Türkentum, das an erster Stelle steht, kommt dem Islam als einer die türkische Identität ergänzenden Komponente besondere Bedeutung zu. Die so genannte türkischislamische Synthese wird von den Anhängern in der Aussage zusammengefasst: ‚Islam ist unsere Seele, Türkentum ist unser Leib‘, was das stark religiös gefärbte Nationalismusverständnis zum Ausdruck bringt“. Zentraler Aspekt der politischen Weltanschauung ist die Überlegenheit der türkischen „Rasse“ gegenüber anderen Ethnien. Insbesondere werden Kurden, die auf kulturelle Eigenständigkeit pochen, aber auch Armenier, Juden und andere Bevölkerungsgruppen, die in den heutigen Nachfolgestaaten des ehemaligen Osmanischen Reiches siedeln, abgewertet.

Bundesweit werden der Organisation 7.000 Mitglieder zugerechnet, die sich auf insgesamt 150 Ortsvereine verteilen. Als Symbole der Bewegungen gilt der Wolf in verschiedensten Darstellungen. Weitere Symbole sind die osmanische Kriegsflagge mit drei sichelförmigen Halbmonden vor rotem Hintergrund und der sogenannte Wolfsgruß. Einer ihrer Vertreter sitzt sogar im Stadtrat von Hamm für die CDU. Dieser beschwetre sich in einem Brief an den heutigen NRW-Ministerpräsident Armin Laschet bitterböse über  die schlechte Behandlung seiner Organisation in der Öffentlichkeit (https://de.wikipedia.org/wiki/Graue_W%C3%B6lfe#Politische_Betätigung), der anscheinend nichts dagegen einzuwenden hat.  Auch DER SPIEGEL vermutete hinter den Morden den türkischen Geheimdienst in Verbindung mit der türkischen Mafia und berichtete darüber (http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-746547.html) .

Die Grauen Wölfe sind noch immer in Deutschland aktiv, man vermutet, im Auftrag Erdogans. Aber deutsche Politik und Justiz wollen sich nicht die Finger verbrennen und schweigen dazu.

Wie immer, bei heißen Eisen.


Foto: Symbolbild Pixabay.com


Rechtlicher Hinweis: Die namentlich gekennzeichneten „Kollegen-Beiträge“ auf diesem Blog geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht (immer) die Meinung des Blogbetreibers wieder!

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Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/26/kollegenbeitrag-nsu-das-ende-eines-politischen-schauprozesses/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Natron: Die wunderbare Welt von Bicarbonat und Kohlendioxid


Natriumbicarbonat (Natriumhydrogencarbonat, NaHCO3), im Volksmund auch „Backpulver“ genannt, ist eine natürliche Substanz, die den pH-Wert im Blutkreislauf des menschlichen Körpers reguliert und der Entstehung von Säuren entgegenarbeitet.

Es wirkt sich positiv auf den pH-Wert von Zellen und Gewebe aus, reguliert die Zellspannung, sorgt für einen Anstieg von CO2 und begünstigt damit die Sauerstoffzufuhr.

In meinem Buch „Natriumbicarbonat“ geht es nicht nur um Natriumbicarbonat (Backpulver), sondern auch um Magnesiumbicarbonat sowie Kalium- und Kalziumbicarbonat. Bicarbonat brilliert jedoch als der unangefochtene Star. Den zweiten Rang belegt Kohlendioxid (CO2).

Der Großteil der konjugierten Säuren des Bicarbonats tritt in Form von gelöstem Kohlendioxid auf. Das Enzym Carboanhydrase wirkt als Katalysator für die schnelle, unmittelbare Interkonversion (gegenseitige Umwandlung) zwischen gelöstem Kohlendioxid und Bicarbonat-Ion.

Kohlendioxid ist ein neutrales, nicht-polares Molekül, das mühelos durch die Zellmembranen diffundiert. Bicarbonat ist eine geladene Variante von CO2; es gelangt nicht so leicht durch die Membranen, wenn es nicht durch transmembrane Kanäle wie den Magnesium-Kalzium-Kanal unterstützt wird.

Backpulver (Natriumbicarbonat) reagiert sofort, wenn es mit Magensäure in Berührung kommt. NaHCO(3) + HCl —> NaCl + H(2)O – CO(2). In Worten: Beim Zusammentreffen von Natriumbicarbonat und Magensäure entstehen Salz, Wasser und Kohlendioxid.

Wenn wir von Bicarbonat sprechen, sprechen wir gleichzeitig auch von Kohlendioxid, da Natriumbicarbonat sich in Kohlensäure verwandelt, wenn es in den Magen gelangt. Dies führt zu einer Steigerung der Magensäureproduktion und einer Erhöhung des Bicarbonatspiegels im Blut. Das Bicarbonation hat die Formel HCO3-. Bicarbonat fungiert als wichtiger Puffer im Blut. Kohlensäure kommt im Blut in verschiedenen Formen vor, beispielsweise als Bicarbonat, gelöstes Kohlendioxid oder Kohlensäure, wobei Bicarbonat (HCO3) jedoch den Hauptanteil ausmacht.

In der Form von Bicarbonat ist CO2 unmittelbar an „Lichtreaktionen“ beteiligt. Dieser „Bicarbonateffekt“ beeinflusst molekulare Prozesse. Seit die Photosynthese erforscht wird, wissen die Wissenschaftler um die Rolle, die Kohlendioxid beziehungsweise Bicarbonat dabei spielt. Bei Pflanzen verbindet Bicarbonat vermutlich den Zellstoffwechsel mit dem photosynthetischen Elektronenfluss.

1775 beobachtete Joseph Priestley, dass die grüne Schicht, die sich an den Wänden von Wasserbehältern absetzt, Blasen aus reiner „dephlogistierter Luft“ (Sauerstoff) bildet. 1779 (und 1796) bestätigte Ingen-Housz die Bedeutung des Lichts bei diesem Prozess, doch erst Senebier konnte 1782 nachweisen, dass Pflanzen für die Erzeugung von Sauerstoff Kohlendioxid benötigen. Tatsächlich ist Kohlendioxid für das Leben ein weit wesentlicherer Faktor als Sauerstoff (Natron und diese Zutat sind der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie (Video)).

Dr. Alina Vasiljeva und Dr. David Nias schrieben:

„Ende des 19. Jahrhunderts entdeckten die Wissenschaftler Bohr und Verigo ein damals seltsam erscheinendes Gesetz: Ein verringerter Kohlendioxidspiegel im Blut führt zu einer verringerten Sauerstoffversorgung der Körperzellen, also auch des Gehirns, des Herzens, der Nieren etc. Kohlendioxid (CO2) sorgt für die Bindung des Sauerstoffs an das Hämoglobin. Bei einem zu geringen Kohlendioxidspiegel im Blut ist die Freisetzung des Sauerstoffs durch das Hämoglobin erschwert. Das wird als Verigo-Bohr-Gesetz bezeichnet.“

Ebenfalls noch im 19. Jahrhundert entdeckte Zuntz in Berlin, dass Kohlendioxid nicht wie Sauerstoff von Hämoglobin transportiert wird. Er konnte aufzeigen, dass sich Kohlendioxid im Blut mit Basen verbindet, wobei hauptsächlich Natriumbicarbonat entsteht, das eine wichtige Rolle für das Säure-Basen-Gleichgewicht spielt. Gelöstes Kohlendioxid findet sich im Plasma entweder als einfache Lösung oder mit Alkalis zu Bicarbonaten verbunden.

Sauerstoff und Kohlendioxid wirken keineswegs als Antagonisten. Nimmt die Konzentration des einen Stoffes im Blut zu, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Konzentration des anderen Stoffes abnimmt. Das Blut kann hohe oder niedrige Konzentrationen beider Gase enthalten.

„Unter klinischen Bedingungen treten Sauerstoffmangel und Kohlendioxidmangel in der Regel gemeinsam auf. Die therapeutische Verabreichung von mit Luft verdünntem Kohlendioxid über einen Inhalator stellt in vielen Fällen eine wirksame Methode zur besseren Sauerstoffversorgung des Blutes und der Gewebe dar.“

Die faszinierende Geschichte von Bicarbonat und Kohlendioxid steckt voller Überraschungen. Mein Mentor Dr. Christopher Hills (der „Spirulina-Mann“) pflegte uns Studenten immer zu sagen, dass der Himmel das genaue Gegenteil des Lebens auf der Erde sei. Um dorthin zu gelangen, müsse man daher genau das Gegenteil von dem tun, was alle anderen tun.

Genauso verhält es sich mit Bicarbonat, Kohlendioxid und Sauerstoff. Wir haben ein falsches Bild von Kohlendioxid und auch von Bicarbonat. Bicarbonat hilft unseren gutartigen Zellen am Leben zu bleiben und versetzt bösartigen, verbrauchten oder kanzerösen Zellen den Todesstoß.

Wenn Sie sich mit Al Gore unterhalten, werden Sie den Eindruck gewinnen, dass CO2 der Feind der Menschheit ist. Tatsächlich aber handelt es sich bei CO2 um einen das gesamte Leben auf dem Planeten erhaltenden Nährstoff, der die Nahrungsmittelproduktion vervielfachen und die Welt mit nährstoffreicheren, gesünderen Pflanzen versorgen könnte.

Nahrungspflanzen können auf Kohlendioxid – man könnte auch sagen auf Bicarbonat – nicht verzichten. Die Betreiber von Gewächshäusern wissen etwas, was die Regierung vor Ihnen geheim zu halten versucht. Sie kaufen nämlich Kohlendioxid und leiten es in ihre Gewächshäuser ein, um das Pflanzenwachstum zu optimieren.

Wenn wir uns der Täuschung hingeben, dass Bicarbonat und Kohlendioxid giftig sind, dann werden wir nicht begreifen können, warum Bicarbonat den Elek­tronenfluss wiederherstellen und den Sauerstoffspiegel anheben kann.

Das Bicarbonat-Ion verfügt über eine gewaltige Kraft und kann sogar Sauerstoff erzeugen. Es sollte uns daher nicht überraschen zu erfahren, dass Bicarbonat den pH-Wert von Tumoren anhebt und spontane Metastasenbildung verhindert.

Menschen, die in großen Höhen leben, haben eine deutlich längere Lebenserwartung.

Sie erkranken seltener an Krebs und ziehen sich weniger häufig Herzerkrankungen oder andere degenerative Beschwerden zu als Menschen, die auf Meereshöhe wohnen.

In großen Höhen gibt es mehr Kohlendioxid und weniger Sauerstoff. Ein russischer Arzt namens Konstantin Buteyko hat sich einen Namen gemacht, indem er die Wichtigkeit von Kohlendioxid für den Stoffwechsel des Körpers betonte und aufzeigte, dass ein Mangel an Kohlendioxid chronische Krankheiten auslösen kann – das war ein Meilenstein in der Medizingeschichte.

Das Kohlendioxidmolekül (CO2) besteht aus einem Kohlenstoffatom und zwei Sauerstoffatomen. Kohlendioxid ist farb- und geruchlos und daher schwer wahrnehmbar. Die Menge des jeweils in der Atmosphäre befindlichen Kohlendioxids war während der gesamten Erdgeschichte Schwankungen ausgesetzt.

Die größten Betrüger, die je auf der Erde gelebt haben, erklären heute Kohlendioxid zu einem Gift, während es in Wirklichkeit Medizin ist. Dr. Ray Peat erklärt:

„Kohlendioxid wird zunehmend eingesetzt, um Entzündungen und Ödemen vorzubeugen. Es kann auch verwendet werden, um während einer Darmoperation Anhaftungen vorzubeugen oder die Lungen während einer künstlichen Beatmung zu schützen. Kohlendioxid verhindert die Bildung entzündlicher Zytokine und Prostaglandine und reduziert die Undichtheit des Darms. Durch Experimente konnte gezeigt werden, dass Kohlendioxid, indem es die Produktion entzündlichen Materials durch die Makrophagen, einschließlich Laktat, hemmt, eben diese Makrophagen veranlasst, phagozytische Neutrophile zu aktivieren, sowie deren Zahl und Aktivität zu erhöhen.“

Dr. M. Persson und Dr. Van der Linden konnten nachweisen, dass das Gas Kohlendioxid bei Operationen Gewebeschäden vorbeugt, da es in der Modellumgebung für Eingriffe am offenen Herzen die Feuchtigkeit und Temperatur konstant hält. Die genannten Wissenschaftler stellten auch fest, dass das Einbringen von Kohlendioxid in die Bauchhöhle oxidativen Stress reduziert.

2009 erklärte die amerikanische Umweltschutzbehörde Kohlendioxid und fünf weitere so genannte Treibhausgase zu Schadstoffen, welche die Gesundheit und das Wohlergehen der Allgemeinheit gefährden, und legte ein Programm zur Regulierung dieser Gase auf, die an der globalen Erwärmung schuld sein sollen.

Laut Umweltschutzbehörde liefert die Wissenschaft „erdrückende, unumstößliche“ Beweise für die angebliche Gefährlichkeit der Verdächtigen.

Laut Dr. Gerald Marsh war die Kohlendioxidkonzentration vor 500 Millionen Jahren 13 Mal so hoch wie heute. Erst vor etwa 20 Millionen Jahren begann der Spiegel langsam auf das Doppelte des heutigen Wertes zu sinken. Seit 1750 ist die CO2-Konzentration in der Luft von 278 Teilchen pro Million (ppm) auf 380 ppm gestiegen.

Die Pflanzen werden daher besser mit dem für ein rasches Wachstum benötigten CO2 versorgt. Wissenschaftler gehen ganz allgemein davon aus, dass unsere wichtigsten Feldfrüchte, beispielsweise Mais, Reis oder Soja, bei einer höheren CO2-Konzentration um etwa 13 Prozent höhere Ernteerträge erbringen.

Entsprechend dem Verigo-Bohr-Effekt führt ein durch tiefes Atmen herbeigeführter CO2-Mangel zu einer verringerten Sauerstoffversorgung der Körperzellen (Der Schrecken der Pharma-Industrie: Natron ist kein bisschen altbacken).

Es ist demzufolge absoluter wissenschaftlicher Humbug, wenn Kohlendioxid als giftiges Gas verkauft wird und lächerliche Ärzte, die keinerlei Ahnung von Bicarbonat und Kohlendioxid haben, sich hervortun und gegen die Verwendung von Natriumbicarbonat in der Krebstherapie stark machen.

Wenn Natriumbicarbonat gut genug ist, Menschen am Leben zu halten, während die (sehr sauren) Chemogifte in den Blutstrom gepumpt werden, dann ist es mehr als gut genug für die Krebsbehandlung, denn Krebs reagiert, wie alle wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, empfindlich auf Veränderungen des pH-Werts.

Dr. Peat kommt zu dem Schluss:

„Über einen etwas längeren Zeitraum betrachtet kann die Verringerung der Kohlendioxidkonzentration die Produktion von Milchsäure erhöhen, die ihrerseits Entzündung und Fibrose begünstigt. Ein länger anhaltender Mangel an Kohlendioxid kann Proteine für Glykation anfällig machen. Die lokale Konzentration von Kohlendioxid in bestimmten Geweben und Organen kann durch nervliche und hormonale Stimulierung oder Dämpfung des Enzyms Carboanhydrase, welches die Umwandlung von Kohlendioxid in Kohlensäure (H2CO3) beschleunigt, reguliert werden.

Die Aktivität der Carboanhydrase spielt eine Rolle für die Dichte und Stärke des Knochengerüsts, die Erregbarkeit der Nerven und die Ansammlung von Wasser, und es steuert die Struktur und Funktion von Geweben und Organen. Bei Kohlendioxid und Bicarbonat denken die meisten nur an die Regulierung des pH-Wertes, über den viele nur oberflächlich Bescheid wissen.

Da der pH-Wert des Blutes in einem sehr engen Rahmen gehalten werden muss, betrachten viele Menschen Kohlendioxid als ein Gift, das im Übermaß zu Bewusstlosigkeit und Azidose führen kann. Doch muss eine Erhöhung des Kohlendioxidspiegels keineswegs zwangsläufig zu Azidose führen. Darüber hinaus zeitigt eine durch Kohlendioxid herbeigeführte Azidose weniger schlimme Folgen als eine Laktatazidose.“

Schlussfolgerung

Bei einer Änderung des pH-Wertes produziert der Magen Salzsäure; Salzsäure gelangt in den Magen, Bicarbonat in den Blutstrom. Wenn wir davon sprechen, den Körper zu alkalisieren, meinen wir nicht unbedingt, dass wir den pH-Wert unseres Speichels oder unseres Urins erhöhen wollen. Es geht uns vielmehr um den Bicarbonatspiegel im Blut.

Der pH-Wert des Blutes wird davon nicht beeinflusst, wohl aber verbessert sich die Fähigkeit des Blutes, Säuren im Körper zu neutralisieren – und zwar auf drastische Weise. Da Bicarbonat nur dann in den Blutstrom gelangt, wenn der Magen Salzsäure produziert, ist es wichtig, basisches Wasser mit einem möglichst hohen pH-Wert zu trinken. Vergessen Sie die allopathisch-pharmazeutische Denkweise und verwenden Sie bei Bedarf einfach Backpulver.

In der Ausgabe des amerikanischen Industrial Hygiene Association Journal vom Januar / Februar 2013 veröffentlichte Dr. Gospodinka R. Pradova das Ergebnis einer 10-jährigen Studie über Industrieverschmutzungen in Bulgarien. Bei der Studie wurden zwei Personengruppen verglichen, die beide bei einem Plastikhersteller tätig waren: die erste Gruppe war in der Fabrik chemischen Schadstoffen ausgesetzt, die andere Gruppe arbeitete in den verschmutzungsfreien Büroräumen derselben Firma.

Die Untersuchung zeigte, dass Menschen, die in einer verschmutzten Umgebung leben oder arbeiten weniger Bicarbonat im Blut haben als Menschen in sauberer Umgebung.

Wir leben in einer Welt, in der viele ländliche Umgebungen industriellen Umgebungen weichen mussten, die mehr Schadstoffe hervorbringen. Aufgrund unseres stressigen Lebensstils produzieren wir mehr Säuren, und verbrauchen mehr Bicarbonat. Die medizinische Gemeinde hält das Sinken des Bicarbonatspiegels für einen unausweichlichen Bestandteil des Alterungsprozesses.

Ich (und mit mir viele andere Ärzte) argumentiere jedoch, dass die Verringerung des Bicarbonatspiegels im Blut die Ursache von Altern und Krankheit ist und nicht das Ergebnis des Alterungsvorgangs. Solange wir die Bicarbonatbestände im Blut wieder auffüllen können, brauchen wir aber nicht so schnell zu altern.

Hohe Dosen von Magnesiumbicarbonat haben zwar keine so stark alkalisierende Wirkung wie Natriumbicarbonat, doch wenn es um Anti-Aging geht, verdient Magnesiumbicarbonat auf jeden Fall den ersten Preis. Die wichtigste Funktion von basischem Wasser besteht darin, das Blut mit Bicarbonat aufzufüllen, denn mit zunehmendem Alter verlieren wir immer mehr Bicarbonat (Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt).

Da Bicarbonat nur dann in den Blutstrom gelangt, wenn der Magen Salzsäure produziert, ist es wichtig, so viel mineralienreiches, basisches Wasser zu trinken wie nur möglich. Auch wenn bei leerem Magen der pH-Wert im Magen hoch liegen kann, steht (volumenmäßig betrachtet) nur eine geringe Menge an Salzsäure zur Verfügung. Trinken wir basisches Wasser mit einem hohen pH-Wert (9,5 bis 10), so steigt der pH-Wert im Magen relativ stark an.

Dies veranlasst den Magen, mehr Salzsäure zu produzieren, was wiederum mehr Bicarbonat in den Blutstrom gelangen lässt.

Über den Autor: Dr. Mark Sircus ist praktizierender Mediziner und Autor zahlreicher Gesundheitsbücher. Sein Ansatz, die „Natürliche Allopathische Medizin“, konzentriert sich auf die Regulierung des pH-Werts und der Zell-Spannung; die Behandlung mit Magnesium, Jod, Cannabinoiden und CO2; die Re-Mineralisierung des Körpers; die Optimierung des Sauerstoff-Haushalts und des Blutflusses; sowie die Stärkung und Heilung von Zellgewebe durch Nahrungsmittel, Atemtraining, Entgiftung und die Auflösung emotionaler Spannungen.

Literatur:

Krebserreger entdeckt!: Die verblüffenden Erkenntnisse einer russischen Forscherin

Cannabis gegen Krebs: Der Stand der Wissenschaft und praktische Folgerungen für die Therapie

Krebs und Homöopathie: Natürliche Hilfe bei den häufigsten Nebenwirkungen von Chemo-, Strahlentherapie und Operation

Reinigung der inneren Organe: Entschlacken und entgiften Sie Ihren Körper

Quellen: PublicDomain/nexus-magazin.de am 26.04.2018

Weitere Artikel:

Mit Backpulver (Natron) von Krebs geheilt

Natron und diese Zutat sind der schlimmste Alptraum für die Pharmaindustrie (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/natron-die-wunderbare-welt-von-bicarbonat-und-kohlendioxid/

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Gold verlässt US-Tresorräume: Anzeichen eines bevorstehenden Währungskrieges und bewaffneter Konflikte


Peter Korzun

Die türkische Regierung hat beschlossen, alle ihre Goldreserven, die derzeit im US Federal Reserve System (FRS) untergebracht sind, zurückzuholen. Insgesamt lagerte die Türkei 220 Tonnen im Wert von 25,3 Milliarden Dollar in den USA, die sie am 19. April 2018 wieder in Besitz nahm.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat seine Haltung gegenüber dem US-Dollar (USD) verschärft und erklärt, dass internationale Kredite in Gold anstelle der amerikanischen Währung vergeben werden sollten. Ankara will die Abhängigkeit vom US-Finanzsystem verringern. Die Heimkehr des Goldes wurde teilweise durch die Drohungen der USA ausgelöst, Sanktionen zu verhängen, wenn die Türkei den unterzeichneten Vertrag über den Kauf russischer S-400-Raketenabwehrsysteme weiterverfolgt.

Dies ist ein dramatischer Schritt, der einen internationalen Trend widerspiegelt. Venezuela repatriierte 2012 sein Gold aus den USA. Im Jahr 2014 holten auch die Niederlande ihre 122,5 Tonnen Gold zurück, die in US-Tresoren gelagert waren. Deutschland brachte im Jahr 2017 300 Tonnen Gold nach Hause. Es dauerte vier Jahre, bis die Transfers abgeschlossen waren. Österreich und Belgien haben die Möglichkeit geprüft, ähnliche Vorkehrungen zu treffen.

Nur wenige glauben an die Zusicherung des US-Finanzministeriums, dass die 261 Millionen Unzen (ca. 8.100 Tonnen) an offiziellen Goldreserven, die in Fort Knox und anderen Orten gelagert werden, vollständig geprüft und verbucht werden. Die Federal Reserve wurde nie vollständig und unabhängig geprüft. Der Druck für eine vollständige, unabhängige Prüfung aller US-Goldreserven wurde von der Regierung und im Kongress stets abgelehnt. Niemand weiß, ob das Gold wirklich da ist. Was ist, wenn die Tresore leer sind? Es ist klüger, Ihr Gold mit nach Hause zu nehmen, solange Sie noch können, als sich einfach weiter zu fragen.

Die Goldbarren, die die USA zu besitzen behaupten, sind von geringer Reinheit und entsprechen nicht den internationalen Industriestandards. Selbst wenn die USA über die Menge an Gold verfügen, die sie angeblich haben, wäre das meiste davon für den Handel auf dem internationalen Markt nicht akzeptabel. Während andere Länder ihr Gold aus den FRS-Banken abziehen, erhöhen Russland und China ihre Reserven, schaffen sich Gold-gesicherte Währungen und rücken damit die Welt von der Dominanz des US-Dollars ab.

Der Status des US-Dollars als globale Reservewährung wurde in Frage gestellt. Er steht vor einem harten Wettbewerb. Die von der US-Regierung als Zwangsmittel gegen andere Länder eingeführten Zölle stützen den Dollar nicht, der bald Gegenwind bekommen könnte. Ein internationaler Währungskrieg droht. Das lässt Investoren nach anderen Möglichkeiten suchen. In der Tat, warum sollten sich andere Länder auf einen US-Dollar verlassen, der nicht durch Gold oder irgendetwas anderes als „den guten Glauben und die Anerkennung des amerikanischen Arbeiters“ gestützt wird, wenn Amerika selbst international nicht als vertrauenswürdig gilt?

Zum Beispiel ist der chinesische Yuan stark. Russland, die Türkei und der Iran prüfen die Aussichten für Zahlungen in ihrer Landeswährung. Der Iran hat kürzlich angekündigt, vom Dollar auf den Euro als offizielle Berichtswährung umzustellen. Russland und China haben eine Währungsumtauschvereinbarung, die eine Abrechnung im USD vermeidet.

Das Bestreben, die Abhängigkeit vom Dollar zu verringern, wurde durch den anhaltenden Einsatz von Sanktionen als politische Waffe, eine Art außenpolitisches Instrument der Wahl, provoziert. Selbst die engsten Verbündeten Amerikas sind von diesen restriktiven Maßnahmen bedroht. Der jüngste Angriff auf das Gasprojekt Nord Stream 2 ist ein gutes Beispiel. Es ist nur natürlich, dass andere Länder nach Wegen suchen, sich der US-Politik der Armverdrehungen zu widersetzen. Alternative Währungen zu verwenden und Gold nach Hause zu bringen sind Wege, das zu tun.

Amerika hat sich immer gegen solche Bemühungen ausgesprochen. Jede Methode ist recht. Muammar Gaddafi, der libysche Führer, wurde gestürzt und getötet, nachdem er die Idee hatte, einen Dinar auf Goldbasis als internationale Währung im Nahen Osten und in Afrika einzuführen. Der Iran hat kürzlich die Verwendung des USD im Handel verboten. Er weigert sich, sein Öl für die US-Währung zu verkaufen. Präsident Trump wird wahrscheinlich das Atomabkommen mit dem Iran im Mai beenden und damit Teheran provozieren, sein Atomprogramm wiederzubeleben.

Ein bewaffneter Konflikt mit dem Iran könnte viel näher sein als allgemein angenommen. Das Nuklearabkommen wurde zu aller Zufriedenheit, aber zu Washingtons Leidwesen, eingehalten. Der Iran hat zweifellos keine militärischen Fähigkeiten, die eine Bedrohung für die USA darstellen würden. Er war nie für terroristische Handlungen im Ausland oder dergleichen verantwortlich. Aber er hat etwas Unverzeihliches in den Augen der USA getan. Er hat den US-Dollar bedroht. Das kann Washington nicht akzeptieren, denn wenn es den Dollar nicht unterstützt, wird es Probleme bei der Finanzierung der riesigen Staatsverschuldung der US-Regierung geben. Ein Krieg mit dem Iran würde den größten Nicht-US-Dollar-Ölexporteur beseitigen. Eins führt zum anderen. Die Goldrückführungen sind ein Vorbote eines Währungskrieges und eines bewaffneten Konflikts. Das ist es, was die US-Außenpolitik antreibt.

erschienen am 25. April 2018 auf > Strategic Culture Foundation > Artikel

Quelle: http://antikrieg.com/aktuell/2018_04_25_gold.htm

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Ohne Chemie: 10 natürliche Mittel gegen Ameisen in der Wohnung.


In der Natur mögen Ameisen ohne Frage nützliche Tierchen sein, aber in der Wohnung sind sie definitiv fehl am Platz. Sollten die kleinen Krabbler in deine heimischen vier Wände eingefallen sein, können dir vielleicht die folgenden zehn Tipps helfen, um sie ohne Kammerjäger und chemische Keule zu vertreiben.

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1. Zitronensaft

Zitronensaft ist eines der effektivsten Mittel, um Ameisen zu verscheuchen. Sein beißender Geruch stört die sensiblen Sinnesorgane der Ameisen so sehr, dass diese nicht mehr mittels Duftstoffen miteinander kommunizieren und ihre „Straße“, die ebenfalls durch Pheromone markiert wird, nicht mehr wiederfinden können.

Entweder gibst du frischen Zitronensaft auf ein Tuch und wischst damit die von Ameisen befallenen Stellen ab oder du mischst Zitronensaft und Wasser in einer Sprühflasche und verteilst das Gemisch dort, wo die Ameisen zu finden sind.

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2. Gurkenschalen

Dass Ameisen bei Gurken Reißaus nehmen, liegt entweder an dem Geruch des grünen Gemüses oder – was wahrscheinlicher ist – an einem Stoff in der Schale, der die Pflanze vor Schädlingsbefall schützt und dementsprechend giftig für die Ameisen sein kann. Was auch immer der Grund sein mag, du brauchst lediglich einige Stücke Gurkenschale auszulegen, um die Ameisen zu vergraulen.

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3. Ätherische Öle

Die meisten der hier aufgelisteten Methoden basieren auf dem Prinzip, die Ameisen mit Hilfe von starken Gerüchen zu vertreiben, wofür sich natürlich auch ätherische Öle wie Lorbeer-, Nelken- oder Teebaumöl hervorragend eignen. Trage das ätherische Öl deiner Wahl entweder verdünnt auf die Fliesen auf oder tränke damit Wattebällchen und platziere diese an den von den Ameisen heimgesuchten Stellen.

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4. Zimt

Auch ätherisches Zimtöl kann verdünnt mit einem Wattestäbchen oder einem Tuch dort aufgetragen werden, wo die Ameisen sich zeigen. Alternativ kannst du einen halben Liter Wasser mit zwei Esslöffeln Zimt und einigen Nelken in einer Sprühflasche miteinander vermischen und das Gemisch an den entsprechenden Stellen verteilen.

Natürlich kannst du den Zimt auch pur auslegen, wobei du aufpassen solltest, dass dein Hund oder deine Katze nicht davon naschen, da es für sie schädlich sein könnte.

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5. Backpulver und Puderzucker

Falls du die Ameisen – und in diesem Falle weitere Insekten – nicht einfach nur vertreiben möchtest, kannst du ihnen ein für alle Mal den Garaus machen, indem du Backpulver und Puderzucker zu gleichen Teilen miteinander mischst und als Köder auslegst.

Da sich die Körperchemie der Ameisen nicht mit dem Natron im Backpulver verträgt, werden die Tiere verenden, sobald sie das Gemisch fressen. Da sie es vermutlich zunächst in ihren Bau tragen werden, gefährdet dies die gesamte Kolonie. Daher solltest du diese Methode nur im Ausnahmefall anwenden.

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6. Maismehl

Eine ebenso rabiate Maßnahme wie die vorherige stellt Maismehl dar. Als Nahrung zu sich genommen, unterbricht es den Verdauungsprozess der Ameisen, wodurch sie einige Tage später verhungern.

Auch hierbei gilt selbstverständlich, dass die harmlosen Methoden zu bevorzugen sind.

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7. Essig

Eine solch harmloses und zudem äußerst effektives Hilfsmittel ist Essig, der die Ameisen aufgrund seines starken Geruchs fortjagt. Die einfachste Anwendung besteht darin, den Essig direkt dorthin zu gießen, wo die Ameisen auftauchen. Daneben kannst du auch deinen Boden mit Essigreiniger bzw. Essigwasser wischen, damit sie sich nicht mehr trauen, ihn zu überqueren.

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8. Pflanzen

Anstatt verschiedene Mittel in der Wohnung oder im Garten zu verteilen, kannst du auch versuchen, die Ameisen mit aromatischen Pflanzen wie Eukalyptus, Basilikum, Pfefferminze oder Thymian auf Distanz zu deinem Haus zu halten.

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9. Babypuder

Auch Babypuder kann Ameisen fernhalten, was aber weniger an dessen Geruch liegen dürfte, sondern vielmehr an dem Talk, den dieser Kosmetikartikel enthält. Es wird vermutet, dass die Tierchen dehydrieren, sobald sie in Kontakt damit geraten.

Ausgestreutes Babypuder oder andere talkhaltigen Produkte können dementsprechend als eine Art Schutzwall fungieren, den die Ameisen nicht überqueren können. Den gleichen Effekt kannst du auch mit Kieselgur erzielen.

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10. Kreide

Neben Gerüchen, die unangenehm für die Ameisen sind, kannst du ihnen also auch mit unüberwindbaren Hindernissen das Leben schwer machen. Anstatt Babypuder zu verstreuen, kann es bereits ausreichen, eine einfache Kreidelinie zu zeichnen, die die Ameisen zu überqueren nicht in der Lage sind, wie das folgende Bild belegt: Um den einen schmackhaften Köder ist ein Kreidering gezogen, um den anderen nicht.

Imgur/xuomo

So kannst du also dein Haus oder deine Wohnung mit natürlichen Mitteln von Ameisen befreien, damit sie dort bleiben, wo sie hingehören, und weiterhin ihre nützlichen Arbeiten verrichten können.

Quelle: http://www.genialetricks.de/plage/

Gruß an die Wissenden

TA KI