+++EIL+++ Frau Haverbeck festgenommen!


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Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Copy-and-paste: Union fordert bundesweiten „Wertekunde-Unterricht für Flüchtlingskinder“


Noch ist der Wahlkampf in Bayern nicht offiziell eröffnet, doch die Unionspolitiker fürchten offenbar um Stimmverluste an die AfD. Der vermeintliche Anschluss der „Fraktions-Chefs“ an die Forderungen von Ministerpräsident Söder sind nur die halbe Wahrheit, doch von Übernahme klassischer AfD-Punkte will man nicht so deutlich reden.

RP: Die Chefs der Unionsfraktionen von Bund und Ländern wollen für Kinder von Flüchtlingen „Rechtsstaatsklassen“ beziehungsweise einen „Wertekunde-Unterricht“ bundesweit an Schulen einführen. Das geht nach Informationen der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Montagausgabe) aus einem Beschlussentwurf hervor, der auf der Konferenz der Unionsfraktionschefs in Frankfurt am Main verabschiedet werden soll. „Die Integration derer, die in Deutschland bleiben können, hat – nicht zuletzt zur Wahrung des gesellschaftlichen Friedens – Priorität.

Dazu gehört über den notwendigen Willen zum Spracherwerb hinaus auch die bundesweite Einführung von Rechtsstaatsklassen bzw. Wertekundeunterricht, um Flüchtlingen die Werte und Grundregeln unseres Rechtsstaates zu vermitteln“, heißt es in dem Papier der Fraktionschefs. „Sprach- und Wertevermittlung soll der Regelbeschulung vorgeschaltet sein und sind unabdingbare Voraussetzung für gelingende Integration“, zitiert die Zeitung aus dem Papier. „Ziel dieses Unterrichts soll sein, dass Flüchtlinge sich in unserem Werte-/Rechtsstaatssystem besser zurechtfinden können und ihnen gleichzeitig die Grenzen und Verpflichtungen unseres Rechtsstaates vermittelt werden.“ Konstitutionelle Normen des Grundgesetzes wie die Achtung der Menschenwürde, die freiheitlich-demokratische Grundordnung, die Gewährleistung der Presse- und Meinungsfreiheit, das Gewaltmonopol des Staates und die Gleichberechtigung von Mann und Frau „stehen als unverzichtbare Werte über kulturell oder religiös abweichenden Auffassungen“. Die Fraktionschefs von Bund und Ländern schließen sich damit Plänen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) an.

Quelle

Gruß an die Ungläübigen

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TA KI

Geld ist Gold: Ex-Goldmänner regieren die Zentralbanken und belügen die Menschen


Die weltweite Konjunktur hat sich nach der letzten Finanzkrise ziemlich schnell erholt. Befremdlich schnell, aber die tönernen Füße, auf denen die erstaunliche Erholung steht, haben Namen: künstliche Niedrigstzinsen und eine epische Geldschwemme durch die Zentralbanken. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese wegbrechen. Danach werden uns die Zentralbanken dieser Welt nicht mehr retten können.

EZB-Präsident und Goldman Sachs-Banker Mario Draghi und die deutsche Bundesregierung arbeiten an den Vorbereitungen für eine gemeinsame europäische Einlagensicherung. Bereits im März 2018 wurden diese Pläne bei einem Treffen mit den EU-Finanzministern vorgeschlagen, diese alsbald umzusetzen. Im Klartext bedeutet das: Europas Banken, oder besser gesagt, die europäischen Bankkunden sollen kollektiv für alle faulen Kredite haften.

Ökonom James Rickards: Die Regierungen haben bereits einen neuen Plan für die kommende Wirtschaftskrise und der heißt »Lockdown«: Statt frisches Geld drucken zu lassen, bereiten Staaten die Schließung von Banken und Börsen vor, damit die mächtigsten Finanzmarktakteure keine Transaktionen mehr tätigen können. Gleichzeitig werden Vorkehrungen getroffen, diese Maßnahmen zu legalisieren. Die globalen Eliten bereiten sich schon jetzt darauf vor, indem sie Bargeldreserven und Sachwerte horten. Doch für den Durchschnittsanleger sieht die Sache anders aus, wenn die Pforten ins Verderben erst einmal geöffnet sind.

Gold ist die am wenigsten verstandene Anlageklasse der Welt. Es entsteht Verwirrung, weil Gold wie ein Rohstoff gehandelt wird – aber Gold ist kein Rohstoff, es ist Geld. Obwohl die Länder der Welt Zehntausende von Tonnen an Goldbeständen in ihren Stahlkammern haben, bemühen sie sich, diesen Unterschied zu verschleiern. Die Zentralbanken wissen, dass Gold Geld ist; sie wollen nur nicht, dass Sie und ich das wissen.

Aber die Tatsache, dass 35.000 Tonnen Gold in staatlichen Tresoren lagern, ist Beleg genug für die monetäre Rolle von Gold, ungeachtet aller offiziellen Dementis. Selbst der IWF, der Gold 1974 offiziell demonetisierte, hält 2800 Tonnen davon. Die schweizerische BIS, auch als „Zentralbank der Zentralbanken“ bekannt, hält 108 Tonnen Gold auf eigene Rechnung. Zentralbanken und Finanzministerien halten weder Kupfer- noch Aluminium- oder Stahlbestände, aber sie halten Gold. Die einzige Erklärung für die Goldbestände der Zentralbanken liegt auf der Hand – Gold ist Geld.

Die Zentralbanken verschleiern die wahre Rolle von Gold

Aber der Umstand, dass die Zentralbanken ungedeckte Formen von Geld wie Dollars oder Euros bevorzugen, macht es notwendig, die wahre Rolle von Gold zu verschleiern. Der Grund dafür ist, dass die Zentralbanken ein gemeinsames Monopol auf ungedecktes Geld halten. Aber die Zentralbanken haben kein Monopol auf Gold – jedenfalls bis jetzt noch nicht.

Eine Folge der Verwirrung über das Wesen von Gold ist, dass es auf schizophrene Art und Weise gehandelt wird. Zu bestimmten Zeiten wird Gold wie ein Rohstoff gehandelt und reagiert dann wie jeder andere Rohstoff auch auf Inflation, Deflation und Schwankungen der Realzinsen. (…) Mancher Goldkäufer wartet vergeblich darauf, dass sein Gold-Futures-Trader die COMEX davon in Kenntnis setzt, dass er eine physische Lieferung wünscht. Es ist einfach nicht genug physisches Gold vorhanden, um solche Forderungen zu erfüllen; wollte man es versuchen, wurde der Handel mit Gold-Futures schnell zusammenbrechen. (…)

Das US-Recht schreibt vor, dass ein „Forward Sale“ („Terminverkauf“) von physischem Gold innerhalb von 28 Tagen durch eine entsprechende Lieferung abgewickelt werden muss. Andernfalls wird ein solcher Verkauf als „Futures Contract“ („Terminkontrakt“) eingestuft, der illegal ist, wenn er nicht an einer regulierten Warenterminbörse gehandelt wird.

Es gibt immer weniger Gold

Angesichts der heute so angespannten Lage am Markt für physisches Gold wird diese Vorschrift ständig ignoriert, da viele Händler Schwierigkeiten haben, innerhalb von 28 Tagen zu liefern. Die US-Regierung hat anscheinend wenig Interesse, diese Vorschrift durchzusetzen. Solche illegalen Terminverkäufe müssten den von den Warenterminbörsen veröffentlichten Open-Interest-Positionen zugeschlagen werden, um die Größe der auf dem Kopf stehenden Pyramide von Goldderivaten ermessen zu können, die auf einem schrumpfenden Sockel von physischen Bestanden ruht.

Das physische Gold im Sockel der auf dem Kopf stehenden Papiergold-Pyramide ist der Umlaufbestand, der sich vom Gesamtbestand unterscheidet. Der Umlaufbestand ist das Gold, das zur sofortigen Lieferung zur Verfügung steht, um die Aktivitäten der Händler zu ermöglichen. Der Gesamtbestand besteht aus dem gesamten physischen Gold, das auf der Welt vorhanden ist. Der größte Teil dieses Goldes wird in privaten Tresoren gehortet oder als Schmuck getragen; es steht dem Handel nicht ohne Weiteres zur Verfügung. Dies ist ein wichtiger Unterschied: Die Differenz zwischen Umlaufbestand und Gesamtbestand wirkt sich direkt auf die Gefahr aus, dass eine ausbleibende Lieferung nach einem Kauf von physischem Gold sich zu einer handfesten Gold-Kaufpanik auswachsen könnte.

Oft existiert Gold nur auf dem Papier

Das Gold in den Tresoren der Zentralbanken des Westens, des IWF und der BIS ist Teil des Umlaufbestandes, der zur Verfügung steht, um ihn im Markt zu verleasen. Sobald eine mit Edelmetallen handelnde Bank durch eine Leasingvereinbarung einen Rechtsanspruch auf eine bestimmte Menge an Gold erworben hat, wird dieses Gold verwendet, um es auf Termin zu verkaufen, und zwar in „unallocated“ („nicht zugeteilter“) Form. Der Begriff „unallocated“ ist ein Euphemismus. Er bedeutet, dass der Käufer an der Entwicklung des Goldpreises partizipiert und einen papierenen Vertrag in der Hand hat, aber kein Gold.

Eine Tonne deutsches Gold, das in der Federal Reserve Bank of New York verwahrt und in London durch Vermittlung der BIS an Goldman Sachs verleast wird, kann verwendet werden, um Terminverkäufe über zehn Tonnen Gold an den Markt zu stützen. Jeder Käufer eines Teils dieser zehn Tonnen Gold glaubt, ihm gehöre Gold; freilich ist nur eine Tonne Gold vorhanden, um die zehn Tonnen an verkauftem Gold zu stützen. Und selbst diese eine Tonne Gold ist geleast und kann unter Umstanden vom Leasinggeber vom Markt genommen werden.

Wenn das Gold einer Zentralbank an die chinesische Regierung verkauft und nach Schanghai geliefert wird, verschwindet dieses Gold bis auf Weiteres in einer unterirdischen Stahlkammer und steht für Leasingzwecke nicht mehr zur Verfügung. Der Gesamtbestand hat sich nicht geändert, aber der Umlaufbestand ist kleiner geworden. Das Gleiche gilt, wenn Länder wie etwa die Niederlande oder Deutschland ihr in der Federal Reserve Bank of New York verwahrtes physisches Gold zurückholen, um es in einem Tresor in Amsterdam oder Frankfurt einzulagern.

Aus rechtlicher Sicht könnte dieses Gold von Deutschland oder den Niederlanden verleast werden, aber in keinem dieser Länder gibt es einen gut entwickelten Leasingmarkt. Das Leasinggeschäft wird hauptsächlich in New York und London abgewickelt, wo das Handelsrecht eindeutig ist und rechtliche Präzedenzfälle den Parteien einer Transaktion großes Vertrauen in die Durchsetzbarkeit von Vertragen vermitteln. Das heißt, dass die Rückführung von Gold nach Europa den Umlaufbestand an Gold verkleinert.

Der Umlaufbestand wird auch dann kleiner, wenn ein Anleger verlangt, dass sein Gold aus einem Tresor bei der UBS oder Credit Suisse in einen privaten Tresor bei Loomis oder Brink’s verlagert wird. Gold in einem Banktresor steht zum Verleasen oder für mehrfache „unallocated“ Verkaufe zur Verfügung, das Gold in einem privaten Tresor dagegen nicht. (…)
Barren werden einfach ersetzt

Ein weiteres Versagen im Markt für physisches Gold ist das illegale Ersetzen von „allocated“ („zugeteilten“) Barren. Manchen Käufern gehört ihr Gold in Form von „fully allocated“ Barren, was bedeutet, dass sie das Eigentumsrecht an ganz bestimmten Goldbarren haben – und nicht nur einen papierenen Anspruch. In einen „Good delivery“-Standardbarren von 400 Unzen sind der Name der Schmelze, der Name des Prüfers, das genaue Gewicht (das etwas höher oder niedriger als 400 Unzen sein kann), das Herstellungsdatum, der Reinheitsgrad (der zwischen 99,50 und 99,99 Prozent liegen kann) sowie die weltweit eindeutige Seriennummer des Barrens eingeschlagen. Anhand dieses Prägestempels ist jeder Barren eindeutig zu identifizieren.

Aber reines Gold ist „fungibel“, also austauschbar; das ist von jeher einer der Vorzuge von Gold gewesen. Ich habe schon unzählige Geschichten von Anlegern gehört, die eine physische Lieferung verlangt hatten, um dann festzustellen, dass sie Barren mit Herstellungsdaten oder anderen Markierungen erhielten, die von ihren Ladepapieren abwichen.

Das bedeutet, dass die ursprünglichen Barren anderweitig verwendet und stattdessen andere Barren als Ersatz geliefert wurden. Der Empfänger erhebt in den meisten Fällen keine Einwände dagegen, denn Gold ist Gold. Das gilt allerdings nur, solange die Ersatzbarren keine Fälschungen sind. Auf jeden Fall ist jede Ersatzlieferung ein Hinweis auf Knappheit.
Lieferengpässe bei Gold werden immer wahrscheinlicher

All diese Trends – Schwinden der COMEX-Lagerbestände, Rückführung von Gold nach Europa, zielstrebiger Golderwerb durch China, zunehmende Lagerung von Gold bei privaten Anbietern außerhalb des Bankensystems, illegales Ersetzen von Goldbarren sowie Fälschungen – beschleunigen sich. Das Ergebnis ist eine immer größere, auf dem Kopf stehende Pyramide von Goldderivaten, die auf einem immer kleineren Umlaufbestand an physischem Gold ruht. Bei Goldlieferungen kommt es immer häufiger zu Engpässen, Verzögerungen und Betrug. Einstweilen ignorieren die Marktteilnehmer solche Störungen, da sie froh sind, überhaupt an Gold zu kommen, wenn auch manchmal etwas verspätet.

Dadurch, dass solche Engpässe auf dem Markt für physisches Gold für Insider immer sichtbarer werden, bahnt sich ein Phasenübergang an. Immer häufiger verlangen Goldeigentümer, die zwar einen Anspruch auf Gold, es aber nicht in ihrem physischen Besitz haben, ihnen ihr Gold auszuhändigen. (…)

James Rickards ist Ökonom, Investmentbankerund Autor des Buches:
Der Weg ins Verderben: Wie die Eliten die nächste Krise vorbereiten und wie Sie sich davor schützen können

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

11 Kniffe, die die Stromrechnung drücken.


Es ist schon seltsam: Glühbirnen werden durch Energiesparlampen ersetzt, Röhrenbildschirme weichen effizienten Flachbildschirmen, Geschirrspüler unter Energieeffizienzklasse A+ dürfen gar nicht mehr verkauft werden – und dennoch sinkt der jährliche Energieverbrauch eines durchschnittlichen Haushalts nur minimal.

Ist Energiesparen also überhaupt sinnvoll?

Das Paradox ist schon lange bekannt. Bereits 1866 brachte es der Ökonom William S. Jevons auf den Punkt: Technik, die wenig Energie verbraucht, führt zu höherem Energieverbrauch. Damals waren es die Dampfmaschinen, die umso häufiger eingesetzt wurden, je weniger Kohle sie verbrauchten. Heute fährt mancher mit seinem Elektro-Auto Strecken, für die er früher das Fahrrad genommen hätte, und gibt auf der Autobahn mit „grünem Gewissen“ Vollgas.

Blue Tesla Model S Zoutelande dunes Holland

 

Zum Glück ist Jevons’ Beobachtung keine Gesetzmäßigkeit. Mit dem richtigen Bewusstsein kann jeder Einzelne seine Stromkosten zu Hause senken, ohne auf Komfort zu verzichten. Hier sind ein paar Tipps und Kniffe, die dabei helfen.

1.) Handtuch im Trockner

Ein Wäschetrockner ist eine feine Sache: Man wirft die nasse Kleidung hinein, drückt auf einen Knopf und kann sie noch am selben Tag in den Schrank räumen. Leider verbraucht das Gerät etliches an Strom. Die Trocknungszeit – und damit den Verbrauch – kannst du jedoch reduzieren, wenn du der Wäsche ein trockenes Handtuch mitgibst. Das nimmt die Nässe auf und verteilt sie auf eine größere Fläche, wodurch sie schneller verdunsten kann. Auch Tennisbälle, die den Schleudervorgang unterstützen, verkürzen den Trocknungsprozess.

Am meisten Energie spart natürlich das Trocknen an der Luft. (…)

2.) Eier im Wasserkocher

Ein Wasserkocher verbraucht 50 % weniger Strom als ein Topf auf der Herdplatte. Egal, ob du Kartoffeln oder Eier kochst, solltest du das Wasser daher erst im Wasserkocher erhitzen und dann in den Topf gießen. Schnellkochende Nudeln wie Spaghetti braucht man oft bloß mit kochendem Wasser übergießen und dann bei geringer Wärmezufuhr ziehen lassen – so kocht auch nichts über. Manch einer kocht seine Eier gleich im Wasserkocher. Damit sich dieser nicht automatisch ausschaltet, brauchst du meistens einfach nur den Deckel zu öffnen, sobald es blubbert.

3.) Kühlschrank aus der Sonne

Kühl- und Gefrierschrank gehören zu den größten Stromfressern im Haushalt. Das liegt daran, dass sie Tag und Nacht ununterbrochen laufen. Dennoch kannst du auch hier kräftig sparen. Allein die Standortwahl sollte gut bedacht sein. Stehen die Geräte nahe am sonnigen Fenster oder neben dem Herd, müssen sie sich mehr anstrengen, um niedrige Temperaturen zu erreichen. Ein kühler Standort ist besser. Zur Wand sollte dabei genügend Platz sein, damit die warme Abluft optimal entweichen kann.

cold as ice

4.) Styropor im Fach

Auch im täglichen Umgang mit dem Kühlschrank kannst du Fehler vermeiden. So ist es sinnvoll, Lebensmittel immer an denselben Platz zu räumen. Dann findest du sofort, was du suchst, und die Kühlschranktür muss nicht unnötig lange offen stehen. Mit ein paar Tricks bekommst du ganz unkompliziert Ordnung in deine Lebensmittel. Ist dein Kühlschrank für gewöhnlich eher spärlich gefüllt, kannst du den freien Platz mit Styropor auffüllen, damit beim Aufmachen weniger Kaltluft entweicht. (…)

Hoffer's Fridge

 

5.) Zu große Herdplatte

Nicht immer passt das Kochgeschirr exakt auf die Herdplatte. Sehr häufig liest man da den Rat, lieber einen großen Topf auf eine kleine Platte zu stellen, damit keine Energie verschwendet wird. Doch das ist ein Trugschluss. Die Energie, die für eine zu große Heizspirale gebraucht wird, ist nämlich viel geringer als die Mehrenergie, die für das Erwärmen eines zu großen Suppentopfes aufgewendet werden müsste. (…)

6.) Deckel drauf

Bei einem offenen Topf entweicht 30 % der Wärme ungenutzt nach oben. Mit einem Deckel sparst du folglich eine Menge Energie. Noch effizienter ist ein Schnellkochtopf: Der verbraucht im Vergleich zu einem Topf mit Deckel sogar nur die Hälfte an Energie. Ansonsten lohnt es sich, bei zeitaufwändigen Gerichten die Herdplatte frühzeitig abzuschalten und die Restwärme zu nutzen. Auch sollten die Töpfe – wenn möglich – eher breit als hoch sein sowie eben auf der Herdplatte aufliegen. Es sind oft die ganz banalen Dinge, die entscheiden.

Food pot kitchen cooking - Credit to https://toolstotal.com/

 

7.) Im Turm kochen

Schon früher war Energiesparen angesagt. In vielen Küchen wurde daher „im Turm“ gekocht. Dabei werden die Töpfe übereinandergestapelt, wodurch die Abwärme effektiv genutzt wird: Die kochenden Kartoffeln wärmen so zum Beispiel den Spinat. Diese Technik braucht etwas Übung, da du die unterschiedlichen Garzeiten einberechnen musst. Aber überlegenswert ist dieser Trick allemal.

8.) Nicht vorheizen

In beinahe jedem Rezept steht, man solle den Backofen vorheizen. Dabei ist das in den meisten Fällen überflüssig. Der Kuchen muss zwar etwas länger ausharren, wenn man ihn in die noch kalte Röhre schiebt, dafür nutzt du schon die Anwärmhitze. Umgekehrt solltest du auch die Restwärme für dich arbeiten lassen: Bei 40 Minuten Backzeit kann man den Ofen in der Regel bereits nach 30 Minuten abschalten. Lediglich bei Kurzgebackenem, wie dünnen Pizzen oder Mürbeteig, ist Vorheizen wichtig. Übrigens: Umluft spart im Vergleich zu Ober- und Unterhitze 40 % Energie ein, da hierbei niedrigere Temperaturen notwendig sind.

the ocean of chocolate!

9.) Brötchen auf den Toaster

Wenn du nur wenige Brötchen aufbacken möchtest, lege sie lieber auf den Toaster als in den Ofen. Das spart bis zu 70 % Energie! Dasselbe gilt für den Mikrowellenherd: Auch der arbeitet bei kleinen Mengen effizienter als die Bratröhre. Willst du dagegen viele Brötchen bzw. mehrere Teller aufwärmen, bist du mit dem Backofen besser beraten.

10.) Zugluftschlange

Der mit Abstand größte Posten des jährlichen Energiebedarfs fällt innerhalb weniger Monate an: Zwei Drittel der Gesamtenergie brauchen wir fürs Heizen. Richtiges Heizen macht sich da in jedem Geldbeutel positiv bemerkbar. Eine Zugluftschlange ist ebenso ein altbekannter wie altbewährter Kniff. Machen sich die Heizkosten nicht direkt auf der Stromrechnung bemerkbar, tut das die Umwälzpumpe schon. Eine veraltete Pumpe wird schnell zum größten Stromfresser im Haushalt, für Hausbesitzer kann sich ein Austausch also durchaus lohnen.

Draught stopper with hang tag

 

11.) An/aus

Induktionsherde, WLAN-Router, Fernseher – technische Geräte sind heutzutage rund um die Uhr empfangsbereit. Manche haben nicht einmal mehr einen Standby-Schalter: Netzteile von Laptops, Dimmer mit Fernbedienung und Satellitenschüsseln ziehen ständig unbemerkt Strom. Hierdurch entstehen allein in Deutschland jedes Jahr Kosten von 4 Milliarden Euro – das entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von Berlin und Hamburg zusammen. Allein die Stromkosten für eine „ausgeschaltete“ Stereo-Anlage belaufen sich auf 53 Euro im Jahr.

Steckdosenleisten mit Schalter sind daher eine tolle Sache, um Geräte tatsächlich vom Netz zu nehmen, wenn sie nicht gebraucht werden. Dazu gehört auch der leere Kühlschrank, wenn man in den Urlaub fährt. 14 % der sogenannten Leerlaufverluste gehen übrigens auf das Konto von Untertisch-Durchlauferhitzern, die in vielen Wohnungen für das Warmwasser an der Spüle sorgen. Hier kann man einen Zwischenschalter einbauen.

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Elektrische Zahnbürsten, Kartenspiele auf dem Smartphone, Schrittzähler beim Joggen – der Versuch, den steigenden Energiebedarf einzudämmen, erscheint wie ein Kampf gegen Windmühlen. Bei den vielen kleinen Geräten fällt der Stromverbrauch kaum auf. Der macht sich erst hinterher bemerkbar, wenn man mit großen Augen die Stromrechnung überfliegt.

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Gruß an die Wissenden

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Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)


Der Kissinger Report: Das am 10. Dezember 1974 erlassene National Security Study Memorandum 200 stand unter Henry Kissingers Federführung und bildet offiziell den Grundstein für die Bevölkerungsreduktion in Entwicklungsländern. Im Rahmen dieses Berichts bezeichnete Kissinger die Menschen übrigens auch als nutzlose Esser.

Dreizehn Länder wurden in diesem Bericht aufgrund des Bevölkerungswachstums als besonders problematisch in Bezug auf die Sicherheitsinteressen der USA genannt: Indien, Bangladesch, Pakistan, Indonesien, Thailand, die Philippinen, die Türkei, Nigeria, Ägypten, Äthiopien, Mexiko, Kolumbien und Brasilien.

Die Richtlinienempfehlungen beschreiben in Sektion II Massnahmen um die Fruchtbarkeit der Menschen in Entwicklungsländern zu reduzieren.

Etwas weiter unten wird beschrieben, dass die Gelder für die Bevölkerungsreduktion am effektivsten unter dem Deckmantel der Entwicklungshilfe gesammelt werden.

Ziemlich gerissen, nicht? (AID = Entwicklungshilfe; LDC = Entwicklungsländer; Population Programs = Bevölkerungsreduktion, politisch korrekt: Bevölkerungskontrolle.)

Das NSSM 200 schlägt diverse Strategien vor, um die Bevölkerung zu reduzieren. Sie geben beispielsweise an, dass die Familiengrössen verkleinert werden können, wenn Mütter in die Lohnarbeit gedrängt würden. Das könnte auch eine Erklärung dafür sein, dass ein Einkommen trotz massiver Produktivitätssteigerung selbst in Industrieländern oft nicht mehr reicht um eine Familie über die Runden zu bringen.

Nebst sozio-ökonomischen Massnahmen werden aber auch medizinische Interventionen zur Fruchtbarkeitskontrolle empfohlen.

Wenn man bedenkt, dass Kissinger in diesem Bericht, sogar Hungersnöte als Massnahme zur Geburtenkontrolle beschreibt, ist es kein Wunder, dass es als “vertraulich” klassifiziert wurde.

Wie eine malthusianistische Politik in der Parxis aussieht, erklärt uns Bill Gates und sein Impfprogramm für die Dritte Welt. Offiziell, damit das Ganze auch politisch korrekt wirkt, gibt Gates offen zu, dass er mithilfe von Impfungen, die Kindersterblichkeit reduzieren wolle um das Bevölkerungswachstum zu kontrollieren (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).

Seit 1994 stehen diverse Impfkampagnen für Entwicklungsländer jedoch unter starkem Verdacht die Impfstoffe zur Empfängnisverhütung mit hCG gepanscht zu haben. Im Herbst 1994 kamen erstmals in Mexiko kritische Fragen auf, weil die Protokolle für die Tetanustoxoid-Kampagne alle Männer und Kinder ausschlossen und nur bei Frauen im reproduktiven Alter mehrfache Injektionen des Impfstoffes forderten (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

Eine Injektion bietet jedoch Schutz für mindestens 10 Jahre. 2014 erreichte das Thema dann endlich die Mainstreampresse, als kenianische Ärzte Sterilisationsmittel in Impfstoffen fanden.

Da die kenianische Regierung die Kampagne selbst gefördert hatte und entsprechend im Skandal verwickelt ist, behauptet sie nun, dass die Impfstoffe geprüft und sicher seien.

Dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, deckte die BBC bereits 1995 in einer Horizon-Doku (The Human Laboratory) auf. Die Prouktion berichtete über kontaminierte Tetanusimpfungen und die darauf folgende Sterilisierung philippinischer Frauen.

Es wurden auch Zwangsimpfungen durchgeführt. Schwangere mussten sich impfen lassen, damit die noch ungeborenen Kinder einen Personalausweis erhalten, was oft zu Fehlgeburten führte. Der folgende Videoausschnitt zeigt Opfer von Zwangsimpfungen in Thailand, die anschliessend Fehlgeburten erlitten.

Dass nicht nur die Bevölkerung von Entwicklungsländer von Impfskandalen betroffen sind, gab die CDC, eine US-Bundesbehörde des amerikanischen Gesundheitsministeriums, neulich offen zu. Sie gestand, dass Millionen US-Bürger über die Polio-Impfung dem Krebserreger (SV40) kontaminiert wurden. Nur schade, dass die sogenannten Leitmedien nicht darüber aufklären.

Aus dem Beipacktext von Impfungen erfahren wir, dass Impfstoffe u. a. Aluminiumhydroxyd (Alzheimer- & Krebserregend), VERO-Zellen(Affennieren), Humane diploide Lungenfibroplasten (Abgetriebene Föten), Formaldehyd (Krebserregend) und Thiomersal (Queckilber) enthalten. Glaubst du wirklich, dass wir sowas brauchen um gesund zu sein? (Skandal: Teile menschlicher Föten in Lebensmitteln und Impfstoffen)

Bei Masern stellt sich auch die Frage, warum die Impfung überhaupt eingeführt wurde. Gemäss Bundesamtstatistik gab es bereits vor der Einführung des Impfstoffs praktisch keine Todesfälle mehr.

Auch in England zeigt der Rückgang der Todesfälle bei Masern denselben Trend, sogar noch deutlicher.

Fazit: Wie kann man der pharmazeutischen Medizin und ihren Impfungen nach all den Skandalen noch vertrauen? Ist es der Doktortitel, der weisse Kittel oder einfach nur die Angst, das System zu hinterfragen?

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Impfen: Ja oder nein?

Der betrogene Patient: Ein Arzt deckt auf, warum Ihr Leben in Gefahr ist, wenn Sie sich medizinisch behandeln lassen

Das Geschäft mit den Impfungen

Videos:

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 06.05.2018

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Quelle

Gruß an die Ungeimpften

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Wissenschaftler enthüllt, dass wir bald die Geheimnisse unserer Vergangenheit erfahren


Ist es möglich, die Bilder unserer Vergangenheit wiederherzustellen? Dr. Persingers Forschung öffnet zu dieser Möglichkeit eine Tür.

Ohne zu merken, dass sich alles um uns herum verändert, öffnen viele der wissenschaftlichen Entdeckungen unseren Geist für neue Horizonte. Es ist normal, dass politische, wirtschaftliche und religiöse Institutionen sich davor fürchten, weil sie ihre Macht gefährdet sehen und versuchen uns u.a. mit Krisen abzulenken, mit dem einzigen Zweck, dass wir nicht wissen, wer wir sind und warum wir auf diese Planeten gekommen sind. Sie wissen, dass der Tag kommen wird, an dem sie keine Macht mehr über die Menschheit haben werden. Obwohl die Wissenschaft noch einen langen Weg zu gehen hat, beginnt sie neue Wege zu eröffnen, die uns zu unserer wahren Vergangenheit führen wird, und das ist etwas sehr Wichtiges!

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Gruß an die Sehenden

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