David Icke: Credo Mutwa, der Schamane-Waren die Chitahuri in Südafrika Aliens?


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Gruß an die Aufmerksamen.

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TA KI

 

 

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„Von Heiko Maas halte ich nichts!“ – Lisa Fitz im RT Deutsch-Interview


Mitten im blühenden Moskau traf sich RT Deutsch mit Lisa Fitz. Einer mutigen Kabarettistin, die sich noch traut, sich eine eigene Meinung zu bilden und diese auch öffentlich kundzutun. Schlagfertig und wortgewandt. Dass sie in den Mainstream-Medien dafür nicht nur kritisiert, sondern auch beschimpft wird, nimmt sie hin. Und lacht darüber.

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Gruß an die Sehenden

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TA KI

Pädophile Elite: Rockefellers erzielen Rekordsumme für Gemäldesammlung mit Bild einer Kinderprostituierten


Ein umstrittenes Picasso-Gemälde einer Kinderprostituierten, das den Rockefellers gehörte, wurde kürzlich bei einer Christie’s in New York im Rahmen einer Auktion verkauft, die einen Weltrekordpreis erzielte, indem die Familie Rockefeller damit fortfährt, ihre riesige Sammlung pädophiler und degenerierter Kunst zu verkaufen.

In dieser Woche veranstaltet das Auktionshaus in New York einen drei Tage lang andauernden Verkauf von symbolträchtigen Kunstwerken aus der Sammlung der verstorbenen Peggy und David Rockefeller. Dank des von der Familie angehäuften Reichtums hatte das Paar eine der „wichtigsten“ Kunstsammlungen der Welt aufgebaut, von denen viele ein stark pädophiles Motiv aufwiesen.

Laut Christie’s führten die Gebote des ersten Abends zu einem Umsatz von 646 Millionen Dollar [540 Millionen Euro]. Die Liste mit Werken von Künstlern des 19. und 20. Jahrhunderts wie Juan Gris, Paul Gauguin, Edouard Manet, Henri Matisse und Claude Monet brach den Rekord als „wertvollste Sammlung, die je bei einer Auktion verkauft wurde“, wie CNN berichtete.

Das Stück mit dem höchsten Preis war jedoch ein Portrait einer Kinderprostituierten von Pablo Picasso aus dem Jahr 1905 mit dem Titel Fillette à la corbeille fleurie [Junges Mädchen mit Blumenkorb]. Das Gemälde wurde für 115 Millionen US-Dollar [96 Millionen Euro] verkauft – hat aber in der aktuellen „MeToo“-Atmosphäre auch Kontroversen über die sexualisierte Darstellung eines jungen Mädchens ausgelöst.

Der „Global President“ von Christie’s, Jussi Pylkkannen, leitet die Gebotsabgabe für das umstrittene Gemälde einer Kinderprostituierten. Laut The Star stammt das Picasso-Gemälde aus der „Rosa Periode“ des Künstlers, einer Zeit, in der Picasso noch relativ unbekannt und bettelarm war, und ein kümmerliches Dasein in der Bohème am Pariser Montmartre fristete.

Die Malerei zeigt ein nacktes vorpubertäres Mädchen, das vor einem blauen Hintergrund Blumen hält. Laut einem Aufsatz im Christie’s-Katalog, „deuteten die Blumen an – wie es zu dieser Zeit eindeutig verstanden worden ist –, dass es eigentlich eine Prostituierte war.“

Der Picasso-Biograph John Richardson sagt, das Modell des Bildes sei ein Mädchen namens Linda gewesen, das „seinen Körper und seine Rosen vor dem Moulin Rouge verkaufte“. Es posierte auch für Künstler, darunter Amedeo Modigliani und Picasso. Die Rockefellers erwarben das Gemälde im Jahr 1968. Die Identität des letzten Käufers wurde nicht ausfindig gemacht.

Aber der Verkauf hat neue Fragen über die ausbeuterische Art der Beziehung zwischen Künstler und Modell aufgeworfen, und warum jemand Millionen für ein Gemälde einer Kinderprostituierten ausgeben wollte. Die düstere Wahrheit über David Rockefeller wurde nach seinem Tod im März 2017 von den Massenmedien vor der Öffentlichkeit verborgen (Pädophile Elite: “Smallville”-Star gesteht Handel mit Kindern – Verbindung zu Rothschilds und Clintons (Video)).

Der amerikanische Milliardär machte deutlich, dass er seine Geschäfte aus dem öffentlichen Blickfeld heraushalten wollte, was auch erklärt, weshalb die Medien infolge seines Todes im Alter von 101 Jahren davon schwärmten, was für ein großartiger „Philanthrop“ und „einflussreicher Banker“ er gewesen sei.

Die Wahrheit ist, dass David Rockefeller in der Lage war, hinter den Kulissen die amerikanische und globale Politik zu diktieren, ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen – immer mit katastrophalen Folgen für den Rest der Menschheit (Kunstbetrieb ein Underground-Netzwerk für Pädophile: Michael Jackson und die scheinheiligen Medien).

–   Die Rockefeller-Familie hat ein unermessliches Vermögen aufgebaut, indem sie Regierungen, Medien und Banken in ihrer Gewalt hat.

–   David Rockefeller half dabei, die Grundlage für unterdrückerische, rassistische und faschistische Regierungen auf der ganzen Welt zu schaffen, indem er hinter den Kulissen für globale Ungleichheit sorgte und Finanzkrisen einfädelte (Die pädophilen Machenschaften der Eliten in Europa (Videos)).

–   „Amerikas inoffizielle königliche Familie“ unterstützt gewalttätige, rücksichtslose Diktaturen auf der ganzen Welt. Rockefeller war Teil der inoffiziellen königlichen Familie Amerikas und gab 2015 zu, dass er das Oberhaupt der Neuen Weltordnung sei – einer nicht gewählten Gruppe von Eliten, die das Weltgeschehen diktieren:

Manche glauben sogar, dass wir Teil einer geheimen Verschwörung sind, die gegen die Interessen der Vereinigten Staaten arbeitet, indem sie meine Familie und mich als „Internationalisten“ bezeichnen, die sich mit anderen auf der ganzen Welt verschworen haben, um eine vernetztere globale politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen – eine Welt, wenn Sie so wollen.

Wenn so der Vorwurf lautet, bekenne ich mich schuldig und bin stolz darauf.

Wenn Sie mehr über die pädophile Elite erfahren wollen, können Sie bereits heute das am 21. Juni 2018 erscheinende Buch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda vorbestellen.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde?

Freiheit nehmen: High-Tech-Krieg auf unseren Willen und wie wir uns wehren können

Whistleblower

Quellen: PublicDomain/yournewswire.com am 13.05.2018

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Quelle

Gruß an die Erwachenden

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Max und Moritz- Dritter Streich


Max und Moritz

Eine Bubengeschichte in Sieben Streichen
von Wilhelm Busch


Dritter Streich

Jedermann im Dorfe kannte

 

Einen, der sich Böck benannte.

Alltagsröcke, Sonntagsröcke,
Lange Hosen, spitze Fräcke,
Westen mit bequemen Taschen,
Warme Mäntel und Gamaschen,
Alle diese Kleidungssachen
Wußte Schneider Böck zu machen.
Oder wäre was zu flicken,
Abzuschneiden, anzustücken,
Oder gar ein Knopf der Hose
Abgerissen oder lose,
Wie und wo und was es sei,
Hinten, vorne, einerlei,
Alles macht der Meister Böck,
Denn das ist sein Lebenszweck.
Drum so hat in der Gemeinde
Jedermann ihn gern zum Freunde.
Aber Max und Moritz dachten,
Wie sie ihn verdrießlich machten.
Nämlich vor des Meisters Hause
Floss ein Wasser mit Gebrause.


Übers Wasser führt ein Steg,

 

Und darüber geht der Weg.


Max und Moritz, gar nicht träge,

 

Sägen heimlich mit der Säge,

 

Ritzeratze! voller Tücke,

 

In die Brücke eine Lücke.

 

Als nun diese Tat vorbei,

 

Hört man plötzlich ein Geschrei:


„He, heraus! Du Ziegen-Böck!

 

Schneider, Schneider, meck, meck, meck!“

 

Alles konnte Böck ertragen,

 

Ohne nur ein Wort zu sagen;

 

Aber wenn er dies erfuhr,

 

Ging’s ihm wider die Natur.


Schnelle springt er mit der Elle

 

Über seines Hauses Schwelle,

 

Denn schon wieder ihm zum Schreck

 

Tönt ein lautes: „Meck, meck, meck!“


Und schon ist er auf der Brücke,

 

Kracks! Die Brücke bricht in Stücke;


Wieder tönt es: „Meck, meck, meck!“

 

Plumps! Da ist der Schneider weg!


Grad als dieses vorgekommen,

 

Kommt ein Gänsepaar geschwommen,

 

Welches Böck in Todeshast

 

Krampfhaft bei den Beinen faßt.


Beide Gänse in der Hand,

 

Flattert er auf trocknes Land.


Übrigens bei alledem

 

Ist so etwas nicht bequem;


Wie denn Böck von der Geschichte

 

Auch das Magendrücken kriegte.


Hoch ist hier Frau Böck zu preisen!

 

Denn ein heißes Bügeleisen,

 

Auf den kalten Leib gebracht,

 

Hat es wiedergutgemacht.


Bald im Dorf hinauf, hinunter,

 

Hiess es: „Böck ist wieder munter!“

Dieses war der dritte Streich,
Doch der vierte folgt sogleich…

 

am nächsten Sonntag…

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Quelle

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Gruß an die Kindgebliebenen

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Spazierengehen ist gesund.


Spazierengehen ist gesund© Kzenon – Fotolia.com

Endlich wird das Wetter wieder besser und die Temperaturen angenehmer, ein guter Anlass, wieder einmal hinaus zu gehen, frische Luft zu schnappen und unsere nähere Umgebung durch einen Spaziergang zu erforschen. Ganz nebenbei tun wir auch noch unserem Körper etwas gutes. Hier sind fünf gute Gründe für mehr Spaziergänge im Alltag.

1. Muskeln aufbauen beim Spazierengehen

Kaum zu glauben, aber wahr: Schon bei einem flotten Spaziergang wird Muskelmasse aufgebaut und gestrafft. Durch die Bewegung werden die Muskeln mit mehr Sauerstoff und Nährstoffen versorgt, wodurch ihnen mehr Energie zur Verfügung steht. So trainieren wir mit jedem Spaziergang sanft unsere Kraftausdauer und können uns darauf freuen, schnell fitter zu werden.

Vor allem beim Barfußlaufen werden viele Muskeln aktiviert, etwa Schienbeinmuskulatur, die Wadenmuskulatur und ein Teil der Oberschenkelmuskulatur und der Gesäßmuskulatur. Wer also regelmäßig zu Fuß geht, bringt gute Voraussetzungen auch für andere Sportarten mit.

2. Starke Knochen durch tägliche Bewegung

Regelmäßige Spaziergänge trainieren die Gelenke und machen diese immer belastbarer. So können zum Beispiel Arthritis-Symptome gelindert werden. Wer besonders an sonnigen Tagen spazieren geht und sich dabei der Sonne aussetzt, dessen Haut wird angeregt, Vitamin D zu produzieren, was die Einlagerung von Calcium in die Knochen fördert. So verbessern tägliche Spaziergänge deutlich die Knochendichte.

3. Bewegung sorgt für gute Laune und weniger Stress

Bereits fünf Minuten im Grünen können die Laune beachtlich verbessern. Je länger man sich draußen aufhält, desto besser wird die Stimmung. Dabei hat die Umgebung einen starken Einfluss auf den Effekt: Viel Grün oder sogar Wasser wirken positiver auf uns als ein strammer Stadtbummel durch graue Straßen und Häuserreihen.

Außerdem: Regelmäßige Bewegung vermindert bekanntlich Stress. Ein Spaziergang in der Natur baut Stresshormone ab und wir bekommen wieder einen klaren Kopf. Verbringe an einem stressigen Arbeitstag doch einfach mal deine Mittagspause im Grünen und du kannst danach mit neuer Energie wieder durchstarten.

4. Krankheiten vorbeugen durch regelmäßige Spaziergänge

Verminderung des Krebs-, Demenz-, und Diabetes-Risiko – die Liste der Krankheiten, denen durch regelmäßige Bewegung vorgebeugt werden kann, ist lang. Ein Spaziergang nach dem Essen kann nicht nur das Herz trainieren und den Bluthochdruck senken, sondern auch den Blutzuckerspiegel senken.

Bei Menschen mit Demenz im Anfangsstadium wurde nachgewiesen, dass bereits 15 Minuten Spazierengehen am Tag die Gehirnmasse langsamer schrumpfen lässt und der Gedächnisverlust ebenfalls gedämpft werden kann.

5. Spazierengehen verhindert Heißhungerattacken

Wer etwas für die schlanke Linie tun möchte, sollte ebenfalls mit dem Spazierengehen anfangen. Abgesehen von der Bewegung, die sich ohnehin schon positiv auf unser Gewicht auswirkt, können regelmäßige Spaziergänge Heißhungerattacken auf Süßigkeiten vermindern.

In einer Studie der Exeter University mussten zwei Testgruppen 46 Stunden lang auf Schokolade verzichten, wobei die eine Gruppe nur vor dem Schreibtisch saß und die andere sich 15 Minuten auf dem Laufband bewegen musste. Danach bekamen beide Gruppen eine Schüssel mit Schokolade – die Testgruppe auf dem Laufband aß nur die Hälfte im Vergleich zur Kontrollgruppe.

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Quelle

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Gruß an die Spaziergänger

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TA KI