4 Kommentare zu “Mysteriöse Zeitphänomene

  1. Im folgenden versucht einer durch ein neues eingebautes Organ die Zeit(-Empfindung) zu steuern – insofern nur bedingt OT:
    Glaub naemlich mal nicht, dass die Propagandaschleuder Ruhe gibt.
    In der Minute 24/25 wird tatsaechlich mal kritisch nachgefragt… 10/20 Sekunden lang… und sofort wieder mit Positivem abgewimmelt.
    (Jo es kommen noch ein paar andere Alibi-Ueberlegungen, die nur nicht so intensiv behandelt werden wie die „Wahnsinnsvorteile“ – eigentlich naemlich gar nicht.)
    Das ist keine Doku, das ist eine Werbesendung! …wie seinerzeit auf KiKa & Co.
    Deshalb auch nicht verwunderlich, dass „sich in Abhaengigkeit begeben“ kein Thema ist – wie beim Bargeldlosen.
    „Cyborgs – Wenn Technik unter die Haut geht – Doku 2018 German HD“
    Dauer 42 Minuten und 30 oder so:

    Es geht auch nicht nur um die Daten, sondern auch z. B. darum, dass man, vollbestueckt, ja regelmaessig zur Wartung muss.
    Mal ist die Batterie leer, mal streikt der Chip, ein anderes mal aendern sich die Verbindungsprotokolle usw. usw. usw.
    So wie auf’m PC: alle Nase lang poppt ein Update-Fenster auf oder sonst was… Tamagotschi… und das soll man also in sich drin haben.
    Und nicht zu vergessen das „Verbloeden“, wenn diese Dinger die natuerlichen Sinne abschwaechen und dann eines Tages nicht mehr funktionieren usw. usw. usw.
    Die kacken ja heute schon psychisch ab wenn das Handy mal nicht geht.
    Was wird dann erst los sein wenn der eingebaute Kompass streikt und man nicht mal mehr auf’s Klo findet?
    Und es scheinen ja jetzt schon eine ganze Menge dran zu verdienen – da darf man also gespannt sein wie energisch einem das noch aufgedrueckt wird…
    Ach, und wie beim Bereicherer-Thema, die Angstnummer: man muesse ja nur das Zeug kennen lernen und dann haette man auch keine Angst mehr davor usw.
    Sagenhaft.

  2. Im Mai 2012 Christi Himmelfahrt machte ich, wie schon oft, eine drei tägige Fahrradtour mit zwei Übernachtung im Freien. Also dann bin ich Samstag spät Nachmittag nach 350 km zurück. Meine Frau sagte, ich wäre zu spät, heute ist Sonntag. Hä?, ich sah in den Spiegel meinen drei Tage Bart, nicht älter, kontrollierte meine Eintragungen auf der Landkarte, der Geldvorrat schrumpfte um zwei Mittagessen, nicht mehr, und einen Tag ohne Essen fahre ich nicht. Und doch, nächsten Tag gehe ich zur Arbeit, es ist Montag ganz normal, nur dass mir ein Tag fehlt

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