Warum zerstörte Jehova alle Mutterbäume?


Es ist bekannt, dass Bäume mit zu den wichtigsten Lebewesen auf unserem Planeten gehören, denn ohne sie wäre kein Leben möglich. Die Wissenschaft beginnt, die Weisheit und Kraft dieses großen Unbekannten zu entdecken

Quelle

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Gruß an die Sehenden

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TA KI

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6 Kommentare zu “Warum zerstörte Jehova alle Mutterbäume?

  1. Bei Jahwe lebt der Baum als Symbol weiter, Wie jede andere Relgion hat er aber die alten Numen zerstört, um seines zum Leben zu bringen.

  2. Alles, was hier über Bäume im Allgemeinen gesagt wurde, ist selbstverständlich richtig!
    Die Basaltstümpfe alter Vulkankegel jedoch als versteinerte Baumstümpfe verkaufen zu wollen, ist jedoch ein Stück aus dem Tollhause! Deshalb Daumen runter!

  3. Die Forstwirtschaft wurde zur Beseitigung der alten Bäume extra organisiert. Diese sorgt dafür, dass Bäume nie wieder ein Alter erreichen, in dem die sich langsam entfaltende Kraft erkennbar wird.
    Die großen und vor alten Bäume mit mehreren Jahrhunderten auf dem Ast, entwickeln einen Goldkreislauf, der die Kraft ständig steigert. Diese natürliche Entwicklung der Bäume musste unbedingt unterbrochen werden, was ja durch die Christianisierung erfolgreich geschah.
    Heute wird überall das Laub weggeharkt oder mit Motorkraft weggeblasen und zum organisierten Kompostplatz gebracht. Die zentral organisierte Kompostierung sorgt dafür, das die übriggebliebenen Goldkolloide in den trockenen Blättern nicht verloren gehen. Kein einziger Sack Muttererde enthält auch nur ein einziges Goldkolloid, da in den zentralen Kompostanlagen alle wertvollen Steuerungsmetalle der Pflanzen durch Elektrolyse entzogen werden.
    Der natürliche Kreislauf in fast allen Gärten und auf den Feldern sowieso, ist energetisch durch diese Maßnahmen unterbrochen.
    Dort muss jeder selbst ansetzen und das Tun verändern. Böden ohne Gold bringen keine gesunde Kost. Gold steuert die enzymatischen Prozesse in jedem Lebewesen.
    Deshalb ist es in den Flussauen und Deltagebieten der größten Flüsse so fruchtbar. Das Gold kommt aus den Gebirgen und wird durch das Wasser feinstvermahlen und verteilt. Das gesamte Amazonasbecken z.B. ist ein Feinstaubgoldbecken, mit dem Gold der Anden. Deshalb ist es dort so überaus grün gewesen.
    Auch die großen Flüsse in DEUTSCHLAND führen Gold mit sich.
    Nur welcher Geizkragen von Bauer würde schon Goldstaub auf seinen Acker streuen?
    Die nehmen lieber stinkende Gülle und Chemikalien, blöd, wie sie sind.

    • Liebe Maria von Streben,
      vielen Dank für diesen so wichtigen Kommentar zum Alter der Bäume und dem kolloiden Gold. Das ist hochinteressant, gibt es da Literatur dazu?
      Danke und einen schönen Abend
      Missie

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