„Die Neue Weltordnung“ muss stabil bleiben: George Soros will Brexit mit Millionen stoppen


„Die Neue Weltordnung“ muss stabil bleiben: George Soros will Brexit mit Millionen stoppen

Der Brexit ist an sich schon längst beschlossene Sache. Nun aber möchte George Soros noch einmal eingreifen. Der sogenannte Philantrop, der sich also um die guten Belange in der Welt kümmert, ohne Eigennutz dazu, lässt nach einem neuen Bericht über die Kampagne „Best for Britain“ noch einmal Millionen springen.

Ziel? Die Gegner sind kritisch….

George Soros wird in der Regel von seinen Kritikern unterstellt, er sei nicht so selbstlos, wie es gerne dargestellt werde. Vielmehr ginge es ihm darum, mit seiner Stiftung sozusagen die „Neue Weltordnung“ herzustellen. Kurz gefasst besagt die Theorie, er wolle gerade in Europa Chaos stiften, um hier die Herrschaft der „One World“-Elite zu festigen.

In diesem Zusammenhang engagiere sich Soros für die Integration von Flüchtlingen, um eine möglichst freie und damit aber auch chaotische Zuführung zu organisieren. In Ungarn unterstützte er eine Universität, gegen die sich wiederum der dortige Herrscher Orban mit Händen und Füßen wehrt(e). Orban ist Gegner der Flüchtlingspolitik der EU und würde die Grenzen am liebsten sofort dichtmachen, heißt es in seinen Erklärungen.

In diesem Zusammenhang sind die Maßnahmen von Soros zum Brexit zu verstehen bzw. die Kritik daran. Der Brexit selbst ist ein noch immer nicht geklärtes Phänomen: Welche Kräfte haben den Brexit herbeigeführt, wer könnte ein Interesse daran haben, den Brexit wieder aufzuheben?

Brexit: Alles nur ein Zufall?

Die einfachste Variante zur Erklärung ist der „Zufall“. Schon bei Gründung der EU bzw. bei den Plänen infolge des zweiten Weltkriegs wollten sich die Briten an sich lieber mit den USA zusammen um die Welt kümmern und nicht um Europa. Großbritannien sah sich von Anfang an nicht als Teil der Europäischen Union, wenngleich Premier Churchill die „Vereinigten Staaten von Europa“ als Ziel ausrief. Großbritannien verstand sich eher als Statthalter der USA, um die Entwicklung Europas unter Kontrolle zu halten.

Quelle

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Gruß an die Menschen

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TA KI

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Wasserkrise: Verschwendet und vergiftet


Wasser ist knapp. Warum die Landwirtschaft dennoch ihre wichtigste Ressource weiter gefährdet – und was sich ändern müsste.

Leo Frühschütz

Ohne Wasser wächst nichts. Kein Gemüse, kein Getreide, nicht einmal Gras für die Kühe. Ohne Wasser ist Landwirtschaft nicht möglich. Doch ausgerechnet die Landwirtschaft verursacht viele Wasserkrisen – sie verschwendet und verschmutzt es.

Wassermangel ist in Deutschland kein großes Problem, denn bei uns regnet es viel. Doch in vielen anderen Ländern ist Wasser knapp und Regen gibt es kaum. Damit die Pflanzen gedeihen, leiten Landwirte in Afrika oder Indien viel Wasser aus Flüssen und Grundwasserspeichern auf ihre Felder und Plantagen.

Weltweit fließen 70 Prozent des genutzten Süßwassers in die Landwirtschaft. Die so erzeugten Produkte stehen auch bei uns auf den Tisch oder hängen im Kleiderschrank – samt ihres hohen Wasserverbrauchs und den damit verbundenen negativen Folgen.

Problem 1: Wasserintensiver Landbau in trockenen Regionen

Spürbar werden diese zum Beispiel im südspanischen Almeria. Die Region versorgt ganz Europa in der Winterzeit mit frischem Gemüse. Über 30 000 Hektar erstrecken sich die Gewächshäuser aus Plastikfolien. Das Wasser für die Tomaten, Paprika und Gurken pumpen die Bauern aus zahllosen Brunnen, von denen viele illegal gebohrt wurden (EU-Kommission nutzt Wassermangel in Italien und Spanien für künftige Privatisierung).

Ein Kilogramm Tomaten schluckt 63 Liter Wasser, haben Wissenschaftler der Universität Madrid berechnet. Das ist eine halbe Badewanne voll. „Die Landwirte entnehmen aus dem größten Grundwasserspeicher der Region fast doppelt so viel Wasser, wie sich auf natürlichem Wege neu bildet. Der Grundwasserspiegel ist deshalb in den letzten zehn Jahren an den einzelnen Messpegeln zwischen drei und 20 Meter gefallen“, beschreibt Philipp Wagnitz, Süßwasserexperte bei der Umweltorganisation WWF, die Folgen.

In manchen Gegenden nahe der Küste liege das Grundwasser inzwischen unter dem Meeresspiegel, sodass Meerwasser eindringe und das Grundwasser versalze.

 

Südspanien ist nur ein Beispiel für eine Region mit wenig Wasser aber intensiver Landwirtschaft. Im US-Bundesstaat Kalifornien wachsen 80 Prozent der weltweit verzehrten Mandeln. Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Anbau­fläche verdoppelt, weil Mandeln so gefragt sind. Doch für jedes Kilogramm Kerne braucht ein Mandelbaum 4500 Liter Wasser, zusätzlich zum Regen.

Eine weitere Pflanze mit hohem Wasserbedarf ist Baumwolle, aus der T-Shirts und Jeans bestehen. In Pakistan, dem viertgrößten Lieferanten der Fasern, werden die Felder mit Wasser aus dem Indus und anderen Flüssen bewässert. Pro Kilogramm Baumwolle sind dafür 5000 Liter Wasser notwendig, haben niederländische Wissenschaftler berechnet.

Wer sich ein neues T-Shirt kauft, hat damit indirekt mehr als 1000 Liter Wasser verbraucht, nur für die Fasern. Der Verbrauch durch Spinnereien und Färberein kommt noch dazu (Trinkwasser in Vittel wird knapp: Wegen Nestlé).

Weltweit lebt etwa ein Viertel der Menschen in Regionen, in denen die Grundwasservorräte schneller von der Landwirtschaft verbraucht werden, als sie sich erneuern, schätzte der kanadische Hydrogeologe Tom Gleeson bereits 2012. Zu den besonders betroffenen Gebieten zählte er Teile Nordchinas und Nordindiens ebenso wie den Iran und das kalifornische Central Valley.

Die Umweltorganisation WWF ist überzeugt, dass sich die Wasserkrisen in Zukunft häufen werden. „Das Bevölkerungswachstum und das Konsumverhalten der Menschen treiben diese Entwicklung voran“, erklärt WWF-Experte Wagnitz. Denn die Menschen und die wachsende Industrie sind auf die selben Wasserreservoire angewiesen, die bereits von der Landwirtschaft leergesaugt werden.

Die seit drei Jahren anhaltende Dürre hat die Wasserreserven der südafrikanischen Metropole Kaptstadt erschöpft. Ab Juni wird dort voraussichtlich kein Wasser mehr aus dem Hahn fließen.

Sind Tröpfchenbewässerung und Bio-Landbau die Lösung?

Ließe sich die Krise abwenden, wenn die Landwirte das knappe Wasser effizienter nutzen würden? Philipp Wagnitz schüttelt den Kopf: „Die industrielle Landwirtschaft in Almeria nutzt das Wasser mit ihren Tröpfchenbewässerungen extrem effizient.“ Doch werde das eingesparte Wasser dazu benutzt, neue Flächen zu bewässern und die Produktion auszuweiten.

„Das ist ein gefährlicher Kreislauf, der sich in vielen Ländern beobachten lässt.“ Auch Meerwasser-Entsalzungsanlagen, von denen in Almeria inzwischen vier arbeiten, lösen das Problem nicht. Das Wasser sei für den Landwirt sechsmal teurer als Brunnenwasser, sagt Wagnitz. Und es reiche längst nicht für alle.

Ist der Bio-Landbau eine Lösung für die Wasserkrise? „Bio-Pflanzen brauchen genauso viel Wasser wie konventionelle“, sagt Wagnitz trocken. „Und in der EU-Öko-Verordnung ist knappes Wasser kein Thema.“ Deshalb begrüßt er es, dass Bio-Verbände wie Naturland und Bio Suisse den Umgang mit Wasser jetzt in ihre Richtlinien aufgenommen haben.

Einen generellen Vorteil hat Bio allerdings: „Durch die schonendere Bodenbewirtschaftung und den Humusaufbau können ökologisch bewirtschaftete Böden Wasser besser aufnehmen und länger speichern“, erklärt der WWF-Experte. Bei Bio-Baumwolle sieht er den Vorteil, dass sie überwiegend in Gebieten angebaut wird, in denen der natürliche Regen zur Bewässerung ausreicht. Für eine Jeans aus Bio-Baumwolle braucht es also deutlich weniger Grund- oder Flusswasser als für eine konventionelle.

„Essen Sie regional, saisonal, wenig Fleisch und kaufen Sie qualitativ bessere Produkte, die länger halten“, so lautet die Empfehlung des WWF für Verbraucher. Denn Erzeugnisse, die in Deutschland wachsen, müssen nur selten bewässert werden. Beim Fleisch sind es vor allem importierte Futtermittel wie Soja, die viel Wasser schlucken.

Und wer auf langlebige Erzeugnisse setzt, verringert den Wasserverbrauch, weil nicht so schnell neue Produkte hergestellt werden müssen. Doch solange sich das Konsumverhalten nicht ändert, bleibt es für die Landwirte in Almeria wirtschaftlich interessant, in dem regenarmen Gebiet wasserhungrige Erdbeeren und Tomaten anzubauen und nach Deutschland zu exportieren.

Die Politik hat das Problem erkannt und 2017 auf der Berliner Welternährungskonferenz einen Aktionsplan Wasser aufgestellt. Die entscheidenden Schritte gegen Wasserkrisen müssen jedoch vor Ort passieren. Stammt das Wasser zur Bewässerung aus einem Fluss, muss das ganze Flussgebiet betrachtet werden. Denn was im Oberlauf für Bewässerung abgezwackt wird, fehlt den Menschen, die unterhalb leben.

„Politik und Wirtschaft müssen in den jeweiligen Flussgebieten die ökologischen Grenzen erkennen und akzeptieren“, sagt Wagnitz. Dazu braucht es Zahlen, wie viel Wasser zur Verfügung steht und wie viel Grundwasser sich neu bildet. Das verfügbare Wasser muss gerecht auf Landwirtschaft, Bevölkerung und Industrie verteilt werden. Und das von möglicherweise korrupten Regimen oder über Grenzen hinweg, wenn ein Fluss durch mehrere Länder fließt.

Klingt ziemlich unmöglich, ist aber die einzige Chance. „Wenn das ökologische System zusammenbricht, sind die Folgen drastisch: Hunger, Gewalt und verstärkte Migration“, warnt der Wasserexperte (Nestlé und Coca Cola privatisieren größtes Wasserreservoir in Südamerika).

Problem 2: Nitrat und Pestizide verschmutzen das Wasser

Die Landwirtschaft verbraucht nicht nur Wasser, sie verschmutzt es auch mit Pestiziden und überschüssigem Dünger. Verdunstet viel Wasser auf dem Feld, kann der Boden versalzen und unfruchtbar werden. In Entwicklungs- und Schwellenländern sind allerdings die ungeklärten Abwässer, mit denen die schnell wachsenden Städte und Industriebetriebe Flüsse, Seen und Grundwasser verdrecken, das weitaus drängendere Problem.

In Industriestaaten wie Deutschland dagegen werden diese Abwässer gesammelt und gereinigt. Hierzulande ist es die industrielle Landwirtschaft, die das Wasser bedroht.

In den Ställen fällt weit mehr Gülle an als die Landwirte für ihre Wiesen und Äcker gebrauchen können. Das überschüssige Nitrat sickert ungenutzt in den Boden. „Über 27 Prozent der Grundwasserkörper überschreiten derzeit den Grenzwert von 50 Milligramm je Liter“, warnt das Umweltbundesamt (UBA). Am höchsten sind die Belastungen in Regionen mit viel Massentierhaltung und dort, wo viel Mais für Biogasanlagen angebaut wird.

Bisher schaffen es die Wasserversorger noch, den Nitratwert einzuhalten, indem sie Brunnen verlagern und vertiefen oder belastetes mit unbelastetem Wasser mischen. Müssten sie die Nährstoffe mit technischen Mitteln aus dem Grundwasser entfernen, würde das so behandelte Trinkwasser um gut ein Drittel teurer, hat das UBA errechnet.

Mit der Gülle gelangen auch Antibiotika aus der Massentierhaltung auf den Acker. Im oberflächennahen Grundwasser hat das UBA schon Spuren der Wirkstoffe nachgewiesen, im Trinkwasser bisher noch nicht. Auch Bakterien aus Tierställen, gegen die keine Antibiotika mehr wirken, haben Wissenschaftler inzwischen gefunden: in Bächen, Flüssen und Badeseen.

Zwar haben sich Bundesregierung und Bundesländer im vergangenen Jahr auf strengere Regeln für die Ausbringung von Dünger geeinigt. Doch Umweltverbände und Wasserversorger bezweifeln, dass sich die Lage dadurch verbessert.

Was nachweislich hilft, ist der Öko-Landbau. Ein Bio-Betrieb darf nur so viele Tiere halten, dass seine Wiesen und Äcker ausreichen, um die von den Tieren produzierte Gülle als Dünger aufzunehmen. Weil Bio-Bauern auf Mineraldünger verzichten, fällt bei ihnen eine bedeutende Stickstoffquelle weg, die Böden und Gewässer zusätzlich belastet. Manches Wasserwerk wurde deshalb selbst zum Bio-Betrieb: Der Bio-Hof Bakenhus bei Bremen zum Beispiel gehört dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband. Dessen Motto: „Sauberes Wasser – natürlich von uns.“

Zahlen und Fakten: Unser Wasserfußabdruck

121 Liter Wasser täglich verbraucht jede Person in Deutschland im Schnitt für Duschen, Kochen und Wäsche waschen.

Weitaus mehr Wasser benötigt die Herstellung der Produkte, die wir kaufen, wie Lebensmittel, Kleidung oder Elektrogeräte. Insgesamt kommen dabei pro Kopf 3900 Liter täglich zusammen, haben Wissenschaftler des Water Foodprint Network berechnet.

Da steckt der Wasserverbrauch der chinesischen Smartphone-Fabrik ebenso drin wie das Wasser, mit dem die Baumwolle für die Jeans bewässert wurde oder die Datteln aus Marokko. Weil diese Wassermengen nicht sichtbar sind, werden sie als „virtuelles Wasser“ bezeichnet.

Mehr als die Hälfte davon stammt nicht aus Deutschland, sondern wird mit den Gütern quasi importiert. Externer Wasserfußabdruck heißt das dann. Überspitzt gesagt: Wir Deutschen „trinken“ den Menschen anderswo das Wasser weg.

Allerdings ist ein hoher Wasserfußabdruck bei Lebensmitteln nur ein Problem, wenn bewässert wird. Kaffee zum Beispiel hat einen Abdruck von 140 Liter je Tasse, doch das meiste davon ist Regen.

Quellen: PublicDomain/http://schrotundkorn.de am 29.05.2018
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Gruß an die Erkennenden

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Impfstoff-Sicherheit, warum nicht geprüft werden muss …


Wussten Sie …
US-amerikanische Impfstoffunternehmen sind derzeit (Mai 2018) NICHT gesetzlich verpflichtet, Impfstoffe auf ihre Sicherheit hin zu testen, der US-Kongress verabschiedete schon 1996 Gesetze, um zu verhindern, dass Arzneimittelhersteller wegen Impfverletzungen verklagt werden können.

Impfstoffe werden (wenn überhaupt richtig) nur einzeln auf ihre Sicherheit getestet, aber sie werden in einer Vielzahl von Kombinationen verabreicht, völlig unerprobt und bis zu acht und mehr Impfstoffe gleichzeitig. Viele Forscher halten gerade diese Impfstoff-Kombination, neben den oft problematischen Inhaltsstoffen (schädliche und giftige organische wie anorganische Substanzen) für gefährlich.

Bildquelle ©: pixabay

Quelle

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Gruß an die Aufmerksamen

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TA KI

Zionistisch-freimaurerischer Sovjet-Kommunismus, durch Wall Street und Deutschland bezahlt, “Ist ISIS auf Steroiden” / Zionist Masonic Soviet-Communism, Paid by Wall Street, “Is ISIS on Steroids”


Das Folgende ist das, was die NWO durch die Freimaurerei erzielen will/wird. Die Menschheit weiß es nicht – ist ihr egal. Freimaurerei ist  Judentum für Nichtjuden und hier – sowie Juden. Sie wurde von kryptojüdischen Jesuiten geprägt – und heute von den jesuitischen Rothschilds aus der  City of London regiert, die “unsere” Spitzen-Politiker durch Superlogen regiert und diktiert.

Die Rothschilds planten durch Milner die Russische Revolution  zusammen mit Jakob Schiff (der 20 Millionen Dollar gab), Sir George Buchanan, den Warburgs, den Rockefellers, den Partnern von JP Morgan (der mindestens eine Million Dollar gab), Olaf Aschberg (von Nye Banken of Stockholm, Schweden). Siehe auch  Antony Sutton.

The Following is  what the NWO is about to achieve through Freemasonry. Mankind does not know  – does not care. Masonry is Judaism for non-Jews and here – and Jews. It was shaped by Crypto-Jewish Jesuits – and today ruled by Jesuit Rothschilds from the  City of London which rules and dictates  “our” top politicians through Superlodges.
The Rothschilds, through Milner, planned the Russian Revolution  alongside with Jakob Schiff (who gave $20 million), Sir George Buchanan, the Warburgs, the Rockefellers, the partners of J. P. Morgan(who gave at least $1 million), Olaf Aschberg(of the Nye Bank of Stockholm, Sweden). Also see Antony Sutton. 

Gem. Wladimir Putin waren 85% der ersten sowjetischen Regierung  Juden.
Trotzki, Lenin und Stalin  waren Juden und Freimaurer – Stalin auch Jesuit.

Acc. to Vladimir Putin  85% of the first Soviet government were Jews and Masons.
Trotzky, Lenin and Stalin were Jews – Stalin also a Jesuit

Jewess Angela Merkel is a product of this Masonic system and Supermason.

Jüdin Angela Merkel ist ein Produkt dieses Freimaurersystems und Superfreimaurerin.

Das folgende Video des estnischen Autors, Jüri Lina, ist eine schreckliche Dokumentation des Ziels der Freimaurerei: Ein-Welt-Kommunismus, illustriert durch die Sowjetunion

The following video by Estonian author Jüri Lina is terrible documentation of the goal of Freemasonry: One-world Communism illustrated by means of the Soviet Union 

Da dieses Video sehr lang  (1:59 Stunden), zeige ich einige Screenshots daraus unten.
Since the video is very long (1:59 hours) I bring some screenshots below

Der Gott der Freimaurerei und des Judentums (Johannes 8:44, Frankismus) ist   Luzifer und  hier und hier.
Man baut auf den “babylonischen Mysterien“: Semiramis (Freiheitsstatue in New York), Nimrod / Baal / Moloch und ihren Sohn Tammuz

The God of Masonry and Judaism (John 8:44, Frankism) is  Lucifer and  here and here.
It builds on the “Babylonian Mysteries”: Semiramis (Statue of Liberty in New York”), Nimrod/Baal/Moloch and their son Tammuz

Religiöses Opfer der Freimaurerei anlässlich der Errichtung der Statue der Göttin Semiramis / Isis / Freiheit   in New York.

Freemasonry religious sacrifice on occasion of Semiramis/Isis /Liberty goddess is erected in New York

Lenin trat für die Rassenmischung ein, um nur ein Volk weltweit zu haben

Lenin advocated racial miscegenation so as to have just one people worldwide

Under Stalin:

1 mio. killed 1937-38
1  Mio. Getötete 1937-38

Und nach Stalin
And after Stalin:

Kannibalismus/Cannibalism

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Und sie wurden EU-Kommissäre – nicht verwunderlich nachdem EU-Kommissionspräsident Juncker erklärte, dass die EU auf Karl Marx baue.

No wonder since EU-Commission President Juncker declared that the EU is based on Karl Marx

Der Skorpion ist ein wichtiges Freimaurersymbol. Stehe für Tod
The Scorpion is an important Masonic symbol. Stands for death

Georgia Guidestones (German) and English 

 

 

 

Die Menschheit macht heute 7 Milliarden Menschen aus. Also, was ist mit den übrigen 6,5 Milliarden zu machen?

Mankind today counts 7 bn people. So what to do with the surplus of 6.5 bn people?

Quelle

Gruß an den Honigmann

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TA KI

Wildkräuter im Juni


Wildkräuter im Juni – die Knoblauchsrauke, das Mädesüß und der Sauerampfer

Wildkräuter im Juni - Knoblauchsrauke, Mädesüß, Sauerampfer
Wildkräuter im Juni – Knoblauchsrauke, Mädesüß, Sauerampfer

Der Juni hält nicht nur die Sonnenwende auf der nördlichen Halbkugel für uns bereit, sondern auch viele Kräuter, die jetzt geerntet werden können. Heute stellen wir die Knoblauchsrauke, das Mädesüß und den Sauerampfer vor.

Die Knoblauchsrauke

Die Knoblauchsrauke ist reich an ätherischen Ölen
Die Knoblauchsrauke ist reich an ätherischen Ölen

Die Knoblauchsrauke, auch Lauchkraut genannt, kann zwischen 30 und 80 Zentimeter hoch wachsen. Ihren Namen verdankt sie ihrem stark an Knoblauch erinnernden Geruch. Die Wildkräuterpflanze wächst bevorzugt an Waldrändern, in Wäldern und auf Waldlichtungen. Sie bevorzugt den Schatten. Ab Ende Mai bis Ende Juli können die Blätter der Pflanze für die Verwendung in der Küche gesammelt werden. In der Blütezeit ist das Sammeln ebenfalls möglich. Allerdings sind die Blätter dann nicht so reich an hochwertigen Inhaltsstoffen. Eine direkte und frische Verwendung nach dem Sammeln ist empfehlenswert. Die Blätter der Knoblauchsrauke verlieren schnell an Inhaltsstoffen, wenn sie getrocknet oder gelagert werden.

Die Knoblauchsrauke ist reich an ätherischen Ölen, Gerbstoffen, Glykosiden und Schwefelverbindungen. Sie wirkt entzündungshemmend, harntreibend und immunsteigernd. Ein Tee, der aus den Stängeln und Blättern aufgebrüht wird, kann juckende Ekzeme lindern, wenn er für äußerliche Umschläge verwendet wird. Blätter und Wurzeln der Pflanze finden in der Küche eine schmackhafte Verwendung. Der Geschmack der Blätter ist mildwürzig, aber nicht so intensiv wie Knoblauch, die Wurzeln erinnern an Meerrettich (und können auch so zubereitet werden). Beliebt sind die Pflanzenteile als Zugabe für frische Salate, Suppen, Saucen, Pesto, Kräuterquark oder Pastafüllungen.

Das Mädesüß

Mädesüß gedeiht am besten auf feuchten Waldwiesen
Mädesüß gedeiht am besten auf feuchten Waldwiesen

Mädesüß ist eine Pflanze der Gattung Rosacea (Rosengewächse). Sie wird zwischen 50 und 100 Zentimeter groß. Zwischen Juni und September können die weißen Doldenblüten gesammelt werden, die optisch ein wenig an Holunderblüten erinnern. Sie duften angenehm süß, fast wie Honig. Der auffallende Geruch der Blütendolden ist verantwortlich für den wohlklingenden Namen. Mädesüß gedeiht am besten in Randsümpfen, auf feuchten Waldwiesen und Wiesen, sowie in direkter Nähe von Wassergräben. Mädesüß wächst in sonnigen oder halbschattigen Lagen. Direkt in der Blütezeit werden die Blütendolden gesammelt. Zum Trocknen werden die Stängel mit den milchig weißen Dolden zu einem Strauß gebunden und an einem gut durchlüfteten, schattigen Ort aufgehängt. Sobald die Blüten und Stängel richtig durchgetrocknet sind, werden die Dolden von den Stielen getrennt und in einer dunklen Dose trocken aufbewahrt.

Die Pflanze enthält natürliche Salicylsäure und Glykoside. Traditionell wird aus den Blüten ein Tee gekocht, der schmerzlindernd, antirheumatisch, blutstillend, schweißtreibend, zusammenziehend, harntreibend und reinigend wirkt. Aufgrund seines Gehalts an natürlicher Salicylsäure wird der Tee gerne bei beginnenden Erkältungskrankheiten getrunken. Äußerlich kann der Teesud für Packungen und Auflagen verwendet werden, wenn geschwollene oder schmerzende Gelenke therapiert werden sollen. Wie aus Holunderblüten auch, können die Blütendolden von Mädesüß für die Zubereitung von einem schmackhaften Sirup verwendet werden. Ein heilsamer Erkältungstee kann mit dem Sirup gesüßt und zusätzlich angereichert werden.

Der Sauerampfer

Sauerampfer kann von Ende Mai bis Ende August gesammelt werden
Sauerampfer kann von Ende Mai bis Ende August gesammelt werden

Sauerampfer gehört wohl zu den bekanntesten essbaren Wildkräutern. Zahlreiche Rezepte rund um die Kräuterpflanze finden sich in traditionellen Rezeptsammlungen. Die Wildkräuterpflanze, die botanisch gesehen zur Familie der Knöterichgewächse gehört, ist in der Natur häufig anzutreffen. Sie kann von Ende Mai bis Ende August gesammelt werden. Ihren Namen verdankt die Kräuterpflanze ihrem säuerlichen Geschmack. Sie wächst an Wegrändern und auf Wiesen (nährstoffreiche und wilde Wiesen). Der saure Geschmack ist auf einen recht hohen Anteil von Oxalsäure und Vitamin C zurückzuführen. Aufgrund der Oxalsäure sollten die Kräuter nicht zu häufig Verwendung in der Küche finden. Vor allem nicht von Menschen, die unter Nierenproblemen leiden. Für kleine Kinder kann ein häufiger Genuss ebenfalls schädlich sein. Die calciumbindende Wirkung der Oxalsäure kann gemindert werden, wenn das Kochwasser nach dem Garen weggeschüttet wird, und calciumhaltige Lebensmittel (z. B. Milchprodukte) gleichzeitig konsumiert werden.

Sauerampfer regt die Verdauung an, steigert die Lebertätigkeit, ist reich an Eisen und beugt Müdigkeit und Erschöpfung vor. Er steigert das Immunsystem und wirkt harntreibend und blutreinigend. Die Blätter können nicht nur für die Zubereitung von Suppen, Sauce oder Gemüse verwendet werden, sondern auch getrocknet als Tee. 4 EL zerkleinerter, frischer Sauerampfer (1 EL getrocknete Blätter) werden in einen Liter Wasser gegeben und aufgekocht. Der Sud sollte etwa 5 Minuten ziehen, bevor er abgeseiht wird. Nach dem Auskühlen kann der Sauerampfersud zur Hautreinigung verwendet werden und zur Therapie von Hautunreinheiten – wie Pickel oder Akne.
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Quelle:https://gesunex.de/wildkraeuter-im-juni-knoblauchsrauke-maedesuess-sauerampfer/21677/
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15 bizarre Zufälle.


„Die besten Dinge verdanken wir dem Zufall.“ Das wusste schon Schriftsteller und Lebemann Giacomo Casanova. Die folgenden 15 Dinge sehen sich unfassbar ähnlich und sind dabei doch nur zufällig aufeinandergetroffen! Zum Glück wurden diese Begegnungen mit der Fotokamera eingefangen, sodass wir uns köstlich über diese Schnappschüsse amüsieren können.

1.) Blondinen unter sich.

Imgur/iimgurBecauseILoveYou

2.) Wirklich zum Anbeißen.

3.) Dieses Kind hat schon ein Kostüm für den nächsten Fasching!

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4.) Eingebautes WLAN.

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5.) Wenn das Outfit zum Einkauf passt.

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6.) Muffin mit Hundegesicht.

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7.) Camouflage in der U-Bahn.

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8.) Einer der drei tarnt sich nur als Sack.

Imgur/iimgurBecauseILoveYou

9.) Wenn man in der Bar plötzlich auf Gandalf trifft.

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10.) Wem steht’s besser?

Imgur/iimgurBecauseILoveYou

11.) Zum Verwechseln ähnlich.

Imgur/iimgurBecauseILoveYou

12.) Sollten Beavis und Butthead jemals als Realverfilmung auf die Leinwand kommen, wären Benedict Cumberbatch und Neil Patrick die perfekte Besetzung!

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13.) Ein mopsfideles Namaste.

14.) Dieser Herr nimmt das Volleyballspiel sehr ernst.

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15.) Original und Kopie.

Imgur/iimgurBecauseILoveYou

Das Leben ist eben immer für Überraschungen gut, wenn man nur Augen offen hält. Was für witzige Zufälle!

Quelle

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Gruß an die Schmunzelnden

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TA KI