Axel-Springer-Chef kritisiert politische Korrektheit: Bei Politik und Medien herrschen Denk- und Sprechverbote


„Immer mehr Menschen haben das Gefühl, die reden nicht mehr für mich, die reden nicht mehr, was sie wirklich meinen, die reden nicht mehr, was ist, sondern die leben irgendwo auf einem anderen Planeten,“ sagt

„Immer mehr Menschen haben das Gefühl, die reden nicht mehr für mich, die reden nicht mehr, was sie wirklich meinen, die reden nicht mehr, was ist, sondern die leben irgendwo auf einem anderen Planeten,“ sagt Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner mit Blick auf die Politiker.

Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner findet, dass eine „hysterische Übertreibung“ der politischen Korrektheit zur Schwächung der Demokratien der Mitte und zum Aufstieg der Populisten beigetragen.

Es herrschten bei Politik und Medien inzwischen verbreitet Denk- und Sprechverbote, kritisierte Döpfner auf einer Medien-Tagung am Donnerstag in Wien.

Politiker sagten immer öfter nicht mehr das, was sie dächten. Medien beschrieben immer weniger das, was sei, sondern lieber das, was sein sollte. Die Entwicklung habe die Bürger von der Politik entfremdet. „Immer mehr Menschen haben das Gefühl, die reden nicht mehr für mich, die reden nicht mehr, was sie wirklich meinen, die reden nicht mehr, was ist, sondern die leben irgendwo auf einem anderen Planeten.“

Zur Weiterentwicklung der Medien in der zunehmend von Google und Facebook dominierten digitalen Welt forderte Döpfner die Einführung eines europäischen Leistungsschutzrechts. „Wir brauchen als Kreativwirtschaft den Schutz des geistigen Eigentums“, sagte Döpfner, der auch Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) ist.

Mit dem Leistungsschutzrecht wollen Medienunternehmen Ansprüche gegenüber Internet-Giganten wie Google, die Inhalte der Medien nutzen, besser durchsetzen können. (dpa/so)

Quelle

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Gruß an die Denkenden

TA KI

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3 Kommentare zu “Axel-Springer-Chef kritisiert politische Korrektheit: Bei Politik und Medien herrschen Denk- und Sprechverbote

  1. .. daß da nicht der Blitz dreinschlägt!

    Ausgerechnet die Springerpresse ist ja nu eine der wesentlichen Säulen der Umerziehung, sie hat das zweifelhafte Verdienst, die Deutschen zu dem umerzogen zu haben, was wir aktuell vorfinden!
    Der Grad der Heuchelei ist offenbar nach oben völlig unbegrenzt … wie man so jemanden noch ernstnehmen soll, ist mir schleierhaft. Aber es spricht für die Blödheit der stumpfen Masse, daß hier kein Sturm der Entrüstung übers Land fegt …

  2. Was hat er denn, etwa Panik?
    Niemand sollte auch nur ein Mikron an Energie in diesen Mist stecken.

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