Über Musik in 432 Hz


Der natürliche Kammerton 432 Hz ist die Tonfrequenz, die mit dem Menschen, der Natur und dem Kosmos im EIN-KLANG schwingt. Hz=Hertz gibt die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde an.

Im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts wurde beinahe weltweit und vielerorts per Konferenz der künstliche  Kammerton 440 Hz einheitlich bestimmt. Die meisten Musikinstrumente werden in 440 Hz produziert, doch lassen sich beispielsweise Klavier, Geige und Gitarre leicht umstimmen auf den Harmonischen Ton 432Hz.

 

440hurts – diesen Ausdruck habe ich bei meinen Recherchen im Internet gefunden, und DAS sagt eigentlich schon alles. 😉

 

Musik in 432 Hz hat eine fühlbar entspannende und heilsame Wirkung auf den Menschen, öffnet das Herz und verbindet – so wie es der Schwingung entspricht – mit Himmel und Erde, denn wir schwingen in Resonanz mit dem Ton der Erde.

 

(…)

 

Der Schweizer Wissenschaftler und Sachbuchautor Hans Cousto wurde durch die Berechnung der „harmonikalen Kammertöne“ bekannt, die er von astronomischen Begebenheiten abgeleitet hat.

Mittels Oktavgesetz transponierte er Planetenumlaufbahnen in hörbare Töne.

 

Und so schwingt die Erde in ihrem Jahreston in der 32. Oktave auf Cis – bei 136 Hz. Der Jahreston der Erde ergibt sich aus der Schwingung, die die Zeit eines Jahres, also die Dauer einer kompletten Reise der Erde um die Sonne, in Anspruch nimmt.

Dieser Jahreston ist das „OM“, die Urschwingung, der immerwährende Ton, wie die Inder sagen.

Dieses Cis bei 136 Hz entspricht in Indien dem natürlichen Kammerton, auf den die Grundstimmung der Sitar und das heilige OM intoniert wird.

Folgt man nun diesem Grundton in seiner natürlichen Tonfolge nach oben, gelangt man zum A1= 432 Hz.

 

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass der Inder intuitiv und meditativ haargenau zum gleichen Ton gelangt wie unsereiner rechnerisch. Das zeigt, dass unser Geist und unsere Empfindungen ursprünglich im EINKLANG mit physikalischen und harmonikalen Gesetzmässigkeiten sind.

 

Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass sich aus der Frequenz des natürlichen Kammertons auch die natürlichen Schwingungszahlen der Stimmbänder beim Singen und die der Lippen beim Blasen und Pfeifen ableiten lassen, sowie alle Eigentöne mittönender Resonanzkörper im menschlichen Körper, und selbst die kleinen Intervalle des Vogelgesangs.

 

Auch schwingt das cortische Organ im Innenohr in Harmonie mit dem natürlichen Kammerton.

Ist der Mensch nun der heute geläufigen und allgegenwärtigen Schwingungen und Musik auf 440 Hz Basis ausgesetzt, so entsteht dadurch Stress und Anspannung, weil sich das Ohr und das Gehirn sozusagen die Töne zurechtbiegen und zurechthören müssen, um somit diese „künstlichen“ Töne in das natürlich angelegte Resonanzsystem des Menschen anzugleichen und zu integrieren.

 

So ist Musik in 432 Hz Wohltat und Entspannung für den Menschen.

 

[Sven Wild/Text basiert auf Inhalten aus dem Buch „Die Oktave“ von Hans Cousto]

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

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12 Kommentare zu “Über Musik in 432 Hz

  1. Es gibt ja auch viele Musiker, die das absolute Gehör – so nannte man das, glaub ich – haben.
    Den Kammerton `a´ hab ich auch drauf.
    Interessanter Artikel!!!
    Jürgen aus Loy (PJP)

  2. Kleine Korrektur.
    Hans Cousto ist meines Wissens nicht Schweizer, sondern Deutscher. Jedenfalls traf ich ihn in Berlin, vor etwa 10 Jahren, sogenannt zufällig, und sein Deutsch lässt keinen Hauch von Schwiizertüütsch erkennen.

    Ich empfehle seine Schriften heiss, doch muss man in die Bücher hineinlesen, denn vom einfach Geschriebenen, für jeden Akustik-, Mathematik- und Asltronomielaien Verständlichen gibt es das ganze Spektrum bis zu Schriften, welche in den genannten Gebieten hohes Fachwissen voraussetzen.

    Da ich bei meinem Berlin Wegzug alle Bücher alles verschenkte, auch sämtliche Bücher, kann ich leider nicht auf die Schnelle Titel für den Laien benennen.

    • Danke für Deinen Kommentar.
      Sei so lieb und schreib mich unter
      Das(UNTERSTRICH)Erwachen(UNTERSTRICH)der(UNTERSTRICH)Valkyrjar@web.de an. Meine Email Anschrift findest Du auch im Impressum( einfach kopieren ist wohl einfacher…)
      Liebe Grüße
      TA KI- Tanja

  3. Hervorragend!
    In diesem Zusammenhang interessiert mich, wieso in der Esoterik der Ton ES als Ton der Göttlichen Schwingung bezeichnet wird und nicht der Ton CIS, wie hier so überaus einleuchtend erläutert.

    • Gunnar

      So du erlaubst, trete ich als Oberlehrer auf. Als Oberlehrer würde ich sagen: Es gibt nichts, was nicht göttlich wäre, keinen Tisch, keine Oper, keinen Satan, keinen Satansbraten, kein Linsenmus, keinen Orgasemus. Also wenn schon Gott, dann schon. Wenn schon Gott, dann ist alles was ist Gott. So einfach sehe ich das mit meinem Bauernhirni.

      Wie zum Teufel und oder und zu Gottchen sollte der eine Ton göttlicher sein denn der andere?
      Ich bitte dich, zu verzeihen, dass ich dir nun rate. Verlasse dieses Kategoriendenken. „Cis“ oder welcher Ton auch immer sei göttlicher als „As“ oder D oder zwei Oktaven höher d‘.
      Was soll das? Kaaatalooogisieren.

      Mönsch Gunnar, denke bitte und fühle in deine Denke hinein. Eine bestimmte Schwingung als besonders göttlich zu verehren ist Ausfluss von kompletter Indoktriniertheit, initiiert von Wesen, welche nicht</strong wollen, dass du dich enfaltest.

      • Lieber Tom!
        Mit Deinem Kommentar hast Du es mal gerade fertiggebracht, den gesamten, so schönen Beitrag in die Tonne zu treten!
        Wenn alles gleich wäre, dann hätte alles auch die gleiche Schwingung!
        Dies aber ist gerade NICHT der Fall!
        Alles hat unterschiedliche Schwingung und ist deshalb auch unterschiedlich!
        Abgesehen davon – „Göttlicher $atan“ ist ein Widerspruch in sich!

        • Lieber Gunnar,

          „göttlicher Satan“ ist in meinem Weltbild wie weisser Schimmel. In meinem Weltbild ist alles göttlich. Wie könnte es anders sein? Entweder ist Gott alles was ist, oder ich kann Begriff und Vorstellung „Gott“ in die Tonne treten.
          Selbstverständlich ergeben verschiedene Schwingungen verschiedene Mitteilungen, und selbstverständlich gibt es Schwingungen, mit denen ich als Mensch mehr oder weniger oder kaum oder nicht oder komplett in Resonanz gehen kann, sie sind für mich demnach von sehr verschiedener Bedeutung.
          Aber die Idee, dass die Schwingung, mit denen ich in Resonanz bin, göttlicher seien denn Schwingungen, welche mir weniger entsprechen, die hat in meinem Weltbild keinen Bestand.

          Gott ist alles was ist, bis hin zum kleinsten Furz in der hintersten Abstellkammer des Kosmos ebenso Luzifer und Satan, weil Schöpfung Gottes, wie anders könnte es sein.
          So ist halt mein Weltbild.

          • Dann sprichst Du allem Seienden die Individualität ab, Tom!
            Das ist eine Parallele zu meinem buddhistischen Freunde Axel, der zwar ein geradezu militanter Individualist ist, aber gleichzeitig sagt, daß wir alle gleich seien.
            Der Kern aber ist, daß Gott eben NICHT allmächtig ist!
            Das Wort ‚Gott‘ bedeutet ‚gut‘ und meint das personifizierte und dann auch vergöttlichte Gute gemeinhin.
            Wer oder was nicht wirklich gut ist, kann auch nicht wirklich göttlich oder göttliches Werk sein.
            Wer ist demgegenüber $atan?
            Das Wort kommt vom aramäischen ‚ÉL Schaddái – der Verworfene ÉL‘ und meint den durch sein eigenes Handeln sich selbst Verwerfenden.
            Über das arabische el-Scheitán kam es zu uns und wurde bei uns zu $atan.
            Als er sich gegen den Hochgott auflehte, prahlte er damit, daß er schaffen könne, was der Hochgott eben NICHT schaffen kann.
            Als dieser dann als Jesus von Nazareth auf der Erde wandelte und wirkte, sagte Er dazu, daß dies der letzte Funke Wahrheit in $atan sei, denn in der Tat könne Er nur schaffen, was Seiner lichten Art entspricht, und sei zu anderen Werken NICHT FÄHIG, da sie nicht seiner Art entsprechen. $atan$ Werke aber sind von finsterer Art und damit widergöttlich.

          • Lieber Gunnar.

            Du füllst die Vokabel „Gott“ mit „gut“.
            Ich fülle die Vokabel „Gott“ mit „Alles was ist“.
            Das nun sind zwei wirklich verschiedene Paar Schuhe.

            Wenn „dein“ Gott nur „gut“ ist, dann ja, dann hat er mit Satan einen ernstzunehmenden Gegner, ich habe null Mühe, dein Bild mir auszumalen.

            „Mein“ Gott ist nicht mächtig, nicht mal allmächtig, er ist alles was ist, er ist jeder Furz, ist die Sonne, ist jedes Molekül, ist das All, ist Schöpfer ist alles, einfach alles, was ist. Somit ist auch eine noch so grosse Macht, wie Satan sie verkörpert, Teil Gottes.

            Ich spreche Individualität ab? Mein Gott, auf welcher kognitiver Ebene kömmet dir so etwas hoch? Da komme ich nicht mehr mit, Gunnar. Für mich ist eine Tasse was anderes als ein Glas, eine Mücke etwas anderes als ein Elefant, und jeder Elefant ist anders als alle anderen Elefanten, und es gibt keine zwei gleiche Sandkörner und keine zwei gleiche Schneeflocken und ich bin anders gewickelt als du, mit göttlicher Garantie.

            Köstlich.

          • Nein, Tom, ich „fülle“ das Wort ‚Gott‘ nicht mit ‚gut‘, sondern ich nehme das Wort beim Worte, denn – wie ich schon schrieb – es bedeutet tatsächlich ‚gut‘.
            Wenn Er in Deinem Sinn ‚alles‘ wäre, so wäre Er nicht der ‚Gott‘, sondern der ‚All‘ oder so ähnlich.
            GOTT der Höchste, der HOCHGOTT – es gibt ja auch noch andere – der im Babylonischen IL genannt wird, das heißt Licht und meint ‚Licht im Lichte‘, wird kennzeichnend beschrieben durch die sieben Eigenschaften Güte, Liebe, Erbarmung, Selbstaufopferung, Wahrheit, Gerechtigkeit, Vergebung in Göttlicher Vollendung.
            Dies so genommen wie es da steht, ist das vollkommene Gegenteil zu allen Machenschaften, die so typisch sind für dieses Fische-Zeitalter, das selbst unter allen Fische-Zeitaltern – allen, die schon waren, und allen, die noch kommen werden – das finsterste ist und ewig bleiben wird.

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