EU-Parlament: Am Mittwoch kommt der „Zensur-Filter“ fürs Internet


Ist es nur ein Zufall, dass ein so wichtiger Vorgang wie ein „Zensur-Filter“ für das Internet beschlossen werden soll, während im Fernsehen die Fussball-WM läuft? So kriegt es kaum jemand mit? Ja, das muss ein Zufall sein! Was da auf uns zurollt, haben die meisten Menschen in Deutschland und Europa noch gar nicht mitbekommen. Und interessanterweise scheint die treibende Kraft hinter dieser Neuerung Axel Springer zu sein!

Zensur-Filter

Das neue auf uns alle zukommende Gesetz nennt der YouTuber „PietSmietTV“ einen „Zensur-Filter“. Schauen Sie dazu gerne die beiden Videos, die ihnen die bevorstehenden Auswirkungen des Gesetzes gut erklärt aufzeigen. Das Problem heißt Upload-Filter. Twitter, YouTube, Instagram, Facebook, quasi alle Social Media-Plattformen würden dann verpflichtet werden das Hochladen sämtlicher Inhalte (Texte, Fotos, Videos, Grafiken) zu blockieren, wenn der Filter glaubt zu erkennen, dass es sich dabei um urheberrechtlich geschütztes Material handelt.

Dabei entstehen viele Probleme: Erstens werden diese Filter aus Gründen der Vorsicht wohl deutlich mehr Uploads blockieren als nötig. Wer will sich schon Millionen-Bußgeldforderungen einhandeln? Und noch wichtiger ist: Satire-Zeitungen, kritische Journalisten, kritische Privatpersonen und jede Menge Spaßmacher verwenden derzeit legal dank des Zitat-Rechts zum Beispiel Fotos oder Video-Schnipsel, um sie mit eigenen Grafiken und Texten zu verändern, und dadurch im Rahmen der künstlerischen Freiheit neue Inhalte zu schaffen.

Nur so ist das Internet überhaupt so weit gekommen. Nur so kann kritisch und satirisch über Probleme oder aktuelle Vorkommnisse berichtet werden. Oder sagen wir es mal so: Ohne diese Möglichkeit wäre die Berichterstattung von Medien und die künstlerische Freiheit in der EU drastisch eingeschränkt. Wie vorher beschriebenes verändertes Original-Material wäre dann vom „Zensur-Filter“ betroffen, und könnte erst gar nicht hochgeladen werden. Auch wäre der Effekt des Gesetzes, dass quasi die ganze Internet-Community in Europa auf einen Schlag dramatisch weiter zurückfallen würde hinter der Kreativ-Community in den USA, Israel, Kanada und überall sonst auf dem Planeten (vielleicht mit Ausnahme von Kuba, China und Nordkorea). Die Auswirkungen so einer generellen Blockade sind noch gar nicht abzuschätzen, und werden vielen von uns wohl erst bewusst, wenn es zu spät ist.

Lobo vs Springer

Laut dem von vielen gehassten, aber auch von vielen gemochten Sascha Lobo (aktuellster Artikel dazu hier) wird eine knappe Mehrheit der Parlamentarier für dieses Gesetz stimmen! Laut Lobo ist die treibende Kraft hinter dem neuen „Leistungsschutzrechtgesetz“ der Axel Springer-Verlag, der massive Lobby-Arbeit in Brüssel betrieben haben soll.

In zwei Tagen am 20. Juni stimmt der Rechtsausschuss des EU-Parlaments ab. Stimmt die Mehrheit mit JA für diese neue Gesetz, wird eine positive Empfehlung für das gesamte EU-Parlament ausgesprochen, wo man wohl der jeweiligen Empfehlung stumpf folgen dürfte. Also ist Mittwoch ein entscheidender Tag für die Zukunft des freien Internets in Europa! Es geht dabei nicht nur um diesen „Zensur-Filter“, sondern auch um das Leistungsschutzrecht, welches vor allem Axel Springer durchsetzen will.

Der Verlag will damit quasi (wie es Sascha Lobo formuliert) automatisch von Google Geld kassieren. Klicken Sie auf den obigen Link um seinen ganzen Artikel zu lesen. Es scheint so, als hätten sich deutsche CDU/CSU-Abgeordnete von Springer ordentlich einwickeln lassen, die dann wiederum Druck auf ihre nicht deutschen Kollegen in Brüssel ausgeübt haben. Der Upload-Filter aber ist eine essenzielle Gefahr für die Freiheit von Social Media, für die Freiheit der Kritik, Kunst und Kreativität. Wie gesagt: Kommt das Gesetz durch, hängt sich Europa freiwillig massiv von Innovation und Kreativität im Internet ab!

Zensur-Filter dank EU-Parlament?
Das Gebäude des EU-Parlaments in Straßburg. Foto: J. Patrick Fischer / Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

Quelle: https://finanzmarktwelt.de/eu-parlament-am-mittwoch-kommt-der-zensur-filter-fuers-internet-93074/

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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9 Kommentare zu “EU-Parlament: Am Mittwoch kommt der „Zensur-Filter“ fürs Internet

  1. vorher (via http://saveyourinternet.eu/de/start am Samstag, dem 16. Juni 2018 um 14:23 Uhr):

    Das Internet filtern ist KEINE Lösung: Sagen Sie NEIN zu Artikel 13

    Werte Damen und Herren im Parlament der Europäischen Union,

    Ihre Entscheidung am Mittwoch, dem 20. Juni 2018 zur Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt hat das Potenzial, das Internet als Ganzes, Grundrechte und Freiheiten, auf denen unsere Länder aufbauen sowie die gesamte EU-Wirtschaft irreparabel zu schädigen und gleichzeitig über Jahrzehnte hinweg rechtliche Unklarheit zu schaffen. Aus diesen Gründen ist es unabdingbar, daß Sie gegen den vom EU-Parlamentsberichterstatter Axel Voss vorgebrachten Artikel 13 und für die Löschung besagten Artikels stimmen. Stellen Sie sich gegen diesen unausgeglichenen Antrag! Zur Erklärung verweise ich hiermit auf einige der zahlreichen Briefe und Analysen, in denen verschiedene Experten darlegen, warum Artikel 13 schädlich ist:

    Für das Internet als Ganzes: Mehr als 70 Internetpioniere und Experten haben sich hinter Sir Tim Berners-Lee für einen offenen Brief [1] vom Dienstag, dem 12. Juni 2018 an das EU-Parlament versammelt, in welchem sie darauf drängen, daß Sie zum Wohle der Zukunft des Internets für die Löschung des Artikels 13 stimmen, da dieser „Internetplattformen dazu zwingen würde, eine automatisierte Infrastruktur zur Überwachung und Zensur tief in ihre Netzwerke einzubetten“.

    Grundrechte: Über 50 Nichtregierungsorganisationen für Menschenrechte und Medienfreiheit haben am Montag, dem 16. Oktober 2017 an das EU-Parlament einen offenen Brief [2] verfaßt mit der Bitte, Artikel 13 zu löschen, da er „gegen freie Meinungsäußerung gemäß (…) der Charta der Grundrechte verstoßen“ und „rechtliche Unklarheit in einem Ausmaß hervorrufen würde, daß Onlinedienstleistern keine andere Wahl bliebe als Verständigungen zwischen EU-Bürgern zu überwachen, zu filtern und zu blockieren“.

    Rechtliche Klarheiten in der EU: Akademiker aus 25 führenden europäischen Forschungszentren für geistiges Eigentum haben am Donnerstag, dem 26. April 2018 einen offenen Brief [3] verfaßt, der wissenschaftliche Übereinstimmung darüber aufzeigt, daß Artikel 13 „die Vorteile der Nutzerbeteiligung gemäß der E-Commerce-Richtlinie (2000/31/EC) bedroht“. Am Dienstag, dem 17. Oktober 2017 haben 56 angesehene Akademiker gemeinsam eine Empfehlung [4] unterzeichnet, die davor warnt, daß Artikel 13 „unausgeglichene, undefinierte Rechtskonzepte enthält, die sich nicht mit dem bestehenden Rechtsbestand vertragen“.

    Wirtschaft in der EU: Innovative Medienverlage in Europa haben ihre Bedenken bezüglich Artikel 13 zum Ausdruck gebracht [5] und begründet, daß „diese Regeln keine guten Nachrichten für Verlage sind, die sich auf ein offenes, wettbewerbsfähiges Internet verlassen, um ihre Artikel zu belegen, zu verfassen und ihren Lesern zu veröffentlichen“. Allied for Startups erklärt [6], daß „die angedeutete Filterungstechnologie die Kosten zur Gründung neuer Firmen in Europa in die Höhe treiben und Talente vertreiben wird“.

    Es bedankt sich für Ihre Aufmerksamkeit
    Ukog-Nos Takeuchi

    [1] https://www.eff.org/files/2018/06/12/article13letter.pdf
    [2] https://www.liberties.eu/en/news/delete-article-thirteen-open-letter/13194
    [3] https://www.create.ac.uk/wp-content/uploads/2018/04/OpenLetter_EU_Copyright_Research_Centres_26_04_2018.pdf
    [4] https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=3054967
    [5] http://mediapublishers.eu/2017/11/18/members-voice-why-should-publishers-worry-about-article-13-of-the-copyright-reform/
    [6] http://www.thedigitalpost.eu/2017/channel-startup-economy/filtering-obligations-dont-torpedo-startups-in-europe

    -=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-=-

    nachher (Antwort von Axel Voss am Dienstag, dem 19. Juni 2018 um 15:11 Uhr):

    Sehr geehrter Herr Takeuchi,

    vielen Dank für Ihre Anfrage zur geplanten Reform des Urheberrechts.

    Leider gehen zurzeit viele Menschen von Annahmen aus, die gerne gestreut werden, um den dringenden Reformprozess für das Urheberrecht zu unterminieren und die diejenigen, die kreative Leistungen erbringen oder dafür wirtschaftlich/strukturell verantwortlich sind, um ihre faire Vergütung bringen wollen. Ich glaube, es kann nicht die Absicht dieser Menschen sein, diese Ausbeutungsmentalität großer Plattformen weiter unterstützen zu wollen.

    Was genau sollte man den 15.000 arbeitslos gewordenen Journalisten (Zahl aus dem Jahr 2013) antworten oder den Künstlern, die von ihrer kreativen Arbeit nicht mehr leben können, weil ihre Kreativleistungen nicht angemessen vergütet werden. Wie genau möchte man eine unabhängige Presse in unserer Demokratie aufrechterhalten, wenn nur andere von deren Presseerzeugnissen profitieren.

    Es steht selbstverständlich jedem frei, die großen Internetplattformen weiterhin bei ihrer Kampagne zu unterstützen und die europäische Kreativindustrie in deren Abhängigkeit zu treiben. Das ist genau das, was die Kollegin im Europäischen Parlament, Julia Reda, zusammen mit Internetplattformen auch versucht: die Interessen dieser Internetplattformen über die Interessen der Kreativschaffenden zu stellen. Dabei werden all die Klischees von „Zensur“, „Filter“ und „Link-Steuer“ bedient, die angeblich das Internet zum Zusammenbruch und die öffentliche Meinung und die kreative Netzkultur zum Erliegen bringen.

    Keiner – und wirklich absolut KEINER – im Europäischen Parlament will eine „Zensur“, „Filter“, „Link-Steuer“ oder die Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit, wie dies plakativ gern unterstellt wird. Und es ergibt sich auch nicht aus den zugrundeliegenden Kompromissen. Wer etwas Anderes behauptet, verbreitet bewusst Falschinformationen und dies auch noch im wirtschaftlichen Interesse und zur Unterstützung der großen Internetplattformen.

    Was wir wollen, ist eine faire Vergütung der Urheber auch in einem digitalen Zeitalter und eine faire Vergütung derer, die die Verbreitung dieser geschützten Leistung wirtschaftlich und strukturell absichern.

    In diesem Zusammenhang möchte ich auch gerne noch einmal darauf hinweisen, dass das geistige Eigentum grundrechtlich geschützt ist. Mit anderen Worten: die Meinungsfreiheit gilt nicht dort, wo die Grundrechte anderer verletzt werden, d.h. Urheberrechtsverletzungen sind natürlich nicht von der Meinungsfreiheit geschützt und in diesem Fall muss eine Abwägung zwischen beiden Grundrechten stattfinden.

    Der Schutz der Rechte an geistigem Eigentum und die Förderung eines breiteren Zugangs zu Werken sind die Säulen der wirtschaftlichen Nutzung des Internets und Grundlagen der digitalen Wirtschaft der EU. Doch gerade dort sind immer mehr urheberrechtlich geschützte Werke illegal und ohne Genehmigung der Rechteinhaber erhältlich. Das ist ein Problem!

    Zu Artikel 11:

    Artikel 11 führt KEINE Link-Steuer ein. Die private Nutzung von Hyperlinks bleibt völlig kostenfrei, denn diese ist von dem Leistungsschutzrecht des Art. 11 ausgenommen. Es ist somit völlig falsch, von einer Link-Steuer zu sprechen. Ich kann daher auch nicht erkennen, wie Sie bei der privaten Nutzung Nachteile haben sollten.

    Ausschließlich für die kommerzielle Verwendung können Presseverleger eine Vergütung verlangen. Das halte ich auch für absolut gerechtfertigt. Die Presseverleger tragen die rechtliche und wirtschaftliche Verantwortung für die Inhalte und müssen daher auch entsprechend gestärkt werden. Dies nicht zuletzt um den Qualitätsjournalismus zu stärken. Es werden ihre Inhalte genutzt, also müssen auch sie eine Vergütung verlangen können.

    Auch die Möglichkeit sich über verschiedene Nachrichtenquellen zu informieren, wird überhaupt nicht eingeschränkt, es ist nämlich weder Teil des Art. 11 noch kann das Verlegerrecht logischerweise überhaupt solche Konsequenzen erzeugen, noch wäre der politische Wille dafür da, denn: eine vielfältige Presselandschaft stellt ein hohes gesellschaftliches Gut dar.

    Zu Artikel 13:

    Wir wollen mit Art. 13 erreichen, dass die Plattformen, die ihre Geschäftsmodelle auf der Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Inhalten aufgebaut haben, für diese auch bezahlen. Wir verlangen daher eine Lizenzpflicht, so dass die Rechteinhaber, nämlich die Künstler, auch fair für ihre Leistung entlohnt werden. Es ist nicht akzeptabel, dass große Plattformen deren Werke veröffentlichen, riesige Gewinne erzielen und diejenigen, die die Werke erarbeitet haben, nichts erhalten. So ist es jedoch momentan. Die Künstler gehen weitgehend leer aus!

    Unsere Prämissen sind deshalb:
    1) dass die Plattformen mehr Verantwortung für die urheberrechtlich geschützten Inhalte auf ihren Plattformen übernehmen und
    2) Urheberrechtsverletzungen von Beginn an, soweit es möglich ist, vermeiden.

    Hierzu haben wir die Plattformen definiert, die unter den Art. 13 fallen sollen. Danach sind nur Plattformen betroffen, deren Zweck es ist, von ihren Nutzern hochgeladene urheberrechtlich geschützte Werke zu speichern und diese anderen wieder öffentlich zugänglich zu machen. Wenn die Plattformen diese Inhalte dann auch noch entsprechend organisatorisch optimieren, kann man nach der EuGH-Rechtsprechung davon ausgehen, dass sie um den urheberrechtlichen Schutz ihrer Inhalte wissen.

    Mit anderen Worten, der Großteil der im Internet existierenden Plattformen fällt gar nicht unter den Art. 13. Und dies selbst dann nicht, wenn sich doch einmal ein urheberrechtlich geschütztes Werk auf der Plattform befinden würde. Dieses müsste dann entsprechend nach dem derzeitig existierenden Recht beurteilt werden, welches durch Art. 13 nicht verändert wird.
    Die Sorge z.B. um Online-Enzyklopädien, wie Wikipedia, ist völlig unbegründet, da diese aus dem Anwendungsbereich des Art. 13 explizit ausgenommen sind.

    Um den Schutz der urheberrechtlichen Werke zu gewährleisten, sollen die Plattformen aufgrund der Informationen, die die Rechteinhaber zur Verfügung stellen müssen, sicherstellen, dass die Plattformen erkennen können, dass es sich um ein geschütztes Werk handelt. Hierfür wird Erkennungssoftware eingesetzt, die seit ca. 10 Jahren bereits existiert und zum Beispiel von Youtube auf freiwilliger Basis eingesetzt wird (ohne dass es bis heute eine Anti-Zensur-Kampagne ausgelöst hat).

    Da die Software nur auf Grundlage der von den Rechteinhabern zur Verfügung gestellten Informationen arbeitet, können denklogisch auch nur deren urheberrechtlich geschützte Werke erkannt werden. Die Maßnahmen, die die Plattformen hier also ergreifen sollen, um Urheberrechtsverletzungen zu erkennen, müssen natürlich ohne Frage in Einklang mit Grundrechten stehen.

    Hier die wesentlichen Richtigstellungen der falsch im Umlauf kreisenden Behaputungen:
    1) Dort, wo Plattformen lizenzieren, wird kein Upload verhindert.
    2) Dort, wo Rechteinhaber keine Informationen zur Verfügung stellen, wird kein Upload verhindert.
    3) Dort, wo Inhalte hochgeladen werden, die nicht urheberrechtlich geschützt sind, wird kein Upload verhindert.
    4) Dort wo jemand eigene urheberrechtlich geschützte Inhalte auf Plattformen hoch lädt oder hochladen lässt, wird kein Upload verhindert.
    5) Artikel 13 lässt auch wie bisher die sog. Memes im Hinblick auf die Parodie- oder Zitatfreiheit zu. Es ist somit völlig maßlos, ungerechtfertigt, überzogen, sachlich falsch und gelogen von „Filtern aller Inhalte“, „Upload-Blockern“ oder gar von einer „Zensur“ zu sprechen. Das ist im Übrigen auch völlig verantwortungslos!

    Wenn es nun dennoch zu einer ungerechtfertigten Verhinderung des Uploads käme, dann müssen die Plattformen ein Verfahren anbieten, dass die Rechte klärt bzw. Beschwerden zügig bearbeitet. Die jeweilige Entscheidung der Plattform darüber, einen Upload zuzulassen oder nicht, kann darüber hinaus noch gerichtlich überprüft werden. Es wird also wirklich jedem Beteiligten und jeder Seite Sorge getragen. Eine Unverhältnismäßigkeit kann ich hier nicht erkennen.

    Wir als EVP-Fraktion versuchen, die Interessen sowohl der Urheber als auch der Verbraucher zu schützen, in dem die Tragfähigkeit und die Vielfalt der europäischen Kreativ- und Kulturwirtschaft erhalten werden. In Art. 11 und 13 kommt diese Balance zum Ausdruck.

    Mit freundlichen Grüßen

    Axel Voss

    Europabüro Mittelrhein
    Axel Voss MdEP
    Prinz-Albert-Str. 73, 53113 Bonn
    Tel.: 0228/966 95 200
    Fax: 0228/ 966 95 201
    E-Mail: info@axel-voss-europa.de
    http://www.axel-voss-europa.de

  2. http://www.achgut.com/artikel/linke_migrationsfantasien_die_revolution_soll_einwandern
    Die Einheitspartei darf hierbei als Ganzes aber fremde Regierungen und Staaten unterminieren, kaufen und übernehmen, gleich wie Einheitsparteien islamischer Länder oder anderer Kontroll-Erfindungen für neue Einzugsgebiete Befindlicher.
    Und warum soll man sich kein Bild machen (zehn Gebote) ?
    Damit man sie nicht erkenne ?
    Der „Datenschutz“ lässt grüßen, der global umgesetzt wird.

    „Mit dem Projekt der neuen Seidenstraße („Ein Gürtel, eine Straße“) will China in den eurasischen Ländern in Kraftwerke und Pipelines investieren. Es soll ein Infrastruktur-Netzwerk aus Straßen, Häfen, Flughäfen und Eisenbahnen zwischen Europa und Asien installiert werden. Und natürlich geht es auch um geopolitischen Ruhm und Einfluss. Im Zuge dessen denkt China wohl auch über einen Einstieg beim saudi-arabischen Ölgiganten Saudi Aramco nach.“
    „Chinas Behörden haben aus Anlass des Parteitags die Kontrolle des Internets verschärft und die Verfolgung von Bürgerrechtlern intensiviert, um eine reibungslose Neustrukturierung der Machtgremien zu gewährleisten.“
    „Er verwies zudem auf seine Politik der „Null Toleranz“ gegenüber Korruption in der Partei.
    „Jeder von uns in der Partei muss mehr tun, um die Führerschaft der Partei und das chinesische sozialistische System aufrechtzuerhalten und sich entschieden gegen alle Äußerungen und Handlungen wenden, die diese unterminieren, verzerren oder verleugnen“, sagte Xi vor den fast 2300 Delegierten aus ganz China.““
    Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/18/parteitag-eroeffnet-chinas-fuehrung-fordert-geschlossenheit/

    Es werden global Großstädte hochgezogen, in denen die Einheimischen leicht verdrängt werden. Auf den Knotenpunkten der Ley-Linien dürften die Zentren sein, die dann, nach Fertigstellung, gedeckelt werden:
    Schlusspyramide ‚drauf, AI-Drei übernimmt.
    Manche verstehen unter Drei auch:
    Die Reptos gleich Schlangen
    Die Grauen gleich Ants (Ameisen)
    Annunaki gleich Vögel (bluejadier oder Plejadier)
    Mahlzeit.
    ( https://www.youtube.com/watch?v=DFceLrWzTn0 )

    Ralph Ellis übersetzt die Idomiten/Edomiten als die Armen.
    Als Voraussetzung messianischer Wiederkehr soll kein Edomit mehr auf Erden weilen,
    gemäß Josephus Flavius, welcher, im Auftrag Roms seine „Werke“ verfasste.

    Stolz brüstet sich mancher, für die römische Besatzung in Germanien tätig gewesen zu sein und dazugehörte, die den Limes als römische Mauer, bzw. Grenzwall umfasste. Die Stämme wurden also bereits damals gegeneinander aufgerieben, vertrieben und geteilt. Stammesteilungen dürften wohl auch über Eiszeiten
    und /oder Kontinentalverschiebungen erfolgt sein.
    Um 70 n. Chr. ist jene Zeit, in der auch der 1. Jüdische Bürgerkrieg in Judäa stattfand, über den Josephus Flavius schrieb, wo, gemäß Ralph Ellis, Jesus (Izates Manu) mit seinen Brüdern (und Schwestern) um den Thron von Judea kämpfte und worüber auch der Thron von Rom ausgefochten wurde.
    Dass sich nun modernen Juden, gemäß einem Rabbi, als Edomiten zu verstehen haben,
    stimmt nachdenklich (Edomites are the modern Jewry.). Demnach sollen wohl viele
    auf Sodom-und-Gomorra-Zustände umerzogen werden,
    damit das Ende über sie hereinbreche.

    Bezeichnender Weise wurden in den Karl-May-Verfilmungen Manu angepriesen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Manitu
    https://de.wikipedia.org/wiki/Winnetou
    Augenscheinliche Stammesverbindung: https://en.wikipedia.org/wiki/Udege_people
    https://en.wikipedia.org/wiki/Pangaea
    https://en.wikipedia.org/wiki/Manchuria
    Bemerkenswert ist auch, dass Jin (in der arabischen Welt als Dämon bekannt)
    auf Qing umbenannt wurde.

    Im Juli 1763 verfasste die russische Kaiserin Katharina die Große ein Manifest (Kolonistenbrief), wobei sie deutsche Bauern einlud, nach Russland zu kommen.
    Sie sollten die unbewohnten Gebiete ihres Landes besiedeln und urbar machen. Im Gegenzug versprach Kaiserin Katharina Religions- und Steuerfreiheit, Selbstverwaltung sowie die Befreiung vom Militärdienst, was nun die Russlanddeutschen sind, die man wiederum für die Besteuerung erfasste und zurücksiedelte.
    Daran hat sich bei der ganzen „Umsiedlung“ der Ethnien seit Jahrtausenden nichts geändert.
    („Katharina II. wurde 1729 als Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst (in der Literatur gewöhnlich Sophie oder Sophia von Anhalt-Zerbst genannt) in Stettin geboren. Sie war eine Tochter von Fürst Christian August von Anhalt-Zerbst aus dem Geschlecht der Askanier, dem damaligen preußischen General und Gouverneur von Stettin, und dessen Gemahlin Johanna Elisabeth von Holstein-Gottorf, der jüngeren Schwester von Adolf Friedrich, der 1751 schwedischer König wurde. Somit war Katharina eine Verwandte des neuen schwedischen Herrscherhauses Holstein-Gottorf.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Katharina_II._(Russland) )

    In Bezug auf Lindners Ethnien-Aussage zu Polen findet man in Wikipedia folgendes:

    „Die neuere Forschung geht inzwischen zunehmend davon aus, dass es keinen Stamm der Polanen gegeben hat. Vielmehr sei die sächsische Fremdbezeichnung als Polanen das Ergebnis der um das Jahr 1000 vollendeten piastischen Herrschaftsgründung gewesen und nicht der ursprüngliche Name eines Personenverbandes, von dem diese Entwicklung zum Ende des 9. Jahrhunderts seinen Ausgang nahm.

    Die Polanen sind zu unterscheiden vom ostslawischen Stamm der Poljanen am Dnepr um Kiew.

    Die Herkunft des Namens „Piast“[2] könnte auf die Tätigkeit als Rademacher hindeuten. Eine andere Erklärung knüpft an piastun, was übersetzt „Pfleger“, „Betreuer“, „Vormund“ bzw. piastować was „hegen“, „pflegen“ oder „betreuen“ bedeutet und vermutet, es habe sich bei der Familie des Piast um Inhaber eines erblichen Amtes, ähnlich dem Hausmeieramt der späteren Karolinger am merowingischen Hof im Frankenreich gehandelt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Neustrien#/media/File:Frankish_Empire_481_to_814-de.svg“

    „Über Arnulfs Vorfahren einschließlich seiner Eltern ist nichts bekannt (siehe auch: Falsche Merowinger). Er erreichte bei Theudebert II. von Austrasien eine hohe Stellung. 612 wurde Arnulf von Metz zum Priester geweiht, nachdem seine Frau Doda in ein Kloster eingetreten war. 614 wurde er zum Bischof von Metz erhoben, behielt aber seine politischen Ämter bei.“
    Das Bierwunder bei der Übertragung seiner Gebeine
    „Als die Menschen in den einzigen Gasthof kamen, gab es dort nur noch einen Humpen Bier für alle, 5000 Männer, Frauen und Kinder nicht mitgerechnet. So teilten alle diesen Humpen, jeder trank und hoffte auf die Fürbitte des bereits als Heiligen verehrten Bischofs Arnulf. Das Wunder geschah: alle tranken und niemals wurde dieser Humpen Bier trocken.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Arnulf_von_Metz
    Gallien im Jahr 481:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Chlodwig_I.#/media/File:Map_Gaul_divisions_481-de.svg

    „„In den ersten beiden Bänden von Karl Mays Orientzyklus spielen die Jesiden eine große Rolle. Er beschreibt sie als unterdrückte Minderheit und geht ausführlich auf ihren Glauben ein. Kara Ben Nemsi nimmt die „Dschesidi“ gegen die Vorurteile seines Begleiters Hadschi Halef Omar, der sie „Teufelsanbeter“ nennt, in Schutz.
    Die Jesidi haben zwei Führer, einen militärischen und einen geistlichen. Oberhaupt und militärischer Führer der Jesidi ist Ali Bey, der geistliche Führer nennt sich Mir Scheik Khan (Durchs wilde Kurdistan). Dem geistlichen Führer unterstehen die Pir (Hohepriester), deren oberster Pir Kamek ist.
    Eines ihrer wichtigsten Symbole ist der Hahn als Zeichen der Wachsamkeit – auch von Jesus in diesem Sinne gebraucht. Satan nennen sie nie, weil er noch die Macht wie die Qual der Hölle hat; aber auch er wird durch Gottes Allbarmherzigkeit und ist dann wieder der mächtige Engel, der er vor seinem Sturz war, weshalb es nicht geraten ist, ihn jetzt zu beleidigen.
    Diese Einstellung und das daraus resultierende Verhalten, gepaart mit der – besonders bezüglich anderer Religionen – oft geschilderteten Unwissenheit muselmanischer Osmanen, gebar die Gerüchte von der Teufelsanbetung. „
    Und heute verehren sie einen Scheich ?
    Quelle: http://karl-may-wiki.de/index.php/Jesiden

    „Theologisch definiert ist der Nestorianismus im Wesentlichen darin, dass er behauptet, dass es in Jesus Christus eine göttliche und eine menschliche Person gegeben habe (eine Person mit einer göttlichen Natur und eine Person mit einer menschlichen Natur). Jedes zugeordnete Attribut und jede Handlung des inkarnierten Christus könne dabei einer dieser Personen zugeordnet werden. Beide Personen seien lediglich durch das Band der Liebe verbunden. In Jahre 431 wurde diese Lehre auf dem Konzil zu Ehpesus verurteilt. (Siehe auch Christentum.)
    Die Anhänger der „Assyrischen Kirche des Ostens“ werden oder wurden umgangssprachliche ebenfalls Nestorianer oder Chaldäer genannt.
    „Nestorianer“ – ohne auf die theologischen Feinheiten einzugehen – gab und gibt es vor allem im mittleren und fernen Osten. (Siehe auch Orient.)“
    http://karl-may-wiki.de/index.php/Nestorianer

    „Der Pascha ist abergläubisch und trinkt – obwohl er Mohammedaner ist – gern Alkohol.
    Kara Ben Nemsi braut ihm Schaumwein, der dem Pascha so sehr gefällt, dass er ihm die erbetenen Legitimationspapiere und eine Soldaten-Eskorte gibt. Er vertraut Kara Ben Nemsi auch seine Pläne für einen Feldzug gegen die Dschesidi („Teufelsanbeter“) an. Die Hauptbeschäftigung des Paschas besteht darin, sich zu bereichern:
    Halb Mossul ist leer, weil sich alle vor ihm fürchten […] Wer reich ist, lebt morgen nicht mehr, und sein Vermögen gehört dem Pascha. Er hetzt die Stämme der Araber aufeinander und bekriegt dann den Sieger, um ihm die Beute abzunehmen.“
    http://karl-may-wiki.de/index.php/Pascha_von_Mossul

    „Die Überlieferungen über die Anfangszeit der Osmanen sind spärlich. Der Namensgeber Osman I. war zu Anfang des 14. Jahrhunderts der Herrscher über einen nomadischen Stamm im nordwestlichen Anatolien, der turkmenischer Herkunft und islamischen Glaubens war. Bald wurde das Byzantinische Reich, das sich zu dieser Zeit im Niedergang befand, massiv bedrängt. Sultan Mehmed bestieg 1451 den Thron und bereitete sofort die Einnahme von Konstantinopel, dem „goldenen Apfel“ (später trug Wien diese Bezeichnung), vor. Konstantinopel fiel nach 54-tägiger Belagerung am 29. Mai 1453. Selim I. setzte vor allem im Osten die Eroberungsfeldzüge fort. Schließlich wurde 1516/17 das Mameluken-Reich in Ägypten zerschlagen. Damit wurde das Osmanische Reich Hüter der heiligen Stätten Mekka und Medina und der in jeder Hinsicht wichtigste islamische Staat. 1529 und 1683 wurde Wien erfolglos belagert. Obwohl das Osmanische Reich zunehmend in die Defensive geriet, war es noch immer militärisch sehr potent.“
    http://karl-may-wiki.de/index.php/Osmanisches_Reich

  3. Axel Springer, der Geldgeile, Satanisten Verein den habe ich schon lange durchschaut. Seit 1977 habe ich nicht mehr eine einzige Bildzeitung gekauft. Nun rechnet mal was ich gespart habe und wie Einfluss frei ich bin. Alle Springer Presse ist auf meinem Computer geblockt.
    Ihre Freiexemplare werden ohne anzuschauen ins Altpapier gehauen.

    Wer steht dahinter wer finanziert diese Freiexemplare?

    Im Text steht Springer hat die Deutschen Politiker schön eingewickelt, pah gekauft sind die. Folgt der Spur des Geldes und Ihr findet heraus wie viel Geld für die Propaganda geflossen ist.

    Das kann nie so ein Käseblatt alleine Finanzieren.

    Was werden die deutschen kurzsichtigen Geister tun? Weiterhin die Bildzeitung kaufen, na klar gegen Blödheit hilft nichts nicht einmal die Bildzeitung.

    Von mir das ist für mich das klarste was es gibt wird dieser Verein niemals auch nur den kleinsten Cent verdienen.
    Mein Rezept willst Du eine eigene Meinung haben dann ließ keine Springer Presse. Die gehören mit zu den schlimmsten Schädlingen in Deutschland.

    Das nächste was kommt wird sein das Du Deine Worte nicht mehr sprechen darfst denn die Springer Presse hat schon die Rechte darauf.

    Wie bekloppt muss ein Volk sein das es dieses Gesetz das angeblich was gutes Verspricht was gutes ist. Ich bin jetzt 66 Jahre alt und habe noch nicht erlebt das wirklich ein einziger Politiker etwas gutes für sein Volk getan hat. Der einzige war vielleicht Helmut Schmid „Fünfter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland (1974-1982) Der seinen Volk bei der Flutkatastrophe gegen alle Regeln der Politik geholfen hat.“

    Sonst kenne ich niemanden und die Letzten Führungspolitiker sind doch eh alle Fremdgesteuert weil erpressbar durch ihre elendigen Perversitäten die so langsam herauskommen. Deshalb fassen Sie ja alles in Gesetze da Sie hoffen dann Straffrei davon zu kommen. Da diese Perversitäten aber den Gesetzen Gottes konträr gegenüberstehen werden Sie ihrer Strafe nicht entkommen. Also bleibe ich ruhig und gelassen da ich weiß Gerechtigkeit wird kommen und sie kommt nicht von den Menschen sondern von Gott.

  4. Ich versteh garnicht warum die Community eigene sicherer Dienste (wie z:B Twister statt Twitter und einige sicherer Videonetztwerke statt youtube) aufbaut. Wo die Server in Rußland oder auf den Fidschi inseln stehen, und die Dienste denzentral sind. Dorthin werden und sollten die meisten flüchten ! Soll doch die EU irgendwelche krummen „Vorschriften“ erlassen, sie hält sich ja selber nicht mal an ihre eigenen !

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