Geniales Video mit ungeheuer wichtiger Message! Wie müssten Gehirn-gerechte Nachrichten aussehen?


Geniales Video mit ungeheuer wichtiger Message! Wie müssten Gehirn-gerechte Nachrichten aussehen. Talkshows heute und früher.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

 

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Riesenärger: Nitrat-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) peinlich und gegen Landwirte…


Riesenärger: Nitrat-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) peinlich und gegen Landwirte…

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am Donnerstag festgestellt, dass Deutschland seit Jahren zu hohe Nitratwerte im Grundwasser zugelassen hat – sowie in Oberflächengewässern. Dies hat zwei Folgen: Deutschland wird deshalb mit einer Milliardenstrafe rechnen müssen und gleichzeitig verpflichtet, die Mengen an Nitrat zu reduzieren.

Das trifft allerdings die Lobby aus der Landwirtschaft und die Politik hart.

 

Doch alles besser?

Der Deutsche Bauernverband jedenfalls hat dieses Urteil wohl kommen sehen und erst vor Tagen eine Pressemitteilung veröffentlicht. Hiernach sei das zu erwartende Urteil nicht auf das neue Düngemittelrecht bezogen, sondern auf das frühere, nicht mehr geltende. 2017 sei ein Düngemittelrecht formuliert worden, das nicht nur eine Verbesserung darstelle, sondern dafür sorge, Deutschland sei „im Sinne des Gewässerschutzes gut aufgestellt“.

Wie die „Zeit“ berichtet, wird dieser Versuch allerdings nicht weit kommen. Der Agrar-Forscher Prof. Taube hat für den „Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft“ vielmehr auch die neue Düngemittel-Rechtslage untersucht. Das Ergebnis ist düster. Das neue Recht sei demnach nicht nur wirkungslos, sondern auch viel zu komplex. Prof. Taube wertet dies als „Politikversagen“, insofern die EU-Umweltgesetze hier nicht als Leitlinie gedient hätten, sondern „bestimmte Interessen des landwirtschaftlichen Berufsstandes“.

Mit anderen Worten: Lobbyismus.

In seiner Prognose kommt er zum Schluss, dass die Nitratwerte in Deutschland noch einmal ansteigen würden, sogar „großflächig“. Dies gelte insbesondere für die ohnehin schon belasteten Regionen, wie es heißt. Die Folge: Überdüngung, die für zusätzliches Algenwachstum und „andere Wasserpflanzen“ sorge. Die Pflanzen würden zersetzt und verbrauchten dabei Sauerstoff, der wiederum anderen Lebewesen fortan fehlte.

Nun sind grundlegende Reformen gefragt, sollte Deutschland die Menge tatsächlich reduzieren wollen. So ist die sogenannte Düngerausbringung eines der wichtigsten Themen: Laut BUND sei es wichtig, mindestens 10 Meter vom Ufer entfernt die Grenze zu ziehen. Wirksame Grenzen sind indes derzeit nur für sehr steile Uferbereiche vorgesehen.

Die Landwirtschaftslobby in Deutschland ist stark. Kaum vorstellbar, dass diese Regierung sich den neuen Vorgaben ohne Weiteres beugt.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

PädoGate USA: Mehr als 2.300 Kinderschänder verhaftet


In den englischsprachigen Spottdrosselmedien findet sich diese Meldung zwar vereinzelt, doch im deutschsprachigen Raum wurde von praktisch keinem maßgeblichen Medium darüber berichtet.

Am 12. Juni 2018 gab das Justizministerium bekannt, dass mehr als 2.300 Verdächtige im Zuge einer dreimonatigen, landesweiten Operation gegen Pädophile verhaftet wurden. Dabei handelt es sich um vornehmlich um solche Schattenkreaturen, welche Kinderpornos für das Weltnetz produziert, verbreitet, besessen und sich an Kindern vergangen haben.

Die Operation “Broken Heart“ (“gebrochenes Herz“) lief über die Monate März, April und Mai 2018 und US-Justizminister Jeff Sessions äußerte sich in einer Stellungnahme wie folgt:

»Kein Kind sollte jemals sexuellen Missbrauch durchleben müssen. Und doch haben in den vergangenen Jahren gewisse Formen moderner Technologie die Verbreitung von Kinderpornografie ermöglicht und den Antrieb für deren Herstellung geschaffen.

Wir hier im Justizministerium sind entschlossen, gegen diese abscheulichen Verbrechen vorzugehen. Es ist schockierend und sehr traurig, dass wir bei dieser einen Operation mehr als 2.300 mutmaßliche Kinderschänder verhaftet und etwa 25.000 Beschwerden über sexuellen Missbrauch untersucht haben. Jeder Möchtegern-Kriminelle sollte gewarnt sein:

Diese Abteilung wird bei der Jagd auf diejenigen, welche unsere Kinder zu Opfern machen, unerbittlich bleiben.«

Die Operation richtete sich gegen Verdächtige, welche Kinderpornos “herstellen, verbreiten, erhalten und besitzen“. Darüber hinaus gegen solche, welche Kinder im Weltnetz “für sexuelle Zwecke verführen“, sich an Kinder-Sexhandel beteiligen und/oder Kinder innerhalb oder auch außerhalb der USA sexuell missbrauchen.

Die in diesem Zusammenhang eingesetzte Sondereinheit “ICAC“ (Internet Crimes Against Children) hat seit ihrer Gründung im Jahr 1998 mehr als 83.000 Kinderschänder dingfest gemacht.

(Danke für den Hinweis, alligator79 und annekatze.)

Soll noch jemand behaupten, es passiere nichts.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

Quelle

Gruß an die beschützten Kinder

TA KI

Rote-Bete


Täglich ein Glas Rote-Beete-Saft gegen Bluthochdruck

Wer jeden Tag ein Glas Rote-Beete-Saft trinkt, kann seinen Blutdruck senken. Das zeigte eine aktuelle Studie Wake Forest University in Winston- Salem. Patienten mit einer Herzschwäche konnten zusätzlich ihre Ausdauer signifikant verbessern. Verantwortlich für diesen Effekt ist anorganisches Nitrat, dass reichhaltig auch in anderen Gemüsesorten vorhanden ist.

 

Gegen alles ist ein Kraut gewachsen

„Gegen alles ist ein Kraut gewachsen“, heißt ein altes Naturheilkunde-Sprichwort. Jahrtausende wurde das Wissen der Naturmedizin an die nachfolgende Generation übermittelt. In der Neuzeit bemühen sich zahlreiche Wissenschaftler, das Wissen wieder neu zu entdecken, nachdem es von der Pharmaindustrie und dem Glauben an die Pillen-Medizin verdrängt wurde. Forscher der Wake Forest University in Winston- Salem fanden in einer Vergleichsstudie heraus, dass ein täglich genossener Rote-Bete-Saft, die Leistungsfähigkeit von Herzinsuffizienz-Patienten deutlich verbessern kann. Zudem zeigten sich verbesserte Blutdruckwerte in Ruhe und Belastung.

Rote-Beete-Saft kann den Blutdruck senken. Bild: Thomas Siepmann - fotoliaRote-Beete-Saft kann den Blutdruck senken. Bild: Thomas Siepmann – fotolia

Anorganischer Nitratgehalt ursächlich

Rote Bete ist reich an anorganischem Nitrat. Dieser Umstand ist ursächlich dafür, dass in vielen Studien eine Steigerung der Leistungsfähigkeit beobachtet werden konnte. Eine neue Studie aus den USA zeigte, dass Patienten mit Herzinsuffizienz mit erhaltener Ejektionsfraktion (HFPEF), einen positiven Effekt erzielen können, wenn sie regelmäßig den Rübensaft trinken. Bereits nach einer Woche täglichem Konsum zeigte sich, dass der systolische Blutdruck sich messbar verbesserte. Die Leistungen im Test waren zudem sichtbar verbessert.

An der Pilotstudie nahmen insgesamt 20 hypertone HFPEF-Patienten im NYHA-Stadium 2 und 3 und im mittleren Alter von 69 Jahren teil. Zunächst wurde den Probanden in einem Cross-over-Design eine einmalige Dosis Rote-Bete- bzw. Placebosaft verabreicht. Nach einer sogenannten Auswaschphase beteiligten sich dann alle Proanden an der einwöchigen Saftkur. Jede 70-ml-Tagesration enthielt genau 6,1 mmol Nitrat.

Nach einer Woche hatte sich die aerobe Ausdauer bei submaximaler Belastung von 363 auf 449 Sekunden erhöht. Das bedeutet, dass die Leistungsfähigkeit um 24 Prozent gesteigert wurde. Die einmalige Gabe im Placebovergleich zeigte jedoch keinen Effekt. Die Frequenz des Herzens sowie die Sauerstoffaufnahme während des Belastungs-EKG´s blieben nahezu identisch. (Studienlink)

Belastungstest zeigte sichtbare Erfolge

Sichtbar war, dass bei beiden Gaben (der einwöchigen, wie der einmaligen) Nitrat- und Nitritkonzentration im Plasma messbar gestiegen waren. Der systolische Blutdruck sank nach einer Woche von 134 auf sagenhafte 120 mmHg. Beim Belastungstest zeigte sich ebenfalls eine Verbesserung nach einer Woche. Diese war zwar nicht so stark ausgeprägt (von 166 auf 159 mmHg), aber zeigte dennoch einen weisenden Trend.

Obwohl die Studie nur mit wenigen Teilnehmern unternommen wurde und auch der Vergleichszeitraum recht knapp ausfiel, sollte nach Meinung des Studienleiters Joel Eggebeen von der Wake Forest University in Winston- Salem die Untersuchung eine „wichtige therapeutische Konsequenz“ haben. Denn eine verminderte Leistungsfähigkeit ist das Hauptsymptom bei einer Herzinsuffizienz. Die Patienten leiden unter den Einschränkungen im Alltag. Es gibt keine Medikamente, die Leistungssteigerungen erreichen. Einzig das Ausdauertraining konnte bislang Patienten helfen. Daher schreiben auch die Mediziner: „Unsere Studie legt nahe, dass eine chronische NO-Zufuhr durch die Aufnahme von anorganischem Nitrat über die Nahrung die submaximale Belastungstoleranz verbessern kann“.

Vorige Studien zeigen in die gleiche Richtung

Eine vorige Studie zeigte in eine ähnliche Richtung. Der einmalige Konsum von Rote-Bete-Saft im Placebovergleich hatte zu einer erhöhten Belastungstoleranz der Patienten geführt. In der Forschungsarbeit war allerdings der Nitragehalt doppelt so hoch, wie bei dieser.

Pillen helfen nicht

Und noch eines war auffällig. Mit organischem Nitrat wurden dagegen keine bzw. sogar negative Effekte erzielt. Das könne laut den Wissenschaftlern daran liegen, dass „eine unterschiedliche Pharmakokinetik“ vorliege. Organisches Nitrat führe nämlich schnell zu einer Freisetzung großer Mengen an NO. „Anorganisches Nitrat sorgt stattdessen für eine langsamere NO-Bildung und damit für eine geringere, aber anhaltende Vasodilatation“, schreiben die Forscher. Zudem „wird die NO-Freisetzung gezielter in hypoxische Regionen dirigiert“.

Aber warum funktioniert die Rote-Bete-Saft-Gabe so gut? Die Wissenschaftler vermuten, dass nach dem Konsum „der systemische Gefäßwiderstand gesenkt wird“. Zusätzlich vermuten die Studienautoren, dass die Verteilung des Blutflusses und damit die Durchblutung der Muskeln gefördert wird. Die Studie sollte dazu genutzt werden, weitere, größere Forschungsarbeiten zu unternehmen. Schließlich „sollte das Geheimnis zum Wohle der Patienten gelüftet werden“. (sb)

Quelle

Gruß an die Besseresser

TA KI

 

Der Preis der Panik: Folgenreiche Impfung gegen Schweinegrippe


Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Virus-Pandemie leiden heute hunderte Kinder an der “Schlafkrankheit”. Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat.

“Ich vertraute ihnen. Eine Spritze – und danach war mein ganzes Leben verändert.“ So wie die 19-jährige Daniela Dahl müssen jetzt, zwei Jahre nach Beginn der Schweinegrippe-Pandemie von 2009 und 2010, hunderte junge Skandinavier erkennen, dass die Impfung, die sie einst vor der Krankheit schützen sollte, sie stattdessen unheilbar krank gemacht hat.

Dass zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und „Narkolepsie“, einer neurologischen Störung, auch „Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische Gesundheitsbehörde als erwiesen an; jene in Schweden zögert noch und verweist auf eine laufende Studie.

Impfschutz nicht nachweisbar

Doch die Zahlen sprechen für sich: In Finnland wurde ein mehr als zwölfmal höheres Narkolepsierisiko bei mit Pandemrix geimpften Kindern festgestellt, hier erkrankten daran 121 Personen. 168 Narkolepsie-Fälle gab es in Schweden.

Beide Länder waren so ziemlich die einzigen, in denen man auf Massenimpfungen gesetzt hatte: 60 Prozent der Schweden und 50 Prozent der Finnen erhielten Pandemrix. Nur ein Narkolepsiefall war es hingegen in Dänemark, wo man sich auf die Impfung von Risikogruppen beschränkt hatte.

Einen besseren Schutz gegen das Schweinegrippevirus brachten die Massenimpfungen indes nicht: In Schweden wurden 60 Prozent der Bevölkerung geimpft, in Deutschland nur acht Prozent (hier gab es etwa 30 Narkolepsiefälle).

Doch in beiden Ländern war die Sterberate durch das Virus gleich hoch: jeweils 3,1 Tote pro Million Einwohner – in Schweden waren das 29. Zum Vergleich: An „normaler“ Grippe sterben jährlich etwa 3000 Schweden (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Waren die Massenimpfungen in Finnland und Schweden eine Panikreaktion auf eine überschätzte Krankheit? Das weisen die Politiker zurück.

„Wir haben richtig gehandelt und würden es wieder so tun“, sagt die schwedische Familienministerin Maria Larsson. 18 Millionen Dosen Pandemrix des britischen Herstellers GlaxoSmithKline hatte das Gesundheitsamt gekauft, als die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt wurde – und jetzt, da die Haltbarkeit der nicht benützten Dosen ausläuft, will man die Lager wieder auffüllen.

„Ich warnte im Juni 2009 vor dem teuren und unsicheren Projekt“, sagt indes Staffan Sylven, Spezialarzt für Infektionsschutz, „doch der Beschluss für Massenimpfungen war politisch getroffen.“

Den Preis dafür zahlen jetzt Kinder wie die fünfjährige Tindra, die sagt, sie wolle „dass alles wieder wie früher“ sei, „dass mein Gehirn wieder gut wird oder dass ich ein neues bekomme“. Oder wie Nemo (9): „Man darf nicht zu viel lachen. Sonst fällt man zusammen.“

Junge Leben in Trümmern

„Ich werde mich nie wieder frisch fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde, freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige Elin. „Ich werde alles an meine Krankheit anpassen müssen“, hat Filip (15) erkannt.

Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man davor geschlafen hat. Der Schlaf kommt jäh, mitten in der Schulstunde, beim Fernsehen, im Schwimmbad, beim Radfahren, er dauert einige Sekunden bis zu einer halben Stunde.

Unmittelbarer Auslöser ist oft emotionelle Erregung, etwa Lachen oder Zorn. Dann versagen die Muskeln und der Kranke bricht zusammen, weshalb viele Psychopharmaka nehmen müssen, um ihre Gefühle zu dämpfen.

Der mutmaßliche Konnex zwischen Pandemrix und Narkolepsie sei „völlig unerwartet“ gewesen, sagt Anders Tegnell von Schwedens Sozialbehörde, Verantwortlicher für die Durchführung der Massenimpfung. Zudem seien fast nur Personen im Alter von vier bis 19 betroffen.

„Alle Arzneimittel haben Nebenwirkungen“, sagt Tegnell, und bei der Schweinegrippe hätten sie nur wenige getroffen. Es gebe also keinen Grund zu Angst, es wäre eine „Katastrophe“, wenn nun eine generelle Skepsis gegenüber Impfungen ausbräche (Tetanus-Impfung: Mythen und Fakten).

„Medizinische Tragödie“

Inger Atterstam, Wissenschaftsjournalistin der Zeitung „Svenska Dagbladet“, die den Zusammenhang aufgedeckt hat, spricht hingegen von einer „medizinischen Tragödie“, aus der die Verantwortlichen keine Lehren ziehen wollten.

Daher würden die Opfer im Stich gelassen, eine zugesagte Entschädigung von umgerechnet 6000 Euro sei nichts angesichts lebenslanger Behinderung. „Der Staat müsse die Verantwortung übernehmen“, fordert der Verband der Narkolepsieopfer.

In Dänemark wurden nur erwähnte Risikogruppen geimpft, rund sechs Prozent der Bürger. Man sei eben vorsichtig angesichts des neuen Impfstoffs gewesen, sagt die Amtsärztin Thea Fischer. 33 Menschen starben an der Grippe, also 5,9 pro Million Einwohner (Wirksamkeit: Willkommen beim Impfstoffzulassungs-Poker!).

Nichtimpfen war gesünder

In Polen beschloss die damalige Gesundheitsministerin Ewa Kopacz, selbst Ärztin, auf Impfungen gänzlich zu verzichten.

Folge: An der Schweingrippe starben 4,7 Menschen pro Million Einwohner (absolut 181), im durchgeimpften Finnland aber 8,1 pro Million (56). In Österreich wurden drei Prozent der Menschen geimpft, es gab 40 Tote, die Todesrate war gleich hoch wie die in Polen (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

Über Narkolepsiefälle gibt es keine Angaben.

Hintergrund

Im Frühjahr 2009 breitete sich von Mexiko eine neue Grippevirenvariante aus, die „Neue Grippe“ bzw. „Schweinegrippe“; letzterer Name rührt daher, dass Vorläufer des Virus teils in Schweinen zirkulierten. Die Erkrankung trat bald weltweit auf, mehr als 1,6 Millionen Fälle wurden bestätigt, es gab bis Sommer 2010 etwa 19.600 bestätigte Todesfälle – das ist aber nur ein Bruchteil der Opfer einer „normalen“ jährlichen Grippewelle.

Quellen: PublicDomain/diepresse.com am 21.06.2018

Quelle

Gruß an die Ungeimpften

TA KI