Pharmakonzern erhält Milliardenstrafe – Pflegeprodukte verursachten Krebs


22 Frauen in den USA hatten gegen den amerikanischen Pharmakonzern Johnson & Johnson geklagt. Sie leiden an Eierstockkrebs und machen die Körperpflegeprodukte des Unternehmens für ihre Erkrankung verantwortlich. Dem Konzern wird vorgeworfen, Risiken absichtlich verschwiegen zu haben.

Bei dem Prozess in St. Louis erachtete die Jury den Pharmakonzern einstimmig für schuldig und ordnete Schadenersatzzahlungen und Geldbußen von fast 4 Milliarden Euro (5 Milliarden US-Dollar) an.

Nach Bekanntwerden des Urteils fielen die Kurse der Aktien um einen Prozent. Johnson & Johnson kündigte rechtliche Schritte an. Das Verfahren sei unfair gewesen, denn die genannten Produkte enthielten weder Asbest noch lösten somit Krebs aus.

Die Klägerinnen hatten erklärt, dass die jahrelange Anwendung eines kosmetischen Puders die Ursache für die Krebserkrankung sei. Johnson & Johnson habe spätestens seit den 70er Jahren von dem Asbest in den Kosmetikprodukten gewusst, die Verbraucher jedoch nicht gewarnt.

Die betroffenen Frauen werfen dem Konzern vor, das Krebsrisiko bewusst verschwiegen zu haben. Der Anwalt der Frauen beschuldigt den Pharmakonzern, Beweise seit über vierzig Jahren zu vertuschen.

In den USA ist es nicht das erste Mal, dass ein Konzern von einem Geschworenengericht verurteilt wird. J&J kündigte jedoch an, dass Urteil mit allen Mitteln anfechten zu wollen. Dabei gibt es neben den 22 Klägerinnen über 9.000 weitere Klagen gegen den Konzern.

Die Kläger werfen J&J vor, dass das in dem Kosmetik-Puder enthaltene Mineral Krebs verursacht habe. Das Mineral soll mit Asbest verunreinigt gewesen sein.

An Geld mangelt es J&J nicht. Denn der weltgrößte Pharmakonzern ist mit genügend flüssigen Mitteln ausgestattet. Diese dürften ausreichen, um die Gerichte in der höheren Instanz davon zu überzeugen, dass der Puder nicht krebserregend ist.

Sollte der Konzern dennoch verurteilt werden, dürfte auch diese Zahlung keine Schwierigkeiten bereiten. Die Gesundheit der Frauen ist jedoch unwiederbringlich ruiniert (Körperpflegemittel: Krebserregender Giftcocktail).

„Körperpflegeprodukte sollen giftig sein? Das ist doch bestimmt wieder nur Panikmache!“

Glauben Sie? Dann träumen Sie ruhig weiter. Niemand kann Sie davon abhalten, sich die Zähne mit einem Umweltgift zu putzen, dem Experten nachsagen, dass es häufiger und schneller Krebs verursacht als jede andere Substanz (Das berühmte Deodorant: Das bei Männern Brüste wachsen lässt – verbunden mit Krebs).

Oder sich die Poren in den Achseln zu verstopfen, damit die Haut nicht entgiften kann. Oder Ihrem Kind die Augenschleimhaut zu betäuben(!), damit es beim Haarewaschen nicht weint.

Das Buch “Giftcocktail Körperpflege” räumt radikal mit den Mythen und Lügen der Körperpflege- und Kosmetikbranche auf. Denn belogen werden wir schon lange. Oder wussten Sie, dass die Hersteller meist nur die qualitativ minderwertigsten Zutaten – billigste Abfälle! – für ihre Produkte verwenden?

Oder dass die deutsche Zahnärzteschaft bereits seit 1953 mit der Zuckerindustrie und der fluorverarbeitenden Industrie gemeinsame Sache macht?

Bei diesen „Kooperationen“ geht es keineswegs darum, die Gesundheit der Menschen zu schützen, sondern darum, den Zuckerkonsum hoch zu halten und mit giftigen Industrieabfällen Geld zu machen.

Die Autorin Marion Schimmelpfennig nimmt alles unter die Lupe, was in unserem Badezimmer steht und erläutert ausführlich und leicht verständlich die zum Teil extrem gesundheitsgefährdenden und allergieauslösenden Inhaltsstoffe.

„Aber ich habe keine Allergien und komme mit meinen Produkten gut zurecht!“

Dass Sie mit Ihren Produkten „gut zurechtkommen“, heißt nicht, dass Sie gegen diese gefährlichen Inhaltsstoffe immun sind. Es heißt lediglich, dass Sie körperliche Symptome (z. B. Müdigkeit, Schlappheit, Konzentrationsprobleme, Husten oder schlecht heilende Wunden) noch nicht mit Ihren Körperpflegeprodukten in Verbindung gebracht haben, das ist alles.

„Aber die Dosis macht doch das Gift!“

Genau: Die Dosis macht das Gift! Wissen Sie dann auch, welche Dosis Sie bisher schon abbekommen haben? Welche Menge an toxischen Stoffen sich bereits in Ihrem Körper abgelagert hat?

Die Autorin vergleicht nicht nur herkömmliche Produkte, sondern auch Naturkosmetikprodukte, und kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Wer glaubt, auf der sicheren Seite zu sein, weil er „Natur-“ oder „Bioprodukte“ verwendet, sieht sich auch hier böse getäuscht. Denn der Begriff „Naturkosmetik“ ist bekanntlich ebenso wenig geschützt wie der Begriff „Bio“.

Die Hersteller können ihre Produkte deshalb beliebig mit billigen, gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen versehen.

Fazit: Nur sehr wenige Produkte können als unbedenklich gelten, und noch weniger Produkte sind gut für den Körper. Die meisten Produkte sind regelrechte Giftschleudern und gehören damit nicht auf die Haut, sondern höchstens in den Sondermüll. Das Buch ist für jeden eine unentbehrliche Hilfe, der auch nur halbwegs gesund leben möchte – und nicht nur für Allergiker oder Eltern von Kindern (Einfach mal selber machen! Eine Handvoll Hausmittel ersetzen eine Drogerie!).

Quellen: PublicDomain/marion-schimmelpfennig.de/watergate.tv am 17.07.2018

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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