Der Samstagsfilm


Ein Gutes Herz

 

Kauzige Komödie über die ungewöhnliche Freundschaft zwischen einem griesgrämigen, menschenfeindlichen Kneipier und einem sanften und gutmütigen Obdachlosen.

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Gruß an die Sehenden

TA KI

 

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„Man lese und staune“: Wahnwitzige Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung


Stephan Brandner fragt nach (Bild: Screenshot)
Stephan Brandner fragt nach (Bild: Screenshot)

Stephan Brandner ist unzweifelhaft einer der fleißigsten AfD-Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Durch Sachkenntnis und regelmäßige Anfragen bei der Bundesregierung bringt der Jurist und Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestages Licht ins politische Dunkel. So auch in die Finanzierung der Amadeu-Antonio-Stiftung. Brandner: „Man lese und staune!“.

Stephan Brandner hat laut seinem Facebook-Eintrag bereits vor einiger Zeit bei der Bundesregierung nachgefragt, in welcher Höhe die „berühmt-berüchtigte“, weit im linkspolitischen Gefilde tätigen Amadeu-Antonio-Stiftung aus Bundesmitteln finanziert wird. Die nun gelieferten Zahlen lassen den Steuerzahler, durch die AAS bespitzelt, zensiert und reglementiert, einmal mehr baff erstaunt zurück:

 

Bundesfinanzmittel für die AAS (Bild: Screenshot)

Bundesfinanzmittel für die AAS (Bild: Screenshot)

Quelle
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Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

 

Bluttests nach PFC-Skandal: Ergebnisse im September


Eine mit PFC belastete Ackerfläche in Rastatt, Baden-Württemberg, aus der ein Landwirt eine Bienenweide gemacht hat. /dpa

Stuttgart – Nach dem Skandal um mit Chemikalien verseuchte Ackerflächen im Badischen sind die vom Land angeordneten Bluttests bei Anwohnern abgeschlossen – die Ergebnisse liegen aber erst bis Ende September vor. Die anonymisierten Daten der 348 Teilnehmer und Fragebögen müssten jetzt noch ausgewertet werden, erklärte die Leiterin des Landesgesundheitsamtes, Karlin Stark, heute in Stuttgart.

Die Teilnehmer erhalten ihre persönlichen Befunde in den nächsten Tagen per Post. Auf Ackerland in den Kreisen Rastatt und Baden-Baden sowie bei Mannheim war die Chemikalie PFC nachgewiesen worden. Die Untersuchungen sollen klären, ob und über welche Wege sie ins Blut der Anwohner gelangte.

Stichprobenartig wurden Teilnehmer ausgewählt, die in Bereichen mit belastetem Boden und belastetem Grundwasser wohnen oder belastetes Wasser getrunken haben. Daneben gibt es eine Kontrollgruppe, die nicht mit PFC in Berührung kam. © dpa/aerzteblatt.de

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Aus Resten Tische, Stühle und Regale selber bauen.


Jeder vierte Haushalt in Deutschland besteht mindestens zur Hälfte aus IKEA-Möbeln. Die Begründung lautet meistens: Die Sachen sind günstig, sehen stylisch aus und man kann sich an ihnen kreativ austoben.

Aber es geht noch viel, viel günstiger, stylischer und kreativer! Wetten? Im Folgenden findest du praktische, ausgefallene und absolut atemberaubende Möbelstücke, die aus Resten, Sperrmüll und ungenutzten Baustoffen gemacht wurden. Das Beste: Jedes Teil ist ein Einzelstück.

Aus leeren Plastikkanistern wird ein Schubladenregal mit viel Stauraum für den Keller.

 

Ein alter Rechen findet in der Küche seine neue Bestimmung.

Aus alten Weinkisten kann man unendlich viel machen – zum Beispiel einen Beistelltisch auf Rollen.

In der Mitte dieses Couchtischs findet sich Platz für ein kleines Blumenbeet.

Ein simpler Schreibtisch aus vier Kisten und einer Holzplatte. Prädikat: für Studenten besonders empfehlenswert.

Dieses Wohnzimmerregal (…).

Nachdem das Häuschen gebaut war, waren noch ein paar Betonziegel übrig. Perfekt, um den Fernseher in Szene zu setzen.

Aus der Kabeltrommel wurde ein Couchtisch für Leseratten.

Allerdings macht sich die Holzhaspel auch als schlichter Terrassentisch gut.

Zwei alte Brotkästen bieten als Eckschrank Küchentüchern und Weizenbiergläsern Platz.

Was waren das für Zeiten, als Haushaltsgeräte noch so herrlich verziert waren! Die Nähmaschine ist inzwischen kaputt, aber der Untertisch weiterhin sehr dekorativ.

Hier wurde aus dem antiken Nähmaschinentisch ein aufklappbarer Sekretär.

Ein kaputter Stuhl leistet als Handtuchhalter hilfreiche Dienste.

 

Mit alten Gürteln kann man die Sitzfläche originell reparieren.

In unseren Breiten bleibt heutzutage im Winter der Schnee kaum noch liegen. Da wird es Zeit, den alten Schlitten dauerhaft in die Wohnung zu holen.

Der Garderoben-Schlitten ist ein Highlight im Kinderzimmer.

Vom Bett zur Sitzbank in 4 Schritten.

Der Rest des Fahrrads wurde geklaut. Das einsame Rad dreht sich nun in der Küche.

Wie man aus einer alten Tür eine komplette Garderobe baut

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Gruß an die Einfallspinsel

TA KI

PFOA und die Gesundheit: „Gar nicht so einfach, wie man denkt“


Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen. 
Prof. Dr. Hermann Fromme vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) am Dienstagabend in Kastl bei der Infoveranstaltung zum Thema Humanbiomonitoring im Landkreis Altötting zu perflourierten Substanzen
von Raphael Weiß

Kastl – Seit rund einer Woche liegen die Ergebnisse des Humanbiomonitorings in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen vor. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung von Landratsamt und Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit konnten Interessierte am Dienstagabend beim Spirkl-Wirt ihre Fragen dazu stellen.

„Ich freue mich, dass wir deutlich früher fertig geworden sind“, sagte Prof. Dr. Hermann Fromme vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL). Im Folgenden erläuterte er die Komplexität und den Umfang der Laboruntersuchungen am Blut der insgesamt 965 Probanden. Weil es nicht nur um PFOA sondern auch weitere perflourierte Substanzen ging sei es „eine ganze Menge Arbeit“ gewesen. Rund 17.000 Chromatogramme habe man auswerten und die Ergebnisse korrekt verwalten müssen. Den ursprünglichen Termin für die Fertigstellung der Studie habe man bewusst spät angesetzt, „denn was, wenn so ein Analysegerät kaputt geht?“.

„Gar nicht so einfach, wie man denkt“

Fromme fasste die Ergebnisse der Studie zusammen und mahnte, die Quelle für den Eintrag von PFOA in den menschlichen Körper dauerhaft zu schließen. Für ihn sei das maßgeblich das Trinkwasser, gerade auch in Kastl. „Diese Substanz ist sehr langlebig“, sagte Fromme. Vereinfacht gesagt: Einmal im Körper geht es das PFOA nicht so schnell weg. Aufgenommen wird die Substanz bekanntlich hauptsächlich über belastetes Wasser. Deshalb seien Maßnahmen wie die Aktivkohlefiltration zu begrüßen.

Das Problem bei der Bewertung der Ergebnisse der Blutuntersuchungen in punkto Gesundheit sei, dass die Wissenschaft die Zusammenhänge noch nicht so genau kenne. Bestehende Erkrankungen an Leber, Niere, Lunge oder Krankheitsbilder wie Adipositas oder Diabetes – es gebe Hinweise auf unwahrscheinliche aber nicht unmögliche Zusammenhänge, dass PFOA im Blut einen Einfluss auf den Verlauf solcher Erkrankungen einen Einfluss haben kann. Die Höhe der individuellen Belastung sei individuell zu betrachten, gegebenenfalls ein Facharzt hinzuziehen.

Von 965 Probanden liegen sieben unter dem HBM-1 Wert von 2 Mikrogramm pro Liter Blut. Der Rest liegt teilweise deutlich darüber. Dieser Wert sagt laut Experten aus, dass dauerhaft mit keinen gesundheitlichen Einschränkungen zu rechnen ist. Ist er erhöht wie etwa bei den Probanden aus Emmerting, wird ärztliche Betreuung angeraten in der Form, dass man die erhöhte Konzentration von PFOA im Blut in die individuelle medizinische Bewertung und Behandlung mit einbezieht.

PFOA und die Gesundheit: „Gar nicht so einfach, wie man denkt“

Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen.Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen.Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen.Das Humanbiomonitoring in Teilen des Landkreises Altötting zu perflourierten Substanzen (u.a. PFOA) ist abgeschlossen aber es gibt jede Menge Fragen.

Wie ernähre ich mich richtig?

Bei den Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger ging es viel um die richtige Ernährung. Die Menschen wollen den Eintrag von PFOA in den Körper so gut es geht vermeiden. Kann man Lebensmittel aus der Region, vielleicht sogar aus dem eigenen Garten noch essen? Bei Gemüse ist die Antwort ein deutliches „ja“. Was aber ist mit Fisch und Fleisch? Darauf gibt es keine einheitliche Antwort. Grundsätzlich gilt:

Es gibt keinen Grund auf Fisch, Fleisch und Eier aus der Region zu verzichten. Einzig für Innereien von Wildschweinen aus der Region gibt es eine Empfehlung, diese nicht zu verzehren. Beim Fisch steht der Aal im Fokus, weil sehr fettreich. Im Fett reichert sich das PFOA an. Außerdem können Aale sehr alt werden, haben also möglicherweise viele Jahre in PFOA-belastetem Wasser geschwommen. Bei den Eiern von Hühnern aus Freilandhaltung in bodenbelasteten Gebieten ist es denkbar, dass diese eine geringe Belastung mit PFOA aufweisen.

Problem Aktivkohlefiltration?

Sie sei anfällig für eine Verkeimung, meinte ein Zuhörer am Dienstagabend im Saal des Spirkl-Wirt in Kastl. Das sei richtig, so Dr. Franz Schuhbeck vom Staatlichen Gesundheitsamt am Landratsamt in Altötting. Deswegen werde eine UV-Filteranlage dazu geschaltet. Das hat der Markt Tüßling bei seinem temporärem Weg aus der PFOA-Misere auch umgesetzt. Das Wasser aus dem reaktivierten Brunnen 1 weist einen niedrigeren PFOA Gehalt auf aber hatte das Problem einer Verkeimung. Mittels UV-Filter ist dieses erfolgreich gelöst worden.

Wird das Problem von den Experten verharmlost?

„Nein“, sagt Professor Fromme vom LGL. Die Ergebnisse seien nicht verharmlost worden aber es gebe auch keinen Grund zur Hysterie. So sei auch die Frage von Müttern aus den betroffenen Teilen des Landkreises nach stillen oder nicht stillen klar zu beantworten: „Stillen. “

Weitere Informationen folgen.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI