„Abgestürztes Raumschiff“ vor Griechenlands Küste sorgt für Aufruhr


Griechenland

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Eine seltsame Sichtung im Ägäischen Meer direkt vor der griechischen Küste sorgt für Spekulationen im Netz: Verschwörungstheoretiker wollen darin sofort ein Ufo erkannt haben, schreibt das russische online Magazin „Sputnik“.

Weiter heißt es auf deren deutschen Webseite: „Auf dem Online-Kartendienst Google Earth wurde ein neues Streitobjekt entdeckt: Ein runder Gegenstand, der bis vor Kurzen unter dem Wasser verborgen war.

Bei genauerem Hinsehen erkennt man ganz deutlich die klassische Untertassenform, die 60 Meter in der Breite misst.

Hochgeladen wurde der Clip von dem YouTube-Kanal „The Hidden Underbelly“, wo die Bilder derzeit heiß diskutiert werden.

„Es kann ein UUO (unbekanntes untergetauchtes Objekt) sein“, kommentiert das Video ein User.

„Das gehört definitiv nicht dorthin“, fügt ein anderer Nutzer hinzu.

Alle Interessenten können sich das Objekt auf Google Earth unter den Koordinaten 40°27’4.62″ 22°51’39.78″ anschauen und für sich entscheiden, was das sein könnte.“

Quelle: Sputnik (Deutschland)

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

5 Kommentare zu “„Abgestürztes Raumschiff“ vor Griechenlands Küste sorgt für Aufruhr

  1. Das sieht sehr verdächtig nach irgendeinem Quelloch aus. Man könnte auch Sandvulkan dazu sagen. Solche Strukturen treten auf, wenn von unten irgendwelche Flüssigkeiten oder Gase heraufdrücken und dadurch das umgebende, lockere Material zur Seite bzw. in die Höhe transportiert sowie rundherum verteilt wird.

  2. Solange nicht behauptet wird, daß mein Kater ein Außerirdischer ist, dürfen die Hellseher auch die bemannte Landung der Amerikaner mit Klettergerüsten auf dem Mond behaupten, die mit buntem Einwickelpapier geschmückt waren, sehen. Die Van-Allen-Gürtel lassen grüßen:

    Die Äquivalentdosis der Strahlung beider Hauptzonen beträgt hinter 3 mm dickem Aluminium unter extremen Umständen bis zu 200 mSv/h (Millisievert pro Stunde) im Kernbereich des inneren Gürtels und bis zu 50 mSv/h im Kernbereich des äußeren Gürtels. Als Normwerte gelten im gesamten Van-Allen-Gürtel 0,7–1,5 mSv pro Tag (effektive Dosis), diese Diskrepanz lässt sich zum einen durch die verschiedenen Messmethoden erklären, zum anderen aber auch durch die Abhängigkeit der Strahlung von den starken Schwankungen der Sonnenaktivität. Dadurch können mitunter 1000-mal höhere Werte gemessen werden. Auf der Erde ist die Strahlung des inneren Van-Allen-Gürtels im Bereich der Südatlantischen Anomalie deutlich zu beobachten.

    Zum Vergleich: In Europa beträgt die mittlere Strahlungsdosis auf Meereshöhe etwa 2 mSv/a ≈ 0,2 µSv/h. (https://de.wikipedia.org/wiki/Van-Allen-G%C3%BCrtel)

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