Hitler – eine Schachfigur der Rothschilds und der Illuminaten


Ein ungewöhnliches Dokument beleuchtet Hitlers Anfangsjahre als Agent des deutschen Militärgeheimdienstes.

Der Mann, der die Personifizierung des Bösen wurde, war wahrscheinlich die Marionette der unsichtbaren Macht, die nach wie vor die Welt beherrscht.

Lassen Sie uns dieses ungewöhnliche, kaum bekannte Dokument mit dem Titel „I was Hitler’s Boss“ von Hauptmann Karl Mayr beleuchten, das im in New York ansässigen Magazin „Current History“ veröffentlicht wurde. (November 1941) Von Henry Makow Ph.D.

Als Hitlers Vorgesetzter in der „Aufklärungsabteilung“ der Reichswehr in München hatte Hauptmann Mayr 15 Monate lang (März 1919 – Juni 1920) „täglichen Kontakt“ mit Hitler. Der Gefreite Hitler wurde mit Propagandatätigkeiten und der Unterwanderung von Arbeitergruppen beauftragt.

Mayr schildert Hitler als einen „müden, streunenden Hund, der nach einem Herren sucht“, der zuerst nur ein Lakai von General Ludendorff und anschließend von Göring war und als überflüssig erachtet wurde, nachdem er seine Aufgabe erfüllt hatte.

Er „versuchte, als Briefzusteller in den Postdienst einzutreten. Seine Dienste wurden abgewiesen, da er außerstande war, den Intelligenztest zu bestehen. Seine Schulbildung in seinem österreichischen Dorf hätte durchaus ausgereicht, aber seine geistigen Fähigkeiten hatten Schaden genommen, nachdem er im Krieg mit Gas vergiftet worden war.“ (Elitäre Blutlinien: Sind die Rothschilds mit Hitler und Merkel verwandt? (Video))

Obwohl ich überzeugt bin, dass Hauptmann Mayr, der sich später gegen Hitler wandte (und in Buchenwald interniert und ermordet wurde), den Artikel verfasste, dürfte es sich hierbei um „schwarze Propaganda“ handeln.

Da er einen Monat vor Kriegseintritt der Vereinigten Staaten veröffentlicht wurde, könnte er darauf ausgelegt gewesen sein, Spannungen zwischen Hitler und seinem designierten Nachfolger Hermann Göring zu erzeugen und Hitler durch Herabwürdigung zu verärgern.

Der Herausgeber des Magazins „Current History“ war „Spencer Brodney“. Sein richtiger Name war Leon Brodzky, der seit langer Zeit Kommunist war. „Current History“ wurde vierteljährlich von der New York Times Company herausgegeben, dem Presseorgan des Zentralbankenkartells.

Dennoch wurde der Artikel unterdrückt, was darauf hindeutet, dass er im Widerspruch zur Strategie der Banker stand, Hitler glaubwürdig aussehen zu lassen. Obgleich schwarze Propaganda die Wahrheit ins passende Licht rückt, stützt sich ihr Erfolg auf die Einbindung einer beträchtlichen Reihe von Fakten.

Viele der Ausführungen Mayrs decken sich mit anderen Quellen. Ich werde seine plausibelsten Offenlegungen kurz darlegen und mich anschließend in wenigen Worten mit den Auswirkungen befassen.

Hitler: Ein Außenseiter wird zum Diktator

Hauptmann Mayr sagt, dass im Jahre 1919 Hitler „einer der vielen tausend ehemaligen Soldaten war, die auf den Straßen nach Arbeit suchten. Zu dieser Zeit war Hitler soweit, sich auf jeden einzulassen, der ihm freundlich begegnete … Er hätte für einen jüdischen oder französischen Arbeitgeber genauso bereitwillig wie für einen arischen gearbeitet.“ Er zeigte sich „gegenüber dem deutschen Volk und dessen Schicksal völlig unbekümmert“.

Hitler „redete und wandelte im Schlaf und war gemeinhin anderen lästig“. Er hatte keine Freunde und war aufgrund einer „Missbildung, durch die er nicht wie andere Männer war“, schüchtern und unsicher. „Meines Erachtens machte diese Beeinträchtigung ihn zu einem Einzelgänger und Außenseiter.“ [Hitler hatte offenbar nur einen Hoden. Komischerweise bringt Mayr dieses Detail nicht zur Sprache, obgleich er versucht, Hitler zu diskreditieren. Vielleicht verbot es sich in dieser Zeit.] Hitler wurde „fortwährend von seinen Kameraden gehänselt“.

Nach Aussage von Mayr traf sich General Erich Ludendorff (1865 – 1937), der Held des Ersten Weltkriegs, wöchentlich mit einem Zirkel von Industriellen im Hotel Vier Jahreszeiten in München und plante insgeheim Vergeltung für Deutschlands Kriegsniederlage.

Die Schwierigkeit lag darin, den entmutigten deutschen Arbeiter für einen weiteren Kampf zu mobilisieren. Ludendorff befand, dass sie eine der Jeanne d’Arc ähnliche Figur brauchten, einen einfachen Menschen, der die Stimme Gottes vernahm, um ihn in die Schlacht zu führen. Er durchstreifte sogar die bayerischen Alpen auf der Suche nach einem „rothaarigen Bauernmädchen“, das als göttliche Botin verkauft werden konnte.

Ludendorff und seine Freunde „verhielten sich wie Talentsucher aus Hollywood …“ Zur selben Zeit war Hitler an einem „Experiment“ der Reichswehr beteiligt. Er erhielt Geld, um Versammlungen der deutschen Arbeiterpartei in Wirtshäusern abzuhalten und jedem Bier, Würste und Brezen zu kaufen.

Nach einigen überschwänglichen Liedern, wenn sich jeder „fröhlich und dankbar“ fühlte, sprang Hitler auf einen Stuhl oder einen Tisch und eröffnete seine Ansprache mit folgenden Worten: „Arbeiterkollegen, Deutschland, erwachet!“

„In solch einer geselligen Atmosphäre war es für die Arbeiter eine Freude, zu erwachen und überwiegend allem zu applaudieren“, schreibt Mayr. „Das Experiment mit Hitler wurde von seinen Förderern als äußerst erfolgreich erachtet“ und Hitler wurde der Job als Jeanne D’Arc-Figur übertragen.

„Der Plan wurde sorgfältig ausgearbeitet, um ihn auf das Wunschdenken der Mehrheit abzustimmen.“

Die Anführer wussten, dass eine „Minderheit leiden musste und so wurden hauptsächlich die deutschen Juden zu den Sündenböcken gemacht, da ihre Vernichtung Millionen von Wählerstimmen für die Nazis bringen würde. Kleine Ladenbesitzer hassten die Juden, da sie im Besitz der Handelsketten waren; Landwirte wünschten ihre Ausrottung, weil sie Schulden bei jüdischen Bankern hatten; selbst Intellektuelle waren missgünstig, da Juden lukrative Stellungen in den Geisteswissenschaften, Naturwissenschaften und akademischen Berufen innehatten. Die Kommunisten mussten auch vernichtet werden, aber dies war darauf zurückzuführen, dass sie ihre Anweisungen aus Russland entgegennahmen und nie für ein imperiales Deutschland stimmen würden.“ (200 Jahre Bankiers-Familie – Rothschild-Dynastie in der 7. Generation: Die Weltwährung und Gründung Israels)

„Die ‚Verkäufer der nationalsozialistischen Ideologie‘ trugen alles Erdenkliche vor, um die Menschen in Kriegsstimmung zu versetzen … Demzufolge lauteten ihre Verkaufsargumente: Deutschland hat nichts; andere Nationen haben all den Wohlstand; Deutschland muss sie erfolgreich bekämpfen, um sich das Anrecht auf diesen Wohlstand zu verdienen.“

Demnach sprachen die Nazis immer die Sehnsüchte der Mehrheit an. „Niemand interessierte sich dafür, was Deutschland widerfahren würde, sofern das Resultat das Wiederaufleben der guten alten Zeiten sein würde …“

Hitler wurde als „guter Verkäufer der nationalsozialistischen Ideologie, der ausbezahlt werden würde, wenn er nicht länger gebraucht würde“, angesehen.

Hitler: Die Leitfigur

Mayr behauptet, dass Hitler nie der tatsächliche Führer der Nazis war. „Die Figur Hitler als Führungspersönlichkeit ist vermutlich der größte Streich, den man der Welt je gespielt hat … Seine Berichte mussten immer umgeschrieben werden … Sein Intellekt war nicht höher als der eines achtjährigen Kindes … Hitler war nie imstande, eine eigene Entscheidung zu treffen … Er schrieb mit Sicherheit keine einzige Zeile von Mein Kampf; … [aber] er war gewiss von Stolz erfüllt, seinen Namen als Autor eines Buches darunter zu setzen.“

„Vor jeder wichtigen Rede hatte Hitler zuweilen tagelang eine geheime Unterredung mit Heß, der Hitler auf irgendeine unbekannte Art und Weise in diesen frenetischen Zustand versetzte, in welchem er an die Öffentlichkeit trat, um das Wort an sie zu richten. Kurz bevor Hitler Staatsmänner oder Auslandskorrespondenten empfing, wurde er in allen Einzelheiten darauf vorbereitet, was er sagen sollte. Wenn ihm gelegentlich unvorhergesehene Fragen gestellt wurden, ging er einfach davon oder legte mit seinem aberwitzigen politischen Gegeifer los.“

Ludendorff verlor bald die Kontrolle über Hitler an Ernst Röhm und Hermann Göring, die sich einen erbitterten Krieg um die vorherrschende nationalsozialistische Rassenideologie lieferten. Schlussendlich errang Göring „in der blutigen Säuberung“ vom 30. Juni 1934 den Sieg. Zu dieser Zeit gehörte Mayr zum Umfeld Röhms, der die ursprünglichen sozialistischen Ziele des Nazismus vertrat.

„Göring stand nun nichts mehr im Wege und er vergeudete keine Zeit. Einberufung; Besetzung des Rheinlandes; vollständige Wiederbewaffnung; Einschreiten in Spanien; Einmarsch in Österreich, in die Tschechoslowakei, in Polen und in der Folge in weitere Länder.“

„Deutschland hat viele Fausts, aber ihr Mephistopheles ist Göring, der es fertig brachte, Hitler der ganzen Welt durch gerissene Propagandisten wie Goebbels als patriotischen Übermenschen zu verkaufen. Göring alleine leitete den Reichstagsbrand in die Wege und ließ dafür einen geistig zurückgebliebenen Jungen hinrichten … Er war es, der die Übergabe gefälschter Unterlagen an Hitler arrangierte, um ihn zu überzeugen, dass Röhm die Absicht hatte, ihn zu ermorden, sofern er Röhm nicht zuerst töte. Görings schmeichelndes Verhalten gegenüber Hitler war schiere Heuchelei, die dazu bestimmt war, die öffentliche Meinung irrezuführen.“

[Die von den meisten Historikern vermittelte Sichtweise ist, dass Göring eine untaugliche Führungsperson war und es vorzog, zu jagen oder Kunstwerke zu sammeln (oder zu stehlen) anstatt die Luftwaffe zu leiten. Angeblich lebte er in Angst vor Hitler.]

Schlussfolgerung

Mayrs Ansicht steht in deutlichem Widerspruch zur herkömmlichen Sichtweise von Hitler. Entweder lügt Mayr oder der Großteil der modernen Historiker ist daran beteiligt, Hitler hochzustilisieren, um ihn wie einen glaubwürdigen Führer und eine Personifizierung des Bösen erscheinen zu lassen.

Ich glaube, dass Hitler von den Illuminaten in Szene gesetzt wurde, also von den Freimaurern, die sich zur Verwirklichung des Wunsches der Rothschilds nach Welttyrannei zusammentaten, um ihr Kreditmonopol zu schützen (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).

In den „Protokollen von Zion“ behauptet der Autor, dass die gesamte Opposition gesteuert wird. Wenn irgendein Staat einen Einspruch gegen die Herrschaft der Rothschilds erhebt, „geschieht dies heutzutage nur der Form halber auf unseren Wunsch hin und durch unsere Anweisung, denn ihr Antisemitismus ist in der Führung unserer geringeren Brüder für uns unerlässlich“. (Protokoll 9)

Meine derzeitige Annahme ist, dass durch eine lange Reihe von „Mittelsmännern“ eine direkte Verbindung zwischen Hitler und der Agenda der Rothschilds besteht. Einige dieser Mittelsmänner waren „nützliche Idioten“ wie Erich Ludendorff, der sich aus der Politik zurückzog, als er bemerkte, dass die Bank of England der Rothschilds Hitler finanzierte (Weltkriege: Geheimer Masterplan der Freimaurer).

Max Warburg, Leiter des deutschen Militärgeheimdienstes, Mitglied einer mit den Rothschilds in Verbindung stehenden Bankerfamilie und im Jahre 1919 Mayrs tatsächlicher Vorgesetzter, war wahrscheinlich Rothschilds Drahtzieher im „Hitler-Experiment“.

Über die „geheime Freimaurerei“ brachten die Zentralbänker sowohl den Kommunismus als auch den Nazismus hervor, die aufgrund des Zweiten Weltkriegs den Verfall der westlichen (christlichen) Zivilisation vorantrieben.

Die Menschheit wird rasch zu einer Ameisenfarm der Rothschilds. Dank ihrer Kontrolle über die Medien und die Bildung sind Informationen und Unterhaltung größtenteils Instrumente zur Gesellschaftskontrolle und Verhaltensänderung.

Fragwürdige Dokumente wie Hauptmann Mayrs „I was Hitler’s Boss“ rufen uns in Erinnerung, dass wir auf ungeheuerlichste Art und Weise manipuliert und hintergangen werden.

Weitere Hintergründe zu der Verbindung Rothschild-Hitler-Merkel und anderen Blutlinien erfahren Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda, darunter einige von Suchmaschinen zensierte Texte.

Quellen: PublicDomain/henrymakow.com am 01.08.2018

Quelle

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Advertisements

17 Kommentare zu “Hitler – eine Schachfigur der Rothschilds und der Illuminaten

  1. Das hat noch gefält;¨holokau$t-lügen über Hitler! Es stinkt an verjudete-holokau$tisierte Vakyrjar!!!!

  2. Vergesst bitte nicht auch die Rothschilds sind nur Marionetten von Rom(Vatikan) sowie Freimaurer Illuminaten Knights of Malta Knights of Columbus u.s.w sind alles JESUITISCHE Splittergruppen – Um UNS alle in die falsche Richtung zuschicken -Und bis HEUTE haben Sie es Geschafft-ROM Ändert sich NIE !

    • „Vergesst bitte nicht auch die Rothschilds sind nur Marionetten von Rom“
      Na, Junge … DU hast ja nu wirklich überhaupt nix kapiert …
      Geh wieder spielen, wenn sich die Erwachsenen unterhalten!

    • Herr Bauer durfte zum roten Schild mit der roten Freimaurerei für das rote Schwert der City of London werden und in fünf Hauptstädten das private Zentralbankensystem, daß unser Geschäftsmodell der Erde bilden sollte, schaffen: Ordo ab Chao oder permanente Produktion und permanente Zerstörung zur Steuerung der neuen Ordnung.

      • Was zuerst da war, ist die City of London, die erst vom Vatikan und dann von der Krone gesteuert wurde.(Die City of London besitzt seit 886 das Recht zur Selbstverwaltung – wiki).
        Nur, um einmal das Henne und Ei-Prinzip zu klären. Dahinter verbergen sich die „Illuminaten“ (die Nachkommen der „gefallenen Engel“ oder, will man der Literatur glauben, die Bruderschaft der Schlange.

      • Das Schwert ist das Beizeichen des Apostels Paulus, der der Schutzpatron von London ist. Das erste Siegel Londons mit dem St.-Georgs-Kreuz und dem St.-Pauls-Schwert stammt aus dem Jahre 1380 – da hat man an einen Rothschild noch nicht einmal gedacht!
        Zur Zeit der Angelsachsen 886 war London noch gar nicht die Hauptstadt von England, sondern Winchester! Hier irgend etwas hinein zu heimsen, ist also gänzlich verfehlt!
        Auch die Illuminaten sind hier fehl am Platze! Der Orden wurde erst am 1. 5. 1776 gegründet und bereits am 22. 6. 1784 allgemein sowie am 2. 3. 1785 ausdrücklich verboten. Also kann die City of London mit den „Illuminaten-Nachkommen“ erst erheblich später überhaupt in Berührung gekommen sein!

  3. .. wer je über die wundersame Finanzierung der NSDAP durch den Finanzjuden Warburg erfuhr, hat sich diese Frage gestellt – und damit beantwortet.
    Addi war der Sprengsatz, der uns endgültig abservieren sollte – aht ja auch pröächtig geklappt. Was die Krummnasen einmal in die Hand nehmen – gelingt ja leider … ich kenne kein Gegenbeispiel …
    Unser Ende ward 1896 beschlossen, auf dem großen Kongreß der Krummnasen. Das DR war den Briten (also dem jüdischen Kapital) zu mächtig geworden, weshalb es exstirpiert werden mußte. Und da sie ja Zeit haben … und an den beiden Kriegen auch noch flott verdienen konnten … so macht man das … wenn man die Ressourcen dazu hat … und die haben sie ja ohne Ende …

    • Die Finanzierung der NSDAP hatte nichts mit Juden zu tun – allein der Gedanke ist vollkommen absurd – sondern mit Mussolini! Dieser hat sich dafür Südtirol versprechen lassen, was dann zu dieser unseligen Optionsgeschichte führte. Adolf Hitler hat das zutiefst bereut, wie Prof. Gießler überliefert.
      Den berüchtigten „Sidney Warburg“ hat es NIE gegeben!
      Der Verfasser dieses Lügenbuches ist darüber arm geworden, weil sowohl die ganze Warburg-Mischpoke, als auch in der Folge der Verlag gegen ihn vorgegangen sind, denen er Schadensersatz leisten mußte!
      Auch diese Jahreszahl 1896 ist falsch!
      Bereits im Briefwechsel zwischen dem Dauerrevolutionär Giuseppe Mazzini und CS-BrigGen. Albert Pike, der im Januar 1870 beginnt, ist von den drei Weltkriegen zur Vernichtung des Deutschen Volkes und aller Weißen überhaupt die Rede.
      Dieser Briefwechsel ist gefälscht – aber die Fälschung stammt bereits aus den 1880ern, ist damit also rund zehn Jahre älter als der Zionisten-Kongreß!

  4. Wenn man weiß, daß Hitler aus dem Ausland finanziert wurde, wie auch die deutsche Rüstungsindustrie, weil die deutsche Rotschild-Zentralbank keine Investitionen im Inland finanzieren durfte, dann braucht man kein Sterndeuter sein, um die Marionette zu sehen. 1933 wurden nicht nur die amerikanischen Geburtsurkunden bei der BIZ monetarisiert, sondern auch die deutschen. Zufälle?
    Ich würde einmal Handelsrecht, BAR und Treasury nachblättern.

    „In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war“.
    Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

      • was ich selber tu das trau ich auch dem anderen zu . weiter kam da auch nichts und es ist unsäglich wie von Dir schon geschrieben getan gemacht .

        Unser Lehrer , also mein Lehrer sagte ganz deutlich als einzigen und letzten Satz an die Menschheit (nachdem 15 Jahre vorher sein Buch herauskam aufgrund dessen fast alle Wahrheitsliebenden forschenden nach 15 Jahren forschen feststellten das alles in dem Buch der Wahrheit entspricht) auf die Frage ob er dem im Buch noch etwas hinzufügen möchte da seit der veröffentlichung 15 jahre vergangen sind und er sagte : Es gibt heutzutage so viel Informationen das wir aufpassen sollen das wir dadrinnen nicht ertrinken .

        Forsche selber wer es gesagt hat . Dann erübrigt sich so einiges .
        Vieleicht habe ich auch absichtlich meinen Kömmentar davor so geschrieben . Ha Ha .
        Also nichts für ungut .
        ein ganz kleiner Schüler
        mit L.G.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.