Der Samstagsfilm


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Das Gewinnerlos

Judith sorgt sich um ihren Papa: Seit Georg (Matthias Habich) Witwer ist, verwahrlost er zusehends. Da landet er mit Schwager Heinrich (Peter Franke) ’nen Sechser im Lotto! Zu dumm, dass die Quittung futsch ist. Vielleicht reicht es ja, so zu tun, als ob? Exschauspielerin Sylvia (Angela Winkler) mimt Georgs neue Freundin… Nie neu, aber angenehm dezenter Humor.

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Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Akakor und die Zeit des Erwachens Die Tatunca Nara Verschwörung


Im Jahre 1976 sorgte ein Buch über eine versunkene Stadt im Dschungel des Amazonas weltweit für Aufsehen! Sein Titel „Die Chronik von Akakor“ von Karl Brugger. In diesem Buch hat der Autor die Ausführungen des angeblichen Indianerhäuptlings der Ugha Mongulala, Tatunca Nara festgehalten. Brugger führte mit ihm ausführliche Gespräche, die er später wortgetreu niederschrieb. Die Geschichte, welche sich ihm bot, war fantastisch wie unglaublich zugleich! Man beschäftigte sich auch auf wissenschaftlicher Seite mit der Geschichte. Und andere Journalisten versuchten der Person um Tatunca Nara auf den Grund zu gehen. Ungewöhnlich schnell verlautbarte man, dass die Chronik von Akakor nicht mehr als ein fantastisches Märchen sei und Tatunca Nara ein Hochstapler. Man versuchte ihm sogar drei Morde an Touristen anzuhängen, obwohl es noch nicht einmal die dazu gehörigen Leichen gab! Tatunca Nara beteuert bis heute nichts mit dem Verschwinden der Leute zu tun zu haben und dass er diese Leute nicht kennt. Nach eingehender Beschäftigung mit der Geschichte rund um die Chronik von Akakor, komme ich zu dem Schluss, dass es bei der Widerlegung der Geschichte um Akakor, sowie der Enttarnung des Tatunca Nara, einige Widersprüche gibt. Sie lassen vermuten, dass bei der Chronik von Akakor etwas im ganz großen Stil vertuscht und in der Öffentlichkeit unmöglich gemacht wurde. Zu viele Details wiesen Parallelen zu anderen unliebsamen Geschichten auf, die man aus der Weltgeschichte streichen wollte. Am 1. Januar 1984 wurde Karl Brugger in Rio de Janeiro von einer bis heute unbekannten Person auf offener Straße erschossen. Offiziell wurde dieser Mord als Raubmord deklariert, obwohl Karl Brugger dabei nicht ausgeraubt wurde. Auch diesen Mord versuchte man vergeblich Tatunca Nara anzuhängen. Einen Tag nach dem Mord wollte Karl Brugger zurück nach Deutschland fliegen um ein neues Buch zu veröffentlichen. Wollte man dies manchmal verhindern?

PDF:

Brugger Karl:  Die Chronik von Akakor1975

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Gruß an die Wahrheit im Herzen
TA KI

Jahrhunderte altes Rätsel gelöst – Bewusstsein oder Materie primär?


Besonders für Physiker sind Neutrinos die geheimnisvollsten und gleichermaßen häufigsten Teilchen im Universum. In jeder Sekunde durchströmen etwa 70 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter unseres Körpers. Was sind diese geisterhaften Teilchen? Woher kommen sie und was machen sie?

Senkrecht zu dem riesigen Strudel, mit dem das Schwarze Loch Materie einsaugt, schießen gewaltige Gammastrahlen-Teilchenströme – sogenannte Jets – ins All. Der Teilchenstrom der identifizierten Galaxie ist direkt auf die Erde gerichtet.

Abgesehen von elektromagnetischer Strahlung sind auf der Erde bestimmte Arten von Teilchenstrahlung nachweisbar, die aus dem Weltraum stammen. Sie sind das Untersuchungsobjekt der beobachtenden Astroteilchenphysik.

Liebe Freunde,

bereits in meinem letzten Artikel hatte ich euch vom Nachweis des vermehrten Auftretens von Neutrinos auf der Erde berichtet. Heute möchte ich das fortführen, damit ich euch ein vertiefendes Bild über die Bedeutung dieser elementaren Elementarteilchen näherbringen kann. Dazu möchte ich euch etwas mehr über die quantenphysikalische Grundlagenforschung informieren.

Wem das zu komplex wird, der lese einfach fortlaufend unten im Text weiter. Im Grunde geht mir es um die Bedeutung dieser Teilchenströme und um die Frage, warum diese Neutrinos besonders in dieser Zeit für uns so wichtig sein könnten? Zunächst ist festzustellen, dass diese geheimnisvollen Elementarteilchen zu den ersten Existenzformen in unserem Universum zählen. Sie bildeten sich bereits innerhalb der ersten 10 Sekunden der Entstehung des Universums (der Lepton-Ära). Einige Physiker wie Joan E. Charon gehen davon aus, dass unser gesamtes Universum von diesen Neutrinos durchtränkt ist. Sie sind das, was wir als Äther bezeichnen.

Entstanden aus den Supernovas

Vom Beginn der Schöpfungsgeschichte unseres Universums einmal abgesehen, entstehen Neutrinos bevorzugt in Sternen und ganz besonders in explodierenden Sonnen, der sogenannten Supernovas. (Hier sei nochmals daran erinnert, dass alle Himmelskörper, die wir als Sterne sehen können, Sonnen sind). Eine Supernova ist ein schnell eintretendes, helles Aufleuchten einer Sonne, die gerade explodiert. Der Stern wird bei dieser Explosion vernichtet. Die Leuchtkraft des Sterns hat bei seiner Explosion bis zu einer Milliarde mehr Energie als unsere Sonne; die Supernova kann für eine kurze Zeit die ganze Galaxie ausleuchten.

Besonders große, also massereiche, Sonnen können durch eine Supernova-Explosion zu einem Schwarzen Loch werden. Der Sternenrest wiegt dann so viel, dass er unter seinem eigenen Gewicht immer weiter zusammenstürzt. Aus quantenphysikalischer Sicht sind Schwarze Löcher rätselhafte Phänomene an den Grenzen von Raum und Zeit. Astrophysiker gegen davon aus, das sich im Zentrum der Milchstraße ein supermassives Schwarzes Loch befindet und dass es sich hierbei auch um einen extrem starken Neutrino-Erzeuger handelt.

Abbildung: Dieses Chandra-Bild zeigt die Region um Sgr A * in niedrigen, mittleren und hochenergetischen Röntgenstrahlen, die jeweils rot, grün und blau gefärbt wurden.

Das IceCube South Pole Neutrino Observatory (oder vereinfacht IceCube) ist ein Hochenergie-Neutrino-Observatorium, und in der Antarktis installiert. In dieser Messanlage fanden die Forscher hochenergetische Gammastrahlen-Neutrino-Flares, die von Sagittarius A (Sgr A*) stammen, einer bestimmten Region des o. g. Schwarzen Loches. Kurz nachdem Astronomen mit dem Röntgenteleskop Chandra den größten jemals von Sgr A* ausgegangenen Flare beobachtet  hatten, wurde von IceCube in weniger als drei Stunden ein hochenergetisches Neutrino entdeckt.

Innerhalb weniger Tage nachdem der Forschungssatellit Swift und das Röntgenteleskop NuSTAR einen Ausstoß kosmischer Strahlung (Flare) aus dem supermassiven Schwarzen Loch beobachten konnten, entdeckte das IceCube Observatorium ebenfalls mehrere solcher hochenergetischen Neutrinos. Gemäß der von dem bekannten französischen Quantenphysiker Jean E. Charon bereits 1977 formulierten Komplexen Relativitätstheorie sind Neutrino-Ströme in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.

Dimensionen beeinflussen die Ordnungen

Die Dimension x5 beeinflusst und bewertet den Organisationsgrad oder den Ordnungsgrad, die Dimension x6 aktualisiert sie in der Zeit mit Hilfe von Strukturflüssen. Heute können wir davon ausgehen, dass unsere vierdimensionale Welt (x3, x4) von einer sechsdimensionalen Welt (x5, x6) organisiert und gesteuert wird (u. a.: B. Heim, J. E. Charon). Allein die fünfte Dimension x5 des Strukturraums enthält die morphogenetischen Daten bzw. die Baupläne aller Lebewesen und die Strukturen des gesamten materiellen Kosmos. Anders als in unserer entopischen vierdimensionalen Raum-Zeit herrscht in den höheren Dimensionen x5 und x6 eine negentropische Ordnung. Negentropie können wir als Ordnungsbildung interpretieren.

Nach Berechnungen von Burkhard Heim bleiben unsere sämtlichen Eigenschaften und Erfahrungen nach dem Verlassen unseres materiellen Körpers in den Dimensionen x5 und x6 bestehen. Mit seinen mathematischen Herleitungen wies er nach, dass sogar von hier aus Erfahrungen gemacht werden können. Gemäß der Komplexen Relativitätstheorie sind Neutrino-Ströme in der Lage, zwischen der Raum-Zeit (x1 – x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren. Damit ist u. a. auch ein Abgleich zwischen dem Soll-Wert und dem Ist-Wert eines Lebewesens möglich und eventuelle physische Soll-Wert-Abweichungen können erfasst und ausgeglichen werden.

Das ständige Abgleichen von Strukturen aus unserer Raum-Zeit (x1 – x4) in x5 erfolgt durch Aktivitätsströme. Durch die wechselseitige Beziehung solcher Aktivitätsströme entstehen Informations- und Bedeutungsträger. Wie ich bereits angedeutet habe, beinhalten diese Aktivitätsströme organisatorische Baumuster, welche sich als Elementarstrukturen der Materie im physischen Raum manifestieren. Die Struktur der Materie, bzw. das, was uns als Materie erscheint,  sollte als raum-zeitliche Manifestation solcher korrelierenden Aktivitäts-Netze oder „Ideen“ aufgefasst werden.

All unsere Denkvorgänge und Erlebnisverarbeitungen erzeugen über Aktivitätsströme Muster in den Transbereichen (also den „Kanälen“ zwischen den Dimensionen), die mit anderen Mustern in (Struktur-)Resonanz treten können und Aktivitätsströme wie über Brücken von einem Menschen zum anderen übertragen können.

Neutrinos sind aller Wahrscheinlichkeit nach also der „Stoff“, bzw. das Medium (Agens), aus dem diese Aktivitätsströme gebildet werden. Die  kleinste mathematisch berechenbare Fläche bezeichnet Burkhard Heim als Metron – physikalisch und mathematisch gesehen ist alles, was noch kleiner ist, nicht mehr sinnvoll. In Zahlen ausgedrückt ist diese Fläche 6,15 x 10-70 m² klein (Heim nennt den  Flächeninhalt eines Metrons / Neutrinos ein Tau). Diese Metronen wiederum sind offenbar mit den Neutrinos identisch.

Nach Burkhard Heim und Lothar Göring ist das Universum vollständig auf diesen Metronen, also Neutrinos, aufgebaut. Dieses Metronenmodell bzw. Neutrinomodell ermöglicht die Quantisierung, also die Reduzierung auf das kleinstmögliche Teilchen des Raumes. Mit „Quant“ wird das kleinste Teilchen bezeichnet.

Im Kontext der Theorien von Burkhard Heim würde dieses bedeuten: Durch die Metronen-Gitter – die wir uns als dreidimensionale Würfel vorstellen können – entstehen in ihren Zentren Wirbel, auch Torkados oder Torsionsfelder genannt. Nach J.E.Charon und L.Göring prägen sich diese Wirbel über Neutrinos zu Materie aus. Es ist mathematisch durchaus nachvollziehbar, dass allein das Heimsche Modell die Wirklichkeit weitaus umfassender und präziser darstellen kann, als es die aktuell diskutierte String-Theorie vermag.

Neutrinos bilden Photonen

Ein weitaus bekannteres physikalisches Modell, bei dem den Neutrinos die Bildung von Photonen zugschrieben wird, ist das Modell der schwachen Wechselwirkung. Bei der schwachen Wechselwirkung können zwischen zwei Neutrinos oder einem Neutrino und einem geladenen Lepton sowohl Impuls, als auch Spin ausgetauscht werden. Die schwache Wechselwirkung ist die einzige Kopplung der Neutrinos mit der übrigen Materie.

Der Nobelpreisträger und Physiker Louis de Broglie zeigte bereits in den fünfziger Jahren, dass zwei umeinander rotierende Neutrinos oder ein rotierend-pulsierendes Neutrino ein Photon bilden können. Damit lassen sich alle elektromagnetischen Strahlungen durch Neutrinoströme erklären. Ein Photon ist das Wechselwirkungsteilchen der elektromagnetischen Wechselwirkung. Anschaulich gesprochen sind Photonen das, woraus elektromagnetische Strahlung besteht.

Nach dem Standartmodell der Physik ist das Elektro-Neutrino (e-Neutrino) ein (fast?) masseloses Teilchen. Dieses e-Neutrino transportiert lediglich eine Energieportion und es hat einen halbzahligen Spin. Zwei sich gegenseitig umkreisende Neutrinos bzw. ein Neutrino, das eine kombinierte Rotations- und Pulsationsbewegung ausführt, bilden ein Photon. Neutrinos bzw. Anti-Neutrinos mit bestimmten diskreten Energiewerten können Elektronen, Positronen und Myonen bilden. Neutrinos sind also in der Lage, neben Materie, wie Elektronen, auch Photonen und somit auch elektromagnetische Wellen entstehen zu lassen.

Liebe Freunde,

ihr werdet euch vielleicht fragen, welche Bedeutung diese Informationen konkret für unsere Wirklichkeit hat?

Anfang der 90er Jahre wurde durch russische Physiker die fünfte Wechselwirkung entdeckt und es wurde mit ihr der Träger der Information in der feinstofflichen Welt gefunden. Die Rede ist vom Spin-Feld oder Torsionsfeld. Dieses besondere Feld wurde entdeckt, weil es dem russischen Physiker G. I. Schipov gelungen war, die Konzeption des physikalischen Vakuums (Äther) nachzuweisen. Diese Torsionsfelder können wir als Auswirkungen von Neutrinos verstehen.

Wenn man die Torsionsfelder als Bewusstsein anerkennt, schaffen wir die uralte Frage der Philosophie ab: Was ist primär – Bewusstsein oder Materie? Wenn die Dominante der Natur des Bewusstseins das materielle Torsionsfeld ist, dann sind Bewusstsein und Materie nicht voneinander zu trennen, und die Frage des „Primären“ ist ohne Sinn.“, schreiben die beiden Physiker Vitali und Tatiana Tichoplav in ihrem Buch „Physik des Glaubens“.

Unter diesen Gegebenheiten haben die kürzlich eingetroffenen kosmischen Neutrinos eine andere, neue Bedeutung, denn sie könnten die Frage nach der physikalischen Grundlage klären, wie Gedanken Realität erschaffen. Nur soviel schon jetzt, Neutrinos sind weitaus mehr und anders als wir für möglich hielten. In den nächsten Wochen werde ich euch zu diesem Thema in loser Folge noch Weiteres berichten.

Me Agape

Euer Dieter Broers

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Frauen aufgepasst! Männliche Liebesroboter kommen und ersetzen Männer


Frauen aufgepasst! Männliche Liebesroboter kommen und ersetzen Männer

Männer können bald im Schlafzimmer überflüssig werden. Nachdem es schon seit vielen Jahren weibliche Sexpuppen für Männer gibt, sollen jetzt männliche Sexpuppen für Frauen den Markt erobern. Und die können mehr, als nur aufgeblasen rumliegen: Männliche Liebesroboter sollen Frauen das ultimative Vergnügen bieten können. Solche Vergnügungspuppen erfreuen sich in den letzten Jahren großer Nachfrage, besonders in Japan. Hier werden sie bisweilen sogar als Familienmitglieder in den Alltag mit einbezogen.

Diese Modelle sind ganz und gar nicht mehr die primitiven Aufblaspuppen, sozusagen derbe Luftballons mit an Frauen erinnernden Formen, die sie früher einmal waren. Die fortgeschrittensten Modelle sehen sehr menschlich aus und können auch kommunizieren.

Die Firma „Real Doll“ ist ein Unternehmen, das hier an vorderster Front des Fortschritts steht. Diese künstlichen Menschen haben die Wahrnehmung solcher Puppen verändert. Nun geht es an eine vollkommen neue Front: Die Entwicklung eines männlichen Roboter-Sexual-„Partners“ für Frauen.

Genau wie das weibliche Modell, kann auch die männliche Liebespuppe Antworten geben und auf eine gewisse Weise kommunizieren. Die Firma „Real Doll“ ist enorm überzeugt von ihrem neuen Modell, man geht sogar so weit zu behaupten, dass dieser männliche Roboter-Toy-Boy genauso real sei wie ein lebendiger Partner, denn er könne auf verbale Kommunikation angemessen reagieren. Er kann sogar „danach“ ein Gespräch mit seiner Dame führen, anstatt sich um zudrehen, und einfach einzuschlafen, womöglich noch zu schnarchen.

Die männliche Liebespuppe von Real Doll soll das ultimative Vergnügen für die Frau bieten. Der Robot-Liebhaber mit dem Namen “Gabriel” kann bei Bedarf “die ganze Nacht arbeiten”, da er weder müde wird, noch unter „Leistungsproblemen“ leidet, wie die meisten Männer nach längerer Betätigung. Könnte das bedeuten, dass Gabriel den echten Männern zwischen den Laken den Rang abläuft?

Die Gabriels, Roberts und Pauls werden mit ausgearbeiteten Gesprächen programmiert, und jeder von ihnen hat seine ganz eigene Geschichte. Die Frauen brauchen nicht mehr zu fürchten, dass ihre Wünsche im Schlafzimmer nicht erfüllt werden, wirbt der Hersteller. Sie müssen sich auch keine Gedanken darüber machen, wie sie ihre Wünsche denn „an den Mann bringen“ können, ohne sich zu blamieren oder den Partner zu überfordern: Der Robot-Liebhaber befriedigt jeden Wunsch und verzeiht jede Laune.

Die lebensechten Lustroboter könnten zum angesagten Accessoir avancieren, denn heute sehen sie sehr viel lebensechter aus als früher. Liebespuppen sehen heute nicht nur sehr menschlich aus, sie fühlen sich auch viel lebensnaher an, als die älteren Aufblaspuppen aus dicker Kunststofffolie. Heute werden solche Liebespuppen aus speziellem Silikon hergestellt, ein Material, das sich tatsächlich ähnlich anfühlt, wie menschliche Haut..

Dieses Video zeigt, wie aufwendig solche männlichen „Pleasure Robots“ gemacht sind:

Es gibt ein Teaser-Video, das den männlichen Roboter zeigt. Es könnte allerdings schon etwas seltsam sein, wenn man das erste Mal an der Seite eines Roboters aufwacht, wie im Video zu sehen ist.

Die Roboter sind aus Silikon gefertigt und sehen nach einer äußerst detailgetreuen Spritzlackierung als „Sinthetics“ (Abwandlung von „Synthetisch“ und der Vorsilbe „Sin“ für englisch „Sünde“) äußerst lebensecht aus. Alles ist handbemalt, eine Vielzahl von Farben gibt Gesicht und Körper das vollkommen natürliche Aussehen, man kann Sommersprossen haben, Bartstoppeln, Muttermale, Narben, die Augenfarbe wählen … kurz: Jede der Puppen ist individuell auf die Bedürfnisse der Kundin „maßangefertigt“, das Gesicht, Haarfarbe, der Körper samt mehr oder weniger starker Behaarung und – natürlich! – sein bestes Stück. Auch hier gibt es mehrere Varianten.

Das am meisten beanspruchte Körperteil des Robot-Lovers ist ein exakter Silikonabguß von verschiedenen, echten Männern und in verschiedenen Größen und Längen erhältlich.

Vorbei sind die Zeiten, in denen jemand, die eine solche „Liebespuppe“ kaufte, diese diskret im neutralen Karton geliefert bekam, damit um Gotteswillen niemand das bemerkte. Und damit er nicht als unansehlicher Widerling verschrien wurde, der „keine richtige Frau abkriegt“. Heute floriert die Liebespuppenindustrie, liefert Hightechprodukte für höchste Ansprüche, die sowohl von Männern als auch von Frauen aus allen Gesellschaftsschichten gekauft werden.

Quelle

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Die ungewöhnlichsten Tierfelle aller Zeiten.


Die Evolution hat im Laufe der Jahrmillionen dafür gesorgt, dass sich die unterschiedlichsten Tiere an ihre natürliche Umgebung optimal angepasst haben. Neben Fähigkeiten wie dem Sehen in der Dunkelheit, schnellem Rennen oder Fliegen ermöglichen es die verschiedensten Fellarten, in der entsprechenden Klimazone zu überleben.

Was sich die Natur jedoch bei den folgenden 15 Fellvariationen gedacht hat und welche evolutionären Vorteile sie bringen, bleibt ein Rätsel.

Wie schwarze Strümpfe.

imgur / YIFFPICS

Ein Schelm, wer sich Böses denkt.

imgur

Ein richtiger Schnauzbart!

imgur

Diabolische Augenbrauen.

Wie halb geschminkt.

Herzige Angelegenheit.

Ein Mitglied der Panzerknacker-Bande.

Imgur

 Zebra oder Hund?

Wie niedlich!

Ein riesiger Pfotenabdruck.

Batman-Bär.

Nach so einem Muster sucht man wie nach der Nadel im Heuhaufen.

Auch Ziegen fallen mal aus der Reihe.

So rätselhaft der evolutionäre Vorteil der Fellausprägungen auch sein mag, diese Zeugnisse der unvorhersehbaren Launen der Natur sind auf jeden Fall ein Hingucker.

Quelle

Gruß an die „Zufälle

TA KI