Werte Wespen,


wir müssen mal reden. Ich verstehe euch ja in vieler Hinsicht. Vor allem in der, dass ihr dauernd auf Nahrungssuche seid. Alles roger, sind wir alle, irgendwie. Weil ihr aber im Gegensatz zu unsereins keine Aldimärkte habt, müsst ihr, wie die meisten Tierarten, halt gucken, wo es gerade was zu spachteln gibt. So weit, so schön. Wir wollen alle leben. Ich sollte auch erwähnen, dass ich im Gegensatz zu anderen meiner Artgenossen keine Panikattacken kriege, wenn ich eine von euch bloß von weitem sehe, weder gegen eure doofe Stecherei allergisch bin noch sonst irgendwie Angst habe vor euch. Erst recht nicht vor eurem anorektischen ‚Biene Maja in böse‘-Look. Wir könnten also wunderbar nebeneinander her existieren auf diesem Planeten. Wenn, ja wenn ihr euch nicht so steindumm anstelltet.


Ein hartes Urteil, ich weiß. Aber wie soll ich es mir sonst erklären, dass ihr zum Beispiel bei mir zu Hause zwar andauernd durch die klitzekleinsten Ritzen HINEINkommt, aber offensichtlich deutlich zu blöd seid, durch ein eigens für euch scheunentorweit geöffnetes Fenster wieder HINAUSzufliegen und statt dessen stundenlang gegen die benachbarte Glasscheibe döllert? Und nein, es scheint mir nicht so, als passierte das nur einigen verwirrten Dorfdeppen aus eurem Nest hier in der Nähe.

Biologen sagen übrigens, dass nur zwei der hier endemischen Arten solche  Nervbratzen sind. Die Gemeine Wespe (leuchtet ein) und die Deutsche Wespe. Soso. Darf man erwarten, dass die französischen Kollegen im Gegensatz dazu über mehr Courtoisie verfügen, Britische Wespen brav Schlange stehen, Wiener Wespen Handküsse verteilen und Schweizer Wespen sich grundsätzlich heraushalten? Wird man ja wohl mal fragen dürfen.

Ihr habt ja inzwischen mächtige Fürsprecher. Erwähnte Biologen erklären uns auch, wie nützlich und was für fleißige Insektenfresser ihr doch wärt. Und so steht es mittlerweile unter Strafe, euch mit Mordwerkzeugen wie Fliegenpatschen und aufgerollten Zeitungen schnöde hinzumeucheln. Nein, wir sollen euch achten und ehren, heißt es, wir sollen euch Futter hinstellen in Form von Zuckrigem oder Herzhaftem, an dem ihr euch nach Herzenslust gütlich tun könnt. (Warum eigentlich, wenn ihr doch so gern Insekten aus Wildfang fresst? Egal.) Auch damit habe ich kein Problem, wir Nordhalbkugler leben grosso modo eh im Überfluss. Wieso aber scheint euch immer nach exakt dem zu gelüsten, was man euch gerade nicht hinstellt? Steht irgendwo weitab was Süßes herum, dann findet ihr garantiert die Bratwurst, die man sich gerade zum Munde zu führen im Begriff ist, viel interessanter und umgekehrt (und wer dann achtlos hineinbeißt, muss fürchten, seinen letzten Bissen getan zu haben). Kenne sich da noch jemand aus.

Gut, ich finde es ja eh problematisch, Lebewesen allein auf ihren tatsächlichen oder vermeintlichen Nutzen zu reduzieren. Schoßhunde zum Beispiel scheinen zu nichts anderem nutze zu sein als hecheln, Pralinen fressen und Bürgersteige mit ihren Exkrementen zu verminen (was deren nicht minder nützliche Frauchen sich regelmäßig weigern zu beseitigen), aber es gibt sie trotzdem. Zurück zum Thema.

Wenn ihr, Wespen, also so fleißige Insektenfresser seid – Super, herzlich willkommen. Würdet ihr den Job dann aber freundlicherweise auch mal erledigen, wenn‘s denn nicht gar zu viele Umstände macht? Bei mir in der Küche etwa, wo ihr, wie gesagt, andauernd in Legionen vorbeischaut, pflegen sommers Fliegen mir verschärft auf den Sack zu gehen. Da sind richtig fette, saftige Brummer dabei. Bestimmt sehr nahrhaft. Enthalten neben wertvollen Proteinen viele Vitamine und Spurenelemente. Nur scheinen die euch irgendwie komplett am stachelbewehrten Hinterteil vorbeizugehen.

Dieselben Biologen, die andauernd eure Nützlichkeit betonen, versuchen einem ja auch immer einzureden, welch komplexe Kommunikation ihr so pflegtet untereinander. Ist durchaus nachvollziehbar. Wenn zum Beispiel eine Kuchentheke beim Bäcker euretwegen binnen kürzester Zeit aussieht wie die Südtribüne im Dortmunder Westfalenstadion beim Heimspiel, dann vermutlich deswegen, weil sich das bei euch irgendwie herumgesprochen hat. Hey Leute, drüben bei Bäcker Ballermann liegen zwei Quadratmeter frischer Pflaumenkuchen in der Auslage. Nix wie hin! Das ist zwar überhaupt nicht schön für von euch geplagte Bäckereifachverkäuferinnen, ergibt aber immerhin einen gewissen Sinn, auch evolutionär.

Wenn das aber so ist, warum unterhaltet ihr euch nicht auch über andere Dinge? Etwa darüber, wo es absolut nichts zu holen gibt? So: Hey Leute, bei dem Typen da im zweiten Stock links in der Küche nachzuschauen, ist komplett zwecklos. Keine offenen Marmeladengläser, keine zufällig herumliegenden Lachs- und Schinkenbrötchen und der Treteimer ist auch immer zu. Nada. Niente. Vergesst es, vergeudete Flugzeit. Statt dessen guckt ihr euch alles andere außer den Fliegen genau und aus der Nähe an. Darunter mein Gesicht. Immer mit dem gleichen Ergebnis übrigens. Nix Fressen. Ehrlich, Wespen, besonders schlau kommt mir das nicht vor.

Quelle

Gruß an die Grinsenden

TA KI

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Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther: Quantenphysik und Kommunale Intelligenz


Ein Plädoyer der Verbundenheit

von Gerald Hüther und Christa Spannbauer

Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten dringend erforderlich machen. Die vielen jungen Menschen der Gegenwart, die ganz selbstverständlich «wir» sagen,

die sich gegenseitig unterstützen und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt kultureller Lebensformen eintreten, leben uns dies bereits vor.

Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter hin zu einer Weltgesellschaft,

in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen verbunden wissen. Allerorten ist ein Erstarken eines neuen bürgerschaftlichen Engagements und die Entwicklung und Stärkung einer Zivilgesellschaft zu verzeichnen, in der von engagierten Menschen entscheidende Veränderungsimpulse gegeben werden, neue Handlungsspielräume eröffnet und nachhaltige Zukunftsmodelle entwickelt werden. Bürgerschaftliches Engagement tut sich in den vielen Bürgerinitiativen, den weltweiten politischen Protestbewegungen und ihrem unüberhörbaren Ruf nach Demokratisierung und gerechter Verteilung der Ressourcen ebenso kund wie in dem freiwilligen und nicht von materiellen Interessen bestimmten Einsatz vieler Menschen für das soziale Gemeinwohl. Menschen mischen sich ein und zeigen sich immer weniger dazu bereit, unhaltbare und ungerechte Zustände hinzunehmen.

Anders als unser derzeitiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, das den Eigennutz des ökonomischen Menschen ins Zentrum rückt, hat diese neue weltweite Bewegung den empathischen Menschen zum Leitbild, der das Gemeinwohl aller im Auge behält.

Der Physiker und Zukunftsforscher Fritjof Capra spricht in diesem Zusammenhang von einem globalen Immunsystem, das zum Schutz der Erde aktiv wird, einer kollektiven und geradezu instinktiven Antwort der Menschheit auf die akute Bedrohung ihrer Lebensgrundlagen.

Dieses Immunsystem besteht aus zahllosen Menschen und Gruppierungen, die an allen Orten

der Welt unermüdlich damit beschäftigt sind, die schädlichen Einflüsse, die das Leben bedrohen, zu neutralisieren und zu regenerieren.( …)

Auch diese Informationen müssen in das öffentliche Bewusstsein eingespeist werden. Sie machen Mut, geben Zuversicht, regen zum Mitmachen und Nachahmen an.

Wir müssen unseren Blick schärfen für das, was das Leben bewahrt, was Neues in die Welt bringt, was Hoffnung erweckt. Wir haben viel bewegt und viel zerstört. Nun ist es an der Zeit, zu bewahren und nachhaltig zu gestalten. Dem menschlichen Vernichtungswillen scheint eine ältere Einsichtsfähigkeit und Weisheit entgegenzuwirken, die uns in einer Art und Weise mit allen Lebewesen auf diesem Planeten verbindet, die bislang unvorstellbar schien. Darin liegt

das Versprechen der weltweiten ökologischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bewegungen:

als gemeinsame Bewohner dieser Erde zu entdecken, dass wir eine globale Familie sind. (…)

Das bedeutet, die Grenzen des Wachstums zu akzeptieren und Abschied vom Machbarkeitswahn zu nehmen. Von Ressourcenausnutzern zu Potentialentfaltern zu werden, uns nicht mehr länger getrennt von der Welt, von den Tieren, Pflanzen und der Natur wahrzunehmen und unsere Achtung und Ehrfurcht vor allem Lebendigen wiederzuentdecken. Nur so können wir die Kraft unserer Gefühle aktivieren und nutzen, uns öffnen für wahres Mitgefühl und unsere Furcht vor dem Leid der Welt verlieren. Dann können wir etwas bewirken und bewegen.

Denn die erste Frage des Mitgefühls lautet immer: «Was wird gebraucht?» Die Antwort darauf kann nur darin bestehen, anzupacken und es zu tun. Wenn wir erfahren und spüren können, dass wir selbst Teil des lebendigen Organismus der Erde sind, weder über noch jenseits von ihr stehen, sondern zutiefst in ihr beheimatet und in ihren Kreislauf eingebunden sind, dann läutet dies das Ende unserer anthropozentrischen Herrschafts- und Allmachtsphantasien ein.

Wir erleben uns nicht mehr länger als Bezwinger, sondern als Partner der Erde. Und als solche kann es uns gelingen, unsere Entdeckerfreude, Begeisterungsfähigkeit und Gestaltungslust in lebensbejahende Bahnen zu lenken und nachhaltige Projekte zu fördern, die das Leben bewahren, so dass wir die Welt heil an unsere Kinder und Enkelkinder übergeben können.

Aus: Gerald Hüther/Christa Spannbauer (Hg). Connectedness. Warum wir ein neues Weltbild brauchen. Huber 2012.

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die mythische Zahl 23 und die Illuminaten


Vor 270 Jahren wurde Adam Weishaupt geboren. Er gründete in seiner Geburtsstadt Ingolstadt den Geheimorden der Illuminaten, in dem die Zahl 23 vermeintlich eine wichtige Rolle spielte.

Adam Weishaupt wurde am 6. Februar 1748 in Ingolstadt geboren. Er besuchte als Sohn eines Jura-Professors die Jesuitenschule, wurde aber im Geiste der Aufklärung nach den Ideen des Philosophen Christian Wolff erzogen.

Weishaupt studierte in Ingolstadt und wurde ebenfalls dort Jura-Professor, mit dem Spezialgebiet Kirchenrecht ab 1773. Gegen die kirchliche und staatliche Bevormundung entwickelte er zu dieser Zeit Pläne für einen aufgeklärten Staat, die er in der auszugsweise erhaltenen Schrift “Schule der Menschheit” niederschrieb.

Bereits diese “Schule” war als Geheimbund der Wissenden konzipiert, die einander unterstützen sollten, wenn es um die Besetzung von Posten ging, mit der Konsequenz, dass die Ideen der Aufklärung nach und nach die Ideen der Staatsdiener wurden. Heute würde man Weishaupts Vorschlag einen “Marsch durch die Institutionen” nennen.

Ursprung der Illuminaten

Der Geheimbund der Illuminaten, zunächst Bienenorden oder auch “Orden der Perfektibilisten” genannt, wurde am 1. Mai 1776 von Weishaupt und vier weiteren Personen gegründet. Die “geheime Weisheitsschule” sollte so funktionieren, dass jeder nur unter seinem Decknamen auftrat (Weishaupt wählte “Spartakus”) und niemals mehr als drei andere Personen vom Orden der Illuminaten kannte.

Auch Orte und Datumsangaben wurden verschlüsselt. Das muffig-katholische Ingolstadt wurde nach den Mysterien von Eleusis “Eleusis” genannt, München wurde zu Athen und für den Geheimkalender mit persischen Monatsnamen wählte man 632 (das Todesjahr Mohammeds) als das Jahr 1 der eigenen Zeitrechnung.

Gemäß der Dreier-Regel hatte jeder Erleuchtete zwei Novizen zu betreuen. Diese bekamen monatlich ein Lesepensum zugeteilt und mussten wöchentlich über ihren Lektürefortschritt in einem Notizheft Buch führen.

Am Ende eines Jahres sollte ein Resümee stehen, in dem der gelehrige Illuminat auch das Lesepensum für das nächste Jahr aufnahm. Neben den Notizenheften gab es Zettelchen, in denen die Schüler oder der Lehrmeister bewertet wurden.

Mit zunehmender Größe zog über diesen Mechanismus ein Denunziantentum in den Orden, der zu seinen Hochzeiten 2000 Mitglieder gehabt haben soll, unter ihnen Goethe und die Freiherren von Knigge (Die Illuminati und der „Black Eye Club“ (Videos))

Hauptsächlich im Kurfürstentum Bayern verbreitet, wurden hier die Illuminaten als erstes enttarnt und verboten, als sie versuchten, die Logen der Freimaurer zu oktroyieren. Die Illuminaten waren in dem Sinne staatsgefährdend, dass sie auch Bücher in ihr humanistisches Weisheitsprogramm aufnahmen, die von kirchlicher oder staatlicher Seite zensiert oder verboten wurden.

Das Verbot des Geheimbunds erfolgte 1785 deshalb auf Betreiben der bayerischen Rosenkreuzer, einer christlichen Gegenbewegung gegen die Aufklärung.

Den Illuminaten ging es um Aufklärung und Mündigkeit im eigenen Denken, deshalb führten sie die Eule der Minerva als Wappentier, das auf die Göttin der Weisheit verwies. Zahlenmystik lag diesen Aufklärern aber ziemlich fern und kam nur über die Beschäftigung mit der Antike in die Diskussion.

Die Illuminaten und die 23

Bei Weishaupt selbst taucht die berühmte 23 nur bei seiner Beschäftigung mit den erwähnten Mysterien von Eleusis auf, die am 23. Boedromion endeten. Die entscheidende Zuordnung der 23 zu den Illuminaten erfolgte erst im Jahre 1966 mit der Kurzgeschichte 23 Skiddoo Eristic Elite! von William S. Burroughs.

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(In John S. Burroughs Buch “23 Skidoo” spielt die Zahl 23 eine wichtige, mystische Rolle)

Burroughs war mit einem Kapitän Clark befreundet, der ihm eines Tages erzählte, dass er seit 23 Jahren auf einer Fähre nach Spanien arbeitet, ohne einen einzigen Unfall gehabt zu haben. Am selben Tag sank die Fähre mit Mann und Maus. Als Burroughs dies erfuhr, stellte er das Radio an und hörte die Nachricht von einem Flugzeugabsturz auf der Strecke New York – Miami unter einem Flugkapitän Clark, Flugnummer 23.

Burroughs erzählte seine (womöglich erfundene) Geschichte dem jungen Playboy-Reporter Robert Anton Wilson. Der machte später zusammen mit Robert Shea in der Illuminatus-Triologie damit ein großes Fass auf, in dem die Zahl 23, die Illuminaten und die Gründung der USA im Jahre 1776 zusammengeworfen wurden. Tatsächlich haben die Illuminaten selbst herzlich wenig mit der 23 zu tun.

Stoff für Verschwörungstheorien

Der zum Mythos gewordene deutscher Hacker Karl Koch nahm die Verschwörungstheorien jedoch für bare Münze, wie im Film “23 – Nichts ist so wie es scheint” über den KGB-Hack geschildert. Karl Kochs verkohlte Leiche wurde 1989 in einem Wald bei Wolfsburg gefunden. Eine Woche zuvor – ausgerechnet am 23. Mai – war der 23-Jährige verschwunden.

Auch mathematisch gesehen ist 23 eine ganz interessante Zahl: Sie ist eine Primzahl, in der beide Ziffern Primzahlen sind: Bildet man ihre Quersumme, ist die höchst mystische Fünf ein Ergebnis, das Wahrsager wie Astrologen, UFO-Logen und Hacker gleichermaßen erschauern lässt: Als V ist das glänzende Vanadium nämlich das 23. Element im Periodensystem, benannt nach der Vanitas, der Nichtigkeit. Und ist nicht die sagenhafte Area 51 die Summe von 23+23+2+3? (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).

Auch unser Geburtstagskind, der Ingolstädter Lehrer und Theologe Adam Weishaupt hatte eine besondere Beziehung zu der 23. Schließlich ist W der 23. Buchstabe in unserem Alphabet, mit zwei Spitzen, die nach unten zeigen und dreien, die nach oben zeigen.

In seinem amüsanten “Lexikon der Verschwörungstheorien” listete Robert Anton Wilson 50 weitere Beispiele auf, in denen die 23 eine Rolle spielt, doch inzwischen gibt es Webseiten, die alles Unheil der Welt aus der 23 ableiten.

Mehr Hintergrundinformationen über verborgene Symbole und verwendete Zahlen bei Ritualen, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

Quellen: PublicDomain/heise.de am 02.08.2018

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

In Müllcontainer fand man einen mysteriösen Aktenkoffer, der ein seltsames Dokument beinhaltete


Im Jahr 2013 wurde der mysteriöse Inhalt einer Aktentasche aus Holz veröffentlicht, der im Müll gefunden wurde und Spekulationen aller Art auslöste. Ein Koffer unbekannter Herkunft, gefunden in einem Müllcontainer… so könnte der Anfang eines Detektivromans klingen. Sein Inhalt ist faszinierender, als wir es uns vorstellen können Im Inneren wurden verschiedene und unterschiedliche handschriftliche Notizen gefunden. Wer könnte der Autor sein?

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Gruß an die Mysterien
TA KI

Pech gehabt


Eine alte Frau sitzt in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda als plötzlich eine gute Fee erscheint.

„Du hast drei Wünsche frei“, sagt die Fee zur alten Frau.“Hhm“, grübelt die alte Frau, „als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin.“

Die Fee schwingt ihren Zauberstab und schon sitzt die alte Frau in einem Schaukelstuhl aus purem Gold.

„Als nächstes wünsche ich mir, jung und schön zu sein.“

Die Fee betätigt ihren Zauberstab und schon ist die ehemals alte Frau jung und schön.

„Gut“, meint die jetzt junge Schönheit, als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht, „jetzt wünsche ich mir, dass mein lieber Moritz zu einem schönen jungen Mann wird.“

Die Fee schwingt ein letztes Mal den Zauberstab und verschwindet.

Vor der Frau steht der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat. Sie bekommt weiche Knie, als der schöne Jüngling seinen Kopf in ihre Richtung beugt, glaubt sie doch, er würde sie jetzt küssen.

Doch stattdessen flüstert er ihr ins Ohr:
„Ich habe gewusst, dass es Dir irgendwann einmal leid tun würde, mich kastriert zu haben…“

Gruß an den Humor

TA KI

Ehemann nach 50 Jahren wieder aktiv im Bett.


Ein seit fast 50 Jahren verheiratetes Ehepaar liegt eines Abends im Bett. Da fühlt die Frau, wie ihr Mann sie auf eine Art massiert, wie er es schon seit langem nicht mehr getan hat.

Es kitzelt ein wenig, als seine Finger ihren Hals berühren und langsam ihren Rücken hinabgleiten.

Dann liebkost er ihre Schultern und ihren Hals, bevor er sich mit seiner Hand langsam vortastet und kurz an ihrem Bauch innehält.

Dann geht er mit seiner Hand zur Innenseite ihres linken Armes über und wandert ihre Seite hinab, wobei er sachte ihr Gesäß streift und schließlich ihre Beine und Waden berührt.

Dann arbeitet er sich langsam zu ihrer Hüfte hoch und macht kurz vor dem Ende ihres Oberschenkels halt. So verfährt er auch mit ihrer rechten Seite, doch plötzlich hört er auf, dreht sich um und wird still.

Noch ganz benommen von den Zärtlichkeiten fragt sie ihn liebevoll: „Schatz, das war wunderbar, aber warum hast du aufgehört?“

Er antwortet: „Hab’ die Fernbedienung gefunden.“

Quelle

Gruß an die Lachenden

TA KI