Bewußt Aktuell 25 Wendepunkt Chemnitz?


Jo Conrad macht sich Gedanken über die Kluft zwischen Politik und Medien und dem Empfinden der Menschen, über Trumps Bevorratungsempfehlungen und weitere Hinweise auf allgegenwärtige Verwerfungen.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
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Arnica montana (Bergwohlverleih)


Arnica montana (Bergwohlverleih) bei Wunden und Verletzungen

Arnica montana ist ein beliebtes homöopathisches Schmerzmittel für Groß und Klein. Mit bereits geringsten Mengen läßt sich mit Arnica montana bei verschiedenen Beschwerden und Verletzungen rasch Abhilfe schaffen. Im Handel gibt es Arnica montana als Globuli, Trinkampullen, Tropfen, Salben und Tabletten. Für die Zubereitung des Arzneimittels in flüssiger Form wird Arnica-Urtinktur in Wasser oder Alkohol verdünnt. Tabletten und Streukügelchen (Globuli) enthalten Saccharose oder Laktose. Arnica wirkt unter anderem abschwellend bei Wunden, die durch Insektenstiche oder Insektenbisse verursacht wurden. Arnica montana besitzt keimhemmende Eigenschaften, ist antiseptisch. Arnikasalben und -tinkturen werden daher gerne bei kleineren Infektionen empfohlen, sie helfen Sportlern bei Zerrungen, Muskelschmerzen und Krämpfen und lassen Blutergüsse abschwellen.

Eine Pflanze mit vielen Eigenschaften

Die Heilmethode Homöopathie versteht sich als Ergänzung zu anderen Heilmethoden, unterscheidet sich aber von diesen dadurch, daß sie sich die positiven Eigenschaften vieler Pflanzen zunutze macht. Eine davon ist Arnica montana, der Bergwohlverleih. Die aromatisch duftende Heilpflanze Arnica montana, der Bergwohlverleih, ist eine von etwa 30 Pflanzenarten der botanischen Gattung Arnika in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Die bis zu etwa 50 cm hohe Arnika wächst europaweit. Sie steht unter Naturschutz und ist hauptsächlich in höheren Lagen auf feuchten Wiesen und in lichten Wäldern anzutreffen. Arnika bevorzugt saure und magere Wiesen und ist kalkmeidend. Von Mai bis August Familie erstrahlt sie mit gelben Körbchenblüten und lockt Schmetterlinge und Bienen zur Bestäubung an. Bereits im Altertum war der Bergwohlverleih eine beliebte Heilpflanze, so daß auch die Homöopathie sie ohne weiteres angenommen hat. Die Urtinktur für das homöopathische Heilmittel wird aus allen Teilen der Pflanze gewonnen. In der modernen Medizin und der Homöopathie hilft die eigentlich giftige Arnica montana bei diversen Beschwerden und Erkrankungen. Sie wird auch bei diversen Herzleiden und Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Arnica montana in Phlebologie, Kardiologie und Augenheilkunde

Arnica montana fördert die Wundheilung und Narbenbildung und ist bei Venenentzündungen und Hämorrhagien angezeigt. Verschiedene Praktiker verschreiben Arnica montana zur postoperativen Versorgung, Behandlung von Schmerzen im Brustraum oder auch bei Angina pectoris. Die in Arnika enthaltenen Wirkstoffe helfen bei den meisten kardiovaskulären Erkrankungen, die mit Überanstrengung und Überlastung in Zusammenhang stehen. Bevor eine homöopathische Behandlung erwogen oder begonnen wird, sollte sich der Patient jedoch gründlich untersuchen lassen. In der Augenheilkunde wird Arnica montana nur verschrieben, wenn eine altersbedingte Retinopathie oder Makuladegeneration vorliegt.

Arnika in der Unfallchirurgie

Arnica montana ist eines der wirksamsten natürlichen Mittel zur Behandlung verschiedenster Unfallverletzungen und Wunden. Arnika ist ein natürliches Erste-Hilfe-Mittel mit besonderen Eigenschaften: Schmerzen lassen sich rasch beruhigen und blaue Flecken können gar nicht erst entstehen. Arnikasalbe ist bei Gliederschmerzen, Quetschungen und Muskelschmerzen empfohlen, wenn diese durch intensive körperliche Aktivität oder heftige Schocks oder Stöße verursacht wurden. Homöopathen verordnen Arnica montana bei Unfallverletzungen und Wunden in der Regel in der Potenz C9. Die Regeldosis beträgt 5 Globuli, die man am besten unter die Zunge legt und dort langsam schmelzen läßt. Mit zunehmender Besserung des Gesundheitszustandes kann der Patient die Einnahmeabstände vergrößern. Sportler können sich mit Arnica montana C9 auf große körperliche Anstrengung vorbereiten, indem sie drei Tage vor dem Ereignis jeden Tag eine Dosis nehmen. Die gleiche Behandlungsempfehlung kann einem Patienten ausgesprochen werden, der vor einem chirurgischen Eingriff steht. Am Morgen nach der sportlichen Aktivität oder dem operativen Eingriff wird die Behandlung mit einer weiteren Dosis (5 Globuli) in der gleichen Potenz fortgesetzt. Die Behandlung kann eine Woche lang aufrecht erhalten werden. Mit zunehmender Besserung des körperlichen Befindens können auch die Einnahmeabstände vergrößert werden. Schmerzen, die aus einer alten Verletzung oder Wunde herrühren, lassen sich sehr gut mit Arnica montana C15 lindern. 5 Globuli zwei Monate hintereinander morgens und abends genommen, sind genau richtig. In den beiden Folgemonaten werden wöchentlich noch jeweils zwei Dosen C15 genommen. Zum Abschluß der Behandlung wird das Mittel in der gleichen Potenz zwei weitere Monate hindurch noch einmal wöchentlich genommen. Lautet die Diagnose auf Retinopathie oder Makuladegeneration ist eine wöchentliche Dosis Arnica montana C9 genau richtig. Patienten, die sich vor kardiovaskulären Risiko schützen möchten, können zu wöchentlichen Gaben Arnica montana C9 greifen.

Einzelmittel und Indikationen – “Arnica montana”

Assoziierte Indikationen

  • Geburt, Wehen, Entbindung
  • Akne, Acne vulgaris
  • Makuladegeneration (altersbedingte), AMD
  • Hämatom, Bluterguß, Blauer Fleck
  • Körperliche Anstrengung
  • Ermüdung, Müdigkeit
  • Hämorrhagie, Blutung
  • Hämorrhoiden
  • Phlebitis, Venenentzündung
  • Purpura
  • Thrombophlebitis
  • Retinopathie, Netzhauterkrankung
  • Prä- und postoperative Versorgung
  • Überlastung, Überanstrengung
  • Trauma, Unfallverletzung
  • Krampfadern (Varizen)

Gut zu wissen: Arnica montana ist ein unentbehrliches homöopathisches Arzneimittel in der Behandlung verschiedener Leiden. Der Bergwohlverleih ist besonders wirksam in der Behandlung von Wunden und Verletzungen.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Enthüllt: Medizinische Sensation – Impfungen „unnötig“


Die Impfdebatte in Deutschland und in anderen westlichen Ländern könnte ganze Bibliotheken füllen. Nun kam es indirekt zu einer medizinischen „Sensation“, indem eine wichtige Forschungsarbeit eines „Karolinischen Institutes“ in Schweden trotz der Pharmafinanzierung des Institutes selbst nachweist, dass Impfungen bestenfalls unnötig seien. Davon berichtet derzeit das Portal „www.tprip.de“ mit dem Autor Karma Singh.

Immunsystem ist von Geburt an intakt

Die Entdeckung rührt an sich von ganz anderen Fragestellungen her. So leitete die Studie aus Testergebnissen die Erkenntnis ab, dass Säuglinge direkt nach der Geburt ein intaktes Immunsystem aufweisen würden. Dies war bislang bestritten worden.

Vielmehr galt es als nachgewiesen, dass die Immunsystem-Entwicklung erst etwa nach einem Jahr einsetzen würde und sich die Gesundheit eines Säuglings quasi aus der Muttermilch herstellen ließe.

Die jüngste Forschung zeigt jedoch, dass Neugeborene vor allem dann ein schwaches Immunsystem aufweisen, wenn die Darmflora nicht hinreichend entwickelt worden ist. Dies wiederum hat häufig seine Ursache darin, dass die Neugeborenen im Mutterleib Quecksilber von der Mutter zugeführt worden sei.

Damit ist der Kreis zu Amalgam-Zahnfüllungen sowie zu Impfstoffen geschlossen. Immerhin „bedankt“ sich die Studie der zahlenden Pharma-Industrie sozusagen dafür, in dem sie davon ausgeht, solche Ergebnisse könnten die Qualität der Impfstoffe verbessern helfen.

Faktisch jedoch sollen die Daten nachweisen, dass die Impfungen im besseren Fall unnötig seien und an sich als Quelle für die geschwächte Immunität gelten müssten.

Zudem wird nun berichtet, dass der Stoff „Gardasil“ seit dem 30. April im Verdacht stünde, Gebärmutterhalskrebs zu verursachen (Impfung: Der Mainstream und die alternativen Fakten / Fake News (Video)).

Der Forscher, der sich hier einen Namen hätte machen können, hat seine Ergebnisse lieber unter einem Pseudonym veröffentlicht. Auch dies spricht eine deutliche Sprache. Daraufhin wurde der Artikel aus dem vorher publizierenden Magazin entfernt, heißt es.

Alles klar, meinen Kritiker.

Mehr Todesfälle durch HPV-Impfung?

Seit Mitte der 70er Jahre geht laut den offiziellen Zahlen des statistischen Bundesamtes die Zahl der Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs kontinuierlich zurück. Mit Einführung der HPV-Impfung hat sich das geändert. Aber sehen Sie selbst.

Die offizielle Begründung für die Einführung der HPV-Impfung war die Reduzierung der Todesfälle durch Gebärmutterhalskrebs. Doch die Anzahl der durch das statistische Bundesamt erfassten Todesfälle ist seit Mitte der 70er Jahre (ab 1980 incl. DDR) kontinuierlich zurückgegangen. Den Grund dafür können sich die Experten nicht erklären. Es wird in Fachkreisen und unter Gesundheitspolitikern noch nicht einmal diskutiert.

Wenn sich der Kurvenverlauf zwischen 1976 und 2006 nicht verändert hätte, wären wir etwa 2030 bei Null Todesfällen angekommen. Ganz ohne Impfung.

Der tatsächliche Verlauf seit Einführung der Impfung ist jedoch ein anderer (Aufgedeckt: Wie Pharmaindustrie und Behörden täuschen! Gardasil – tödliche 9-fach Impfung gegen HPV-Viren)

Zusammen mit der Tatsache, dass die Hersteller aluminiumhaltige Schein-Placebos in ihren Zulassungsstudien verwendet haben und ein tatsächlicher Rückgang der Krebserkrankungen durch die kurze Laufzeit der Studien (Gebärmutterhalskrebs hat eine Inkubationszeit von bis zu 30 Jahren und mehr) nicht beobachtet werden konnte, ist die Wirksamkeit und Sicherheit aus Sicht der Patienten durchaus zu hinterfragen.

Impfungen: Wieviel Aluminium verträgt der Mensch?

Aluminium ist ein schweres Nervengift – und in den meisten Impfstoffen als “Verstärkerstoff” enthalten. Aluminium hat im lebenden Organismus nichts verloren. Doch wieviel wäre noch “sicher”?

Was die orale Zufuhr von Aluminium angeht, finden wir leider bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) keinen Grenzwert. Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat jedoch eine tolerierbare wöchentliche orale Aufnahmemenge von 1 mg Aluminium pro kg Körpergewicht festgesetzt, was demnach 0,143 mg pro Kilogramm und Tag wären. Bei einem 6 kg schweren Säugling wäre das somit ein Grenzwert von 0,86 mg orale Einnahme am Tag.

Einer Metastudie der EFSA zufolge liegt die über die Nahrung aufgenommene Menge an Aluminium zwischen 0,2 bis 1,5 mg pro kg Körpergewicht in der Woche. Damit wird der Grenzwert von 1 mg/kg/Woche also bereits leicht überschritten.

Zu bedenken ist hier, dass die Resorption, dass heißt die Aufnahme des Aluminiums im Gewebe, bei oraler Einnahme je nach Studie zwischen 0,1 und 1 % liegt, also zwischen einem Hundertstel und einem Tausendstel der verzehrten Menge. Somit werden 99 bis 99,9 % des eingenommenen Aluminiums – vor allem über die Niere – wieder ausgeschieden.

Neben der Ernährung kommen natürlich auch noch andere Quellen der Aluminiumaufnahme in Frage, z. B. über Deos, aber das wollen wir hier einmal vernachlässigen (Der Beweis: Bevölkerungsreduzierung durch Impfungen (Videos)).

Im Europäischen Arzneibuch, dass in jeder deutschen Apotheke eingesehen werden kann, wird für Humanimpfstoffe ein Grenzwert von 1,25 mg Aluminium je Impfung festgeschrieben. Dieser Wert wird von keinem in Deutschland zugelassenen Humanimpfstoff erreicht.

Wird jedoch parallel zum Sechsfach-Impfstoff, z. B. Infanrix hexa (0,82 mg Al) gegen Pneumokokken und/oder Meningokokken geimpft, kommen je Impfung noch bis zu 0,5 mg Aluminium hinzu, womit die maximale Menge einer Impfung bereits schnell überschritten wird.

Das Problem bei dem über Injektionen ins Gewebe verabreichte Aluminium ist nun, dass dies entweder äußerst langsam oder gar nicht ausgeschieden werden kann. Dies bedeutet, dass sich die über Impfungen verabreichten Aluminiummengen ansammeln. Z. B. wird Infanrix hexa insgesamt viermal verabreicht, womit wir dann bei einem Säugling bzw. Kleinkind bereits bei 3,3 mg Aluminium im Körper wären.

Da man bei oral eingenommenen Aluminium etwa 0,1 % im Körper landen, bei der Impfung dagegen 100 %, muss man, um die oral eingenommene und injizierte Aluminiummenge vergleichen zu können, die injizierte Menge mit Tausend multiplizieren. Eine einzelne Injektion mit Infanrix hexa kommt mit 0,82 mg Aluminium entspricht somit der Bioverfügbarkeit von 820 mg oral eingenommenem Aluminium. Bei einem 6 kg schweren Säugling wären das 137 mg/kg/Tag. Damit wird der Grenzwert für die tägliche orale Einnahme fast um das Tausendfache überschritten!

Und noch einmal: Das injizierte Aluminium wird nicht ausgeschieden, sondern, u. a. durch die Makrophagen, im ganzen Körper verteilt und landet an Plätzen, wo es nichts zu suchen hat, z. B. dem Gehirn.

Jede einzelne zusätzliche Impfung überschreitet den oralen Tages-Grenzwert für Aluminium mehrhundertfach, während sich das Aluminium dabei langsam im Organismus ansammelt. Mehr zu Makrophagen und Aluminium: Den Begriff “Makrophagische Myofasciitis” googeln (Putin will weltweit erste Sicherheitsuntersuchung für Impfstoffe).

Und Tierimpfstoffe?

Und jetzt kommen wir zu den Tierimpfstoffen. Während bei den Humanimpfstoffen im Europäischen Arzneibuch immerhin noch ein – wenn auch fragwürdiger – Grenzwert angegeben wird, fehlt dieser bei den Tierimpfstoffen völlig. Dies bedeutet: Den Herstellern bleibt es überlassen, wieviel Aluminium-Adjuvans sie für notwendig halten.

Auf der Webseite von „Spektrum der Wissenschaft“ habe ich folgendes Zitat gefunden:

„Allerdings zeigen Tierversuche, dass man für eine chronische Vergiftung über lange Zeiträume mehr als 50 bis 100 Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht und Tag aufnehmen müsste.“

Tierimpfstoffe enthalten in der Regel vergleichbare Mengen Aluminium wie Humanimpfstoffe. Z. B. enthält der Tollwutimpfstoff NOBIVAC T für Hunde, Katzen, Frettchen, Rinder, Schafe und Pferde laut Fachinfo 0,66 mg Aluminium (Al3+). Während kleine Hunde, Katzen und Frettchen in etwa das Gewicht eines Säuglings haben, kann ein Pferd bis zu eine Tonne schwer werden, also bis zum Zweihundertfachen wiegen.

Bleiben wir aber bei den vom Gewicht her mit Säuglingen vergleichbaren Kleintieren. Bei einem Gewicht von 6 kg erreichen wir mit 0,66 mg Aluminium einen Wert von 0,11 mg/kg/Tag. Das entspricht von der Bioverfügbarkeit her einer oralen Einnahme von 110 mg/kg/Tag. Damit hätten wir zumindest bei Kleintieren den oben zitierten Wert für eine chronische Vergiftung erreicht (Vorsicht: ansteckende Geimpfte – so groß sind die Impfrisiken! (Video)).

Und dabei haben wir den verstärkenden Synergieeffekt zwischen Aluminium und anderen Nervengiften, z. B. Quecksilber, Arsen oder Blei, noch nicht berücksichtigt.

Mehr zum Thema Aluminium im demnächst (Oktober 2018) erscheinenden Buch: “Machen Tierimpfungen Sinn?” von Hans Tolzin.

Quellen: PublicDomain/politaia.org am 05.09.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Sehen ohne Augen – Dr. oec. Katharina Friedrich


„Sehen ohne Augen“ – Ist denn so etwas möglich? Dr. oec. Katharina Friedrich, Präventologin, Dozentin und Innovationsmanagerin, beantwortet diese Frage mit „ja“. Machen Sie sich gefasst auf einen Vortrag, der bekannte medizinische Ansichten und Denkweisen in ein neues Licht stellt und hinterfragt. Die Leiterin der BeTeWi-Akademie spricht über direkte informative Wahrnehmung, welche ihrer Meinung nach jeder Mensch bereits angelegt in sich trägt und leicht erlernen kann. Schauen Sie also mit Auge und Herz in ihren Vortrag!

Gruß an die Sehenden

TA KI

In der Psychiatrie


Eine Mann zum Psychiater: Was sind eigentlich die Aufnahmebedingungen in Ihrer Psychiatrie?

Psychiater: Wir füllen eine Badewanne mit Wasser und stellen dann einen Löffel, eine Tasse und einen Eimer zur Verfügung. Dann sagen wir demjenigen, er soll die Badewanne leeren.

Mann: Ah verstehe. Ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen.

Psychiater: Nein, ein Normaler würde den Stöpsel ziehen. Möchten Sie Ihr Zimmer mit oder ohne Balkon.

Gruß an die Lachenden

TA KI