Bewußt Aktuell 26


Jo Conrad mit Gedanken über Hinweise zum geplanten Terror von 911, die Propaganda gegen das Deutsche Volk nach den Vorfällen in Chemnitz, sowie weltweite Veränderungen der politischen Landschaften.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
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Armin Risi / Urwissen und neues Bewusstsein


Urwissen und neues Bewusstsein — Das Wiedererwachen der Erinnerung an unsere geistige Herkunft

Die Menschen waren früher nicht primitiv, sondern schöpften aus geistigen Urquellen und verfügten über ein zeitloses Mysterienwissen (im Sanskrit „Veda“ genannt), das wir heute in einer neuen Ganzheitlichkeit und Aktualität wieder entdecken.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Direktor der Berkeley Universität: Der Einsatz der 5G-Technologie ist ein gewaltiges Experiment an die Menschen !!!


In einem Interview mit der Daily Mail warnt Dr. Joel Moskowitz (Director at UC Berkeley Center for Family and Community Health) vor den gesundheitlichen Risiken des neuen 5G-Netzwerks: „Der Einsatz der 5G-Technologie ist ein gewaltiges Experiment für die Gesundheit aller Arten.“

Und er ist bei weitem nicht der Einzige: Auch die Internationale Gesellschaft der Ärzte für die Umwelt, ihre Tochtergesellschaften in 27 Ländern und mehr als 200 Ärzte und Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Radiofrequenz-Strahlung von 5G gesundheitsschädigend sein wird und fordern entsprechend einen Stopp der Einführung.

Hans-U. Jakob, Präsident von Gigaherz, ist äusserst besorgt und liefert eine schockierende Analyse: 100-mal mehr Daten in 100-mal höherer Geschwindigkeit übertragen? Wie das gehen soll haben wir einer Werbeschrift der Firma Ericsson entnommen, welche für Swisscom die Ausrüstung für 5G-Basisstationen, inklusive deren Antennenanlagen liefern wird. Dabei wird so ziemlich alles, was wir bei Gigaherz.ch bisher über Mobilfunk publiziert haben, gründlich über den Haufen geworfen. Die Firma Ericsson liefert Basisstationen für die Frequenzbereiche 3.6 und 28 Gigahertz. Das sind Wellenlängen von 8.3cm resp. 1.15cm bei 28GHz. Eine Faustregel lautet: Ist die Wellenlänge kürzer als die Mauerdicke geht (fast) nichts mehr hindurch. Wie Ericsson und mit dieser Swisscom, diesen physikalischen Nachteil überlisten will, zeigen die 5 erschreckenden nachfolgenden Folien.

Folie 1 oben: Die obere Bildhälfte zeigt die bisherige Ausbreitungsart von Mobilfunkstrahlung, sowohl im GSM, wie im UMTS, wie im LTE Standard. Also im 2G, 3G du 4G-Modus.
Hier hatten wir im Kreis, das heisst von oben gesehen, immer 3 Hauptsenderichtungen. Jede um ca. 120° verschoben. Jede Hauptsenderichtung wies, ähnlich einem Scheinwerferkegel je eine, leicht abwärts geneigte Sendekeule auf. Hier blau dargestellt. Um eine möglichst grosse Zone zu versorgen war man darauf bedacht, die Nachbarfassaden nicht an- sondern zu überstrahlen. Denn hinter den Häusern herrscht Funkschatten, resp. schlechte Verbindungsqualität. Eine Antenne muss demnach möglichst hoch oben stehen.

Die Zahlen 4 und 6 bedeuten: leichte Abweichung vom Hauptstrahl, das heisst 1.15-mal weniger Strahlung als direkt in der Hauptsenderichtung. Die Zahl 2 bedeutet: Starke Abweichung vom Hauptstrahl, das heisst 5.7 mal weniger Strahlung als direkt im Hauptstrahl. Alles in V/m (Volt pro Meter) gerechnet. Zwei mal die 3 links heisst: Sekundärsrahlung (Reflektionen) durch die Nachbarfassaden. Diese sind nicht berechenbar. Die Funk-Frequenzen lagen bei 800 resp. 1800Mhz. Das sind Wellenlängen von 38 resp. 17cm, die sehr gut bis einigermassen gut durch Mauern hindurchgehen.

Bei 5G wird alles anders (vgl. untere Bildhälfte rechts): Weil man mit 3.6 resp. 28GHz Mauern fast nicht mehr bis überhaupt nicht mehr durchdringen kann, muss praktisch jede Fassade einzeln angestrahlt werden. Das heisst, es muss mindestens alle 100m eine Mobilfunkantenne möglichst tief unten angebracht werden.

Folie 2 oben: 100-mal mehr Daten in 100-mal höherer Geschwindigkeit wird versprochen. Wir haben immer gerätselt wie das wohl gehen soll. Jetzt wissen wir es. Anstatt einer Strahlenkeule pro Senderichtung sollen es jetzt 64 sein. Je 8 nebeneinander und je 8 übereinander. (Dicke der Keule nach 25m = 10m in der Höhe.)
Die elektrische Feldstärke beträgt nach 25m Distanz 61V/m Volt pro Meter. Das ist dort wo die ersten Nachbarhäuser stehen und bisher ein Grenzwert von 5 resp. 6V/m galt. Dieser Wert von 61V/m nimmt bis zu einer Distanz von 11m, das heisst bis Beginn der roten Zone, stetig bis auf 120V/m zu. Diese rote Zone, früher Sicherheitsabstand genannt, innerhalb welchem sich niemand länger als 7 Minten aufhalten darf, betrug bis anhin 61V/m und lag je nach Kaliber der Basisstation zwischen 4 und 10m. Bei 5G sollen es also 120V/m bei einem Abstand 11.1m sein.

Die ICNIRP, die sich internationale Strahlenschutzkommission nennt, in Wirklichkeit keine Behörde, sondern ein rein privater Verein ist, hat ihre Grenzwertempfehlungen bereits 5G-fähig gemacht. Diese lauten neu für den Frequenzbereich von 5G auf 200V/m für Arbeitsplätze und 90V/m für die Allgemeinbevölkerung. Das heisst, um 5G einführen zu können müssten die Schweizer Anlage-Grenzwerte von 5 resp 6V/m komplett aufgehoben und der Sicherheitsabstand von heute 61 V/m auf 200V/m angehoben werden. Das wird postwendend auch die WHO machen, da die ICNIRP dort als Top-Einflüsterer wirkt.

(Vollständige Analyse auf Gigaherz.ch)

Des Skandals nicht genug – der wohlwollende Bundesrat hat die zweifelhafte Agenda bereits beschlossen. Sie Begründen die die Änderungen des Nationalen Frequenzzuweisungsplanes (NaFZ) teilweise sogar mit der angeblichen Klimaerwärmung: „Im Alpenraum nehmen aufgrund der Klimaerwärmung die Gefahren von Lawinen und Hangrutschen zu. Deshalb werden im NaFZ zur Früherkennung und Überwachung gefährdeter Gebiete zusätzliche Frequenzressourcen für Radarsysteme ausgewiesen.“

(Klassenbild der Schweizer MK-Ultra-Sklaven)

–> Bild anklicken um das Geheimnis zu erfahren.

Der gesundheitliche Schaden war übrgens schon bei den älteren Netzwerk-Generationen immens: Im Juni 2018 wurde diesbezüglich eine alarmierende Studie veröffentlicht, die belegt, dass sich die Gehirntumore von 1995 auf 2015 in England verdoppelt haben!!! (Tipp: Benutze immer den Lautsprecher, halte dir das Teil niemals ins Gesicht und schalte es nachts aus.)

Besonders traurig ist, dass dieser Sachverhalt schon seit vielen Jahren weitgehend belegt ist und es die korrupten Lobbyisten immer wieder schaffen, Empfehlungen und Bewilligungen durchzumogeln. Genauso wird es seit Jahrzenten mit toxischen Pestiziden und Nahrungsmitteln gemacht. Studien werden verheimlicht, Bestechungsgelder fliessen und die Gesundheitskosten explodieren. Der Codex-Alimentarius ist das Paradebeispiel für diese unlauteren Machenschaften; wie private bzw. gekaufte pseudowissenschaftliche Organisationen die Behörden mit gefälschten Richtlinien abspeisen um eine kriminelle Agenda voranzutreiben.

Quelle

Gruß an die, die ahnen, daß sich das nicht durchsetzen wird.

TA KI

Krebsforscher Dr. Robert Bell: Impfen ist Hauptursache für Krebs


 

by Jan Walter

Professor Francis Peyton Rous, der emeritierte Direktor des Krebsforschungslabors im Rockefeller Institut, wurde mit dem Nobelpreis für die Entdeckung krebserregender Viren ausgezeichnet, die dem Gelehrten erstmalig im Jahre 1910 gelang.

Inzwischen hat man eine Reihe verschiedener Krebsviren gefunden und allmählich beginnen die Krebsforscher zu verstehen, wie ein solches Virus eine gesunde Körperzelle in eine Krebszelle verwandeln kann.

Besonders heikel wird dieser Sachverhalt aber, wenn man sich zu Gemüte führt, dass solche Krebsviren seit Jahrzehnten den Impfstoffen beigemischt werden. Die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) gab neulich sogar zu, dass 10-30 Millionen Amerikaner/innen über die Polioimpfung mit SV40 („Krebsvirus“; Simian Virus 40) infiziert wurden. Wer eins und eins zusammenzählen kann, sollte das makabere Geschäftsmodell der Pharma ziemlich schnell durchschaut haben.

Dr. Robert Bell, ehemaliger Vizepräsident der internationalen Krebsforschung am British Cancer Hospital kann offensichtlich eins und eins zusammenzählen und spricht Klartext: „The chief, if not the sole, cause of the monstrous increase in cancer has been vaccination.“ (dt. Der Hauptgrund, wenn nicht die einzige Ursache für die monströse Zunahme von Krebs ist die Impfung.)

Das dürfte auch der Grund sein, dass Impfstoffe nicht auf Karzinogene getestet werden und die Patienten nie mit den Packungsbeilagen konfrontiert werden. Bei solchen Tests würden sie nämlich durchfallen und entsprechend keine Zulassung erhalten.

Impfstoffe enthalten aber nicht nur Krebsviren. Ein weiteres Problem ist der hohe Quecksilbergehalt: In England kollabierte beispielsweise die 14-jährige Natalie Morton rund 75 Minuten nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs im Schulhauskorridor und verstarb auf der Stelle.

Während sich die Anzeichen für die Gefährlichkeit dieser Injektionen allerorten mehren, versucht die Pharmalobby mit allen Mitteln der Propaganda dagegenzuhalten; die Obama-Administration lockerte in den USA sogar die strikten Grenzwerte für den Quecksilbergehalt in Impfstoffen. Der Verdacht drängt sich auf: Hier hat jemand etwas anderes im Sinn, als das, was die Ärzte im Hippokratischen Eid schwören müssen!

Selbst die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, hat öffentlich gewarnt, die beiden Impfstoffe seien möglicherweise nicht sicher. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wird von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – genauso gewissenlos unter den Teppich gekehrt, wie die Berichte über den Tod der jungen Natalie Morton.

Leider wurde das spannende Interview wenig später zensiert: Express.co.uk (Selbst der Guardian berichtete über den Skandal.)

Fazit: Solange Impfungen freiwillig sind, könnte es uns ja egal sein. Nicht dass ich kein Mitgefühl für Opfer habe, aber in der Zwischenzeit sind die Informationen da und ein Mindestmass an Eigenverantortung sollte man meiner Meinung nach voraussetzen können; besonders wenn es um die Gesundheit der eigenen Kinder geht. Wenn selbst der „dumme“ Trump darüber Bescheid weiss, kann es doch nicht so schwierig sein.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Russischer UFO & Pyramidenforscher Valery Uvarov sagt aus!


 

Neuschwabenland ist heute noch von den Deutschen die 1945 mit den U-Booten an den Südpol geflohen sind und wurden von der dort sich befindlichen Rasse aufgenommen. Dieser Videobeitrag ist sehr interessant und berichtet darüber was am Südpol geschah und viele andere gute Fragen werden von dem UFO- u. Pyramidenforsche Valery Uvarov beantwortet. Auch plaudert aus dem KGB Nähkorb über die deutschen Geheimakten über Ufos und Telekomunikation. Waren die Deutschen doch die Ersten auf dem Mars mit Haunebu Flugscheiben? Es gibt auch über 4000 Jahre alte Abschusseinrichtungen auf der Erde um Kometen und Asteroide abzuschießen! In ca 5-6 Generationen wird uns alle ein riesiger Asteroid erreichen, wie vor 18000 Jahren, im biblischen Ausmaß und wir sollen uns darauf vorbereiten!!! seht selbst! Geschichtsbücher werden bekanntlich immer vom Sieger geschrieben. Das neueste Interview der Reihe „Auf der Spur unserer Geschichte“ von ExtremNews wirft allerdings die Frage auf, ob der Krieg überhaupt schon zu Ende ist oder im Geheimen und dennoch offenkundig weitergeführt wird. Gemeint ist in diesem Fall der Zweite Weltkrieg. Interviewgast ist diesmal der führende russische UFO- und Pyramidenforscher Valery Uvarov. Seine unter anderem auf Geheimberichte des Deutschen Ahnenerbes gestützten Aussagen zu Errungenschaften und Erkenntnissen deutscher Expeditionen ergeben ein gänzlich anderes Bild als das allgemein durch Schule und Medien vermittelte.

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Mann glaubt, seine Frau sei schwerhörig.


Rolf hat das Gefühl, dass seine Frau Ilse nicht mehr richtig hören kann, und er denkt, dass sie vielleicht ein Hörgerät braucht.

Er will es ihr aber nicht ins Gesicht sagen, um sie nicht zu verletzen. Also ruft er den Hausarzt an und fragt, wie man sie unauffällig testen kann.

Der Arzt sagt, es gebe einen einfachen Test, um wirklich herauszufinden, wie schwerhörig sie ist. Er sagt zu Rolf:

„Sie müssen 10 Meter von ihr entfernt in normaler Lautstärke mit ihr reden und schauen, ob sie reagiert. Wenn nicht, gehen Sie auf 7 Meter heran, und wenn sie dann immer noch nicht hört, verringern Sie den Abstand auf 3 Meter. So lange, bis sie Ihnen antwortet.“

 

An diesem Abend steht Ilse in der Küche und kocht das Abendessen, während Rolf draußen im Garten sitzt und ein Bier trinkt. Er denkt:

„Das sind doch etwa 10 Meter Entfernung. Versuchen wir es mal.“

Er sagt in normaler Lautstärke:

„Schatz, was gibt es eigentlich zu essen?“

Keine Antwort.

Also geht er zur Verandatür und fragt nochmal:

„Schatz, was gibt es eigentlich zu essen?“

Immer noch keine Antwort.

Er geht ins Wohnzimmer und fragt abermals, was es zu essen gibt.

Nichts.

Also weiter, zur Küchentür:

„Schatz, was gibt’s zu essen?“

Weil es wieder keine Antwort gibt, stellt er sich genau hinter seine Frau und fragt:

„Sag mal, was gibt’s denn zu essen?“

Sie dreht sich um und sagt:

„Verdammt noch mal, Rolf, zum FÜNFTEN Mal: Es gibt Kassler!“

Gruß an die Lachenden

TA KI