Phantastische Phänomene (1992/1993) mit Rainer Holbe. Folge: Wiedergeburt


Thema: Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Mysterymagazin mit Rainer Holbe.

In Italien rollen Autos von selbst den Berg hoch, in Österreich gibt es einen Wunderheiler mit Röntgenblick, in Russland findet eine Kosmonautin Bruchstücke von mutmaßlichen Ufos, und irgendwo spricht ein Baum.

All diese phantastischen Phänomene und noch viele mehr präsentierte Holbe und distanzierte sich gleichzeitig von dem ganzen Esoteriksumpf und irgendwelchen Trickspielern und Spinnern.

Holbe hatte schon eine ähnliche Sendung bei RTL moderiert: Unglaubliche Geschichten. Es folgten mehrere Nachahmer, darunter PSI und Talk X.

Gruß an die Sehenden

TA KI

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Gibt es ein persönliches Weiterleben nach unserem Körpertod?


 

Während der Forschung von H.O. König haben sich im Laufe der Jahren Hunderte von Menschen gemeldet, die zwar körperlich verstorben sind, aber dennoch persönlich weiterleben, so wie sie es selbst immer wieder betonen. Sie nennen ihren eigenen Namen, und sie kennen unseren Namen.

Hierzu einige Beispiele :

“ Anja ruft und lebt” 

“Frank Toelke ruft”

 “Birgit ruft”

 “Leni Schade grüsst, lebe hier mit viele Freunde, grüsse Gretel”

Dank seiner Grundlagenforschung und der Weiterentwicklung der Technik weiss H.O.König auch, dass zum Beispiel die Aussagen von Anja ein anderes Frequenzmuster aufzeigen als wiederum die von Frank Toelke. Dieses individuelle Muster ist für jeden unterschiedlich, persönlich und deutlich messtechnisch zu analysieren. Und genau das deutet auf ein persönliches Weiterleben hin.

Gibt es also ein persönliches Weiterleben nach unserem Körpertod?

 Zu diesem Thema haben wir unsere jenseitigen Freunde auch direkt befragt und im Laufe der Zeit nachfolgende Antworten daraufhin erhalten.

Vorab möchten wir jedoch nochmals darauf hinweisen, dass die grammatische Struktur der Sätze bei den paranormalen Aussagen sehr oft anders geartet ist.

Die bildhafte Vorstellung wird wiedergegeben, und somit kommt oft die grammatikalische Logik durcheinander.

*Frage aus dem Publikum : Ist die Seele nach unserem Körpertod in irgendeiner Weise zerstörbar ?

Antwort : Er wird auch Astralkörper gennant. Dieser Körper ist von keiner irdischen Kraft zu beschädigen, zu verletzten  oder zu zerstören. 

*Frage: Was ändert sich wenn man ‘rüber’ geht?

Antwort: WIR BLEIBEN UNSERE PERSÖNLICHKEIT!

*Frage: Aber es gibt schon verschiedene Entwicklungsstufen?

Antwort: :Durch die Erfahrungswerte, die der Mensch macht, die wir anderen Menschen geben können, wo wir wirklich eine Entwicklung sehen. Es ist für uns eine Weiterentwicklung. Wir werden uns alle dahin begeben, dass wir eine Verschmelzung des Geistigen im Universellen sind. Dann sind wir Gott, wie Ihr sagt, das Göttliche. Das kann nur geschehen durch Menschen, die Erfahrung gemacht haben, eine Evolution des Guten durchgemacht haben. Ihr werdet sagen es gibt weder Gut noch Böse. Ja! Es gibt aber eine Stabilität des ewigen Seins, was im Gutem oder Bösen resultieren kann.

*Frage: Der Mensch bleibt persönlich fortbestehen. In allen Ebenen oder verschmilzt er irgendwann in der göttlichen Ebene, und ist er denn nicht mehr persönlich ?

Antwort: Er wird seine Persönlichkeit verlieren im kosmischen Bereich.

*Frage: In der siebten Ebene?

Antwort: Von der siebten Ebene, ja! Dann hat er das erreicht was er in sein Leben erreichen wollte. Dann ist er verschmolzen mit dem kosmischen Bereich.

*Frage: Dann gibt es auch keine Reinkarnation mehr?

Antwort: Gibt es schon. Es gibt Menschen die sich bereit erklärt haben, nicht viele, anderen Menschen eine Hilfestellung zu geben, zur Entwicklung. Das sind zum großen Teil behinderte Menschen. Ihr nennt sie Engel.

 Wie unsers jenseitigen Freunde uns berichten, gibt es ein persönliches Weiterleben, aber das Persönliche verschmilzt irgendwann mit dem Kosmischen, dem Göttlichen.

 Was dieses ‘Ich’, welches weiterlebt, dann genau ist, bedeutet, bzw. beinhaltet, bleibt noch eine offene Frage.

Dazu vielleicht ein Denkanstoss unserer geistigen Freunde: “ Wir sind die Summe unsere Erfahrungen”

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Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

Beeinflußt unser Vorname den Lebenserfolg?!


Unser Name ist wie ein Tattoo, ein Teil unserer Identität und kann sogar Einfluss auf unser Leben nehmen. Und obwohl er etwas so Wichtiges ist, wählen nicht wir ihn, sondern andere für uns. Früher waren viele Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt der Ansicht, dass die Namensgebung die Zukunft einer Person positiv, aber auch negativ beeinflussen kann. Wenn heutzutage ein Kind in Tibet geboren wird, konsultieren sie einen Lama, der den passenden Namen, entsprechend des astrologischen Aufeinandertreffens der Geburt, wählt.

Gruß an die Sehenden
TA KI

5 Gründe, warum du öfter Scharfes essen solltest


In den wärmeren südlichen Ländern wird schon seit jeher gern etwas schärfer gegessen. Das hat nicht nur geschmackliche, sondern auch rein praktische Gründe. Denn die scharfen Verbindungen wirken antibakteriell und verhindern so den schnellen Verderb der Lebensmittel.

Außerdem haben Chili und Co. auch einige positive Auswirkungen auf den Körper: Sie wärmen bei kalten Temperaturen und kühlen bei Hitze, können die körpereigene Fettverbrennung unterstützen und machen ganz nebenbei auch noch glücklich und gesund.

Warum das so ist und wie du dir die Kraft natürlich scharfer und rein pflanzlicher Lebensmittel für deine Gesundheit zunutze machst, kannst du hier nachlesen.

Weiter unten im Beitrag findest du wichtige Hinweise, in welchen Situationen du es mit dem Scharfessen nicht übertreiben solltest.

Scharf ist nicht gleich scharf

Bei scharfem Essen denkt man wahrscheinlich zuerst an Chilischärfe. Aber auch andere Gewürze enthalten Verbindungen, die ein Schärfegefühl auslösen und denen ganz bestimmte gesundheitliche Wirkungen zugeschrieben werden.

Dabei bestimmen unterschiedliche Anteile dieser Stoffe auch den unterschiedlichen Schärfegrad verschiedener Lebensmittel. Das sind die typischen Lebensmittel mit Scharfstoffen und ihre Wirkungen:

Capsaicin in Paprikagewächsen (wie Chili, Peperoni oder auch Gemüsepaprika) wirkt antibakteriell und entzündungshemmend, was sich positiv auf entzündliche Erkrankungen (z.B. Rheuma) auswirkt.

Piperin und Piperettin in Pfeffer wirken durchblutungsfördernd, positiv für das Herz- und Kreislaufsystem.

Senfölglycoside in Meerrettich, Senf, Wasabi und einigen Kressearten wirken entzündungshemmend, was besonders hilfreich bei Erkältungskrankheiten ist. Die außerdem enthaltenen ätherischen Öle befreien die Atemwege.

Allicin in Knoblauch hat eine wärmende Wirkung, wird allerdings beim Kochen oder Braten zersetzt. Wegen vieler anderer wichtiger Vitalstoffe ist Knoblauch (insbesondere roh) dennoch als Allheilmittel bekannt.

Isoalliin in Zwiebeln ist leicht flüchtig und ruft daher beim Zerstören der Zellwände die bekannte Reizung von Augen und Nase hervor. Die Zwiebel ist ein Multitalent für Gesundheit und Wohlbefinden.

Gingerol und Shogaol in Ingwer helfen gegen Übelkeit und Erbrechen sowie gegen zahlreiche andere Leiden (Knolle mit Heilwirkung: Ingwer macht viele Arzneimittel überflüssig).

Vorteile scharfen Essens

Die Vorteile scharfer Lebensmittel lassen sich besonders gut mit Capsaicin ausnutzen, da es bereits in kleinen Chilis in großer Menge vorhanden sein kann. Anders als weit verbreitet angenommen, ist der Hauptanteil an Scharfstoffen nicht in den Samen enthalten, sondern in der Plazenta, dem schwammartigen Gewebe unter dem Stiel, und in den Scheidewänden, die die Paprika in Segmente unterteilen.

1. Scharfes Essen wirkt antibakteriell und entzündungshemmend

Dass Scharfstoffe antibakteriell und desinfizierend wirken, kommt nicht nur der Haltbarkeit der Speisen zugute, sondern auch der Person, die sie isst. Bei den ersten Symptomen einer Erkältung kann ein Ingwer-Knoblauch-Zitronen-Trunk Wunder wirken, und auch langfristig kann der Verzehr scharfer Speisen das Immunsystem (Immunsystem-Booster: Honig mit Kurkuma – das stärkste Antibiotikum) stärken, Entzündungen und Schmerzen lindern und dich fitter und gesünder machen (Superknolle Ingwer: Nicht kaufen, sondern ganz einfach selbst vermehren).

2. Scharfes Essen ist gut für die Mundhygiene

Zu den vielen Tipps zur natürlichen Zahnpflege gehört unter anderem, immer für gute Durchblutung des Zahnfleischs zu sorgen und den Speichelfluss anzuregen. Durch die gefäßerweiternde Wirkung des Capsaicins wird genau das im Mundraum erreicht.

Nebenbei verbessert eine gute Durchblutung auch noch das Geschmacksempfinden. Durch das langsamere Essen, was bei scharfen Speisen meist automatisch einsetzt, wird der Speichelfluss zusätzlich angeregt, was auch noch gut gegen Verdauungsbeschwerden und Mundgeruch ist.

3. Scharfes Essen hilft beim Abnehmen

In einer australischen Studie konnte nachgewiesen werden, dass scharfes Essen den Insulinspiegel reguliert. Der Botenstoff signalisiert dem Körper, die Fettverbrennung zu stoppen und stattdessen in die Fettspeicherung überzugehen. Ein niedriger Spiegel des Hormons ist daher sinnvoll, wenn man abnehmen möchte. Durch die Wärmeproduktion im Körper wird zusätzlich der Energiebedarf erhöht.

4. Scharfes essen macht glücklich

Scharf ist gar kein Geschmack im eigentlichen Sinne, sondern ein Schmerzreiz, der auf die Wärmerezeptoren der Haut wirkt. Dieser Reiz setzt Endorphine frei, was zu Glücksgefühlen führt. Scharfes Essen macht so gesehen also glücklich und kann sogar richtige Hochgefühle auslösen, das sogenannte Pepper-High.

5. Scharfes Essen wärmt und kühlt gleichzeitig

Da die Schärfe auf die Wärmerezeptoren wirkt, wird gleichzeitig die Durchblutung und der Stoffwechsel angeregt. Wer kennt das schließlich nicht, dass einem nach scharfem Genuss gern einmal die Schweißperlen auf die Stirn treten!

Durch das Schwitzen wird die Körpertemperatur nachträglich gesenkt, und die Hitze im Sommer lässt sich leichter ertragen. Auf Pflastern oder auch in einer selbst gemachten Chili-Salbe sorgt die Schärfe für ein Wärmegefühl und kann so Muskelverspannungen und Schmerzen entgegenwirken.

Aber bitte auch nicht übertreiben!

Wie bei so vielen Dingen macht auch bei scharfem Essen die Dosis das Gift. Das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, nicht mehr als fünf Milligramm Capsaicin pro Mahlzeit und pro Kilogramm Körpergewicht zu sich zu nehmen. Das wären bei einem 60 Kilogramm schweren Erwachsenen, der sein Essen beispielsweise mit Cayennepfeffer würzen möchte, aber immer noch mehr als 30 Gramm der gemahlenen Chili pro Mahlzeit.

Von Bedeutung ist diese Angabe vor allem bei besonders starken Extrakten, von denen aus Gesundheitsgründen eher Abstand genommen werden sollte. Bei Magen- oder Darmproblemen sollte auf sehr scharfes Essen verzichtet werden, da die angeregte Produktion der Magensäfte Symptome wie Sodbrennen verstärken kann und es zu Durchfall und Blasenirritationen kommen kann (Ist Kokosöl gefährlich? Warum Kokosöl kein Gift ist! Expertin entschuldigt sich)

Schwangere und Kinder können auch besonders empfindlich auf scharfe Speisen reagieren, müssen aber keinesfalls ganz verzichten. Generell gilt, auf sein Wohlbefinden zu vertrauen. Wer das Gefühl hat, etwas sei viel zu scharf, der darf dieses Essen auch getrost auslassen.

Sich von heute auf morgen an scharfes Essen zu gewöhnen, ist sowieso in den seltensten Fällen möglich. Ein langsames Herantasten jedoch schon, da mit der Gewöhnung die Schmerzgrenze herabgesetzt werden kann.

Quellen: PublicDomain/smarticular.net am 18.09.2018

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Fortschritt


  • Der Mann entdeckte die Farben und erfand die Malerei.

  • Die Frau entdeckte die Malerei und erfand das Make-up.

  • Der Mann entdeckte die Worte und erfand das Gespräch.

  • Die Frau entdeckte das Gespräch und erfand das Gerede.

  • Der Mann entdeckte den Ackerbau und erfand die Ernährung.

  • Die Frau entdeckte die Ernaehrung und erfand die Diät.

  • Der Mann entdeckte die Freundschaft und erfand die Liebe.

  • Die Frau entdeckte die Liebe und erfand die Ehe.

  • Der Mann entdeckte den Handel und erfand das Geld.

  • Die Frau entdeckte das Geld – und von da an ging es steil bergab …

Gruß an die Lachenden

TA KI

Der Frosch


Eine Frau die Golf spielte, schlug den Ball in den Wald. Sie ging hin, um den Ball zu suchen und fand einen Frosch, gefangen in einem Netz. Der Frosch sagte zu ihr:

„Wenn Du mich aus dem Netz befreist, so will ich Dir 3 Wünsche erfüllen“

Die Frau befreite den Frosch:

„Danke, doch ich vergass zu erwähnen, dass es bei der Erfüllung der Wünsche eine Bedingung gibt. Denn was immer Du Dir wünschst, wird auch Dein Ehemann bekommen, und zwar 10 mal besser.“

Die Frau sagte:

„Das ist okay.“

Für ihren ersten Wunsch wollte sie die schönste Frau der Welt sein. Der Frosch warnte sie:

„Vergiss nicht, daß Dein Mann durch diesen Wunsch der hübscheste Mann der Welt sein wird, ein Adonis, dem die Frauen in Scharen hinterher laufen werden.“

Die Frau antwortete:

“Das ist schon in Ordnung, denn ich werde die schönste Frau der Welt sein und er wird nur Augen für mich haben.“

WUSCH – sie wurde die schönste Frau der Welt.

Mit ihrem zweiten Wunsch wollte sie die reichste Frau der Welt werden. Der Frosch sagte:

„Dann wird Dein Mann der reichste Mann der Welt sein und er wird 10 mal reicher sein als Du.“

Die Frau antwortete:

Das ist schon in Ordnung, denn was mein ist, ist auch sein und was sein ist, ist auch mein.“

So kam’s sie wurde die reichste Frau der Welt.

Nun fragte der Frosch nach ihrem dritten Wunsch und sie sagte:

„Ich will einen leichten Herzinfarkt haben.“

Gruß an die Lachenden

TA KI