Der Samstagsfilm


 

Die Prophezeiungen von Celestine

John Woodson sieht sein Leben an einem Scheideweg. Seine Stelle als Geschichtslehrer am örtlichen Gymnasium wurde ihm gekündigt. Nun liegt seine Zukunft gar nicht mehr so klar vor ihm, wie er immer dachte. Ernüchtert, enttäuscht und zeitweilig orientierungslos stellt er fest: Irgendetwas muss geschehen.

In dieser Phase erhält John einen Anruf von seiner guten Freundin Charlene, ihres Zeichens Journalistin, die sich gerade auf einem kurzen Zwischenstopp in der Stadt aufhält. Sie treffen sich zu einem gemeinsamen Abendessen und sie erzählt, dass sie auf dem Weg nach Peru ist, wo sie eine außergewöhnliche Geschichte verfolgen will. Sie berichtet auch vom Besuch eines wunderschönen Retreats namens Viciente, das sie an John erinnert hatte. In dieser Anlage sei eine engagierte Gruppe von Leuten mit dem Studium besonderer, antiker Manuskripte beschäftigt und sie hätte dort einen Priester namens Vater Jose getroffen…

Gruß an die Sehenden

TA KI

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Organspende – Die Schattenseite – Interview mit Renate Greinert


Renate Greinert ist Autorin und war Sachverständige zur Anhörung zum Transplantationsgesetz vor dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages. Sie ist unfreiwillig dazu gekommen, sich intensiv mit dem Thema Organspende und Transplantation auseinanderzusetzen. 1985 wurde ihr 15-jähriger Sohn auf dem Fahrrad von einem Auto erfasst, stürzte und erlitt als eine Folge ein schweres Schädelhimtrauma. Innerhalb weniger Stunden wurde sie von ärztlicher Seite mit der Diagnose Hirntod konfrontiert und in der Folge mit der Frage nach der Einwilligung zur Organspende. Wie wahrscheinlieh die meisten Menschen war sie sich seinerzeit über die Dimiension dieser Entscheidung nicht im Klaren. Sie konnte es nicht sein, denn die lnformationen dazu waren insbesondere damals eher spärlich. Aber sie sind auch heute noch oft genug eher einseitig. Die Folgen für die Betroffenen, die erst im Nachhinein realisieren, was eine Organspende eigentlich bedeutet, sind oftmals bedrückend. Es war ein mühevoller Weg der zunächst eigenen Aufklärung, den Renate Greinert in dieser Lage zu beschreiten begann. Seither ist es ihr ein Anliegen, Informationen zum Thema Organspende und Transplanlation in die Öffentlichkeit zu tragen. So gründete sie ua. 1991 die Beschwerde- bzw. Kontaktstelle Organspende, hielt zahlreiche Vorträge zu dem Thema, veröffentlichte selbst dazu und stellte sich immer wieder kontroversen Diskussionen.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Die okkulten Hintergründe des Materialismus


Es gibt Brüderschaften – und Brüderschaften beeinflussen immer die öffentlichen Meinungen gerade durch solche Mittel, durch die es am wenigsten den Menschen auffällt – , es gibt gewisse okkulte Brüderschaften, die lassen verbreiten, dass die Zeit des Materialismus bald abgelaufen sein werde, ja dass sie in einer gewissen Weise schon abgelaufen sei. Die armen, bemitleidenswerten „gescheiten Leute“ , die heute in so zahlreichen Versammlungen und Büchern und Vereinen die Lehre verbreiten, dass der Materialismus abgewirtschaftet habe; denn wahr ist dieses nicht, sondern im Gegenteil, die materialistische Gesinnung ist in Zunahme begriffen…

[…] Es ist ganz unberechtigt der Satz, den viele in ihrer Bequemlichkeit sprechen: Nun ja, während wir hier zwischen Geburt und Tod leben, da kommt es darauf an, sich dem Leben zu übergeben; ob dann, wenn wir durch den Tod gegangen sind wir in eine geistige Welt eintreten, das wird sich schon zeigen, das können wir ja abwarten. […] Indem der Mensch unter den gegenwärtigen Entwicklungsbedingungen durch die Pforte des Todes tritt, nimmt er die Bewusstseinsbedingungen mit, welche er sich selbst hergestellt hat zwischen der Geburt und dem Tode. Derjenige Mensch, welcher unter den gegenwärtigen Verhältnissen ganz und gar sich nur beschäftigt hat mit Vorstellungen und Begriffen und Empfindungen über die materielle, über die Sinneswelt, der verurteilt sich dazu, dass er nach dem Tode nur in einer Umgebung lebt, auf welche die während des leiblichen Lebens ausgeprägten Begriffe Bezug haben…er muss in gewissem Sinne in irdischen Verhältnissen verbleiben bis er – und das dauert eine lange Zeit – gelernt hat, drüben so viel geistige Begriffe aufzunehmen, dass er durch sie in die geistige Welt getragen werden kann.[…]

Also betrachten wir diesen, ich möchte sagen, mehr normalen Fall, dass unter gegenwärtigen Verhältnissen Seelen nach dem Tode in die geistige Welt hinüberkommen, die ganz und gar nichts wissen wollten von spirituellen Begriffen und Empfindungen: sie werden zu zerstörerischen Zentren, weil sie in der Erdensphäre aufgehalten werden. Nur Seelen, welche schon hier durchdrungen sind von einem gewissen Zusammenhang mit der geistigen Welt, gehen durch die Pforte des Todes so, dass sie in der richtigen Weise in die geistige Welt aufgenommen und der Erdensphäre entrückt werden […]

Nun gibt es Brüderschaften, welche an ihrer Spitze Eingeweihte haben, die eben ein solches Interesse daran haben, den Materialismus zu pflegen, zu verbreiten. Diesen Materialisten dient es sehr gut, wenn immerfort davon geredet wird, dass der Materialismus eigentlich schon überwunden sei. Denn man kann auch eine Sache mit den entgegengesetzen Worten anstreben. […] Was wollen nun solche Eingeweihte, welche eigentlich ganz gut wissen, dass die Menschenseele ein rein spirituelles Wesen ist und die dennoch die materialistische Gesinnung hegen und pflegen? Diese Eingeweihten wollen, dass möglichst viele Seelen da seien, welche hier zwischen Geburt und Tod nur materialistische Begriffe aufnehmen. Dadurch werden diese Seelen präpariert, in der Erdensphäre zu bleiben. […] Wenn diese Brüderschaften dann – was möglicherweise in ihrer verruchten Macht liegt – die Veranstaltung treffen, dass diese Seelen nach dem Tode in den Bereich der Machtspähre ihrer Brüderschaft kommen, dann wächst dieser Brüderschaft dadurch eine ungeheure Macht zu. Also diese Materialsiten sind nicht Materrialisten weil sie nicht an den Geist glauben, so töricht sind diese Eingeweihten-Materialsiten nicht, die wissen ganz gut, wie es um den Geist steht; aber die veranlassen die Seelen, bei der Materie auch nach dem Tode zu bleiben, um sich solcher Seelen zu ihrem Zwecke bedienen zu können.

Gegen dieses Bestreben im Irdischen zu wirken durch die Seelen, dem wird entgegengearbeitet durch den bedeutsamen Impuls des Mysteriums von Golgatha. Und dieser Impuls ist auch die Weltheilung gegen die Vermaterialisierung der Seele.[…] Auf die Erscheinung des Christus [im Ätherischen] selbst hat niemand – kein noch so mächtiger Eingeweihter – irgendeinen Einfluss. Das kommt. Das bitte ich Sie festzuhalten.[…] Ja, diejenigen Brüderschaften, von denen ich eben gesprochen habe, haben das Bestreben, den Christus unvermerkt vorübergehen zu lassen im 20 Jahrhundert, sein Kommen als ätherische Individualität nicht bemerkbar werden zu lassen für die Menschen.

 

Rudolf Steiner: Vortrag vom 18. November 1917, Dornach ( GA 178, S. 174 ff.).
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Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Armin Risi / Wenn Wissenschaftler nur sehen was sie glauben – Neue Wege im Wandel der Zeit 2018


Evolutionstheorie: Wenn Wissenschaftler nur sehen, was sie glauben Eine der grundlegendsten Fragen des menschlichen Forschens lautet: Wie entstand das Leben auf der Erde? Insbesondere: Was ist die Herkunft des Menschen?

Seit über hundert Jahren dominiert in diesen Fragen die Evolutionstheorie die gesamte Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit jedoch handelt es sich dabei um ein Theorie, die auf einem materialisti¬schen Weltbild beruht und schon längst ideologisch vereinnahmt wurde. Man glaubt alternativlos an die Evolutionstheorie und interpretiert alle Fakten auf eine Weise, um sie dieser Theorie anzupassen – und behauptet dann, die Fakten würden die Theorie beweisen. Aufgrund dieses Zirkelschlusses sehen die „darwinistischen“ Wissenschaftler diesbezüglich nur, was sie glauben! Wie im Vortrag gezeigt wird, wird die Evolutionstheorie aber von vielen Wissenschaftlern, die an ein anderes Paradigma glauben (meistens an ein kreationistisches), mit hohem Fachwissen kritisiert und praktisch widerlegt, wobei ihr „religiöses“ Erklärungsmodell allerdings ähnlich problematisch ist wie das darwinistische. Armin Risis Ziel ist eine wissenschaftlich-holistische Erklärung, die ältestes Wissen und neuste Erkenntnisse der Menschheit in sich vereint. Diese Erklärung führt zu einem neuen Selbstverständnis, das über den Darwinismus (Materialismus) und Kreationismus (Fundamentalismus) hinausgeht. Diese kritischen Darlegungen jenseits von Darwinismus und Kreationismus zeigen, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen „Leben“ und die Herkunft des Menschen betrifft.

Armin Risi:

„Dieser Vortrag ist eine Ergänzung meiner zwei anderen Vorträge zum Thema Evolutionstheorie, auf die ich am Anfang des Vortrags hinweise. Bei diesen beiden Vorträgen finden sich zusammen über 1800 Kommentare, und die Diskussionen gehen dort weiter – weshalb ich diesen dritten Vortrag hier in aller Ruhe und ‚kommentarlos’ für sich selbst sprechen lassen möchte.“

http://www.armin-risi.ch

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

 

Junggeselle und sein Papagei…


Ein Freund von mir war lange Zeit ein überzeugter Junggeselle. Der einzige, mit dem er sein Leben teilte, war ein Papagei. Der konnte nicht nur sprechen, sondern er verfügte auch über ein riesiges Repertoire an schmutzigen, anzüglichen und verdorbenen Zoten. Solange es keine Frau im Hause gab, war das auch kein Problem.

Eines Tages beschloss mein Freund, sich doch zu verehelichen. Er nahm den Papagei an die Seite und sagte ihm (unter Männern):

“Morgen komme ich mit meiner Ehefrau nach Hause. Von Dir erwarte ich, dass Du die Zoten und Sprüche in Zukunft unterlässt. Andernfalls kommst Du in den Zoo, verstanden?!”

Gesagt, getan, am nächsten Tag kam das glückliche Paar nach Hause. Es stürmte sofort ins Schlafzimmer, um die Koffer für die Flitterwochen zu packen.

Wie es denn so geht, der zweite Hausschuh passte nicht in den Koffer.

“Ich schieb’ ihn rein und Du setzt Dich drauf”,

sagte mein Freund zu seiner Frau. Unter Ächzen und Stöhnen versuchten die beiden ihr Glück ¬ vergeblich.

“Schatz”,

sagte seine Frau,

“wir schieben ihn beide rein und setzen uns beide drauf.”

In dem Moment erklang die Stimme des Papageis aus dem Wohnzimmer:

“Und wenn ich hundertmal in den Zoo komme, aber das muss ich gesehen haben…”

Gruß an die Humorvollen

TA KI