„Telepathie ist eine normale Kommunikationsform“ | Rupert Sheldrake im Gespräch


Telefontelepathie, das Spüren der Blicke anderer Menschen, Reaktionen der Tiere auf menschliche Absichten:

Der englische Biologe Rupert Sheldrake erforscht seit Jahren systematisch jene „Geheimnisse des Alltags“, die uns die weitreichenden Wirkungen unserer Gedanken und unseres Bewusstseins zeigen.

Dieses Gespräch mit Dr. Rupert Sheldrake fand für die Filmproduktion „Die Macht der Gedanken“ statt.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

 

 

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Röntgenblicke und Heilungswege


Der niederösterreichische Energetiker Georg Rieder erkennt Krankheiten mit bloßem Auge und vermittelt vielversprechende Heilwege

Herr Rieder, Sie sind bekannt geworden als der Mann oder der Heiler mit dem Röntgenblick. Was kann man sich darunter vorstellen? Was sehen Sie, das andere Menschen nicht sehen können?

RIEDER: Ich habe die Fähigkeit, in den Körper hineinzusehen, ich sehe die Knochen und Organe und kann feststellen, was nicht richtig funktioniert oder krankhaft ist.

Wie haben Sie diese Fähigkeit entdeckt? War sie plötzlich da, oder hat sie sich entwickelt?

RIEDER: Das Ganze hat 1977/78 durch eine Fernsehsendung begonnen, in der es um Stimmen aus dem Jenseits ging. Herbert, ein guter Freund von mir, und ich sind nach dieser Sendung zu dem Herrn, über den der Beitrag berichtet hatte, nach Wien gefahren und haben mit Hilfe seiner Methode jemanden gerufen, der mit dem Motorrad tödlich verunglückt war, und wir haben glasklar seine Antworten gehört. Das war für uns der Einstieg.

Der Einstieg also zu Wahrnehmungen, die man üblicherweise nicht hat …

RIEDER: Ja, wir haben uns dann auch mit Tischerücken befaßt, und das Tischchen hat nach ein paar Versuchen wirklich angefangen zu schreiben. Aber diese Kontakte wurden irgendwann uninteressant. Eines Tages hat mein Freund dann begonnen, sich mit Hypnose zu befassen, wofür er ein freiwilliges Zwangsopfer brauchte, das war ich, und wir sind irgendwann darauf gekommen, daß der Körper in Hypnose Dinge tut oder kann, die er normalerweise nicht zusammenbringt. Eines Tages, nachdem Herbert begonnen hatte, sich mit Themen wie Aura und Astralkörper zu befassen, hat er mich dann in Hypnose versetzt und mir gesagt, daß ich seinen Astralkörper sehen soll. Er fragt mich also: „Wie siehst du mich denn jetzt?“ Und ich sage: „Naja, ich seh‘ dich ganz normal!“ Er hatte damals ein gelbes T-Shirt und eine blaue Schlosserhose angehabt. „Und sonst siehst du nichts?“ – „Nein!“ – In Ordnung, hat halt nicht funktioniert. Wir haben dann noch über alles mögliche gesprochen, aber auf einmal sehe ich, wie sich bei Herbert in der Hüftgegend eine Art Rauch entwickelt – auf die Seite zu, normalerweise steigt Rauch ja auf. Dieses Rauchgebilde wurde dann drei- oder viermal so breit wie er, bewegte sich links und rechts nach oben und traf sich über seinem Kopf, wobei es zwischen dem Körper meines Freundes und dem Rauchrand in violetten und braunen Farben fluoreszierend funkelte. So etwas habe ich dann bei anderen Leuten auch gesehen, und irgendwie kam mir daraufhin der Gedanke: So, jetzt möchte ich Herberts Knochen sehen – das ist mir ebenfalls gelungen, und ebenso konnte ich dann auch sein Herz sehen.

Wie spielte sich dieses Sehen denn ab?

RIEDER: Es begann ein Licht zu leuchten, immer greller, der Lichtkegel wurde immer größer, und plötzlich habe ich in seinem Körper etwas gesehen, das sich bewegt. Ich war zuerst erstaunt, denn ich hatte etwas Herzförmiges erwartet, aber das Herz sieht anders aus. Danach wollte ich den Magen sehen, und der Lichtkegel wanderte dorthin. Diesen Lichtkegel sehe ich heute nach wie vor, und ich habe auch die Möglichkeit, mir ein Organ von der Oberfläche her anzuschauen oder Millimeter für Millimeter in das Organ hineinzugehen. Ich kann mir auch einzelne Zellen vergrößern – nur ist das ein Riesenkonzentrationsaufwand.

Wann fand denn diese erste „Röntgen-Erfahrung“ statt?

RIEDER: Das Ganze hat sich am 16. März 1980 im Beisammensitzen einer gemütlichen Diskussionsrunde ergeben. Und am nächsten Tag habe ich dann wieder versucht, in einen Körper hineinzuschauen, aber es hat eine dreiviertel Stunde gebraucht – konzentrieren, fokussieren … eine dreiviertel Stunde lang, das war mühevolle Arbeit. Heute geht es dagegen relativ schnell.

Waren Sie diesen ungewöhnlichen Fähigkeiten gegenüber selbst jemals skeptisch? Haben Sie sich, vor allem anfangs, gefragt: Bilde ich mir das nicht nur alles ein?

RIEDER: Naja, beim ersten Mal gelang es unter Hypnose, und da geht man ja davon aus, daß der Mensch Dinge kann, die er normalerweise nicht fertigbringt. Ich habe dann aber irgendwann erkannt, daß der Mensch in Hypnose Dinge gegen seinen Willen tut, deshalb habe ich damit aufgehört. Aber weil in der Hypnose eben manches nach einer anderen Logik funktioniert, habe ich mir zuerst gedacht: Gut, das war jetzt deshalb möglich, weil ich unter Hypnose stand. Nur, es hat halt dann am nächsten Tag und am übernächsten Tag ohne Hypnose noch immer funktioniert …

Wie gehen Sie denn mit Kritikern um, die sagen, das alles sei Schwindel? Trifft Sie das?

RIEDER: Kaum. Früher wäre ich jedem nachgelaufen, um ihn von meinen Fähigkeiten zu überzeugen. Nur mache ich das Ganze jetzt seit 32 Jahren und habe in dieser Zeit immer wieder definitive Beweise erfahren, daß ich wirklich in den Menschen vor mir reinschauen kann. Zum Beispiel hatte ich einmal mit einem Medizinalrat und Gerichtsmediziner Kontakt, der wissen wollte, was ich sehe, und als Schulmediziner ein bißchen skeptisch war. Und ich habe geantwortet: „Naja, ich sehe die Knochen und die Organe!“ Daraufhin fragte er, was er tun muß, damit ich bei ihm jetzt die Knochen anschaue, und ich sagte ihm, er solle sich drei bis vier Meter weit wegstellen. Dann habe ich ihn von vorn und von hinten angeschaut und gesehen, daß sein rechtes Schulterblatt ein Loch hat. Das habe ich ihm gesagt, und es war eine fast niederschmetternde Antwort für ihn, weil von dem Loch im Schulterblatt außer ihm niemand wissen konnte, es war im 2. Weltkrieg entstanden. Daraufhin hat mich der Arzt in seine Praxis eingeladen, wo ich fünf gut bekannte, mit ihm befreundete Patienten angeschaut habe, bei denen ich teilweise Sachen gesehen habe, die nicht einmal er gewußt hat. Einem seiner Freunde habe ich gesagt, daß die Niere auf der rechten Seite doppelt so groß ist wie normal. Daraufhin hat er eine Ultraschalluntersuchung machen lassen, und es wurde klar: rechts eine Doppelniere. Solche Erfahrungen haben alle Zweifel beseitigt.

Stimmt das, was Sie sehen, nach Ihren Erfahrungen immer zuverlässig mit schulmedizinischen Untersuchungen überein?

RIEDER: Ich sehe die Dinge teilweise anders. Für mich gibt’s zum Beispiel einen Unterschied, ob ein Magengeschwür durch unregelmäßige Eßgewohnheiten, durch schlechte Ernährung usw. entsteht oder weil jemand Kummer, Sorgen, Probleme, Streß schluckt. Es gibt viele solche Unterschiede, die ich erkennen kann. Ich sehe auch Zusammenhänge, die schulmedizinisch nicht so richtig verfolgbar sind. Zum Beispiel ist mir bei vielen Leuten aufgefallen, daß sich nach einer Mandeloperation plötzlich die Schilddrüse zu verändern beginnt. Oder ich habe schon 1982/83 beobachtet, daß der Körper eines Krebspatienten auffallend Eiweiß speicherte. Damals war in der Medizin vom Eiweißspeichern noch keine Rede. Solche Zusammenhänge bemerke ich – ich habe früher halt monatelang nichts anderes gemacht als nur das Körperinnere beobachtet: Was passiert, wenn jemand einen Kaffee mit Milch trinkt; was passiert, wenn jemand Schmerzmittel nimmt – und so weiter.

Machen Sie ausschließlich Diagnosen oder sind Sie selbst auch therapeutisch tätig?

RIEDER: Ich vermittle meist geeignete Therapien, aber ich kann Schmerzen, Entzündungen und solche Dinge auch selbst durch Handauflegen wegbringen. Es gibt nach meiner Erfahrung keine unheilbaren Krankheiten, weil ich alles schon irgendwann einmal weggebracht habe, aber es gibt unheilbare Patienten, die notwendige Änderungen in ihrem Leben nicht vornehmen wollen.

Gedankenmuster und Verhaltensroutinen haben wahrscheinlich einen großen Einfluß auf Krankheit oder Gesundheit.

RIEDER: Ja. Zum Beispiel ist einmal eine Patientin zu mir gekommen, die auf Grund von Unterleibskrebs Metastasen hatte. Sie hatte 43 Chemotherapien überlebt und war damit mehr oder weniger austherapiert, die Blutwerte waren kaputt, die Leber war von Metastasen befallen; man hatte sie im Grunde zum Sterben nach Hause geschickt. Sie ist dann zu mir gekommen, und ich habe sie dann „behandelt“ – das Wort verwende ich hier, weil behandeln ja etwas mit den Händen zu tun hat. Sie hat dann wirklich noch zweieinhalb Jahre gelebt, und ihre Lebensqualität war so hoch, daß sie auf 6.000 Meter hohen Bergen in Südamerika unterwegs war. Aber es geschah folgendes: Weil sich ihr Zustand immer weiter besserte, nahm sie irgendwann einen Pro-forma-Kontrolltermin in Anspruch, und weil die Metastasen fast ganz weg waren, meinten die Ärzte: ,Endlich hat die Chemotherapie geholfen.‘ Also verschrieb man ihr noch weitere – aber in der Folge blieben meine Behandlungen fast wirkungslos, weil 90 Prozent der Energie dafür gebraucht wurden, die Nebenwirkungen der Chemo abzubauen. Die Frau ist dann verstorben, aber ich denke immer wieder an das, was sie als Rechtfertigung gesagt hatte: Sie wolle sich hinterher nicht den Vorwurf machen müssen, nicht alles probiert zu haben. So können Gedankenmuster wirken, jeder Gedanke hat das Bestreben, sich zu erfüllen.

Haben Sie sich mit dem Thema „Kraft der Gedanken“ auf Grund solcher Erlebnisse eingehender beschäftigt?

RIEDER: Nein, nicht im allgemeinen, nur mit Aspekten, die in Zusammenhang mit Gesundheit und Krankheit stehen. Die Frage, warum jemand, der intensiv an einen Lottosechser denkt, dann doch keinen bekommt, ist für mich weniger interessant. Obwohl ich in dieser Richtung selbst eine interessante Erfahrung gemacht habe. Vor einigen Jahren ist mein Fernseher kaputt gegangen, und ein örtlicher Sportverein hatte gerade ein Badfest organisiert, bei dem es eine Tombola gab. Und auf dem Plakat las ich: 1. Hauptpreis: ein Flachbildfernseher. Und weil meiner gerade kaputt war, habe ich mir, vom Gefühl her felsenfest überzeugt, vorgenommen: den ersten Preis werde ich gewinnen! Der erste Preis – der war für mich programmiert. Ich bin dann zur Verlosung gegangen und habe tatsächlich den ersten Preis gewonnen. Allerdings war es nicht der Hauptpreis, sondern der erste Preis, der verlost wurde – ein Gutschein im Wert von 100 Schilling damals, gestiftet von einem Reifenhändler. Die Gedankenprogrammierung war offenbar nicht ganz richtig. (Er schmunzelt.) Aber, wie gesagt, mit solchen Dingen beschäftige ich mich nur am Rande.

Sie haben in Amstetten, Niederösterreich, eine neue Praxis eingerichtet. Wenn man hierher kommt, was kann man sich erwarten? Welche Leistungen bieten Sie an?

RIEDER: Ich habe einen Gewerbeschein als Energetiker, befasse mich mit Handauflegen und Interpretationen der Aura. Im Grunde schaue ich einen Menschen an, ohne daß er mir etwas von seiner Krankheitsgeschichte zu erzählen braucht, und ich sehe, was nicht richtig funktioniert oder was krankhaft ist. Ich sage ihm dann, was er hat und was er tun kann, auch, ob es zum Beispiel um Ursachen im Psychisch-Seelischen oder um karmisch bedingte Störungen geht. Ich schicke Patienten dann oft auch zu Ärzten, mit denen ich zusammenarbeite. So war vor kurzem eine Patientin bei mir, die mit ihren Kiefergelenken große Probleme hatte, weil durch eine Brücke die Kieferarretierung nicht mehr funktionierte, der Unterkiefer hatte sich selbständig gemacht, und die Kiefergelenke waren schon mehr oder weniger entzündet, die Bänder überdehnt. Ich habe sie dann zu einem Zahnarzt meines Vertrauens geschickt, er hat ihr eine neue Brücke gemacht, dadurch funktionierte die Arretierung bald wieder, und sie hat seither keine Probleme mehr.

Sie wollen also einfach im Sinne des Patienten Hilfestellungen geben – aber nicht in Opposition zur Schulmedizin, sondern eher als Ergänzung.

RIEDER: Es ist einfach so: Das, was ich sehe, das sehe ich. Ich habe einmal in einem deutschen Institut für Parapsychologie 200 Testpersonen angeschaut und diagnostiziert, wovon 186 Einzeldiagnosen medizinisch bestätigt worden sind. Bei den 200 Leuten gab es nur fünf Fehldiagnosen, wovon sich in weiterer Folge drei doch wieder bestätigt haben. Demzufolge liegt meine Trefferquote bei 99 Prozent. Das ist, finde ich, gerade in Ordnung. 100 Prozent wäre unglaubwürdig.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Kardamom: Hausmittel gegen Mundgeruch, Kopfschmerzen und vieles mehr.


Die grün-braunen Kapseln des Kardamoms sind nicht jedermanns Sache, auch wenn er über die asiatische Küche schon lange Einzug in unsere Gefilde gehalten hat. Bitter und faserig fühlt es sich an, wenn man seine Samenhülle zerbeißt. Das Sameninnere dieser Pflanze ist jedoch eine wahre Wunderwaffe in Sachen Gesundheit und Schönheitspflege. Scharfe Mundwasser, teure Gesichtscremes und künstliche Arzneimittel können einpacken, wenn du unsere 5 Tipps für die Anwendung von Kardamom berücksichtigst.

1.) Bauchschmerzen

Du hast etwas Falsches gegessen, verträgst eine Speise nicht oder fühlst dich einfach nur aufgebläht? Es gibt viele Ursachen für nervige Bauchschmerzen und Übelkeit – und beinahe ebenso viele Medikamente, die Linderung versprechen. Zu viele Medikamente belasten aber wiederum deine Nieren. Die Samen des Kardamoms können dir in diesem Fall eine pflanzliche Alternative bieten: Denn das dort enthaltene Cineol fördert die Speichel-, Magen- und Gallensaftproduktion, wodurch deine Beschwerden gemildert werden. Vorbeugend hilft ein Tee aus Fenchel, Kümmel und Kardamom.

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Wichtig: Wenn du starke Schmerzen hast oder an einer chronischen Krankheit leidest, ist der Besuch beim Arzt natürlich Pflicht und kann durch den Kardamom nicht ersetzt werden.

2.) Haarkur

Neben Cineol enthalten die Kardamomsamen noch weitere ätherische Öle wie Limonen und Terpineol. Diese kannst du dir für deine Haarpflege zunutze machen. Dazu wäschst du deine Haare ganz normal, reibst sie jedoch anschließend mit einem Tee aus Kardamom ein. Nach einer kurzen Einwirkzeit wäschst du den Tee wieder aus. Bei regelmäßiger Anwendung erhältst du auf diese Weise herrlich glänzendes Haar!

Möchtest du deine Haarfarbe auf natürlichem Wege etwas aufhellen, kannst du die Teemischung alle paar Tage für einige Stunden einwirken lassen. Nach einigen Wochen wird dein Haar um einige Nuancen heller sein.

 

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3.) Mundgeruch

Wer kennt es nicht: Stress, zu viel Kaffee, ein leichter Infekt oder eine aus dem Gleichgewicht geratene Mundflora führen zu faulig-sauren Ausdünstungen aus dem Rachenraum. In diesen Situationen hilft der Griff zum Kaugummi oder Halsbonbon oftmals nur unzureichend. Selbst Mundwasser wirkt in vielen Fällen eher kurzfristig. Wenn du dich daher regelmäßig mit Mundgeruch quälst, ist Kardamom vielleicht die richtige Lösung. Schon die alten Ägypter kauten zur Mundhygiene auf dem Gewürz. Versuche es doch auch einmal: Nimm 1 bis 2 Kardamom-Kapseln in den Mund und zerkaue diese für einige Minuten. Die ätherischen Öle reinigen deine Schleimhaut, bekämpfen Bakterien und die unangenehmen Gerüche werden neutralisiert.

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4.) Kopfschmerzen

Kopfschmerzen sind nicht nur lästig, sondern können unsere Lebensqualität stark beeinträchtigen. Gerade Migräne-Patienten können sich daher über Kardamom freuen, denn ein Tee aus den gemahlenen Samen gilt als wirksames Mittel gegen den pulsierenden Schmerz im Kopf. Für eine Milderung der Beschwerden mischst du den Kardamomtee mit etwas Honig und trinkst das Heißgetränk in langsamen Schlucken.

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5.) Falten

Was für die Haare gut ist, hilft auch bei der Gesichtspflege. Die Samen des Kardamoms enthalten eine hohe Konzentration an Antioxidantien, welche gegen freie Radikale wirken. Das hat den Effekt, dass die Haut weniger zur Faltenbildung neigt. Um dir einen solchen Jungbrunnen fürs Gesicht selbst zu machen, mische 50 ml Mandelöl mit maximal 10 Tropfen Kardamom-Öl und pflege damit täglich dein Gesicht. Deine Hautzellen werden es dir danken!

Wahnsinn, was in den Samen dieser unscheinbaren Pflanze steckt! Die alten Ägypter schrieben dem Kardamom sogar eine aphrodisierende Wirkung zu.
Freilich ist Kardamom kein Allheilmittel und sollte bei anhaltenden oder starken Beschwerden keinesfalls den Besuch beim Arzt ersetzen. Jedoch ist Kardamom eine ausgezeichnete Unterstützung bei der täglichen Gesundheits- und Schönheitspflege!

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten.


 Der Polizist sagt:

„Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!“

Der Fahrer erwidert:

„Herr Wachtmeister, das kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss ihr Radargerät neu kalibriert werden !?“

Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt:

„Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein Tempomat…“

Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt:

„Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?“

Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint:

„Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich wenigstens ein bisschen runtergebremst hat, bevor du gemessen wurdest!“

Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeräts, und der Mann blickt seine Frau ärgerlich an und knurrt:

„Verdammt, halt endlich deinen Mund!“

Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt bemerkt er noch:

„Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht angeschnallt sind. Das macht dann noch mal 40 Euro Bußgeld!“

Der Fahrer entschuldigt sich:

„Herr Wachtmeister, ich habe mich nachdem sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Führerschein aus der Gesäßtasche zu holen.“

Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt:

„Schatz, lüg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!“

Während der Polizist das dritte Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer seine Frau an:

„Herrgott, halt endlich deine Klappe!“

Der Polizist schaut die Frau an und fragt:

„Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?“

Die Frau lächelt nur und sagt …

… „Nein, nur wenn er was getrunken hat.“

Gruß an die Humorvollen

TA KI