Brustkrebsmedikament: Kein Nutzen, nur schwere Nebenwirkungen


Ausgerechnet Frauen mit bereits fortgeschrittenem Brustkrebs sind die Opfer. Das Bundesamt für Gesundheit BAG schaut weiter zu.

«Patientinnen nehmen schwere Nebenwirkungen in Kauf, weil man sie im falschen Glauben lässt, dass sie länger oder doch besser leben.» So informierte Infosperber am 16.9.2017 unter dem Titel «59’000-Franken-Therapie ohne erwiesenen Nutzen».

Es geht um das Medikament «Ibrance» des Pharmakonzerns Pfizer, das Ärztinnen und Ärzte in Kombination mit dem Medikament «Fulvestrant» von Sandoz empfehlen und verschreiben können. Das BAG hat die Krankenkassen im Eiltempo schon am 1. März 2017 dazu verdonnert, dieses teure Krebsmedikament zu zahlen. Von der Swissmedic zugelassen war das Medikament erst seit dem 31. Januar 2017, also nur 29 Tage vorher.

Diese Eile wurde mit einem «medizinischen Durchbruch» begründet, von dem man Brustkrebskranke sofort profitieren lassen müsse.

Nichts als erhebliche Nebenwirkungen

In erster Linie für die betroffenen Frauen und in zweiter Linie für die Prämienzahlenden muss die Information schockierend sein, dass der Pfizer-Konzern einen Nutzen von «Ibrance» bis heute nicht nachweisen konnte:

  • Weder leben die krebskranken Frauen dank «Ibrance» länger
  • noch verbessert sich ihre Lebensqualität.

Im Gegenteil: «Ibrance» mit dem Wirkstoff Palbociclibum wird den Frauen zusätzlich zu den üblichen Therapien gegeben, und es

  • verursacht laut «arznei-telegramm» «erhebliche» Nebenwirkungen.

Ein gutes Geschäft

Aus Sicht der Aktionäre entwickeln sich die weltweiten Absätze von «Ibrance» hervorragend. Holger Alich, stellvertretender Leiter des Ressorts Wirtschaft beim Tages-Anzeiger, nannte «Ibrance» einen «Vorzeige-Wirkstoff». Alich zitierte anonyme «Analysten», die laut dem «Fachdienst Evaluate» jährliche Umsätze von über sieben Milliarden Dollar erwarten. Dank solcher «Bestseller» könne Pfizer zum viertgrössten Hersteller von Krebsmitteln aufsteigen.

Warum hat Swissmedic das Medikament zugelassen?
Und weshalb hat es das BAG kassenpflichtig erklärt?

So unglaublich es klingt:

  • Pharmafirmen müssen keinen Nachweis erbringen, dass das Medikament entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Sofern ein solcher Nachweis möglich ist, legen die Firmen, welche den Zulassungsantrag stellen, diesen Nachweis selbstverständlich vor. Aber die Behörden lassen sich auch damit abspeisen, dass die Einnahme eines Medikaments lediglich ausgewählte Messdaten («Surrogate») verbessert. Bei Krebsmedikamenten ist dies meistens ein befristeter Wachstumsstopp des Tumors (in der Sprache der Pharma: «progression free survival»). Doch ein verzögertes Wachstum des Tumors schiebt den Todeszeitpunkt nur in den wenigsten Fällen hinaus. Das hat eine am 4. Oktober 2017 veröffentlichte Studie im «British Medical Journal» BMJ bewiesen.*

Um es nochmals mit andern Worten zu erklären:

Den krebskranken Frauen sagen Ärztinnen und Ärzte, der Tumor wachse dank dieser neuen Medikamenten-Kombination während fünf Monaten deutlich langsamer, als wenn sie das Medikament Fulvestrant allein einnähmen. Sie versprechen den Frauen ein «progressionsfreies Überleben» von durchschnittlich fünf Monaten. Sie übernehmen damit die Sprache der Pharmaindustrie, welche die Patientinnen irreführt.

Denn mit «Überleben», also einem längeren Leben, hat das «progressionsfreie Überleben» nichts zu tun. Gemeint ist lediglich, dass der Tumor während weniger Wochen oder Monate nicht weiter oder nur noch sehr langsam wächst. Doch das schiebt den Todeszeitpunkt in den wenigsten Fällen hinaus.

Die zusätzliche Chemotherapie-Behandlung kann trotzdem nützlich sein, wenn sie wenigstens die Lebensqualität der Patientinnen bis zum Tod erhöht. Doch dafür gibt es im Fall von «Ibrance» keinen Nachweis. Im Gegenteil: Nebenwirkungen dieses zusätzlichen Chemie-Cocktails sind laut «arznei-telegramm» erheblich.

Im Eiltempo zugelassen

Die Behörden hatten «Ibrance» im Eiltempo aufgrund von vorläufigen Resultaten dreier Pfizer-Studien zugelassen, die noch nicht abgeschlossen waren. Röntgenbilder der Frauen, die in den Studien erfasst wurden, zeigten, dass der Tumor dank «Ibrance» langsamer wächst. Ob dies den Todeszeitpunkt dieser Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hinausschiebt oder wenigstens deren Lebensqualität bis zum Tod verbessert, ging aus den damals vorliegenden Studiendaten nicht hervor.

Diese Röntgenbilder genügten jedoch der Swissmedic und der europäischen Zulassungsbehörde EMA , «Ibrance» zuzulassen, und dem BAG, «Ibrance» in der Schweiz befristet bis Ende Februar 2020 sogar kassenpflichtig zu machen.

Auf die Frage, weshalb das BAG die Resultate der drei Studien nicht abgewartet hatte, bevor es die Kassen zwang, die Kombinationstherapie mit «Ibrance» zu bezahlen, erklärt das Bundesamt gegenüber Infosperber:

«Das BAG erachtete die Kriterien der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und der Wirtschaftlichkeit bei Aufnahme des Arzneimittels auf Basis der vorliegenden, vielversprechenden Daten als erfüllt. Im Vergleich zu Therapiealternativen (Afinitor + Exemestan) bestand zudem ein Bedarf an neuen, besser verträglichen Therapien.»

Seit das BAG «Ibrance» als kassenpflichtig erklärte, sind fast anderthalb Jahre vergangen. Zwei der drei Pfizer-Studien sind unterdessen abgeschlossen: Sie belegen weder eine Lebensverlängerung noch eine Verbesserung der Lebensqualität.

Über das negative Resultat der zweiten Studie informierte Pfizer am 25. Juni 2018 mit einer Mitteilung an Investoren und Börsen. Der Grund: Warnt ein Unternehmen nicht sofort davor, dass ein Produkt die finanziellen Erwartungen nicht erfüllt, können Aktionäre in den USA auf Schadenersatz klagen.

Die Ergebnisse der dritten Studie werden Ende 2018 erwartet. Von deutschen Behörden ausgewertete Zwischenergebnisse ergaben keine Lebensverlängerung.

Das BAG erklärt dazu, es werde die neuen Studienresultate «vor Ablauf der Befristung» (Ende Februar 2020) im Hinblick auf eine darüber hinaus reichende Kassenpflicht «prüfen».

In der Schweiz im Jahr 2017 über 1400 Frauen betroffen

Eine Hochrechnung aufgrund von Zahlen des Krankenversicherers Helsana zeigt: Falls Ibrance tatsächlich wirkungslos ist, wären den Krankenkassen schweizweit allein im Jahr 2017 rund 15,5 Millionen Franken nutzlos verloren gegangen. Und vor allem: Über 1400 krebskranke Frauen in der Schweiz erhielten ein zusätzliches Medikament verschrieben, das ihnen höchstwahrscheinlich nichts nützte, aber ihre Lebensqualität während der letzten Lebenswochen noch verschlechterte.

Nur patientenrelevante Resultate berücksichtigen

Die Frage stellt sich erneut:

Warum halten sich die Swissmedic und vor allem das BAG nicht an die Vorgaben, welche das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen IQWIG für Deutschland macht:

  • Surrogate (wie zum Beispiel ein unterbrochenes Wachstum des Tumors) gelten nur dann als Beleg eines Nutzens, wenn statistisch erwiesen ist, dass die erzielten Messerfolge beim Surrogat auch tatsächlich patientenrelevante Endpunkte positiv beeinflussen (Beleg eines Kausalzusammenhangs mit einer Lebensverlängerung oder Verbesserung der Lebensqualität). Es muss also aufgrund früherer Statistiken bewiesen sein, dass ein Surrogat, also eine gemessene Veränderung im Körper, in den überwiegenden Fällen entweder das Leben verlängert oder die Lebensqualität verbessert.

Das ist beim Surrogat «unterbrochenes Wachstum eines Tumors» («progression free survival») nicht der Fall.* Deshalb darf dieses Kriterium nicht als geforderter wissenschaftlicher Nachweis ausreichen, dass ein Arzneimittel wirksam und zweckmässig ist.

Sonst behandeln Ärztinnen und Ärzte, wie höchstwahrscheinlich im Fall «Ibrance», Frauen, die an einem fortgeschrittenen Brustkrebs leiden, in den letzten Lebensmonaten mit einer Medikamenten-Kombination, welche diesen Frauen mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen Nutzen bringt, aber mit Sicherheit ihr Leiden wegen zusätzlicher Nebenwirkungen erhöht.

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Der Geheimnisvolle Berg Der Götter – NEMRUT DAGI


In einer mehrere Kilometer langen trostlosen Felsenwüste steht, auf einer Höhe von mehr als 2000 Metern, eine der größten rätselhaftesten Huldigungen der Götter Im Südosten der Türkei und neben dem Euphrat, der als Wiege des Menschen gilt, finden wir den Berg Nemrut Dagi, auch bekannt als Nemrud Dag, der in alten Zeiten für die Menschen wie der Garten Eden war. Im Jahre 1881 wurde diese Ort von dem deutschen Ingenieur Karl Sester, während Ausgrabungsarbeiten, entdeckt. Der Begleiter Sesters, ein kurdischer Assistent, sprach unentwegt von riesigen Göttern, die sich auf dem Gipfel eines Berges befinden sollen. Anfangs schenkte er diesen Geschichten keine Aufmerksamkeit, denn auf den europäischen Karten war nirgends ein Berg verzeichnet. Doch die riesige Felswand, die sich vor ihm aufbaute überzeugte ihn vom Gegenteil.

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Gruß an die Sehenden
TA KI

Schallwellen erweisen sich in verschiedenen Studien als brauchbare Krebsbehandlung


Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, Krebs-Tumore nur mit Schallwellen zu zerstören!

Ein neuer Durchbruch in der hochintensiv-fokussierten Ultraschalltherapie (HIFU) Technologie hat seine Verwendung als wirksame Krebsbehandlung bewiesen.

Ein multi-institutionelles Forscherteam aus China entwickelte einen halbgeschlossenen, sphärischen Hohlraum-Transducer, der ein fokussiertes Stehwellenfeld mit sub-fokaler Wellenlänge und extrem hoher Ultraschallintensität erzeugen kann.

Der Wandler mit sphärischem Resonator schien im Vergleich zu dem herkömmlichen konkaven sphärischen Wandler engere Fokusbereiche und eine größere Druckamplitude zu erzeugen. Die Forscher sagten, dass das Intensitätsniveau, das durch das neue Wandlerdesign erzeugt wird, zu signifikanten Verbesserungen der HIFU-Therapie führen kann.

HIFU ist eine gezielte, nicht-invasive Behandlung, die Schallwellen nutzt um Krebszellen auszurotten. HIFU verwendet einen Ultraschall-Wandler um elektrische Signale in Schallwellen umzuwandeln und zu konzentrieren.

Der Ultraschall wird auf einen kleinen Bereich fokussiert um die Temperatur auf mehr als 65° C zu erhöhen, wodurch Krebszellen getötet werden, ohne das umgebende Gewebe zu schädigen. Diese Technik funktioniert in der gleichen Weise wie das Sonnenlicht, das durch eine Linse fokussiert wird; sie hilft die krankheitsverursachenden Zellen zu eliminieren.

HIFU kann als Alternative zu herkömmlichen Krebstherapien wie Chemotherapie und Chirurgie eingesetzt werden (…).

Schallwellen erweisen sich in verschiedenen Studien als brauchbare Krebsbehandlung

Die hochintensiv fokussierte Ultraschalltherapie erwies sich in verschiedenen klinischen Studien als eine hochwirksame Krebsbehandlung.

Zum Beispiel untersuchten Forscher der College Hospital Universität in London 625 Männer mit Prostatakrebs und fanden heraus, dass 93 % der Patienten, die nur HIFU erhielten fünf Jahre nach der Behandlung krebsfrei blieben, ohne eine weitere Operation oder Strahlentherapie.

Die Daten zeigten auch, dass nur 1-2 % Prozent der Patienten mit HIFU-Behandlung eine langfristige Harninkontinenz aufwiesen, verglichen mit 10 bis 20 Prozent der Patienten, die operiert wurden. Darüber hinaus entwickelten nur 15 % der Patienten in der HIFU-Gruppe eine erektile Dysfunktion im Vergleich zu 30 bis 60 Prozent der chirurgischen Patienten.

“Die Ergebnisse dieser Studie sind beeindruckend und haben das Potenzial, die Behandlung von Prostatakrebs bei vielen Männern in Zukunft zu verändern.

Es ist extrem spannend, da diese Technologie und deren Ergebnisse zeigen, dass für Männern, die früh das Prostataspezifisches Antigen (PSA) mittels Bluttest diagnostiziert bekamen, jetzt eine zielgerichtete Therapie existiert, die so effektiv wie eine Operation sein kann und weniger Nebenwirkungen verursacht (…).

Die Ergebnisse wurden auf einer Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Urologie in München vorgestellt

Eine britische Klinik-Studie, die vom medizinischen Research Council finanziert wurde, hat außerdem ergeben, dass 95 % der Patienten, die sich einer HIFU-Therapie für Prostatakrebs unterzogen haben, 12 Monate nach der Behandlung krebsfrei blieben. Die Forscher fanden auch heraus, dass keiner der Befragten während der Nachbeobachtung unter Harninkontinenz litt (…).

Eine weitere Schallwellen-Innovation, auf die Sie achten sollten

Forscher an der Universität von Alberta in Kanada haben eine neue Technik entwickelt, die mithilfe fokussierter Schallwellen winzige Partikel, sogenannte Nanotröpfchen aktiviert. Den Forschern zufolge war die neue Technik so genau wie die Verwendung von Nadeln bei einer Biopsie (…).

Mit ein wenig Ultraschallenergie verwandeln sich Nano-Tröpfchen in Mikrobläschen. Das ist wichtig, weil Ultraschall diese Mikrobläschen wirklich schwingen lassen kann. Die Mikrobläschen absorbieren die Ultraschallenergie und wirken dann wie Boxhandschuhe, der kleine Teile aus der Tumorzellen schlägt.

Das hat dazu geführt, dass einige Gene entdeckt wurden, die auf die Aggressivität des Tumors hinweisen. Das ist potentiell sehr wichtig, da man ohne größere Eingriffe eine genetische Charakterisierung des Tumors erhält.

Quellen: PublicDomain/krebspatientenadvokatfoundation.com am 07.10.2018

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Schönheits-Tipps, die nahezu unbekannt sind.


Die Kosmetikabteilungen der Supermärkte, Drogerien und Kaufhäuser sind bis zum Bersten gefüllt mit allerlei Cremes, Pudern, Salben, Lotionen und diversen anderen Produkten, die angeblich unerlässlich sind, um schön und gepflegt zu sein.

Doch man kann hilfreiche Kosmetika auch in der Haushalts- und Lebensmittelabteilung finden. Überzeuge dich selbst von diesen 5 seltsamen Schönheitstipps, die kaum als solche bekannt sind.

1.) Achseln mit Kartoffeln einreiben

Durch den Gebrauch von Deodorants und die ständige Enthaarung kann die Haut der Achselhöhle mit der Zeit immer dunkler werden. Aufhellende Cremes sind meist teuer oder hautreizend.

Stattdessen kannst du auch auf eine Kartoffel zurückgreifen, wobei du dir aber keine ganzen Kartoffelscheiben unter die Arme steckst, sondern die Kartoffel raspelst und in der Achselhöhle verreibst. Wenn du diesen Vorgang oft genug wiederholst, werden sich bald sichtbare Veränderungen einstellen.

 

2.) Haare mit Bier waschen

Das ist natürlich ein Tipp, den schon unsere Großeltern kannten, der aber mittlerweile etwas in Vergessenheit geraten ist: Lass eine Flasche Bier über Nacht offen stehen, damit das Getränk warm wird und die Kohlensäure entweicht. Massiere den Gerstensaft beim Haarewaschen in die Kopfhaut ein und spüle ihn anschließend aus.

Davor oder danach kannst du deine Haare zusätzlich mit Shampoo waschen. Wende die Bierkur alle paar Tage an. Sie ist vor allem für glanzloses und stumpfes Haar geeignet.

 

3.) Bananen auf die Zähne reiben

Bananenschalen stellen eine natürliche Alternative zu Zahnaufhellern dar. Reibe deine Zähne mit der Innenseite einer Bananenschale ein. Sollte sich auf der Schale Fruchtfleisch befinden, das sich dann auf deine Zähne überträgt, ist das sogar noch von Vorteil.

Lass die Bananenkur ca. 10 Minuten einwirken, bevor du dir wie gewohnt die Zähne putzt. Nachdem du diese Prozedur einige Zeit angewendet hast, werden deine Zähne weißer sein.

4.) Olivenöl als Make-up-Entferner

Dies empfiehlt sich vor allem, wenn dein normaler Make-up-Entferner unerwartet alle ist: Trage etwas Olivenöl auf das Wattepad auf und schminke dich damit ab. Damit lässt sich sogar Mascara entfernen. Außerdem spendet das Olivenöl deiner Haut Feuchtigkeit und ist nährstoffreich.

Wer muss bei solchen Pflegeprodukten überhaupt noch die Kosmetikabteilung aufsuchen? Vieles davon wirst du bestimmt schon zu Hause haben.

Quelle

Gruß an die Natürlichen

TA KI

Der Wissenschaftswahn: Warum der Materialismus ausgedient hat – Rupert Sheldrake


Seit 1981 erforscht Dr. Rupert Sheldrake die Hypothese der morphischen Felder – strukturgebende, nicht-materielle Felder, welche eine Art Blaupause für die Schöpfung darstellen. Obwohl es ihm im Laufe der letzten Jahrzehnte gelang, immer mehr Hinweise auf die Gültigkeit seiner Hypothese zu sammeln, stößt er bei etablierten Wissenschaftlern noch immer auf Ablehnung. In seinem Vortrag „Der Wissenschaftswahn“ rechnet Sheldrake mit den wissenschaftlichen Dogmen ab, die seiner Meinung nach den Weg zu einem holistischen Weltbild verhindern…

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

Skiurlaub


Eine Ehefrau fährt allein in den Skiurlaub und lernt schnell einen sehr gut aussehenden Skilehrer kennen.
Nach einer heißen Nacht mit ihm fragt sie ihn nach seinem Namen.


“Toni.”


Sie:

“Und dein Nachname?”

Er:


“Den kann ich dir nicht sagen, sonst lachst du mich aus”,


“Bitte sag es mir. Ich lache sicher nicht”,

verspricht sie.


“Also gut ich sage es dir. Ich heiße Neuschnee”.

Da fängt sie schallend an zu lachen.

Toni ist natürlich beleidigt:

“Du hast versprochen, nicht zu lachen.”


Da meint sie:


“Ich lache doch nur, weil mein Mann als ich fortgefahren bin, gesagt hat: “Ich wünsche dir jeden Tag 20 cm Neuschnee!”

Gruß an die Lachenden

TA KI