Krebs-Epidemie: 85% der Tampons enthalten krebsverursachendes Glyphosat


Jan Walter

Weltweit erhält jeder fünfte Mann und jede sechste Frau im Leben eine Krebsdiagnose und jeder achte Mann und jede elfte Frau sterben an Krebs. In Industrienationen erkrankt sogar rund jede zweite Person an Krebs. Die Zahl der krebsbedingten Todesfälle im Jahr 2018 schätzt die WHO auf 9,6 Millionen. Für die Pharmakonzerne ist die Krebsbekämpfung ein lukratives Geschäft. Allein 2014 verdiente die Branche erstmals über 100 Milliarden Dollar nur durch die Medizin gegen Krebs. Die Onkologie gehört zum wichtigsten Wachstumsmarkt überhaupt. Kein Wunder, wenn die Jahreskosten bis zu 70.000 Euro pro Patient betragen und das trotz miserabler Erfolgsquoten. Das dürfte einer der Hauptgründe für die exorbitanten Versicherungsprämien sein, doch genau diese werden im korrupten politischen Diskurs totgeschwiegen. Gleichzeitig erhöhte die Umweltministerin Doris Leuthard die Grenzwerte für Glyphosat, das inzwischen sogar von der WHO als gefährlich eingestuft wird. Glyphosat ist definitiv nicht der einzige Krebsverursacher, das unsägliche Pestizid ist jedoch ein Paradebeispiel dafür, was in der Politik nicht stimmt.

Ganze 85 Prozent aller weltweit angepflanzten Baumwolle ist genmanipuliert und wird darüber hinaus auch noch mit hochgiftigen Chemikalien behandelt: Auf Baumwollplantagen werden sogar die meisten Pflanzenschutzmittel überhaupt versprüht. In den USA kommen auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche rund 350.000 Tonnen des Monsanto-Herbizides „Round up“. Und das wiederum besteht zum Grossteil aus Glyphosat, einer krebserregenden Chemikalie, die wasserlöslich ist und von den Pflanzen direkt in den Zellen eingelagert wird. Gemäss U.S. Geological Survey sprühte die Agrarindustrie in den USA zwischen 1992 und 2012 ganze 2,6 Milliarden Pfund Glyphosat auf landwirtschaftliches Land.

Der Skandal platzte bereits 2015, als die Wissenschaftler der Universität in La Plata eine repräsentative Menge an baumwollhaltigen Beauty- und Hygieneartikeln, Verbandszeug und Wundmaterial, die es in Argentinien zu kaufen gibt, untersuchten. Das Ergebnis: Fast alle Produkte enthielten den verdächtigen Inhaltsstoff. „85 Prozent der untersuchten Produkte waren Glyphosat-positiv“, berichtete Dr. Damián Marino, der Leiter des Forschungsprojektes, gegenüber der argentinischen Nachrichtenagentur Télam.

Glyphosat wird aus dem Tampon durch die Schleimhäute direkt in den Körper aufgenommen: Da die Schleimhäute besonders aufnahmefähig sind, ist die Aufnahme um bis zu 80% höher, als wenn man die gleiche Menge Glyphosat essen würde. Glyphosat gelangt so in den Blutkreislauf und kann durch die belasteten Schleimhäute Gebärmutterhalskrebs und andere Krebsarten auslösen. Zudem sind die pflanzlichen Bestandteile in Hygieneprodukten zusätzlich chemisch gebleicht. Diese Stoffe irritieren die Schleimhäute, können zu Allergien, verminderter Fruchtbarkeit, Krebs und Hormonveränderungen führen.

Statt Glyphosat zu verbannen, fordern die Behörden flächendeckende HPV-Impfungen. Dass diese zu schrecklichen Impfschäden und nicht selten in den Tod führen, scheint den Vasallen des Pharmakartells egal zu sein. Am 23. Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien (Spanien) durch den HPV-Impfstoff umkam.

Sie fiel nach der Impfung ins Koma, als sie mit dem Medikament Gardasil von Sanofi Pasteur, Merck und Sharp & Dohme (MSD) geimpft worden war. Vorher wurden alle, die vermutet hatten, dass das die Ursache sei, als Verschwörungstheoretiker diffamiert.

 Ein weiteres Opfer der HPV-Impfung ist Julia, die nun für den Rest ihres Lebens gelähmt ist.

Jetzt wollen die Impfnarren auch noch Jungs mit HPV-Impfungen vergiften! Und das, obwohl die amerikanische Forscherin Dr. Diane Harper, die massgeblich an der Erforschung und klinischen Erprobung der HPV-Impfstoffe Cervarix und Gardasil beteiligt war, öffentlich warnte, dass beide Impfstoffe möglicherweise nicht sicher seien. In einem Interview mit der englischen Zeitung Sunday Express erklärte sie ganz offen, entgegen der Versicherung seiner Befürworter verhindere der Impfstoff keineswegs den Gebärmutterhalskrebs: „Der Impfstoff wird die Häufigkeit des Gebärmutterhalskrebses nicht senken.“ Diese sensationelle Nachricht wurde von der Presse – nach einer Propaganda-Gegenoffensive zugunsten der Impfung – gewissenlos unter den Teppich gekehrt. Leider wurde das brisante Interview nachträglich zensiert.

Tipp: Wer den Ärzten nicht mehr vertraut und selbst Verantwortung übernehmen will, findet wesentliche Informationen im Codex Humanus. Robert Franz erläutert alle wichtigen Naturheilmittel aus allen Kontinenten, Kulturkreisen und Epochen dieser Welt auf 2000 Seiten!
–> Tausende Menschen verdanken ihm das Leben. (vgl. Erfahrungsberichte)

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Werbeanzeigen

Wer zerstört Kalifornien mit Energiewaffen?


Seit Tagen wüten wieder verheerende Waldbrände im Norden Kaliforniens. Die Medien sprechen bereits von „historischen Bränden“. Die Waldbrände haben bislang 90.000 Hektar Land in den Hügeln Kaliforniens vernichtet. Rund 7000 Häuser sollen zerstört worden sein. Die Feuer sollen 48 Todesopfer gefordert haben, Hunderte Menschen werden vermisst. Mehr als 5.600 Feuerwehrleute kämpfen gegen die Flammen. Das Feuer soll inzwischen auf 35 Prozent eingedämmt worden sein. Die Gegend ist knochentrocken; seit über 30 Wochen soll es dort nicht mehr geregnet haben, so die allgemeinen Medienberichte.

„Abgebrannte Häuser“ –  Grüne Bäume

Prominentes „Opfer“ der Waldbrände ist der Moderator Thomas Gottschalk. Sein Haus wurde bis auf die Grundmauer zerstört. Auf Bildern ist allerdings zu sehen, dass die gesamten Grünanlagen und Bäume im Garten von dem Feuer nahezu unberührt blieben. Die Medien erklärten das Phänomen so: „Die offenbar gut bewässerte Grünanlage überlebte das Feuer besser“.

Die Bilder der Zerstörungen erinnern an die Zerstörungen, die Kalifornien bereits im vergangenen Winter in Schutt und Asche legten. Auch damals sprachen die Medien von den größten Buschfeuern Kaliforniens. Auch damals war die offizielle Begründung für die Feuersbrunst die Trockenheit der Region und die Winde, die die Feuer immer weiter anfachten. Einheimische sagten damals, dass derartige Feuer für die Jahreszeit sehr ungewöhnlich seien.

Geschmolzene Autos

Schon damals wurden zahlreiche Aufnahmen von zerstörten Häusern und Autos gemacht. Doch diese sahen nicht verbrannt aus, sondern pulverisiert, die Autos wie geschmolzen. Bäume, die unmittelbar danebenstanden, waren unversehrt. Feuerwehrleute sagten: „Es ist, als ob wir atomar vernichten worden sind“. Auch jetzt bieten sich wieder ähnliche Bilder: Pulverisierte Häuser, geschmolzene Autos, jedoch keine verbrannten Bäume neben den Häusern. Der Leiter der staatlichen Einrichtung „California Fire“ sagte, er habe keine Ahnung was die über 60 Brände auslöste, die mitten in der Nacht ohne Vorwarnung aus dem Nichts kamen. Zudem habe es plötzliche, unerklärliche Winde mit mehr als 100 Kilometern pro Stunde gegeben. Anwohner berichteten von blauen Blitzen und Funken.

Feuerwehrleute bezweifeln „normales Feuer“

Wie erklärt es sich, dass die Straßen frei von Schutt und Asche sind? Wie kann es sein, dass ein Müllbehälter, der direkt neben einem zerstörten Haus steht, unversehrt geblieben ist, wenn das Haus doch einem Brand zum Opfer gefallen sein soll?  Warum stehen Autos verkohlt und geschmolzen an Straßenrändern, die Bäume direkt nebendran sind jedoch noch grün? Auch dieses Mal sagen Feuerwehrmänner, sie hätten noch nie ein Feuer gesehen, das sich so verhält. Häuser seien bis zum Erdboden niedergebrannt, selbst Toiletten seien verschwunden. So etwas sei mit einem normalen Brand schlicht unmöglich.

Wurden die Zerstörungen und Feuer durch Energie-Waffensysteme verursacht? Wer steckt dahinter und warum? Auf einer US-amerikanischen Nachrichtenseite wurde eine geheime Datei veröffentlicht, die direkt von der Seite des US-Militärs stammt. In dem Dokument geht es um die Verteidigung der USA gegen Energiewaffen mittels Wetterkontrolle.

Verteidigung gegen Energiewaffen

Darin heißt es: „Einer der größten Nachteile optischer oder gerichteter Energiesysteme ist die Unfähigkeit, Wolken oder dichten Nebel zu durchdringen. Der technologische Fortschritt beginnt, Wetterphänomene direkt unter unsere Kontrolle zu bringen. Es ist möglich, spezifische Störungen unter den lokalen atmosphärischen Bedingungen zu erzeugen. Diese Störungen ermöglichen die sofortige Fähigkeit, lokalisierte Nebel- oder Stratuswolken zu erzeugen, die kritische Vermögenswerte vor Angriffen durch energiebasierte Waffen schützen.

In Zukunft wird die Nanotechnologie die Schaffung von Stratus-Cloud-Formationen ermöglichen, um DEW (direkte Energiewaffen) und optisch gezielte Angriffe auf Vermögenswerte der USA zu unterbinden. Hochenergielaser und Hochleitungs-Mikrowellen sind derzeit die wichtigsten Methoden des gerichteten Energieangriffs. Das Interesse des Verteidigungsministeriums (Department of Defense, DOD) an gezielten Energieprogrammen reicht von der taktischen bis zur strategischen Nutzung am Boden und im Weltraum“.

Der Text stammt aus dem Jahr 2009. Entweder das amerikanische Militär hat in Kalifornien seine eigenen Energiewaffen getestet oder die USA sind angegriffen worden. Wäre letzteres der Fall, würde jedoch nichts von Buschfeuern in der Presse stehen…

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Heilung mit natürlichen Mitteln – Die geheimnisvolle Kraft der Algen


Die Neurobiologin und Meeresforscherin Dr. Heidi Wichmann erklärt in diesem Interview, warum sie sich auf Algen spezialisiert hat, welche Auswirkungen Nährstoffmangel und Umweltgifte auf unsere Gesundheit haben und wie wir uns zukünftig davor schützten können. Dass Algen eine gesundheitsfördernde Wirkung haben, ist bereits bekannt, doch viele wissen nicht, welche Produkte für was gut sind. Im Allgemeinen stärken Algen die Abwehrkräfte und helfen, sich von überschüssigen Säuren, Giften und anderen Schadstoffen zu befreien. In vorklinischen Studien konnte vielfach auch eine Schutzwirkung vor giftigen Substanzen, denen wir in der Umwelt immer mehr ausgesetzt werden, feststellen. Die Bekanntesten Algenarten sind Chlorella und Spirulina. Doch besonders die Makroalgen aus dem Meer, welche noch die Urkraft des Wassers in sich tragen, haben es ihr angetan. Dr. Heidi Wichmann erklärt in diesem Interview nochmal genau, was man beim Kauf und Verzehr von Algenpräparaten unbedingt beachten und wissen muss. Bei ihren eigens angebotenen Algenprodukten namens „Algenglück“ geht sie mit ihrer Forschung gern über den wissenschaftlichen Bereich hinaus und bezieht sich auch auf andere Quellen. So verbindet sie die Wissenschaft mit traditionellem Wissen von Naturheilkundigen und Schamanen aus aller Welt. Dank ihrer Offenheit und Leidenschaft ist ihr eine Kombination von hochwertigen natürlichen Substanzen, Gewürzen und hervorragenden Extrakten gelungen.

Gruß an die Wissenden
TA KI

Zwei Jäger treffen sich.


Erzählt der eine dem anderen:

„Du, ich habe einen merkwürdigen Hund. Immer wenn ich daneben schieße, wirft er sich auf den Boden, streckt die Füße in die Höhe und lacht.“

„Und was macht er wenn du triffst?“

„Das weiß ich nicht, ich habe ihn erst seit 3 Jahren…“

Gruß an die Humorvollen

TA KI