Kann ich mein Schicksal beeinflussen? – Roberto Martinez


Es ist ein menschliches Bedürfnis, ein gesundes, glückliches und unabhängiges Leben führen zu wollen. Wir alle fühlen das. Wir wollen frei sein von Krankheit, Stress, Chaos und Mangel. Viele Menschen kennen den Spruch: „Dein Schicksal liegt in deinen Händen“, doch wer weiß schon wirklich etwas damit anzufangen. Roberto Antela Martinez hat im Laufe vieler Jahrzehnte uraltes Wissen, traditionelle Heil-Methoden und Techniken aus der ganzen Welt zusammengetragen und sie durch tausende Versuche so zusammengestellt und vereinfacht, dass jeder, wirklich jeder Mensch diese anwenden und dadurch sein Schicksal komplett verändern kann. Er selbst ist das beste Beispiel dafür: Roberto Martinez hat im Laufe der Jahre sich selbst geheilt und sein Schicksal völlig verändert. Dieses umfassende Wissen gibt er nun praxisnah weiter. Götz Wittneben im Gespräch mit dem Selbstheilungs-Coach Roberto Antela Martinez. Mehr zur Arbeit von Roberto Martinez: https://selbstheilungstechnik.com/

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TA KI
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Empirische Belege für den Erfolg spiritueller Heilbehandlungen


Medizinische Fachzeitschriften und Mainstreammedien ignorieren eine Studie, die gesundheitliche Verbesserungen durch spirituelle Heilbehandlungen beweist. Obwohl es bei mir keine Hinweise auf eine natürliche Heilerveranlagung gab, erlernte ich spirituelles Heilen bei einer nicht religiös gebundenen Wohltätigkeitsorganisation in Großbritannien. Zehn Jahre später leitete ich die vermutlich weltweit größte medizinische Forschungsstudie über Geistheilung in die Wege. Wie kam es dazu?

Von Beginn meiner Ausbildung an berichteten die Menschen, mit denen ich arbeitete, über wohltuende Wirkungen. Es war erstaunlich. Jeder Mensch muss dazu in der Lage sein. Wenn ich es kann, dann jeder andere auch.

Nachdem ich meine Ausbildung abgeschlossen hatte, bewarb ich mich um einen Zuschuss aus dem britischen Big Lottery Fund, der gemeinnützige Projekte unterstützt, und gründete mit Freiwilligen eine Heilergruppe. Fünf Jahre später suchte mich eine Patientin auf, die angab, von ihrem Facharzt im Krankenhaus zu mir geschickt worden zu sein. Er hätte auch schon andere Patienten an mich verwiesen und sei mit den Ergebnissen zufrieden gewesen. Erstaunlich, welch offene und unterstützende Art hier ein gestandener Mediziner an den Tag legte!

Sofort schrieb ich an Dr. Sukhdev Singh und bot ihm kostenfreie Behandlungen für seine Krankenhauspatienten an. Um ihn von meiner Professionalität zu überzeugen, legte ich ihm detailliert meine zweijährige Ausbildung sowie die sonstigen staatlichen Standards dar, die ich für zwingend erforderlich halte, wenn jemand innerhalb des staatlichen Gesundheitssystems Patienten behandeln will. Ich fügte noch hinzu, dass wir keine Diagnosen stellen, nichts verschreiben, keine Manipulationen vornehmen und keine Nadeln, Öle oder Tinkturen verwenden. Um meine Glaubwürdigkeit zu unterstreichen, nannte ich als Referenz zwei Mitglieder des Healing Trust, die als bezahlte Heiler an verschiedenen staatlichen Krankenhäusern tätig sind, und darüber hinaus einen renommierten Mediziner, der in seiner Praxis seit Jahrzehnten Heiler beschäftigt. Dr. Singh nahm mein Angebot gerne an, und so begann ich 2007 mit ihm zusammenzuarbeiten.

Krankenhauspatienten sind eine ganz andere Klientel als Menschen, die Heilungszentren aufsuchen. Die ambulanten Patienten, die ich im Krankenhaus behandelte, hatten vorher nicht die Absicht gehabt, eine Heilbehandlung in Anspruch zu nehmen, und sie waren äußerst skeptisch, ob ich ihnen wirklich helfen würde. Trotzdem hörten die meisten auf Dr. Singhs Empfehlung und nahmen nach der Konsultation bei ihm eine Heilungssitzung bei mir wahr. Vermutlich geschah das nur, weil er das Ganze positiv dargestellt hatte und der Ablauf nicht einfacher hätte sein können – ich stand im Nebenzimmer sofort zur Verfügung und es entstanden keine zusätzlichen Kosten.

Dr. Singh befragte alle Patienten unmittelbar nach ihren jeweils 20-minütigen Heilungssitzungen und war fasziniert von den unterschiedlichen Verbesserungen, über die diese berichteten. In einigen Fällen waren die Veränderungen drastisch. Ein Fall war so spektakulär, dass Dr. Singh den entsprechenden Patienten zu Hause aufsuchte, um ihn zu interviewen. Als er seine Aufzeichnungen das erste Mal einem medizinischen Publikum präsentierte, war auch ich eingeladen, und es freute mich sehr, eine so offene und eloquente Beschreibung der Erfahrungen dieses Patienten zu hören. Der Mann erklärte, welch extrem skeptische Haltung er gegenüber Heilbehandlungen gehabt hatte, als man ihm die Sitzung anbot, und wie sich seine Einstellung vollkommen wandelte und ins Gegenteil verkehrte, als er erkannte, dass er innerhalb von Minuten schmerzfrei wurde. Die quälenden Symptome, die ihn so lange geplagt hatten, kehrten nie mehr zurück.

Damit die Rückmeldungen der Patienten nicht verloren gingen, fragte ich an, ob ich einen Krankenhausbeweisordner anlegen und die Patientenreaktionen dokumentieren dürfe. Nachdem ich die Zustimmung dazu erhalten hatte, machte ich mich ans Werk. Die Ergebnisse zeigten, dass es erhebliche Verbesserungen gab, was Schmerzen, Nervosität, Vitalität, Beziehungsleben und Schlafqualität anbelangte. Die Fortschritte hielten mindestens eine Woche lang an, vielleicht auch länger, aber eine Woche war der von mir untersuchte Zeitrahmen.

Die Ergebnisse können Sie auf der Website des Healing Trust unter den folgenden Links einsehen: http://tinyurl.com/y7pr8f7q und http://tinyurl.com/y75dgmtn.

Obwohl ich den Patienten eine Broschüre in die Hand drückte, in der ich auf unsere freiwillige Heilungsgruppe hinwies, tauchte kaum jemand dort auf. Dr. Singh fand später heraus, dass die Patienten eine Heilbehandlung nur in der sicheren Umgebung des Krankenhauses erfahren wollten, wo sie sichergehen konnten, dass der Heiler empfohlen und die Therapie gebilligt worden war.

Heilungsstudie unter der Leitung einer renommierten Universität

Zwei Monate nachdem ich meine Tätigkeit im Krankenhaus aufgenommen hatte, erreichte mich eine Nachricht der National Lottery, in der mir das Angebot einer einmaligen Forschungsfinanzierung unterbreitet wurde. Der Fonds war auf der Suche nach Projekten, die den Menschen helfen würden und die die Menschen wirklich wollten. Glücklicherweise konnte ich mich für beide Aspekte qualifizieren. Ich informierte Dr. Singh über die Neuigkeiten und er brachte die richtigen Leute zusammen, um eine aussagekräftige Bewerbung zu schreiben. Es gelang ihm, die University of Birmingham dafür zu gewinnen, die Studie zu leiten. Als Mitglied der Russell-Gruppe ist diese britische Spitzenuniversität bekannt für ihre Forschungen auf Weltklasseniveau. Die Methodik der Universität fand die Zustimmung eines von der National Lottery ernannten Teams von Wissenschaftlern. Wir konnten uns gegen eine starke Konkurrenz durchsetzen und erhielten 205.000 Pfund.

Bei der Studie ging es darum, herauszufinden, ob Heilbehandlungen zusätzlich zur herkömmlichen Therapie Langzeitpatienten mit Reizdarmsyndrom (RDS) oder chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) helfen können. Beide Erkrankungen sind mit sehr beeinträchtigenden und schmerzhaften Symptomen unterschiedlicher Schweregrade verbunden, die jeden Lebensaspekt der Betroffenen berühren – körperliche Gesundheit, psychische Verfassung, Mobilität, Sozialleben, Sexualleben, Arbeitsleben und Beschäftigungsstatus. Für keine der beiden Erkrankungen gibt es eine medizinische Therapie, und wie so häufig bei Langzeiterkrankungen mit geringen Heilungschancen können Depressionen zur zusätzlichen Belastung werden.

Da RDS-Symptome nicht auf physischen Ursachen beruhen, geht man davon aus, dass psychische Faktoren eine Rolle spielen. Im Gegensatz dazu liegen bei CED-Patienten innere Störungen vor, die die Krankheit auslösen. Mit der Studie wollte man herausfinden, ob geistige Heilbehandlungen bei einer oder bei beiden genannten Erkrankungen zu Verbesserungen führen.

Von den 200 teilnehmenden Patienten erhielt jeder fünf 20-minütige Heilungssitzungen, und damit handelte es sich vermutlich um die größte kontrollierte klinische Studie über spirituelle Heilbehandlungen auf der ganzen Welt. Die Forscher fanden keine andere vergleichbare Studie, die der unseren vom Umfang her nahekam.

Für die zweijährige Dauer der Studie wurden ambulante Patienten der staatlichen Krankenhäuser rekrutiert, die schon lange an den genannten Krankheiten litten. Sie wurden in das Programm aufgenommen, wenn die entsprechende Diagnose 1,5 bis 10 Jahre zurücklag. Die Hälfte der Gruppe litt am Reizdarmsyndrom, einer Gesundheitsstörung, von der zehn Prozent der Bevölkerung betroffen sind, die andere Hälfte hatte chronisch entzündliche Darmerkrankungen, wie sie bei 0,5 Prozent der Bevölkerung auftreten. Weder RDS noch CED sind medizinisch heilbar, weshalb solche Patienten die Ressourcen der staatlichen Krankenhäuser fortlaufend belasten.

Jeder Proband erhielt zusätzlich zu seiner konventionellen Therapie fünf wöchentliche Heilungssitzungen.

Quelle

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Impfstoffe seit 30 Jahren nicht mehr kontrolliert: Robert Kennedy Jr. gewinnt Prozess gegen die Regierung!


Del Bigtree, Gründer des Informed Consent Action Network (ICAN), schloss sich mit Robert F. Kennedy Jr. zusammen, um gegen die US-Regierung Klage zu erheben. Sie verklagten das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste (HHS) wegen Impfschutzverletzungen und sie gewannen.

Dies sind wichtige Neuigkeiten für alle, die sich mit der Impfstoffsicherheit beschäftigen, denn es stellte sich heraus, dass die Bundesbehörde ihren Impfschutzverpflichtungen seit über 30 Jahren nicht Sachgerecht nachkam. Dieser wichtige Erfolg beweist, dass die Impfstoffsicherheit ein Betrug ist und primär Marketingzwecken dient.

Der Prozess: Gemäss Mandatsklausel des National Childhood Vaccine Injury Act von 1986 (NVICA) trägt das Ministerium für Gesundheitspflege und Soziale Dienste (HHS) die Verantwortung für die Verbesserung der Impfstoffsicherheit und -wirksamkeit und fordert die Behörde zur ständigen Überwachung und Verbesserung auf.

Die Klausel fordert das HHS ausserdem auf, dem Kongress alle zwei Jahre einen Bericht über Verbesserungen in diesen Bereichen vorzulegen.

Berichten zufolge hatten RFK Jr. und ICAN den Verdacht, dass das HHS dieser Verantwortung nicht nachkam. Sie stellten entsprechend einen Antrag, um die Aufzeichnungen dieser zweijährlichen Berichte zu erhalten.

Erwartungsgemäss versuchte das HHS acht Monate lang, die Anfrage zu blockieren und lehnte die Bereitstellung von Informationen kategorisch ab. Letztendlich musste eine Klage eingereicht werden.

Das Gericht hielt fest: ICAN war daher gezwungen, eine Klage zu erheben, in der DHHS gezwungen wurde, dem Kongress entweder Kopien seiner zweijährigen Impfstoffsicherheitsberichte zur Verfügung zu stellen oder zuzugeben, dass diese Berichte niemals eingereicht wurden.

Das schockierende Ergebnis der Klage ist, dass HHS endlich zugeben musste, dass es dem Kongress keinen einzigen Bericht vorgelegt hat, in dem die Verbesserungen der Impfstoffsicherheit beschrieben werden.

Dies spricht Bände für die Ernsthaftigkeit, mit der die Impfstoffsicherheit bei HHS behandelt wird und bekräftigt die Sorge, dass HHS keine Ahnung über das tatsächliche Sicherheitsprofil der Impfstoffe hat .

Fazit

An diesem Beispiel erkennen wir, wie lasch und unwirksam die Behörden ihrer Kontrollpflicht nachkommen. In diesem Fall ging es um die Impfstoffsicherheit, die aufgrund der explodierenden Impfschäden sonst schon massiv in der Kritik steht.

Nebst Impfstoffen gibt es noch viele andere Pharmazeutika, die offensichtlich unzureichend geprüft werden. Sonst wären sie nämlich nicht die dritthäufigste Todesursache.

Der Gipfel ist, dass pharmazeutische Medikamente meistens von den Herstellern selbst geprüft werden und brisante Studien nachweislich verheimlicht werden, wie beispielsweise beim Infanrix-Skandal, als unzählige Säuglinge aus wirtschaftlichen Gründen sterben mussten.

Die Hersteller des Impfstoffs GlaxoSmithKline (GSK) gaben in einem vertraulichen Bericht an die Regulierungsbehörde bekannt, dass etwa 72 Babys innerhalb von 20 Tagen nach Infanrix hexa starben. Sie berichteten, dass der Tod dieser Kinder auf das plötzliche Kindstodsyndrom (Sudden Infant Death Syndrome – SIDS) und die plötzliche unerwartete Todesstörung (Sudden Unexpected Death Syndrome – SUDS) zurückzuführen war .

Ein italienischer Richter, Nicola Di Leo, hat jedoch angeordnet, dass die verheimlichte Studie zu veröffentlichen sei. Nun ist sie im Internet verfügbar: (http://autismoevaccini.files.wordpress.com)

Die Analyse der Daten zeigt, dass mindestens 69 von 72 gemeldeten Todesfällen wahrscheinlich durch den Impfstoff verursacht wurden (Universität verabreichte über tausend Babys Versuchs-Impfstoff, obwohl Affen in Tests nach kurzer Zeit starben).

Infanrix hexa kombiniert Impfstoffe gegen 6 Krankheiten [nämlich Diphtherie, Tetanus und Acelluar Pertusis (Keuchhusten), Hepatitis B, inaktivierte Poliomyelitis und Haemophilus Influenza Typ B] in einem einzigen Impfstoff.

Der DPT-Impfstoff, Hepatitis B, Hib und injizierbare Polio wurden in der Vergangenheit getrennt verabreicht. Der neuere Kombinationsimpfstoff wird mit der Begründung gefördert, dass er die Anzahl der Injektionen für Babys reduziert. Die Sicherheit der Kombination wird jetzt in Frage gestellt.

Besonders empörend ist in diesem Zusammenhang auch, dass die subventionierten Mainstream Medien diese brisanten Themen systematisch ausblenden. Dieses kriminelle Verhalten lässt sich unter anderem damit erklären, dass die Pharma Millionen für ihre zweifelhaften Werbekampagnen ausgibt.

Die “Leitmedien” können es sich offensichtlich nicht leisten, ehrlich zu informieren. Stattdessen feiern sie Jens Spahn, der deutsche Bundesminister für Gesundheit, der Heilpraktiker-Therapien verbieten will (Enthüllt: Medizinische Sensation – Impfungen „unnötig“).

Menschen wie Robert F. Kennedy Jr., die ihre Macht sinnvoll nutzen und sich seit Jahren unermüdlich gegen die Korruption im Gesundheitswesen engagieren, damit weniger betuchte Menschen eine Chance auf Gerechtigkeit haben, sind die wahren Hoffnungsträger.

Wer seinem Kind eine Impfung trotzdem zumuten will, sollte zuerst abklären, wie es auf Pertussis-Toxoid, Tetanustoxoid, Diphtherietoxoid, Aluminiumphosphat, Aluminiumhydroxid, Formaldehyd, Neomycin, Polymyxin, VERO-Zellen (Affennierenzellen), Latex oder Hefe reagiert. Nebst dem Tod können Impfungen auch bleibende Schäden verursachen (Aluminium in Impfstoffen bedroht unser Gehirn (Video)).

In Anbetracht der vielen verheimlichten Studien dürfte die Dunkelziffer massiv alarmierender sein, als die bislang bekannten Fälle

Quellen: PublicDomain/legitim.ch am 19.11.2018

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SKANDALENTHÜLLUNG: Kanadische Ureinwohnerinnen wurden Bis 2017 Zwangssterilisiert


Schwere Vorwürfe erheben Ureinwohnerinnen in Kanada: Ohne ausreichend Aufklärung und unter Zwang sollen Ärzte an ihnen Sterilisationen vorgenommen haben. Die jüngsten Fälle stammen aus 2017.

Ärzte sollen kanadische Ureinwohnerinnen zu Sterilisationen genötigt haben – teils unter Geburtswehen oder mit der Drohung, ihnen ihr Baby erst zu übergeben, nachdem sie eingewilligt haben. Diese Vorwürfe bringt eine Anwältin vor, die mindestens 60 Frauen in einer Sammelklage vertritt.

„Während sie in den Wehen lagen, wurden sie angegangen, bedrängt, genötigt, dieses Zustimmungsformular zu unterschreiben“, zitiert das kanadische Portal „CBC“ Alisa Lombard, die die Frauen vertritt. Ihren Mandantinnen sei demnach gesagt worden, dass sie die Klinik erst nach einer Sterilisation verlassen dürften, oder „dass sie ihre Babys erst sehen, nachdem sie dem zustimmten“.

Besonders erschreckend: Vielen Frauen sei gesagt worden, die Prozedur sei reversibel. Offenbar war dies aber oftmals nicht der Fall.

Folgen der Sterilisationen: Krämpfe und Angstzustände

Der Sammelklage haben sich dem Bericht zufolge „mindestens 60 Frauen“ angeschlossen, die von entsprechenden Vorfällen in der kanadischen Provinz Saskatchewan berichten. Für jede von ihnen fordert die Anwältin ein Schmerzensgeld von rund 7 Millionen Dollar. Die Klage richtet sich gegen die kanadische Provinz, die Gesundheitsbehörden, beteiligte Ärzte sowie das Land.

Der Anklage zufolge seien Zwangssterilisationen an Ureinwohnern seit den 1930er Jahren gängige Praxis gewesen. Die grausamen Vorwürfe stammen allerdings nicht sämtlich aus längst vergangenen Jahrzehnten: Einige der unfreiwilligen Eingriffe sollen erst im Jahr 2017 stattgefunden haben. Unter den Folgen litten die Betroffenen noch immer, sagt Anwältin Lombard. „Viele hatten Krampfanfälle und anhaltende Depressionen, Angstgefühle.“ Die Kanzlei, die die Interessen der Frauen vertritt, ist laut „CBC“ die erste nationale, indigen-geführte Anwaltskanzlei.

Kanadas Ureinwohner sind jahrzehntelang in ihrer kulturellen Identität unterdrückt worden. Kinder wurden beispielsweise in Internate gesteckt oder zur Zwangsadoption freigegeben.

Im vergangenen Jahr hatten sich die Gesundheitsbehörden der Stadt Saskatoon Saskatchewan bereits für vergangene Zwangssterilisationen entschuldigt. Eine kanadische Senatorin, Yvonne Boyer, deutete jetzt allerdings an, dass die Anschuldigungen wohl kaum ein lokales Problem seien: „Wenn es in Saskatoon passiert ist, dann ist es auch in Regina passiert, es ist in Winnipeg passiert, es ist dort passiert, wo es viele indigene Frauen gibt.“

Quellen:

https://www.cbc.ca/news/canada/saskatchewan/sask-indigenous-women-file-lawsuit-claiming-coerced-sterilization-1.4348848

https://www.cbc.ca/radio/thecurrent/the-current-for-november-13-2018-1.4902679/indigenous-women-kept-from-seeing-their-newborn-babies-until-agreeing-to-sterilization-says-lawyer-1.4902693

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TA KI

Ein Luxus-Kreuzfahrtschiff macht sich bereit zum Auslaufen, als der Antrieb ausfällt.


 Alle Mechaniker an Bord versuchen, die Motoren wieder zum Laufen zu bringen, aber ohne Erfolg. Also fragt der verzweifelte Kapitän die Passagiere, ob sich unter ihnen ein Mechaniker befindet. Darauf meldet sich ein alter Seebär und sagt:

„Ich habe 50 Jahre als Marine-Mechaniker gearbeitet, vielleicht kann ich Ihnen helfen.“

Sie führen ihn in den Maschinenraum. Nachdem er sich die Motoren ein paar Minuten angesehen hat, nimmt er einen Hammer, geht zu einem der vielen Rohre und schlägt mit dem Hammer drauf. Ratternd erwachen die Motoren zu neuem Leben und laufen einwandfrei, als wären sie nie kaputt gewesen.

Der Kapitän bedankt sich überschwänglich bei dem Mann und sagt:

„Schreiben Sie einfach eine Rechnung und ich werde persönlich dafür sorgen, dass man Sie angemessen dafür belohnt, dass Sie diese Reise gerettet haben.“

Der alte Seebär kritzelt etwas auf ein Blatt Papier und gibt es dem Kapitän. Darauf steht:

„Mit Hammer auf Motor schlagen – 10.000 €.“

Der Kapitän ist außer sich.

„Ich weiß zu schätzen, was Sie getan haben, aber wie können Sie für einen Hammerschlag diese horrende Summe verlangen?“

Der Seemann nimmt das Blatt Papier, schreibt noch etwas darauf und gibt es dem Kapitän zurück. Jetzt ist zu lesen:

„Mit Hammer auf Motor schlagen – 5 €. Die genaue Stelle am Motor kennen, auf die gehauen werden muss – 9.995 €.“

Gruß an die Humorvollen

TA KI