Robbe erkennt Taucher wieder und wird emotional.


Ein Tier, das lange Zeit vom Aussterben bedroht war, ist zurück: die Kegelrobbe. Von Fischern als vermeintliche Konkurrenz gehasst und gejagt, erfreuen sich die Meeressäuger bei Nord- und Ostseebesuchern großer Beliebtheit. Dass die Tiere neben ihrem freundlichen und putzigen Aussehen viel mehr zu bieten haben, zeigt das folgende Video eines britischen Meeresforschers.

Der britische Fotograf und Wissenschaftler Ben Burvill kennt die friedlichen Meeressäuger wie kein Zweiter. Auf einem seiner Tauchgänge bei den Farne-Inseln im Norden Englands traf Ben jedoch auf ein ganz besonderes Exemplar: Das Tier schien sehr an Ben interessiert zu ein. Eine ganze Stunde tanzte und spielte die Robbe mit Ben unter Wasser, bevor sich ihre Wege wieder trennten.

Als Ben zwei Wochen später wieder an derselben Stelle taucht, kommt es zu einem bewegenden Wiedersehen, das selbst den erfahrenen Meeresforscher überrascht:

Die Robbe, die zwei Wochen zuvor mit Ben tauchte, erkennt ihren neuen Freund sofort und begrüßt ihn mit einer liebevollen Umarmung. Der Taucher ist überrascht, denn immerhin befinden sich rund 5.000 Kegelrobben in diesem Gebiet, sodass es sehr unwahrscheinlich ist, ein und dieselbe Robbe wiederzutreffen.

YouTube/Ben Burville

Umso mehr freut sich Ben über den herzlichen Freundschaftsbeweis. „Ich habe großen Respekt vor diesen schönen Meeressäugern und fühle mich geehrt, sie meine Tauchfreunde nennen zu dürfen“, sagt Ben.

Das rührende Video zeigt, wie wichtig es ist, diese sanften und gutmütigen Tiere zu schützen.

Quelle

Gruß an die Liebevollen

TA KI

 

2 Kommentare zu “Robbe erkennt Taucher wieder und wird emotional.

  1. Der Text ist – wenigstens in Teilen – vollkommen schwachsinnig!
    Robben sind Greiftiere, die andere Tiere jagen und fressen, um zu überleben, ganz wie wir Menschen ebenfalls. In diesem Sinne ist die Robbe alles andere als friedlich, und wäre es ein Leichtes, die Hand des Schwimmers zu zerfleischen, nur gehört er nicht in ihr Beuteschema.
    Es ist wirklich schön, daß die Tiere die Scheu vor dem Menschen wieder verloren haben, seit sie nicht mehr so grausam verfolgt werden.
    Aber man wird den Tieren nicht dadurch gerecht, indem man sie hemmungslos vermenschlicht und verniedlicht, sondern indem man sie in ihrer Natur so nimmt, wie sie sind!

    • Die Kommunikation mit Bildern, die auch mit Tieren möglich ist, transportiert die Vorstellungen und führt zu bestimmten Ergebnissen.
      Im Kleinen kommunizieren die Zellen mit Photonen im Großen mit Vorstellungen.
      Die materiell-mechanistische Sichtweise reicht nur für die Erklärung von knapp 5 Prozent der uns umgebenden Schwingungen.

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