David Icke: „Was ich Ihnen sagen werde, ist extrem wichtig!“


Es gibt Menschen, die unseren Geist so manipulieren, dass wir es nicht einmal bemerken.

Dieses Kontrollsystem wird offiziell als „neuronaler Staub“ bezeichnet und dient zur „Überwachung des Gehirns von innen“.

Sobald diese Partikel in das Gehirn eingeführt wurden, wird das System mit Ultraschall aktiviert, um eine vollständige Überwachung zu erreichen.

Dieses Forschungsgebiet wurde auch von DARPA als eine der zukünftigen Methoden der Gedankenkontrolle analysiert.

In diesem Zusammenhang schlagen wir einen Auszug aus einem Interview mit David Icke ( www.davidicke.com ) vor:

„Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die an der Morgellons-Krankheit leiden. Es begann, als Chemtrails auftauchten und die Leute sie sahen.

Menschen entdecken Technologieformen in ihrem Körper!

Ray Kurzweil beschreibt   die sich nähernde Welt von „intelligenter“ künstlicher Intelligenz, einer Art intelligenter Technologie des Genres  Morgellons .

Sie gaben ihm sogar einen Namen: „intelligenter Staub“.

Heutzutage ist alles intelligent, weil auf diese Weise alles miteinander verbunden werden kann. Hier geht es darum, ein intelligentes Netzwerk zu schaffen. Und das ist natürlich was aus Chemtrails fällt!

Es beschädigt nicht nur den menschlichen Körper, sondern auch die Umwelt. Die Nanoroboter werden in allem, was uns umgibt, Informationen animpfen: die Steine, die Bäume … alles wird zu „intelligenten Kreaturen“.

Kurweill erklärt, dass sie die künstliche Intelligenz-Technologie in der gesamten Umgebung impfen werden.

Wie können sie es tun, wenn sie es nicht vom Himmel werfen?

Die Morgellons-Betroffenen sind Menschen, deren Körper diese Technologie ablehnt, und sie präsentieren körperliche Symptome.

Dieses Material kommt aus ihrem Körper, weil das menschliche Immunsystem versucht, es zu vertreiben.

Das Endziel besteht nicht nur darin, den menschlichen Geist mit künstlicher Intelligenz zu verbinden, sondern etwas völlig anderes zu schaffen: einen synthetischen Menschen.

Deshalb sprechen sie öffentlich über die Entwicklung eines synthetischen Genoms.

Was ich Ihnen sagen werde, ist extrem wichtig!

Alles, was wir in der Öffentlichkeit über die technologische Entwicklung beobachten, ist Lichtjahre von dem entfernt, was im Schatten geschieht.

Diese Technologie existiert seit sehr langer Zeit, da sie aus nichtmenschlichen Quellen stammt.

Die Machtübernahme künstlicher Intelligenz durch technologische Entwicklung erfolgt in einem solchen Tempo, das in Wirklichkeit nicht das Ergebnis einer Entwicklung ist, sondern durch direkte Projekte von  DARPA , der Abteilung für technologische Entwicklung des Pentagon, die mit Organisationen wie z ‚NSA und die CIA kontrollieren das Silicon Valley.

Die Idee ist, einen synthetischen Menschen zu schaffen. Nun ist es nicht beabsichtigt, männlich oder weiblich zu sein oder die Fähigkeit zur Fortpflanzung zu haben.

Dies ist der wahre Grund für die Transsexuellenexplosion, die es heute überall gibt.

An wen richtet sich das hauptsächlich? Für kleine Kinder!

Es wird getan, um sie darauf vorzubereiten, dass sie, sobald sie erwachsen sind, die Existenz von Menschen ohne Geschlecht akzeptieren.

Es ist alles ein Denkspiel, das sich vor unseren Augen entwickelt … „

Die Armee bereitet diese Technologien seit 40 Jahren vor und wenn sie unsere DNA hat, kann sie uns mit dem Netzwerk verbinden. Sie verwenden auch Frequenzmodulation durch elektrische Netzwerke, aber alles ist an das HAARP-System angeschlossen.

Sie können die Gedanken einer Person lesen, seine Gedanken.

Sie sind sogar in der Lage, unsere Speichersysteme zu manipulieren und Erinnerungen hervorzurufen, die in unserem Gehirn nicht echt sind.

Was wir hier haben, ist eine Agenda, um Menschen zu kontrollieren, ohne sich dessen bewusst zu sein, denn das Ziel ist, dass niemand weiß, dass er sich zum Opfer gewandelt hat.

Quelle :   Hackthematrix

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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Schreckliches Forschungsprojekt aufgedeckt: Hunderte Mensch-Tier-Hybriden heimlich gezüchtet!


Das Experimentieren an Menschen und Tieren hat eine lange Tradition. Erich Traub war ein führender Eugeniker, der vor dem Zweiten Weltkrieg ein Stipendium des Rockefeller Institute in Princeton erhielt. In den 1930er Jahren war er Mitglied des Camp Siegfried und des NSKK. Ab 1942 war er Laborchef in einem Geheimlabor der Nationalsozialisten auf der Insel Riems in der Ostsee.

1949 floh Traub mit seiner Familie aus dem Ostsektor Berlins nach West-Berlin und erhielt bald darauf eine Stelle beim Paperclip Program und später eine Einladung nach Fort Detrick, wo der militärisch-industrielle Komplex sein Hauptquartier für biologische Kriegsführung hatte. Er arbeitete danach auf Plum Island, eine US-amerikanische Insel im Atlantik, wo er bis in die 1950er Jahre an biologischen Waffen forschte und mit mehr als 40 tödlichen Keimen arbeitete. Seinen Aktivitäten auf Plum Island wurde unter anderem die Verbreitung der Lyme-Borreliose angelastet.

Seit Jahrzehnten werden an der Küste von Long Island (NY) mysteriöse Kreaturen aufgefunden. Viele vermuten, dass die Hybriden im geheimen Labor von Plum Island gezüchtet werden. Als 2011 nach dem zerstörerischen Hurrikan Irene ein skuriles Mischwesen, angeschwemmt wurde, berichteten sogar die Bilderberger Medien darüber.

Die Kreatur war, wie gesagt, nicht die erste merkwürdige Entdeckung auf Long Island. Der berühmteste Fund stammt aus dem Jahr 2008. Damals tauchte am Strand der Ortschaft „Montauk“ ein bisher unbekanntes, totes Wesen auf.

Wie die Daily Mail 2011 bestätigte, werden solche Experimente nicht nur in den USA durchgeführt: „In britischen Laboratorien haben Wissenschaftler mehr als 150 Hybrid-Embryonen von Mensch und Tier geschaffen. Die Hybriden wurden in den letzten drei Jahren von Forschern, die nach möglichen Heilmitteln für eine Vielzahl von Krankheiten suchten, heimlich hergestellt.“

(Symbolfoto)

Doch dieser Skandal hielt die Psychopathen nicht auf. Nur zwei Jahre später züchteten britische Forscher Mäuse mit menschlichen Chromosomen, um die ethisch bedenkliche Gentherapie voranzutreiben und der Wahnsinn hört nicht auf. 2017 vermischten die Genetik-Narren tatsächlich menschliche Zellen mit Schweine-Embryonen, um eine Organfabrik zu schaffen. Es klingt so krank: Man nehme den Embryo eines Tieres, gebe dazu ein paar Menschenzellen, pflanze ihn einer Leihmutter ein. Heraus kommt ein Mischwesen. Halb Mensch, halb Tier. Es scheint, als liesse sich das Leben beliebig formen, hört man dem Molekularbiologen Juan Carlos Izpisua Belmonte vom Salk Institute in La Jolla, Kalifornien, zu. In seinen Labors passieren die abartigsten Dinge. Eine Chimäre aus Mensch und Schwein ist wohl das bizarrste der Geschöpfe, die in Belmontes Petrischalen entstanden sind.

Und was sagt die Regierung dazu? Es ist kaum zu fassen, aber die Obama-Admistration hob 2016 das Finanzierungsverbot für die Kreuzung von Tieren und Menschen auf. Eigentlich spielt das ja keine Rolle, da der tiefe Staat seine abartigen Forschungsprojekte bekanntlich mit Steuergeldern finanziert und für Gesetze offensichtlich nicht viel übrig hat. Wenn man die kranke „Kunstsammlung“ von John David Podesta, ein US-amerikanischer Politikberater, der von 1998 bis 2001 unter Bill Clinton der 23. Stabschef des Weissen Hauses war, gesehen hat, sollte einem eigentlich nichts mehr überraschen. Derzeit hat Podesta den Vorsitz des Center for American Progress, einer „progressiven“ Denkfabrik, inne.

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

Kein Wunder, dass die Spenden der Clinton Foundation um 90% zurückgingen! Die globale „Wohltätigkeitsorganisation“ wird derzeit auch vom DOJ, dem FBI und der IRS wegen einer Reihe von Anschuldigungen untersucht – einschliesslich der Frage, ob unlautere Zuwendungen „pay for play“ ausgehändigt wurden, während Hillary Clinton Aussenministerin war.

Fazit: Die Praxen haben sich nicht geändert und die Agenda blieb die Gleiche. Früher gingen diese Schandtaten unter dem Namen Rassenhygiene oder Eugenik und heute nennt man es einfach Genetik, Medizin oder Naturschutz. Sir Julian Sorell Huxley war ein bekannter Vordenker der Eugenik, erster Generalsekretär der UNESCO und ein wesentlicher Mitgründer des WWF. Sein Bruder Aldous, der dieselbe Nazi-Ideologie vertrat, schrieb 1932 den weltbekannten dystopischen Roman „Schöne neue Welt“, dessen unsägliches Szenario Tag für Tag deutlicher wird. Dieser Genetikwahn lässt übrigens auch Charles Darwin und seine Evoltions-Wischiwaschi-Anhänger alt aussehen.

Ateriogenese: Bewegung schafft biologischen Bypass


Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zählen zu den häufigsten Krankheiten mit Todesfolge. Meist verursacht ein arterieller Verschluss einen Herzinfarkt oder Gehirnschlag. Versuchte die Medizin bisher Engstellen im Gefäßsystem durch Katheter oder künstliche Bypässe zu beheben, haben jetzt deutsche Forscher entdeckt, dass der menschliche Körper in der Lage ist, selbst Bypässe zu schaffen. Die Zauberformel dafür lautet: Mehr Bewegung!

Dafür wird ein biologisches Phänomen genutzt, das es im Körper eines jeden Menschen gibt. Neben den großen Arterien verlaufen kleine Blutgefäße – sogenannte Kollaterale. Wird ein großes Gefäß allmählich enger, sucht sich das Blut neue Wege und strömt vermehrt durch die Kollateralen. Diese „Umgehungskreisläufe“ können sich auf den Reiz durch den vermehrten Blutdruck zu vollwertigen Arterien entwickeln, berichtet das deutsche Magazin „Der Spiegel“ (3/10). Der Vorgang wird Arteriogenese genannt.

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Biologische Bypässe

Der deutsche Gefäßmediziner Dr. Ivo Buschmann von der Berliner Charité ist überzeugt, dass diese natürlichen Brücken ein bisher unterschätztes Potential zur Selbstheilung besitzen. „Mit Hilfe der Arteriogenese können wir uns biologischen Bypässe legen“, so der Mediziner gegenüber dem Spiegel. „Es gibt Patienten, die komplette Gefäßverschlüsse haben, aber davon nichts wissen, weil sie natürliche Bypässe gebildet haben“, berichtet der Spezialist einem deutschen online-Magazin (http:// www.gesund-magazin.de/biologischer-bypass).

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Ersatz für Skalpell und Katheter?

Derzeit greifen Ärzte entweder zum Skalpell, um verstopfte Gefäße zu überbrücken. Aus dem Körper des Patienten wird ein Stück einer Vene entnommen und damit der Verschluss überbrückt. Nach der Operation bildet die Vene ihre Gefäßwände um und wird zu einer richtigen Arterie. Oder sie schieben einen winzigen Ballon bis zur arteriellen Engstelle und blasen ihn auf. Dadurch soll die Verengung wieder geweitet werden. Der natürliche Bypass bietet sich nach Buschmann als billigere und nebenwirkungsfreie Alternative an, die eine natürliche Heilung verspricht.

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Bewegung als Mittel der Arteriogenese

Dass sich kleine Kollateralkreisläufe zu vollwertigen Arterien umbilden, gehorcht einem biologischen Gesetz, so der Spiegel. Fließt in einem Blutgefäß das Blut schneller und damit mit mehr Druck, verweitert sich ihr Querschnitt. „Die beschleunigte Bewegung des Blutes löst Wachstumsprozesse aus“, sagt Buschmann gegenüber dem Spiegel. Und das ist auch der Grund, warum regelmäßige Belastung dem Herzen so gut tut, und Hobbysportler statistisch gesehen länger leben. Zwar haben viele Hobbyläufer im Greisenalter Verkalkungen in den Herzkranzgefäßen, sind aber völlig beschwerdefrei: „Die haben sich selbst mit biologischen Bypässen versorgt“, erklärt Buschmann.

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Wirkt nicht nur im Herzen

Die biologischen Bypässe haben Ärzte nicht nur im Herzen nachgewiesen. Auch in den Beinen, im Becken und im Gehirn sind sie zu finden. Durch den erhöhten Durchfluss und damit Druck in den Gefäßen werden die Zellen der Gefäßwände angeregt: In ihren Kernen werden bestimmte Gene angeschaltet. Die wiederum locken Proteine an, die Wachstumsfaktoren abgeben und die Kollateralen zur Umwandlung in vollwertige Arterien anregen. Allerdings braucht das alles seine Zeit: Als Mittel nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt wirkt die Arteriogenese nicht schnell genug.

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Künstlich nicht zu bewerkstelligen

Die Forschung bemühte sich, diese Wachstumsanregung auch von außen zuzuführen, indem sie Patienten bestimmte Arteriogenese-Wachstumsfaktoren injizierten. Diese Versuche führten aber nicht zum gewünschten Erfolg: Die von außen zugeführten Stoffe wirkten im Körper wie eine Entzündung und verursachten in einigen Fällen sogar Herzinfarkte oder eine Verschlimmerung des Grundleidens.

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Wenn keine Bewegung mehr möglich ist

Einen anderen Weg versuchen die Forscher um Buschmann und seine Frau Eva von der Berliner Charité. Sie versuchen die Arteriogenese durch eine künstliche „Strömungserhöhung“ anzuregen.

Dazu haben die Forscher eine von ihnen so genannte „Herz-Hose“ entwickelt. Patienten, denen es nicht mehr möglich ist, selbständig ausreichend Bewegung zu machen, werden in eine Plastikhose gesteckt, die für sie die Kreislaufaktivierung übernimmt. Von den Knöcheln bis zu den Oberschenkeln stecken die Beine in Plastikmanschetten, die – auf die Pulsfrequenz abgestimmt – aufgeblasen und wieder entleert werden. Auf diese Weise wird körperliche Aktivität simuliert und dem Oberkörper mehr Blut zugeführt. Es geht hauptsächlich darum, die Schubkraft des Herzens zu erhöhen, um dadurch die Arteriogenese anzuregen, hält der Spiegel fest.

Die Verbesserung der Umgehungskreisläufe konnten die Berliner Forschern auch messen. Sieben Wochen lang wurden 16 Patienten fünf Mal pro Woche die Hose eine Stunde lang angelegt. „Die Leistung der Umgehungskreisläufe hat sich um 87 Prozent verbessert“, so Dr. Eva Buschmann. Bei immerhin sechs der 16 Patienten sind die Beschwerden merklich zurück gegangen. Die Forscher suchen für weitere Studien gerade Patienten mit manifesten Verschlüssen in verschiedenen Körperregionen.

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Kein Ersatz für selbständige Bewegung

Die Herz-Hose soll aber keinesfalls als Ersatz für körperliche Bewegung verstanden werden. „Sich von der Herz-Hose durcharbeiten lassen und dabei vor dem Fernseher zu liegen – genau das möchten wir nicht“, betont Ivo Buschmann. Dauerhaft zum Einsatz kommen könne die Hose nur bei Patienten, die sich auf Grund von Amputationen oder anderer Behinderungen nicht mehr ausreichend selbst bewegen können. Bei anderen Patienten soll die Herz-Hose lediglich „Anschubhilfe“ leisten. Sobald die Arteriogenese in Schwung gekommen ist, sollen die Patienten die Pumpleistung ihres Herzens selber erhöhen: durch regelmäßige körperliche Bewegung – nach eingehender ärztlicher Untersuchung. Besonders Menschen mit bestehenden Gefäßverengungen sollten das Training jedoch mit einem Facharzt für Angiologie abklären, so der Spiegel. Engstellen müssen vorher beseitigt werden, damit das Training überhaupt die beabsichtigte Wirkung zeigen kann.

Mag. Christian Boukal
Februar 2010

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Gruß an die Wissenden

TA KI

Das Leben des Organempfängers


Die Schweizer ExpressZeitung berichtet: All das Vorerwähnte hätte vielleicht noch einen gewissen Sinn, wenn wenigstens dem Organempfänger tatsächlich geholfen wäre, doch auch für ihn überwiegen die Nachteile in den meisten Fällen die Vorteile. Nach der Transplantation werden notwendig: lebenslange (!) medizinische Überwachungen, häufige Klinikaufenthalte und stark nebenwirkungsreiche Medikamenteneinnahmen (sogenannte Immunsuppressiva).

Die Medikamente, die mehrere tausend Euro im Monat kosten können, schalten das Immunsystem aus, damit der Körper das fremde Organ nicht abstösst. Das Leben wird dadurch massiv negativ beeinflusst. Die Bezeichnung «Wandlung des Leidens» beschreibt die Situation akkurat, in der sich der Mensch mit dem fremden Organ wiederfindet.

Zudem kann zunehmend der Sinn des Lebens infrage gestellt werden, woraus sich schliesslich eine Medikamentenverweigerung entwickeln kann. Allein daraus lässt sich erahnen, dass eine Organübertragung der menschlichen Natur zuwiderläuft: Der Körper wehrt sich oft so sehr gegen den gravierenden Eingriff, dass für ihn die Abstossung des fremden Organs wichtiger ist als die Erhaltung des Lebens des eigenen Körpers.

Durch die Einnahme der Immunsuppressiva erhöht sich die allgemeine Infektionsgefahr drastisch. Der Mensch wird anfällig gegen kleinste Infekte, Pilze, Bakterien, und die Blutgerinnung wird herabgesetzt (Bluter). Der Schweizer Tagesanzeiger titelte am 11.09.2018 «Krebsrisiko steigt nach Organtransplantation» massiv. (1) Durch das in den Medikamenten vorhandene Cortison schwemmt der Körper auf.

Das fremde Organ bringt zudem niemals eine Heilung, lediglich eine Lebensverlängerung, die zwischen wenigen Monaten und einigen Jahren liegen kann. Bei einer endgültigen Abstossung des Organs beginnt der Wettlauf nach einem neuen, oder es folgt ein qualvoller Tod.

Schuldgefühle

Eine Befragung (2) hat ergeben, dass 34% der Menschen mit einem fremden Organ sich vorher ein «Spenderwetter» gewünscht hatten (Nebel, Glatteis, Urlaubszeit, Verkehrstaus). Nun können Schuldgefühle gegenüber dem Spender entstehen, dessen Tod man sich herbeigesehnt hat. Manche denken gar, ihm gar das Organ gestohlen oder zu dessen Tötung direkt beigetragen zu haben. Es entsteht ausserdem ein psychologischer Druck, negative Gefühle zu unterdrücken, da man ja für das Organ dankbar zu sein hat (Tyrannei des Geschenks).

Die Völkerkunde kennt als «Kitt» jeder menschlichen Gesellschaft und jeder sozialen Beziehung die «Praxis des Gabentausches» mit einer Quasi-Verpflichtung zur Erwiderung einer Gabe. Wird der nicht nachgekommen, führt dies zu sozialen Spannungen.

Da der Organempfänger aber dieser Verpflichtung zur Erwiderung einer Gabe wegen des Todes des Spenders und der Anonymisierung seiner Angehörigen nicht nachkommen kann, sitzt er unwiderruflich in einer ihn belastenden Schuldnerfalle.

Veränderungen der Persönlichkeit

Es gibt eine grosse Dunkelziffer von Organempfängern, die plötzlich ganz anders empfinden, ihre Gefühle nicht mehr einordnen können, suizidgefährdet, zielund orientierungslos sind und eine für sie unerklärliche Todessehnsucht haben. Ansprechpartner für diese Probleme gibt es kaum. In Kliniken werden Betroffene damit in der Regel zurückgewiesen.

Zwischenzeitlich haben sich Selbsthilfegruppen gegründet, getrennt nach den jeweils transplantierten Organen. Ein betreuender Pfarrer erkannte bei diesen Menschen ein «Kuddelmuddel» an Gefühlen. Zusätzlich hat sich dazu ein neuer psychiatrischer Zweig entwickelt: die Organ-Transplantations-Psychiatrie (OTP).

Hier einige Zitate aus dem Buch von Elisabeth Wellendorf «Mit dem Herzen eines anderen leben»:

Susan bekam ein fremdes Herz. Über den Spender sagte sie:

«Ich fühle mich an ihn gebunden wie an einen Zwillingsbruder. Er begleitet mich ständig. Wir sind einander verpflichtet. Manchmal habe ich das Gefühl, als hörte ich ihn atmen. Oder wenn ich unter einem Baum sitze, hängt er oben im Geäst.»

Als nach zwei Jahren das Herz wieder ausgetauscht werden sollte, sagte sie:

«Jetzt sterben wir zusammen, ich werde ihn nicht verlassen.»

Andere Aussagen von Organempfängern:

«Kann ich das Herz eines bösen, kalten Menschen bekommen haben? Ich fühle nichts mehr»; «Ich schäme mich permanent und weiss nicht warum»; «Mein bisheriges Ich hat sich in ein Wir verwandelt»; «Kann ich mit einem Männerherz noch wie eine Frau lieben?»

1997 erschien unter dem Titel «A Change of Heart» ein Buch, das die Persönlichkeitsveränderung der Transplantationspatientin Claire Sylvia beschreibt. (3) Sylvia bekam 1988 im New Haven Krankenhaus in Yale ein neues Herz und eine neue Lunge. Sie berichtet, wie sich verschiedene ihrer Ansichten, Gewohnheiten und Geschmacksneigungen nach der Operation veränderten.

Mit einem Mal verspürte sie einen unerklärlichen Appetit auf Nahrungsmittel, die sie zuvor nicht gemocht hatte. So hatte sie etwa, als sie das Krankenhaus verliess, einen unkontrollierbaren Heisshunger auf Chicken Nuggets von einem Schnellrestaurant der Kentucky Fried Chicken Kette; etwas, was sie sonst nie ass, da sie eine gesundheitsbewusste Tänzerin und Choreographin war. Sie mochte plötzlich kühle Farben und trug nicht mehr wie früher knallrote und orangefarbene Kleidung. Sie legte ein aggressives und impulsives Verhalten an den Tag, das vollkommen untypisch für sie war, aber der Persönlichkeit ihres Spenders ähnelte. Interessanterweise wurde eine Packung unverzehrter Kentucky Fried Chicken Nuggets in der Jacke des Spenders gefunden, nachdem er gestorben war.

Der amerikanische Kardiologe Dr. Paul Pearsall hat 2002 mehr als 100 herztransplantierte Patienten untersucht, die nach der Transplantation bei sich selbst seelische Veränderungen bemerkt haben. In einzelnen Fällen zeigte sich das so stark, dass sich die Patienten «wie ein fremder Mensch im eigenen Körper» fühlten.

So äusserte eine Leber-Empfängerin nach der Operation überraschend ihren ersten Wunsch nach einem «grossen Bier» – vor der Operation war sie Alkoholabstinenzlerin. Richtig befremdend wurde es für diese Empfängerin, dass sie – als passionierte Klassikliebhaberin – jetzt zu Hause am liebsten Rap-Musik hörte, sie fühlte sich seitdem «unheimlich» in ihrem Körper. Ein anderer Transplantationspatient berichtete unter der Bedingung, dass sein Name nicht genannt wird, von seinem Gefühl, durch die Transplantation «seinen Körper an eine fremde Seele übergeben zu haben» – sein Verhalten, seine Wahrnehmung, sein Denken und seine Wünsche seien anders geworden, es sei, «als ob zwei Seelen in meinem Körper leben». Angehörige berichteten Pearsall, wie die Persönlichkeit, der Charakter, die Gewohnheiten und die Vorlieben des Menschen verloren gingen. Der Transplantierte konnte weiterleben, schien jedoch in manchen Fällen nicht mehr wieder zu erkennen. (4)

Eine mögliche Erklärung für die Persönlichkeitsveränderungen gibt Bruce H. Lipton in seinem Buch «Intelligente Zellen». Danach sind Informationen nicht im Zellkern gespeichert, sondern jede Zelle hat auf der Membranoberfläche Identitätsrezeptoren, die wie Antennen Signale aus ihrer Umgebung empfangen, auch Signale ihrer Identität.

Dadurch unterscheide sich ein Individuum von einem anderen, und daraus ergebe sich laut Lipton, dass Organe in einem fremden Körper weiterhin die Signale des Organspenders aufnehmen .

Schilderungen von Einzelschicksalen

Im Rahmen der Vortragstätigkeit des Autors Werner Hanne kam es immer wie der zu Schilderungen von Einzelschicksalen nach dem Leben mit einem fremden Organ, wie: permanente Gürtelrose im Gesicht nach Nierentransplantation; Wachsen von Warzen am ganzen Körper und aus allen Körperöffnungen mit einem damit verbundenen teuflischen Aussehen der Person; durch die Cortisonmedikamente aufgedunsener Körper mit einem «Mondgesicht», kein Lebenswille mehr; sehr traurige Schilderung eines Ehemannes über seine Frau, dass «ihr Herz zwar noch schlägt, mehr aber auch nicht»; ein Hilferuf aus Österreich um Aufklärung, weil dort zwei Angehörige kurze Zeit nach der Organtransplantation unter schlimmsten Qualen gestorben waren.

Von solchen Fällen hört man immer wieder. So berichtete die Webseite tag24 am 13.09.2018:

«Eigentlich sollte ein Organspender das Leben anderer Menschen retten. Doch die Organe einer 53-Jährigen wurden vier Menschen zum Verhängnis. Sie alle starben nach der Transplantation.» (5)

Überlebensraten

Die mit der Transplantationsmedizin befassten Stellen geben grundsätzlich keine Statistiken zu den Überlebensraten von Organempfängern heraus. Dass damit offenbar keine Werbung zu machen ist, sollte zu denken geben. Ebensowenig gibt es Angaben zu Komplikationen im Leben dieser Menschen.

Aus unterschiedlichen Quellen gehen laut dem Autor Werner Hanne in etwa folgende Zahlen hervor (ohne Gewähr): Sterberate innerhalb des ersten Jahres bei Herzempfängern 20%, bei Lungenempfängern 28%, bei Leberempfängern 27%, bei Nierenempfängern 15%. Nach fünf Jahren leben noch 50 bis 60% der Organempfänger. (6)

Angehörige des Organempfängers

Neben Transplantationen, die zunächst durchaus gut verlaufen können, gibt es aber auch eine andere Seite. Die Mitteilung «Ein neues Organ ist notwendig, sonst bleibt nur der Tod» kommt überraschend wie jede andere nicht erwartete Diagnose. Die Wartezeit auf ein Organ kann «zur Hölle» werden. Ärzte empfehlen, sich in psychotherapeutische Behandlung zu begeben, um diese extrem schwierige Zeit besser zu überstehen. Partnerschaften können zerbrechen, Familienmitglieder sind in dieser Zeit suizidgefährdet.

Sie sind dann nach der Transplantation oft entsetzt über den Zustand und das Aussehen ihres Angehörigen. Wegen seiner Persönlichkeitsveränderungen müssen sie sich auch noch häufig mit einem «neuen» Menschen auseinandersetzen.

Wenn die Empfänger anschliessend von den Ärzten erfahren, dass nun ein Leben mit ständiger Todesangst wegen Abstossung und Infektionsgefahr und mit lebenslanger Einnahme von nebenwirkungsreichen Medikamenten beginnt, dann müssen sie feststellen, dass viele Versprechungen sich nicht erfüllt haben .

Verweise:

1.tagesanzeiger.ch, Krebsrisiko steigt nach Organtransplantation massiv, 11.09.2018

2.transplantation-information.de, Facharbeit- Grenzsituationen im Arbeitsbereich des OPPflegepersonals, Cathrin Marschall

3.Die Tagespost, 11.2.2012, Nr. 18/Nr. 6

4.epochtimes.de, Organtransplantationen können die menschliche Psyche verändern, 13.01.2016

5.tag24.de, Mysteriös: Vier Menschen starben, nachdem sie Organe vom selben Spender bekamen, 13.09.2018

6.Quellen des Autors: ctstransplant.org, Outcome

Auszug aus der Express Zeitung

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Eine Ente geht zum Mittag in eine Kneipe und bestellt ein Bier und ein Chili con Carne.


Der Wirt ist völlig von den Socken und stammelt:

„Verdammt, Du bist ’ne Ente!“

„Na Deine Augen funktionieren immerhin“,

antwortet die Ente.

„Und Du sprichst!“

Die Ente antwortet genervt:

„Und Deinen Ohren geht’s offenbar auch gut. Dann könntest Du mir ja bitte endlich mein Mittagessen bringen, wenn es keine Umstände macht.“

Der Wirt entschuldigt sich, zapft ein Bier, holt einen Teller Chili und sagt:

„Es ist nur so, dass ich hier noch nie eine Ente zu Gast hatte. Was machst Du denn hier in der Gegend?“

Die Ente antwortet versöhnlich:

„Ich arbeite da drüben in dem neu gebauten Haus als Fliesenleger.“

Der Wirt platzt vor Neugier, aber die Ente holt eine Zeitung hervor und möchte nicht mehr gestört werden. Sie trinkt ihr Bier, isst ihr Chili, bezahlt und geht.

So geht es tagein, tagaus, zwei Wochen lang. Bis eines Tages ein Zirkus in die Stadt kommt.

Der Zirkusdirektor kommt zufällig in die Kneipe und der Wirt spricht ihn an:

„Sie sind doch vom Zirkus, oder? Ich hätte da eine Sensation für Sie. Eine sprechende Ente, die Bier trinkt und Zeitung liest!“

Begeistert sagt der Zirkusdirektor:

„Hier ist meine Visitenkarte, geben Sie sie bitte der Ente. Den Vogel muss ich kennenlernen!“

Am nächsten Tag kommt die Ente wieder zum Mittag und sagt:

„Hallo, Wirt. Chili und Bier bitte, zum letzten Mal. Die Bauarbeiten sind abgeschlossen und ich muss mir was Neues suchen.“

Der Wirt antwortet:

„Ich hätte da genau das Richtige. Der Zirkus hat Interesse an Dir.“

„Der Zirkus?“,

fragt die Ente.

„Ja, genau“,

sagt der Wirt.

„Der mit dem riesigen Zelt?“

„Der mit dem riesigen Zelt!“,

wiederholt der Wirt.

Die Ente fragt weiter:

„Da, wo alle Tiere in Käfigen stecken und die Menschen in Wohnwagen hausen?“

„Exakt“,

antwortet der Wirt.

„Und das Zelt ist aus riesigen Planen, das Dach sowieso?“,

fragt die Ente.

„Ganz genau“,

sagt der Wirt.

Die Ente fragt:

„Und wozu in drei Teufels Namen brauchen die einen Fliesenleger?“

Gruß an die Humorvollen

TA KI