Kann man die Seele wiegen und haben auch Steine ein Bewusstsein? – Klaus Mittermeier


Die Welt ist keine Scheibe und der Mensch ist mehr, als er im Spiegel sieht. Der amerikanische Arzt Duncan MacDougall hat 1903 Versuche unternommen, die menschliche Seele zu wiegen und dabei festgestellt, dass ein Mensch im Moment seines Todes ca. 21 Gramm Gewicht verliert. „21 Gramm – das Gewicht der Seele“. Aus diesem Stoff entstand auch ein Spielfilm: „21 Gramm“ aus dem Jahr 2003 ist der zweite Spielfilm des mexikanischen Regisseurs Alejandro González Iñárritu

. Er entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Drehbuchautor Guillermo Arriaga. Der Titel des Films bezieht sich auf das angebliche „Gewicht der Seele“, das der amerikanische Arzt Duncan MacDougall 1907 in einem Experiment ermittelte.“ (Zitat Wikipedia, 12.11.2018). Der Autor Klaus Mittermeier arbeitet seit Jahren mit Hypnose und was er entdeckte, revolutioniert das Weltbild der Menschheit. „21 Gramm sind nicht genug“, behauptet der Autor und weist durch seine Wägeexperimente zweifelsfrei nach, dass es während der hypnotischen Trance bei beiden beteiligten Personen (aber auch zwischen Mensch und Tiere, sowie zwischen Mensch und anorganischen Objekten) zu teils enormen Massendifferenzen kommt.

Die maximale „Abkoppelung“ beim Autor betrug im Sommer 2018 unglaubliche 83 kg. Innerhalb von Sekunden verschwindet kiloweise Masse – sterben muss man hierbei nicht. Eine Ärztin war Zeugin, als sich die Masse des Autors innerhalb von wenigen Minuten von 97 kg auf 30 kg reduzierte. „Das könne sie auch nicht mehr erklären“, meinte die verdutzte Dame. Die Wägeexperimente belegen, dass während des Lebens wesentlich mehr Seelengewicht regelmäßig „auf die Reise geht“ und zuverlässig zurück kehrt. Es hat sich gezeigt, dass dies auch bei Hunden der Fall ist, entgegen der Feststellung von MacDougall. Auch anorganische Objekte verändern ihr Gewicht unter „Verschränkung“ und reagieren auf fremde Personen anders (Gewichtsreduktion), als auf Bekannte.

Dies führt zu dem Schluss, dass Materie nachweisbar über Bewusstsein verfügt und erklärt, was die Aborigines vermutlich bereits vor Jahrtausenden wussten. Sie fragten Felsen, ob „sie sich in seinem Schatten aufhalten dürften, und erklärtem dem selben, das sie nicht zu lange bleiben würden“. Seit Beginn der Experimente waren ausnahmslos bei jedem Probanden Massendifferenzen während der Hypnose zu verzeichnen. Je höher der emotionale Druck, desto größer der „Seelenaustritt“, was zeigt, weshalb es bei den Aufzeichnungen zu diesem Beitrag nur zu sehr kleinen Gewichtsveränderungen kam. Es gab keinen Grund für die Seelen „zu arbeiten“.

Litratur: 21 Gramm sind nicht genug! Das wahre Gewicht der Seele

Weitere Infos zu Klaus Mittermeier: https://www.hypno24.com/

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Gruß an die Begreifenden
TA KI
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2 Kommentare zu “Kann man die Seele wiegen und haben auch Steine ein Bewusstsein? – Klaus Mittermeier

  1. Diese „Masseverluste“, oft nur kurzzeitige treten außer bei der Hypnose auch während der Behandlung mit anderen Heilverfahren, z.B. Body Electronics oder Reconnectiv Healing, selbst bei der Akupunktur, auf. Das sind keine wirklichen Masseverluste, sondern im Zusammenhang mit der Wandlungsfähigkeit der Körperflüssigkeiten zu betrachten. Das Körperwasser und das Blut, also die Lymphe und das Blut verändern ihre Struktur innerhalb einer Behandlung rasant schnell, was der eigentliche Sinn und der Zweck ist. Wir können durch bekannte Verfahren der Selbstheilung die Flüssigkeiten zur Wandlung anregen und so festgefahrene Prozesse wieder in Gang bringen. Eine Beschleunigung der Bewegungen der Körperflüssigkeiten tritt ein. Das ist der tiefere Sinn von Selbstheilung. Es tritt ein höherer kolloidaler Zustand ein, ein Zustand, bei dem die gravitativen Wirkungen zeitweise ausgeschaltet werden. Weniger Gravitation = weniger Körpergewicht. Das kann während der Behandlung unmittelbar gemessen werden.
    Das leichter gewordene Körpergewicht spürt fast jeder Mensch unmittelbar nach einer solchen Behandlung. Das signalisiert auch gleichzeitig den hohen Reparatureffekt des Menschen. Nur im hochkolloidalen Zustand ist Heilung-Selbstheilung möglich. Deshalb vorher immer hochreines Wasser trinken und hinterher erst recht!
    Durch die bewussten Veränderungen des Kolloids werden diese Wirkungen erzielt. Das funktioniert mit Menschen, genau wie auch mit Tieren und Pflanzen. Selbst das atmosphärische Kolloid, wie das gesellschaftliche Kolloid können wir durch bewusste und auch durch unbewusste eingeleitete Prozesse verändern. Im Prinzip ist es mit allen Materiebestandteilen möglich. Das ist das bewusste Vermögen der Menschen, alles, was ist in einen anderen, oft besseren Zustand zu versetzen.
    Den gleichen und ähnliche Effekte bewirken die sogenannten Kraftplätze. Schon allein das Betreten eines solchen Platzes bewirkt eine veränderung der Körperflüssigkeit, weil der Platz anderen gravitativen Wirkungen unterliegt. Hier herrschen einfach nur andere kolloidale Verhältnisse in der Atmosphäre, durch die Struktur des Untergrundes im gemeinsamen Zusammenspiel. Kraftplätze sind die Chakren der Erde, punktuelle Ein- und Ausatemzentren für feinstoffliche Energien, die die kommunikativen Verbindungen zwischen Erde und Kosmos verbinden.
    Der Mensch, die Erde und der Kosmos sind wandelbar, sehr zum Leidwesen der selbstermächtigten und selbsternannten Obrigkeit. Das wir das alles doch wissen, wird sie noch sehr beschäftigen müssen, wenn sie ihre jetzige Position erhalten wollen.
    Jeder Mensch für sich, kann alles in sich und auch um sich herum verändern. Nur erkennen und erlernen muss es jeder selbst. Dann folgt auch das TUN!
    Die Erde und der Kosmos sind die größeren Entsprechungen des Menschen. Alles ist im Bewusstsein. Wir Menschen haben es nicht, wie uns eingehämmert wird. Viele hätten es gern. Wir sind im Bewusstsein, es durchströmt uns einfach, oft ohne das wir es wahrnehmen, also mittendrin und wir dürfen am Bewusstsein teilhaben, wenn wir uns darauf einlassen können. Alles, was der Mensch in seinem TUN gegen diese Natur richtet, ist außerhalb dessen, was vorgesehen ist, durch das Bewusstsein von allem, was ist. Wir dürfen es benutzen, müssen es aber nicht. Doch das rächt sich, wie jeder Mensch mitlerweile unschwer erkennen darf.

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