Armin Risi – Wiedergeburt, Hölderlin und mein mystisches Erlebnis


Der Autor und Philosoph Armin Risi spricht in diesem Talk über die Wiedergeburt, den Dichter Hölderlin und ein mystisches Erlebnis, das ihn mit diesen Themen verband und gleichzeitig auf den Weg zu seiner Lebensaufgabe brachte. Zu allen Zeiten spielte der Gedanke der Reinkarnation eine große Rolle, und heute glaubt in der einen oder andern Form rund die Hälfte der Menschheit an die Wiedergeburt. Bei Pythagoras, Platon, im alten Ägypten, bei Lessing, Goethe, Schiller und Herder – überall war der Gedanke an die Seelenwanderung präsent. Die Monade, so Leibnitz, ist unser göttlicher Kern, der gleichbleibend unsterblich sich immer wieder neu inkarniert. Ein erstes Mal erzählt Armin Risi von seiner lebensverändernden mystischen Erfahrung. Mit 16 entdeckte er seine Liebe zur Literatur, vor allem Schiller und Hölderlin, und begann, Gedichte zu schreiben. Mit 18 verließ er die Schule, lernte vedische Mönche kennen, aber hatte grundlegende Zweifel: Gibt es einen Gott? Was ist mein Weg und meine Lebensaufgabe? Bei einer improvisierten Meditation im Wald wurde ihm die Antwort gezeigt …

Der 18-Jährige machte einen radikalen Kurswechsel in seinem Leben und wurde Mönch in einem hinduistischen Kloster. Friedrich Hölderlin (1770 – 1843), der in diesem Erlebnis eine Rolle spielte, gilt heute als einer der größten Dichter und Visionäre der Weltliteratur, aber zu Lebzeiten war er weitgehend verkannt. Sein Werk wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seiner wirklichen Bedeutung entdeckt. Hölderlin war ein Jugendfreund der später bekannten Philosophen Hegel und Schelling und für sie eine wichtige Inspiration. Er thematisierte in seinen Werken auch die Perspektive der Wiedergeburt und sah in intuitiven und mythischen Bildern den Ursprung der nahöstlichen und griechischen Kultur in Indien (an „des Ganges Ufer“, „aus Wäldern des Indus“). Hier wird noch, wie am Schluss des Interviews erwähnt, die letzte Strophe zitiert, die Hölderlin nur ein paar Tage vor seinem Tod geschrieben hat. 73-jährig, nachdem er für über 36 Jahre lang für verrückt gegolten hatte, schrieb er in diesem letzten Gedicht, das bezeichnenderweise die Überschrift „Die Aussicht“ trägt, folgende Abschlusszeilen (Armin Risi erläutert diese Zeilen im Interview): Daß die Natur ergänzt das Bild der Zeiten, Daß die verweilt, sie schnell vorübergleiten, Ist aus Vollkommenheit, des Himmels Höhe glänzet Dem Menschen dann, wie Bäume Blüt’ umkränzet.

Armin Risi (geb. 1962), Philosoph und Sachbuchautor; besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern; gehörte im Alter von 18 Jahren zu den führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1979/80 verschiedene Reisen und Naturaufenthalte; verließ 1981 das Gymnasium kurz vor der Matura; lebte von Anfang 1981 bis Ende 1998 als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien, studierte die Sanskrit-Schriften sowie westliche und östliche Philosophie, arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Werken der Sanskrit-Literatur mit (aus dem Englischen ins Deutsche); seit 1999 freischaffender Schriftsteller und Referent. Armin Risi ist ein Pionier des aktuellen Paradigmenwechsels, den er als „radikalen Mittelweg“ bezeichnet. Risi verbindet ältestes Wissen und neueste Erkenntnisse als Grundlage für eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft, die von der Multidimensionalität des Kosmos ausgeht und den Menschen nicht materialistisch definiert. Als Konsequenz davon ist der Autor auch ein revolutionärer Urgeschichtsforscher, der über die Weltbilder des Darwinismus und Kreationismus hinausgeht. Die elf Sachbücher, die Armin Risi in den letzten dreiundzwanzig Jahren verfasst hat, sind wegweisende Werke, die heute als Insider-Tipps von immer mehr Menschen entdeckt werden.

http://www.armin-risi.ch

Gruß an die Erwachten
TA KI

Wie unser Land kippte – Der Wandel in Zitaten


Unglaublich, was die damals gesagt haben!!!! – Zitate aus zwei Jahrzehnten belegen, wie radikal der politische Gesinnungswandel in unserem Land ist. Wer heute als „Nazi“ abgestempelt wird, war vor 15 Jahren im Mainstream in guter Gesellschaft. Was hat zu dem enormen Schwenk geführt? Die Neoliberalen, die unsere Regierungen vor sich hertreiben, sind ein Grund, die Linksverschiebung der CDU ein zweiter wichtiger …

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

Skandal: Wohin gehen unsere Beitragszahlungen der Krankenversicherung?


Wir finanzieren von unseren Beiträger zur Krankenversicherung Familien aus dem Ausland, die noch nicht einmal deutschen Boden betreten haben! Das ist ein Verbrechen der Altparteien, die gegen Recht und Ordnung verstoßen! Weiterhin bekommen auch Kinder die im Ausland leben und noch nie in Deutschland gelebt haben Kindergeld.

Gruß an die Klardenker
TA KI

So machst du dir deine eigenen Hustenbonbons.


Wenn die Nase zu ist und der Husten beginnt, ist man meist mit den Nerven am Ende. Man schluckt Medikamente, gurgelt bestimmte Lösungen, reibt sich mit Salben ein und versucht einfach alles, was laut Werbung erfolgsversprechend ist. Aber mit dieser kleinen Anleitung braucht man nichts mehr davon zu tun. Denn diese Hustenbonbons haben alle wichtigen Inhaltsstoffe, um jeder Erkältung oder Grippe den Garaus zu machen.

Wir brauchen:

  • 1 Tasse Zucker
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1 Esslöffel frisch gepresste Zitrone
  • 1 Esslöffel Honig
  • 1/2 Teelöffel gemahlenen Ingwer
  • 1/4 Teelöffel gemahlene Gewürznelken

Zuerst mischt man alle Zutaten in einem Topf und lässt sie aufkochen. Der Honig ist entzündungshemmend, Ingwer stärkt das Immunsystem und die Nelken sind Antioxidantien. Zusammen sind sie eine Art Universalabwehr, die Krankheiten das Fürchten lehrt. Wenn man die Mischung aufgekocht hat, lässt man sie 20 Minuten simmern, wobei man immer wieder umrühren sollte.

Dann lässt man die Flüssigkeit etwas abkühlen. Der Zucker sollte karamellisiert und die Substanz im Topf nun dickflüssig sein.

Mit einem Löffel gibt man tröpfchenweise die Flüßigkeit auf ein Backblech mit Backpapier. Hier wartet man, bis die Teile endgültig hart geworden sind.

Dann kommt noch etwas Puderzucker drüber und man ruckelt am Backpapier, damit sich der Zucker verteilt. Er bewirkt, dass die Bonbons nicht zusammenkleben.

Fertig! Nun hat man schöne Bonbons für den gesundheitlichen Ernstfall zur Hand. Diese Bonbons kann man auch wunderbar in heißes Wasser tun, wo sie schnell zum Tee werden. Gute Besserung!

 

Das Beste daran ist, dass es hausgemacht ist und man 100 %ig weiß, was drin ist. Gerade wenn man krank ist und der Körper sich in einem schwachen Zustand befindet, ist das ein beruhigendes Gefühl.

Quelle

Gruß an die Selbermacher

TA KI

Befunde von Ärzten mit Humor.


Ärzte, insbesondere jene in der Notaufnahme eines Krankenhauses, haben täglich viele Patienten. Im Anschluss an die Behandlung schreiben sie einen Befundbericht. Meist enthält dieser die Beschwerden des Patienten, eine entsprechende Diagnose und eine Behandlungsempfehlung. Gegebenenfalls überweist der Arzt den Patienten auch an einen speziellen Facharzt.

In der Hektik des Alltags können da schon einmal ein paar kleine Missgeschicke beim Schreiben des Arztberichtes, passieren – mit zum Teil urkomischen Ergebnis. Wenn du die folgenden 19 Befundberichte siehst, wirst du aus dem Lachen nicht mehr herauskommen.

Die Lutscher-Diät hilft sicherlich.

Wer kennt sie nicht, die „Darmpolippen“ …

Dieser Arzt scheint komplett resigniert zu haben.

„Untersuchungsergebnisse: nix geht mehr“

Die beste Medizin für Männer.

Ein Herz, das an „prostituierendem Vorhofflimmern“ leidet, muss ganz schön versaut sein.

„Scheissdrüsenabzess“: Alptraum eines Proktologen?

 

Jeder kennt doch jemanden, der einfach nicht aufhören kann, Witze zu reißen.

„Chronisches Scherzsyndrom“

Ein Abstrich vom Axel bitte!

„Pilsinfektion“: wahrscheinlich in einer Eckkneipe zugezogen …

Tja, die deutschen Straßen sind halt nicht für jedermann.

War das etwa ein Freudscher Verschreiber?

„Mit feindlichen kollegialen Grüßen“

 

Der Patient genießt anscheinend nur noch die Kochkünste einer bestimmten Person.

Immerhin war er ehrlich.

 

Da hat der Arzt kein Blatt vor den Mund genommen.

Wie du siehst, sind auch die Götter in Weiß nicht unfehlbar. Auf solche lustigen Diagnosen und Rechtschreibfehler muss man auch erst einmal kommen.

Quelle

Gruß an die Lachenden

TA KI