Das dunkle Geheimnis der Elektro-Autos


Seit Monaten rühren sowohl Merkel-Regierung als auch die Grünen kräftig die Werbetrommel für die angeblich so umweltfreundlichen Elektro-Autos. In einem Auto mit Hybrid-Antrieb steckt eine Batterie mit rund 1,7 Kilo Lithium. In der Batterie eines schnellen E-Autos stecken bereits satte 22 Kilogramm Lithium.

Der Bevölkerung wird immer wieder suggeriert, dass E-Autos eine saubere Alternative zum Verbrennungsmotor für die Umwelt seien. Doch woher das Lithium stammt und unter welchen Bedingungen es abgebaut wird, wird sowohl von Regierung als auch den Tech-Herstellern gerne verschwiegen.

Weißes Gold weckt „Goldrausch“

Lithium steckt nicht nur in E-Auto-Batterien, sondern auch in Akkus und Batterien für Handys und Laptops. Die Nachfrage nach dem Rohstoff hat geradezu einen Abbau-Rush ausgelöst, der dem Rohstoff den Namen „weißes Gold“ eingebracht hat.

Auf dem Hochplateau, das die südamerikanischen Länder Chile, Argentinien und Bolivien verbindet, lagern rund 85 % der weltweiten Lithiumvorkommen. Sie sind ganz einfach in Salzseen unter offenem Himmel zugänglich.

Allerdings befinden sich die Vorkommen in einer der trockensten Gegenden der Welt. Der Abbau des Rohstoffes hat dramatische Auswirkungen auf die Gebiete vor Ort. Denn um Lithium zu gewinnen, werden riesige Mengen Wasser benötigt.

Das Grundwasser, das sich in den Salzseen befindet, wird in andere, künstlich angelegte Wasserbecken gepumpt. Durch weitere Verdunstungsschritte wird das Lithium in den Becken so konzentriert, dass es abgeschöpft und weiterverarbeitet werden kann.

Durch das Abpumpen des Grundwassers und dessen Verdunstung sinkt der Grundwasserspiegel vor Ort aber dramatisch ab, was zu gravierenden Wasserversorgungsproblemen und zur Zerstörung der Ökosysteme führt (Freie Energie: Um 1900 waren etwa 40% der Autos elektrisch – was ist passiert? (Videos)).

Preise für Lithium explodiert

Minenfirmen, u. a. auch die Deutsche Rohstoffagentur, bauen Lithium dort ab und bezeichnen es als den „Schlüsselrohstoff der kommenden Jahrzehnte.“ Bislang wurden rund 300.000 Tonnen Lithium aus dem Boden der südamerikanischen Ureinwohner gewonnen (Freie Energie: Salzwasser und “Dreckwasser”-Antrieb ist real! (Videos)).

Ein höchst lukratives Geschäft, denn für eine Tonne Lithiumcarbonat wurde 2015 noch 7.000 Euro bezahlt. 2016 stieg der Preis bereits auf 18.000 Euro pro Tonne. Und die Lithiumnachfrage steigt weltweit dramatisch an. Der Rohstoff ist rar, begehrt und wird deshalb immer teurer.

Den betroffenen Ureinwohnern vor Ort wird aber regelrecht das Wasser abgegraben. Von dem Profit, der aus dem Lithiumabbau gewonnen wird, haben sich nichts.

Sie werden lediglich mit etwas Finanzhilfe für eine verbesserte Infrastruktur abgespeist, gleichzeitig des wichtigsten Rohstoffs beraubt, dem Trinkwasser – der ist in dieser Region wohl mehr wert ist, als Gold, denn in dieser Region regnet es nur sehr selten – sie gilt als der trockenste Ort der Erde  (Freie Energie: Wasserbetriebene Autos und getötete Erfinder (Videos)).

Lebensgrundlage und Umwelt wird zerstört

Mit dem Schwinden des Grundwassers verschwindet auch die Lebensgrundlage der dort lebenden Ureinwohner. Doch nicht nur das Verschwinden des Grundwassers ist dramatisch. Durch die Lithiumgewinnung werden die Böden kontaminiert.

Eine Umweltkatastrophe bahnt sich an, während uns Kanzlerin Merkel und die Grünen weismachen wollen, dass E-Autos die bessere Alternative für die Umwelt seien.

Quelle

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Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

10 Kommentare zu “Das dunkle Geheimnis der Elektro-Autos

  1. Elektromobilität als Sündenbock?
    Gerhard Hoeberth·Friday, December 28, 2018

    Beim Elektroauto werden plötzlich alle zu Umwelt- und Menschenrechtsexperten. Beim Verbrenner hat das bisher nie jemand getan. Wieso also plötzlich beim Elektroauto? Wer hat Interesse daran, dass das Elektroauto als Umwelt- und Sozialsünder dasteht?

    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

    Wie ist das also mit den Elektroautos?

    Sehen wir uns mal das mit den seltenen Erden an: Zu den »Seltenen Erden« gehören 17 verschiedene Elemente. Die Bezeichnung stammt aus der Zeit der Entdeckung dieser Elemente und beruht auf der Tatsache, dass sie zuerst in seltenen Mineralien gefunden und isoliert wurden. Einige der Metalle der »Seltenen Erden« kommen in der Erdkruste häufiger vor als beispielsweise Blei, Kupfer, Molybdän oder Arsen. Thulium, das seltenste stabile Element der Metalle der »Seltenen Erden«, ist immer noch häufiger vorhanden als Gold oder Platin.

    Lithium und Kobalt gehören NICHT zu den Seltenen Erden.

    Überhaupt muss man feststellen: Alles was im Akku ist, ist nicht selten. Lithium ist nicht selten, Kobalt ist nicht selten, alles andere auch nicht. Es muss nur mehr gefördert werden, die Reserven sind da und leicht erschließbar. Alleine Deutschland hat schon Reserven für 10 Millionen E-Autos. Das Lithium reicht aber für ALLE Autos weltweit für die nächsten 200 Jahre. Und da ist das Recycling noch nicht mit eingerechnet.

    Lithium wird aber nicht nur in Akkus für Elektroautos verwendet. Sehen wir uns einmal an, wo Lithium überall verwendet wird:

    Die Firma Primavera in Chile beispielsweise fördern Erdöl – und Erdgas. Die verbrauchen dafür jede Menge Wasser und vor allem Lithium! Lithium ist als Additiv in Treibstoffen und Heizstoffen, sowie Gasen. Ebenso in synthetischen- sowie Mineralölen und in Schmierstoffen! In Alu und Stahlschmelzen wird Lithium verwendet, in der Keramik und Glasindustrie und in der Medizin! Bei der Veredelung und Reinigung von Bunt- und Stahlblechen oder in der Lebensmittelindustrie zum Reinigen von Edelstahl!

    Ja, der Lithiumabbau greift in die Natur ein, jedoch viel weniger als die Ölförderung. Leicht »vergisst« man auch zu erwähnen, dass das Lithium in so gut wie allem drinn steckt, sogar im Benzin und in den Autoscheiben und, dass in einem Akku unter 2% Lithium verbaut ist.

    Genauso verhält es sich mit dem Kobalt. Kobalt ist in Akkus nur noch wenig enthalten und in der nächsten Batteriegeneration überhaupt nicht mehr.

    Kobalt ist aber in den gehärteten Stählen im Verbrennermotor (Kurbelwelle, Nockenwelle etc.) und in gehärteten Stählen in jedem Werkzeugkasten und wird dazu benutzt in der Raffinerie das Benzin zu entschwefeln, damit es nicht nach faulen Eiern stinkt. Zur Zeit sind in Akkus ca. 3-10% Kobalt enthalten. Und bald überhaupt nicht mehr.

    90% des Kobalts wird auch nicht von Kindern abgebaut, sondern von großen Bergbauunternehmen.

    Abgesehen davon dass es im Kongo schon immer Kinderarbeit gab, ist das natürlich etwas, das wir ändern müssen. Aber das kann man nicht der Elektromobilität anlasten und dem Rest des Kobaltverbrauchs nachsichtig verzeihen, wie man es bisher immer getan hat.

    Akkus werden auch z.B. in Bremerhaven schon zu 65% recycelt. Theoretisch wären sogar 95% möglich. Leider wird das Lithium aber noch nicht recycelt, es ist nicht selten und daher nicht teuer genug, um das ökonomisch zu rechtfertigen.

    Dagegen ist die Ölförderung zum Betreiben der Autos mit Verbrennungsmotor die reinste Umweltvergiftung. JEDEN TAG verbraucht die Menschheit 94.000.000 Fässer (1 Fass = 159 Liter) Öl. Das Öl muss dazu erst gefördert werden. Die Realität ist, dass Erdöl vor allem von den USA und NATO mit Rohstoffkriegen besorgt werden. Dafür verbraucht alleine das US Militär ca 500.000 Fässer Erdöl PRO TAG!

    Die 10 Flugzeugträger, Zehntausende gepanzerten Fahrzeuge, tausenden Kampfflugzeuge, tausenden Helikopter, hunderten Kriegs- und Versorgungsschiffe wollen schließlich betankt werden.

    Da fängt es aber erst an: Zuerst müssen die Erdölvorkommen aufwändig gesucht werden, dann EXTREM mühsam und auch energieintensiv gefördert werden, die ganzen Pumpen und Pipelines müssen auch erst gebaut und vor Ort installiert werden (die Metalle und Geräte hierzu wachsen natürlich nicht vor Ort sondern müssen auch aus über (mehreren) tausend Kilometer angeliefert werden.

    Aber auch wenn das Erdöl endlich aus dem Boden gepumpt werden kann und dabei nicht gleich eine Umweltkatastrophe ausgelöst wird, muss das Rohöl zur Raffinerie transportiert werden. Mit Schiffen, Tanklastwagen, Zügen oder Pipelines. Auch die mussten energieintensiv gebaut und betrieben werden. Auf jedem Ölfeld brennen Fackeln. Auch auf Förderplattformen im Meer. Hier wird Erdgas abgefackelt, das als Nebenprodukt bei der Ölförderung ans Tageslicht gelangt. Man könnte es in Drucktanks füllen, verflüssigen oder Pipelines bauen, damit es dort genutzt werden kann, wo es gebraucht wird. Das ist aber total unwirtschaftlich. Also wird es verbrannt. Pro Jahr werden 5.455 Milliarden Liter Öl gefördert und mit Schiffen, Tanklastwagen, Zügen oder Pipelines zu den Raffinerien befördert. Auch die mussten energieintensiv gebaut und betrieben werden.

    Das meiste Erdöl für die Europäer wird nach Rotterdam geliefert. Die Schiffsreise aus Kuwait beträgt ca 32 Tage. Die riesigen Tankschiffe produzieren nicht nur regelmäßig riesige Umweltkatastrophen, sondern verbrennen auch das enorm giftige und dreckige Schweröl ohne Katalysatoren. Und angeblich stoßen alleine die größten 15 Schiffe mehr Schwefeloxide aus, als alle PKWs weltweit. Das sollte bei der Diesel/Benzinautodiskussion also miteingerechnet werden. Die Raffinierung von Benzin und Diesel benötigt auch wieder ENORME Energiemengen. Wikipedia: »Erdölraffinerien gelten als energieintensive Betriebe und verschmutzen zudem Luft und Grundwasser. Der hohe (bis zu 50 % der Kosten) notwendige Energieeinsatz für die Produktion wird dabei zum Teil aus den primären Energieträgern selbst gewonnen, als auch als elektrische und thermische Energie zugeführt.« Ein Liter Treibstoff benötigt bei der Herstellung aus Rohöl ein Energieäquivalent von 1,6 kWh. Damit fährt ein modernes Elektroauto bereits weiter als die Strecke, die ein Verbrenner mit diesem Liter Treibstoff kommt.

    Der Weg ist aber bei der Raffinerie nicht zu Ende. Es geht wieder über LKW, Schiffe, Züge, Pipelines, etc. in die verschiedenen Länder und Tankstellenfirmen, um dann wieder mit Tank-LKW’s zur Feinverteilung an die Tankstellen geliefert zu werden. Und ja, auch die Tankstellen mussten gebaut, betrieben und pausenlos mit Strom versorgt werden. Und die Autos müssen zur Tankstelle gefahren werden, um zu tanken, was die nutzbare Energiebilanz zudem noch verschlechtert.

    (Vielen Dank an Joe Blue, der einen Großteil der Daten zusammengetragen und weite Teile dieses Textes formuliert hat. https://www.facebook.com/profile.php?id=100007763628037&sk=wall&fref=gs&dti=238418979531528&hc) Weiterführende Informationen darüber, warum das Elektroauto zum Sündenbock wurde findet ihr hier: https://energiewende-rocken.org/leise-pr-leise-luegen-001/?fbclid=IwAR1rNK0XD4eSaHa9l2J3N8uOyZcvuhkw6Mn7bokXW1tk9f3w2s0QT7EdS

    Jeder Rohstoff Abbau ist irgendwie bedenklich.

    Hartmut
    Renault Zoe
    5 Jahre 120 000 km voll alltagstauglich

      • Was ist aber mit der imensen Kohlendioxidentstehung bei der Herstellung der Akkus und den 500. gr. Kohlendioxid welches mit jeder verbrauchten Kilowattstunde entsteht?

  2. Kohlendioxid ist Pflanzendünger, gering schwerer als der Rest der Atmosphäre. Warum wohl schwerer?
    Das die Pflanzen es auch bekommen. Es hält sich nicht gleichmäßig bei der Verteilung in der Atmosphäre, es sinkt nach unten. Fragt mal alte Berufstaucher (Helmtauchgeräte), die können ein Lied darüber singen, wo sich das CO 2 konzentriert im Tauchgerät. Immer am tiefsten Punkt. Bei Arbeitshaltungen mit Kopftieflage (z.B.Brennschneiden unter Wasser) kommt es zur Co 2- Konzentration dort, wo geatmet wird. Es kam oft vor, dass der Taucher einschlief oder gar verunfallte.
    In der Atmosphäre ist es nicht anders und der Anteil ist sehr gering, wie schon längst bekannt ist. Hier wird versucht politisch ein Kunstmärchen zu installieren und zwar in den Köpfen derjenigen, die sich ansonsten um fast nichts kümmern. Davon gibt es leider viel zu Viele.
    Der wichtigste Faktor in der Luftverpestung ist der Ausstoß der Fluguege, der Großschiffe, der Dieselloks, der LKW´s und nicht der Ausstoß der PKW.
    Politische Lügeninstallationen der Geldmafia, die alle Regierungen und ihr Propaganda-Aparat hier schmieren.

    • Zu erst einmal ist zu klären was mit Co 2 wirklich los ist.
      Bei uns ist ein Glashaus für Tomaten das mit Erwärmen beheizt wird und für das Wachstum der Pflanzen Kohlendioxid einspeisen.
      Ausserdem wem Nutzt der der Zertifikate Handel mit Emisionsrechten?

      Siehe Expresszeitung.

      https://shop.expresszeitung.com/shop/shop/ausgaben-2017/ausgabe-09.html#

      Gibt sicher genügend gegensätzliche Meinungen.

      Ausserdem wird bei E Autos in der Regel die Batterien eines Tesla genommen bis zu 100 KW.
      Groß schwer viel Leistung.
      Bei einem kleinen Auto ca 40 / 60 KW entsprechend weniger. Der Co Rucksack ist eher aufgebraucht.
      Und natürlich ist Co neutraler Strom Vorraussetungen.
      Am besten Solar vom eignen Dach und die Sonne schickt noch keine Rechnung für Treibstoffe.
      Dann wird überhaupt kein Co fällig.

      Teil 2 der Videos vergleicht Verbrenner mit E Autos. ( Hab die anderen noch nicht gesehen)

      https://www.nzz.ch/mobilitaet/das-muessen-sie-ueber-elektroautos-wissen-ld.1447014

      Fahre Elektroauto nicht aus Umweltschutz Gründen sonder weil Spass macht.
      LG
      Hartmut

      Hallo Maria,
      kann nur Zustimmen
      Wenn wir es wollen müssen wir zurück in die Höhle.
      Fortbewegung nur noch mit Fahrrad und Zu Fuß.

      LG
      Hartmut

      • Ich hab hier gerade riesen Spaß- 🙂
        Weiter so, nur so (gemeinsam) geht Aufklärung.
        Co² ist sehr wahrscheinlich besser für uns als gedacht- da liegt der Gedanke nahe, ob die, die Desinformation und Gesetze gegen Co² verankern wollen. mehr wissen….
        Ich bin guten Mutes, wir alle werden wach- es werden täglich mehr.

  3. Im menschlichen Körper beschleunigt ein angestiegener Co 2- Spiegel die Heilung, vor allem bei großräumigen oder tiefen Wunden/Verletzungen. Das bedeutet nicht Luft anhalten, um den Spiegel hochzutreiben.
    Das Gegenteil davon wäre, dass das Hyperventilieren kurzzeitig für die Absenkung des Co 2- Spiegel im Blut sorgt.
    Co 2 ist ein natürliches Gas in der Atmungskette, welches die körperinterne Selbstheilung stimuliert/anregt durch geringfügige Erhöhung der Konzentration im Blut. Es ist kein Heilmittel, aber ein starkes Stimulans für diese Prozesse.
    Menschen mit Schnappatmung, wenn sie sich stark erregen atmen Co 2 vermehrt ab und fallen oft um. Da hilft nur die gute alte Plastiktüte über den Kopf gestülpt und eigenproduziertes Co 2 atmen lassen, dann wird er wieder. Aber Vorsicht, bitte nicht vergessen die Tüte abzunehmen, ansonsten kehrt sich der Prozess eventuell um, und der Staatsanwalt tritt auf den Plan.

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