Das Phänomen Bruno Gröning – Dokumentarfilm – TEIL 1-3


Der erste Teil dieses aufwendigen Dokumentarfilms zeigt die Geschehnisse um Bruno Gröning im Jahr 1949. Die dramatischen Ereignisse von Herford, die aufsehenerregenden Menschenansammlungen am Rosenheimer Traberhof, aber auch die wissenschaftlichen Untersuchungen in Heidelberg. Die Sensation von 1949 Im Jahre 1949 entsteht ein großer Rummel um einen Mann namens Bruno Gröning, der in den Medien als Wunderheiler bekannt wird. Alles beginnt in Herford in Westfalen. Immer wieder hört man von neuen unglaublichen Heilungen. Selbst als unheilbar Diagnostizierte schwören auf seine Heilkraft. Doch Gröning wird dies von den Behörden untersagt. Er zieht sich nach Bayern zurück. Einige Journalisten finden ihn jedoch auch dort und machen seinen neuen Aufenthaltsort publik. Innerhalb kurzer Zeit pilgern täglich bis zu 30.000 Menschen zum Rosenheimer Traberhof. Und wieder werden unglaubliche Heilungen bekannt. Gröning wird zum Mittelpunkt öffentlichen Interesses. Heute wieder hochaktuell In etwa 100 Ländern wurde DAS PHÄNOMEN BRUNO GRÖNING bereits im Kino oder in öffentlichen Vorführungen gezeigt – fast 13.000 Mal. Jetzt ist er auch auf YouTube zu sehen. Die Premiere findet am 18. Januar 2019 um 19 Uhr MEZ statt, und ab dem 19. Januar sind dann alle drei Teile auf YouTube abrufbar. Der sorgfältig recherchierte Film soll das Geschehen von damals wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit bringen.

50 Zeitzeugen kommen zu Wort, viele Fotos, Dokumente und einige Filmaufnahmen aus der Zeit lassen das Geschehen und das Phänomen Gröning vor Ihren Augen lebendig werden. Schauspielszenen ergänzen dort, wo Bildmaterial aus der damaligen Zeit fehlt.

Der zweite Teil des Dokumentarfilms DAS PHÄNOMEN BRUNO GRÖNING beleuchtet die Widerstände, Gegenkräfte und Hindernisse, die Gröning den Weg versperrten, zeigt aber auch die weiterhin auftretenden unfassbaren Heilungen sowie Grönings Anstrengungen, um ein ungehindertes Wirken in geordneten Bahnen möglich zu machen. Gröning wird zum Phänomen Kaum jemand erregte in den fünfziger Jahren die Gemüter mehr als Bruno Gröning. Tausende Menschen suchten ihn in verschiedenen Städten Deutschlands auf. Immer wieder wurden neue Heilungen bekannt, die man mit ihm in Verbindung brachte. Unentwegt wurde in Presse, Rundfunk und Film in sensationeller Aufmachung berichtet. Gröning geriet jedoch in Konflikt mit dem Heilpraktikergesetz. 1952 machte man ihm den Prozess. Er wurde zwar freigesprochen, aber gleichzeitig wurde ihm auferlegt, nicht mehr zu heilen. Daraufhin gründete er den Gröning-Bund, um in geordneten Bahnen, für jeden nachprüfbar, nur als Redner zu den Menschen zu sprechen. Vielerorts wurden Gemeinschaften gegründet. Dort hielt er in kleinerem Rahmen Vorträge. Obwohl die Heilungsberichte nicht abrissen, stand die Ärzteschaft dem Phänomen Gröning nach wie vor mehr als skeptisch gegenüber. Heute wieder hochaktuell In etwa 100 Ländern wurde DAS PHÄNOMEN BRUNO GRÖNING bereits im Kino oder in öffentlichen Vorführungen gezeigt – fast 13.000 Mal. Jetzt ist er auch auf YouTube in voller Länge zu sehen. Ein außergewöhnliches Zeitdokument.

Der sorgfältig recherchierte Film zeichnet die dramatischen Ereignisse jener Zeit objektiv nach und begibt sich auf die Spuren dieses ungewöhnlichen Mannes – mit insgesamt 50 Zeitzeugen, unzähligen Fotos, Dokumenten und einigen Original-Filmaufnahmen sowie Schauspielszenen.

Der dritte Teil des Dokumentarfilms DAS PHÄNOMEN BRUNO GRÖNING widmet sich dem tragischen, ja unausweichlich scheinenden Schicksal im Leben und Wirken Grönings. Prozess und überraschend früher Tod auf der einen Seite, immer wieder unerklärliche Wunderheilungen auf der anderen. Das Geschehen um Gröning endet tragisch Allen Widerständen und Gegenkräften zum Trotz geschahen immer neue wundersame Heilungen um Bruno Gröning. Obwohl er nur noch als Redner auftrat und keinerlei Heiltätigkeit vornahm, ereignete sich immer wieder das, was der medizinische Sachverstand nur als Wunder bezeichnen konnte: Heilungen selbst von chronischen und als unheilbar eingestuften Krankheiten. Trotzdem wurde von Seiten der Behörden und der Justiz alles unternommen, um dem Phänomen Bruno Gröning endgültig einen Riegel vorzuschieben. 1955 wurde ihm ein Prozess gemacht, der sich über vier Jahre und drei Instanzen hinzog und der erst mit dem Tod Grönings endete. Ein harter Kontrast zwischen den Heilungen auf der einen und den Bemühungen, Gröning auszuschalten, auf der anderen Seite. Warum wurde eine solch „exzeptionelle Erscheinung“ – wie der bayerische Ministerpräsident Ehard Gröning 1949 nannte – derart unbarmherzig bekämpft? Dieser außergewöhnliche Dokumentarfilm geht diesen Fragen nach und begibt sich auf die Spuren eines Phänomens, das auch heute noch die Gemüter erregt. 50 Zeitzeugen berichten, hunderte Fotos und Dokumente werden gezeigt, und neben Original-Filmaufnahmen präsentieren auch einige Schauspielszenen die damaligen Geschehnisse.

Immer noch hochaktuell In etwa 100 Ländern wurde DAS PHÄNOMEN BRUNO GRÖNING bereits im Kino oder in öffentlichen Vorführungen gezeigt – fast 13.000 Mal. Jetzt ist er auch auf YouTube in voller Länge zu sehen. Ein außergewöhnliches Zeitdokument.

Quelle

Gruß an die Sehenden

TA KI

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3 Kommentare zu “Das Phänomen Bruno Gröning – Dokumentarfilm – TEIL 1-3

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