Hunde als Spiegel der Menschen – Carola Schulze


Carola Schulze arbeitet seit 2008 als Hundetrainerin. Da sie mit ihrem eigenen Hund Tommy große Probleme hatte, machte sie sich auf die Suche nach Hilfe und ließ sich letztendlich selbst zur Hundetrainerin ausbilden. In ihrem Arbeitsalltag erlebt sie es immer wieder in allen Facetten, dass die Hunde den Menschen einen Spiegel vorhalten. Hunden kann man nichts vormachen. Sie spüren feinste Stimmungsschwankungen ihrer Menschen und reagieren entsprechend darauf, indem sie zum Beispiel ihren Menschen beschützen und verteidigen. Oft nehmen Hunde den Menschen nicht nur die Verantwortung für bestimmte Dinge ab, sondern auch Erkrankungen aller Art. So haben immer mehr Hunde Allergien, Krebs, Diabetes u.v.m. Hundebesitzer berichten auch von telepathischen Fähigkeiten ihrer Vierbeiner. Der Mensch denkt an etwas und der Hund tut es, bevor der Mensch es ausgesprochen hat. Mensch und Hund sind also auch energetisch miteinander verbunden. Auch dafür gibt es unzählige Beispiele. Da es vielen Hundebesitzern schwer fällt, Grenzen zu setzen und Regeln aufzustellen, werden die Hunde verunsichert und testen die Grenzen immer wieder aus. Ihnen fehlen eine klare Führung und somit der Halt. Sie spiegeln die Unsicherheit ihrer Besitzer mit ihrem Verhalten. Dabei gibt es viele Parallelen zur Kindererziehung. Wenn die Menschen es schaffen, die Bedürfnisse der Hunde zu erkennen und zu befriedigen und sie im Alltag richtig anzuleiten und zu führen, dann können sie eine gute Bindung und Beziehung zu ihren Vierbeinern aufbauen und entspannt mit ihren Hunden zusammenleben. Die Menschen sollten dabei viel mehr auf Ihre Intuition vertrauen und natürlich und artgerecht mit ihrem Hund agieren.

Gruß an die Sehenden
TA KI

Bruno Gröning Original Vortrag, Graz (1955-10-17)


Echter von Bruno Gröning aufgenommener Vortrag. Er lebte von 1906 bis 1959 und folgte seiner Berufung und widmete sein Leben den Kranken und Hilfebedürftigen Menschen um ihnen zu helfen und sie wieder zu Gott zu führen.

Gruß an die Erwachten
TA KI

Hand- und Fußbäder


Auch wenn Sie „nur“ Ihre Hände in Zitronenwasser tauchen oder Ihre Füße in Lavendel baden, nehmen Sie eine therapeutische Anwendung vor. Je nach Wassertemperatur und Badezusatz können Sie mit Hand- und Fußbädern viele Alltagsbeschwerden lindern oder Krankheiten vorbeugen.

Grundanleitung Hand- und Fußbad

  • Fürs Handbad eine Schüssel oder fürs Fußbad einen großen Eimer/eine Wäschewanne aus Kunststoff so hoch mit Wasser füllen, dass es bis zu den Waden reicht (beide Füße sollten bequem im Badegefäß Platz haben)
  • Wenn nicht anders angegeben, wählen Sie körperwarmes Wasser (also 37 Grad)
  • Als Badezusatz kommen verschiedene (ätherische) Öle in Frage
  • Fürs Fußbad einen bequemen Sitz suchen und ein großes Handtuch über Schüssel und Knie legen, um die aufsteigende Wärme aufzufangen
 

„Mit dem Baden der Füße wird immer der Stoffwechsel des ganzen Körpers beeinflusst. Denn der Fuß ist ein Abbild des ganzen Körpers.“

 

Welches Bad passt wann?

Generell gilt: Ein Handbad spricht das Seelische an, ein Fußbad das Körperliche. Während das kleine Handbad sich gut in den Alltag integrieren lässt, braucht ein Fußbad etwas mehr Raum und Zeit. Ansonsten gelten unsere Empfehlungen für beide Badeformen gleichermaßen. Die empfohlenen Temperaturen sind Richtwerte, Sie können das Hand- oder Fußbad auch ein wenig wärmer ansetzen, wenn es Ihnen angenehmer ist.

„Nur Menschen mit Krampfadern müssen vorsichtig ausprobieren, ob die Bäder wirklich guttun, und dürfen die Temperatur nie höher als 37 Grad wählen.“

 

Bewährte Zusätze und empfohlene Badetemperaturen

  • Erkältung: Eukalyptus, 37 Grad
  • Blasenentzündung: Eukalyptus, 39 Grad
  • Kopfschmerzen und innere Unruhe: Lavendel, 37 Grad
  • Kreislauf anregen, kalte Extremitäten: Rosmarin, 37 Grad
  • Fieber, müde Beine: Zitrone, etwa 2 Grad niedriger als Körpertemperatur
  • Übermäßiges Schwitzen: Salbei, 37 Grad
  • Muskelkater: Arnika, Wassertemperatur ganz nach Wunsch
  • Erschöpfung: Rose oder Schlehe, Wassertemperatur ganz nach Wunsch
  • Stimmung aufhellen: Johanniskraut, Wassertemperatur ganz nach Wunsch
  • Seelische Aufgedrehtheit: Zitrone, 37 Grad
  • Sich abgrenzen, umhüllen: Solum (Hochmoortorf), 37 Grad
 

Unschlagbar bei den ersten Anzeichen einer Erkältung:
das ansteigende Fußbad

Wenn Sie einmal richtig ausgekühlt oder bis auf die Knochen durchnässt sind, können Sie Ihren Wärmeorganismus mit einem ansteigenden Fußbad anregen. Gönnen Sie sich diese Anwendung bei den ersten Anzeichen einer Erkältung, nicht aber mitten in einem grippalen Infekt, weil das ansteigende Fußbad Ihren Körper Kraft kostet.

So gehts:
Machen Sie es sich vor einer Schüssel oder einem Eimer mit angenehm warmem Wasser (etwa 33 Grad) gemütlich. Legen Sie sich bei Bedarf eine Decke um die Schultern, um auch den Oberkörper schön warm zu halten. Stellen Sie beide Füße ins Wasser und geben Sie (vorsichtig) schrittweise etwas heißes Wasser nach, bis ca. 40 Grad erreicht sind. Sie können dafür eine Thermoskanne oder den Duschschlauch nutzen – wichtig ist, dass Sie die Wassertemperatur im Fußbad immer wieder mit einem Badthermometer kontrollieren. Sie werden erstaunt sein, wie unterschiedlich Sie die Temperatur je nach Ihrem eigenen Wärmezustand einschätzen. Die gesamte Anwendung sollte 10 bis 15 Minuten dauern. Bitte halten Sie Ihre Füße anschließend mit Wollsocken warm und gönnen Sie sich nach Möglichkeit weitere 15 Minuten Ruhe.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit zum Jahresanfang


Liebe Freunde,

seit Anfang des Jahres erreichen mich viele Anfragen zu einer geomagnetischen Anomalie[1], die sich am 3. Januar ereignet haben soll. Genauer gesagt, in der Nacht zwischen dem 2. und dem 3. Januar erreichte unsere Erde ein kosmischer Sturm von Ladungsträgern[2], der unsere Ionosphäre und Magnetosphäre extrem erschütterte. Nun ist das an sich nicht unbedingt etwas Außergewöhnliches, denn derartige Erschütterungen treten eigentlich relativ häufig auf. Normalerweise werden diese Ereignisse durch unsere Sonne – also durch Sonnenwinde[3] – verursacht.  Das Besondere an den heftigen Erschütterungen am 3. Januar besteht darin, dass die Ursache hierfür allem Anschein nach kein Sonnensturm war. So soll es in diesem Beitrag daher im Wesentlichen um die Frage nach der Ursache bzw. Herkunft dieses kosmischen Sturms (Orkan wäre der zutreffenderer Begriff) gehen.

Bevor ich euch die Ergebnisse meiner ersten Analyse hierzu vorstelle, möchte ich noch kurz auf die biologischen Wirkungen hinweisen, die derartige Erschütterungen des Erdmagnetfelds hervorrufen können: Im Wesentlichen sei zunächst gesagt, dass Erschütterungen der Ionosphäre und Magnetosphäre unserer Erde in einem direkten Zusammenhang mit seiner Durchlässigkeit stehen. Faktisch schützt uns die Magnetosphäre unserer Erde vor schädlichen („harten“) kosmischen Strahlen[4]. Das bedeutet, dass bei entsprechend starker Erschütterungen unseres Schutzschildes dieses auch vorübergehend durchlässiger für die kosmischen Strahlen ist. Diese Strahlen erzeugen außerhalb der Erde Magnetfelder in der Ionosphäre und Magnetosphäre[5] und werden fast immer durch die Sonnenstrahlung und die Sonnenwinde verursacht. Sie führen zu den bekannten Schwankungen der Erdmagnetfelder, die von Zeit zu Zeit auftreten. Wissenschaftler messen diese Ereignisse durch den sogenannten Kp-Index. Dieser Kp-Index wurde entwickelt, um solare Teilchenstrahlung durch ihre magnetische Wirkung darzustellen. Die symbolische Darstellung erfolgt in den ganzzahligen Werten 0 bis 9 in einem Diagramm[6], dieses zeigt die quantitativen (mengenbezogenen) Werte des Kp-Index.

Wie ihr von mir mehrfach erfahren konntet, beeinflussen uns sowohl die kosmischen Strahlen als auch die Schwankungen des Erdmagnetfeldes. Da es in diesem Artikel primär um die mysteriöse Ursache dieser Erschütterung vom 3. Januar 2019 gehen soll, fasse ich hier nur kurz einige der biologischen und mentalen Wirkungen auf, die durch diese Magnetfelder und Strahlen verursacht werden können. Im Wesentlichen handelt es sich um psychische, bzw. geistige Irritationen, die, je nach Frequenz und Intensität als gesundheitlich bedenklich bis gefährlich oder auch positiv bewusstseinserweiternd einzustufen sind. Nach meiner Überzeugung treten diese Erscheinungen nicht zufällig auf. Aus einer Meta-Ebene dienen diese Ereignisse einem höheren Zweck. Einer dieser Zwecke ist die Homöostase[7]. Die Homöostase bezeichnet die Aufrechterhaltung eines Gleichgewichtszustandes der Natur[8] durch einen übergeordneten, regelnden Prozess. Darüber hinaus sollten wir nicht vergessen, dass wir es selbst sind, die die Gestaltungsprozesse der Welt bestimmen. Wir sind die Welt, wir sind nicht von der Sonne, den Galaxien und dem Universum getrennt! Alles was im „Außen“ (im Kosmos) geschieht, entspricht unserer geistigen Haltung.Alles, was wir sind ist ein Resultat dessen was wir gedacht haben,“ sagte Buddha bereits vor 2500 Jahren.

Es ist meine feste Überzeugung, dass besonders die aktuellen kosmischen Ereignisse unserem Erwachen dienen. Der Begriff des Erwachens kann von jedem Einzelnen sehr unterschiedlich aufgefasst und definiert werden. Meine langjährigen persönlichen  und meine wissenschaftlichen Erfahrungen mit applizieren[9] Magnetfeldern, die bei den meisten Menschen zu einer nachhaltigen Selbst-Erkenntnis geführt haben, bekräftigen mich in dieser Annahme immer wieder.

Aber nun zurück zur Frage nach der Ursache dieses mysteriösen geomagnetischen Sturms[10] vom 3. Januar. Die meisten Anfragen, die mich zu diesem Thema erreicht haben,  bezogen sich auf die etwa 9-minütige YouTube-Aufzeichnung von Dani Arnold McKenny, der Betreiberin von „Transpicuous News“[11]. Sofern ihr dieses Video nicht bereits gesehen habt, möchte ich vorschlagen, euch diese Aufzeichnung einmal anzusehen. Im Wesentlichen geht es um das von mir mehrfach angesprochene Phänomen, der unbekannten Ursachen für eine extreme Erschütterung unserer Magnetosphäre. Dani Arnold McKenny zeigt uns Grafiken, die zeigen, dass ein Sonnensturm als Ursache ausgeschlossen werden kann   Daher stellt sich die große Frage nach der tatsächlichen Ursache für dieses merkwürdige Ereignis.

Meine erste grobe Analyse dieser Anomalie ergab zunächst folgende Auffälligkeiten: Erstens konnte zum Zeitpunkt der besagten Erschütterung der Magnetosphäre doch ein – wenn auch ein sehr kleiner – „Sonnenwind“ beobachtet werden. Wie auf der 2. Abbildung zu erkennen ist, handelt es sich bei diesem vertikalen roten Strich um einen sehr kurzzeitigen Sonnenwindimpuls. Ich bezweifle jedoch, dass dieser kleine Sonnenwindimpuls zu diesen extremen Erschütterungen der Magnetosphäre geführt hat. Außerdem waren Kp-Index Werte unverhältnismäßig schwach und lieferten damit überhaupt keinerlei Hinweise darauf, dass es überhaupt keine Erschütterung gegeben hat. Noch mysteriöser wird es, wenn wir uns zum Vergleich die Messdaten der Intensitäten der Schumann-Resonanzen anschauen, die das HearthMath Institute in dieser Zeit gemacht hat[12]. Wie in Abbildung 4 zu erkennen ist, wurden 3 Tage nach der starken Erschütterung der Magnetosphäre sehr energiereiche Schumann-Resonanzen gemessen. Wie ich ermitteln konnte, waren es die höchsten Intensitäten seit über einem Jahr.

Abbildung: Die obere Grafik zeigt anhand der verzerrten Magnet-Feldlinien die Erschütterung unserer Magnetosphäre im Moment des Auftreffens eines entsprechend starken Partikelsturms.

Abbildung: Diese Grafik zeigt das Messergebnis des Solar Winds (Sonnenwind). Auffällig ist hierbei, dass zur Zeit des Einschlags des Partikelsturms auf die Magnetosphäre der Erde einen kurzen Peak als ein außergewöhnlich kurzzeitiger Höhepunkt eines Solar Winds. Allerdings bezweifle ich, dass dieser die Ursache für diese extreme Erschütterung der Magnetosphäre war.

Abbildung: Besonders außergewöhnlich ist auch das Messergebnis der Kp-Index Werte. Wie ihr an dieser Grafik erkennen könnt, waren zum Zeitpunkt des Einschlags und – wie üblich – auch hinterher keine auffälligen Kp-Schwankungen zu erkennen. Der schwarze Pfeil markiert den exakten Zeitpunkt des Einschlags.

Abbildung: Diese Grafik[13] zeigt die Intensitäten aller Schumann-Resonanzen vom 22. Dezember 2018 bis zum 17. Januar 2019. Auffällig sind hier die besonders hohen Intensitäten am 6. Januar. Tatsächlich sind diese hohen Intensitätswerte die höchsten seit über einem Jahr. Inwiefern dieser Wert etwas mit dem drei Tage zuvor eintretenden Erschütterung der Magnetosphäre zu tun hat, habe ich noch nicht vollständig abklären können. Ein Zusammenhang halte ich allerdings schon jetzt für sehr wahrscheinlich.

Liebe Freunde,

noch haben meine Recherchen keine Erklärung für die beobachteten Phänomene ergeben. Ich fühlte mich stark daran erinnert, dass vor genau 25 Monaten ähnlich mysteriöse Anomalien gab. Damals war es sogar so, dass die Erdbebenmesstationen sämtlicher amerikanischer Bundessatten – mit einer einzigen Ausnahme –  Werte anzeigten, nach denen die USA praktisch flächendeckend von Erdbeben überzogen wurde, die eine Stärke hätten haben müssen, die den gesamten nordamerikanischen Kontinent in Schutt und Asche gelegt hätten – was nachweislich NICHT passiert ist! Zumindest nicht in unserer hiesigen Raumzeit. Damals habe ich zusammen mit einigen Kollegen wochenlang recherchiert, ohne dass irgendwer – bis heute –  irgendeine plausible Erklärung hat liefern können.

Ich werde trotzdem auch in Bezug auf die Erscheinungen von Anfang Januar weiter recherchieren und die Ergebnisse meiner Analyse in einigen Tagen in einem Artikel veröffentlichen. Bis dahin erwarte ich weitere Informationen von Kollegen, die sich ebenfalls mit diesem Thema befassen. Was für mich am merkwürdigsten ist, dass ich 8 Tage vor dem 3. Januar ein privates Treffen mit einem der führenden Astrophysiker hatte. Dr. Paul LaViolette[14]

ist Spezialist für Supernovae[15] und wurde international bekannt durch sein Werk Earth under Fire: Galactic Superwaves[16]. Paul La Violette, der grade aus New York angereist kam, berichtete von seinen aktuellen Forschungsergebnissen über die energiereichsten Impulse im Kosmos. Damals konnte ich nicht wissen, dass nur wenige Tage später eine außergewöhnlich intensive Welle auf die Erde einwirken wird, die in einem Zusammenhang mit Pauls Informationen stehen könnte.

Me Agape

Euer Dieter Broers

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI