KREBS: Das wichtigste Video! Keine “Krebszellen” sondern Parasiten …?


 

Die Krebsforschung glaubt seit 100 Jahren stur an das von Virchow eingeführte Dogma der „bösartigen Krebszellen“. Seitdem stieg Krebs auf Nr. 2 der Todesursachen und wird 2020 zur Nr. 1 – und wird damit die Herz-Kreislauf-Erkrankungen von der Spitze ablösen. Bis heute haben die Krebsforscher keine überzeugende Krebsursache vorzulegen vermocht, so dass auch nicht ursächlich therapiert werden kann. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran.

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Während Schulmediziner einhellig der Meinung sind, dass Krebs und Tumore aus entarteten Körperzellen entstehen, so hat die russische Chemikerin Tamara Lebedewa eine ganz andere Theorie entwickelt: Sie hält nach dreizehn Jahren intensiver Arbeit an Krebszellen einzellige Parasiten für die Verursacher der Krankheit. Ihre Familie ist an Krebs gestorben. Tamara Lebedewa aus Moskau wollte nicht akzeptieren, dass sie und ihr Sohn auch irgendwann dieser schrecklichen Krankheit zum Opfer fallen. Also fing die Wissenschaftlerin an zu forschen und untersuchte Zellen unter dem Mikroskop. Was sie entdeckte, erstaunt heute viele Naturmediziner und Heilpraktiker. Krebszellen verhalten sich genauso, wie ein den Gynäkologen altbekannter einzelliger Parasit, die Trichomonia urogenitalis’.

Vor allem die begeißelten Trichomonaden weisen laut Lebedewa in vielerlei Hinsicht sehr große Ähnlichkeit zu Krebszellen auf, wohingegen sie sich von den gesunden menschlichen Körperzellen in unzähligen Eigenschaften unterscheiden: So beispielsweise im Stoffwechsel sowie in dem Teilungs- und Wachstumsverhalten.

 

Da die sehr resistenten Trichomonaden von der Größe her den menschlichen Zellen ähnlich sind, können sie darüber hinaus leicht im Organismus übersehen werden. Es ist aber erwiesen, dass sie in Mund, Darmtrakt und den Geschlechtsorganen überleben können.

Lebedewa, deren Bücher teilweise ins Deutsche übersetzt wurden, ist davon überzeugt, dass sich die Parasiten erst dann in gefährlich wuchernde Krebszellen verwandeln, wenn dies durch Gifte, Medikamente oder das Alter ausgelöst wird.

Da die Trichomonaden sich, laut Tamara Lebedewa, in ihrem Aussehen an das umliegende Gewebe anpassen können, werden sie von den Medizinern fälschlicherweise für wuchernde Körperzellen gehalten. „Wie kann es sein“, fragt die Wissenschaftlerein, „dass das so komplizierte Gen in der menschlichen Zelle bei Millionen an Krebs leidenden Menschen immer gleichermassen beschädigt werden soll mit immer der gleichen Auswirkung: eine Zelle richtet sich gegen den Körper und fängt an, sich durch diesen zu fressen, will ihn umbringen!“.

 

Falls diese Theorie stimmt, so hat das entscheidende Auswirkungen auf die Behandlung von Krebspatienten: Denn die Trichomonaden werden nur dann vom Organismus durch Zysten oder Kalkablagerungen isoliert, wenn das Immunsystem intakt ist. Sobald aber durch Chemotherapien oder Antibiotika der Körper geschwächt wird, können die Parasiten sich ungehindert ausbreiten.

Gleiches geschieht durch Operationen, beispielsweise wenn eine Wucherung entfernt wird. Denn Lebedewa geht davon aus, dass der Tumor nicht die eigentliche Krankheit ist, sondern der Versuch des Körpers, sich vor den Trichomonaden zu schützen. So sieht sie beispielsweise in der Metastasenbildung das Bemühen des Organismus, die Einzeller erneut zu isolieren.

Chemotherapien hingegen hält sie nicht nur für wirkungslos gegenüber den Trichomonaden, sondern sogar für krebsfördernd, da diese die körpereigenen Abwehrkräfte schwächen.

 

Die Theorie wurde von der Forschung bisher nie ernst genommen, da für die Schulmedizin erwiesen ist, dass Krebszellen wuchernde Körperzellen sind. Stattdessen halten die Wissenschaftler die von Tamara Lebedewa aufgestellte Theorie sogar für bedenklich, da die Russin Chemotherapien als Heilmethode gegen Krebs ablehnt.

Obwohl die Ähnlichkeiten von Trichomonaden und Krebszellen nicht von der Hand zu weisen sind, hat es daher keinerlei Versuche gegeben, die Hypothese näher zu untersuchen.

Doch die Front der Schulmedizin gegen die unorthodoxe Wissenschaftlerin beginn zu bröckeln. Ärzte melden sich jetzt zu Wort, die nach umfangreichen Beobachtungen und Studien zu ähnlichen Ergebnissen kommen. So berichtet zum Beispiel die Süddeutsche:

„Dass Krebs auch durch Viren und Bakterien ausgelöst werden kann, ist weit weniger bekannt. Noch exotischer erscheinen krebserregende Parasiten. Doch weltweit geht etwa jeder fünfte Krebsfall auf das Konto von Krankheitserregern, schätzt Harald zur Hausen, ehemaliger Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (DKFZ), der jetzt ein Buch zum Thema geschrieben hat (Infections Causing Human Cancer, Wiley-VCH, Weinheim 2006). „Die Rolle von Infektionen für die Krebsentstehung wird unterbewertet“, sagt zur Hausen.“

 

 

 

Das, was  der Chemikerin Tamara Lebedewa auffiel, ist keineswegs neu. Der Verdacht, dass Krebs auch durch Erreger wie Bakterien und Viren und Parasiten ist gut hundert Jahre alt. So berichtete der Arzt Carl Göbel bereits 1905Über die bei Bilharziakrankheit vorkommenden Blasentumoren“. Inzwischen bestätigte sich: Der Wurm Schistosoma – Pärchen-Egel genannt, weil das Weibchen in einer Bauchfalte des Männchens lebt – ruft nicht nur die gefürchtete Bilharziose hervor.

Die Art Schistosoma haematobium, die nur in Afrika vorkommt, verursacht auch häufig Blasenkrebs. Verdächtigerweise sind auffallend viele Wurmeier dieses Pärchen-Egels in dem Tumorgewebe selbst zu finden. Mediziner vermuten, dass Entzündungsprozesse bei der Tumorbildung mitwirken. Dass es tatsächlich mit dem Egel zu tun haben muß, zeigt sich daran, dass Im Nildelta, wo Männer die Feldarbeit leisten, Blasenkrebs gehäuft bei ihnen vorkommt,  Dagegen wo überwiegend Frauen auf den Feldern arbeiten, ist es umgekehrt. Die Schistosoma-Larven leben nämlich in stehenden Gewässern und infizieren Menschen, die auf bewässerten Feldern arbeiten.

 

 

 

Wesentlich bekannter ist, dass das Bakterium Helicobacter pylori nicht nur Magengeschwüre erzeugt, sondern auch zu Magenkrebs führen kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) listet das spiralförmige Bakterium als Karzinogen der höchsten Gefahrenklasse auf.

Ob Tamara Lebedewa mit ihrer Theorie Recht hat, dass die Bakterien sich dann selbst zu den als Tumore wahrgenommenen Gewebeklumpen verändern und anpassen, ist zumindest ein Ansatz, der Untersucht werden müsste – und nicht einfach als Unsinn abgetan werden sollte.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

 

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Nahtoderfahrung von Mellen Thomas Benedict


Der Künstler Mellen-Thomas Benedict erlebte im Jahr 1982 eine höchst sonderbare Nahtoderfahrung: Über eineinhalb Stunden war er klinisch tot, um dann wieder in seinen Körper zurück zu kehren. Während dieser Zeit tauchte seine Seele in die unendlichen Weiten des Universums ein, bis an den Ort, an dem alles begann. Dr. Kenneth Ring, einer der bedeutendsten Nahtodforscher, sagte über dessen Nahtoderfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meinen Untersuchungen von Nahtoderfahrungen begegnet bin.“ Mellen-Thomas Benedict erkrankte im Jahr 1982 an Krebs. Nachdem er sämtliche schulmedizinische und alternative Heiltherapien erfolglos durchlief und schließlich als „austherapiert“ galt, begab er sich in ein Hospiz. Seine Lebenserwartung lag im Endstadium bei 6-8 Wochen.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Eine kernige Angelegenheit: Renaissance der Kernseife – Haut, Haare & mehr


Neulich las ich im Internet, dass Kernseife gerade eine Renaissance erlebt – und zwar als Kosmetik- und Reinigungs-Produkt. Kernseife? Da sehe ich vor meinem geistigen Auge immer meine Oma, wie sie mit eben jener Seife die Küchenzeile blitzblank schrubbt.

Kernseife ist nämlich ein super Haushaltsmittel und wurde früher als eine Art Universalreiniger eingesetzt. Aber als Kosmetik- und Reinigungs-Produkt? Aber man will ja nicht dumm sterben, also habe ich ein bisschen recherchiert.

Und siehe da, jetzt liegt ein Stück Kernseife bei mir in Bad und Haushalt. Warum? Das erkläre ich euch jetzt.

Zunächst mal unterscheidet sich Kernseife schon in der Herstellung von anderen Seifen. Während der Produktion wird nämlich Kochsalz zugegeben, das die Seife von Glycerin und anderen Inhaltsstoffen trennt.

Zurück bleibt die reine Kernseife, die – im Gegensatz zu herkömmlicher Seife – kein Parfum und keine pflegenden Inhaltsstoffe enthält. Dadurch löst sie kaum allergische Reaktionen aus, was ja schon mal super ist.

Außerdem hat Kernseife einen hohen alkalischen pH-Wert, der für ihre herausragende Reinigungskraft verantwortlich ist. Und die entfaltet sie eben nicht nur im Haushalt, sondern auch auf der Haut.

Zum Beispiel beim Kampf gegen Pickel und Hautunreinheiten. Kernseife beseitigt überschüssiges Fett auf der Haut und nimmt Bakterien, die Pickel und Mitesser verursachen, den Nährboden.

Bei der Gesichtsreinigung mit Kernseife müsst ihr nur beachten, dass sie, wie andere Seifen, der Haut Feuchtigkeit entzieht und auch keinerlei rückfettende und pflegende Eigenschaften besitzt. Wenn eure Haut trocken ist, solltet ihr Kernseife keinesfalls täglich verwenden und im Anschluss die Haut auf jeden Fall immer mit viel Feuchtigkeit versorgen.

Gleiches gilt, wenn ihr euch mit Kernseife die Haare waschen möchtet. Das ist vor allem bei fettiger Kopfhaut super, bei trockenen Haaren solltet ihr lieber keine Kernseife verwenden. Und nach der Anwendung müsst ihr auf jeden Fall auch beim Haar für Feuchtigkeit sorgen, beispielsweise mit einem Haaröl.

Auch zur Fuß- und Handpflege eignet sich Kernseife bestens. Wenn ihr einfach ein kleines Eckchen Kernseife in warmem Wasser auflöst und eure Hände und Füße darin badet, repariert das kleine Entzündungen an den Nagelbetten und weicht sowohl die Nagelhaut als auch die Hornhaut auf, die sich im Anschluss ganz einfach entfernen lassen (Natron & Kernseife: Hornhaut entfernen und Schweißfüße beseitigen – 3 Schritte zu gesunden Füßen).

Kernseife bekämpft fettige Haare und unreine Haut, ist geeignet für Fußpflege und ein vielseitiger Helfer im Haushalt

Kernseife ist eine Mischung aus Wasser, Natronlauge, Kochsalz, und Tierfett. Sie ist nicht nur parfümfrei und daher besonders für Allergiker geeignet, sondern hat auch eine enorme Reinigungskraft, wegen der sie vor allem zu Zeiten unserer Großeltern häufig genutzt wurde.

Geht man heute jedoch durch den Supermarkt oder die Drogerie, fällt die Kernseife in ihrer schlichten Verpackung neben all den bunten Duschgel- und Putzmittelverpackungen gar nicht auf — dabei ist sie die kostengünstigste und umweltschonendste Lösung für viele Probleme:

1.) Unreine Haut

Wenn du genervt von deinen Pickeln und Mitessern bist oder sogar unter Akne leidest, wasche die betroffenen Stellen einfach mit Kernseife. Diese befreit die Haut nämlich von überschüssigem Fett, das für die Entstehung von Hautunreinheiten verantwortlich ist. Du solltest während der Anwendung deine Haut jedoch genau beobachten, da die Seife sie reizen oder gar austrocknen kann.

2.) Fettige Haare

So wie Kernseife die Haut von überschüssigem Fett befreit, wirkt sie auch bei fettigen Haaren wahre Wunder. Das Haar sollte mit dem ungewöhnlichen „Shampoo“ zwei- bis dreimal pro Woche gewaschen werden. Wer jedoch von Natur aus trockene Haare hat, muss mit Kernseife vorsichtig sein, da die Längen durch sie stumpf werden können; in diesem Fall helfen Spülungen oder Öle.

3.) Fußpflege

Wenn du deinen strapazierten Füßen etwas Gutes tun möchtest, gönn ihnen ein wohltuendes Fußbad aus heißem Wasser und Kernseife. Diese Behandlung heilt nicht nur entzündete Nagelbetten, sondern erleichtert auch das anschließende Entfernen von Hornhaut und Splittern.

4.) Körperreinigung

Die wohl bekannteste Anwendung für Kernseife ist die Körperreinigung, denn die Seife entfernt zuverlässig hartnäckigen Schmutz, z.B. angetrocknete Farbreste. Wenn du jedoch empfindliche oder sehr trockene Haut hast, solltest du Kernseife nur selten zum Waschen verwenden, da sie die Haut stark entfettet und gegebenenfalls austrocknen kann.

5.) Zahnpasta

Sich mit einem Stück Kernseife die Zähne putzen? Diese Vorstellung mag dir zunächst widerlich vorkommen, doch du wirst erstaunt darüber sein, wie mild die – übrigens unschädliche – Seife schmeckt und wie angenehm sie beim Putzen aufschäumt.

Darüber hinaus entfernt sie auch noch zuverlässig Zahnstein und Zahnbelag und steht so herkömmlicher Zahnpasta in Nichts nach – wie auch zahlreiche Leute bestätigen, die es probiert haben. Übrigens sparst du so auch noch Geld, denn von einem Stück Kernseife kannst du dir etwa ein Jahr lang die Zähne putzen.

6.) Wadenkrämpfe

Wirst du auch häufiger von schmerzhaften Wadenkrämpfen aus dem Schlaf gerissen und fragst dich jedes Mal, wie du die unangenehmen Muskelspannungen in Zukunft vermeiden kannst? Nun, dann solltest du folgenden Trick ausprobieren: Wickle ein Stück Kernseife in ein kleines Tuch und lege es auf Wadenhöhe unter dein Laken.

Bereits nach ein bis zwei Nächten wirst du von den lästigen Krämpfen befreit sein. Dafür sorgt nämlich der hohe Natriumgehalt in der Kernseife, der durch die Wärmeentwicklung unter dem Laken und der Bettdecke abgegeben wird; denn neben einem Mangel an Magnesium und Kalium ist Natriummangel eine der häufigsten Ursachen für Wadenkrämpfe.

7.) Flecken entfernen

Abgesehen von der Körperpflege ist Kernseife jedoch auch im Haushalt ein zuverlässiger Helfer. Besonders beim Vorbehandeln von hartnäckigen Verschmutzungen wie Gras- oder Kirschsaftflecken ist die Seife eine wahre Wunderwaffe. Befeuchte die Schmutzstellen einfach mit etwas Wasser und reibe sie danach großzügig mit Kernseife ein, bevor du sie wie gewohnt in die Waschmaschine legst.

8.) Putzen

Auch zum Putzen eignet sich Kernseife hervorragend, denn sie entfernt in Verbindung mit Wasser zuverlässig starke Verschmutzungen von diversen Oberflächen. Du kannst aus der Seife sogar im Handumdrehen ein Spülmittel herstellen, um schmutziges Geschirr abzuwaschen.

9.) Motten

Motten sind eine absolute Plage im Schrank, denn sie fressen gnadenlos Löcher in deine Lieblingskleidung. Handelsübliche Mottenkugeln, die die Insekten vertreiben, verströmen jedoch häufig einen unangenehmen Geruch im Kleiderschrank. Ein Stück Kernseife hingegen, das beispielsweise in einen Waschlappen gesteckt im Kleiderschrank hängt, hält lästige Motten fern, ohne einen unangenehmen Duft zu verströmen.

10.) Blattläuse

Auch gegen blumenschädigende Blattläuse ist Kernseife eine zuverlässige Waffe. Um die lästigen Schädlinge endlich loszuwerden, musst du nur 10-15 g Kernseife in einem Liter Wasser auflösen und damit vorsichtig die Blätter der befallenen Pflanze abwischen. Alternativ kannst du die Pflanze aber auch besprühen. Mische dafür einfach 50-60 g Kernseife mit einem Liter Wasser und fülle die Flüssigkeit in eine Sprühdose.

Fazit

Sich mit Kernseife die Zähne zu putzen, Motten loszuwerden oder Wadenkrämpfe zu verhindern – die genannten Verwendungsmöglichkeiten für Kernseife klingen zunächst zwar etwas ungewöhnlich, sind aber überaus effektiv. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert (Was Oma noch wusste: Unterschätztes Hausmittel Kernseife – erstaunliche Anwendungsbeispiele).

In der heutigen Zeit wünschen sich viele Verbraucher Produkte mit überschaubaren Inhaltsstoffen. Man möchte sicher sein können, dass es zu keinen allergischen Reaktionen kommt. So kommt es, dass nicht nur Allergiker zu Kernseife greifen, um Körper und Haare zu reinigen.

Diese Seife ist extrem preiswert und man kann damit sogar Flüssigseife mit einer ganz persönlichen Duftnote herstellen. Immer mehr Kunden greifen wieder aus verschiedensten Gründen zu dieser altbewährten Seife.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Behörden schockiert – In Chicago verweigern 87% der Eltern die Grippeimpfung!


Ein neuer Bericht, der von der Kommissarin für öffentliche Gesundheit in Chicago, Dr. Julie Morita, und dem Lurie Children’s Hospital veröffentlicht wurde, löste letzte Woche Kontroversen aus, weil er auf eine unfassbare Anzahl von Impfverweigerern hinwies.

Moritas Bericht zeigte, dass mindestens 83% der lokalen Eltern die Grippeimpfung ablehnen: “ (…) 83 Prozent der Eltern lehnten insbesondere eine Grippeimpfung ab“, sagte Dr. Matthew Davis vom Lurie Children ’s Hospital. „Es war der am häufigsten abgelehnte Impfstoff insgesamt.“

Morita erklärte die grosse Anzahl von Verweigerern damit, dass es bereits „zu spät“ sei, um eine Grippeimpfung zu bekommen. Interessant ist jedoch, dass 2/3 der Befragten Bedenken hinsichtlich der nachteiligen Auswirkungen sowohl auf lange als auch auf kurze Sicht angeführt haben.

„An der Stelle, an der der Impfstoff verabreicht wird, gibt es normalerweise etwas Rötung oder Schmerz. Ich betone jedoch, dass die geringfügigen Unannehmlichkeiten eines Grippeimpfstoffs viel besser sind als die Schwere einer Grippeerkrankung“, sagte Dr. Davis Antwort.

Der Grund für den massiven Impfprotest ist offensichtlich nicht das Timing, sondern die gesundheitlichen Bedenken. Trotzdem liess die Behörde verlauten, dass es „nicht zu spät ist, um Ihre Grippeimpfung zu bekommen“.

Fazit: Das Ziel der Kabalen ist, die Menschheit zu kontrollieren und am besten gelingt dies mit Gesetzen, die unsere Freiheit im Sinne einer Kollektivstrafe einschränken. Unter dem Vorwand, dass ungeimpfte Menschen gefährlich für die Allgemeinheit sind, wird versucht, gesunde Menschen mit einer allgemeinen Impfpflicht zu schädigen. Dasselbe Prozedere ist in der Klimadiskussion ersichtlich. Aufgrund einer angeblich vom C02-Ausstoss ausgehenden Gefahr für das Klima, werden massive Energieabgaben erhoben und immer mehr Verbote gesprochen, die dem Wohlstand der Gesellschaft zunehmend schaden. In manchen Ländern führt die aktuelle Klimapolitik sogar zu verheerenden Hungersnöten. Besonders zynisch ist auch die Abholzung des Amazonas, um Bioethanol zu produzieren. Zum Glück wachen immer mehr Menschen auf und erkennen, dass weder die Impf- noch die Klimapolitik dem Allgemeinwohl dient. Fatal ist in diesem Zusammenhang auch, dass die einseitige und eigentlich sinnlose Klimapolitik von den tatsächlichen Umweltproblemen ablenkt. Interessant ist auch, dass militante Klimaprediger wie Arnold Schwarzenegger oder Al Gore einen extrem überdurchschnittlichen C02-Fussabdruck aufweisen und die Impfraten an elitären Privatschulen am niedrigsten sind.

Quelle

Gruß an die Erfreuten

TA KI