Wie Du Krisen & Konflikte löst, ohne zu kämpfen! Die wirksame Methode des Nichtkampf-Prinzips


Woher kommen eigentlich die Konflikte, die uns zum Kämpfen veranlassen und wie entstehen sie? Ist der andere wirklich immer schuld? Können wir Menschen ohne ein Feindbild überhaupt leben? Der Coach und Autor Rüdiger Lenz sagt hierzu ganz klar: Ja! Der ehemalige Kampfsportler wurde durch das Therapieren von Gefängnisinsassen zum Begründer des Nichtkampf-Prinzips und Friedensaktivist. Doch wo fängt Frieden überhaupt an? Das erklärt er in diesem Gespräch.

Gruß an die Erkennenden
TA KI
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4 Kommentare zu “Wie Du Krisen & Konflikte löst, ohne zu kämpfen! Die wirksame Methode des Nichtkampf-Prinzips

  1. „Wenn Du denkst, Du bist erleuchtet, dann ziehe eine Woche zu Deinen Eltern.“
    LOL! Der ist gut! …und dachte ich mir auch schon mehrfach, also sowas wie „Redet der/die bei/mit den Eltern genauso?“…

    PS: Bin augenblicklich, und nur der Himmel weiss wie lange, vom Netz abgeschnitten – eigentlich. Vielleicht setze ich mich in den Keller und spiel Mundharmonika – hab total den Blues – noe keine Depris, eher so wie kein Bock mehr auf Firlefanz. Und nu ist das Netz abgeraucht – was soll’s – keine Glotze, kein Radio, keine Zeitung, warum nicht auch kein Netz… Nur Jasinna-Baby kann ich auch nicht mehr zutexten. *heul* Sagt ihr, dass ich sie liebe… *kopfzurseitefallundsterb* 😀 So, und morgend erst mal Mundharmonikas koofen… 😀

  2. Der Anfang ist oft der schwierigere Teil. Das verkehrt heraus erzogene EGO wehrt sich gegen alles. Nach den ersten Gehversuchen gelingt es dann viel besser, nach dem sich die ersten kleinen Erfolge einstellen. Ich wurde früher von kleinen Kläffer auf der Strasse angebellt, angeknurrt und mit Aggression begrüßt. Egal ob Dobermann, Rottweiler oder Pekinese. Das war oft mehr als lästig. Dabei zeigten die Hunde mir nur den Spiegel. Das wurde von den Hunden aus Entfernung wahrgenommen. Das zu erkennen war für mich ein Riesenschritt, den ich damals aber nicht als Erfolg für mich sah. Ich sah immer noch nur die Scheißköter.
    Nach meiner ersten bewussten Arbeit, die ich mit mir selbst in einer Gruppe freiwillig durchführte, veränderte sich alles. Ich wurde in der Gruppe angenommen, so wie ich war und mitgetragen. Das war für mich so gewaltig zu fühlen, unglaublich. Ein Meer von Tränen erlösten mich im Nachhinein von meinen völlig verschobenen Wahrnehmungen. Es entstand etwas völlig anderes in mir. Fühlen bekam eine ganz andere Basis und natürlich eine ganz andere innere Wertungschätzung. Meine anerzogene eigene Unterdrückung löste sich auf.

    Kein Hund knurrte mehr, es war etwas völlig anderes entstanden. Ab diesem Augenblick der ersten selbstproduzierten Veränderung, die ich selbst nicht sehen oder fühlen konnte, wußte ich genau, dass immer nur die Reaktion der anderen Menschen mir gegenüber, mein Inneres selbst war.
    Von dort an, begann ich mich intensiver darum zu kümmern, was mich so erscheinen lies, wie ich nach außen hin auftrat. Das waren und sind immer die intensivsten Tage in meinem Leben, das eigene Kennenlernen. Dieser Prozess ist nach 30 Jahre nicht abgeschlossen, es geht in Feinheiten des täglichen Lebens weiter. Was erstaunlich ist, mich knurren bedeutend weniger Menschen an.
    Es scheint, sie alle hätten von den etwas Hunden gelernt.

  3. Nachtrag: Wahrscheinlich sind deshalb die Gurus auch immer so alt, weil die Eltern dann schon tot sind und man so sich vor dem Erleuchtungstest druecken kann…. >:) Ergo: Traue nur einem jungen Guru, der noch bei seinen Eltern wohnt. 🙂

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