Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)


Tausende Forscher auf der ganzen Welt suchen Antwort auf diese eine Frage: gibt es eine Parallelwelt, eine Blaupause der Erde und des eigenen Ichs?

Es ist die berühmte Suche der Stecknadel im Heuhaufen, an die sich übrigens auch das Pentagon im Rahmen ihrer Untersuchungen nach anderen Dimensionen seit Jahren schon beteiligt. Der Glaube, dass es nicht nur unbekannte Teilchen da draußen im Universum gibt, sondern auch parallele Welt und mit ein bisschen Glück vielleicht sogar die Kopie unserer Erde, ist groß.

Viele Forscher sind mittlerweile sogar davon überzeugt, dass es auch von jedem Menschen ein Art Klon dieser Parallelwelt gibt und das wir nachts in unserem Träumen Besucher dieser Parallelwelten sind. Das mag jetzt nach einem billigen Science Fiction Roman klingen, doch die Überlegungen ist es Wert.

Von Frank Schwede.

Die Seele ist nicht nur Energie, sondern gleichzeitig auch unser Bewusstsein, mit der wir unsere Realität erschaffen. Das Universum ist ein Teil dieser Realität. Doch ist das Universum, wie wir es in unserer Vorstellung existiert, überhaupt real? Noch viel komplexer erscheint da die Frage, ob es in diesem Universum auch Parallelwelten gibt.

Für die orthodoxe Schulwissenschaft war diese Überlegung lange Zeit kein Thema. Inzwischen scheint sich aber auf diesem Gebiet ein Paradigmenwechsel abzuzeichnen, was dazu führt, dass sich immer mehr Forscher trauen, ihre Gedanken und Überlegungen auch zu Papier zu bringen, so wie der Physikprofessor Max Tegmark vom legendären Massachusetts Institute of Technology .

Für Tegmark ist aber jetzt schon die Frage entscheidend, wie viele Arten von Paralleluniversen es gibt. Max Tegmark beschreibt in seinem Buch „Unser mathematisches Universum“ sogar vier Arten von Paralleluniversen, große und ineinander verschachtelte. Tegmark spricht deshalb auch gleich von Multiversen, der Begriff setzt sich übrigens aus „Multi“, stellvertretend für viel, und Universum zusammen.

Tegmark geht in seinen Überlegungen von der These aus, dass es viele Parallelwelten gibt, die unserer Welt durchaus ähnlich sein können. Der Physiker leitet dies aus der Inflationstheorie ab, nach der sich das Universum nach dem Urknall schlagartig ausgedehnt hat und dies auch noch heute tut. Tegmark wörtlich:

„Der Mensch spricht zwar immer von dem einen Universum, er meint aber in der Regel nur den für uns sichtbaren Teil.“ (Das Spiel von teile und herrsche beenden – durch höheres Bewusstsein auf die Zeitlinie der neuen Erde wechseln)

Das hängt nach Worten Tegmarks mit dem Licht zusammen, das von der Sonne bis zur Erde rund acht Minuten benötigt. Sichtbar ist in diesem Fall aber immer nur jener Teil, aus dem das Licht seit dem Urknall, also vor 13,8 Milliarden Jahren, zu uns gelangen kann.

Dass heißt, es gibt noch viele Bereiche, die im Dunkeln liegen und hier könnten sich nach Meinung Tegmarks Paralleluniversen befinden. Auch der Wissenschaftler Ethan Siegel ist von dieser Theorie überzeugt und sagt wörtlich:

„Die Vorstellung, dass sich die Raum-Zeit unendlich ausdehnen kann, impliziert, dass sich die Existenz bzw. dass das Sein mathematisch gebunden ist und sich ab einem bestimmten Punkt selbst replizieren muss. Ein Gesetz, das man als das sich selbst kopierende Universum bezeichnen könnte.“

Die entscheidende Frage aber ist, ob es möglich ist, in diese Parallelwelt zu reisen und dabei an zwei unterschiedlichen Orten gleichzeitig zu sein, was vielleicht auf den ersten Gedanken paradox klingen mag, was aber mittlerweile in der Physik durchaus ernst genommen wird.

Diese Frage könnte durchaus die Quantenmechanik beantworten, die beschreibt, wie sich die kleinsten Teilchen, also Atome und ihre Partikel, verhalten, aus denen sich das Weltall zusammensetzt. Die Quantentheorie sagt nämlich, dass Partikel durchaus gleichzeitig an verschiedenen Orten sein können.

Max Tegmark geht deshalb von der Vermutung aus, dass auch der Mensch an verschiedenen Stellen gleichzeitig sein könnte, schließlich ist ja auch er aus diesen Partikeln geschaffen.

Wenn es nach Tegmark geht, können diese Partikel aber noch einen weitaus größeren Einfluss auf uns und unseren Alltag haben. Der Physiker geht nämlich davon aus, dass unserer gesamten Realität immer das Resultat einer winzigen Veränderung eines Partikels ist, dass heißt, in diesem Fall kann schon die Veränderung eines Partikels über Leben und Tod entscheiden (Reinkarnation: Die vielen Leben unserer Seele oder wir wechseln nach unserem Tod lediglich unser Gewand!).

Leben wir als Kopie in unzähligen Parallelwelten?

Das würde in diesem Fall bedeuten, jedes Mal, wenn wir eine Entscheidung treffen, nehmen diese kleinen Teilchen in oder um uns herum verschiedene Zustände an, aus denen in jedem Augenblick eine neue Welt entsteht.

Ob wir uns verlieben, in den Bus steigen oder eine Reise absagen – in jedem dieser Augenblicke entsteht gerade eine Parallelwelt, was tatsächlich bedeuten könnte, dass es viele Ichs von uns gibt, die in unzähligen Parallelwelten viele Versionen unseres Lebens leben. Von dieser Vorstellung war auch der Pionier der „Viele-Welt-Theorie“ Hugh Everett 1957 fasziniert.

Everett und auch Tegmark sind davon überzeugt, dass sich der gesamte Kosmos aus Mathematik zusammensetzt und dass jede mathematische Formel ein eigenes Universum bildet.

Quantenphysiker gehen indes davon aus, dass unser Bewusstsein nach unserem physischen Tod in einem Paralleluniversum übertritt und dort weiterexistiert. Jedes Lebewesen soll laut neusten Studien über einen sogenannten Quanten-Code verfügen, der ein Bewusstsein in einem Körper im dreidimensionalen Universum fokussiert, was in diesem Fall unsere Seele ist.

Zahlreiche Wissenschaftler sind sogar davon überzeugt, dass wir im Schlaf Paralleluniversen besuchen und das vielleicht sogar an unterschiedlichen Orten in einer Nacht. Jeder Mensch träumt in der Nacht zwischen sechs und zehn Träume, doch bereits wenigen Minuten nachdem wir erwacht sind, haben wir unsere Träume oft schon wieder vergessen.

Das könnte durchaus Anlass zu der Vermutung geben, dass in zahlreichen Paralleluniversen nahezu identische Kopien von uns existieren und durch ein gemeinsames Bewusstsein miteinander verbunden sind. Das würde dann auch bedeuten, dass wir im Traum und nach unserem physischen Tod an diesen Ort wechseln.

Auch der Wissenschaftler und Autor Robert Lanza sagt, dass es mittlerweile genügend Beweise gibt, dass wir niemals sterben, sondern dass unser Bewusstsein lediglich die Dimension wechselt, denn in einem zeitlosen Raum kann es keinen Tod geben.

Die Quantentheorie belegt, dass wir auf seelischer Ebene unsterbliche Wesen sind, was bedeutet, dass das Leben, in diesem Fall das Bewusstsein, das Universum erschaffen hat und nicht umgekehrt.

Robert Lanza geht sogar soweit zu behaupten, dass die Theorien über das Universum nichts anderes als Geschichten sind, die von unserem Verstand erschaffen wurden, dass es sich lediglich um Beobachtungen handelt, die einmal niedergeschrieben worden sind.

Das Universum kann nach Aussage Lanzas nur durch unser Bewusstsein beobachtet und interpretiert werden. Deshalb könnte es durchaus im Rahmen der vielen Möglichkeiten liegen, dass unser Bewusstsein das Universum an erster Stelle erschafft. Lanza spricht in diesem Fall von Biozentrismus, in dem es möglicherweise sogar eine unbegrenzte Zahl von Universen gibt. Alle Universen würden in diesem Fall simultan existieren

Das Universum, das es eigentlich gar nicht geben dürfte

Viel verblüffender ist jedoch die Tatsache, dass unser Universum eigentlich gar nicht existieren dürfte. Diese Entdeckung machten Wissenschaftler der Forschungseinrichtung CERN in der Schweiz (CERN-Forscher entdecken, dass das Universum gar nicht existieren dürfte).

Berechnungen mit gängigen physikalischen Modellen haben nämlich ergeben, dass unser Universum im Moment der Entstehung mit dem Urknall eigentlich hätte sofort wieder zerstört werden sollen, denn die aus dem Urknall entstandene Materie und Antimaterie, die ja in gleicher Menge vorhanden ist, hätte sich eigentlich gegenseitig aufheben und zerstören sollen.

Außerdem weiß niemand bis heute, woher die Masse des Universums überhaupt stammt. Eigentlich hätte die Materie schon lange vor dem Urknall existieren müssen. Wissenschaftler gehen nun von der Vermutung aus, dass es sich aus unerklärlichen Gründen zusammengezogen und erhitzt hat, um diesen bis heute mysteriösen Knall auszulösen.

Deshalb vermuten die Forscher am CERN auch, dass die bisherigen physikalischen Theorien und Modelle, so wie wir sie kennen, alle einem Irrtum unterliegen, weil die Materie im Universum unmöglich durch den Urknall entstanden sein kann (7-Jähriger „Inuakiner“ im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“).

In diesem Fall stellt sich dann aber zwangsläufig die Frage, ob es die Materie bereits zu diesem Zeitpunkt schon irgendwo in einem Raum gegeben hat, oder aber, ob Raum und Materie einfach aus dem Nichts entstanden sind.

Bis heute ist also nicht bewiesen, woher die Materie stammt und vor allem ist nicht bewiesen, ob es den Urknall in seiner beschriebenen Form überhaupt jemals gegeben hat. Vielleicht war ja wirklich alles ganz anders, vielleicht leben wir ja tatsächlich in einer Illusion und müssen uns spätestens jetzt einmal die Frage stellen, welche Welt die reale ist: die Traumwelt oder die alltägliche.

Bleiben Sie aufmerksam!

Quelle

Gruß an die Sehenden

TA KI

5 Kommentare zu “Unser Bewusstsein ist Teil des Universums und Träume der Ausflug in ein Paralleluniversum (Videos)

  1. Gedanken erschaffen den Raum, Worte das Sein!
    Damit sind die Zusammenhänge hinreichend erklärt. Jeder Gedanke ist der Anbeginn einer Ausdehnung eines Punktes im Raum, der anfänglich nur den Gedankenimpuls enthält. Ist der hineingegebene Impuls stark genug, erweitert sich der Punkt, kann die Materialisation beginnen. Ab einer bestimmten Größe in Bezug zum Raum betrachtet, also Oberfläche zu Energieinhalt, erweitert sich das Ganze, ohne unser weiteres Zutun. Jeder einzelne Gedanke erschafft sozusagen eine kleine Sonne. Das beginnt im menschlichen Organismus. Der Gedankenimpuls erzeugt das dazugehörige Gefühl oder umgekehrt und beides wird über den Hotspot im Zentrum des Herzens auf das Blut übertragen. Die freigesetzte Energie erfüllt den Raum, den der Geist durch den Gedanken erschuf. Gleichzeitig gestaltet der Mensch durch diesen Vorgang seinen Körper immer wieder neu, weshalb wir uns verändern. So erschafft jeder Mensch in jeder Sekunde Universen, die aufgehen oder auch wieder untergehen, je nach Energiegehalt. Nachts, wenn der Mensch schläft, sich regeneriert, dann geht die Seele nach draußen, also außerhalb seines Körpers, dorthin wo er am Tage seine Universen freisetzte. Das kann in unmittelbarer Nähe sein oder auch im gesamten Universum. Dieser zeitweilige Rückzug in das angestammte Gebiet der Seele, ermöglicht der Seele die Ewigkeit, d.h. Inkarnieren und Reinkarnieren. Ein Lebenlang bleibt diese energetische Verbindung bestehen und niemand anderes kann einen anderen Menschen dorthin folgen, es sei denn derjenige wünscht es. Frisch Verliebte bekommen das oft hin und können auch darüber sprechen, weil dieses Gefühl sie satrk aufbaut und schnell verändert. Da die Seelenenergien dort draußen nicht aufeinanderprallen, muss es unzählige Paralleluniversen geben. Jeder Mensch ist in der Lage im Geist unterschiedliche Frequenzen zu erzeugen, was unterschiedliche Räume und vor allem Raumqualitäten durch Gedanken erschaffen kann. Demzufolge muss es auch unendlich viele Paralleuniversen geben, die sich wie ein Kolloid auf Abstand und auf ewig endlos im Energiestatus halten.

  2. In diesem Beitrage wird mal wieder ohne Ende mit Begriffen jongliert, ohne sich darüber klar zu sein, was diese in Wirklichkeit bedeuten!
    Das Wesen der Metaphysik ist, daß sie zwar über die rein materielle Physik hinausgeht, daß in ihr aber dennoch die selben ewigen Vorgaben der Natur („Naturgesetze“) gelten!
    Unsere Persönlichkeit ist nicht die Seele, sondern der GEIST, das, womit wir denken – wer es denn kann – und unser (Selbst-)Bewußtsein, Kennfarbe WEISS !
    Die SEELE ist das ewige Behältnis des Geistes, das, womit wir fühlen, und unser ewiger Gestaltgeber, Kennfarbe ROT !
    Zur Entfaltung gebracht wird all dies jedoch erst durch das LEBEN, Kennfarbe SCHWARZ !
    Diese drei, Geist-Seele-Leben, bilden zusammen die WAHRE Dreieinigkeit! Sie ist jeder Wesenheit in Ewigkeit zu eigen und ewig unzerstörbar, also ewig heil und damit HEILIG !
    Dies also ist die einzig wahre HEILIGE DREIEINIGKEIT, und dies ist die wahre, tiefere Bedeutung der Farbkombination SCHWARZ-WEISS-ROT !
    Bringt man nun Paralleluniversen ins Spiel, so muß jedem klar sein, daß sich dort nur gänzlich andere Wesenheiten aufhalten können!
    Es kann keine Zweitpersönlichkeiten geben, da jede Heilige Dreieinigkeit vollkommen einzigartig ist, unzerstörbar und damit auch unteilbar!
    Bei den Paralleluniversen ist die Hauptfrage, ob es sie im DIESSEITS überhaupt gibt!
    Wenn ja, dann sind sie meines Erachtens nur auf anderen Schwingungsebenen vorstellbar, denn sonst wären sie für UNS HIER irgendwie wahrnehmbar.
    In den Überlieferungen des Tempels ist NICHT von ihnen die Rede, und es erscheint nicht vorstellbar, daß z.B. die Götterbotin ISAIS diesen wichtigen Punkt ausgespart hätte!
    Deshalb gehe ICH davon aus, daß es im Diesseits keinerlei Paralleluniversen gibt, sondern das DIESES das EINZIGE diesseitige Weltall ist! Alle anderen Welten liegen also im JENSEITS ! Dort ist ein Weltall wie das unsere sogar eine kleinere Einheit, die Bestandteil einer größeren ist, einer sogenannten WELTENHEIT ! Dann gibt es noch das GRÜNE LAND, das alle Weltenheiten des Jenseits umfaßt und auch an das Diesseits heranreicht. Das Grüne Land hat eine Eigenschwingung, die es ALLEN Wesenheiten ermöglicht, sich dort auf zu halten. Diese Allgemeinschwingung ergibt die Farbe Grün, die Grünland zu seinem Namen verhalf.
    Aber ich gehe davon aus, daß es auf anderen Schwingungsebenen dieses Diesseits auch andere Wesenheiten gibt, die auf ihrer Schwingungsebene genauso leben wie wir auf der unseren. Das verhält sich so wie mit Infra- und Ultraschall, die WIR NICHT wahrnehmen können, die aber dennoch dasind, und es gibt Wesenheiten, die diese Töne wahrnehmen können. Ähnlich verhält es sich mit Infrarot und Ultraviolett.
    Ich nehme an, daß es sich bei dem Kleinen Volke, den Elfen und Zwergen, um rein diesseitige Wesenheiten auf anderen Schwingungsebenen unserer diesseitigen Welt, unserer Erde handelt. Hier würde ich die Elfen im Ultradschall- und Ultraviolettbereich verorten, die Zwerge hingegen im Infraschall- und Infrarotbereich. Aber das ist natürlich alles Spekulation.
    Das Universum denkt nicht, handelt nicht, war und wird nichts anderes, als es heute IST ! Es ist weitgehend lebensfeindlich mit Ausnahme eben jener winzigen Punkte, die in der Regel um etwas größere Punkte im All kreisen, von denen zwar etwas Licht und Wärme ausgeht, die aber dennoch um nichts mehr sind als eben nur winzige Punkte im All.

  3. Wir könnten alles wahrnehmen, wenn wir erfahren hätten, wie es wahrnehmbar ist. Die Schulen sind weggebrochen. Es wird das wahre Wissen nicht mehr gelehrt. Alle Mysterien vergehen, wenn der Mensch diese nicht pflegt, da alles was ist, vergänglich ist.
    Der Mensch hat seine Aufgabe vergessen! Abgelenkt durch Pseudokram, wie Gesellschaft, Politik, Weltanschauung, Rassenunterschiede, Grenzen, Juristische Personen, natürliche Personen, Religionen usw. Das ganz große Theater für die Illusion der Welt der Popen!

    Dem Menschen gehört das All, der Kosmas, das Universum. Er ist der Erbauer dieser Welten und er erschuf alle Universen, Ober- und Unter, Parallel und in Reihe, alles reine Gedankengebäude der geistig arbeitenden Menschen vergangener Epochen.
    Uns sind die Zugänge der Paralleluniversen offen. Wir dürfen sie betreten. Und diese Möglichkeit und den Schlüssel dafür besitzt jeder Mensch. Den findet er in seinem Inneren ganz sicher und jeder Schlüssel unterscheidet sich von Mensch zu Mensch.

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