Pathologie des Maskentragens und Interessantes zu Ethylenoxid (EO)


Professor Dr. med. Arne Burkhardt

Die Maske: „Devil in Disguise“– heimlicher Pandemie-Treiber ?

Hier der Link zur PDF bitte weiterverbreiten:

Zu allen in dem Text aufgeführten Fakten kommt die Tatsache hinzu, daß viele, wenn nicht alle im Handel erhältlichen Masken und auch Teststäbchen mit sterilem Ethylenoxid (EO) desinfiziert sind.

Es ist zwar nicht unüblich medizinische Instrumente und Hilfsmittel mit sterilem EO zu behandeln, jedoch kommt man an den Zweifeln nicht vorbei die aufgrund der hochgradigen Giftigkeit von Ethylenoxid (EO) zu dramatischen gesundheitlichen Folgen führen können, die in folgendem Text beschrieben sind.

Anbei eine PDF des wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages vom September 2020

mit dem Titel:

Zum Gefahrenpotential von Ethylenoxid(EO)

(…)

2. Ethylenoxid (kurz EO) ist ein farbloses, hochentzündliches Gas mit süßlichem Geruch. Bei der Herstellung verschiedener Chemikalien, unter anderem von Ethylenglykol, entsteht Etyhlenoxid als Zwischenprodukt. Ethylenoxid findet Anwendung als Desinfektionsmittel für Nahrungsmittel, organische Dämmstoffe (Wolle, Pflanzenfasern), Textilfasern und medizinische Geräte.

3. Die Benennung der International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC)von Ethylenoxid lautet 1,2-Epoxyethan. Des Weiteren wird es als auch Oxiran oder Dimethylenoxid bezeichnet. Historisch gesehen erlangte Ethylenoxid erstmals im Ersten Weltkrieg als Vorläufersubstanz für das Kühlmittel Ethylenglykolsowie als chemische Waffe Bedeutung. Industriell wird Ethylenoxid durch die Umsetzung von Ethen und Sauerstoff bei 200 bis 300 °C an einem Silberkatalysator hergestellt.

4. In Europa werden (Stand 2011) jährlich 3,8Mio. Tonnen Ethylenoxid produziert.

5. Laut Angaben der GESTIS-Stoffdatenbank ist Ethylenoxid giftig und krebserregend. Hauptaufnahmeweg sind die Atemwege und die Haut. Akut wirkt EO reizend (Reizwirkung auf Augen, Atemwege und Haut, Beeinträchtigungen des zentralen Nervensystems). Es wird angenommen, dass eine menschliche Exposition gegenüber EO zu Schäden führen kann, die vererbt werden können. In vitro-Experimente haben gezeigt, dass EO mit der Erbsubstanz (DNA) reagiert:„Ethylenoxid ist beim Menschen in somatischen Zellen eindeutig gentoxisch. Bei Menschen, die am Arbeitsplatz gegen EO exponiert waren, wurde ab einer Konzentration von 5 ppm (etwa 9,2 mg/m³) eine Erhöhung von Chromosomenaberrationsraten in peripheren Lymphozyten beobach-tet. Erhöhte Raten von Mikronuklei waren in allen Studien bei Expositionskonzentrationen über 0,4 ppm (etwa 0,7 mg/m³) zu finden. Über 1 ppm (etwa 1,8 mg/m³) wurde in Studien nahezu durchweg erhöhte Raten an Schwesterchromatidaustauschenbeobachtet. Insgesamt waren die Befunde für alle genannten Veränderungen dosisabhängig. Genetische Schäden in Keimzellen wurden im Tierversuch an Ratten und Mäusen nach inhalativer Exposition nachgewiesen. Beschrieben wurden die Induktion von dominanten Letalmutationen und anderen vererbten Mutationen bei den Nachkommen der mit EO behandelten Elterntiere. Die Internationale Agentur für Krebsforschung, kurz IARC, stufte Ethylenoxid mit Verweis auf nur begrenzte epidemiologische Daten beim Menschen als Karzinogen ein.

Es gibt beim Menschen bislang nur wenige Hinweise auf eine ursächliche Assoziation von Ethylenoxid und lym-phatischen und hämatopoetische Krebsarten (speziell lymphoide Tumoren, d. h. Non-Hodgkin-Lymphom, multiple Myelom und chronische lymphatische Leukämie) und Brustkrebs.

Allerdings liegen ausreichend experimentelle Nachweise in Tieren für die Kanzerogenität von Ethylenoxid vor. Starke Hinweise existieren, dass die Ethylenoxid gentoxisch wirkt. Diese Angaben werden abgeleitet aus Primärpublikationen wissenschaftlicher Studien, auf die in der zitierten Arbeit des IARCs zu jedem einzelnen Befund verwiesen wird.

(…)

Hier geht es zur vollständigen Dokumentation:

Bitte laßt endlich alle erwachen- schon merkwürdig, daß Stoffmasken verboten wurden….

Gruß an alle Wachsamen

TA KI