Wir gehen in die Veränderung


Dagmar Neubronner unterhält sich mit Jutta Belle über das Vergehen der 3D Erde und die Transformation in ein neues Sein auf einer höheren Schwingungsebene.

www.ichbinderweg.de

Gruß an die Sehenden
TA KI

 

 

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Hollywoods Problem Nummer 1 sind Pädophilie und Satanismus


Hollywood ist buchstäblich ein „heißes Pflaster“, wenn es um Pädophilie und sexuellen Kindesmissbrauch geht.

Nachfolgend werden wir uns Aussagen einiger Schauspieler anschauen, die die Filmfabrik Hollywood als das entlarvt, was sie wirklich ist, nämlich einer von vielen wichtigen Dreh- und Angelpunkten für satanistischen Kindesmissbrauch. Schauspieler Corey Feldman nahm kein Blatt vor den Mund, als er in einem Interview sagte:

“Das Problem Nr. 1 in Hollywood war schon immer, ist es und wird es auch in Zukunft immer sein: Pädophilie. Das ist das größte Problem für Kinder in dieser Industrie. (…) Es ist das große Geheimnis. (…) Ich wurde von ihnen buchstäblich umkreist, als ich 14 Jahre alt war.“

Erst als er älter wurde, begriff er, wer sie waren und was sie wirklich wollten. Sie waren nach seinen Worten überall, wie „Aasgeier“. Feldman sagte, er und sein bester Freund und Kinderschauspielerkollege Corey Haim wurden missbraucht. Von Daniel Prinz.

Dieses Trauma trug letzten Endes zum Tod von Corey Haim in Folge von Drogenmissbrauch 2010 bei, der nur 38 Jahre alt wurde. Mit dem Drogenkonsum versuchte Haim, mit seinen „Dämonen“ fertig zu werden, die das Resultat des Missbrauchs an ihm waren.

Haim selbst hätte seinem Freund im Vertrauen mitgeteilt, dass ihm 1986 zu den Dreharbeiten zum Film „Lucas“ am Filmset ein Erwachsener davon überzeugt habe, dass es „völlig normal in diesem Business sei, dass ältere Männer sexuelle Beziehungen mit Jungen haben. Das würden alle Typen tun.“ 

Daraufhin gingen der Minderjährige Haim und dieser ältere Mann gemeinsam zu einem abgeschiedenen Bereich zwischen zwei Anhängern, wo der Erwachsene an Haim sexuelle Handlungen vornahm.

Die New York Post berichtete 2013 darüber. Es gäbe eine Person, die Schuld an Haims Tod hat, und nach Feldmans Aussagen sei es ein Hollywood-Mogul, dessen Namen er zur eigenen Sicherheit zwar nicht verraten kann, diese Person aber entlarvt werden müsse. Feldman berichtete über seine schlimmen Kindheitserfahrungen in seinem Buch „Coreyography“, in welchem er die Pädophilie in den höchsten Kreisen Hollywoods entlarvt (Satanismus und Hexerei: Die Wahrheit über Hollywood (Videos)).

Der bekannte Schauspieler Elijah Wood („Herr der Ringe“) umschrieb 2016 das größte Problem Hollywoods mit folgenden Worten:

“Ganz klar ist da etwas Großes im Gange in Hollywood. Es war alles organisiert. Es gibt in der Industrie eine Menge Giftschlangen. Menschen, die nur ihre eigenen Interessen im Kopf haben. Es gibt eine Dunkelheit im Unterbauch dort – was man sich ausmalen kann, das ist dort vermutlich schon einmal passiert.“

Wood selbst sei nach eigenen Worten verschont geblieben, weil seine Eltern gut auf ihn aufgepasst haben, und denen eine gute Erziehung wichtiger war als die Karriere. Des Weiteren ließen ihn seine Eltern nicht auf jene Partys gehen, die eine Gefahr für ihn hätten darstellen können.

Die Macht von Hollywood ist jedenfalls so groß, dass Wood kurz nach seinen Aussagen diese wieder relativieren musste, als er sagte, dass er keine Erfahrungen aus erster Hand hätte und somit über dieses Thema nicht mit einer Autorität sprechen könne, die über Artikel und Filme hinausgehen, die er gelesen oder geschaut hätte (Quelle: New York Post). Beim Interview zuvor hatte er schon darauf hingewiesen, dass unschuldige Leute, die versuchen, diese Dinge zu enthüllen, „zerquetscht und ihre Leben irreparabel geschädigt werden“.

Hollywood-Insider: Drogen, Orgien, Kinderopferungen und Pädophilie

Insider Jon Robberson von hagmannreport.com war 16 Jahre lang im Hollywood-Business tätig. Er arbeitete unter anderem an Projekten mit, hinter denen große Namen standen, wie zum Beispiel Steven Spielberg, Jerry Bruckheimer oder J. J. Abrams. In einem Interview enthüllte er unter anderem folgende dunkle Hintergründe:

„Vieles von dem, was heute in Hollywood gemacht wird, könnte man als satanisch bezeichnen, allerdings kommt es tatsächlich von druidischer Beschwörung, druidischer Hexerei, der Verehrung von Gaia, der Erde, was alles aus dem neunten und zehnten Jahrhundert in England entstand. Die Spuren davor führen über die kabbalistische Hexerei und jüdischen Mystizismus bis hin zu dem, was im antiken Babylon ablief. (…) Es gibt eine direkte geschichtliche Linie aus der Zeit, als die Babylonier im Tempel auf der Spitze des Turmes zu Babel Kinder für Moloch opferten. (…)“ (deutsche Übersetzung von 1nselpresse.blogspot.com)

Robberson machte unmissverständlich klar, dass es zwei wesentliche Dinge sind, die aus dem alten Babylon übernommen wurden: Kinderopferungen und Pädophilie.

Zu den höchsten Kreisen in Hollywood zählt Robberson nicht nur Direktoren der Entwicklung, Produzenten, Agenten, sondern auch internationale Bankiers, die das alles finanzieren. Diese „hohen Tiere“ veranstalten Partys, die sich zu Orgien entwickeln. Die Kinderstars, so Robberson, werden dort mit Drogen abgefüllt und anschließend in kompromittierenden Situationen gefilmt.

Solche Situationen beinhalten: homosexuelle Handlungen mit mehreren Partnern und Blutvergießen sowie Zerstückeln von Tieren. Durch diese Aufnahmen werden die Jungschauspieler durch die „satanischen Pädophilen“ ein Leben lang erpresst und kontrolliert. Das bedeutet im Klartext, dass von demjenigen, der nicht gehorcht, „heikle“ Aufnahmen der Presse zugespielt und das Leben des Betroffenen zerstört werden. Das Interview mit Robberson wird auf Youtube stark zensiert. Einen Artikel mit seinen Aussagen gibt es hier.

Kinderopferkult und „Pizzagate“

Interessant ist die Aussage von Robberson, wonach dieser schreckliche Opferkult bis zurück nach Babylon reicht und jenem stierköpfigen dämonischen Wesen aus der Bibel, dem „Moloch“, Kinder durch Feuer rituell geopfert wurden. Vor diesem Hintergrund sind die durch Wikileaks veröffentlichten Emails aus Hillary Clintons und John Podestas Umfeld erwähnenswert, in denen ja auch ein Opfer an „Moloch“ erwähnt wird.

In einer Email mit der Wikileaks-Nummer 14333 von einem mutmaßlichen Lewis Amselem, welche über Cheryl Mills (Beraterin von Hillary Clinton) zu Clinton weitergeleitet wurde, schrieb Amselem:

„I will be sacrificing a chicken in the backyard to Moloch.“ Zu Deutsch: „Ich werde ein Huhn in meinem Hinterhof dem Moloch opfern.“

In der Schwulenszene bedeutet „Huhn“ ein minderjähriger Junge (siehe gay slang). Diese und noch andere Emails und Enthüllungen rund um die Clintons wurden als „Pizzagate“ kurz vor den US-Präsidentschaftswahlen Ende 2016 bekannt, denn „pizza“ ist im internationalen pädokriminellen Netzwerk ein Codewort für „Mädchen“. Und „cheese pizza“ (Käsepizza) steht für „child porn“ (Kinderpornografie).

Ins Visier dieser Wikileaks-Enthüllungen gerieten die beiden nah beieinander liegenden Pizzerien „Comet Ping Pong“ und „Besta Pizza“ als mutmaßliche zentrale Kinderporno- und Pädophilenringe in Washington D.C., in denen hochrangige Politiker verwickelt sein sollen.

Die „Pizza“-Symbolik ist in der Tat auffallend präsent im Showbiz. Sei es in Hollywood-Spielfilmen oder bei Showeinlagen von Stars auf der Bühne (zum Beispiel Miley Cyrus, hier und hier). So beispielsweise auch bei dem seinerzeit berühmtesten Kinderstar Macaulay Culkin, der sich in der Hauptrolle in den beiden Filmen „Kevin allein zu Haus“ und „Kevin allein in New York“ seine Lieblingspizza gönnt, nämlich „eine wunderschöne Käsepizza nur für mich“ (siehe Ausschnitte hier und hier).

Nach Familienstreits, Scheidungskrieg seiner Eltern und vermeintlichen Drogenproblemen zog er sich aus Hollywood fast gänzlich zurück, angeblich aus freien Stücken. Später, als Erwachsener, gründete er die Comedy-Cover-Band „The Pizza Underground“ (Der Pizza Untergrund), die andere Lieder auf eine Weise parodierte, indem deren Texte so verändert wurden, dass es in den Liedern nur um „Pizza“ ging. Subtile Botschaften über die dunkle Seite Hollywoods?

Im Oktober 2017 sorgte der einstige Hollywood-Mogul Harvey Weinstein mächtig für Schlagzeilen, als er aus seiner eigenen Produktionsfirma „The Weinstein Company“ gefeuert wurde. Hintergrund waren schwerste gegen ihn gerichtete Vorwürfe der sexuellen Nötigung und sogar Vergewaltigung seitens einer ganzen Reihe von weiblichen Darstellern, darunter Hollywood-Größen wie Rose McGowan, Mira Sorvino, Gwyneth Paltrow, Salma Hayek, Rosanna Arquette und Angelina Jolie. Die Boulevardseite TMZ.com will herausgefunden haben, dass der Vertrag zwischen Weinstein und seiner Firma eine Sex-Klausel enthalten haben soll, nach dieser er nicht entlassen werden konnte, wenn er jemanden „missbräuchlich“ behandelt hätte.

Im Gegenzug sei dafür eine von ihm an die Firma zu entrichtende Vertragsstrafe vereinbart worden, die 250.000 US-Dollar für das erste Vergehen, 500.000 US-Dollar für das zweite, 750.000 US-Dollar für das dritte und eine Million US-Dollar für jedes weitere Vergehen vorsah. US-Präsident Trump meinte zu den Anschuldigungen gegen Weinstein dem Sender CNN gegenüber: „Ich bin ganz und gar nicht überrascht.“

Wurde Weinstein mit Absicht geopfert, damit über dieses sehr unangenehme Thema endlich Ruhe einkehrt und es keine weiteren Untersuchungen gibt?

Aber nicht nur Hollywood ist von Pädophilie und Satanismus durchtränkt. Es handelt sich um ein globales Netzwerk, in dem nicht nur Politiker und Showbiz-Leute bis zum Hals mit ihren blutverschmierten Händen drin stecken, sondern auch viele Kleriker, Bankiers und Wirtschaftsbosse.  Die Lieblingsbeschäftigung gewisser herrschender „Eliten“ scheint die Pädophilie zu sein, was ihnen den zynischen Namen „Pädoliten“ bescherte.

In meinem Werk „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Teile in einem) können Sie im zweiten Teil des Buches noch viele weitere hochbrisante Details zu Pizzagate/Pädogate, den Clintons sowie den energetischen Hintergründen zu Ritualmorden nachlesen, die selbst mich schockiert haben…

Quelle

Gruß und Gottes Schutz für die Kinder

TA KI

 

Warum wir in der DDR 2.0 leben – Vera Lengsfeld im Interview


Vera Lengsfeld ist freischaffende Autorin, u.a. für die Achse des Guten. In der DDR geboren und aufgewachsen, war sie Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Abgeordnete im Bundestag, bis 1996 für die Grünen, danach für die CDU. Für ihre Verdienste um die Erinnerung an die SED-Diktatur wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Sie ist Mitbegründerin der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen. Zuletzt erlangt sie große Aufmerksamkeit durch ihre Petition mit Henry M. Broder im Bundestag gegen den Migrationspakt. Das Interview fand im Rahmen der eigentümlich frei Konferenz 2019 auf der Insel Usedom stattgefunden.

Ihre Homepage: https://vera-lengsfeld.de/

Bücher u.a.: Ich wollte frei sein: Die Mauer, die Stasi, die Revolution (https://amzn.to/2S3ShEo *)

1989: Tagebuch der Friedlichen Revolution (https://amzn.to/2W3XzP7 *)

Gruß an die Nachdenklichen
TA KI

 

Tiere, die mit ihrer Klugheit verblüffen.


Tiere können klug oder eher dumm sein, wie Menschen auch – manche verstehen sofort, worum es geht, andere sind eher spärlich „belichtet“.

Diese 14 Haustiere jedenfalls haben den Bogen raus. Ob Spaßvögel oder Lebensretter, unglaublich clever sind sie alle.

1.) Blut in der Toilette.

„Ich sitze auch der Couch und mein Kater kommt ins Zimmer und fängt an, laut zu miauen, aber er läuft nicht zu mir her. Also stehe ich auf und gehe auf ihn zu, er beginnt, wegzugehen, und ich folge ihm. Die ganze Zeit miauend und sich nach mir umsehend, führt er mich ins Bad.

Im Bad hüpft er auf den Toilettenrand und pinkelt hinein. Wie ein Mensch. Er hatte das noch nie zuvor getan. Ich bin beeindruckt, dass er weiß, was eine Toilette ist und wofür sie da ist. Und er hat mich hergebracht, um es mir zu zeigen. Warum?

Er hört auf zu pinkeln und dreht sich um, um erst in die Toilette und dann zu mir zu schauen. Also schaue ich in die Schüssel. Sie ist voller Blut. Er hatte eine schlimme Niereninfektion (wie der Tierarzt später feststellte) und so hat er es mir gesagt.“

2.) Der gefiederte Boss.

„Früher hatten wir einen Kakadu und einige Katzen und Hunde. Den Hunden haben wir einige Tricks beigebracht. Wir hatten jeden Tag denselben Ablauf: Leckerlis holen, Hunde rufen, Sitz, Platz, das Übliche, dann loben und die Leckerlis verteilen.

Eines Abends hörten wir den Kakadu, wie er den Hund beim Namen rief. ‚Sitz. Platz. Braver Junge.‘ Wir hörten, wie etwas auf den Boden fiel. Dann rief der Kakadu den nächsten Hund beim Namen.

In der Küche war der Kakadu genau da, wo wir immer standen. Er rief den Hunden die Kommandos zu (die gehorchten!), nahm dann Leckerlis aus der Dose und warf sie auf den Boden.

Von diesem Tag an mochten die Hunde den Kakadu und ließen ihn auf ihrem Rücken reiten. Er rief dann ‚Platz!‘, sie legten sich hin, er kletterte auf den Rücken und ritt herum wie ein König.“

3.) Der kluge Lebensretter.

„Ich bin Diabetiker und eines Abends brach ich vor Schwäche auf meinem Fußboden zusammen. Mein geliebter Hund, er ruhe in Frieden, brachte mir meine Notfalltasche aus dem Badezimmer, so dass ich meine Medikamente nehmen konnte.“

4.) Wie du mir, so ich dir.

„Mein Kater gähnte, also steckte ich ihm einen Finger ins Maul. Er guckte mich einen Moment lang seltsam an und klappte dann sein Maul zu, aber ohne mich zu beißen. Ein paar Minuten später lag er auf meiner Brust, als ich gähnte. Er hat seine ganze Pfote in meinen Mund gesteckt.“

5.) Hilfe im letzten Moment.

„Als ich klein war, zog meine Familie um. Wir hatten zwei Haustiere, eine Katze und einen Hund. Meine Mutter sagte, dass Katzen nach einem Umzug oft versuchen, zum alten Zuhause zurückzulaufen, darum hatten wir unsere Katze an einem Halsband mit einer langen Leine, während wir die Kisten aus dem Umzugswagen ausluden. Dann hörte ich meinen Hund auf der Wiese hinter dem Haus bellen. Abby bellte nur, wenn etwas wirklich ernst war.

Ich lief ums Haus herum und sah, dass meine Katze so oft um einen Stuhl herumgerannt war, dass die Leine sich festgewickelt hatte, und dann erst auf den Stuhl und dann auf der anderen Seite heruntergesprungen war. Die Leine war jetzt zu kurz und die Katze hing über dem Boden und erstickte langsam. Der Hund war schon dabei, die Leine zu zerbeißen. Der beste Hund aller Zeiten. Katze und Hund lebten beide noch lange und glücklich.“

6.) Das wirst du büßen.

„Mein Onkel lag auf der Couch und seine Hündin lag auf seinen Beinen. Er furzte gewaltig, direkt in ihr Gesicht. Sie hob den Kopf und starrte ihn böse an, er fing an zu lachen. Sie stand auf und ging sichtlich angewidert weg. Ein paar Minuten später kam sie zurück, sprang auf seinen Brustkorb, hielt ihm den Hintern ins Gesicht, furzte und stolzierte davon. Ich lachte so sehr, dass mir die Tränen kamen, und gab ihr jede Menge Leckerlis.“

7.) Wenn ich zu spät komme, dann war die Katze schuld.

„Meine Katze schläft in meinem Bett. Sie weiß, wie man die Schlummertaste an meinem Wecker drückt. Das hat sie gelernt, indem sie meine Frau beobachtete. Und dann schlafen sie beide weiter.“

8.)Last-Minute-Geschenke-Shopping.

„Bei ihrem ersten Weihnachtsfest sah unsere Katze, wie wir uns gegenseitig Geschenke gaben. Sie rannte plötzlich davon. Etwa 20 Minuten später kam sie mit einem toten Vogel zurück und legte ihn mitten unter die anderen Geschenke. Es ist wohl der Gedanke, der zählt …“

9.) Der samtpfotene Babysitter.

„Als ich ein Baby war, lag ich in der Wiege neben dem Bett meiner Eltern. Irgendwie habe ich mich in der Decke verstrickt und begann zu ersticken. Die Katze sprang meiner Mutter so lange ins Gesicht, bis sie aufwachte, und dann in die Wiege. Ohne sie wäre ich gestorben.“

10.) Ein Herz für Gartenkröten.

„Ich hatte einen Schäferhund, der jedes Mal, wenn er sah, dass wir den Rasenmäher aus der Garage holten, auf die Wiese rannte und dort hektisch (aber sehr vorsichtig) alle Kröten aufhob und sie in Sicherheit trug. Er war ein so süßer Kerl.“

11.) Der Kater hat den Daumen drauf.

„Einer meiner Kater hat gelernt, wie man das Internet abstellt. Er hat einfach gemerkt, dass alle nervös werden und durchdrehen, wenn er hinter den Fernseher läuft und dort mit den Kabeln rummurkst. Wenn wir ihm nicht genug Aufmerksamkeit schenken (meistens, wenn wir am Computer sitzen oder auf unsere Handys schauen), entstöpselt er einfach den Router. Ich glaube, er weiß nicht, welche Macht er da hat.“

12.) Der Hund hätte Anwalt werden sollen.

„Der Hund springt auf das Sofa.

‚Nein, du darfst nicht auf das Sofa, geh in dein Körbchen!‘

Der Hund verlässt den Raum. Kommt einen Moment später mit seinem Körbchen zurück und legt es auf das Sofa. Legt sich hinein und starrt mich an.“

13.) Der klügste Wachhund.

„Ich hatte den besten aller Hunde. Als ich eines Abends einschlief, biss er mich sanft in die Hand, gerade genug, um mich aufzuwecken. Sobald ich wach war, zog er daran, als wollte er sagen: ‚Komm mit mir!‘ Es war so seltsam. Ich folgte ihm und er führte mich zur Hintertür des Hauses, setzte sich davor und winselte leise. Da merkte ich erst, dass jemand draußen versuchte, das Schloss zu knacken. Ich rief die Polizei. Es war ein Betrunkener, keine Ahnung, was er vorhatte, aber mein Hund hat dafür gesorgt, dass er verhaftet wurde.“

14.) Frühstück ans Bett.

„Ich esse jeden Morgen zum Frühstück Obst, und eines Wochenendes hatte ich auf dem Markt sehr günstige Früchte entdeckt, also hatte ich Unmengen davon eingekauft. Es passte nicht alles in den Kühlschrank, also lagen ein paar Tüten voller Obst im Esszimmer.

Ich wachte auf und sah einen Apfel neben mir liegen. Über die nächsten Tage stand mein Hund jeden Morgen auf, ging zu den Tüten, holte mir eine Frucht und legte sie neben mich auf das Kopfkissen. Er machte das so lange, bis nichts mehr übrig war.“

Wer hätte das gedacht. Manche Tiere sind eben doch schlauer als die meisten Menschen.

 

Quelle

Gruß an die tierischen Gefährten

TA KI

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Geist-Wahrnehmungen von Frau Heidi Rau


Bei Frau Heidi Rau entwickelte sich im Alter von 37 Jahren eine Wahrnehmungsfähigkeit für Geistwesen. Sie erzählt in diesem Interview von ihren Erfahrungen und Erlebnissen.

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Bruno Gröning Deutscher Heiler


Wegen seiner großen Heilerfolge heute noch bekämpft in „Wikipedia“ Es versammelten sich 10Tausende um ihn zu erleben, somit ein Dorn im Auge der anerkannten Heilungsindustrie. Geld lehnte er stets ab. Zweifler sollten mal den Großen Gesundheits- Konz lesen, wo die offiziellen Heilmethoden und deren Opfer chronologisch gegliedert sind. Unliebsame Personen, werden nicht selten radioaktiv aus dem Weg geräumt, ganz ohne Spuren. Dieser Verdacht konnte jedoch nie bewiesen werden. So können auch starke mentale Gegner gemäß Voodoo auf geistiger Ebene Unheil anrichten. Wo Licht ist, ist auch Schatten- das war schon immer so.

Gruß an die Erwachten
TA KI

Deutschland (fast) ohne Strom


Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung. In der zweiten Januarwoche wäre es fast zu einem sogenannten Blackout gekommen, einem kompletten Stromausfall, bei dem Millionen von Haushalten und der Industrie kein Strom mehr zur Verfügung gestanden hätte.

Es kracht immer häufiger im Gebälk der europäischen Stromversorgung. In der zweiten Januarwoche wäre es fast zu einem sogenannten Blackout gekommen, einem kompletten Stromausfall, bei dem Millionen von Haushalten und der Industrie kein Strom mehr zur Verfügung gestanden hätte. Am 10. Januar 2019 abends sank die Netzfrequenz auf 49.8 Hertz ab. Das ist die unterste Grenze, bis zu der Einbrüche im Netz ausgeglichen werden können. Fällt der Wert darunter, bricht das Netz zusammen mit dramatischen Folgen.

Europa schrammte »knapp an einer Katastrophe« vorbei, zitiert »Der Standard« aus Wien Experten, wie auf dieser Kurve zu sehen ist.

Quelle: Netzfrequenzmessung

Die Frequenz ist das entscheidende Maß dafür, ob genügend Strom produziert wird. Denn der kann nicht in größeren Mengen gespeichert, sondern muss in genau dem Augenblick erzeugt werden, in dem er gebraucht wird. Angebot und Nachfrage müssen immer im Gleichgewicht stehen. Nicht mehr ganz einfach, denn mehr und mehr Windräder und Photovoltaikanlagen speisen »Wackelstrom« in die Netze. Der muss sogar den Vorrang vor dem gleichmäßigen Strom aus Kraftwerken bekommen.

Sämtliche Stromerzeuger und Verbraucher in Europa takten im Gleichklang von 50 Hertz. Sinkt die Frequenz unter diesen Wert, so herrscht Strommangel und die Netzbetreiber müssen schnellstens weitere Stromquellen dazuschalten – oder eben möglichst schnell Stromverbraucher abschalten.

An jenem Donnerstagabend warfen die Netzbetreiber »Lasten ab« und schalteten Industriebetrieben, die viel Strom verbrauchen, denselben ab. Der französische Netzbetreiber RTW warf mehr als 1,5 GW ab, Strom für hauptsächlich Industriebetriebe. Abwerfen, das heißt in der Sprache der Stromerzeuger: Strom aus. Sofort, meist ohne Vorwarnung.

Das geschieht automatisch in mehreren Stufen, um die Netzfrequenz aufrecht zu erhalten. Sackt die trotzdem noch weiter unter 47,5 Hertz ab, wird das Stromnetz abgeschaltet. Blackout total. Nichts geht mehr.

Sollten irgendwann einmal tatsächlich nur noch Windräder Strom erzeugen, so könnten noch nicht einmal mehr das Stromnetz wieder in Gang gesetzt werden. Nur mit Windrädern allein klappt das aus technischen Gründen nicht. An jenem Donnerstag ging es gerade noch einmal gut. Lasten wurden nur in einer ersten Stufe abgeworfen, das reichte, um das Netz wieder zu stabilisieren.

Wenig später teilte der österreichische Übertragungsnetzbetreibers APG mit, dass »ein Datenfehler an einem Netzregler« im Gebiet der deutschen TenneT, den Störfall auslöste. Die Störung habe jedoch gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen und die Frequenz sofort wieder in den Normalbetrieb zurückgeführt habe.

Ob aber dieser Messfehler die einzige Ursache war, bezweifeln die Experten des Verbandes Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO in Brüssel.

Einen Blackout befürchten manche Energiemanager hierzulande nicht. Sie verweisen darauf, dass im Zweifel Strom aus dem Ausland eingekauft wird. Kosten spielen sowieso keine Rolle mehr im Energiewendenwahnsinn.

Doch was, wenn nicht mehr genügend Erzeugerkapazitäten in Europa bereitstehen? Die französischen Kernkraftwerke schwächeln, im vergangenen Sommer waren die Schweizer Speicherseen ziemlich leer. Häufiger müssen auch Länder wie Frankreich, die Schweiz und Belgien Strom importieren.

Strom ist nicht gleich Strom. Es hängt davon ab, wann er gebraucht und produziert wird. Wind und Sonne liefern zu ungleichmäßig, können ein Industrieland wie Deutschland nicht mit Energie versorgen. Deutschland exportiert häufig dann Strom, wenn auch im europäischen Netz zu viel vorhanden ist. Dann muss oft genug noch eine gute Stange Geld mitgeliefert werden, damit irgendjemand diesen Strom abnimmt.

Und ohne Kernenergie, Kohle und Gas hätte Deutschland am vergangenen Wochenende im Dunkeln gesessen. Wind und Sonne lieferten mal wieder nicht. Die beiden unteren kleinen blauen Flächen zeigen, dass kaum Strom kam. Gegen Mittag lieferten die Photovoltaikanlagen kurzzeitig ein wenig Strom. Doch von der Sonne kommt noch nicht so viel Energie wie im Sommer an, sie steht zudem noch sehr schräg am Himmel. Die konventionellen Kraftwerke mussten den Löwenanteil bei der Stromerzeugung abdecken. Noch hat niemand von den Energiewendlern erklärt, woher der Strom kommen soll, wenn die letzten Kohle- und Kernkraftwerke abgeschaltet sein werden. Dann herrscht Nacht über Deutschland.

Ein paar Tage vorher um den 17. Januar, weht der Wind wenigstens noch einigermaßen, wie das Schaubild zeigt.

Heute ist genau so ein Tag, an dem die Energiewende scheitert: Wind und Photovoltaik liefern fast nichts, und es ist bitterkalt. Es sind die fossilen Kraftwerke (Kohle, Gas, Biomasse) und Kernenergie, die noch dafür sorgen, dass wir Strom haben und im Warmen sitzen.

Unternehmen in Deutschland protestieren mittlerweile heftig gegen immer häufigere Abschaltungen. Sie müssen immer häufiger damit rechnen, dass ihnen kurzfristig der Strom abgeschaltet wird, und sie ihre Produktion stillegen müssen.

»Bisher sind dieses Jahr (gemeint ist das Jahr 2018) 78 Abschaltungen alleine der Aluminiumhütten erfolgt«, zitiert die FAZ einen »Brandbrief« der Hydro Aluminium aus Neuss an den Präsidenten der Bundesnetzagentur. Das sei ein neuer Rekord.
Aluminiumhütten gehören zu den großen Stromverbrauchern. Eine jener waghalsigen Ideen der Energiewende ist, solchen Großverbrauchern den Strom abzuklemmen, wenn Flaute im Netz herrscht und weder Wind noch Sonne genügend Energie liefern. Damit kappen sie zwar die Spitzen im Stromverbrauch, bringen aber gleichzeitig die Unternehmen in erhebliche Schwierigkeiten. Die benötigen den Strom in der Regel nicht aus Freude am Spielen, sondern für ihre Produktion. Sie bekommen zwar ein Entgelt für die Stromabschaltung, die 15 Minuten vorher angekündigt werden muss. Doch das nutzt nicht viel, haben sie doch Lieferverpflichtungen. Bei einem längeren Stromausfall kann in Verhüttungsbetrieben oder in Glaswerken die Schmelze erstarren und die Anlagen zerstören.

Die FAZ beschreibt zum Beispiel den 14. Dezember vergangenen Jahres. Der Tag war eigentlich als ein sonniger Tag eingeplant, bei dem die Photovoltaik-Anlagen viel Energie in die Netze einspeisen sollten. Grundlage war die spezielle Wettervorhersage, die für die Stromversorger produziert wird. Doch das Wetter hält sich nicht immer an die Vorhersage vom Tage zuvor. Es kommt häufig anders.

Der Himmel über Deutschland war an jenem Freitag fast durchgängig bedeckt. Nur an einigen Stellen kam kurz die Sonne durch. Die schwerwiegende Folge: In Deutschland gab es zu wenig Strom. Die Netzbetreiber wollten den Strom bei einer Reihe von Industriebetrieben abschalten, vor allem bei jenen, die viel Strom verbrauchen wie Aluminiumhütten, Walzwerke und Gießereien.

Das ist vereinbart, dafür bekommen sie auch Geld, und das hilft den Netzbetreibern, die Spitzen im Stromverbrauch abzusenken. So können sie das Netz gerade noch stabil halten, Haushalte und Büros verfügen weiterhin über Strom. Gegen 15 Uhr konnten die normalen Energieerzeuger wieder genügend Strom liefern, der Engpass war vorbei.

»Später wird bei Netzbetreibern von einem ›Prognosefehler bei den erneuerbaren Energien aufgrund einer seinerzeit komplexen Wetterlage‹ die Rede sein«, schreibt die FAZ.

Eine Papierfabrik aus dem niedersächsischen Varel hatte früher bereits eine Verfassungsbeschwerde dagegen eingelegt, dass der zuständige Netzbetreiber auf das Kraftwerk des Betriebes zugreifen darf, wenn zu wenig Strom im öffentlichen Netz vorhanden ist. Doch die Bundesverfassungsrichter wiesen diese Beschwerde gegen die Eingriffe in das Eigentumsrecht des energieintensiven Betriebes kurzerhand zurück.

Es sind jedoch nicht nur die großen Stromabschaltungen, die der Industrie zu schaffen machen. Auch die Qualität des Stromes nimmt ab. Kurzfristige Frequenzschwankungen nehmen zu. Die können die empfindlichen Rechnersteuerungen von Produktionsanlagen, Grafikkarten oder Netzteilen in Rechnern zerstören.

Der österreichische Blackout-Experte Herbert Saurugg beobachtet die sich häufenden kritischen Netzsituationen. Für ihn ein Zeichen zunehmender Instabilitäten im europäischen Verbundsystem. Die Netzschwankungen könnten immer schlimmer werden, meint der ehemalige Major des österreichischen Bundesheeres.

Vorräte einkaufen, empfiehlt er. Man könne sich bei der Planung an einem zweiwöchigen Campingurlaub orientieren. Und er hat noch einen Tipp für den Stromausfall.

»Gemeinsam lassen sich derartige Krisen deutlich besser bewältigen. Nutzen wir auch die damit verbundenen Chancen: Kommen Sie mit Ihrer Nachbarschaft ins Gespräch. Der soziale Zusammenhalt ist gerade in einer solchen Situaton überlebenswichtig.«

So haben wir die »Energiewende« noch nicht gesehen: der Blackout als soziales Instrument.

Quelle

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI