Wenn Gesetzgeber Gesetze brechen


gesetzebrechen

Die individuelle Moral der Regierenden ignoriert die Weisheit der Gesetzgebung.

Wenn Amtsträger das Recht brechen, brechen sie offiziell nicht das Recht. Das Wort, das die deutsche Sprache für so etwas bereithält, lautet Rechtsbeugung. In dieser sprachlichen Feinheit offenbart sich das ursprünglich ungebrochene Vertrauen, das Menschen dieses Kulturkreises vielleicht nicht in die Gerechtigkeit, aber sehr wohl in die nach Gerechtigkeit strebende Gesetzgebung einer Demokratie hatten. Die Vorstellung, der demokratische Staat könnte sich willentlich über die Gesetze erheben, also das Gesetz tatsächlich brechen, war kaum vorstell- und aussprechbar. Doch der Gesetzesbruch neuer Provenienz, für den „Rechtsbeugung“ nur noch ein Euphemismus wäre, ist weitreichend und beschränkt sich keineswegs auf die Flüchtlingspolitik. Schließlich werden nationale Rechte internationalen Organisationen ausgeliefert, die Meinungsfreiheit wird eingeschränkt, der Sozialstaat ausgehebelt und, noch viel schlimmer, es werden in der Folge neue Gesetze geschaffen, die den Rechtsbruch am Ende wieder legalisieren und damit die Werteordnung auf den Kopf stellen.

Es gibt natürlich immer Gefälligkeitsjournalisten und -juristen, die so etwas schön reden wollen. Anlässlich der als bekannt vorauszusetzenden merkelschen Rechtsbrüche in der Flüchtlingspolitik schrieb DieZeit, dies sei rechtlich einwandfrei, denn da Deutschland Teil des „Gemeinsamen Europäischen Asylsystems“ sei, wäre ihr keine andere Wahl geblieben. Dieses „System“, anscheinend eine schon 2013 installierte europäische Exekutivinstitution, regele das Asylverfahren, die Aufnahmebedingungen für Flüchtlinge und die Voraussetzungen für die Flüchtlingsanerkennung. Teil dieses Systems sei auch die Dublin-Verordnung. Unschön und ungut (und unrichtig), aber wo bleibt die versprochene Erklärung der Rechtmäßigkeit dieses Systems? Haben wir darüber abgestimmt? Wurden wir gefragt? Wie könnte ein solches „System“ deutsche Gesetze und Verfahrensweisen außer Kraft setzen?

Das interessiert Die Zeit natürlich nicht, bewegt sie sich doch in der Filterblase des herrschenden Mainstreams, wo Dinge nicht hinterfragt, sondern durchgewinkt werden. Interessant ist immerhin die Information, dass Rückführungen nach dem Dublin-Abkommen „von deutschen Gerichten bis hin zum Bundesverfassungsgericht immer wieder unter Hinweis auf menschenrechtliche Defizite untersagt werden“. Aha, hier fühlt sich das Bundesverfassungsgericht plötzlich zuständig, das im selben Zusammenhang eine Verfassungsbeschwerde gegen die Flüchtlingspolitik nicht einmal zur Verhandlung angenommen hatte.

Unfreiwillig komisch wird Die Zeit in ansonsten humorlosen Zeiten, wenn sie ungesetzliches Verhalten der deutschen Gerichte als Argument aufruft, warum eine andere Flüchtlingspolitik nicht möglich sei. Angesichts der normativen Kraft des Faktischen, dass jeder Migrant rein ins Land, aber kaum einer rauskommt, also angesichts dieser „Rechtswirklichkeit“ sei es nur folgerichtig gewesen, hemdsärmelig nach Kanzler-Beschluss das Dublin-Abkommen durch „das Prinzip der freien Wahl des Asylstaates“ zu ersetzen.

Aus der ursprünglichen umfassenden Rechtsbrechung durch den Staat entsteht also eine „Rechtswirklichkeit“, die aus „menschenrechtlichen“ Erwägungen nun nicht mehr korrigierbar und der deshalb zu folgen sei. Es wird also unrechtmäßig ein Schaden angerichtet, den zu korrigieren der Verursacher nicht verpflichtet werden kann. Mit solch einer Logik muss man sich erst mal an die Öffentlichkeit trauen.

Zur Erinnerung und zum wahren Verständnis des unglaublichen Vorgangs sei nur kurz noch einmal der Paragraph 18 des deutschen Asylgesetzes zitiert: Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist und/oder wenn Anhaltspunkte vorliegen, dass ein anderer Staat auf Grund von Rechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaft oder eines völkerrechtlichen Vertrags für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist. Klar und einfach, was hat die Bundeskanzlerin daran nicht verstanden? Eine Ausnahme hätte (wohl auch nur für Einzelfälle) bestanden, wenn das Innenministerium einen anderslautenden Erlass herausgegeben hätte. Von einem solchen Erlass ist bis heute nichts bekannt.

Und dabei reden wir nur über die Dublin-Rechtsgrundlage und noch nicht darüber, wie gesetzesfern die Definition einer grundsätzlichen Asylberechtigung vagen internationalen Absichtserklärungen untergeordnet wurde. Und selbst nach der ohnehin problematischen, aber in Paragraph 4 des Asylgesetzes umgesetzten Überformung des deutschen Verfassungsrechts durch die EU, besteht nur für jene Migranten ein „subsidiärer Schutz“, die hierzulande (nach der illegalen Einreise) legal einen Antrag gestellt haben. Zwar ist die Bundesregierung dementsprechend von ursprünglichen Freibriefen ein Stück zurückgerudert, doch konterkariert nun die Rechtsprechung der Gerichte in zehntausenden von Verfahren die Bemühungen um Schadenbegrenzung (z.B. Verhinderung von Familiennachzug).

Ulrich Vosgerau von der Uni Köln, Spezialist für Internationales und Europarecht, nannte das zugrundeliegende Verfahren im Cicero nicht nur einen „staatlich initiierten Rechtsbruch“, sondern „einen Putsch von oben“. Dem widersprechende Aussagen der Bundesregierung seien schlicht gelogen.

Komplexer wird die Frage, das müssen wir einräumen, wenn man akzeptiert, dass die Vorläufer der EU schon 1964 festlegten, dass europäische Bestimmungen nationales Recht zwar nicht außer Kraft setzen, aber brechen können. Deutsche Rechtsprechung, deutsche Politik und deutsche Demokratie wurden eigentlich schon früh zur Farce, was bisher aber kein großes Problem war, weil es wenige Anwendungsfälle für das Pro-Forma-Gesetz gab. Und bei Einhaltung der Dublin-Verordnung durch die europäischen Staaten inklusive Deutschlands hätte es nicht einmal dadurch Probleme gegeben. Nun aber wächst das Chaos ungehindert. Noch hätte Deutschland sicher die Kraft, dem europäischen Geschwurbel das demokratisch legitimierte deutsche Recht entgegenzusetzen – wenn man denn nur wollte.

Vosgerau fasst zusammen, die Politiker hätten von ihren Europabeamten fälschlicherweise gelernt, es bedürfe „keines besonderen Prozederes, wenn man Rechtsnormen oder gar die Verfassung nicht mehr einhalten will. Parlament oder Bundesverfassungsgericht müssen nicht einmal informiert werden. Man kann Gesetze, man kann die Verfassung einfach weglassen, wenn dies ‚hilfreich‘ (Angela Merkel) erscheint.“ Dies sei übrigens schon beim illegalen Eintreten von EU-Staaten für griechische Schulden eindrucksvoll bewiesen worden.

So entstehen schlichtweg illegale Entscheidungen, die die Situation in diesem Land wesentlich und unumkehrbar verändert haben, und es ist keiner da, der gegen das in sich geschlossene System von Rechtsbruch, Rechtsbeugung und Rechtsverfälschung erfolgreich angehen könnte. Doch wir sind noch längst nicht am Ende der Fahnenstange, denken wir nur an das gesetzlich völlig ungeregelte private Outsourcen staatlicher Zensuraktivitäten oder an die grundgesetzwidrige Sprachregelung des Bundesverfassungsgerichtes im Rahmen des NPD-Verbotsverfahrens, mit der die Definition eines deutschen Bürgers auf die reine Staatsbürgerschaft heruntergebrochen wird. Denken wir an die auffällig laxe Behandlung von linkem Terrorismus durch die Strafverfolgung oder an die Ungleichbehandlung von Migranten gegenüber mittellosen Biodeutschen.

Zur tristen Gegenwart gesellt sich die düstere Zukunft, in der das Recht erst gar nicht mehr gebrochen werden muss, weil man es beliebig den jeweiligen verfassungsfernen Glaubenssätzen anpassen kann. Vorreiter ist hier die Integrationsministerin Aydan Özoguz mit ihrem Impulspapier vom vergangenen November, die aus den hinlänglich bekannten „Gleichheits“erwägungen die sogenannte „positive Diskriminierung“ anstrebt, d.h. die Reduzierung der Rechte und Möglichkeiten der „Menschen, die schon länger hier leben“, aka: der eigentlichen Deutschen, aus Gründen der Politischen Korrektheit. Frau Özoguz hat dieses Impulspapier ja eigentlich auch nicht selber erarbeitet, sondern gleich den Migrantenorganisationen Geld dafür gegeben, ihren Wunschzettel zu verfassen. Nichtsdestotrotz hat Frau Merkel schon dazu demonstrativ ihren Beifall geklatscht.

Beispielsweise sollen ohne weitere gesellschaftliche Debatte die Artikel 1, 2 und 3 des Grundgesetzes außer Kraft gesetzt werden, wenn es heißen soll: „Die Bundesrepublik Deutschland ist ein vielfältiges Einwanderungsland. Sie fördert die gleichberechtigte Teilhabe, Chancengleichheit und Integration aller Menschen.“ Meinungsunterschiede zwischen den derart neu definierten Alt- und Neudeutschen sollen nicht auf Basis einer hier vorgefundenen Leitkultur, sondern mittels „interkultureller Öffnung“ gleichberechtigt und „kultursensibel“ erfolgen.

Der Historiker Klaus-Rüdiger Mai erklärte am Beispiel zweier Özoguz-Statements, wie das zu verstehen sei. „Erstens müsse man Kinderehen akzeptieren und zweitens kritisierte sie das Vorgehen des Innenministeriums gegen den Verein ‚Die wahre Religion‘, weil der Eindruck entstehen könnte, dass die Polizei willkürlich in Moscheen eindringen würde. Dieses Verständnis von ‚Kultursensibilität‘ widerspricht dem Artikel 3 des Grundgesetzes, dass alle Bürger vor dem Gesetz gleich sind, weil aus ‚Sensibilität‘ anderen Kulturen gegenüber Ausnahmen gemacht werden sollen.“

„Positive Diskriminierung“ bedeutet auch, dass Migranten – mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft – bei Einstellungen im öffentlichen, aber auch im privatrechtlichen Bereich oder bei der Studienplatzvergabe zu bevorzugen seien. Ohne Scham wird auch hier das Grundgesetz gebeugt, das festlegt, dass niemand wegen seiner Heimat oder Herkunft benachteiligt werden darf. Zusätzlich wird ein „Nationaler Rat zur interkulturellen Öffnung“ (woher kommt einem diese Diktion bekannt vor?), der mit gesetzlicher Kompetenz Migranten in Führungspositionen bringen soll. Mai hat errechnet, dass jährlich schon jetzt 40-50 Mio. Euro Staatszuschüsse an die Migrantenorganisationen gehen, die bekanntlich keineswegs demokratisch legitimiert sind, für die hier lebenden Migranten zu sprechen, und deren Verfassungstreue nicht selten umstritten ist.

Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass mit der „interkulturellen Öffnung“ das Wort Integration abgeschafft wird. Auch diese Integration hatte sich schon vor der Flüchtlingswelle mehr und mehr als Fiktion erwiesen, galt doch aber als Maßstab für ein gedeihliches Zusammenleben. Mit ministerieller Rückendeckung dürfen die Migrantenorganisationen über das Impulspapier sogar impulsiv drohen:„Wir werden all jenen vehement entgegentreten, die … unseren Teilhabeanspruch in Frage stellen.“ Aber welcher Gutmensch würde sich ihnen überhaupt in den Weg stellen wollen – und der normale Bürger wird ja durch die Qualitätsmedien von solchen Entwicklungen erfolgreich ferngehalten.

Vielleicht könnte die Privatwirtschaft Widerstand artikulieren, die künftig laut Impulspapier von Migranten geleitete „Kontrollgremien“ installieren müsste? Ihr würde übrigens auch über ein „Diskriminierungsmonitoring“ das freie Entscheidungsrecht über Einstellungen genommen. Nicht mehr Befähigung und Leistung soll dann an erster Stelle stehen, sondern Migrantenquote und eben jene als Kultursensibilität verkaufte Unterwerfung unter fremde, oft archaische Lebensweisen. Würden Firmen Bewerber, die nicht über die erforderlichen Sprachkenntnisse verfügen, ablehnen, könnte sogar dies als Diskriminierung gewertet werden. An den Schulen und Universitäten soll es Angebote in den Muttersprachen der Migranten geben, zudem werden bundesweit kommunale Dolmetscher eingeführt. Das Lernen der deutschen Sprache wäre ja auch Integration und nicht interkulturelle Öffnung.

Hier sind legislative Ungleichbehandlungen kurz vor der Institutionalisierung, die direkt dem Grundgesetz widersprechen. Man mag die Naturkonstante bedauern, dass Fremde sich in jedem neuen Land gegen Widerstände durchzusetzen haben, wobei dies, wenn es real diskriminierende Formen annimmt, einerseits durch bestehende Gesetze und andererseits durch den guten Willen einer Kulturnation sowieso schrittweise korrigiert werden wird. Nun aber soll gemäß der Gleichheitsideologie mit rechtsferner Gewalt auf Kosten der nativen Bevölkerung Deutschlands eine so ideologische wie realitätsferne Gleichheit hergestellt werden. Man kann sicher sein, das genau dies zu Segregation, Spannungen und Konflikten führen wird. Weiteres Drehen an den gesetzlichen Bestimmungen, sprich: Zensur und Unterdrückung, müssen auf diesem Weg die Folge sein.

Moral und Gesetz sind die Säulen, auf denen eine zivilisierte Gesellschaft ruht, wobei das Gesetz selber als eine über lange Zeiträume kondensierte Form der Moral angesehen werden kann. Nur so ermöglicht es der Gesellschaft, Grundlagen des Zusammenlebens zu definieren, die über wechselnde zufällige, willkürliche und individuelle Moralvorstellungen hinausweisen. Eine Gesellschaft, die auf diese Weisheit des Rechts nicht nur verzichtet, sondern, wie es bei uns zur Regel wird, diese systematisch mit Füßen tritt, ist voller Hybris. Eine solche Gesellschaft ist dekadent und zum Untergang verdammt.

Quelle: http://chaosmitsystem.blogspot.de/2017/02/wenn-gesetzgeber-gesetze-brechen.html

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Der Grund, warum der Sündenfall dich zur Zeit noch gefangen hält – doch der Ausbruch steht bevor!


blog_16022017

Liebe Freunde,

der Inhalt dieses Artikels mag den meisten Menschen unschön[1] erscheinen (unschön als  Gegenteil von schön).  Im Buch der Weisheit dem Tao te King übermittelt uns  Laotse[2]:

schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön.

Ich möchte gestehen, dass ich dieses Zitat eine sehr lange Zeit missverstanden hatte. Es bedeutet nicht unbedingt, dass alle Dinge oder Beobachtungen, die wir dem Schönen zuordnen auch unwahr sind. Oder umgekehrt, dass all die Dinge, die wir als nicht schön bewerten, damit auch wahr sein müssen. Dieser Aphorismus möchte Ausdrücken, dass wir (ganz besonders) auf unserer Suche nach der Wahrheit nicht in die Bewertungen gehen sollen. Das sogenannte Wahre ist weder schön, noch sein Gegenteil. In diesem 81. Aphorismus werden die Attribute „schön“ bzw. „nicht schönals subjektive Bewertungen dargestellt. Das letztlich Wahre ist alles, was ist und liegt außerhalb jeder Bewertung und kann nur im Gewahrsein erfahren werden. Erstaunlicherweise taucht diese Botschaft in seinen 81 Aphorismen zweimal auf. Im letzten, also 81. Fers und im ersten, dem 1. Aphorismus, was die Aussage im besonderen Maas unterstreicht. So beginnt das Tao te king mit den Worten:

Der SINN, der sich aussprechen lässt,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, der sich nennen lässt,
ist nicht der ewige Name.[3]. Diese Zeilen legen uns nahe, festgefahrene Denkweisen abzulegen und Widersprüche anzunehmen. Das Tao (das Wahre) ist unsichtbar und nicht zu greifen. Es steckt in allen Dingen der Welt. Allein der Versuch, es zu fassen, scheitert an dem dualistischen Denken[4] bzw. daran, die Erfahrungen kategorisieren zu wollen[5].

Bitte stellt Euch doch einmal die Aufgabe, Euer momentanes Gefühl zu analysieren. In dem Augenblick, wo Ihr das macht, ist das Gefühl plötzlich verschwunden und hat einem neuen Gefühl Platz gemacht (einer Art Neugier oder Motivation). So wird es uns immer ergehen, ein Gefühl lässt sich durch den Intellekt nicht bestimmen. Konzentrieren wir uns dagegen auf eine rein intellektuelle Handlung, dann werden die Gefühle verdrängt. Gefühle und Intellekt sind komplementär, sie können nicht hermetisch getrennt werden, es gilt die Unschärfe[6]. Wer also versucht, das Unsichtbare sehen zu wollen, sieht nur das Sichtbare und nicht das Unsichtbare und damit bleibt ihm die Erkenntnis verschlossen. Die Kategorien, also die Begriffsgruppen, mit denen wir die Welt erklären und Phänomene bewerten, nennt Laotse „Zehntausend Dinge“. Diese Dinge sind jedoch nur Erscheinungsformen und nicht die Essenz des Tao. Die Essenz entzieht sich jedem Versuch der Einordnung.

 

Das Ergebnis all dessen ist, dass die Erscheinungen der Welt real sind, wenn sie als das Selbst erfahren werden und illusionär, wenn sie als getrennt vom Selbst wahrgenommen werden.“

Ramana Maharishi[7]

Liebe Freunde,

sicherlich stellen meine bisherigen Zeilen selbst ein Thema für einen eigenen Artikel dar. Und doch habe ich sie als Einfügung gewählt, um etwas darzustellen, was von den meisten Menschen – mich inbegriffen – bisher entweder bewusst oder unbewusst ignoriert oder verdrängt wird. Die nun folgende Thematik erscheint auf den ersten Eindruck derartig grotesk, dass ich sie, als ich vor etwa 30 Jahren erstmals von ihr hörte, für abwegig hielt, bzw. bestenfalls der Mythologie zuordnete. Wie ein automatischer Abwehrreflex schob ich beiseite, was ich Euch im Folgenden mitteilen möchte. Spätestens seit meinen Recherchen zum Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ ist mir bewusst, daß diese Art der Abwehrreaktion eine Art Selbstschutz des Verstandes ist.  Bitte achtet selber auf Eure erste Reaktion, wenn Ihr diese Zeilen lest:

Wir sind gefangen in einer Scheinwelt. Die Welt, die wir um uns herum wahrnehmen, ist nicht die wirkliche Welt. Nicht, weil sie nicht existiert – sie existiert durchaus -, sondern weil wir sie durch den Schleier des Schlafes sehen. Unsere Unbewusstheit steht dazwischen; wir schauen sie an, und wir interpretieren sie auf unsere eigene Art und Weise.

Wenn ich diese Zeilen lese und zum wiederholten Mal auf mich einwirken lasse, bemerke ich, wie mein Verstand immer noch rebelliert. Ganz offenbar scheint der Grundsatz „der Verstand hat für alles Erklärungen“ zu greifen und ein altes Konstrukt in meinem Gehirn suggeriert mir, daß es sich bei dieser Aussage um eine nicht haltbare Theorie handeln muss. Andererseits verspüre ich gleichzeitig tief in mir eine innere Gewissheit, daß diese Aussage zutrifft. Wie ist es Euch gerade ergangen? Habt ihr auch dieses Unbehagen und innerlich Ablehnende gespürt? Das wäre verständlich. Sich  aller bisher als gültig erscheinenden Annahmen und Vorstellungen davon, was real ist, zu entledigen und sich dem Gedanken zu öffnen, dass das, was wir bisher für real gehalten haben, nicht die eigentliche Wirklichkeit ist, ist ein so radikaler Schritt, dass es uns durchaus erst einmal zu vorkommen mag, als würde der festen Boden unter unseren Füßen ins Wanken geraten.

In seinem Buch „Bewusstsein – Beobachte ohne zu urteilen“[8] berichtet Osho:

„Ihr nehmt die ganze Existenz als Leinwand, und dann projiziert ihr den Inhalt Eures Verstandes darauf. Ihr seht Dinge, die gar nicht da sind, und die Dinge, die da sind, seht ihr nicht. Doch der Verstand hat für alles Erklärungen. Wenn euch Zweifel kommen, so kann der Verstand es erklären. Er schafft Theorien, Philosophien, Systeme, nur damit er das Gefühl hat, dass alles in Ordnung ist, damit nichts falsch ist – doch alles ist falsch, solange ihr schlaft.“

Nun zählt Osho eher zu den neuzeitlichen Vertretern der Scheinwelt. In der Einführung dieses Artikels erwähnte ich Laotse. Ihm war die Lehre der Maya – der Illusion bekannt. Shankara[9], ein indischer Philosoph aus dem 8 Jahrhundert n.Chr., der sich auf die Vedanta[10] und die Hindus bezog, sah bereits damals diese Welt als Illusion. Denn wenn die Bewusstheit vollkommen wird, verschwindet diese Welt einfach -, und eine andere Welt enthüllt sich. Maya[11] verschwindet, die Illusion verschwindet – die Illusion gibt es nur wegen unseres Schlafs, wegen der Unbewusstheit.[12]

Nach den Überlieferungen der Hindus ist Maya die substanzlose oberflächliche Wirklichkeit. Allerdings scheint es verschiedene Ebenen der Wirklichkeit zu geben: es gibt diese relative Ebene der bedingten und erfahrbaren Welt in der wir gemeinsam leben, und die für uns als wirklich wirkt. Aber es gibt eben auch Brahman, die absolute Ebene die ewig und unveränderlich ist und der Urgrund von Allem ist, und diese Ebene wird als die tatsächliche zu Grunde liegende Wirklichkeit und Wahrheit beschrieben.

So existiert also neben der Scheinwelt Maya noch eine Welt der „wahren Wirklichkeit“. In der hinduistischen Tradition steht Brahman für das Absolute, das Allumfassende, das Universelle. Es ist das alles durchdringende, göttliche, namenlose, formlose, ewig absolute, allem innewohnende Prinzip. Brahman ist das zentrale göttliche Prinzip des Vedanta. Brahman hat keine materielle Qualität, Es ist kein Konzept dieser Welt und kann daher auch nicht mit Worten oder Bildern beschrieben werden. Brahman ist das Selbst, das wahre Ich eines jeden Organismus und die höchste nicht-duale Wirklichkeit. ES kann nicht mit unseren normalen Sinnesorganen (Karmendriyas[13] ) direkt erfahren werden, jedoch realisiert ES sich im Absoluten, in dem auf das Selbst bezogenen Bewusstsein (Samadhi). In der Schrift Brhadaranyaka Upanishad[14] 2.5.19 wird gesagt:

Gott nimmt durch seine Maya viele Formen an. Er nimmt diese an, um sich selbst zu offenbaren.“ Die Maya ist demzufolge eine Gnade des Herrn durch die wir ihn erkennen können. Oder anders gesagt: „Das Göttliche jenseits aller Namen und Formen offenbart sich dem Menschen in Gestalt der Maya, entscheidend ist, hinter den Schleier zu schauen und Brahman zu erkennen.“

Im Traum mag einer Wein trinken. Während des Traumes weiß er nicht, dass er träumt.“ sagt der alte taoistische Weise Dschuang Dsi. „Erwacht er, dann erst bemerkt er, dass er geträumt hat. So gibt es wohl auch ein großes Erwachen, und danach erkennen wir erst diesen großen Traum. Aber die Toten halten sich für wachend.“

 

„Ein Traum, ein Blitz und eine Wolke“ heißt es im Vajracchedika[15], dem Diamant-Sutra[16], „so sollen wir die Welt betrachten“. Die Gnostiker sprachen von den Archonten[17], den Dienern des tückischen Untergottes, dem Demiurg, der die Funken unseres Bewusstseins in der stofflichen Welt band und mit ihnen die Illusion säte, dies sei die höchste Wirklichkeit.

P.D. Ouspensky[18] zufolge, der die Lehren des Mystikers G.I.Gurdjeff[19]  interpretierte, belügen wir uns selbst und einander ständig, ohne es zu merken; wir schlafen, obwohl wir wach zu sein glauben; wir „puffern“ uns gegen die schmerzhafte Wahrheit der „wirklichen Welt“ ab. Aber, so erklärte Gurdjeff mit Nachdruck, wir könnten unser Bewusstsein durch „Selbstbeobachtung“ schärfen – die eigentliche Bedeutung der Ermahnung Sokrates[20] „Erkenne dich selbst“.

Diese Weisheit mag für viele Mensch als eine Art Koan verstanden werden. Ein Koan ist im chinesischen Chan- bzw. im Zen-Buddhismus eine kurze Anekdote, die auf den ungeschulten Laien meist vollkommen paradox, unverständlich oder sinnlos wirkt. So paradox es sich also für uns (speziell unseren Verstand) auch anhören mag, in unserer Scheinwelt können wir die Wahrheit offenbar nur erfassen, wenn wir nicht träumen. Denn ein träumender Verstand kann die Wahrheit nicht erkennen. Ein träumender Verstand verwandelt die Wahrheit ebenfalls in einen Traum.  Leid ist ein Zustand der Unbewusstheit. Wir sind unglücklich, weil wir uns dessen, was wir tun, was wir denken, was wir fühlen, nicht bewusst sind – daher widersprechen wir uns in jedem Augenblick selbst.

„Die Menschen befinden sich in einem gefallenen Zustand. Tatsächlich ist das die Bedeutung der christlichen Parabel vom Sündenfall Adams und seiner Vertreibung aus dem Paradies. Warum wurden Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben? Sie wurden vertrieben, weil sie von der Frucht der Erkenntnis gegessen hatten. Sie wurden vertrieben, weil sie einen Verstand entwickelt hatten. Wenn man sich mit dem Verstand identifiziert, verliert man das Bewusstsein – der Verstand bedeutet Schlaf, bedeutet Lärm, bedeutet Mechanik. Wenn man zum Verstand wird, verliert man das Bewusstsein.“

Liebe Freunde,

an dieser Stelle möchte ich diesen Artikel zunächst beenden. Zum Schluß dieses ersten Teils möchte ich Euch noch einmal daran erinnern: in unserem Wesenskern sind wir „außerhalb“ jeder Scheinwelten. Illusionen sind Projektionen von künstlichen Selbsten, den Egos. Aus dem Selbst heraus brauchen wir auch keinerlei Aufklärungen, gleich welcher Art. Dieser Artikel soll dazu beitragen, den Schleier des Maya zu lüften… um hierdurch zu einer wahren Selbstfindung zu gelangen.

In der nächsten Woche erscheint der nächste Teil in dem ich dieses Thema ein Stück mehr für euch entschlüsseln möchte.

Me Agape

Euer

Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/der-grund-warum-der-suendenfall-dich-gefangen-haelt/

Gruß an Dieter Broers

TA KI

Entzündungshemmende Ernährung schützt vor Knochenschwund


Knochenschwund und damit die Anfälligkeit für Knochenbrüche betrifft besonders Frauen nach den Wechseljahren. Doch kann man hier vorbeugend sehr viel tun. Auch wenn schon ein Knochenschwund eingesetzt hat, helfen ganzheitliche Massnahmen, wie z. B. eine bestimmte Ernährung, den Knochenschwund zu stoppen und das Risiko für Knochenbrüche zu reduzieren. Einer Studie zufolge, die im Dezember 2016 veröffentlicht wurde, soll eine knochenschützende Ernährung besonders reich an entzündungshemmenden Stoffen sein.

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Entzündungshemmende Ernährung senkt Knochenschwund-Risiko

Die National Institutes of Health NIH (Gesundheitsbehörden der USA) schätzen, dass allein in den USA mehr als 53 Millionen Menschen an Osteoporose leiden oder – aufgrund einer bereits vorhandenen geringen Knochendichte – kurz davor sind, eine solche zu entwickeln. In Deutschland sind es 8 Millionen Betroffene.

Gerade die Osteoporose ist eine der Hauptursachen für Knochenbrüche bei älteren Menschen. Die typischen Osteoporose-Knochenbrüche betreffen die Hüfte, das Handgelenk und die Wirbelsäule. Brüche der Hüfte sind dabei besonders schwerwiegend, da sie Krankenhausaufenthalte und Operationen erfordern.

Häufig heisst es, dass eine Osteoporose einfach altersbedingt und somit für entsprechend veranlagte Menschen unausweichlich sei. Inzwischen aber stimmen viele medizinische Experten darin überein, dass einem Knochenschwund eindeutig vorgebeugt werden kann.

Eine neue Studie der Ohio State University bestätigt dies, da die beteiligten Wissenschaftler rund um Dr. Tonya Orchard, Assistenzprofessorin für Humanernährung, einen deutlichen Zusammenhang zwischen der Ernährung und dem Osteoporose-Risiko entdeckten. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden Ende Dezember 2016 im Journal of Bone and Mineral Density veröffentlicht.

Entzündungshemmede Ernährung bessert Knochendichte

Orchard und ihr Team analysierten für ihre Studie die Daten der Women’s Health Initiative (WIH) Study und verglichen darin die Werte der entzündungsfördernden Nährstoffe in der Ernährung der Probanden mit der Knochendichte und dem Aufkommen von Knochenbrüchen.

Die WIH ist die grösste Gesundheitsstudie mit postmenopausalen Frauen, die jemals in den USA durchgeführt wurde. Es handelt sich dabei um Daten aus den Jahren zwischen 1993 und 1998.

Die Forscher nutzten den sog. Entzündungsindex der Ernährung DII (Dietary Inflammatory Index) und schauten nach Zusammenhängen zum Knochenbruch-Risiko.

Zur Verfügung standen die Ernährungsdaten von über 160.000 Frauen im Alter von durchschnittlich 63 Jahren, die bis zum Start der Studie noch nie eine Hüftfraktur erlitten hatten. Von 10.290 dieser Frauen lagen ausserdem die Knochendichtewerte vor. Beobachtet wurden die Frauen nun über einen Zeitraum von 6 Jahren. Andere mögliche Einflusse wie Alter, Nationalität, Hautfarbe etc. wurden bei der anschliessenden Auswertung berücksichtigt.

Die Forscher stellten in der Gruppe der hellhäutigen Frauen fest, dass Brüche der Hüfte umso häufiger waren, je mehr entzündungsfördernde Bestandteile eine Ernährung enthielt. Das Knochenbruchrisiko stieg dann sogar um 50 Prozent. Frauen hingegen, die eine entzündungshemmende Ernährungsweise praktizierten, verloren sehr viel weniger Knochendichte während des 6-jährigen Beobachtungszeitraumes.

Die entzündungshemmende Ernährung zur Knochenschwund-Prävention

Dr. Orchard und Kollegen schlussfolgerten, dass die Ernährung offenbar eindeutig die Knochengesundheit beeinflusse und Frauen ihr Risiko für Knochenschwund mit einer gesunden Ernährung reduzieren könnten.

Dazu sei eine qualitativ hochwertige, entzündungshemmende Ernährung erforderlich. Entzündungshemmende Bestandteile sind insbesondere sekundäre Pflanzenstoffe, Ballaststoffe, bestimmte Mineralien (z. B. Magnesium) sowie Omega-3-Fettsäuren.

Die entzündungshemmende Ernährung setzt sich somit folgendermassen zusammen:

  • Viele Früchte, Gemüse, Sprossen und Salate
  • Vollkornprodukte statt Auszugsmehle
  • Nüsse und Saaten
  • Hülsenfrüchte
  • Etwas Fisch oder eine andere Omega-3-Fettsäurenquelle (Leinöl, Hanföl, Chiasaat oder entsprechende Nahrungsergänzungen)
     

Entzündungsfördernd gelten hingegen die folgenden Nahrungsmittel:

  • Tierische Fette mit hohem Arachidonsäuregehalt (Hühnchen, Innereien, Rind- und Schweinefleisch, Butter, Eier etc.)
  • Pflanzliche Öle mit hohem Omega-6-Gehalt (Sonnenblumenöl, Distelöl, Traubenkernöl, Sojaöl etc.)
  • Zucker und zuckerhaltige Produkte
  • Alkoholische Getränke
  • Getreideprodukte aus Auszugsmehlen

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/entzuendungshemmende-ernaehrung-schutz-fuer-knochen.html

Gruß an die, die erkennen, daß es sehr wohl Unterschiede bei Nationalitäten und Hautfarben gibt

TA KI

Was „Kontra“ beim Thema Impfen darf, entscheiden wir…


Geschrieben von Dr. Steffen Rabe

.. findet zumindest STIKO-Mitglied Prof. Dr. Dr. Sabine Wicker zusammen mit der IKK Südwest.

Im Januar 2017 plante die IKK Südwest für ihr Kundenmagazin, das Thema Impfen kontrovers zu beleuchten mit einem jeweils kurzen Text zu „Pro“ und „Kontra“. Herr Mike Dargel von der IKK konnte für den „Pro“-Part Frau Wicker von der STIKO gewinnen, die einen sehr allgemein gehaltenen Text über die statistisch eindrucksvollen Ergebnisse „des Impfens“ und „der Impfungen“ schrieb und immerhin wörtlich zugestand: „Wir können alle unsere Meinung haben, aber….“ (IKK Kundenmagazin 02/2017 im Druck).

Mit „unserer Meinung“ scheint in diesem Zusammenhang wohl aber explizit die Meinung Frau Prof. Wickers gemeint zu sein, die „Wir alle“ selbstverständlich zum Thema Impfen haben dürfen, denn als Herr Dr. Rabe vom Verein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ auf Bitten der IKK den unten stehenden „Kontra-Text“ verfasste, empfand Frau Prof. Wicker diesen laut einer persönlichen Mitteilung von Herrn Dargel als so „unverschämt“, dass sie sich weigerte, ihren Text neben dem Herrn Dr. Rabes abdrucken zu lassen. Die IKK entschied sich darauf hin, den Kontra-Part neu zu besetzen und sicherheitshalber zu untersagen, dass wir aus dem Kommentar von Frau Prof. Wicker zu Herrn Dr. Rabes Text zitieren (s.o.) …

Auch sonst scheint Frau Prof. Wicker selbst zu entscheiden, was zum Thema Impfen richtig und wichtig ist und was nicht: so fehlt bei der Selbstauskunft für ihre STIKO-Mitgliedschaft der Hinweis auf eine Beratertätigkeit für den Impfstoff-Hersteller AstraZeneca, die sie an anderer Stelle durchaus einräumt (Bundesgesundheitsblatt 2012) und die für ihre Tätigkeit bei der STIKO natürlich hochrelevant ist…

 

Hier also die „Unverschämtheit“:

Wenn wir so genau wissen, wie uneingeschränkt positiv sich „das Impfen“ auf die Gesundheit des Einzelnen und der Gemeinschaft auswirken, ist doch alles ganz einfach, oder?

Warum gibt es dann aber nicht zwei Impfempfehlungen westeuropäischer Impfkommissionen, die einander in Zeitpunkt, Häufigkeit und Umfang der empfohlenen Impfungen gleichen?

Warum gibt es Impfungen (z.B. Hepatitis B), für die es in einigen dieser Länder eine Impfpflicht gibt und die in anderen nicht einmal empfohlen sind?

Tatsache ist: fast kein anderes westeuropäisches Land impft gegen so viele Erkrankungen schon so früh und dann so häufig wie Deutschland. Die meisten vergleichbaren westlichen Impfkommissionen empfehlen weniger Impfungen, seltener verabreicht und/oder mit einem späteren Impfbeginn – also doch nicht ganz so einfach?

Es gibt Impfungen, die halten, was die STIKO verspricht und schützen die Geimpften mit hoher Zuverlässigkeit tatsächlich einfach vor der Krankheit, gegen die sie gerichtet sind – z.B. die Masernimpfung.

Es gibt Impfungen, die schützen zuverlässig vor einem sehr kleinen Teil einer großen Familie von Krankheitserregern – z.B. die Pneumokokkenimpfung. Da die Geimpften dann aber durch andere Mitglieder der „Erregerfamilie“ wesentlich häufiger erkranken als Ungeimpfte, schützt die Impfung dann trotzdem kaum vor den Erkrankungen, die sie eigentlich verhindern soll.

Und es gibt Impfungen, die schützen weder zuverlässig vor den Erregern, noch zuverlässig vor der Erkrankung und schon gar nicht vor der Übertragung dieser Erreger auf andere – dies gilt z.B. für die Mumps- oder die Keuchhustenimpfung. Damit kann eine solche Impfung natürlich auch andere nicht schützen; eine verlässliche „Herdenimmunität“ – die mittlerweile das quasi universelle, moralische Totschlagargument jeder Impfdiskussion ist – gibt es bei diesen Impfungen nicht.

Impfungen sind medizinische Maßnahmen, wie andere auch – jede einzelne hat ihren eigenen (größeren oder kleineren) Nutzen und ihr eigenes (größeres oder kleineres) Nebenwirkungsrisiko. Und dies muss – wie bei jeder Kopfschmerztablette – gegeneinander abgewogen werden.

Eine Diskussion über „das Impfen“ oder „die Impfungen“ ist der regelmäßige Versuch, dieser differenzierten Betrachtung auszuweichen und sie durch eine moralisierende Diskussion zu ersetzen – leider unter Verlust jeglicher wissenschaftlichen Bodenhaftung und damit Glaubwürdigkeit…

Dr. med. Steffen Rabe
Kinder- und Jugendarzt
Ärzte für individuelle Impfentscheidung eV

 

Literatur

Wicker, S. Bundesgesundheitsbl 2012 · 55:932–936. Abruf 18.02.2017

Wicker, S. RKI – STIKO – Profil. Abruf 18.02.2017

Quelle: https://www.individuelle-impfentscheidung.de/index.php/politisches-mainmenu-38/23-stiko/142-was-kontra-beim-thema-impfen-darf-entscheiden-wir

Gruß an die Denkenden- der BGH hat in diesem Monat festgestellt: ES GIBT KEINEN MASERNVIRUS!!:

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/19/dr-stefan-lanka-gewinnt-rechtskraeftig-den-masernvirus-prozess-nunmehr-auch-in-3-instanz-vor-dem-bgh-siehe-newsletter-vom-17-01-2017/

 

TA KI

Der Samstagsfilm


Im Zeichen des Kreuzes

Freitag, 5. Mai 1990. Das in Hannover wohnende Ehepaar Christine und Dr. Jörg Bensch ist im Pkw zusammen mit dem 15-jährigen Sohn Michael auf dem Weg nach Schlebusch in Südostniedersachsen. Michael soll ein paar Tage bei dem befreundeten Landwirtsehepaar Eva und Gerd Wiechmann sowie deren Tochter Veronika „Ferien auf dem Lande“ machen, da die Benschs ein Eheproblem haben und sich in Ruhe über ihre Situation klar werden wollen. Auf dem Weg werden sie auf einer Landstraße aufgrund eines Fahrfehlers von Bensch von einem zivilen Funkstreifenwagen angehalten, der einen mit Fässern beladenen Lkw-Transport begleitet.

In Schlebusch angekommen, wollen die Benschs in einem kleinen Laden Blumen für die Wiechmanns kaufen. Vor dem Geschäft hält ein Tanklaster mit Gefahrgutkennzeichen. Als Michael die Beifahrerin fragt, was der Lkw geladen hat, antwortet sie „Milch“, was ihr der Junge nicht abnimmt.

Auf dem Bauernhof der Wiechmanns angekommen, ist Michael zuerst wütend, weil er hier unfreiwillig Ferien verbringen soll. Wie sich jetzt herausstellt, ist Eva Wiechmann im siebten Monat schwanger. Michaels Eltern wollen sofort nach Hannover zurückkehren, um ihre Arztpraxis wieder zu eröffnen. Da ereignet sich eine gewaltige Explosion, die den Himmel aufleuchten lässt. Gerd Wiechmann, der Hauptmann der Freiwilligen Feuerwehr ist, wird sofort von einem Feuerwehrfahrzeug abgeholt. Bensch will helfen und macht sich in seinem Wagen allein auf den Weg zur Unfallstelle.

Wie sich herausstellt, ist es auf der Landstraße kurz vor Schlebusch zu einem Unfall zwischen dem Gefahrtguttanker und dem mit Fässern beladenen Spezialtransporter gekommen. Die Fahrer und Beifahrer beider Lkw sowie die begleitenden Polizisten des Spezialtransporters sind bereits tot, als die Hilfskräfte eintreffen. Dr. Bensch kann niemandem mehr helfen und fährt mit Christine nach Hannover zurück. Die örtlichen Hilfskräfte wissen nicht, was in den Fässern ist und bemerken, dass diese ein orangefarbenes Gas absondern.

Kaum in Hannover angekommen, werden die Benschs von einem Kriminalpolizisten, der auffällig vermeidet, mit Dr. Bensch in Körperkontakt zu treten – er verweigert sichtlich nervös einen Begrüßungshandschlag – unter dem Vorwand einer Befragung zum Unfall aus der Praxis gelockt und überfallartig von mit ABC-Schutzanzügen bekleideten Polizisten in einem zivilen Polizeibus „entführt“. Auch eine Patientin, die die kurz zuvor von Bensch untersucht wurde, wird vor der Praxis verhaftet. Das Ehepaar und die Patientin werden in einem Krankenhaus interniert; jeder Kontakt zur Außenwelt ist unmöglich. Wie sich außerdem herausstellt, sind die Telefonleitungen nach Schlebusch unterbrochen.

Christine ist entschlossen, mit ihrem Mann auszubrechen, um Sohn Michael im Dorf aufzusuchen. Sie überlistet einen Krankenpfleger und befreit ihren Mann. Gemeinsam überwältigen sie einen Wache haltenden Polizisten und können aus dem Krankenhaus entkommen. Sie fahren mit einem Taxi zur Praxis, stellen aber fest, dass ihr Pkw zwischenzeitlich entfernt wurde. Im Hauptbahnhof Hannover stellen sie fest, dass die Zugverbindung nach Schlebusch eingestellt wurde. Sie entschließen sich, mit der Bahn in die von Schlebusch nächstgelegene Kreisstadt zu fahren.

In Schlebusch selbst ist die gesamte Bevölkerung interniert und hält sich in der Kirche auf. Ihre Notdurft dürfen sie nur in der Sakristei, keinesfalls unter freiem Himmel verrichten. Bürgermeister Süchow und Pastor Lause bemühen sich, die Menschen zu beruhigen. Der Journalist Kaiser versucht mit einer Polaroidkamera und einem Kassettenrekorder die Stimmung unter den Internierten zu dokumentieren. Die Hilfskräfte haben inzwischen den Ort verlassen und lediglich Tabletten hinterlassen. Eva Wiechmann hat inzwischen mit Hilfe Michaels eine Frühgeburt überstanden, während ihr Mann Gerd, der an der Unfallstelle Kontakt mit den Giftfässern hatte, stirbt.

Das Ehepaar Bensch trifft mit dem Zug, in dem sie die einzigen Passagiere sind, in der Kreisstadt ein. Hier herrscht totales Chaos. Der Bahnhof ist vom Bundesgrenzschutz besetzt. Ein BGS-Beamter erklärt ihnen, dass Schlebusch vollständig abgeriegelt ist und niemand den Ort betreten oder verlassen darf. Daraufhin entschließt sich Bensch, mit einem spontan entwendeten Range Rover nach Schlebusch durchzubrechen. Doch geraten die Benschs an eine Straßensperre der Bundeswehr. Während Christine auf Befehl der Soldaten aussteigt, täuscht Bensch die Posten und durchbricht mit voller Fahrt die Sperren.

Der Vorfall hat offenbar den kommandierenden Bundeswehr-Hauptmann verunsichert. Er telefoniert mit einem nicht näher charakterisierten höheren Beamten im Katastrophenstab und verlangt, den zuständigen Minister zu sprechen. Der Beamte verweigert ihm dies; er könne zwar nicht die militärische Lage beurteilen, bestehe aber auf dem Primat der Politik: Der Offizier soll die ihm erhaltenen Befehle zur Absperrung unter allen Umständen ausführen.

Bensch trifft in der Kirche ein. Jetzt wird den Internierten, die immer mehr Anzeichen einer radioaktiven Vergiftung tragen, klar, dass von außen keine Rettung zu erwarten ist. Sie entschließen sich, den Absperrring zu durchbrechen. Auf einer leeren Autobahn treffen sie auf einen Sperrposten der Bundeswehr. Der Hauptmann fordert sie mehrmals auf, zurückzukehren. Sie drängen trotzdem weiter vor und wollen mit einer weißen Fahne verhandeln. Der Hauptmann erteilt schließlich den Schießbefehl, auch unter dem Hinweis, dass die Soldaten ja auch nicht von den Internierten verstrahlt werden wollen. Ein Soldat eröffnet mit seiner Uzi das Feuer; die Internierten brechen im Kugelhagel zusammen.

Danke an diwini

Mehr hierzu auch und gerade im Kommentarbereich: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2017/02/22/erhoehte-radioaktive-strahlung-in-europa/

Gruß an die Erwachten

TA KI

ARD Meinungsdiktatoren FÄLSCHEN Nachrichten


Wenn man seine Leser an der Nase herumführen will, sie manipulieren will, sie so indoktrinieren will, dass sie ein völlig falschen Bild von der Wirklichkeit haben, dann kann man dies auf viele Weisen tun. Eine der Methoden, die seit jeher von Diktatoren und totalitären Herrschern aller Provenienz angewendet wurde, ist die Informationskontrolle und die selektive Darstellung.

ard-wahlfaelschung-gbMan lässt einfach weg, was nicht in die Weltsicht passt, die man verbreiten will und beschreibt das Verbleibende in den schillerndsten Farben. Auf diese Weise lassen sich Wähler in den Glauben lullen, Martin Schulz, die SPD und linke Parteien generell, seien europaweit im Aufwind, und sie lassen sich dahingehend manipulieren zu denken, die vermeintlich rechtspopulistischen Parteien seien im Niedergang.

Ein hervorragendes Beispiel dieser Art des Fälschens von Nachrichten kann man heute in der ARD betrachten. Unter dem Titel „Herber Rückschlag für UKIP“ [UKIP ist nach der AfD und dem Front National der Lieblingsfeind der ARD] findet sich ein Beitrag über die Wahl in Stoke-on-Trent: Eine typische Nebenwahl, vergleichbar mit einer kleinen Landtagswahl in Deutschland, bei der es allerdings  um einen Sitz im britischen Unterhaus geht.

Stoke-on-Trent ist ein Wahlkreis, der in Britannien als Labour-Hold gehandelt wird, d.h. er ist ein weitgehend sicherer Wahlkreis für Labour. Tatsächlich hat der Kandidat von Labour, Tristram Hunt mit 7.853 Stimmen, den Wahlkreis auch gehalten. Die Kandidaten von UKIP und den Conservatives kommen zusammen auf 10.387 Stimmen.

by-election-stoke-on-trentObwohl das Ergebnis alles andere als ein klarer Sieg ist und nebenbei noch die Tatsache verschwiegen wird, dass nur 36,7% der Wähler wählen gingen, wird in der ARD der Eindruck erweckt, Paul Nutall, der für UKIP angetreten ist, habe die Wahl in Stoke-on-Trent verloren und Labour habe die Wahl gewonnen. Und um den Eindruck, linke Parteien hätten wieder Aufwind, auch wirklich in den Köpfen der Leser festzuschreiben, ergänzt der namentlich nicht genannte Nachrichtenfälscher der ARD noch:

„Was für die UKIP einen herben Rückschlag bedeutete, ließ Labour aufatmen: Schlechte Wahlergebnisse kann die Partei derzeit nämlich nicht gebrauchen. Sie hat genug mit den Führungsstreitereien in den eigenen Reihen zu kämpfen. Dementsprechend feierte Labour-Chef Jeremy Corbyn das Wahlergebnisse als „klaren Sieg“, wie er per Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte.“

Die UKIP-Hoffnung auf den Sitz im Unterhaus, die im ARD-Beitrag mit dem Verweis auf die hohe Zahl von Wählern, die in Stoke-on-Trent für den Brexit gestimmt haben, als Chimäre aufgebaut wird, sie muss nun, da Nuttall nach Ansicht der ARD verloren hat, begraben werden. Nun hat die Frage, wer für den BREXIT gestimmt hat, herzlich wenig mit der Frage zu tun, welchen Kandidaten welcher Partei man im Unterhaus die eigenen Angelegenheiten vertreten sehen will. Warum also, baut der Schreiber der ARD seinen Strohmann auf Grundlage des BREXIT auf? Die Antwort ist schnell gegeben. Vergleicht man das Wahlergebnis für Stoke-on-Trent nämlich mit der letzten Wahl zum Unterhaus aus dem Jahre 2015, dann ergibt sich ein anderes Bild, dann hat Labour 2,2% der Stimmen verloren, während UKIP 2% und die Conservatives 1,8% hinzugewonnen haben. Entsprechend kann man auf Grundlage dieses Vergleichs die Lüge, UKIP habe die Wahl verloren, nicht aufrechterhalten. Das kann man nur, wenn man illusorische Ziele, wie das, UKIP könne einen Labour-Hold gewinnen, den Lesern als realistische Ziele vorgaukelt, an denen man UKIP dann scheitern lassen kann.

Die ARD ist mit diesem Beitrag vollständig zum Verlautbarungsorgan linker Parteien verkommen. Probleme damit, Nachrichten zu fälschen, hat man bei der ARD auch nicht.

Denn: Was den Lesern der ARD verschwiegen wird, ist folgendes. Es fand nicht nur in Stoke-on-Trent eine Nebenwahl statt, sondern auch in Copeland. Copeland ist auch ein Labour-Hold, ein Wahlkreis, der in der Vergangenheit einen sicheren Platz im Unterhaus für einen Kandidaten von Labour bedeutet hat. Nur in Copeland hat etwas stattgefunden, was die ARD ihren Lesern verschweigt, etwas, was es seit 1982 im Vereinigten Königreich nicht mehr gegeben hat: Eine Regierungspartei hat einen Wahlkreis, der als sicherer Wahlkreis der Opposition galt, gewonnen.

by-election-copelandresultsTories in historic by-election Copeland win as Labour holds Stoke, titelt entsprechend die BBC, im Independent heißt es: Labour suffers historic defeat in hard fought Cambrian contest und beim Telegraph ist man der Ansicht, das Wahlergebnis sei eine Erniedrigung für jenen Jeremy Corbin, den die ARD in ihrem Beitrag protegieren will.

Im Vergleich zur Unterhauswahl von 2015 hat Labour in dem sicher geglaubten Wahlkreis von Copeland 5% der Stimmen verloren, während die Conservatives 8,4% an Wählerstimmen hinzugewonnen haben. Mit 13,4% ist dies einer der größten „Swings“, wie es hier heißt, in der Wahlgeschichte, und es ist – wie schon gesagt – seit 1982 das erste Mal, dass es einer regierenden Partei gelingt, einen sicheren Wahlkreis der Opposition in einer By-Election zu gewinnen.

Die Realität entspricht somit in keiner Weise dem Eindruck, den die ARD erwecken will. Labour hat die Neben-Wahlen in Britannien mit mehr oder weniger lauten Pauken und Trompeten verloren, nicht etwa gewonnen. Es ist ein weiteres schlechtes Ergebnis für Labour, eines der schlechten Ergebnisse, das die Partei nach Ansicht der ARD so wenig gebrauchen kann, dass es schlicht unterschlagen wird. Die Agenda 2017 der ARD ist somit offensichtlich: Linke Parteien werden auf breiter Front hochgejubelt, um den Eindruck zu erwecken, es sei wieder „In“, Sozialisten zu wählen. Dass alle Mittel recht sind, um diesen Eindruck zu erwecken, Fälschung, Unterschlagung und Lüge, macht der Beitrag der ARD mehr als deutlich.

Derartige Versuche, die Öffentlichkeit zu täuschen und zu manipulieren, wären natürlich Erfolg versprechender, wenn es gelänge, diese elendigen neuen Medien entweder zu diskreditieren oder zu kontrollieren. Versuche in beide Richtungen, werden derzeit mit den FakeNews- und Hasskommentar-Kampagnen unternommen. Denn merke: Sind die sozialen Netzwerke erst diskreditieren, dann lügt es sich öffentlich-rechtlich ganz unkontrolliert.

Quelle: https://sciencefiles.org/2017/02/24/ard-meinungsdiktatoren-faelschen-nachrichten/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Trump nimmt offiziell den Kampf gegen »Epidemie des Menschenhandels« auf


Von den LeiDmedien weitestgehend verschwiegen oder lächerlich gemacht, nimmt sich US-Präsident Donald Trump nun offiziell des Themas »Menschenhandel« an. Die US-Medien sind folglich nun zumindest gezwungen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, auch wenn es den großen US-Konzernmedien in den meisten Fällen derzeit kaum mehr als eine Randnotiz wert ist, welche eher »moderner Sklaverei« thematisieren – #Pizza/PädoGate findet in den LeiDmedien auch nach Trumps Pressekonferenz offiziell nicht statt.

Im Anschluss an ein Treffen mit Fachleuten und Aktivisten am gestrigen Donnerstag kündigte der US-Präsident auf einer kurzen Pressekonferenz an, dass sich die US-Bundesbehörden in größerem Maße ab sofort verstärkt dem Kampf gegen »dieses schreckliche Problem« widmen werden.

»Ich will heute klarstellen, dass sich meine Administration darauf konzentrieren wird, die absolut schreckliche Praxis des Menschenhandels zu beenden und ich bin bereit, die volle Macht und das volle Gewicht unserer Regierung auf den Bund und die anderen höchsten Ebenen zu übertragen, um dieses schreckliche Problem zu lösen.«, sagte Trump. Es werde immer schlimmer und es geschehe nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auf der ganzen Welt.

»Menschenhandel ist ein schwerwiegendes Problem, sowohl im Inland, wie auch International.«, so der US-Präsident. Es stelle wirklich eine Herausforderung dar und sei in dem heutigen Ausmaß ein eher modernes Phänomen, bei dem das Internet eine bedeutende Rolle spiele.

»Die Epidemie des Menschenhandels zu lösen ist eine Priorität für meine Administration.«, sagt Trump und führt weiter aus, dass er das Justizministerium, die Heimatschutzbehörde und andere Bundesbehörden anweisen werde, ihre sich diesem Thema widmenden Ressourcen zu prüfen und fügt hinzu: »Sie bringen großen Einsatz, aber wir werden noch größeren Einsatz bringen.«

Die Regierung habe sich in den letzten vier Wochen verstärkt auf dieses Thema konzentriert, »das kann ich Ihnen sagen«, betonte Trump. Weiter dankte er allen Aktivisten für ihre »enorme Menge an Energie, Blut, Schweiß und Tränen«, welche sie in das Thema investieren. Die Regierung könne zwar hilfreich sein, »aber ohne Sie würde nichts passieren.«

Der Menschenhandel sei »ein sehr, sehr furchtbares Problem«, so Trump. »Es wird nicht genug darüber gesprochen, die Menschen wissen nicht genug darüber.« Ab sofort werde nun darüber geredet und das Thema an die Öffentlichkeit gebracht. Weiter bringt er seine Hoffnung zum Ausdruck, dass diese »schrecklichen, wirklich schrecklichen Verbrechen« zukünftig verhindert werden können.

Abschließend stellt der Präsident fest:

»Ich kann wirklich sagen: In diesem Land wissen die Menschen nicht, wie schlimm es wirklich ist – und nicht nur in diesem Land, sondern auf der ganzen Welt.«

Donald Trump hat #Pizza/PädoGate in der Pressekonferenz ausdrücklich nicht erwähnt. Wer zwischen den Zeilen lesen kann, versteht jedoch: Den Kinderschändern wurde mit dieser Pressekonferenz offiziell der Krieg erklärt und man ist sich auch darüber im Klaren, dass hier ein weltweites Fass aufgemacht wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Transkription und Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/trump-nimmt-offiziell-den-kampf-gegen-epidemie-des-menschenhandels-auf/

Gruß an die Wahrheit

TA KI