SCHICKSALS-WAHL- NACHDENKEN + MERKEL ABWÄHLEN


BITTE VIDEO GANZ ANSEHEN+ BEMERKUNGEN LESEN+ HANDELN! Link zum Sieferle-Artikel: https://www.michael-klonovsky.de/arti… Link zum Video Rechtswidrige Bundestagswahl: http://bewusst.tv/Manipulierte-Wahlen Aktenzeichen zum Bundesverfassungsgerichts- Urteil: 2 BvF 3/11 http://www.faz.net/aktuell/politik/in… Buch: FINIS GERMANIA-von Prof. Rolf Peter Sieferle: ISBN 978-3-94422-50-3 WICHTIG: UMVOLKUNGS-UN- Dokument 2001 als Mail + als Flyer verbreiten: Originaldokument hier: europa.eu/rapid/press-release_IP-16-2434_de.htm + Die Maske fällt-Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren« . http://www.chemtrail.de/?p=11242#more… + Ver­einte Natio­nen for­dern Bevöl­ke­rungs­aus­tausch von Deutschland http://www.chemtrail.de/?p=10191 (+ Am Ende des Artikels Link zur UN- Doku-Kurz-Zusammenfassung)

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Gruß an die Erwachenden-
Gruß an  Werner und Geli
TA KI
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Wütende Lehrerin: „Wem unser „Grüß Gott“ nicht passt, kann abschieben!


NACHTRAG:

iCH bin im Kommentatorenbereich darauf aufmerksam gemacht worden, daß es sich bei dem folgenden Artikel, den iCH von https://www.journalistenwatch.com/, gestern als Tagesaktuellen Beitrag übernahm– um eine FAKE Meldung handelt, die zudem auch noch aus dem Jahre 2011 ist.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article12350181/Sorge-um-Gruess-Gott-in-Baden-Wuerttemberg.html

iCH bedanke mich nochmals, bei dem Kommentator für den Hinweis

TA KI


Wir präsentieren unseren Lesern heute einen offenen Brief einer Lehrerin aus Baden-Württemberg, die natürlich anonym bleiben will:

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

So langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

Ich meine aber: EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil. Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/13/wuetende-lehrerin-wem-unser-gruess-gott-nicht-passt-kann-abschieben/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Welt des Wahnsinns


LangeRII

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Kein Schweinefleisch im Kindergarten – Eine Frage der Gesundheit oder der Religion?


Wieder rast eine Welle der Empörung durch das Land: ServusTV berichtete, dass in städtischen Salzburger Hort- und Kinderbetreuungseinrichtungen kein Schweinefleisch mehr serviert wird. Der Grund: Es gehe „unter anderem um die Bedürfnisse muslimischer Kinder“, wie der Sender aus dem Büro von SPÖ- Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer zitiert.

Diese ruderte sogleich zurück – der Begriff „Fake News“ macht die Runde – und erklärte, dass es keinen diesbezüglichen Erlass gebe. Und außerdem würden auch viele heimische Kinder Puten- und Hühnerfleisch bevorzugen, ihre Eltern Schweinefleisch wegen moderner Erziehungstrends ablehnen. Schweinefleisch sei überdies viel teurer, wird „korrigiert“.

Kaum noch Schulen und Kindergärten mit Schweinefleisch

In etlichen Kindergärten und Schulen ist das Schweinefleisch schon seit langem vom Speiseplan verschwunden! Die moslemischen Familien setzen halt, nolens volens, kraft Ihrer Mehrheit ihre Essgewohnheiten durch. Mit ein Grund, warum der Pro-Kopf-Verbrauch von Schweinefleisch in Österreich kontinuierlich abnimmt: von 60,7 kg im Jahr 2000 auf 55,5 kg im Jahr 2015, während Schaf- und Ziegenfleisch im Kommen sind.

Das Streichen von Schweinefleisch in Kindergärten und Schulen geschieht in der Regel klammheimlich. Etwa in Wien in einem städtischen Kindergarten im 19. Bezirk, einem Bezirk mit im Wien-Schnitt verhältnismäßig geringem Anteil an Moslems. Zufällig auf diesen Umstand des fehlenden Schweinefleisches auf dem Speiseplan aufmerksam geworden, protestierten Eltern und erhielten als Antwort, dass kleine Kinder sich mit dem Beißen von Schweinefleisch so schwer täten, weshalb man es gestrichen habe.

Akt der Unterwerfung

Fakt bleibt: Das Absetzen von Schweinefleisch von den Speiseplänen ist ein Akt der Unterwerfung an die moslemischen Landnehmer, einerseits als Reaktion auf deren Forderungen, anderseits aus vorauseilendem Gehorsam. Plötzlich finden Gutmenschen Schweinefleisch ungesund, Kopftücher befreiend und Burkinis gut gegen Hautkrebs.

Sie besetzen neuerdings die Geschlechtertrennung in den Schulen und auf Spielplätzen positiv. Beispiele für die beginnende Segregation von Mädchen und Frauen aus dem öffentlichen Leben gibt es bereits zuhauf, wie etwa den unter Rot-Grün angelegten Mädchenspielplatz Mortarapark in Wien Brigittenau oder die Frauenschwimmtage in Wiener Bädern.

Ausländer zunehmend wahlentscheidend

Die Ausländer aus teils fernen Kulturkreisen haben mittlerweile eine Machtstellung kraft Anzahl erreicht, die sie in der Politik zu einem bestimmenden Faktor machen. Wir erleben daher, wie sie, allen voran jene mit moslemischem Hintergrund, die Politik beeinflussen und den Staat und die Gesellschaft nach ihren Vorstellungen eben schon heute und immer schneller verändern und umbauen.

Schweinefleisch-Empörung bei Politikern

Für ein paar Tage werden uns wohl die politischen Luftblasen begleiten, wenn Politiker aller Couleur – immerhin ist bald Wahl und noch sind nicht alle Moslems wahlberechtigt – erklären werden, dass es nicht sein kann, Schweinefleisch, das Teil unserer Ernährung und Esskultur ist, einfach von den Speiseplänen zu verbannen.

Doch an den Speiseplänen in Kindergärten und Schulen wird sich dadurch nicht viel ändern: Auch der Protest vieler Eltern im Kindergarten des 19. Wiener Gemeindebezirks änderte nichts und wurde nur mit den sinngemäßen Worten, „das sind halt die neuen Zeiten“, abgewürgt.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0024419-Kein-Schweinefleisch-im-Kindergarten-Eine-Frage-der-Gesundheit-oder-der-Religion

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Großbritannien: Sechs Monate Haft für einen „islamophoben Schinkenklopfer“!


Wird mittlerweile als Waffe benutzt: Der leckere Schinken (Foto: Durch gosphotodesign/Shutterstock)

Oh ja, die Justiz kann gnadenlos sein, wenn es darum geht, die „Einheimischen“ zu bestrafen:

In London ist ein Mann zu sechs Monaten Haft verurteilt worden, weil er eine junge Muslimin mit einem Schinkenstreifen „geschlagen“ hat. Nur fünf Tage nach den islamischen Anschlägen auf der London Bridge und Borough Market verlor der 36jährige die Nerven, beschimpfte sie und ihre Mutter „islamophob“ und griff dann zu einem Stückchen Schinken. Die Attacke war gefilmt worden. Ein Polizist nannte die Aufnahmen „wirklich schockierend“.

 

Die britische Polizei verzeichnet zur Zeit einen Anstieg der „Hass-Verbrechen“, was immer das bedeuten mag. Vielleicht gehören aber sind die Messerattacken, Vergewaltigungen und Terroranschläge dazu. Dann könnte man tatsächlich von einem Anstieg reden.

Vielleicht hätte der Verurteilte auch lieber mit Sauerbraten um sich schlagen sollen, das wäre wenigstens halal gewesen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/01/grossbritannien-sechs-monate-haft-fuer-einen-islamophoben-schinkenklopfer/

Gruß an die armen Schweine

TA KI

21. Juni – Sommersonnenwende (auch Alban Heruin)


Am 21.06. ist der Zeitpunkt des längsten Tages und der kürzesten Nacht des Jahres gekommen. Die Sommersonnenwende ist eines der wichtigsten heidnischen Feste und es ist eines der wenigen, welche bis heute noch weit verbreitet sind. Wenn auch ganz unterschiedlich gefeiert, so erfreut sich die festliche Zusammenkunft an ganz besonderen Plätzen im Freien, zu großen Sommersonnenwende-Feuern, noch immer großer Beliebtheit.

Sommersonnenwende

Das Fest hat sehr viele Aspekte und noch mehr Traditionen.

Schon die Namen sind sehr verschieden, vom geläufigen (astronomischen) Begriff Sommersonnenwende über Sonnenwendfest, Sonnenwendfeier, Mittsommerfest, Mittsommernacht hin zu dem unter Hexen und Heiden zumindest recht weit verbreiteten Begriff Litha (gesprochen „Litta“) bis zu den sehr speziellen Begriffen Alban Heruin (keltisch), Alban Hefin (Caledonii-Wicca) und Feill Sheathain (Pecti-Wita). Im christlichen Sprachgebrauch findet man entsprechend den Johannistag, während vorchristliche Riten mit der Bezeichnung „Hexenfest“ abgetan werden.

Sicher ist nur eines: die Sonnenwende war schon in vorchristlicher Zeit ein bedeutendes Fest. Im Mittelalter soll es am „Sunnwendfeuertanz“ Sitte gewesen sein, bis zur Erschöpfung um das Feuer herum zu tanzen und zu springen. Die Bauern erhofften, dass sich diese geopferte Lebenskraft der bevorstehenden Ernte zuwendet. Ein Stück am Sonnenwende-Feuer getrocknetes (und leicht angebranntes) Holz gilt noch heute als glücksbringendes Amulett. Mit dessen Kohle-Seite (Johannis-Kohle) wurden einst auch Schutzsymbole ans Haus gezeichnet.

Wenn Sie die Sommersonnenwende mit Feuer feiern möchten, dann machen Sie sich rechtzeitig Gedanken um die Auswahl des Platzes!

Ein Feuer zu entzünden ist nicht überall erlaubt und so richtet sich die Größe des Feuers vor allem nach den speziellen örtlichen Begebenheiten. Man sollte dabei aber auch im Sinn behalten, ob später über das Feuer gesprungen werden soll oder nicht.

Wünscht man einen Schutzkreis um die Feuerstelle, so kann man diesen beispielsweise mit Blumen, Blüten, Kräutern oder Kerzen symbolisieren und den Kreis mit passendem Räucherwerk abschreiten. Auch die Himmelsrichtungen können durch Kerzen oder Fackeln gekennzeichnet werden. Wer es etwas magischer mag, kennzeichnet diese vier Punkte mit den entsprechenden Elementen. Also etwa einer Schale Wasser im Westen, einer Kerze im Süden, Federn im Osten und eine Schale mit fruchtbarer Erde im Norden. Das Entzünden des Feuers markiert den Beginn des Festes.

Die Sonnenwende soll auch ein persönlicher Wendepunkt sein.

Es ist der richtige Zeitpunkt, um Wünsche zu äußern. Es soll ein Wendepunkt sein, an dem wir mit vergangenen Dingen unseren Frieden schließen und der Zukunft optimistisch entgegensehen. Häufig werden symbolische Gegenstände oder mit Wünschen beschriebene Ritualpapiere ins Feuer geworfen.

Zum Wunsch nach positiver Veränderung gehört auch der Dank.

Dafür sollte jeder der dem Feuer seine Wünsche zur Transformation übergeben hat hinterher auch ein Feueropfer darbringen. Etwa kleine Kränze aus getrockneten Blumen oder aus Kräutern, Girlanden gebastelt aus buntem Papier oder etwas Ähnliches. Ausgewählt mit Liebe, hergestellt mit den eigenen Händen!

Wenn alle dann dem Feuer ihre Ehre erbracht haben, so ist es Zeit für den Sprung über das Feuer.

Paare springen gemeinsam über das Feuer, das stärkt die Beziehung. Beim Sprung gilt aber für jeden, dass er/sie sich hierbei eine positive Veränderung wünschen sollte.

Danach beginnt das Festmahl. Auch hier gilt: man sollte so viel wie möglich selber backen/kochen/herstellen. Kuchen und Wein (oder Traubensaft) sollten auf jeden Fall gereicht werden, ansonsten ist dieser Teil ganz dem eigenen Geschmack überlassen.

Man kann die Sommersonnenwende auch mit ihrem walisischen Namen „Alban Heruin“ („Licht über der Küste“) bezeichnen, passend zu den Namen „Alban Elued“ für die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche, „Alban Eiler“ für die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche und „Alban Arthuan“ für die Wintersonnenwende.

(…)

Sommersonnenwende – das Licht ist auf seinem Höhepunkt.

Mit diesem Fest feiert man den längsten Tag und die kürzesten Nacht des Jahres. In das Sonnenwende-Feuer geworfene Wünsche und Opfergaben begünstigen eine reiche Ernte – auch im übertragenen Sinne.

Dies ist ein Zauber für die Wunscherfüllung, den Erfolg und die materielle Fülle aber auch für die Dankbarkeit.

(…) Unter anderem ein kleines Sonnenwend-Feuer für Zuhause, Ritualpapier, Sommerblumen, eine Opferschale, ein Ritualöl, Räucherwerk, Kohle & Sand, Streichhölzer und eine ausführliche Anleitung.

Zeitpunkt

Der Sonnenwende-Zeitpunkt markiert den Beginn des astronomischen Sommers. Dieser Zauber sollte innerhalb der 24 Stunden nach dem astronomischen Sommersonnenwende-Zeitpunkt durchgeführt werden. Dieser findet am 21. Juni 2017 um 6:24 Uhr statt. Es ist also Zeit bis zum 22. Juni um 6:24 Uhr. Ob dieses Sommerfest bei Helligkeit und Sonnenschein gefeiert wird oder man die kürzeste Nacht des Jahres mit dem Sonnenwend-Feuer für Zuhause erhellt, bleibt den persönlichen Vorlieben überlassen.

Quelle: https://www.hexenladen-hamburg.de/jahreskreis-feste/21-juni-sommersonnenwende/

Gruß an alle Sonnenwend- Freunde

TA KI ( Dieses Photo entstand bei der „Sommersonnenwende – 7 Tage – Ein Feuerwerk des Wissens inmitten des Nördlinger Ries“ am 21.06.2016 )

Kind durfte nicht in Moschee – Eltern müssen vor Gericht


Die Eltern widersprachen einem Bußgeldbescheid über 300 Euro. Der Streit um den Unterrichtsbesuch einer Moschee geht vor Gericht.

Jetzt ist es amtlich: Die Rendsburger Eltern, deren Sohn nicht am Moscheebesuch im Rahmen des Erdkundeunterrichts teilnahm, landen vor Gericht. Der Sprecher des Landgerichtes Itzehoe, Philipp Terhorst, bestätigte jetzt dem sh:z, dass es im August zu einem Prozess kommen wird. Die Eltern des Gymnasiasten hatten zuvor den Bußgeldbescheid in Höhe von 300 Euro – jeweils 150 Euro für Vater und Mutter – nicht akzeptiert. Sie gehören keiner Glaubensgemeinschaft an und befürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres ebenfalls konfessionslosen Kindes. Niemand könne gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaus gezwungen werden, so ihr Argument.

Der Fall sorgte damals bundesweit für Aufsehen. Wie berichtet, hatte im Juni 2016 eine Lehrerin des Rendsburger Kronwerk Gymnasiums mit ihrer siebten Klasse im Rahmen des Geographie-Unterrichts zum Thema „Der Orient – Machtfaktoren Wasser und Erdöl“ den Moschee-Besuch geplant. Nicht dabei: der 13-Jährige. Er blieb zu Hause, weil sich seine Eltern aus weltanschaulichen Gründen weigerten, ihren Sohn in die Moschee zu lassen, die noch vor einigen Jahren im Fokus des Verfassungsschutzes stand. Die Schule wertete das Fernbleiben des Jungen als „Schulschwänzen“ und damit als Ordnungswidrigkeit.

Das Ministerium bestätigte damals auf Anfrage des sh:z, der Vater des Schülers habe vorgeschlagen, den Sohn alternativ am Unterricht einer Parallelklasse teilnehmen zu lassen. Dieses wurde von der Schule abgelehnt. Rektorin Renate Fritzsche sagte, das Ministerium habe Schulen dazu ermuntert, Moscheen zu besuchen. „Es ist ein wichtiges Ziel unserer Erziehung, die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren.“ Das wurde auch vom Ministerium bestätigt: Mit dem Besuch der Moschee im Rahmen des Geographie-Unterrichts entspreche die Schule dem grundlegenden pädagogischen Ziel des Schulgesetzes von Schleswig-Holstein: „Die Schule soll die Offenheit des jungen Menschen gegenüber kultureller und religiöser Vielfalt, den Willen zur Völkerverständigung und die Friedensfähigkeit fördern“, so der Behördensprecher. Der Moscheebesuch sei eine verpflichtende Unterrichtsveranstaltung.

Das sieht der Anwalt der Familie, Alexander Heuman aus Düsseldorf, anders: „Es handelt sich nicht um ‚Unterricht‘ , sondern um eine ‚sonstige Schulveranstaltung‘, deren Säumnis gerade nicht sanktionsbewehrt ist.“ Deshalb seien die Eltern freizusprechen. Diese hätten zudem um „Leib und Leben“ ihres Sohns gebangt: Angesichts einer Vielzahl islamistisch motivierten Gewalttaten – so schreibt der Jurist in einer Stellungnahme – wollten die Eltern ihr Kind nicht „zu Menschen schicken, die es als sogenannten Ungläubigen verachten“. Heumann ist Mitglied des islamkritischen Vereins „Bürgerbewegung Pax Europa“ und soll vormals der AfD nahe gestanden haben.

Die Rensburger Moschee gehört zur Milli-Görüs-Bewegung (IGMG). Das Bundesamt für Verfassungsschutz bescheinigt ihr in Teilen eine extremistische und antisemitische Zielsetzung. Generalsekretär war bis 2015 Mustafa Yeneroglu, einer der eifrigsten Erdogan-Propagandisten. Heute sitzt er für die AKP im türkischen Parlament. Im schleswig-holsteinischen Verfassungsschutzbericht wird Milli Görüs seit 2015 neu bewertet und nur noch in einer Fußnote erwähnt, weil „nicht mehr alle Gliederungen der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) als verfassungsfeindlich angesehen werden“. „Die Rendsburger Moschee wird seither nicht mehr beobachtet“, bestätigte Verfassungsschutzchef Dieter Büddefeld am Donnerstag.

Angesichts des enormen Shitstorms im Netz hatte Rektorin Fritzsche betont, dass Eltern, die ihre Kinder aus weltanschaulichen Gründen am Unterricht nicht teilnehmen lassen, alle gleich behandelt werden. Es werde also auch Anzeige gegen Eltern erstattet, deren Töchter aus religiösen Gründen nicht am Schwimmunterricht teilnehmen. 

Quelle: https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/kind-durfte-nicht-in-moschee-eltern-muessen-vor-gericht-id17080801.html

Gruß an die Denkenden

TA KI