Obama genehmigt Erweiterung der US-Mission in Afghanistan – Zeitung


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US-Präsident Barack Obama hat ein bisher nicht öffentliches Dekret unterzeichnet, das trotz früherer Vereinbarungen die US-Mission in Afghanistan erweitert sowie Kampfhandlungen auch 2015 genehmigt, berichtet die „New York Times“ unter Berufung auf anonyme Quellen in der US-Administration, im Kongress und im Verteidigungsministerium.

Das Dekret genehmigt Einsätze gegen die Taliban und andere militante Gruppen, die die Sicherheit der US-Einheiten oder der afghanischen Regierung gefährden könnten.

Somit handelt es sich um eine erweiterte Afghanistan-Mission im Vergleich zu der, worüber Obama im Frühjahr gesprochen hat, als er einen schrittweisen Abzug der US-Truppen aus Afghanistan ankündigte.

Der neue Befehl genehmigt zudem Einsätze von US-Kampfjets, Bombern und Drohnen zur Unterstützung der afghanischen Sicherheitskräfte.

Im Mai 2014 hatte der US-Präsident den Totalabzug der US-Truppen aus Afghanistan bis Ende 2016 verkündet. Von den damals stationierten 32 000 Soldaten wollte er bis Ende des Jahres nur 9800 im Land belassen. Bis Ende 2015 sollte ihre Zahl auf die Hälfte verringert werden.

Die nach 2014 verbleibende US-Truppe sollte afghanische Sicherheitstruppen ausbilden und den Kampf gegen das Terrornetzwerk Al-Kaida unterstützen.

Die jüngste Entscheidung, die Stärke der verbleibenden Mission zu ändern, ist nach Zeitungsangaben ein Resultat langer und heißer Diskussionen, die die Meinungsverschiedenheiten in der Obama-Administration an die Spitze getrieben haben, so das Blatt.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141122/270058738.html

Gruß an die Desateure

TA KI

Der letzte Kalif von Afghanistan


mullahomarZwischen 1996 und 2001 war der Taliban-Anführer Mullah Mohammed Omar Chef des Islamischen Emirats Afghanistan. Nach dem Sturz des Taliban-Regimes Ende 2001 ist Mullah Omar untergetaucht. Mullah Omar gehört auch noch ein Jahrzehnt nach seinem Untertauchen zu den meistgesuchten Männern der Welt. Ausgerüstet mit versteckten Kameras begeben sich drei junge Frauen auf seine Spur.

 

Quelle:http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Der+letzte+Kalif+von+Afghanistan+de+/644690/detail.html

Gruß an die Hintergründe

TA KI

Briten und Amerikaner beenden Kampfeinsätze in Afghanistan


Schlüsselfertig haben britische und amerikanische Truppen zwei ihrer größten Militärbasen übergeben. Afghanistans Armee soll nun die Taliban allein bekämpfen. Doch die sind auf dem Vormarsch.

POIGNANT CEREMONY MARKS END OF UK COMBAT OPERATIONS IN HELMAND PROVINCE

Die letzten amerikanischen Marineinfanteristen und britische Kampftruppe haben am Sonntag ihre Kampfoperationen in Afghanistan eingestellt und zwei wichtige Stützpunkte an die afghanische Armee übergeben. Die einheimischen Sicherheitskräfte haben nun das Kommando über die frühere britische Militärbasis Camp Bastion sowie den benachbarten ehemaligen amerikanischen Stützpunkt Camp Leatherneck in der südwestlichen Provinz Helmand. Die bislang dort stationierten Soldaten kehren in ihre Heimat zurück.

Das nahe der Provinzhauptstadt Lashkar Gah gelegene Camp Leatherneck war der größte Militärstützpunkt der Nato-Truppe Isaf in der Region. In den Jahren 2010 und 2011 waren dort mehr als 40.000 ausländische Soldaten stationiert. Der Rückzug der Nato von dort lief bereits seit Februar. Die Infrastruktur der Basis aus Landebahn, Straßen, Kanalisation und Gebäuden soll nun vom afghanischen Militär genutzt werden. „Wir haben ihnen die Karten und die Schlüssel übergeben“, sagte Colonel Doug Patterson von den Marines der Nachrichtenagentur Reuters. Der afghanische General Sayed Malook erklärte, die Basis werde künftig als Ausbildungszentrum für 1800 Soldaten genutzt. „Ich bin überzeugt, dass wir die Sicherheit gewährleisten können“, sagte Malook.

Ausländische Kampftruppen ziehen ab

Der internationale Kampfeinsatz, der 2001 mit einer von den Vereinigten Staaten geführten Invasion zur Vertreibung der radikalislamischen Taliban begann, läuft zum Jahresende aus. Derzeit sind noch rund 40.000 Nato-Soldaten in Afghanistan stationiert. Nach dem Ende ihres Kampfeinsatzes soll eine kleinere Truppe von etwa 12.000 Soldaten zur Ausbildung und Unterstützung der einheimischen Streitkräfte im Land bleiben, davon 9800 Amerikaner. Deutschland will sich mit bis zu 800 Soldaten an dieser Mission mit dem Namen „Resolute Support“ beteiligen.

Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon sagte in der BBC, sein Land vollziehe den Abzug „mit Stolz“, weil man in Afghanistan die bestmöglichen Voraussetzungen für eine stabile Zukunft geschaffen habe. Im Camp Bastion war 2012 auch der britische Prinz Harry stationiert.

Schwierige Aufgabe für Afghanistans Armee

Die Befürchtung ist groß, dass die Sicherheitslage am Hindukusch nach dem Abzug der ausländischen Kampftruppen noch schwieriger wird. In der Provinz Helmand wird ein Großteil des Opiums angebaut, mit dem die Taliban sich finanzieren. In diesem Jahr war es hier zu schweren Gefechten mit der afghanischen Armee gekommen. Es bestehen Zweifel, ob die einheimischen Truppen den Aufständischen auf Dauer gewachsen sind. „Ich bin vorsichtig optimistisch, dass sie sich halten können“, sagte der für die Region zuständige amerikanische Kommandeur, Daniel Yoo. Er sehe die afghanische Armee für ihre neue Aufgabe gerüstet.

Seit 2001 wurden im Afghanistan-Einsatz 2210 amerikanische und 453 britische Soldaten getötet. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden allein im ersten Halbjahr 2014 fast 5000 afghanische Zivilisten getötet oder verwundet, vor allem durch Aktionen von Aufständischen – so viele wie nie zuvor.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/truppenabzug-briten-und-amerikaner-beenden-kampfeinsaetze-in-afghanistan-13231673.html

Gruß an die Drogenmafia

TA KI

Der ewige Krieg- Obama bricht das Recht


Von Hubertus Volmer

Ausgerechnet US-Präsident Obama lässt sich seine Kriege nicht vom Kongress genehmigen. Als Legitimation der Luftangriffe auf die IS-Dschihadisten zieht er zwei Gesetze aus der Amtszeit seines Vorgängers Bush heran, die er längst hatte abschaffen wollen.

Im Mai 2013 machte Barack Obama eine bemerkenswerte Ankündigung. Er werde den Kongress bitten, die Genehmigung zum Einsatz militärischer Gewalt gegen Terroristen zurückzuziehen.

Mit diesem Gesetz aus dem Jahr 2001 hatte sich der damalige US-Präsident George W. Bush den Krieg in Afghanistan absegnen lassen. Zwölf Jahre später argumentierte sein Nachfolger, diese Genehmigung drohe Amerika „in einem ewigen Kriegszustand“ zu halten. Er werde kein Gesetz unterzeichnen, der dieses Mandat weiter verlängere.

Ein Pazifist ist Obama nie gewesen. Gewählt wurde er dennoch als eine Art Anti-Kriegs-Präsident; den sich abzeichnenden Krieg gegen den Irak hatte Obama 2002 als dumm bezeichnet, eines seiner zentralen Wahlversprechen war es, die Einsätze in Afghanistan und im Irak zu beenden. Vermutlich hätten sich weder Obama noch seine Anhänger je vorstellen können, dass ausgerechnet er die USA auf hauchdünner rechtlicher Grundlage in einen Krieg führen würde: Anders als gesetzlich vorgeschrieben hat Obama den Kongress 60 Tage nach Beginn der Luftangriffe gegen den Islamischen Staat nicht um Genehmigung gefragt.

Stattdessen nutzt Obama sowohl die Autorisierung für den Afghanistan-Krieg aus dem Jahr 2001 wie auch den Irak-Beschluss des US-Kongresses von 2002 als juristische Basis für seinen Kampf gegen den Islamischen Staat. „AUMF“ heißen diese Genehmigungen: „Authorization for Use of Military Force„.

„Zwei unterschiedliche Feinde“

Der Grund liegt auf der Hand: Mit dem Kongress, vor allem mit dem republikanisch kontrollierten Repräsentantenhaus, hat Obama Schwierigkeiten. Dennoch ist seine Rechtsauffassung unter Staatsrechtlern in den USA umstritten – vorsichtig ausgedrückt. „Bei den AUMFs für 2001 und 2002 ging es um sehr unterschiedliche Konflikte, sie richteten sich gegen zwei unterschiedliche Feinde, verfolgten unterschiedliche Strategien und basierten auf vollständig unterschiedlichen rechtlichen Begründungen“, sagt Mary Ellen O’Connell von der juristischen Fakultät der US-Universität Notre Dame.

Auch völkerrechtlich steht der Einsatz in Syrien auf wackligen Beinen. Für den Irak gilt das nicht: Die dortige Regierung hat die USA um Beistand gebeten, die Luftangriffe auf IS-Kämpfer im Irak sind damit völkerrechtlich in Ordnung. Von der syrischen Regierung gab es aber keine solche Bitte; Obama hat eine Kooperation mit Damaskus ausgeschlossen. Auch einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates über Luftangriffe gegen den IS gibt es nicht.

Das Assad-Regime hatte im Vorfeld der Luftangriffe gegen den IS in Syrien betont, es werde jede internationale Intervention, die nicht mit Damaskus abgesprochen sei, als „Aggression gegen Syrien“ ansehen. Nach Beginn der Luftangriffe erklärte das syrische Außenministerium jedoch, Außenamtschef Walid Muallim sei über den Irak von US-Außenminister John Kerry über die Angriffe informiert worden. Zugleich teilte das Außenministerium mit, Syrien unterstütze „jede internationale Bemühung, die zum Kampf gegen Terroristen beiträgt“. Man könnte also von einer stillschweigenden Duldung der Luftangriffe ausgehen.

„Master of unilateral war“

Die zweifelhafte juristische Basis innerhalb des rechtlichen Rahmens der USA lässt sich allerdings nicht wegdiskutieren. Nicht Bush, Obama sei der „master of unilateral war“, der Meister des einseitig erklärten Krieges, schreiben die Jura-Professoren Jack Goldsmith und Matthew Waxman, die in diversen Funktionen für die Bush-Regierung gearbeitet hatten. Schon bei den Luftangriffen gegen Libyen habe Obama den Kongress nicht gefragt.

Die USA haben in ihrer Geschichte deutlich mehr als 100 Kriege ohne Zustimmung des Kongresses geführt. Im Vergleich zur Ära Bush sind Obamas Kriege bislang klein. Dennoch fällt dieser Präsident aus dem Rahmen – er hatte schließlich versprochen, es anders zu machen. Noch im September 2013 sagte Obama: „Ich glaube, unsere Demokratie ist stärker, wenn der Präsident mit der Unterstützung des Kongresses handelt.“ Mit diesem Satz begründete der Präsident, warum er Syrien nun doch nicht angriff, obwohl das Regime von Baschar al-Assad die von ihm gezogene „rote Linie“ überschritten und Giftgas gegen seine Bevölkerung eingesetzt hatte.

In Libyen, im Irak und in Syrien hat Obama sich nicht nur über Recht hinweggesetzt. Er hat auch dafür gesorgt, dass seine Nachfolger sich noch weniger um den Kongress kümmern müssen, als er selbst dies getan hat. Obama hat dafür gesorgt, dass die USA „in einem ewigen Kriegszustand“ verharren.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Obama-bricht-das-Recht-article13804066.html

Gruß an die, die erkennen welch Terroristen die Welt im Würgegriff halten

TA KI

Neue US-Luftschläge töten mindestens fünf Zivilisten in Syrien


Bei einem neuerlichen Luftangriff der Amerikaner auf Syrien sind nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation mindestens 5 Zivilisten getötet worden, darunter ein Kind. Es ist unklar, ob die Amerikaner wirklich in der Lage sind, die Ziele so genau zu bestimmen, dass zivile Opfer ausgeschlossen werden können.

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Bei Luftangriffen der internationalen Koalition auf Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien sind mindestens 14 Extremisten und fünf Zivilisten getötet worden. Unter den Opfern sei auch ein Kind, teilte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag mit. Die Kampfflugzeuge hätten im Osten des Landes unter anderem mehrere Raffinerien unter Kontrolle der Dschihadisten bombardiert. Demnach lagen die Ziele in der Nähe der Städte Dair as-Saur und Hasaka. Die IS-Terrormiliz beherrscht im Norden und Osten Syriens große Gebiete. Sie kontrolliert dort auch mehrere Ölquellen und Raffinerien.

US-Präsident Barack Obama will den Kampf mit äußerster Härte führen.

Die Luftangriffe sind völkerrechtlich äußerst fragwürdig. Vor allem Russland bezweifelt die Rechtmäßigkeit. Die Amerikaner berufen sich auf ihr Recht der Selbstverteidigung, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat diese Begründung ohne eigenen Beitrag auch zur Begründung für die deutsche Unterstützung gemacht.

Es war bereits die dritte Nacht mit Militärschlägen gegen den IS in Syrien. An den Angriffen waren nach US-Angaben auch Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate beteiligt.

Der IS kontrolliert Teile im Irak und in Syrien. In diesen Gebieten wurde ein Kalifat ausgerufen, in dem sich die Bewohner einer ultraorthodoxen Auslegung der sunnitischen Glaubensrichtung unterwerfen müssen. Gegen Andersgläubige geht die Gruppe mit extremer Gewalt vor, unter anderem mit Enthauptungen. Unzählige Menschen sind deswegen auf der Flucht.

Laut US-Militär gab es 13 Angriffe, davon zwölf gegen Raffinerien. Zudem sei ein IS-Fahrzeug zerstört worden. Die USA bezeichneten die Militärschläge gegen IS-Ölvorräte als erfolgreich. Die Raffinerien sind für die Gruppe wichtig, weil sie für Treibstoff sorgen und mögliche Einnahmequelle sind. Es ist aber unklar, wie viel Öl der IS verkaufen kann.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier dämpfte unterdessen die Erwartung, dass Deutschland kurzfristig mehr im Kampf gegen die Extremisten unternehmen wird. Nach einem Treffen der G7-Außenminister am Rande der UN-Generaldebatte in New York sagte der SPD-Politiker dem ZDF: “Uns haben hier keine Erwartungen oder Forderungen getroffen, mehr zu tun, als wir gegenwärtig tun.” Die Bundeswehr überlässt der Kurden-Armee im Irak in deren Kampf gegen IS mehr als 600 Tonnen militärische Ausrüstung und Waffen. Die Bundesregierung bricht damit ihr selbstauferlegtes Tabu, keine Waffen in Kriegsgebiete zu liefern.

Großbritanniens Premierminister David Cameron kündigte dagegen an, sein Land wolle sich an Luftschlägen gegen den IS im Irak beteiligen, nachdem Bagdad um Hilfe gebeten habe. Das Parlament in London dürfte dafür am Freitag grünes Licht geben, weil alle Parteien bislang dafür sind. Cameron betonte aber, es werde nicht um Angriffe in Syrien gehen. Sollte sich dies ändern, werde es dazu eine eigene Abstimmung geben.

Der UN-Sicherheitsrat hat unterdessen eine Resolution verabschiedet, die die Mitgliedsstaaten zu schärferen Kontrollen von potenziellen Extremisten verpflichtet. Damit soll verhindert werden, dass radikale Gruppen wie der IS weiteren Zulauf bekommen. Experten zufolge sind rund 12.000 Kämpfer aus mehr als 70 Ländern zuletzt nach Syrien und in den Irak gereist, um sich extremistischen Gruppen anzuschließen.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/25/96547/

Gruß an das syrische Volk

TA KI

Vergewaltigungskultur


Turkish Rape CultureSchon in vorislamischen Zeiten galten die nomadischen Türken als Feinde Irans, die regelmäßig plündernd und vergewaltigend ins Land fielen. Die Kriegskultur und die damit einhergehende türkische Vergewaltigungskultur, verbreiten noch heute Angst und Terror unter den Menschen.

Against RapeZunächst einmal zum Begriff Vergewaltigungskultur (Rape culture). Im englischen Wiki wird es folgendermassen erklärt: Die Vergewaltigungskultur bedeutet dass Vergewaltigung und sexuelle Gewalt allgegenwärtig sind und die geläufige Mentalität und Normen der Vergewaltigung in Medien und Gesellschaft stillschweigend geduldet, entschuldigt und heruntergespielt werden. Der Sexismus innerhalb einer Vergewaltigungskultur wird dazu genutzt frauenfeindliches Verhalten zu rationalisieren. Weitere Merkmale der Vergewaltigungskultur sind das Trivialisieren von Vergewaltigungen und Schuldzuweisungen an Opfer der sexuellen Gewalt. Wer sich die letzten Artikel zum Thema Türkentum durchgelesen hat, sollte inzwischen eine Ahnung davon haben was mit türkische Vergewaltigungskultur gemeint ist. Nicht nur in Azerbaijan und in Zentralasien sorgt diese Art von Unkultur für Leid, sondern auch weiterhin in der Türkei selbst und natürlich in Iran wo der türkische Fremdherrscher Khamenei das Sagen hat. Gerade kurdische Frauen beklagen die türkische Vergwaltigungskultur: In einem der bekannteren Fälle, einer Serie von andauernden Vergewaltigungsskandalen, im kurdische dominierten Südosten der Türkei, wurden in Siirt mindestens vier Mädchen, im Alter zwischen 12 und 14 über einen Zeitraum von zwei Jahren, sexuell Missbraucht von Staatsbeamten, einschließlich dem stellvertretenden Direktor und einem Mitarbeiter der Polizei. Siirt ist eine Stadt, die gezeichnet ist von den Kämpfen zwischen kurdischen Aufständischen und der türkischen Armee. Die Anwältin Meral Danış-Beştaş, die in die Verfolgung des Falls involviert ist, argumentiert, dass Vergewaltigung im politischen Konflikt verwurzelt ist. Die türkische Regierung benutzt häufig Gewalt, Drohungen und andere Formen der Repression gegen weibliche kurdische Aktivistinnen. Im Juli letzten Jahres wurde ein Mitglied der Demokratischen freien Frauenbewegung (DÖKH), einem Zusammenschluss vor Allem kurdischer Frauenorganisationen, von Zivilpolizisten in ihrer Wohnung vergewaltigt. Sie sagten nach der Vergewaltigung: „Geh und erzähl das deinen Freundinnen, dass wir das mit allen von Euch tun werden.“ Nach UN Statistiken sind 42% der Frauen in der Türkei Gewalt ihrer Partner ausgesetzt.

Vergewaltigungen als Mittel der Politik:

Turkish rape cultureDie sexuelle Folter und organisierte Vergwaltigungen werden gezielt von Türken eingesetzt um Identitäten zu brechen und ganze Familien zu vertreiben. Politisch engagierte Kurdinnen oder weibliche Angehörige von mißliebigen Kurden werden für einige Tage inhaftiert um die Frauen zu vergewaltigen. Viele können die Täter gar nicht identifizieren, weil ihnen während der Vergewaltigungen die Augen verbunden waren. Die Täter – Polizisten oder Armeeangehörige – werden in den seltensten Fällen vor Gericht gestellt, denn zur Anklage von Beamten, die im Verdacht stehen, in Ausübung ihres Amtes Straftaten begangen zu haben, ist im allgemeinen die Zustimmung der Verwaltungsbehörden erforderlich. Kommen die Täter tatsächlich vor Gericht, wird das Verfahren oft wieder eingestellt. In den wenigen Ausnahmefällen, in denen ein Beamter verurteilt wird, fällt die Strafe milde aus. Dieses Klima von fast völliger Straffreiheit öffnet der Willkür von Polizeibeamten Tür und Tor. Das türkische Strafrecht hat bis heute die weibliche Identität nicht anerkannt. Sexualstrafdelikte fallen unter »Straftaten gegen die allgemeine Moral und familiäre Ordnung«. Sexuelle Mißhandlung oder Nötigung stellen im türkischen Strafgesetzbuch keine eigenständige Straftat dar. Auch Vergewaltigung wird äußerst eng ausgelegt (Art. 416 türk. StGB), und die Beweislast liegt bei den Frauen. Oft drohen die Sicherheitskräfte, wenn die Anzeige nicht zurückgenommen werde, würden sie Schwestern oder andere weibliche Familienmitglieder sexuell mißhandeln. Oder sie greifen sich die Frau, die die Anzeige gewagt hatte, einfach erneut, um sie wieder zu vergewaltigen.

Sexuelle gleichgeschlechtliche Gewalt:

Turkish HomosexualityAuch Männer und Jungs sind Opfer von sexuellen Übergriffen, und gerade dort liegt die Dunkelziffer weit höher als bei den Frauen. Der türkische “Ehrbegriff” erlaubt es den Männern nämlich nicht Opfer zu sein, und gerade die gleichgeschlechtliche Vergewaltigung wird als Machtinstrument eingesetzt. Die Knabenliebe hingegen ist tief in der türkischen Kultur verwurzelt. In Afghanistan , das kulturell besonders von den Türken beeinflusst worden ist, ist Knabenliebe etwas alltägliches, obwohl die afghanischen Männer die Behauptung von sich weisen homosexuell zu sein. Der Kontakt zu Frauen wird vermieden und stattdessen der Sex mit minderjährigen Knaben bevorzugt. Vergewaltigungen sind dort nichts seltenes. Auch Atatürk ist homosexuelAtatürk, der Vater aller Türken pflegte des öfteren homosexuellen Sex: “Bei einem Ball zu ehren Atatürks sucht seine Frau Latife ihn und kann ihn zuerst nicht finden. Im Garten der Residence sieht sie zwei Gestalten. Als sie sich ihnen nähert, erwischt sie Atatürk mit einem Jungen Soldaten in intimer Stellung. Sie ist wöllig aufgebracht und Schreit: “ich wusste dass du ein Säufer bist und dir Prostutierte von der Straße holst, aber dass du dich auch noch mit deinen Soldaten einlässt war mir neu” und läuft daraufhin weg. Auch in Iran hat die islamische und türkische Kultur seine Spuren hinterlassen. Vor allem die Azeris sind dafür bekannt sexuelle Gewalt auszuüben. Fast jeder aus Azerbaijan hat Erfahrung mit sexuelle Gewalt, und es wundert daher kaum dass besonders von Azeritürken sexuelle Gewalt ausgeht. Khamenei der ebenfalls ein Azeritürke ist, soll bei seiner Machtübernahme als erstes, veranlasst haben, seinen Vergewaltiger aus Kinderzeiten umbringen zu lassen. Gerade iranische Jungen werden überdurchschnittlich Opfer sexueller Gewalt. Da wo die Mädchen in der nähe der Mutter bleiben und ihren Schutz geniessen, ist dies aufgrund der Geschlechtertrennung bei Jungen nicht der Fall. Diese türkische Unkultur der sexuellen Gewalt ist daher eine der schlimmsten Seuchen die die iranische Gesellschaft heimgesucht hat.

Türkische Vergewaltigungskultur erfolgreich exportiert:

turkish rapistBesonderes Aufsehen erregten in den 90er Jahren, Vergewaltigungen von Japanern durch dort zugereiste “Iraner”. Die Umstände und steigende Fälle der Vergewaltigungen, liessen schliesslich das japanische Volk auf die Strasse gehen um die Ausweisung aller Iraner zu fordern. Bis dahin gab es in Japan keinen Visumspflicht für Iraner und viele nutzten ihre Chance um nach der islam. Revolution dorthin zu reisen, um für die für Japaner minderwärtige Jobs und Arbeiten zu übernehmen. Viele sogenannte “Iraner” aus dem Süden Teherans (Naziabad) als auch Azeritürken nutzten die Chance um ohne Visum nach Japan zu reisen. Der japanische Autor Morita beschreibt in seinem 2003 erschienen Buch “The Experience of Japan’s New Immigrant and Overseas Communities”, dass türkischsprechende Migranten das Gros der “iransichen” Migranten bildeten und diese im Vergleich zu den anderen islamischen Migranten nicht sehr gebildet waren. Es wundert daher nicht dass nach diesen traurigen Vorkommnissen das Visumspflicht für Iraner eingeführt wurde. Rassool Nafisi der selbst in Japan gelebt hatte, beschreibt besonders eindrucksvoll wie sehr diese sogenannten Iraner alle gesellschaftlichen Regeln in Japan missachteten, und somit auch die richtigen Iraner diskreditierten. Ähnlich wie die Japaner reagierten auch die damaligen Iraner in Âzarbâdegân, als die ersten Oghuztürken dorthin einfielen. Nach kurze Zeit wurde den Menschen klar dass ein Zusammenleben mit den Türken nicht möglich war. Die Ghoz-Türken die in Azerbaidjan eingefallen sind (und später auch in Anatolien) waren solche Verbrecher und Halunken, dass selbst die Mongolen sie aus ihren Gebieten vertrieben hatten. Avicena berichtet davon dass die Türken besonders gute Knechte und Söldner waren, und tatsächlich kosteten sie auf dem Sklavenmarkt der Araber das meiste. Die Türken waren darüber hinaus besonders brutale Söldner wenn es um die Unterdrückung der Iraner ging. Der damalige iranischer Dichter (Anwari Amirmardi) der die ganze Brutalität und Unkultur der Oghuztürken mitbekommen hatt, äusserte sich folgendermassen: “nur ein Mädchen im Leibe seiner Mutter ist vor den Türken sicher.” und deutet damit auf die Vergewaltigungskultur der Türken hin.

Türkische Kultur Versus iranische Kultur:

Kyros der Großen der gegen Abradatas kämpfte, fiel dessen Frau Pantheia in Gefangenschaft. Anstatt sein Recht als Eroberer und König wahrzunehmen und den Körper dieser Frau zu beanspruchen, behandelte er die wunderschöne Gemahlin von Abradatas mit größtem Respekt. Abradatas war davon so beeindruckt dass er nach seiner Niederlage, sich Kyros anschloss und auf einen seiner nachfolgenden Kampagnen schliesslich den Tod erlitt. Im direkten Vergleich dazu stehen alle oghuztürkischen Fremdherrscher die nicht genug von “weissen Frauen” kriegten und daher Harems mit manchmal mehreren tausend Frauen führten. Viele dieser Frau wurden verschleppt und als Sexsklavinnen gehalten. Deren zahlreiche Kinder mussten als sogenannte Bastarde auf den Strassen Irans dahin vegetieren, und bildeten somit ein Reservat an willigen Söldnern ohne Eltern, die man indoktrinieren und auf das iranische Volk aufhetzen konnte. Die heutigen Türken betreiben auch beim Thema Harem billigste Geschichtsfälschung und behaupten dass Harems eine byzantinische Tradition wären, und dass Sassanidische Könige bis zu 12.000(sic!) Frauen und Konkubinen gehabt haben sollen. Den Beweis, Quellen und dergleichen für ihre abstrusen Lügen bleiben sie uns schuldig. Tamerlan KnabenliebeAn diesem Beispiel kann man aber gut erkennen wie ein Volk mit einer konstruierten Identität, nicht bereit ist die bittere Wahrheit zu akzeptieren. Zum Thema gäbe es sicher noch einiges mehr zu sagen und gerade die sexuelle Gewalt und Vergewaltigungen der Allahisten in Iran ist hier unerwähnt geblieben. Wie ich aber schon andere Stelle schrieb, ist die jetzige sexuelle Gewalt die wir in Iran erleben, nur teilweise dem Islam geschuldet. Die Rolle der türkischen Unkultur als auch die der türkischen Vergewaltigungskultur, wird hier viel zu oft unter den Teppich gekehrt. Um als Iraner aber wieder zu unseren zivilisierten Wurzeln zurückzukehren ist diese Erörterung unerlässlich. Entweder orientieren wir uns an Kyros, oder eben an Teymour Lang, Cengiz Khan und den anderen vergewaltigenden Oghuz-Türken. Ein dazwischen oder eine Verschmelzung der iranischen Kultur mit der türkischen Vergewaltigungskultur, kann es daher nicht geben und wenn, dann kann solch eine Idee nur aus pantürkischen und allahistischen Hirnen entspringen.

Dass die Azeritürken den aufgezwungenenen gleichgeschlechtlichen Sex besonders frönen, wissen auch die Armenier, die davon ein Lied singen können. Wenigstens sind diese in der glücklichen Lage das inzwischen mit Humor zu nehmen:

 

 

 

 

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Quelle: http://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/turkische-vergewaltigungskultur/

Danke an Marco

Gruß an das Weibliche

TA KI

Na sowas: USA ändern Strategie: Allianz mit Assad gegen IS-Terror


USA ändern Strategie: Allianz mit Assad gegen IS-Terror

Die Amerikaner haben offenbar eine Kehrtwende in der Nahost-Politik vollzogen: Im Kampf gegen die IS-Terroristen im Irak setzen die Amerikaner angeblich auf eine Zusammenarbeit mit dem bis vor kurzem noch aufs Äußerste bekämpften syrischen Diktator Baschar Assad. Der BND soll in dem spektakulären Deal eine entscheidende Rolle spielen.

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Die Amerikaner haben in ihrem Kampf gegen die IS-Terroristen offenbar ihre Nahost-Strategie geändert: Washington will mit dem syrischen Machthaber Assad kooperieren, um einen Flächenbrand im Irak zu verhindern.

Der BND soll im Auftrag der USA dem Assad-Regime Informationen über Stellungen des Islamischen Staats (IS) in Syrien zukommen lassen. Dabei gehe es um Geheimdienst-Informationen über die „exakte Lage“ der radikalen Islamisten. Assad erhalte somit die Möglichkeit, Luftschläge gegen den IS durchzuführen.

Der IS kontrolliert mittlerweile ein Drittel Ost-Syriens und ein Viertel des Irak, meldet The Independent.

Das israelische Militärportal Debkafile meldet, dass die Informationen über den BND-Einsatz in Syrien aus britischen und deutschen Geheimdienst-Quellen stammen sollen. Doch Debkafile habe bisher keine Bestätigung aus dem syrischen Kampfgebiet erhalten. Israel befürchtet, dass eine mögliche Unterstützung des Assad-Regimes zum Erstarken der Hisbollah und des Iran führen könnte. Beide sind erklärte Feinde des jüdischen Staats.

In den vergangenen Jahren unterstützten die USA und ihre Verbündeten die syrischen Rebellen. Diese kämpften sowohl gegen den IS als auch gegen das Assad-Regime.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/24/usa-aendern-strategie-mit-hilfe-von-assad-kampf-gegen-is-terror/

Gruß an den Klüngel

TA KI

Der Plan – Wie es wirklich zum Irak Krieg kam


Bush

Wie entstand eigentlich der dritte Golf-Krieg? Wer steckt dahinter? Was motivierte die Politiker in Washington, London, Paris und Berlin, gemeinsam in den Krieg gegen Saddam Hussein zu ziehen? Den Countdown zum Krieg erzählen in dieser Doku nicht Journalisten, sondern die handelnden Personen selbst: die Präsidenten, Aussenminister und Diplomaten. Schon klar, wird dabei nicht die ganze Wahrheit aufgedeckt.

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Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+Krass+Doku+Der+Plan+Wie+es+wirklich+zum+Irak+Krieg+kam/635683/detail.html

Gruß an die, die den Petrodollar ablehnen

TA KI

 

Käßmann fordert ein Ende deutscher Rüstungsexporte. Auch an Nato-Staaten oder befreundete Länder wie Israel sollen keine Waffen mehr gesendet werden.


Margot Käßmann für Abschaffung der Bundeswehr

käßmannDie evangelische Theologin und ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann orientiert sich am armeelosen Costa Rica und spricht sich für eine Abschaffung der Bundeswehr aus.

Die evangelische Theologin Margot Käßmann hat sich für eine Abschaffung der Bundeswehr ausgesprochen. „Ich fände es gut, wenn die Bundesrepublik auf eine Armee verzichten könnte wie etwa Costa Rica“, sagte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Ihr sei zwar klar, dass ihre Position im Moment noch eine Utopie sei, auch wegen der Einbindung Deutschlands in der Nato. Sie registriere allerdings mit Genugtuung, dass die Deutschen bewaffneten Einsätzen enorm skeptisch gegenüberstünden.

Käßmann, die Botschafterin der evangelischen Kirche für das Lutherjahr 2017 ist, ging in dem Gespräch auch auf Distanz zu Bundespräsident Joachim Gauck und dessen Forderungen nach einem stärkeren internationalen Engagement Deutschlands. „Der Bundespräsident redet vom Krieg als letztes Mittel, ich rede über den Weg zum Frieden“, sagte Käßmann über Gauck, der ebenfalls evangelischer Theologe ist. „Wir Protestanten können wunderbar streiten über unterschiedliche Positionen

“ Käßmann forderte außerdem ein Ende deutscher Rüstungsexporte. Deutschland solle ganz auf Waffenlieferungen verzichten – auch an Nato-Staaten oder befreundete Länder wie Israel. „Meine ganz persönliche Meinung ist, dass ein Land mit der Vergangenheit wie Deutschland sich nicht dadurch hervortun muss, ’schöne‘ und technisch ausgefeilte Waffen in die ganze Welt zu liefern“, sagte sie. Es stehe Deutschland gut an zu sagen, es exportiere Frieden und nicht Rüstung. (AFP)

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/deutschland-wie-costa-rica-margot-kaessmann-fuer-abschaffung-der-bundeswehr/10314880.html

Anmerkung: So will man uns „von  hinten durchs Auge“ völlig wehrlos machen??!!

Wenn schon dieser „SCHEIN-Friedensgedanke“ angesprochen wird, dann sollte sich die gesamte Welt  von Armeen, Soldatenheeren, Strahlenwaffen und jeder Form von Geheimdienst verabschieden,-   das assimilierende USRAELische Terrorgeschwader allen voran!

Gruß an die Scheinheiligen a la Käßmann

TA KI

Schmutzige Kriege


DirtyWarsDie folgende Dokumentation, die 2014 für den Oscar als bester Dokumentarfilm nominiert war, ist so spannend wie ein Action-Film. Denn der investigative Reporter Jeremy Scahill untersucht die geheimen Operationen der USA in Afghanistan, Somalia oder im Jemen. Es entwickelt sich eine weltumspannende Untersuchung, welche die mächtige und im Verborgenen agierende Organisation des „Joint Special Operations Command“ (JSOC) ins Visier nimmt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Dirty+Wars+Schmutzige+Kriege+de+/634011/detail.html

 

Steigende Terrorgefahr in Deutschland


Hinweise auf Dschihadisten

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Die USA warnen vor Anschlägen in Flugzeugen und auch deutsche Geheimdienste sind alarmiert. Unter Rückkehrern aus Syrien oder Afghanistan gäbe es verstärkte Kommunikation.

Hinter US-Warnungen vor Anschlägen auf den Luftverkehr zwischen Europa und den USA stecken Informationen über eine verstärkte Kommunikation unter europäischen Rückkehrern aus Syrien, Afghanistan und Pakistan. „Das Grundrauschen ist lauter geworden“, hieß es in deutschen Sicherheitskreisen. Es gebe eine Reihe von Hinweisen auf Dschihadisten mit europäischem Aussehen und europäischen Pässen, die aus Europa in die USA reisen und dabei Anschläge verüben könnten.

Informationen über konkrete Planungen gebe es aber derzeit nicht, hieß es weiter. Deutsche Behörden seien von den US-Partnern über die Erkenntnisse informiert worden. Bei dem verdächtigen Personenkreis gehe es um Extremisten, die zum Teil aus Syrien, aber auch aus Afghanistan und Pakistan nach Europa zurückgekehrt seien. Dazu könnten auch Deutsche zählen, die in den Dschihad, den sogenannten Heiligen Krieg, gezogen sind.

Die USA wollen aus Sorge vor Bombenanschlägen die Sicherheit an ausländischen Flughäfen erhöhen. Der Schritt beruhe auf der laufenden Einschätzung der weltweiten Terrorgefahr, teilte US-Heimatschutzminister Jeh Johnson mit. Nach US-Medienberichten fürchten die USA, dass Terrorgruppen aus Syrien und dem Jemen neuartige Sprengsätze entwickeln, die sich nur schwer aufspüren lassen.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5013560/steigende-terrorgefahr-in-deutschland.html

…danke an Severine

Gruß an die Kulturbereicherer

TA KI

Washington trommelt zum finalen Atomkrieg


luftpost1 juli1luftpost1 juli2luftpost1 juli3luftpost1 juli4luftpost1 juli5luftpost1 juli6luftpost1 juli7luftpost1 juli8Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09614_300614.pdf

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Gruß an die, die der Matrix entkommen

TA KI

Wie Roboter den Krieg menschlicher machen sollen


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„Atlas“-Roboter der US-Firma Boston Dynamics bei einem Wettbewerb der Pentagon-Forschungsabteilung Darpa: Das US-Verteidigungsministerium interessiert sich seit Jahren für militärisch nutzbare Roboter. (Quelle: Reuters)

Autonome Waffensysteme

Sollen Kampfroboter selbst entscheiden, wann sie schießen? Für Kritiker sind vollautonome Waffensysteme ein Horrorszenario – nicht aber für manche Experten. Sie glauben, dass Roboter im Krieg ethischer handeln könnten als Menschen.

Ronald Arkin ist binnen Sekunden auf Betriebstemperatur. „Die Situation von Unbeteiligten in Kriegen ist vollkommen inakzeptabel“, ruft der US-Professor in den Presseraum des Euroscience Open Forum, Europas größter interdisziplinärer Forschungskonferenz, die derzeit in Kopenhagen stattfindet. „Technologie kann, sollte und muss eingesetzt werden, um Zivilisten zu schützen.“

Eine Möglichkeit, das zu tun, seien tödliche autonome Roboter. Maschinen, die selbstständig über Leben und Tod entscheiden. Die Menschen mit ihren Sensoren erfassen, ihn als legitimes Ziel identifizieren, ihre Waffen aktivieren und ihn töten.

„Niemand will den Terminator“, sagt Arkin. Aber in bestimmten Kriegssituationen könnten Roboter womöglich besser als Menschen in der Lage sein, ethisch zu handeln. Sie könnten viel mehr Informationen viel schneller verarbeiten und so weniger tödliche Fehler begehen. Und eine Maschine handelt ohne Hass, ohne Frust, ohne Rachsucht, ohne Nervosität oder Angst um das eigene Leben.

Aber sie handelt auch ohne Mitgefühl, ohne Kreativität und ohne die Fähigkeit, komplexe Situation beurteilen zu können oder sich zu fragen, ob ihr Handeln verhältnismäßig ist. Ob es etwa richtig ist, zum Erreichen eines vielleicht legitimen Ziels Menschen zu töten – und falls ja, wie viele. Dergleichen, glaubt Noel Sharkey, lasse sich nicht in Algorithmen fassen. Deshalb gehörten vollautonome Kampfroboter schnellstmöglich verboten.

„Das wäre zutiefst unmenschlich“

Sharkey, emeritierter Professor für Künstliche Intelligenz und Robotik an der britischen University of Sheffield, ist so etwas wie Arkins akademische Nemesis, die beiden sind die prominentesten Antipoden in der Kampfroboter-Debatte, die immer öfter aus Expertenzirkeln in die Öffentlichkeit dringt.

Er hält es nicht nur für technisch kaum machbar, ethisch handelnde vollautonome Roboter zu entwickeln. „Maschinen“, sagt er, „sollten grundsätzlich nicht entscheiden dürfen, ob ein Mensch lebt oder stirbt.“ Derartiges an Roboter zu delegieren, wäre zutiefst unmenschlich.

Das Problem: Die Debatte kommt möglicherweise um Jahre zu spät. Schon heute gibt es Marschflugkörper, Drohnen, automatische Verteidigungssysteme auf Schiffen oder bestimmte Land- und Seeminen, die selbstständig angreifen können:

  • Im April 2014 berichteten russische Medien, dass Moskau seine Atomwaffenlager künftig mit bewaffneten Robotern schützen wird. Die Nachrichtenagentur RIA Novosti zitierte einen Sprecher des Verteidigungsministeriums mit der Aussage, die Maschinen könnten „stationäre und bewegliche Ziele erfassen und zerstören“.
  • Südkorea hat an der Grenze zu Nordkorea stationäre Roboter postiert. Der „Security Guard Robot 1“ („SGR-1“) ist mit einem Maschinengewehr bewaffnet und ferngesteuert, soll aber auch in der Lage sein, Feinde automatisch zu erkennen und zu bekämpfen, wie ein martialisches Werbevideo zeigt.
  • Israel lässt an der Grenze zum Gaza-Streifen seit einiger Zeit ein Roboter-Auto selbständig Patrouille fahren. „Guardium“ ist laut öffentlich verfügbaren Informationen derzeit unbewaffnet, könnte aber mit Waffen ausgestattet und nach Angaben der israelischen Armee auch „autonom reagieren“ und „gewaltsame Methoden anwenden, um die Bedrohung zu eliminieren“.
  • Die israelische „Harpy“-Drohne kann feindliche Radarstellungen erfassen und selbständig angreifen, ohne dass ein Mensch den entsprechenden Befehl geben muss. Das Fluggerät wird nicht nur von Israel selbst, sondern auch von der Türkei, China, Südkorea, Chile und Indien genutzt.

Die Grenze zwischen automatischen und autonomen Systemen ist fließend, eine allgemeingültige Definition gibt es nicht. Eines aber ist sicher: Militärs und Rüstungskonzerne in aller Welt forschen an Robotern, die sich veränderbaren Bedingungen anpassen und eigene Entscheidungen treffen können – bis hin zum Waffeneinsatz, auch wenn das Pentagon dies bisher noch offiziell ablehnt.

Forschung an rücksichtsvollen Kampfrobotern

Erst im Mai wurde bekannt, dass das Office of Naval Research der US-Marine an mehreren Universitäten erforschen lässt, wie man Robotern ethisches Verhalten beibringen kann. 7,5 Millionen Dollar sollen dafür fließen, verteilt über fünf Jahre.

Auch das US-Verteidigungsministerium interessiert sich schon seit Jahren für die Entwicklung rücksichtsvoller Kampfroboter. Ende 2013 veröffentlichte das Pentagon die „Unmanned Integrated Systems Roadmap“ für den Zeitraum von 2013 bis 2038.

„Autonomie und kognitives Verhalten“ ist darin als eine von sechs Schlüsseltechnologien für künftige unbemannte Systeme genannt. Lernende Maschinen, so heißt es, sollen im Rahmen ihrer Programmierung eigene Strategien entwickeln und ihr Verhalten selbst wählen, um eine Mission zu erfüllen.

Im November 2012 hatte das Pentagon bereits in einer Direktive eigens die Entwicklung und den Einsatz tödlicher autonomer Waffensysteme geregelt – anstatt sich von ihnen zu distanzieren, wie Sharkey kritisiert. Damit provoziere Washington einen neuen Rüstungswettlauf. „Und der beginnt bereits“, warnt Sharkey in Kopenhagen.

Er befürchtet, dass auch fliegende Drohnen der nächsten Generation vollautonom agieren könnten – etwa die US-Tarnkappendrohne „X-47B“oder die britischen und russischen Gegenstücke „Taranis“ und „Skat“. Ähnliches stand in einer im Januar 2014 veröffentlichten Studie des einflussreichen US-Thinktanks „Center for a New American Security“.

Die heutigen ferngesteuerten unbemannten Systeme würden schon bald von „zunehmend autonomen Systemen“ verdrängt – an Land und in der Luft, unter und über Wasser sowie im Weltraum. Das Resultat könnte nicht weniger als eine „Revolution der unbemannten Militärtechnik“ und der Kriegsführung insgesamt sein.

Streit im totales Verbot

Menschenrechtler stemmen sich mit aller Kraft gegen diese Entwicklung. Human Rights Watch (HRW) etwa hat die Kampagne „Stop Killer Robots“angestoßen, der sich inzwischen 53 nicht-staatliche Organisationen aus 25 Ländern sowie diverse Wissenschaftler angeschlossen haben, darunter Sharkey.

Vor kurzem hat HRW mit dem Bericht „Losing Humanity“ für Schlagzeilen gesorgt. Die Forderung nach dem Killerroboter-Verbot wird darin unter anderem damit begründet, dass „vollständig autonome Waffen nicht imstande wären, gesetzliche Standards einzuhalten“.

Sollte das aber stimmen, wären Kampfroboter auch nach dem heute geltenden humanitären Völkerrecht schon illegal, argumentieren Juristen wie etwa Michael Schmitt, Völkerrechtsprofessor am Human Rights Watch (HRW) und an der britischen Durham University. Deshalb bedürfe es keines weiteren Verbots, argumentiert Schmitt in einer Replik auf das HRW-Papier.

Auch Arkin hält ein totales Verbot autonomer Kampfroboter für verfrüht. Er könnte sich eher ein Moratorium vorstellen – „bis wir genauer wissen, ob es Robotern gelingen kann, sich besser an das Kriegsrecht zu halten als Menschen.“ Natürlich sei das ein enormes technisches Problem. „Aber ich habe noch keinen Beweis dafür gesehen, dass es unlösbar ist.“

Würde es weniger Tote geben?

Für Wolfgang Richter, ehemaliger Bundeswehr-Oberst und inzwischen bei der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik tätig, geht in der Debatte einiges an der Praxis vorbei. Denn immerhin, betont Richter in Kopenhagen, gebe es auch noch militärische Befehlshaber – und die würden es Maschinen kaum gestatten, außerhalb jeder Kontrolle zu operieren.

„Roboter führen Funktionen aus, die von Menschen entworfen wurden und kontrolliert werden“, sagt Richter. Nützlich könnten sie in Situationen sein, in denen sie planbare Aufgaben erledigen, in denen sie dem Menschen aufgrund ihrer technischen Fähigkeiten überlegen sind, und in denen potenzielle Ziele leicht und klar identifizierbar sind. Für solche Einsätze aber, sagt Richter, „müssen Roboter keine eigenständigen ethischen Entscheidungen treffen können“.

Sharkey ist dagegen davon überzeugt, dass autonome Roboter volle moralische Urteilskraft haben müssten, um selbstständig schießen zu dürfen – und das werde wahrscheinlich nicht möglich sein. Ein Roboter könne keine eigene Moral entwickeln, sondern bestenfalls den ethischen Vorstellungen seines Programmierers folgen.

David Rodin, Kriegsethiker an der University of Oxford, sieht die alles entscheidende Frage darin, ob der Einsatz autonomer Roboter in Konflikten die Zahl der Toten senken könnte. Zwar würde die Maschine, wenn sie einen Menschen verschone, dies nicht aus Mitgefühl oder eigenen moralischen Erwägungen tun. „Das Menschen aber womöglich aus den falschen Gründen gerettet werden“, meint Rodin, „ist ein eher schwaches Argument.“

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/militaer-special/id_69993094/autonome-waffen-wie-roboter-den-krieg-menschlicher-machen-sollen.html

Gruß an die Zyniker

TA KI

 

US-Senator Rand Paul: Wir waren mit ISIS in Syrien verbündet


rand paul

 Der einflussreiche republikanische Senator Rand Paul hat öffentlich zugegeben, dass die USA die Terrorgruppe „Islamischer Staat im Irak und in Syrien“ (ISIS) unterstützt haben.

„Wir haben uns mit ISIS in Syrien verbündet“, sagte Paul am Sonntag in einem CNN-Interview und fügte hinzu: „Einer der Gründe, warum ISIS ermutigt wurde, ist, dass wir die Verbündeten dieser Gruppe in Syrien bewaffnet haben. ISIS konnte ihre Machtposition ausbauen, weil wir die Rebellen gegen Assad unterstützt und aufgerüstet haben. Jetzt haben wir eine chaotische Situation. Die ISIS-Kämpfer wechseln zwischen Syrien und dem Irak hin und her.“

Senator Paul fuhr fort: „Ich prophezeie, dass der irakische Ministerpräsident Maliki und die schiitischen Kräfte gegen ISIS Widerstand leisten und ihren Vormarsch stoppen können. Maliki wird nicht gestürzt und auch Bagdad wird nicht von ISIS eingenommen werden.“

Die syrische Regierung hat zuvor mehrmals Saudi-Arabien, Katar, der Türkei, Frankreich und den USA vorgeworfen, die Al-Kaida sowie weitere Terrorgruppen in Syrien zwecks Regierungswechsel in Damaskus unterstützt zu haben.

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Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/nahost/item/262061-us-senator-rand-paul-wir-waren-mit-isis-in-syrien-verb%C3%BCndet

Gruß an die, die die Wahrheit aussprechen

TA KI

Von der Leyens „groteske“ Reform


G36 nicht treffsicherBundeswehr verzichtet auf neue Gewehre

G36

Es ist ein leidiges Thema für die Truppe: Soldaten klagen immer wieder über mangelhafte Ausrüstung. Auch die Hauptwaffe, das G36-Sturmgewehr, gerät in die Kritik. Jetzt stoppt das Verteidigungsministerium gar den Kauf weiterer Modelle.

Schlimmer kann es für einen Soldaten wohl kaum kommen: Salven peitschen durch die Luft, die Hitze des Gefechts nimmt zu – und plötzlich funktioniert die wichtigste Waffe nicht mehr. Der Soldat kann noch so genau anvisieren, seine Kugeln treffen einfach nicht mehr das Ziel. Was wie ein Albtraum klingt, ist Realität. Seit Monaten ist bekannt: Die Standardwaffe der Bundeswehr, das G36-Sturmgewehr, ist nicht mehr treffsicher, sobald sie heiß läuft. Vor allem Soldaten im Afghanistan-Einsatz beschwerten sich darüber. Sie fürchteten, sich im Ernstfall nicht schützen zu können. Das Bundesverteidigungsministerium ließ die Vorfälle zunächst überprüfen, jetzt stoppt es den Kauf weiterer Modelle. Das berichtet die „Bild am Sonntag“.

In Absprache mit dem Bundesrechnungshof prüfe die Bundeswehr mit Forschern des Ernst-Mach-Instituts, dem Bundeskriminalamt und Munitionsherstellern demnach nun erneut die Ursachen der mangelnden Zielgenauigkeit des Gewehrs. Bis zum Abschluss der Tests bestelle die Truppe keine G36 mehr. Die „Bild am Sonntag“ zitiert den Bundesrechnungshof mit den Worten: „Es gilt zu vermeiden, dass das Verteidigungsministerium bis zu 34 Millionen Euro in ein Gewehr investiert, das möglicherweise den Anforderungen der Truppe nicht genügt.“

Von der Leyens „groteske“ Reform

Im Februar vermuteten Experten laut einem Bericht von „Tagesschau.de“ noch, dass Schwankungen in der Qualität der Munition für die Panne verantwortlich sind, nicht die Güte des Sturmgewehrs des Herstellers Heckler und Koch. Damals hieß es: „Das Gewehr G36 ist technisch zuverlässig und ohne Mängel.“ Daran gibt es nun offenbar ernsthafte Zweifel.

Mangelhafte Ausrüstung plagt die Truppe seit Jahren. Hochrangige Militärs klagten während ihres Einsatzes in Afghanistan unter anderem über zu wenig gepanzerte Fahrzeuge und zu wenig Nachschub. Sie kritisierten wiederholt, dass allzu große Sparsamkeit, die Sicherheit der Soldaten gefährde.

Als Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen kürzlich ihre Pläne vorstellte, die Attraktivität der Truppe zu erhöhen, ließ beißende Kritik dann auch nicht lange auf sich warten. Von der Leyen setzt derzeit darauf, die Arbeitsbedingungen der Soldaten zu verbessern – unter anderem durch zusätzliche Angebote für die Kinderbetreuung, WLAN in den Kasernen und flexiblere Arbeitszeiten. Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr nannte von der Leyens Pläne „grotesk“. Die Ministerin komme ihm vor, „wie eine gute Hausfrau, die ihre Kinder versorgt“, sagte er. „Von der Leyen hat ganz offensichtlich keine Ahnung von Militär.“ Um die Attraktivität der Bundeswehr zu steigern, brauchten die Soldaten vernünftige Ausrüstung, so der Ex-General. Die CDU-Politikerin pochte dagegen darauf, dass beides miteinander einher gehen müsse. Andernfalls könne die Bundeswehr ohne Wehrpflicht nicht mehr ausreichend Personal anwerben.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Bundeswehr-verzichtet-auf-neue-Gewehre-article13070436.html

Gruß an die Lügner

TA KI

Agharti


Agharti

Das Geheimnis von Shamballah

Überarbeitet im November 2008

 

 

Vorabhinweise

Ein innerirdisches Netz von Tunnelsystemen und Städten

Leben unter der Erde

Ihr Aussehen

Nach der Flut / Atlantis

Es waren die Söhne der Götter

Von hier wird die Welt gelenkt

Hinweise zum König der Welt

 

Dieser Aufsatz lehnt sich an ein Dokument an, welches ich bereits im Jahre 2000 zusammengestellt hatte.

Ich habe es etwas umgestaltet und ihm ein anderes Aussehen gegeben.

Dieses Kapitel ist etwas umfangreich, obwohl ich mich bemüht habe, nur die Essenz zu präsentieren. Dennoch sind die Zitate aus dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“ recht umfangreich geworden.

Auch in diesem Buch werden vorzugsweise andere Autoren zitiert. Insofern handelt es sich hier um Zitate aus Zitaten. Doch um dieses brisante und wichtige Wissen glaubhaft darzulegen, ist es in diesem Fall besser als es in eigene Worte zu fassen.

 

Quelle

Alec Maclellan: „Die verlorene Welt von Agharti“

Kopp Verlag / ISBN 3-930219-19-0

 

Vorabhinweise

Bei dieser heiklen Thematik komme ich nicht umhin, eine kleine begriffliche Grundlage zu legen.

 

Eine Parallelwelt?

Das ist so gut wie unvorstellbar; eine Welt unter unserer Welt. Eine Welt, die vor unseren Augen verborgen ist. Eine Welt, von der wir nichts wissen.

Es soll sie geben. Immer wieder stoßen wir auf Berichte aus dieser Welt. Und sie stammen auch aus schon lang zurückliegenden Epochen.

Die meisten Hinweise auf diese verborgene Welt stammen aus den Bereichen der Mongolei, Russland, China und Indien, alles Länder, die sich um den Himalaja gruppieren.

Und tatsächlich soll sich hier auch das Herz des legendären Reiches befinden, dessen Hauptstadt den Namen Shamballah trägt.

 

Von den meisten geleugnet

Ich selber habe die Existenz einer unterirdischen Welt bis vor kurzem vollständig verdrängt. Mag sein, dass daran die Verfechter der „Hohle – Erde -Theorie“ Schuld haben. Ein hohles Erdinneres lässt die Physik unseres Planeten nicht zu; dieser Meinung war ich einst. Und außerdem, wie soll es eine von uns unbemerkte Zivilisation im Innern der Erde geben? „Unsinn“ dachte ich. Wie dem auch sei. Immer häufiger wurde ich in jüngster Zeit an dieses Thema herangeführt. Schließlich war es mein Sohn, der sich ein Buch zu diesem Thema bestellte. Ich bekam in diesem Fall einen Anstoß von außen.

 

„DIE VERLORENE WELT VON AGHARTI“

In Verbindung mit dieser Schrift nahm ich mich des Themas erstmals an. Deswegen mögen meine Informationen darüber noch recht lückenhaft sein.

Das Ganze klingt auf den ersten Blick mystisch, wie ein Märchen, ein Luftschloss oder eher ein „Kellerschloss“? Wie ist es möglich, dass sich eine Zivilisation über viele tausend Jahre unbemerkt von uns Menschen auf der Erde hätte verstecken können? Es gibt dafür eine ganz einfache Antwort. — Diese werde ich an einer späteren Stelle einfügen.

Es soll zu allen Zeiten Menschen gegeben haben, die in dieser ominösen Welt gewesen sind. Sie haben die „dort unten“ besucht. Genauso sollen auch Menschen aus dieser „Unterwelt“ die „Oberwelt“ besucht haben.

So manche Besucher aus dieser Unterwelt mögen sich auch als Außerirdische vorgestellt haben. Damit haben sie ganz geschickt ihre wahre Herkunft verschwiegen. Denn offenbar ist ihnen nicht daran gelegen, dass ihr Vorhandensein in unserer Menschenwelt bekannt ist.

Spätestens an dieser Stelle treten gewichtige Fragen auf: Weswegen hausen diese Menschen im Innern der Erde und nicht wie wir auf der Oberfläche? Da sie über eine sehr fortschrittliche Technik verfügen, hätten sie sich zu allen Zeiten auch auf der Erdoberfläche behaupten können.

 

Erklärungsansätze

  • Ich möchte einige denkbare Erklärungsansätze geben:
  • Ihr Organismus ist nicht verträglich mit einem Leben an der Erdoberfläche, z.B. mögen die Sonnenstrahlen für sie schädlich sein.
  • Als die, denen das Experiment „Menschheit“ anvertraut wurde, haben sie die Auflage bekommen, sich unauffällig zu verhalten, damit das Experiment nicht durch ihren Einfluss verfälscht wird.
  • Eine fremde Macht, die möglicherweise mächtiger ist als sie, hat jene Menschenwelt in enge Schranken verwiesen. Asyl auf der Erde ja, aber unter der Bedingung, unauffällig im Bauch der Erde zu bleiben.
  • Oder fühlen sich diese Menschen im Innern der Erde sicherer? Benutzen sie die Menschen auf der Erdoberfläche als ein Schutzschild? Wenn sie selber angegriffen werden, würden zuerst die Menschen auf der Erdoberfläche in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Es mag auch sein, dass andere Wesenheiten andere Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse haben. Im Erdinneren kann man sich eine künstliche Welt ganz nach seinen Vorstellungen schaffen. Jeder nur erdenkliche Komfort wäre denkbar. Nebenbei, Heizungskosten fallen im Erdinneren nicht an.
  • Eine Antwort von jenen da unten: Ihre entfernten Verwandten haben einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnt. Sie waren dann gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen, weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet, wobei ganze Kontinente untergingen. (Sintflut?) Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet.
  • Zu klären wäre jetzt, ob dieses unterirdische Reich mit der biblischen Hölle identisch ist? Man sagt ja, dass der Teufel in der Hölle wohnt.

 

Nur Phantasie

Sollten das nur zufällige Übereinstimmungen sein? Wohl kaum, denn hier treffen einfach zu viele Faktoren aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Die Hölle, ein feuriger Pfuhl mit sogenannten Höllenhunden und Menschen quälenden Monstern? Phantasien aus dem Mittelalter?

Nun, auch hier gilt, überall mag ein Fünkchen Wahrheit dahinter stecken. Dass es unter der Erde, je tiefer man kommt, immer wärmer wird, ist uns allen bekannt. In der „Hölle“ ist es also durchaus warm, wenn nicht sogar heiß.

 

Zu den Monstern

Von Menschenversuchen, Klonexperimenten und ähnlichem war schon an anderer Stelle die Rede. Dass man hier auf Kreaturen treffen mag, die man anderen Orts noch niemals gesehen hat, mag auch nicht weiter verwundern. In der UFO – Literatur trifft man immer wieder auf Berichte von unterirdischen Anlagen, in denen es um Genexperimente geht. Hier sind dann auch Monsterwesen oder Mischwesen anzutreffen.

In der Antike spielten Monster oder Mischwesen eine große Rolle. Denken wir nur an die Zentauren, halb Mensch – halb Pferd, die einäugigen Zyklopen oder die Pfauenmenschen, Menschen in Vogelgestalt. Experimente mit Genen wurden auch damals schon eifrig betrieben. — Die Zielsetzungen mögen damals und heute allerdings unterschiedlich gewesen sein.

 

Aussage der Kirchen

Kommen die Verstorbenen in die Hölle? Einige Kirchen lehren dies. Darauf vermag ich keine Antwort zu geben.

Wenn die Hölle jenes unterirdische Reich ist, dann scheint es sie zu geben. Es tauchen auch immer wieder Berichte auf, nach denen Menschen hier verschwunden sind. Anders formuliert: Es gibt immer wieder Berichte von Menschen, die in „die Hölle“ gekommen sind!

Das Thema „Hölle“ habe ich aus der Sicht der Bibel in einem separaten Aufsatz behandelt

 

 

Auszug aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Verschiedene Namen

Im Lauf der Jahre wurden diesem unterirdischen Reich viele verschiedene Namen gegeben. Wenn es als Ort des Bösen betrachtet wurde, dann nannte man es Hölle, Hades oder Tartarus. Wenn es jedoch – was weit häufiger der Fall ist – als ein glanzvolles Reich des Friedens angesehen wurde, nannte man es Shangri-La, Shamballah oder – weitaus häufiger – Agharti(an dieser Stelle sei erwähnt, dass dieses Wort oft auch in der Schreibweise Asgartha oder Agartha zu finden ist. (S.26)

In dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“ sind Hinweise zu dieser unterirdischen Welt zusammengetragen worden.

Ich habe aus dieser Quelle (die ebenfalls eine Quellensammlung ist) etwas umfangreicher zitiert.

Diese Zitate habe ich grob nach Themen geordnet.

 

 

Ein innerirdisches Netz von Tunnelsystemen und Städten

 

Auszüge jeweils aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Diffuses Licht

Der Erzähler ist von der Legende so fasziniert, dass er mehrere Wochen damit verbringt, die Bergwerke zu erforschen. Unerwartet entdeckt er einen Tunnel, der zur Unterwelt führt. Ein seltsam diffuses Licht ermöglicht es ihm weiter vorzudringen: „Es ist nicht aus Feuer, sondern weich und silbrig, wie von einem Stern des Nordens“. (S. 113)

 

Stadt des Guten

So behauptete er, dass er 1905 während einer Reise durch Zentralasien von einer gewaltigen unterirdischen Siedlung unter dem Himalaya gehört habe, in der eine Rasse von Übermenschen hausen sollte. Der Name dieses Ortes lautete Agharti, der seiner Hauptstadt Shamballah­. Nach Haushofer war Agharti ein „Ort der Meditation, eine versteckte Stadt des Guten, ein Tempel der Nichtanteilnahme am Lauf dieser Welt“.

 

Stadt der Gewalt

Shamballah war dagegen, eine Stadt der Gewalt und Macht, deren Machthaber die Elemente und die Massen der Menschheit lenken, um das Menschengeschlecht schnell zum Wendepunkt der Zeit“ führen. (S.131,132)

 

Tunnelsystem

Ferdinand Ossendowski und Nicholas Roerich vertre­ten die, „Orientalische Sicht“ Aghartis, nach der vor etwa 60000 Jahren ein Heiliger Mann sein Volk unter die Erde führte, wo sie ein Tunnelsystem erschufen, das Zugang zu sämtlichen Punkten der Erde eröffnet. (S. 258)

 

Vom Mars

Die Theorien moderner Autoren sind zum Teil noch grandioser. Der Buddhist Robert Dickhoff sagt katego­risch:

Die frühen Bauherren dieser Tunnel waren nicht von der Erde, sondern Besucher, Kolonisatoren von jener Welt, die wir heute Mars nennen. Diese außerirdi­schen Siedler zogen sich in das Tunnelsystem zurück, um sich für die Entscheidungsschlacht um die Erde vorzubereiten. So errichteten sie unterirdische Anla­gen und Städte, darunter auch Agharti.

 

Tunnelbau

In seinem Buch, Agharta, erklärt er, wie die Tunnel gebaut wurden:

Ich weiß, dass die Linie tatsächlich die kürzeste Entfernung zwischen zwei gegebenen Punkten ist und glaube, dass diese universelle Regel auch den alten Bauherren dieser Tunnel bekannt war. Auf diese Weise bohrten sie sich ihren Weg von Konti­nent zu Kontinent und suchten gleichzeitig nach Bodenschätzen und unterirdischen Stoffen, aus de­nen sie Treibstoff gewannen für ihre Raumgefährte, Raumschiffe, oder wie sie jene feuerspeienden Drachen auch nennen wollen, die in jeder Volks­mythologie vom Himmel herniederkamen, um au­ßerirdische Kreaturen auf diese Welt zu bringen. (S. 259)

 

Artefakte

Es gibt unzählige Menschheitsrätsel. Einige dieser Rätsel hat Erich von Däniken publiziert und so einer großen Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht. Es gibt mittlerweile sehr viele Sympathisanten der Präastronautikszene. Hier gibt es etwas, was man nicht leugnen kann. Artefakte gibt es zur Genüge. Man kann sie besichtigen, man kann sie anfassen und fotografieren. Sie sind einfach da.

Da haben sie es einfacher als die UFOlogen. Ihnen wirft man ja vor, alle Fotos und Videos von außerirdischen Fluggeräten könnten Fälschungen sein.

 

Gefährliche Kernwaffenexperimente

Durch die ganze UFO – Literatur zieht sich ein roter Faden. Was diese Außer- bzw. Innerirdischen überhaupt nicht wollen ist das Herumexperimentieren mit Kernwaffen. Wen wundert es, da es dadurch im Innern der Erde ganz schön kracht.

Ich kann mich daran erinnern, dass viele Channels (Medien) immer wieder erwähnen, dass unsere Kernwaffenexperimente Auswirkungen auf den gesamten Kosmos haben würden. Doch den Erklärungsansatz wie Schockwellen und Resonanzen mit anderen Wirklichkeiten halte ich nur für vorgeschoben. In Wirklichkeit sitzen wir alle in einem Boot. Und jene, in ihren innerirdischen Verliesen müssen um ihr unterirdisches zu Hause bangen, wenn wir da oben zu sehr mit den Kräften der Natur spielen.

 

Leben unter der Erde

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Das Vrillicht

… Doch lenkte sie ein, es gäbe eine bestimmte Tiefe, bei der die Hitze so groß ist, dass alles Leben, wie es die Vri/­ya kannten, vergehen würde. Sie sagte auch, dass es an den überlegenen Eigenschaften des Vril-Lichtes lag, das alle anderen Formen des Lichtes übertraf, dass die Farben der Blumen und Blätter weitaus brillanter waren und die Pflanzen besser wuchsen als auf der Erde.

 

Viele Roboter

Das Leben der unterirdischen Menschen verläuft friedvoll und ohne körperliche Anstrengung. „In allen Dienstleistungen“, erklärte Zee‘ ,“machen wir Gebrauch von Automaten-Gestalten, die so einfallsreich konstru­iert und so auf die Macht des Vril abgestimmt sind, dass sie fast vernunftbegabt erscheinen“. Genau dies muss der Erzähler zugeben, als er einen dieser Roboter sieht: „Es war kaum möglich, diese Wesen von vernunftbegabten Menschen zu unterscheiden, während sie gewaltige Motoren bedienten, die sich geschwinde drehten oder warteten“. (S.117)

 

Unterirdische Fahrzeuge

In seiner bereits erwähnten Monographie meint Doktor Bernard auch, dass unter den älteren Bewohnern des Umlandes von Santa Catarina Erzählungen über die Existenz einer unter der Erde lebenden Rasse kursieren. Man erzählt sich auch von „unterirdischen Fahrzeugen“ mit denen die Tunnel durchkreuzt werden, wobei gewisse Ähnlichkeiten mit den von Ferdinand Ossendowski in Tibet gesichteten Fahrzeugen zu bestehen scheinen. Sie werden im Volksmund als „Fliegende Untertassen“ bezeichnet. Später werden wir noch darauf zurückkommen.  (S.185)

 

20 Stunden Wanderung

Der Autor lernte einen Brasilianer kennen, der behauptete, an drei Tagen jeweils 20 Stunden einen Tunnel mit sehr glatten Wänden durchwandert zu haben. Zwei Männer aus der Unterwelt hätten ihn begleitet, bis sie ein riesiges, hell erleuchtetes Gewöl­be erreichten, in dem sich Gebäude und sogar eine Obstplantage befanden. Er sah Männer, Frauen, Kinder wie auch verschiedene Tiere, darunter Löwen und Tiger, die so zahm waren wie Katzen, sowie einige Hunde.

 

Alle um die 20

Es herrschte strikte Geschlechtertrennung und die Frauen sahen alle aus, als wären sie weniger als 20 Jahre alt, obwohl manche von ihnen mehrere hundert Jahre alt waren. Diese Menschen sahen aus, als wäre ein jeder eine Kopie des anderen ohne jegliche Variation. Die Frauen brachten ihre Kinder durch Parthenogenese zur Welt – wahrhaft jungfräuliche Mütter. (S. 186)

 

Archive der Welt

Die Legende vom unterirdi­schen Reich, in dem die Meister und die geheimen Archive der Welt in Sicherheit verwahrt werden, stellt eine herrliche Wirklichkeit dar.

Raymond Bernard teilt eher die erdgebundenen Ansich­ten von Ossendowski und Roerich, indem er dem unterirdischen Königreich einem „Atlantäischen Noah“ als Begründer hinzufügt.

 

Eine Superrasse

In seinem oft zitierten Buch erwähnt er auch, „eine Reihe von Gerüchten, die in Brasilien kursieren“. Mehrere Brasilianer hätten ihm berichtet, dass das Königreich eine Art Garten Eden sei, der von einem seltsamen Lichtschein erleuchtet wird, und in dem Männer, Frauen und Kinder sich fast ausschließ­lich von Früchten ernähren. Diese Menschen sind deshalb außergewöhnlich gesund, führen ein sorgenfreies Leben und kennen keine Verbrechen: „Sie leben in einem Staat, in dem es keine Ehe gibt. Die Frauen leben nicht nur abseits der Männer, sie gebären Kinder ohne Befruchtung von Männern. Diese Menschen bilden eine Superrasse, deren Mitglieder nie alt werden oder sterben. Stattdessen leben sie jahrhunderte- und sogar jahrtausen­delang in jugendlicher Frische!“ (S. 261)

 

 

Ihr Aussehen

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Asiatisch – Ägyptisch

In einer riesigen Höhle entdeckt er eine Siedlung, in deren Architektur sich asiatische und ägyptische Stilrichtungen vermischen. Er begegnet einem Mann, der in eine Tunika gekleidet ist und auf seinem Kopf eine grell leuchtende Krone trägt; in seiner Hand hält er einen kleinen Stab aus hellem Metall, das wie polierter Stahl wirkt. Doch ist es das Gesicht des Mannes, das unseren Erzähler am meisten fasziniert:

 

Ebenmäßig schön

Es war das Gesicht eines Mannes, aber doch verschieden von den uns bekannten Rassen. Der treffendste Vergleich in Umriß und Ausdruck wäre der mit der steinernen Sphinx – ebenmäßig schön, intellektuell vollendet … Ich spürte sofort, dass dieses menschenähnliche Antlitz Kräfte zum Aus­druck brachte, die wir Menschen nicht nachvollzie­hen können. (S.112)

 

Langes weißes Haar

Eine erstaunliche Geschichte wurde auch von Tom Wilson berichtet, einem 1968 verstorbenen indianischen Scout, der im ganzen südlichen Kalifornien bekannt war. Tom war ein Mitglied des Cahroc-Stammes, dessen Legenden von einem Mann namens Chareya erzählen, der wohl eine sehr ehrwürdige Erscheinung mit langem, weißem Haar war und sich in eine enganliegende Tunika kleidete. Er half den Cahrocs bei manchen Gelegenheiten und verschwand anschließend wieder in einem Tunnel, von dem niemand wußte, wo er endete. (S. 201)

 

 

Nach der Flut / Atlantis

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

In Höhlen gerettet

Der Erzähler erfährt von seinen Gastgebern, dass ihre entfernten Vorfahren „einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnten“. Sie waren gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen „weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet“, wobei ganze Kontinente untergingen.

Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet. Als sie diese nun durchwanderten, vergaßen sie bald den Rückweg zur oberen Welt … In den Eingeweiden der Erde kann man jetzt, wie man mich informierte, die Reste menschlicher Behausungen entdecken -nicht einfach Hütten oder Höhlen, sondern gewalti­ge Städte, die den Untergang von Kulturen bezeu­gen, die lange vor dem Zeitalter Noahs entstanden.

(S. 114)

 

Überlebende von Atlantis

Doktor Dickhoff schreibt: „Tibetanische Lamas sind der Meinung, dass es in Amerika gewaltige Höhlen gibt, in die sich die Überlebenden der Katastrophe von Atlantis retteten … und dass diese Höhlen durch Tunnel miteinander verbunden sind, die von Asien bis nach Amerika reichen““ (S. 186)

 

  • Manche reden von Parallelwelten. Denkbar ist, dass auf einer ganz anderen Frequenz der Atome eine oder mehrere Welten gleichzeitig existieren, die mit unserer Welt nicht – oder nur in sehr geringer – Wechselbeziehung stehen. Wir haben das Beispiel bei der Fernsehübertragung. Auf verschiedenen Frequenzen laufen gleichzeitig mehrere Programme, ohne dass sie einander stören.
  • Andere reden von Zeitreisenden, die die Möglichkeit haben, uns zu besuchen. Obwohl es mir nicht ganz leicht fällt, mir vorzustellen, ein Besucher aus der Zukunft würde in die Vergangenheit reisen, um so das Rad der Geschichte zu verdrehen. (Beispiel: Der Spielfilm „Terminator“)
  • Andere reden von verschiedenen Dimensionen; vielleicht nur eine gewisse Variante der Parallelwelttheorie.
  • Ich habe auch schon gehört, dass manche davon ausgehen, dass es eine zweite Erde geben soll. Und zwar immer von uns aus genau hinter der Sonne. Das halte ich für Unsinn. Warum haben dann alle anderen Planeten keinen Zwilling?
  • Dann gibt es die sogenannte Hohlwelttheorie, die von einer innen hohlen Erde ausgeht. Hier ist man zwar vor den Einflüssen aus dem Kosmos geschützt; durch die Schwerkraft wäre ein Aufenthalt auf der Innenseite der Erdkruste sogar denkbar. Es gehört aber sehr viel Phantasie dazu, sich solch eine hohle Erde vorzustellen. Man wird sofort einwenden, so eine Erde wäre viel zu instabil, um Bestand haben zu können. Vielleicht hilft ein Vergleich mit einem Hühnerei weiter. Die Eierschale ist recht dünn, aber dennoch hat ein Ei eine ungewöhnliche Festigkeit.
  • Naheliegend wäre, dass es in der Erde Basen von Fremden geben könnte. Diese sind dann entweder in ganz natürlichen Hohlräumen oder auch in künstlich bearbeiteten Tunneln, Schächten, Höhlen ….

 

Lösung vieler Ungereimtheiten

Viele Probleme ließen sich so leicht lösen, ohne dass wir mit den Wissenschaftlern, besonders den Physikern, in Streit gerieten. Sie müssten dann nur die eine Kröte schlucken, dass vor vielen tausend Jahren einige Fremde im Innern der Erde nach einer Erdkatastrophe Schutz gesucht haben, und dass sie, bzw. ihre Nachkommen, hier immer noch leben.

 

Parallele innere Welt von Außerirdischen

Und wir haben eine „Parallele Welt“ und auch eine „Innere Welt“. Und wir haben sogar die Außerirdischen, die wir dann natürlich besser Innerirdische nennen müssten. Es fallen auch die Probleme weg, die sich ergeben, wenn man sich über große Distanzen im Raum hin und her bewegen muss. Hier gerät man unweigerlich an die Schmerzgrenze der Schulwissenschaft.

Und wir haben auch unsere älteren Vorfahren / Brüder dabei, die sich damals retten konnten. Korrigieren wir ihre Aussagen so, dass sie damals nicht Zuflucht auf einem Planeten mit dem Namen Metaria gefunden haben, sondern im Innern der Erde. Metaria soll ein Trabant des Alpha Zentauri Systems sein. (Das sagen die Santiner).

Und natürlich werden wir auch Aussagen der Bibel gerecht, dass die ehemaligen Gottessöhne unter dichter Finsternis ihre Bleibe gefunden haben.

 

 

Es waren die Söhne der Götter

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Professor Müller zitiert ein altes brahmanisches Manuskript – den Kodex von Manu – aus dem hervorgeht, dass es vor unserer Menschheit sechs andere Rassen gab: ,“Und so gingen aus Swayambhouva, der sich selbst geschaffen hat, sechs andere Manus hervor, deren jeder eine Rasse von Menschen hervorbrachte. Diese allmächtigen Manus, von denen Swayambhouva der erste war, haben in seinem Zeitalter eine Welt geschaffen und gelenkt, in der bewegliche und unbeweg­liche Wesen leben“.

Professor Müller erläuterte weiter, dass das Herz dieser „Wiege der Menschheit“ auf einer Insel in der Mitte eines großen Binnensees lag. Dieser See erstreckte sich über ein Gebiet, das die heutigen Salzseen und Wüsten Asiens sowie die nördliche Region des Himalaya umfaßte. Die Insel selbst war wunderschön und wurde von den letzten Überlebenden jener Rasse bewohnt, die direkt vor der unseren auf die Welt kam. Diese Wesen waren höchst bemerkenswert:

Die Wesen dieser Rasse konnten ohne Schwierigkei­ten sowohl im Wasser und in der Luft als auch im Feuer leben, da sie die Elemente beherrschten. Sie waren „Söhne der Götter“. Sie waren es, die den Menschen die seltsamsten Geheimnisse der Natur verrieten und ihnen das mächtige Wort mitteilten, welches nun in Vergessenheit geraten ist. Dieses Wort wurde auf dem ganzen Erdball verbreitet und es gibt einige wenige privilegierte Menschen, die in ihren Herzen noch den schwachen Widerhall seines Klanges vernehmen können. (S. 46)

Er ist derjenige, der die eingeweihten Adepten in aller Welt lenkt. Er ist der Große Einweihende, der an der Schwelle zum Licht thront, es aus dem Kreis der Dunkelheit ansieht, den er nicht zu verlassen gewillt ist; genauso wie er seinen Posten bis zu dem Moment nicht verlassen wird, an dem ihn der letzte Tag seines Lebens ereilt. Unter der stummen Leitung dieses Maha [Großen] Gurus verwandelten sich all die weniger Erleuchteten Lehrer und Meister in Führer; die uns vom Erwachen des menschlichen Bewußtseins an geleitet haben. Durch diese „Gottessöhne“ hat der „Säugling Menschheit“ zum ersten Mal alle Künste und Wissenschaften erfahren und auch das spirituelle Wissen; und es sind sie, die den ersten Grundstein jener alten Kultur gelegt haben, deren Wunder unsere moderne Generation von Studenten und Gelehrten so sehr verblüfft. (S.69)

„Die großen Wächter der Rätsel beobachten all jene, denen sie ihr Wirken anvertraut haben und die wichtige Missionen für sie ausführen. Wenn ihnen etwas Böses zu passieren droht, wird ihnen sofort geholfen“. (S.97)

Dickhoff glaubt, dass die eigentlichen Bauherren der Tunnel Menschen riesiger Statur waren und sie identisch mit den in der Bibel erwähnten Riesen sind.

Die Genesis erwähnt, dass diese Riesen oder die Giganten in der Erde und nicht etwa auf der Erde lebten, das heißt, dass sie Tunnelanlagen bauten und nicht anders lebten als die Maulwürfe. Fossilien solcher Riesen wurden beispielsweise auf Java gefun­den und werden als primitivste Form des Menschen interpretiert, der vor 500 000 Jahren lebte.

Er behauptet ferner, dass diese Marsianer sich nach dem Untergang von Atlantis in die Erde zurückzo­gen und die Menschheit erschufen. Der Franzose Robert Charroux ist dagegen der Ansicht, dass die Erbauer der Tunnel Venusianer sind! Er erwähnt, dass diese Theorie nicht von ihm selbst stammt, sondern aus den indischen Veden und dem tibetanischen Bardo Thodo/.

Anscheinend kamen die Venusleute exakt im Jahr 701.969 auf diesen Plane­ten, im Zeitalter Lucifers – dessen Name „Licht­bringer“ bedeutet. Charroux zitiert Paul Gregor, den er als Experten auf diesem Gebiet bezeichnet:

Aus obskuren Gründen sollen sie gigantische Altäre und Schächte erbaut haben, die bis ins Innerste der Erde hineinreichten – zum Kern, wo alles Feuer und alles Wasser der Erde seinen Ursprung nimmt und wo alle Ströme der Lava aller Vulkane entstehen. Dort unten, tief unter den düsteren Fundamenten des Universums, hausten die geheimnisvollen Erbauer. (S. 269)

 

 

Von hier wird die Welt gelenkt

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Beeinflussen die Geschicke der Menschheit

…der eine prächtige Residenz in Shamballah bewohnt, der Hauptstadt Aghartis. Von hier unterhält er Kontakt zu den Emmissären der „Oberwelt“, was ihm ermöglicht, auch die Geschicke unserer Menschheit zu beeinflussen. (S.28,29)

 

Subtilen Einfluss ausüben

Die Idee von der Existenz eines unterirdischen Reiches, dessen Tunnelsystem alle Teile der Welt miteinander verbindet, lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Sie wird bereits in den ältesten Überlieferungen erwähnt und findet sich in antiken Manuskripten, die den ältesten Zivilisationen zugeordnet werden. Darin ist meist die Rede davon, dass sich bereits in der Vorgeschichte Menschen dort niedergelassen haben – eine friedliebende Rasse, die sich zum Ziel gesetzt hatte, einen subtilen Einfluß auf die Geschicke der oberirdischen Zivilisationen auszuüben. (S. 34)

 

Wurde nie erobert

Dieses unbekannte Land wurde nie von einer menschlichen Macht okkupiert – nicht einmal die mongolischen und europäischen Invasionen unserer Zeit vermochten es, die Geheimnisse der Tempel von Asgartha zu ergründen … Jene, die dort wohnen, besitzen große Macht und wissen alles, was in der Welt vor sich geht. Sie durchreisen die ganze Welt in den unterirdischen Gängen, die so alt sind wie das Königreich selbst. (S.55)

 

König der Welt

Der Brahmin erzählte d’Alveydre, dass Agartha das große Einweihungszentrum Asiens sei und seine Bevöl­kerung in die Millionen gehe. Es wurde von zwölf Mitgliedern der „Obersten Weihe“ und dem „König der Welt“ regiert, der „die gesamten Geschicke dieses Planeten auf eine diskrete und unsichtbare Weise lenkt“.

 

Getarnte Zugänge

Der alte Priester enthüllte ihm auch, dass es mehrere Zugänge zu dem Königreich gab, die sorgfältig getarnt waren, so dass nur auserwählte Bewohner der Oberwelt sie finden würden. Die Subterraner hätten demnach eine eigene Sprache, das Vattan, welches unseren Linguisten und Gelehrten vollständig unbekannt ist. Zudem verfü­gen sie über ein „Geheimarchiv der Menschheit“, das die „perfektesten Exemplare aller Maschinen, Menschen und Tiere enthält, die im Laufe der Zeitgeschichte vom Erdboden verschwunden sind; es dient zur Wahrung der geistigen und politischen Errungenschaften der Mensch­heit“. (S.61)

 

Millionen Menschen umfassend

Vor mehr als sechzigtausend Jahren verschwand ein Heiliger Mann mit einem ganzen Volk unter der Erde und sie erschienen nie wieder auf der Oberflä­che. Doch haben viele Menschen dieses Königreich seitdem besucht, darunter Sakkia Mouni, Undur Gheghen, Paspa, Khan Baber und andere. Niemand weiß, wo dieser Ort liegt. Manche sagen in Afgha­nistan, andere meinen in Indien. Alle Menschen dort sind vor dem Bösen und dem Verbrechen geschützt, beides gibt es innerhalb seiner Grenzen nicht. Die Wissenschaft hat sich friedlich entwickelt und nicht als Mittel der Zerstörung. Die unterirdischen Menschen haben das höchste Wissen erreicht. Jetzt ist es ein großes Königreich, Millionen von Menschen umfassend, die vom „König der Welt“ regiert werden. Er beherrscht alle Mächte der Welt und liest in allen Seelen der Menschheit und dem großen Buch ihres Schicksals. Unsichtbar regiert er achthundert Millionen Menschen auf der Oberfläche der Erde, und sie werden jede seiner Anweisungen befolgen“. (S.79)

 

Kontakte zu den Lenkern

Er steht in Verbindung mit den Gedanken aller Menschen, die das Los und das Leben der gesamten Menschheit beeinflussen. Mit Königen, Zaren, Khans‘ Kriegsherrn‘ Hohepriestern, Wissenschaft­lern und anderen mächtigen Männern. Er kennt all ihre Gedanken und Pläne. Wenn diese vor Gott gefallen finden, wird der „König der Welt“ ihnen unsichtbar helfen; wenn sie vor Gott jedoch keine Zustimmung finden, wird der König sie vernichten. (S. 82)

 

Eine fremde Macht lenkt und beeinflusst das Leben hier auf der Erde.

Interessant finde ich den Umstand, dass es diese Hinweise in ganz unterschiedlichen Quellen gibt; ganz alten Quellen, neuen und religiösen Quellen. Manche Quellen sind erst in unserer Zeit wieder entdeckt worden und konnten unmöglich nachher korrigiert worden sein.

Sogar die Sagen und Mythen enthalten diese Informationen.

Warum nur verschließt sich unser 20stes Jahrhundert vor diesem Wissen?

 

Hinweise zum König der Welt

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Der König der Welt wird erscheinen

Wenn wir uns zu den Doktrinen der Buddhisten wenden, stoßen wir auch dort auf Beweise für die Existenz von Agharti. Diesen Lehren zufolge befindet sich das König­reich tief im Inneren unseres Planeten und wird von Millionen friedlicher Menschen bewohnt. Sie werden von einem weisen, unglaublich mächtigen Wesen regiert, das als Rigdenjyepo bekannt ist – „Der König der Welt„.

Ein tibetanischer Führer fand nach einer Schlacht mit den Oleten eine Höhle mit der Inschrift: „Dies ist das Tor zu Agharti“. Aus dieser Höhle trat ein Mann feinen Aussehens, überreichte ihm eine Plakette aus Gold mit mysteriösen Zeichen darauf und sagte: Der König der Welt wird vor allen Menschen erscheinen, wenn die Zeit für ihn gekom­men sein wird, um alle guten Menschen der Welt gegen alles Schlechte zu führen‘. Aber diese Zeit ist noch nicht gekommen. Die bösesten unter den Menschen sind noch nicht geboren worden.“ (S.85)

 

Rigden-Jyeposelbst in menschlicher Gestalt

„Wahrlich, ich sage Ihnen, dass die Leute von Shamballah zu allen Zeiten in dieser Welt auftauch­ten, um die irdischen Freunde von Shamballah zu treffen. Zum Heil der Menschheit bringen sie kostbare Geschenke mit. Ich kann Ihnen viele Geschichten von diesen wunderbaren Geschenken erzählen. Zeitweilig erschien sogar Rigden-Jyepo selbst in menschlicher Gestalt. Plötzlich zeigt er sich an heiligen Orten wie Mönchsklöstern, wenn es an der Zeit war, seine Prophezeiungen auszusprechen“. (S.98)

 

Ihm gehört die ganze Welt

Ossendowski schreibt über einen Besuch des „Königs der Welt“ in einem Kloster in Lhasa:

In einer Winternacht kamen mehrere Reiter ins Kloster und forderten die Lamas auf, sich im Thronzimmer zu versammeln. Dort bestieg einer der Fremden den Thron und nahm sein Bashlyk vom Kopf. Alle Lamas fielen auf die Knie, als sie den Mann erkannten, der vor langer Zeit in den heiligen Bullen des Dalai Lama, Tashi Lama und Bogdo Khan beschrieben worden war. Er war der Mann, dem die ganze Welt gehörte, und der alle Rätsel der Natur durchdrungen hat. Er sprach ein kurzes tibetanisches Gebet, segnete alle Anwesenden und machte danach Voraussagungen für das nächste halbe Jahrhundert. Dies war vor 30 Jahren, und in der Zwischenzeit haben sich alle seine Prophezeiungen erfüllt. (S. 266)

 

Wir haben gelesen, dass in dieser unterirdischen Welt der König der Welt regiert. Seinen Amtssitz hat er in Shamballah, der Hauptstadt von Agharti.

In der Bibel wird der Teufel mehrfach als der Herrscher dieser Welt genannt. Handelt es sich dabei um ein und dieselbe Person?

Die Stimmigkeiten sind einfach zu gravierend, als dass man sie ignorieren sollte.

 

Eine reale Welt!

Dass der Teufel in der Hölle sein Zuhause hat, war der Kirche ja schon zu allen Zeiten bekannt. Aber im Ernst, welcher gläubige Kirchgänger hätte sich die Heimat dieses Königs der Welt so real vorgestellt?

Anstatt Schwefel, Rauch und Folterinstrumenten, High – Tech vom Feinsten.

Und ob der Herrscher der Welt im Innern der Erde so schlecht ist, wie das in vielen religiösen Schriften zu lesen ist, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

 

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Zur inneren Welt habe ich aus anderen Quellen weitere Informationen zusammengestellt. Eine eigene Themenreihe beleuchtet diese Thematik von verschiedenen Seiten her.

Dies mag eine Ergänzung und Bestätigung für das sein, was ich hier aus dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“, zitierte.

Quelle: http://www.gottwissen.de/ET/agharti.htm

Gruß an die Innenwelt

TA KI

 

Obama: Für die Freiheit müssen auch heute noch Opfer gebracht werden


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Lesen Sie den gesamten Artikel hier: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09314_130614.pdf

Gruß an die untergehenden Zionisten

TA KI

Israels Generalstabschef droht Iran mit Gewalt


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 Ungeachtet der laufenden Atomverhandlungen zwischen Iran und der G5+1 hat Israels oberster Befehlshaber der Armee, Benny Gantz, erneut damit gedroht, dass Israel den Iran gegebenenfalls mit Gewalt an der Fortsetzung seines Atomprogramms hindern werde.

Gantz äußerte diese Drohung auf der jährlichen Herzliya-Konferenz, bei der sich traditionell die führenden Kräfte der israelischen Politik – einschließlich des Premierministers und des Präsidenten – zu einer Debatte über die nationale Politik versammeln.
Mit der Behauptung, das iranische Atomprogramm diene militärischen Zwecken – was der Iran ohnehin stets bestritten hat -, steht Israel mittlerweile weltweit auf vereinsamtem Posten. Nichtsdestotrotz hält Glantz an der Warnung vor einer iranischen Atombombe fest, deren Bau notfalls mit Gewalt verhindert werden müsse. „Es darf ihnen keinesfalls erlaubt werden, die nukleare Schwelle zu überschreiten“, sagte er in Herzliya. Hinter der Fassade der Genfer Verhandlungen setze Iran seine Bestrebungen zur Rettung und Fortführung seines Atomprogramms fort.
Eine zweite Bedrohung Israels, so Gantz, gehe vom mittlerweile ins vierte Jahr gehenden Bürgerkrieg in Syrien aus. Solange Baschar Assad an der Macht sei, könne es in diesem Konflikt keine Lösung geben. Auch hier spiele der Iran mit seiner Unterstützung der Hisbollah eine entscheidende Rolle.
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Gruß an die Weltkriegstreiber
TA KI

Brasilien: Staudamm-Bau mit Methoden einer Militär-Diktatur


Der Widerstand gegen die Fußball-WM rückt ein weiteres Prestige-Projekt Brasiliens ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit: Das Staudamm-Projekt Belo Monte bedroht die Natur und den Lebensraum der Indios. Menschen müssen in massiven Umsiedelungen weichen, das Projekt wird mit den Methoden einer Militär-Diktatur durchgedrückt.

indios

Deutsche DAX-Unternehmen wie Siemens und Mercedes verdienen Hunderte Millionen an dem brasilianischen Staudamm-Projekt „Belo Monte“. Fahrzeuge und Turbinen made in Germany kommen zum Einsatz, um den drittgrößten Staudamm der Welt aus der Taufe zu heben.

Der Filmemacher Martin Keßler hat die Arbeiten und die Auswirkungen des Staudamm-Projekts im Amazonasgebiet seit Jahren dokumentiert.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie weit sind die Baumaßnahmen in Belo Monte?

Martin Keßler: Ich war zuletzt im Januar dieses Jahres vor Ort in Brasilien und konnte feststellen, dass ungefähr die Hälfte der Arbeiten bereits ausgeführt ist. Die Bauarbeiten haben im Januar 2011 begonnen, unmittelbar nach der Wahl von Dilma Rousseff zur Präsidentin. Belo Monte ist das größte Prestigeprojekt der Präsidentin, neben der WM und den Olympischen Spielen. Aber es ist ein altes Projekt: Es wurde schon unter der Militärdiktatur in den 70er-Jahren angedacht, wurde dann aber wieder auf Eis gelegt, weil die ökologischen und ökonomischen Probleme zu groß erschienen, abgesehen von den Menschenrechtsproblemen. Die Weltbank hat sogar einen bereits zugesagten Kredit zurückgezogen. Und so lag das Projekt lange Jahre auf Eis.

Dilma hat es dann wieder ausgegraben, als sie Energieministerin war. Mittels einer dubiosen Rechtskonstruktion, die sogenannte „Suspensäo de Segurança“, hat sie alle rechtlichen Zweifel beiseite geschoben, indem sie einfach behauptet hat, das Projekt sei relevant für die nationale Sicherheit. Jetzt wird es einfach durchgezogen. Dom Erwin Kräutler, ein gebürtiger Österreicher, der als katholischer Bischof in der Gegend lebt und gegen den Staudamm kämpft, sagt, die Methoden der Regierung Dilma seien den Methoden der Militärdiktatur nicht unähnlich…

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Ihre Entscheidungen werden sicherlich durch Wirtschaftslobbys beeinflusst…

Martin Keßler: Ja. Die Lobby der Bauindustrie ist überaus stark in Brasilien. Die vier großen Baufirmen üben einen unheimlichen Druck aus auf die Regierung. Die größte Baufirma ist Odebrecht. Sie profitiert auch am meisten von Belo Monte. Übrigens: Odebrecht profitiert auch vom Bau der völlig überteuerten WM-Stadien…

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was bedeutet Belo Monte für die Indios in der Region?

Martin Keßler: Unterhalb der Staumauer im Bundesstaat Pará lebten mehrere indigene Völker. Einige leben noch dort. Andere werden bereits umgesiedelt. Jetzt wird ihnen das Wasser abgeschnitten. Ohne Wasser ist der Fischfang und die auch die Landwirtschaft, die diese Völker betrieben, nicht möglich.

Dabei garantiert die brasilianische Verfassung den Indigenen das Recht, angehört zu werden. Belo Monte verstößt gegen dieses Recht.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was ist an Wasserkraft und am drittgrößten Wasserkraftwerk der Welt auszusetzen?

Martin Keßler: Dieses Kraftwerk hat absolut nichts mehr mit sauberer Energie zu tun. Der Staudamm ist riesig – mit 600 Km2 etwa so groß wie der Bodensee. Aber damit nicht genug: Nach seriösen Untersuchungen wird der Verlust an Regenwald etwa 10-mal größer sein. Aus ganz Brasilien sind über 20.000 Bauarbeiter in die Stadt Altamira gekommen. Sie hat jetzt circa 130.000 Einwohner und die Infrastruktur ist für den Zustrom so vieler Menschen absolut nicht geeignet. Ein Drittel der Stadt wird bald überflutet und an einem faulen, toten See liegen. Eine Brutstätte für Mückenplagen und Malaria. Ein Horrorszenario. Der Rio Xingú war einer der wenigen Flüsse, die unberührt waren. Wenn er jetzt umgeleitet wird, stehen die Menschen auf dem Trockenen. 40.000 Menschen sollen umgesiedelt werden und die Umsiedelung hat schon in diesem Jahr begonnen… Viele Pfahlbauten der Indios wurden schon abgerissen in Altamira. Die Menschen werden in Großsiedlungen verfrachtet, in schlechte Häuser aus Beton und in Einheitsgrößen…

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie kann man sich gegen das Projekt wehren?

Martin Keßler: Dieser Mega-Staudamm kostet 10 Milliarden Euro. Die Hälfte ist verbaut. Ich fürchte, man kann das Projekt nicht mehr stoppen. Jetzt kann es nur darum gehen, das Leid der Menschen zu lindern. Und vor allem geht es darum, zukünftige ähnliche Projekte zu verhindern. Wie es heißt, haben die Behörden weitere 150 andere Projekte in den Schubladen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Inwieweit sind europäische und deutsche Firmen beteiligt?

Martin Keßler: Zum Konsortium, das die Turbinen liefert, gehören auch Voith und Siemens. An Belo Monte sind auch Daimler sowie Andritz aus Österreich beteiligt. Hier geht es um Milliarden. Die Münchener Rückversicherungsgesellschaft Munch Re versichert das Projekt. Allianz ist auch beteiligt. Mercedes Benz hat über 500 LKW für die Erdarbeiten geliefert. Und sie wollen alle noch mehr verdienen, denn die Baumaßnahmen am Belo Monte sind größer als Panama-Kanal. Es ist ein Riesengeschäft für die beteiligten Firmen aus Deutschland und Europa. In Deutschland sind Teile der Planung und der kaufmännischen Führung. Ein schlechtes Gewissen hat man in Deutschland nicht: Die Firmen sagen, Brasilien sei eine Demokratie. Und wenn dieses Land ein Projekt macht: Wer sind wir, das in Frage zu stellen?

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie wird in Brasilien mit Menschen umgegangen, die sich gegen das Projekt engagieren?

Martin Keßler: Die werden verfolgt, unter Druck gesetzt, verklagt. Nehmen wir den Bischof Dom Erwin, der sich für die Indigenen einsetzt: Er hat für sein Engagement den alternativen Nobelpreis bekommen. Er lebt seit acht Jahren unter Polizeischutz. Und auf Antônia Melo, der Sprecherin eines Protestbündnisses, wurden Spitzel angesetzt – im Auftrag des brasilianischen Geheimdienstes. Der Druck der Sicherheitskräfte nimmt zu. Es wird mit allen Mittel Druck ausgeübt. Wie bei anderen WM-Projekten auch.

Das Video ist eine 13-minütige Kurzfassung des aktuellen Dokumentarfilms „Countdown am Xingú“ (73 min, 2014) von Martin Keßler über die Korruption bei der Fußball-WM in Brasilien und den Kampf gegen den Megastaudamm »Belo Monte« im Amazonasgebiet. Weitere Infos bei: www.neuewut.de

Der renommierte Investigativ-Journalist Antonio Cascais begleitet für die Deutschen Wirtschafts Nachrichten in den kommenden Wochen die Entwicklung in Brasilien. In der Rubrik „Das andere Tagebuch der Fußball WM“ wird Cascais über die sozialen Probleme und die Proteste der Brasilianer gegen das Kommerz-Spektakel berichten. Cascais hatte zuletzt mit seiner TV-Dokumentation „die story – Geschäfte wie geschmiert?“ (mit Marcel Kolvenbach) für Aufsehen gesorgt. In der Doku zeigten die Autoren die Hintergründe eines U-Boot-Deals in Portugal auf. Der Film ist in der Mediathek des WDR abrufbar.

Teil 1: Die Revolution hat in Brasilien Feuer gefangen

Teil 2: Brasilien: Künstler protestieren gegen die Fußball-WM

Teil 3: Brasilien: Von der Fußball-WM profitieren Konzerne, Politiker und Banken

Teil 4: Weltmeister: Deutsche Waffen-Industrie verdient prächtig mit der Fußball-WM

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/04/brasilien-staudamm-bau-mit-methoden-einer-militaer-diktatur/

Gruß an die schmierigen Geschäftemacher

TA KI

 

Obama überraschend zu Besuch in Afghanistan eingetroffen


Kein Treffen mit Karsai geplant

Obama Afganisthan

US-Präsident Barack Obama ist überraschend zu einem Besuch in Afghanistan eingetroffen. Er landete am Abend auf dem 40 Kilometer nördlich von Kabul gelegenen Isaf-Militärstützpunkt Bagram, wie ein mitreisender AFP-Reporter berichtete. Obama will bei seiner Visite die US-Soldaten würdigen, die seit mehr als zwölf Jahren in Afghanistan im Einsatz sind.

Obama will US-Kommandeure und zivile Vertreter in Afghanistan treffen. Eine Zusammenkunft mit dem scheidenden afghanischen Präsidenten Hamid Karsai oder den beiden Kandidaten für die Stichwahl um das Amt des Staatschefs, Ex-Außenminister Abdullah Abdullah und Ex-Finanzminister Aschraf Ghani, ist hingegen nicht vorgesehen.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/obama-%C3%BCberraschend-besuch-afghanistan-eingetroffen-164950807.html

Gruß an die Verschleierer

TA KI