Die mythische Zahl 23 und die Illuminaten


Vor 270 Jahren wurde Adam Weishaupt geboren. Er gründete in seiner Geburtsstadt Ingolstadt den Geheimorden der Illuminaten, in dem die Zahl 23 vermeintlich eine wichtige Rolle spielte.

Adam Weishaupt wurde am 6. Februar 1748 in Ingolstadt geboren. Er besuchte als Sohn eines Jura-Professors die Jesuitenschule, wurde aber im Geiste der Aufklärung nach den Ideen des Philosophen Christian Wolff erzogen.

Weishaupt studierte in Ingolstadt und wurde ebenfalls dort Jura-Professor, mit dem Spezialgebiet Kirchenrecht ab 1773. Gegen die kirchliche und staatliche Bevormundung entwickelte er zu dieser Zeit Pläne für einen aufgeklärten Staat, die er in der auszugsweise erhaltenen Schrift “Schule der Menschheit” niederschrieb.

Bereits diese “Schule” war als Geheimbund der Wissenden konzipiert, die einander unterstützen sollten, wenn es um die Besetzung von Posten ging, mit der Konsequenz, dass die Ideen der Aufklärung nach und nach die Ideen der Staatsdiener wurden. Heute würde man Weishaupts Vorschlag einen “Marsch durch die Institutionen” nennen.

Ursprung der Illuminaten

Der Geheimbund der Illuminaten, zunächst Bienenorden oder auch “Orden der Perfektibilisten” genannt, wurde am 1. Mai 1776 von Weishaupt und vier weiteren Personen gegründet. Die “geheime Weisheitsschule” sollte so funktionieren, dass jeder nur unter seinem Decknamen auftrat (Weishaupt wählte “Spartakus”) und niemals mehr als drei andere Personen vom Orden der Illuminaten kannte.

Auch Orte und Datumsangaben wurden verschlüsselt. Das muffig-katholische Ingolstadt wurde nach den Mysterien von Eleusis “Eleusis” genannt, München wurde zu Athen und für den Geheimkalender mit persischen Monatsnamen wählte man 632 (das Todesjahr Mohammeds) als das Jahr 1 der eigenen Zeitrechnung.

Gemäß der Dreier-Regel hatte jeder Erleuchtete zwei Novizen zu betreuen. Diese bekamen monatlich ein Lesepensum zugeteilt und mussten wöchentlich über ihren Lektürefortschritt in einem Notizheft Buch führen.

Am Ende eines Jahres sollte ein Resümee stehen, in dem der gelehrige Illuminat auch das Lesepensum für das nächste Jahr aufnahm. Neben den Notizenheften gab es Zettelchen, in denen die Schüler oder der Lehrmeister bewertet wurden.

Mit zunehmender Größe zog über diesen Mechanismus ein Denunziantentum in den Orden, der zu seinen Hochzeiten 2000 Mitglieder gehabt haben soll, unter ihnen Goethe und die Freiherren von Knigge (Die Illuminati und der „Black Eye Club“ (Videos))

Hauptsächlich im Kurfürstentum Bayern verbreitet, wurden hier die Illuminaten als erstes enttarnt und verboten, als sie versuchten, die Logen der Freimaurer zu oktroyieren. Die Illuminaten waren in dem Sinne staatsgefährdend, dass sie auch Bücher in ihr humanistisches Weisheitsprogramm aufnahmen, die von kirchlicher oder staatlicher Seite zensiert oder verboten wurden.

Das Verbot des Geheimbunds erfolgte 1785 deshalb auf Betreiben der bayerischen Rosenkreuzer, einer christlichen Gegenbewegung gegen die Aufklärung.

Den Illuminaten ging es um Aufklärung und Mündigkeit im eigenen Denken, deshalb führten sie die Eule der Minerva als Wappentier, das auf die Göttin der Weisheit verwies. Zahlenmystik lag diesen Aufklärern aber ziemlich fern und kam nur über die Beschäftigung mit der Antike in die Diskussion.

Die Illuminaten und die 23

Bei Weishaupt selbst taucht die berühmte 23 nur bei seiner Beschäftigung mit den erwähnten Mysterien von Eleusis auf, die am 23. Boedromion endeten. Die entscheidende Zuordnung der 23 zu den Illuminaten erfolgte erst im Jahre 1966 mit der Kurzgeschichte 23 Skiddoo Eristic Elite! von William S. Burroughs.

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(In John S. Burroughs Buch “23 Skidoo” spielt die Zahl 23 eine wichtige, mystische Rolle)

Burroughs war mit einem Kapitän Clark befreundet, der ihm eines Tages erzählte, dass er seit 23 Jahren auf einer Fähre nach Spanien arbeitet, ohne einen einzigen Unfall gehabt zu haben. Am selben Tag sank die Fähre mit Mann und Maus. Als Burroughs dies erfuhr, stellte er das Radio an und hörte die Nachricht von einem Flugzeugabsturz auf der Strecke New York – Miami unter einem Flugkapitän Clark, Flugnummer 23.

Burroughs erzählte seine (womöglich erfundene) Geschichte dem jungen Playboy-Reporter Robert Anton Wilson. Der machte später zusammen mit Robert Shea in der Illuminatus-Triologie damit ein großes Fass auf, in dem die Zahl 23, die Illuminaten und die Gründung der USA im Jahre 1776 zusammengeworfen wurden. Tatsächlich haben die Illuminaten selbst herzlich wenig mit der 23 zu tun.

Stoff für Verschwörungstheorien

Der zum Mythos gewordene deutscher Hacker Karl Koch nahm die Verschwörungstheorien jedoch für bare Münze, wie im Film “23 – Nichts ist so wie es scheint” über den KGB-Hack geschildert. Karl Kochs verkohlte Leiche wurde 1989 in einem Wald bei Wolfsburg gefunden. Eine Woche zuvor – ausgerechnet am 23. Mai – war der 23-Jährige verschwunden.

Auch mathematisch gesehen ist 23 eine ganz interessante Zahl: Sie ist eine Primzahl, in der beide Ziffern Primzahlen sind: Bildet man ihre Quersumme, ist die höchst mystische Fünf ein Ergebnis, das Wahrsager wie Astrologen, UFO-Logen und Hacker gleichermaßen erschauern lässt: Als V ist das glänzende Vanadium nämlich das 23. Element im Periodensystem, benannt nach der Vanitas, der Nichtigkeit. Und ist nicht die sagenhafte Area 51 die Summe von 23+23+2+3? (Schockierende Enthüllungen – Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite!).

Auch unser Geburtstagskind, der Ingolstädter Lehrer und Theologe Adam Weishaupt hatte eine besondere Beziehung zu der 23. Schließlich ist W der 23. Buchstabe in unserem Alphabet, mit zwei Spitzen, die nach unten zeigen und dreien, die nach oben zeigen.

In seinem amüsanten “Lexikon der Verschwörungstheorien” listete Robert Anton Wilson 50 weitere Beispiele auf, in denen die 23 eine Rolle spielt, doch inzwischen gibt es Webseiten, die alles Unheil der Welt aus der 23 ableiten.

Mehr Hintergrundinformationen über verborgene Symbole und verwendete Zahlen bei Ritualen, können Sie im brisanten Enthüllungsbuch “Illuminatenblut: Die okkulten Rituale der Elite” von Nikolas Pravda nachlesen, darunter zahlreiche Texte die von Suchmaschinen zensiert werden!

Quellen: PublicDomain/heise.de am 02.08.2018

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Mʏsᴛᴇʀʏ X – Dɪᴇ Wᴇʟᴛ ᴅᴇs Üʙᴇʀɴᴀᴛᴜ̈ʀʟɪᴄʜᴇɴ (Doku)


Die Welt des Übersinnlichen präsentiert sich in Form von gesammelten Fernsehberichten auf Mʏsᴛᴇʀʏ X, und verschafft einen umfassenden Einblick in die Grenzbereiche des menschlichen Daseins.
Die Doku ist in in drei grundsätzliche Bereiche unterteilt: Geheimnissvolle Kräfte des Geistes, Geheimnisvolle Energien, Die Welt des Übersinnlichen.

1. Geheimnisvolle Kräfte des Geistes 0:00:00
– 6. Sinn der Haustiere
– Orientierung von Brieftauben
– 6. Sinn bei Menschen
– Fernwahrnehmung
– Astral-Reisen
– Medium Rosemarie Brown / Komponisten-Channeling
– Channeling
– Telepathie
– Uri Geller / Psychokinese
– Geistige Kraft bewegt Gegenstände
– Levitation
– Guru Sai Baba / Materialisation
– Pendeln
– Kontakt mit Geistern und Engeln
– Okkultismus / Satanismus / Hexenkult
– Exorzismus

2. Geheimnisvolle Energien 0:57:44
– Marien-Erscheinung
– Stigmatisierungen
– Wunderheiler der Philippinen
– Wunderheilung in China
– Geistheiler in England
– Lebensenergie Qi
– Leonhard Hochenegg / Kommunikation mit Pflanzen
– Aura / Biophotonen / Astral-Leib
– Sheldrake / Morphische Felder
– Energetisches Wasser / Johann Grander
– Tai Chi, Feng Shui
– Erdstrahlen / Geomantie

3. Die Welt des Übersinnlichen 1:54:30
– Geister
– Poltergeister
– Stimmen und Bilder aus dem Totenreich
– Medien und Ektoplasma
– Stammesreligionen und Voodoo
– Kobolde, Trolle, Feen, Gnome, Elfen, Engel
– Himmels-Erscheinungen / UFO-Sichtungen
– Kornkreise
– Zeitreisen
– Überlichtgeschwindigkeit / Tunneleffekt
– Frühere Leben
– Bewusstsein

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=3mXXhlOXIfM

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die Heilkraft des inneren Arztes – Selbstheilung


Was sind die Selbstheilungskräfte des Menschen und wie können sie von Ärzten und Patienten aktiviert werden? Welche Ansätze in Medizin und Therapie gibt es, die diesen inneren Arzt nutzen? Welche Rollen spielen dabei psychische Kräfte und die innere Haltung des Menschen? Und: Muss sich die Medizin der Zukunft stärker ganzheitlichen Ansätzen öffnen? Das sind einige der zentralen Fragen, denen die Filmemacherin Sabine Goette in ihrer Dokumentation nachgeht.

Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte – ein tragendes Konzept für die Zukunft? Folgt man Experten, könnte eine verstärkte Umsetzung der Forschungserkenntnisse gravierende Auswirkungen auf das Gesundheitssystem und die medizinische Praxis haben. Konzentrierte sich die Medizin wieder mehr auf das, was den Menschen gesund erhält und darauf, den inneren Arzt des Patienten in die Heilungsprozesse einzubeziehen, wäre nicht nur dem Patienten gedient. Es könnten auch Kosten gespart werden. Vor allem aber muss wieder eines in den Vordergrund gerückt werden: der Dialog zwischen Arzt und Patient. Denn nur so können innerer und äußerer Arzt gemeinsam aktiv und erfolgreich werden.

Quelle: You Tube/Quantenheilung TV

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-heilkraft-des-inneren-arztes-selbstheilung/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Indigo

Durch die Augen eines Kindes kann die Welt ein magischer Ort sein.

Dieser beeindruckende Film (mit Nᴇᴀʟᴇ Dᴏɴᴀʟᴅ Wᴀʟsᴄʜ, Autor des Bestsellers „Gᴇsᴘʀᴀ̈ᴄʜᴇ ᴍɪᴛ Gᴏᴛᴛ“, hier Mitautor und Schauspieler) berichtet von der Odyssee einer zerrissenen Familie und der Suche nach einem Wissen, das sie wieder vereint.
Ein älterer Geschäftsmann, dessen prinzipienlose Businesswelt zusammenbricht, erhält die Verantwortung für seine 10jährige Enkelin – eine Aufgabe, der er sich zunächst nicht gewachsen fühlt. Auf der Flucht vor dem instabilen Vater des Kindes, gehen die beiden auf eine außergewöhnliche äußere und innere Entdeckungsreise, in der das bemerkenswerte Mädchen die Liebe ihres Großvaters gewinnt und ihre Familie wieder in Harmonie bringt.
Indigokinder und ihre Fähigkeit, auf einzigartige Weise miteinander zu kommunizieren, zu heilen und sogar Ereignisse vorauszusehen, sind inzwischen gut dokumentiert.
Der inspirierende Film „IƝÐǀƓΘ“, produziert von Sᴛᴇᴘʜᴇɴ Sɪᴍᴏɴ („Somewhere in Time“ und „Hinter dem Horizont“) nach einem Drehbuch von Jᴀᴍᴇs Tᴡʏᴍᴀɴ und Nᴇᴀʟᴇ Dᴏɴᴀʟᴅ Wᴀʟsᴄʜ, ist eine Bekräftigung der universellen spirituellen Prinzipien der Menschheit.

Gruß an das „Unmögliche“

TA KI

Uraltes Ritual erweckt zum neuem Leben


FANTASTISCH!!! Uraltes Ritual erweckt zum neuem Leben

Kaum zu glauben was dieses kleine Experiment einer schwedischen Sängerin für eine Wirkung hat. Mit dem so genannten Kulning, ein alter Brauch aus den vikkinger Zeiten um eine Herde zu rufen und zu leiten, scheint tief in den Zellen der Tiere verwurzelt zu sein. Doch wie ist dies möglich?

Quellen: Youtube, http: // www. freesfx. co. uk

https://youtu.be/itYSqYlZtg0

!!! Wir sind die Vielen und sie die Wenigen !!!

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=itYSqYlZtg0

Gruß an unsere alten Bräuche und Rituale- nichts ist vergessen

TA KI

 

Sind Klone bereits unter uns?


 

Auch das Thema Klonen ist nichts was unsere modernen Errungenschaften der Wissenschaft darstellt. Im Grunde genommen gab es alles Wissen zu allen Zeiten.  Nur eben nicht für jeden.

 
Es gibt bereits Berichte das Menschen geklont und hybridisiert wurden in den Berichten zu der Erschaffung des Lulu-Menschen der Sumerer. Hier sollte ein unbewusstes Geschöpf kreiert werden das Goldabbauarbeiten verrichtet, aber nicht unnötig viel Bewusstsein in sich trägt.
 
Nichts anderes wird heutzutage versucht.
Während des 2ten Weltkrieges sind die Forschungen der Germanen bereits sehr fortgeschritten gewesen, was die Klonthematik angeht. Von den Chinesen spricht man nicht umsonst von der Klonnation. Auch kein Staatsführer kommt ohne eineni Klon aus, der auf Auslandseinsätzen eingesetzt wird.  Zu oft wurde der Staatsführer ausgetauscht mit einem Klon ersetzt und so ein Staat ganz einfach übernommen.
Es kursieren auch abscheuliche Berichte im Internet in der sich Prominente Menschen und Eliten Klonen lassen, um entweder ein lebendiges Ersatzteillager zu haben, oder die perversesten Dinge mit seinem Klon zu betreiben, was man selber niemals tun würde.
Die Idee einer Klonarmee wird nicht nur in Hollywood in den Star Wars Filmen umgesetzt und dargestellt, auch Randy Cramer, der Whistleblower der auf dem Mond und Mars als Super Soldier gedient hat berichtet, daß er selber eine eigene Kloneinheit befehligt hat. Für jeden Klon musste es entweder selber etwas Seelenessenz abgeben, oder er musste künstlich beseelt werden.
Auch ist immer wieder die Rede von Klonen bei Spitzenpolitikern, vor allem „Killary Hinten“ soll gar nicht mehr in der Lage sein Interviews zu geben. Für öffentliche Auftritte soll wohl ein Klon beschränkte Aufgaben übernehmen.
 
 
Ist das ein Klon von Billy Hinten?
Es ist erstaunlich wie offen die Chinesen mit diesem Thema umgehen.
Wenn öffentlich von Klonfabriken geredet wird bedeutet es das etwa vor 70 Jahren diese Fabriken umgesetzt wurden.
Willkommen auf dem Planeten der Absurditäten.
Ab hier übernommen von: klick
 
 

Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

klonen

Klonen – Segen oder Fluch?

Nun ist es soweit – der Mensch soll geklont werden. Zuerst will man bis 2020 eine Million Kühe klonen. Wir hatten ja bereits über Anne Wojcicki berichtet. Sie ist die Exfrau von Google-Gründer Sergey Brin. Sie hatte sich in den USA ein Patent auf die Auswahl sogenannter Designer-Babys gesichert. Die ersten gentechnisch veränderten Menschen erblickten bereits das Licht der Welt! Genetiker fürchten, dass eines Tages diese Methode dazu verwendet werden könnte, um neue Rassen zu schaffen, die etwa die erwünschten Eigenheiten aufweisen, wie z.B. hohe Intelligenz oder Stärke. Lesen Sie dazu: Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung
Update:
Die US-Regierung kündigte am Donnerstag, dem 04. 08. 2016 an, ein Moratorium für die FINANZIERUNG von umstrittenen Experimenten aufzuheben, um menschliche Stammzellen aus Tier-Embryonen zu erzeugen, die zum Teil menschlich sind.  Die Forscher hoffen zum Beispiel, Schafe, Schweine und Kühe mit menschlichen Herzen, Nieren, Lebern, Bauchspeicheldrüsen zu  produzieren und möglicherweise anderen Organen , die für Transplantationen verwendet werden könnten. Doch es geht noch schlimmer!  
Die Wissenschaftler in China gehen nun noch weiter. Sie bauen eine regelrechte Klonfabrik auf.
Der chinesische Forscher der ersten Klon-Fabrik sagt, er wäre so weit, mit seiner bekannten Technik jetzt auch Menschen klonen zu können. Seine einzige Angst wäre, die Gesellschaft wäre noch nicht bereit, seine Absicht zu akzeptieren.
Unter der Federführung des chinesischen Biotech-Unternehmens Boyalife errichtet ein Zusammenschluss mit weiteren Unternehmen und Forschungsinstituten in der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin eine Fabrik, in der das Klonen von Haus- und Nutztieren zur Fließbandarbeit wird. Diese Fabrik soll bereits nach dem ersten Jahr rund 100.000 Rinder klonen können. Die Kapazität der 200 Millionen Yuan, also rund 30 Millionen Euro teuren Anlage soll danach auf über eine Million Tiere pro Jahr steigen. Neben den Klonlaboren ist auch eine Gendatenbank geplant. Eine Ausstellungshalle soll wohl auch Aufklärung betreiben und eventuelle Klongegner vom neuen Segen überzeugen.
Beteiligt an der Klonfabrik ist neben chinesischen Unternehmen und Biotech-Instituten auch das südkoreanische Unternehmen Sooam Biotech. Diese Firma hatte 2004 schon einmal für Furore gesorgt, weil ihr Firmengründer Hwang Woo Suk in einer von ihm veröffentlichten Studie behauptet hatte, mithilfe eines Zellkerntransfers menschliche Embryonen klonen zu können. Diese Behauptung erwies sich als falsch. Einige Jahre später gelang es der Firma aber, einen Hund zu klonen, wie die Zeit berichtete.
Begründung für diese neue Riesen-Klon-Fabrik: chinesische Bauern haben schon Mühe, genügend Rinder zu züchten. Flächenmäßig zwar nur an Platz vier, muss China 1,4 Milliarden Einwohner ernähren. Und deren Ansprüche wachsen mit den Löhnen. So verlangen die Chinesen nicht nur nach immer mehr Milch, sondern zunehmend auch nach mehr Fleisch. Während die Versorgung mit Schweinefleisch – auch hier wird schon fleißig geklont – problemlos zu sein scheint, existiert bei Rindfleisch offensichtlich ein Engpass.
Auch an das Klonen von hochwertigen Rennpferden oder Polizeihunden denke man. Geklonte Rennpferde gibt es in Belgien bereits, wie die Welt berichtete.
CEO Xu Xiaochun äußerte gegenüber AFP: „Im Supermarkt schaut alles gut aus, fast alles glänzt, sieht appetitlich aus und ein Stück gleicht dem anderen. Bisher war das bei Tieren nicht so. Aber mit Hilfe unserer Klon-Fabrik werden wir es in Zukunft auch so machen.“
RT berichtet, dass die Boyalife Group, die hinter dieser Fabrik steht, mit der südkoreanischen Sooam Biotech Research Foundation zusammen forscht.
Die Koreaner sind gut bekannt – vor allem dafür, dass sie verstorbene Haustiere klonen. Ein lukrativer Nebenerwerb, legen doch traurige Hinterbliebene bis zu $ 100.000 ab für einen Hundeklon.
Wenn Sie Ihr Haustier verlieren und es geklont haben wollen, beachten Sie bitte folgende Hinweise:
Boyalife arbeitet mit Sooam und der Chinesischen Akademie für Wissenschaften gemeinsam daran, von Primaten Klone entwickeln zu können.
Und das, meint Xu Xiaochun, führe geradewegs zum Klonen von Menschen. „Der Vorgang ist bereits existent. Wenn erst die Genehmigung vorliegt, glaube ich nicht, dass es bessere Ausführer geben könnte als Boyalife. Aber noch liegen ethische Bedenken vor; die Firma meint, sie müsse sich zurückhaltend zeigen, um öffentliche Gegenwehr zu vermeiden.“
Xu hofft, die Menschen würden ihre Meinung ändern und die Forscher weiter arbeiten lassen.
„Bisher muss jedes Baby halb Mutter, halb Vater sein. In der Zukunft könnte es drei Möglichkeiten geben. Sie haben 50:50 oder die Wahl 100% der Gene von entweder Vater oder Mutter zu bekommen. Das bedeutet: nur eine Möglichkeit“, meint der 44-jährige Xu.
Er will den Schleier vom Klonen lüften und damit die Angst der Menschen davor beenden.
„Wir wollen der Öffentlichkeit zeigen, dass Klonen nicht so verrückt ist, dass Forscher nicht seltsame, in weiße Kittel gehüllte Figuren sind, die hinter verschlossenen Türen abstruse Experimente durchführen.“
Bereits 2009 berichtete der ORF über die ersten geklonten chinesischen Embryonen.

Chinesische Wissenschaftler klonen Embryonen

Während in weiten Teilen der Welt eine kontroverse Debatte über das Klonen läuft, dringt in China kaum etwas an die Öffentlichkeit: Chinesische Wissenschaftler haben in den letzten zwei Jahren bereits Dutzende menschlicher Embryonen geklont, ein gesetzlicher Rahmen ist kaum vorhanden.
„Wir klonen nur Embryonen für medizinische Zwecke. Ich bin entschieden gegen das Klonen von Menschen“, beteuert eine der führenden Forscherinnen Lu Guangxiu, die nach eigenen Angaben schon seit zwei Jahren im Xiangya Medical College in Changsha (Provinz Hunan) Embryonen klont. Andere Institute in China verfolgten ähnliche Klon-Projekte, die meisten klonten aber nur Tiere.

Niemand weiß, wer in China was tut.

Bislang ist nach Auskunft des britischen Magazins „New Scientist“ noch keines der chinesischen Experimente in einem angesehenen Fachjournal veröffentlicht worden, die Artikel von Gutachtern prüfen lassen. Fest steht dennoch, dass sich eine große Zahl von Universitäten und Instituten auf unterschiedliche Art und Weise mit Klonen und Stammzellen beschäftigt.
Professor Chen Xigu von der Zhongshan Medizinischen Universität in Kanton etwa pflanzte menschliches Erbgut in die Eizelle eines Kaninchens, um Stammzellen zu gewinnen. „Viele verraten lieber nicht, was sie tun. Es könnte eine Menge Missverständnisse auslösen“, sagt ein Wissenschaftler des Tiantan-Hospitals in Peking.

Weltweite Proteste

Mit den ersten geklonten Embryonen lag Lu Guangxiu weit vor der US-Firma Advanced Cell Technology (ACT), die im November 2001 mit der Mitteilung, einen Embryo geklont zu haben, weltweit Proteste ausgelöst hatte.
Auch in Europa ist ein bioethischer Konsens zum Status von Embryonen nicht absehbar. Menschliches Klonen ist von der UNESCO wie der Biomedizinkonvention des Europarates verboten worden.

Klon-Debatte und Verbot in Europa

Der ontologische, moralische und rechtliche Status von Embryonen ist höchst umstritten. Weder naturwissenschaftlich, noch philosophisch oder theologisch gibt es hierzu eine einhellige Meinung.
1998 verabschiedete die Vollversammlung der Vereinten Nationen die von der UNESCO erarbeitete „Allgemeine Erklärung über das menschliche Genom und die Menschenrechte“. In Artikel 11 wird das so genannte reproduktive Klonen, d.h. das Klonen von Menschen, ausdrücklich untersagt, weil es mit dem Prinzip der Menschenwürde unvereinbar sei.
Ein eindeutiges Verbot des reproduktiven Klonens enthält das Zusatzprotokoll zur Konvention über Menschenrechte und Biomedizin des Europarates (Biomedizinkonvention).

„Freie Forschung“ in China

Das Verbot der Pekinger Regierung bezieht sich auf das Klonen von Menschen, nicht jedoch auf Embryonen. Die Forscher sind weitgehend frei, da es an gesetzlichen Grundlagen fehlt. Zudem dringen nur spärlich Informationen über die Stammzellforschung an die Öffentlichkeit.
Lu Guangxiu beispielsweise verrät nicht viel über ihre Arbeit, die jedoch bald in einem westlichen Wissenschaftsmagazin publiziert werden soll. Doch bestätigte sie einen Bericht im „Wall Street Journal“, wonach fünf Prozent der geklonten Embryonen in ihrem Labor die Blastozysten-Stufe erreicht hätten.

Blastozyste

Unmittelbar nach dem Verschmelzen von Ei- und Samenzelle kommt es zur ersten Teilung der neu entstandenen Zelle. Auf dem Weg durch den Eileiter teilen sich die Zellen mehrmals. Nach ca. vier Tagen wird die Gebärmutter erreicht, man spricht jetzt bereits von einer Keimblase, der so genannten Blastozyste, die aus einer äußeren Wand, dem Trophoblasten, und einer inneren Zellansammlung, dem Embryoblasten, besteht. Von der Keimblase werden Enzyme freigesetzt, die eine Auflösung der Gebärmutterschleimhaut bewirken und ca. am 7. Tag nach der Befruchtung die Einnistung, d.h. die Nidation der Keimblase in die Gebärmutter gestatten. Aus dem Trophoblasten entwickeln sich im folgenden die Plazenta und die Eihäute, aus dem Embryoblasten entwickelt sich der Embryo.
In diesem frühen Stadium erscheinen Stammzellen, die Lu Guangxiu gewonnen und über drei Generationen entwickelt hat. Da ihre Arbeit große Mengen Eizellen erfordert, wurden Frauen in ihrer Befruchtungsklinik einfach gebeten, überschüssige Eizellen zu spenden.

Forderung nach rechtlichem Rahmen

Einerseits klont Lu Guangxiu Embryonen, andererseits beteiligt sie sich am Entwurf des gesetzlichen Verbots, Menschen zu klonen.
Einer der schärfsten Kritiker ist jedoch Ba Denian, pensionierter Präsident der Medizinischen Akademie: „Es muss klar gesagt werden, was gemacht werden darf, wie weit jemand gehen kann, wem solche Arbeiten erlaubt werden und wie es überwacht wird.“ Er fürchtet: „Ohne Kontrolle ist der nächste Schritt das Klonen von Menschen.“

„Beruhigende Worte“

Im therapeutischen Klonen und der Stammzellen-Forschung setzt China zu einem großen Sprung nach vorn an. Trotz des fortgeschrittenen Embryo-Klonens in China sieht der renommierte Stammzellen-Forscher Dou Zhongying aus Xi’an noch „eine Kluft von vier, fünf Jahren zu fortschrittlichen Ländern. Chinas Forschung schließt aber zum internationalen Standard auf.“
2004 hatte bereits der südkoreanische Wissenschaftler Hwang Woo Suk die ersten geklonten menschlichen Embryonen bekannt gegeben und später auch die ersten embryonalen Stammzellen mit krankheitsspezifischem Erbgut. Beide Arbeiten stellten sich später als Fälschungen heraus.
2005 gelang britischen Forschern das Klonen eines Embryos aus einer anderen Embryostammzelle und 2008 wiesen US-Forscher der Fa. Stemhagen menschliche Klon-Embryonen vor.
Im Mai 2013 veröffentlicht die Zeitschrift Cell die Abhandlung von Wissenschaftlern aus Oregon über ihre Klon-Erfolge.
Seit der Geburt von Dolly, dem ersten Klon-Schaf 1996, gelang es Wissenschaftlern, ca. 20 Tiere zu klonen, darunter Kaninchen, Ziegen, Kühe und Katzen. Aber bisher ist keinem gelungen, biologisch idente Kopien irgend eines Affen oder Primaten inklusive Menschen zu klonen, vielleicht auch, weil deren reproduktive Biologie viel komplexer ist.
2014 gab es wieder einen Fortschritt in Oregon – man versprach, weiter zu forschen.
Im August 2014 wurde aus China bekannt, dass dort wenigstens 30 Embryos als Quelle für Stammzellen-Therapie geklont wurden. Damit haben sich die Chinesen in die Führungsriege der Forscher gestellt, die am Klonen arbeiten.
Sie geben an, Stammzellen von menschlichen Embryonen gewonnen zu haben, die aus Eizellen geklont wurden, die von Patientinnen aus Kliniken für künstliche Befruchtungen gespendet wurden.
Die Arbeiten an Stammzellen, den Mutterzellen des Körpers, die jede Art von Gewebe entwickeln können, könnten eine medizinische Revolution einläuten. Sie könnten verwendet werden, um perfekt abgestimmtes „Ersatzteil“-Gewebe für die Transplantation zu erzeugen – die Vermeidung des Risikos einer Abstoßung, weil die Zellen aus dem eigenen Körper des Patienten stammen.
Experten hoffen, damit Therapien zur Behandlung von Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Diabetes ermöglichen zu können.
Chinas entspannter Umgang mit dem Klonen hat dazu geführt, dass große Mengen an Geld in die Forschung gesteckt wurden. Aber dieser Durchbruch am Xiangya Medical College in Chinas südöstlich gelegenen Stadt Changsha in der Provinz Hunan wird auch die Angst schüren, dass man dort einen Schritt weiter gehen wird und ein menschlich geklontes Baby erschaffen könnte.
Trotz weltweiter Ablehnung gibt es weltweit Forscherteams, die beabsichtigen, einen geklonten Embryo in eine Gebärmutter zu implantieren.
Das Xiangya Team sagt, es arbeite seit zwei Jahren am Klonen von Embryos und die Überlebensrate liege bei 5%, wo Stammzellen „geerntet“ werden könnten.
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(…)

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Gruß an die, die ahnen, das „Verbote“ niemals einen Hindernissgrund für niedere Gestalten darstellten.
TA KI

QIE-Basiswissen über Wasser und die Zusammenhänge mit dem Bewusstsein


Um die weiteren Zusammenschnitte auf dem Youtube Kanal “Quantensprung ins Erwachen” nachvollziehen zu können ist es essenziell wichtig zu verstehen welche Eigenschaften Wasser hat und wie es in unserem biologischen Kreislauf wirkt. (Teil 1)

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/qie-basiswissen-uber-wasser-und-die-zusammenhange-mit-dem-bewusstsein/

Teil 2 ist in „Deinem“ Land leider nicht verfügbar….

Gruß an die, die sich über nichts mehr wundern

TA KI

 

Schuld ist unsere schwerste Hypothek


Micheangelo-Suendenfall-und-Vertreibung-aus-dem-Paradies-in-der-Sixtinischen-Kapelle

Die Schuldfrage wurde uns einprogrammiert. Sie leitet sich aus den Ursprüngen der Religion ab und manifestiert sich in unserem Wirtschaftssystem. Wie können wir uns befreien?

Nachdem wir im ersten Teil die vielfältigen Möglichkeiten der Manipulation aus der Sicht der anerkannten Psychologen und Soziologen behandelt haben, konnten wir im zweiten Teil einen Exkurs zur Entwicklung der in kleinen Gruppen lebenden Menschen von der Altsteinzeit bis in die Jahre um 10.000 v.Chr. unternehmen. Das ist der Zeitraum, an dem die Menschen begannen aufgrund des Wachstums der Gruppen und des technologischen Fortschritts von der Verbrauchsgesellschaft in die Vorratsgesellschaft mit arbeitsteiliger Wirtschaft zu wechseln. Ein allmählicher Prozess, der sich über eine zwischenzeitliche Teilsesshaftigkeit mehrere tausend Jahre hinzog. Der Schritt, der ökonomisch betrachtet in  das Verhängnis der Schuld führte. Danach begann, wie beschrieben, die sogenannte „neolithische Revolution“, die historisch gesehen in mindestens 3 unabhängigen Erdteilen nahezu zeitgleich begann. Ackerbau und Viehzucht in Verbindung mit Vorratshaltung gewannen die Oberhand. Im Anschluss haben wir uns mit Moses, dem Erfinder des Gottes JHWE beschäftigt und dessen Bücher als klare Wirtschaftsgesetze und Judikationen (lat.: Recht sprechen) entlarvt. Neu war der bis dahin unbekannte Übergang vom reinen Feudalismus (gottähnliche Pharaonen/Könige) mit Hofstaat zum Privatkapitalismus unter Herrschaft eines Gottes ohne Bild.

Dies bedeutet nicht, dass nicht Übergangssysteme vorher in Mesopotamien, Ägypten oder zeitgleich im Indus-Tal bestanden, in denen teilweise privatwirtschaftlich gehandelt wurde und zum Zwecke des Wertvergleichs Gold oder Silber als (nicht physisch vorhandene) Verrechnungseinheit genutzt wurden. So hatten die Mesopotamier als Wertmaßstab zwar Gold und Silber; sie verwendeten es in der feudalistischen Tribut-Gesellschaft aber nicht als liquides Geld, sondern als Bemessungsgrundlage für einen Kontrakt. Viele Kontrakte wurden als Tausch abgewickelt¹ ². Unter Moses hatte sich die Herrschaftsstruktur und die damit konstruierte Verbindung zu Göttern geändert. Im Feudalismus bestand die direkte Verbindung zu den Göttern nur über die herrschende Kaste als Bindeglied bzw. Gott gleich, während im Privatkapitalismus ein „Akteur“ als handelnder führender Gott dem „auserwählten Volk“ anhand gegeben wurde. Schaut man sich den heutigen Stand der Grabungen des im 12. Jahrhundert v.Chr. untergegangenen Hethiter-Reichs an, so kann  man gut nachvollziehen, warum dieses kleine Volk der Israeliten angesichts der ständigen Verwerfungen einen anderen Weg versuchen wollten (Auszug der Israeliten aus Ägypten, wahrscheinlich aus dem Sklaventum).

Leistungslos vermehrtes Kapital

Der Einfluss der Hethiter, ein hochentwickeltes Seefahrervolk, erstreckte sich über Teile des heutigen Griechenland die Türkei, Syrien und Ägypten. Die Grabungen zeigen im Verlauf den typischen Untergangscharakter. In der ersten Schicht finden sich wenig unterschiedliche Einfamilienhäuser und etwas größere Verwaltungen. In der zweiten Schicht weichen die Bauten bereits erheblich voneinander ab und in der letzten Phase vor dem Untergang sehen wir hohe Schutzmauern um protzige Bauten, die die Umverteilung aufzeigen, die sich während dieser letzten Periode ergeben hat. Jeder Ökonom erkennt sofort die Zwangsläufigkeit einer solchen Entwicklung aufgrund des im System enthaltenen Umverteilungscharakters, in dem stehendes, nicht für den Wirtschaftskreislauf eingesetztes Kapital (auch ohne liquides Geld) leistungslos vermehrt wurde und sich dabei eine immer größer werdende Unterschicht bildete. Auch wenn es kein liquides Geld gab, so gab es doch Äquivalente und Messeinheiten, denen die Werte zugeordnet wurden. Neben der Schrift hatten die Hethiter eine hoch entwickelte Buchhaltung, deren Reste man entziffern konnte.

Nach dem Zusammenbruch und den damit verbundenen Zerstörungen wurde im ehemaligen Zentralstaat nicht nur die Sprache vergessen, sondern es wurden 200 Jahre lang nur noch Lehmhütten gebaut. Die erste bekannte Globalisierung aller Zeiten war krachend gescheitert. Die Handelsketten waren zusammengebrochen³. Später siedelten in einem Teil des ehemaligen Reichs die Griechen, die sich im Anschluss mit neuer Sprache und genialen Denkern wie Aristoteles, Platon oder Diogenes niederließen. Die Umverteilung innerhalb eines KontraktschuldSystems hatte seinen Tribut gefordert. War die Macht der ursächliche Faktor oder das Schuldsystem, in dem die nötige Arbeitskraft auch unter Zwangsmaßnahmen eingefordert wurde? Die Wissenschaft streitet. Wir sollten davon ausgehen, dass beide Komponenten eine Rolle spielten, denn für ein solch fehlerhaftes und unverstandenes Konstrukt wie die arbeitsteilige Ökonomie bedarf es auch zur Aufrechterhaltung Menschen mit besonderen Eigenschaften, die den nötigen Zwang und damit die Macht ausüben.

„…und vergib uns unsere Schuld“

In unserem System der arbeitsteiligen Wirtschaft mit Vorratshaltung spielt die Schuld DIE dominierende Rolle. Die folgende Beschreibung kann sich zunächst nicht an philosophischen, soziologischen oder anthroposophischen Betrachtungen festmachen, da zunächst verstanden werden muss, wie Schuld innerhalb dieses technisierten Ablaufs zustande kommt. Jeder Mensch hat eine Schuld sich selbst gegenüber, da er sein Leben erhalten will (Überlebenswille) und dafür in einer arbeitsteiligen Wirtschaft andere in Anspruch nehmen muss, die als Gläubiger auftreten. Nennen wir dies die „Urschuld“ nach Dr. Paul C. Martins „Debitismus-Theorie“. Diese Schuld kann erst mit dem Tod des Wirtschaftssubjekts getilgt sein. Viele Religionen haben dies in Texten thematisiert. Paul C. Martin hat dies mit seiner Interpretation der Geschichte um das „Apfelbäumchen“ so beschrieben:

„…… dieser Umstand verschlüsselt wiedergegeben. Wir können ihn unschwer enträtseln. Sie ist die Vertreibung aus dem Paradies. Paradies ist das griechische Wort für Garten. Es steht in der Erinnerung der Menschen für jenen Zustand, in dem alles zuhanden ist in dem keine Zeit vergeht und die Menschen daher(Anm.: geistig) unsterblich sind. Die Drohung Gottes, aber von dem Baum der Erkenntnis, des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben, ist eine Tautologie, es kommt zweimal das Gleiche zum Ausdruck: erkennen und (Anm.: geistig ) sterben müssen. Die Erkenntnis ist eben die, dass die Zeit doch vergeht, dass man an ein Morgen denken muss, dass im Zeitverlauf alle Schulden, auch diejenigen, die man sich selbst gegenüber hat, nur größer werden.“

Nach meiner Ansicht zu kurz gegriffen, wie ich im Teil 2 mit dem Wissen um den Baum der Frucht hat und Früchte macht (Zins- und Zinseszins – Umverteilungseffekt), detailliert erläutert habe. Dazu später mehr.Um also eine „Urschuld“ dauerhaft zu tragen, bedarf es des Einsatzes von Kapital, welches beim Arbeiter seine Arbeitskraft ist. Findet er keine Arbeit, kann er im Extremfall verhungern, erst dann erlischt seine Schuld. Findet er Arbeit, so tilgt er über die Tätigkeit beim Unternehmer seine Schuld gegen sich selbst z.B. durch Konsum. Der Unternehmer muss sich für die Lohnzahlung seinerseits verschulden und zwar über seine persönliche „Urschuld“ hinaus, in aller Regel mit einer zusätzlichen „Kontraktschuld“, die er für die Bereitstellung des Arbeitsplatzes und eventueller Arbeitsmittel wie Maschinen, Werkhallen, Immobilien etc. benötigt. Der Unternehmer erhält zur Vorfinanzierung seiner Tätigkeit von einer Bank einen Kredit, der mit einem Kontrakt besiegelt wird. Das war auch ohne liquides Geld bereits vor 3.000 Jahren so. In Ägypten hatte man den „Shat“, ein Gold gedecktes Verrechnungssystem, das ohne liquides Geld auskam4. Die älteste Zentralbank der Welt stand übrigens in Mesopotamien um 2.000 v.Chr.

Das von der Bank dem Unternehmer überlassene Kapital muss der Unternehmer mit der Produktion und dem Verkauf von Waren aus der Vereinnahmung seiner Erlöse pro rata temporis, also zeitanteilig, zurückzahlen. Die mit dem Geldschöpfungsvorgang nicht geschöpften Zinsen, Provisionen für die Bank und den Unternehmergewinn kann er aber nicht zurückzahlen, weil dieses Geld a priori gar nicht vorhanden ist. Es entsteht logischerweise erst, wenn sich weitere Schuldner finden, die die Urschuld, die Kontraktschuld und die nicht mitgeschöpften Anteile wie Zinsen, Provisionen und kalkulierten Unternehmergewinn von einem weiteren Teilnehmer über Verschuldung übernehmen, weil sonst der Geldkreislauf sofort zusammenbrechen würde. Damit also der Folgeschuldner nun nicht vor dem gleichen Problem steht, wird wieder ein weiterer Teilnehmer erforderlich, der eine höhere Schuld eingehen muss, um den Geldkreislauf stabil zu halten. Mit der Zeit entsteht so ein Schuldgeldkreislauf, der zu Wachstumszwang und immer höherer Verschuldung führen muss.

Und warum Zinsen?

Sie entstehen, weil der Prozess des Wirtschaftens Zeit verbraucht (der blinde Fleck der keynesianischen Methodik). Der Volksmund weiß es besser und sagt: Zeit kostet Geld? Der Mensch -Arbeiter- muss ständig Geld ausgeben, um zu leben (Tilgung der Urschuld). Und alle Güter nützen sich ab, außer Gold und Silber. Je länger ein Schuldkontrakt besteht, umso mehr muss zurückgezahlt werden. Mit Zinsen und Provisionen, die zu Kontraktbeginn nicht existierten und von Folgeschuldnern übernommen werden müssen. Das System könnte, ungeachtet systemischer Ungerechtigkeit, nur reibungslos funktionieren, wenn es zeitlos ablaufen würde, was bekanntlich nicht möglich ist. Besonders transparent wird dies am Überrollen der Staatsanleihen der Südstaaten Europas, wo man Fälligkeiten bewusst auf den St. Nimmerleinstag gelegt hat in der Hoffnung, dass sich dieses systemische Problem, für die im Kontrakt festgelegten Zinsen/Zinseszinsen neue Schuldner zu finden, von selbst auflöst.

Die handelnden Menschen in einer kapitalistischen Gesellschaft bestehen also aus einer Konstruktion aus Gläubigern und Schuldnern, denen auferlegt ist, ständig neue und wachsende Schulden zu generieren, damit das System nicht zusammenbricht. In der Zeitfolge entwickeln sich so „Verklumpungen“ von Kapital, weil der Mensch eben aus sehr unterschiedlichen Motiven (u.a. Eigennutz, Egoismus) unterschiedlich erfolgreich handelt. In der heutigen Zeit konzentriert sich in der aktuell letzten Phase das Kapital auf wenige große Akteure, auf Sparer, die ihr angehäuftes Geld auf der Suche nach Rendite nicht mehr in den Kreislauf einbringen, sondern die vollständige Macht über das System gewinnen und damit immer abstrusere Verdienstmöglichkeiten jenseits der Realwirtschaft suchen (z.B. Derivate auf Derivate). Der Staat, egal in welcher Herrschaftsform, hat im Prinzip dabei nur eine Funktion:

„Im Grunde ist die Politik nichts anderes als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits“. (Otto Valentin, Warum alle bisherige Politik versagen musste, 1949)

Hat der Staat in dieser Funktion über Besteuerung oder Einmal-Abgaben seine Grenzen erreicht, steht am Ende die Zentralbank. Sie senkt die Zinsen als Anreiz für die Besitzenden, um sie zu Investitionen in die Realwirtschaft zu zwingen. Wir erinnern uns an die Fehleinschätzung von Peer Steinbrück, als er 2008 glaubte, dass er die „Pferde nur zur Tränke führen müsse und sie dann nur noch saufen müssten“. Eine fatale Fehleinschätzung. Trotz Senkung der Zinsen auf Null will und wird die Wirtschaft nicht wachsen. Die durch Konzentration des Kapitals entstandene geringere Menge an Investoren (Konzerne) vergleichen mit ihrer Risikoaversion in einem deflatorischen Umfeld das Gewinn-/Risiko-Verhältnis und investieren nur dann, wenn eine entsprechende Kapitalverzinsung in Aussicht steht. In einem deflatorischen Umfeld, welches in erster Linie zustande kommt, weil die Umverteilung von fleißig zu reich so weit fortgeschritten ist, dass auch künstliche Maßnahmen, die durch das Fehlen von Verschuldungskapazitäten in der ausgeplünderten breiten Masse erforderlich werden, keinen dauerhaften Erfolg mehr haben können. Die Folge ist, dass trotz riesiger Gesamtliquidität der Kreislauf anfangs allmählich, am Ende abrupt zusammenbricht.

In einem solchen System streiten „Ökonomen“ seit Urzeiten um die Deutungshoheit und es verlieren sich alle in einem von vornherein fehlerhaften Konstrukt in bedeutungslosen Chimären, wie zum Beispiel Karl Marx.

Marx glaubte als linker Genosse mit seiner Mehrwerttheorie, mit der er der Kapitalistenklasse mehr Lohn abfordern wollte, das System verstanden zu haben und fragte:

„Wie kann nun die ganze Kapitalistenklasse beständig 600 £ aus der Cirkulation herausziehen, wenn sie beständig nur 500 £ hin einwirft?“ Er hatte keine Antwort.

 Die Antwort ist: Sie kann es nicht, weil das Geld gar nicht vorhanden ist. Oder der Kapitalist steckt freiwillig aus früherem Gewinn hinein und/oder er verschuldet sich. Hat er das Geld nicht, zahlt er Zinsen, die wiederum nicht vorhanden sind und von einem weiteren Schuldner in der Zukunft mitgetragen werden müssen usw., usw. Ständig fehlen Geld und Schuldner. Am Ende dieser Kette aus Verschuldung und Umverteilung steht immer der Zusammenbruch, weil sich aufgrund des Umverteilungseffekts letztlich keine ausreichende Anzahl Schuldner mehr finden lassen, die das System aufrecht erhalten können.

Es ist sinnlos, innerhalb eines solchen Systems die systemischen Ungerechtigkeiten mit einem ausufernden Staat, der als Stabsabteilung zum Zwecke einer teilweisen Rückverteilung für die Reichen fungiert, unter Kontrolle halten zu wollen. Ein Zusammenbruch wird zwar hinausgezögert, verhindert werden kann er aber nicht. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die einmal aufgrund dieser Mechanik reich und mächtig gewordene Elite ihre Positionen über Einflussnahme verteidigen werden. So hatte schon Pharao Merikare mit seinem Rat an seinen Nachfolger diese Probleme zusammengefasst:

„Mache deine Beamten reich, damit sie deine Gesetze ausführen. Denn einer, der in seinem Haushalt reich ist, braucht nicht parteiisch zu sein, denn ein Besitzender ist einer, der keine Not leidet. Ein Armer aber spricht nicht nach der für ihn geltenden Ordnung, und einer, der „Ach hätte ich doch“ sagt, ist nicht rechtschaffen. Er ist parteiisch gegenüber demjenigen, den er vorzieht und er neigt sich dem Herrn seiner Bestechung zu.“

Die reine Wahrheit ist:

Es ist ein Kettenbrief-System und im Zentrum stehen Macht und Schuld!

 Die Mächtigen dieser Welt sollten einsehen, dass es auch für sie keine Fluchtburg gibt, um von den Verwerfungen verschont zu bleiben, sollten sie weiterhin eine überfällige Reform verhindern. Denn es gibt nur 3 Wege:

  1.  Die rechtzeitige Herstellung einer Wirtschaftsordnung, die die systemischen Fehler und damit die Umverteilung und die (für das Wachstum erforderlichen) Kriege beendet.
  2. Ein Ende mit Schrecken (Atomkrieg)
  3. Ein Schrecken ohne Ende (die globale Liquiditätsfalle nach Keynes)

Müsste dieser eigentlich einfache Zusammenhang nicht in den vielen Jahrtausenden verstanden worden sein? Verhindern die Profiteure an einem solchen System die flächendeckende Verbreitung? Alles fußt auf der irrigen Annahme, der Mensch handele ausschließlich rational zum persönlichen ökonomischen Vorteil. Andere Motive sind nicht vorgesehen. Die Annahme steht aber den Verhaltensmustern der archaischen Gruppen vor Beginn der Arbeitsteilung (neolithische Revolution) diametral gegenüber, wie wir im Teil 1 erfahren haben; und wir in den alten überlieferten Schriften, die nicht gefälscht oder sinnentstellt wurden, wertfrei nachlesen können. Voraussetzung hierfür ist das Ablegen der Archetypen (Gott und Götter Teil 1, nicht Schöpfung) und die Erkenntnis, dass der größte Teil der Informationen, die uns heute zugänglich gemacht werden, von diesen Archetypen im Unbewussten direkt oder indirekt beeinflusst werden. Dies verhindert auch bei den besten Ökonomen, dass sie sich geistig aus dem Kreislauf der Schuld verabschieden.

Um die Verfälschung von Erkenntnissen zu verhindern, bedienten sich die Sekten in der Zeit der römischen Besatzung einer Technik, die nur zuließ, dass jene sie verstehen, die den „geistig Auferstandenen“ angehörten.   Schon 350 Jahre früher hatte sich Aristoteles mit einer zusammenfassenden Beschreibung von „Metaphern“ beschäftigt, die in alten Schriften oft verwendet wurden. Angesichts der noch vorhandenen geistigen Kapazitäten der Menschen ohne Reizüberflutung konnte mit Metaphern die Ausdrucksform gesteigert werden, aber auch Unwissenden, die in ihrer Fortentwicklung noch nicht so weit waren, der  Zugang versperrt werden. Die Urchristen bzw. Gnostiker, die „Auferstandenen“ aus der Unwissenheit, ließen einen Zugang nur zu, wenn sichergestellt war, dass der Aufgenommene ebenfalls aus der Unwissenheit „auferstanden“ war. So waren Verfälschungen zu Beginn ausgeschlossen. Die Begrifflichkeit dieser „ArkanPflicht“ war bereits im alten Ägypten bekannt. Flavius Josephus, jüdischer Geschichtsschreiber, erklärte diese Methode der Geheim- und Reinhaltung anhand der damaligen Sekte der Essener, der Jesus von Nazareth nahe stand. Seine tendenziöse  Haltung in der Beschreibung dürfte seiner jüdischen Herkunft geschuldet sein, die alles andere als erfreut über die neuartige Auslegung des jüdischen Glaubens waren5.

Jesus und das römische Geldimperium

Die mosaischen Wirtschafts (Gottes)-Gesetze waren längst umgedeutet und ergänzt. König folgte auf König. Die Israeliten des Nordreichs fielen 722 v.Chr. den Assyrern zum Opfer und wurden durch Assimilierung komplett ihrer Identität beraubt. Doch mit dem Fall Jerusalems um 587 v.Chr. hatten die Juden gelernt.

Jan Assmann führt aus:

„Jerusalem schien aus der Katastrophe gelernt zu haben. Gingen die Deportierten des Jahre 587v.. Chr. schon mit dem Deuteronium (Anm.: 5.Buch Moses später umgeschrieben) ins Exil, das die Grundlagen   kultureller Mnemotechnik und kontrapräsentischer Erinnerung legt, die Gefahren des Vergessens durch Rahmenwechsel dramatisiert und über die Grenzen des Landes hinaus zu denken lehrt?“

Der Grundstein, aus Babylon mit heil(ig)em Kanon (Ritus) zurückzukehren, war gelegt. Elohim (Priesterschaft) übernahm nun die geistige und weltliche Macht endgültig. Die Bücher Moses wurden ab jetzt völlig anders ausgelegt und haben bis heute diesen Charakter erhalten.

Um diese Zeit waren die Mächtigen so dumm und führten liquides Geld ein, ohne die ökonomischen Zusammenhänge zu verstehen. Das erste Geld ist im griechisch/lydischen Raum um 700 v.Chr. nachgewiesen. Es handelte sich um Elektron Münzen (Legierung aus Gold/Silber/Kupfer) und verbreitete sich angesichts des erklärbaren Erfolgs im ersten Zyklus auch im fruchtbaren Halbmond und in Kleinasien. Der König hieß damals übrigens Krösus.

Bis ca. 320 v.Chr., also noch vor den Ptolemäern, wirtschafteten die Ägypter nach alter Art ohne liquides Geld in ihrem Staatskapitalismus (Ursozialismus). Die geringe Individualität, die geistige Beschneidung mittels Einpflanzung von Archetypen (Vielgötterei) und der damit verbundene fehlende Antrieb mögen die Gründe gewesen sein, dass die Ägypter ihre herausragende Stellung schrittweise verloren. Geld haben sie wahrscheinlich bis dahin deshalb nicht benutzt, weil sie die instabile Wirkung auf den Geldkreislauf im Umfeld über Jahrhunderte erlebten. Eine andere als die umständliche Tauschlösung versuchten sie mit Tonscherben und Deckung über Rohstoffe erst ab ca. 200 v.Chr.:

„Sieben Jahre, nachdem ich in das Haus des Distriktverwalters Samut eingetreten war, kam der Kaufmann Raia mit einer syrischen Sklavin zu mir, die ein Mädchen war und sagte zu mir: ‚Kaufe dieses Mädchen und gib mir ihren Preis‘, so sagte er zu mir. Ich nahm das Mädchen und gab ihm seinen Preis. Nun siehe, ich gebe vor den Richtern eine Aufstellung des Preises, den ich für es bezahlt habe.:
1 Laken aus feinem Stoff: Wert 3 ½ kite Silber
1 Umschlagtuch aus feinem Stoff: Wert 4 kite Silber
3 Schurze aus feinem Stoff: Wert 5 kite Silber
1 Kleid aus feinem Stoff: Wert 5 kite Silber
Gekauft von der Bürgerin Kafi: ein Gefäß aus Bronze, Wert 14 Deben Kupfer,Wert 1 2/3 Kite Silber
Gekauft vom Priester Huipanehesi: 10 Deben Kupferreste, Wert 1 ½ Kite Silber …“
(zitiert nach T.G.H.James, Pharaos Volk)6

Die Geschichte um die Gründung Roms mit den Darstellern Romulus & Remus ersparen wir uns an dieser Stelle, weil sie in weiten Teilen der Geschichte Kains und Abels entspricht (Ackerbauer & Viehzüchter).

Das römische Reich

Im Sinne des heutigen Rechts- und Geldsystem interessiert uns ein Zeitausschnitt der Römischen Republik (ab ca. 100 v.Chr. bis ca. 200 n.Chr.), weil es die Rechtsprechung bis in die BRD-Tage das Grundgesetz und BGBs beeinflusste. Polybios, ein griechischer Gelehrter, beschreibt im umfangreich erhaltenen Material die Gründe, warum Rom aus einer bedrängten Situation zur Weltmacht aufsteigen konnte.

Das ius civile trennte die Güter in zwei Kategorien, in res mancipi (Sachen, an denen das Eigentum nur durch mancipatio übertragen werden konnte) und res nec mancipi (Sachen, bei denen es zur Übertragung des Eigentums der mancipatio nicht bedurfte, weil sie formfrei im Wege der Traditio ex iusta causa übertragen werden konnten). Zu den res mancipi gehörten z. B. Grundeigentum in Italien, Vieh, Sklaven und ländliche Grunddienstbarkeiten, also vergleichsweise hochwertige Güter. In die Zeit der Entstehung der genannten Gesetze fällt auch die Herausbildung des Begriffes des unbeschränkten quiritischen Eigentums (dominium ex iure Quiritium), welches nur römische Bürger erwerben durften und konnten.(Quelle wikipedia)7

Für die abgesicherte Abwicklung sorgte ein Praetur, der auch für die Rechtsgeschäfte von Römern und nicht Römern eingesetzt wurde. Auf dieser Grundlage entwickelte sich unter dem Einfluss der griechischen Philosophenschule eine neuartige Rechtswissenschaft,  die durch die Ausbreitung des römischen Reichs mit den erfolgreichen Kriegen in anderen Ländern zum o.e. „ius civile“ den „ius gentium“ hinzufügte. Ein Handelsrecht, in dem Römer Eigentum, Nichtrömer nur Besitz erwerben konnten. Diese getrennte Betrachtung und Behandlung von Eigentum und Besitz beeinflusst bis in die heutigen Tage die Rechtswissenschaften. Die Jura-Studenten lernen es noch, und unsere heutigen Gesetze sind stark von diesen Konstruktionen beeinflusst. Mit zunehmendem Einfluss auf andere Gebiete durch Kriege und damit verbundener Landnahme wurde dieses Recht zur Grundlage der halben bekannten Welt. Auch im heutigen Nahen Osten. Selbstredend, dass die Kriege einerseits dem Machtstreben dienten, andererseits dem Geldsystem geschuldet war, um die Kriege und den Wohlstand einer sich ständig verzinsenden Wirtschaft gerecht zu werden (Schuldenkreislauf). In diese Zeit wurde der wohl berühmteste Mensch aller Zeiten in einem Land geboren, das der römischen Besatzung unterlag. Ein Land, in dem sich die Schriftgelehrten, die Sadduzäer (heute Konservative) und Pharisäer (heute Sozialisten), die Juden, mit den Besatzern mehr oder weniger gemein machten.

Etwa im Jahre 28 n.Chr. tauchte ein Wanderprediger auf, dessen Vorleben völlig unbekannt ist. Die in verschiedenen Texten behaupteten Kindheitsabläufe sollten hier nicht Gegenstand einer näheren Untersuchung sein, weil sie schlicht unbeweisbar sind und nicht einmal mit Wahrscheinlichkeiten unterlegt werden können. Auch ist das Neue Testament, das aus einer Vielzahl von Schriften erst nach langen Streitigkeiten rivalisierender Gruppen 300 Jahre später durch die obsiegende Gruppe zusammengestellt wurde, eine schwierige Grundlage für eine 1.700 Jahre spätere Analyse, zumal der Kampf um die Deutungshoheit bedauerlicherweise, neben der Ermordung vieler Sektenführer, auch einen vernichtenden Brand in der Bibliothek von Alexandria zur Folge hatte, der den größten Teil der antiken Schriften unwiederbringlich zerstörte.

Einem Glücksumstand ist es zu verdanken, dass im Jahre 1945 aus der Zeit des Jesus die sogenannten Nag Hammadi-Schriften in Ägypten entdeckt wurden, die als Abschrift eines bekannten, bis auf Reste zerstörten Originals aus der unmittelbaren Zeit nach Beendigung des Wirkens von Jesu, entstanden sind. Immerhin gestatten diese unverfälschten Dokumente einen Abgleich mit den nach häufigen Übersetzungsfehlern und besonderen Interessen der seinerzeitigen Protagonisten (Priesterschaft) umformulierten Gleichnisse und Ideen des Jesus von Nazareth. Wie glaubwürdig ist also die Bibel, von der die katholische Priesterschaft behauptet, dass das in den Nag Hammadi Schriften gefundene Thomas Evangelium dort abgeschrieben wurde?

Hierzu bedienen wir uns eines Gleichnisses aus dem Neuen Testament, und zwar aus den Evangelien und vergleichen sie mit dem Thomas Evangelium aus den Nag Hammadi-Schriften, das in vielen Teilen den anderen Evangelien ähnelt, aber völlig andere Aussagen trifft:

(Matthäus 10)
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden. Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit Ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

(Lukas 12)
Meint Ihr dass ich gekommen bin Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden fünf uneins sein in einem Haus. Drei gegen Zwei und Zwei gegen Drei. Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater. Die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

(Logien 16 aus Nag Hammadi, Konrad Dietzelfelbinger).
Die Menschen wähnen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden. Aber sie wissen nicht, dass ich gekommen bin Streit auf die Erde zu bringen. Feuer, Schwert und Krieg. Denn es werden fünf sein in einem Haus. Drei werden gegen zwei sein und Zwei gegen Drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und jeder wird alleine (als Einzelner) dastehen.

 Ist es Ihnen aufgefallen? Nein? In den beiden Bibeltexten von Mätthäus und Lukas sind jeweils sechs Akteure aufgenommen, die als Drei gegen Zwei bzw. Zwei gegen Drei im Zwist sind. Zwei gegen Drei macht FÜNF. Was im Lukas Evangelium ja bestätigt wird mit der Aussage, dass von nun an FÜNF in einem Haus streiten. Die naive Aufzählung von Verwandtschaften zeigt nicht nur, dass die Fälscher sich verzählt haben:

In der Reihenfolge:

Matthäus: 1) Mensch, 2) Vater, 3) Tochter, 4) Mutter,  5) Schwiegermutter, 6) Schwiegertochter
Lukas     : 2) Vater,     2) Sohn,  3) Mutter,  4) Tochter, 5) Schwiegertochter, 6) Schwiegermutter

Es zeigt auch, dass sie den Text gar nicht verstanden haben.

Unschwer ist zu erkennen, dass nur das Thomas Evangelium keine fehlerhafte Aufzählung liefert, sondern ab dem zweiten Teil einen Sinn des Gleichnisses wiedergibt. Jesus von Nazareth war sicher kein Aufzähler von Verwandtschaftsverhältnissen, sondern hat als Mystiker, Philosoph und genialer Denker die ihm bekannte Dreieinigkeit des Menschen im Auge, aus der die Priester und Mächtigen in der Bibel eine abstruse akademische   Dreifaltigkeit gezimmert haben. Die Nag Hammadi-Schriften zeigen, dass er die drei göttlichen Wirkkräfte vertrat: Den Logos/Sohn/Christus. Den Geist der Erkenntnis. Und den Abwun, den Allumfassenden. Die wirkende, auch zerstörerische Kraft im Menschen, die schöpferische und die bewahrende. Eine ähnliche Anschauung finden wir auch in anderen Religionen/Philosophien wie dem Hinduismus mit Brahma, Vishnu und Shiva sowie in den griechischen Philosophien der Vorzeit12. Im Logion 16 kämpfen drei geistig vollkommene Eigenschaften gegen zwei unvollkommene und umgekehrt.

Dass die beiden Evangelien von Lukas und Matthäus redaktionell bearbeitet sind, wusste schon Marcion, ein Religionsbegründer aus 150 n.Chr., der den Schwindel aufdeckte und dafür exkommuniziert wurde13. Marcion hat dem christlichen Gott und dem Gott der Juden einen echten guten Gott vorangestellt, der damals den noch vorhandenen christlichen Originaltexten entsprach. Der böse Gott (EL, JHWE, Elohim) galt ihm als Ausgeburt des Bösen. Soweit, dass es sich um einen irdisch erfundenen Gott handelte, wollte er indes nicht gehen. Dass der gesamte Kanon bearbeitet sein muss, stellt nun auch der Professor für biblische Geschichte  an der TU Dresden, Matthias Klinghardt, fest. Ein Gau für die Anhänger der unverfälschten Bibel14.

Es waren bei der Bibelerstellung Menschen ganz unterschiedlicher Zielsetzungen am Werk. Deshalb ist der Fund der Nag Hammadi-Schriften gar nicht hoch genug zu bewerten, um die Verblendung aus den Köpfen der Menschen herauszubekommen.

Jesus von Nazareth und seine Erkenntnisse

In der Folge wenden wir uns also aufgrund der schlechten Beweislage und der vergangenen 300 Jahre nach seinem Ableben bis zur Fertigstellung der „BILD der Antike“, von der Bibel ab und versuchen über die Metaphern, die uns Jesus und seine Mitglieder in den umfangreichen Nag Hammadi-Schriften hinterlassen haben, zu ergründen, warum er auch nach 2.000 Jahren nichts von seiner Faszination verloren hat. Übrigens sind die Qumran Rollen, die ab 1947 entdeckt wurden, von geringerem Wert, weil sie aus einer Zeit von 200 v.Chr. bis um 47 n. Chr. stammen und Jesus dort nur einmal als Gegenspieler Erwähnung findet. Ansonsten wird hier nur das AT in religiöser Verblendung bestätigt oder alternativ ausgelegt. Sollte der Vatikan die unwahrscheinliche Bereitschaft haben, weitere Dokumente zu veröffentlichen, sind diese möglicherweise interessanter.

Die Nag Hammadi-Schriften beinhalten Evangelien, Schöpfungsberichte und Texte, die es nicht in die Bibel schafften. Dafür hat man dort Petrusbriefe, Paulusbriefe, Thessaloniker Briefe usw. untergebracht, die sich heute als Fälschungen herausstellen8. Der Artikellänge wegen beschränken wir uns auf die Suche nach sinngebenden Metaphern, die zu einem Bild werden, um zu verstehen, was uns Jesus eigentlich sagen wollte.

Das Thomas Evangelium

Es ist eine Aneinanderreihung von 114 Sprüchen (Logien), die in sich einen komplexen Zusammenhang ergeben, da der Verfasser Thomas im Spruch 1) damit beginnt, die folgenden Logien so weiterzugeben, dass es sich

„um die geheimen Worte Jesus, dem Lebendigen handelt, die Thomas, genannt der „Zwilling“,  aufgeschrieben hat und er sprach: Wer die Bedeutung dieser Worte versteht, wird den Tod nicht schmecken.“

 Ganz klar, dass es sich bei dem „Lebendigen“ nicht etwa um den lebenden Jesus handelt, sondern einer für Thomas geistig lebenden Person, dessen Worte er nach seinem körperlichen Ableben für die Nachwelt aufschrieb. Dass Metaphern verwendet wurden, verrät uns der folgende Satz, in dem die Aufforderung enthalten ist, die Worte (Metaphern) zu verstehen, um dem (geistigen) Tod (Unwissenheit) zu entrinnen.

Logion 11:
Dieser Himmel wird vergehen und der Himmel über ihm wird vergehen. Die Toten leben nicht, die Lebenden werden nicht sterben. In den Tagen, da ihr Totes aßet, machtet ihr es lebendig. Wenn ihr aber im Licht seid, was werdet ihr dann tun? An dem Tag, da ihr eins wart, seid ihr zwei geworden. Jetzt aber wo ihr zwei geworden seid, was werdet ihr tun?

 Dieser Himmel ist als Metapher für unsere Kultur zu verstehen. Wie könnte sonst ein Himmel vergehen, wo er doch im Sinne der Katholiken das ersehnte ewige Paradies ist, in dem wir (nach dem Tod) zurückkehren sollen. Die geistig Toten (Unwissenden) leben nicht, die geistig Lebenden (die Wissenden) sterben nicht (geht nicht, weil alles transformiert, die Seele ohnehin unsterblich ist und Wissen nicht zum geistigen Tod führen kann). Als geistig Totes (Falsches durch Unwissenheit) aufgenommen wurde, machten wir es lebendig (fehlerhaftes Zusammenleben in der Kultur). Wenn man aber im Licht (Erleuchtung/Wissen) ist und verstanden hat, was soll man dann machen? An dem Tag, an dem der Mensch (vor der Arbeitsteilung) „eins“ war und (seit der Arbeitsteilung) gegeneinander statt miteinander arbeitete, wurde er „zwei“. Jetzt, wo wir alle „zwei“ sind und gegeneinander arbeiten, was sollen wir tun?

Bereits an diesem Logion können wir erkennen, dass es Jesus vornehmlich um die unvergängliche Kultur bzw.  Zivilisation ging, weniger um die Unsterblichkeit der Seele, die er andernorts thematisiert.

Logion 2:
Jesus sprach: Wer sucht, höre nicht auf zu suchen, bis er findet. wenn er findet, wird er erschüttert werden. Ist er erschüttert, wird er staunen. Und dann wird er über das All herrschen.

 Suchen bedeutet, eine Lösung für ein Problem zu finden. Statt dessen haben wir 2.000 Jahre damit verschwendet zu beten, statt auf ihn zu hören.

Logion 96, 97:
96: Jesus sprach: Das Reich des Vaters gleicht einer Frau. Sie nimmt etwas Sauerteig verbirgt ihn im Teig und macht daraus große Brote. Wer Ohren hat, der höre.

 97: Jesus sprach: Das Reich des Vaters gleicht einer Frau, die einen Krug voll Mehl trug. Während sie einen weiten Weg machte, brach der Henkel des Kruges ab, (sodass eine kleine Öffnung entstand). Das  Mehl lief hinter ihr auf dem Weg aus. Sie merkte es nicht, sie wusste nicht, wie man sich bei der Arbeit verhält. Aber als sie in ihr Haus kam, stellte sie den Krug nieder und fand ihn leer.

 „Wer Ohren hat, der höre“ ist im Logion 96 die Aufforderung, besonders aufmerksam zu sein. Jesus beschreibt hier die ideale Kultur (Reich des Vaters), in der anhand eines Sauerteigs Investition, die in ein Wirtschaftsprojekt (Teig) eingebracht wird und zu Wachstum führt. Konkreter wird er in Logion 97, in dem die ideale Kultur (Reich des Vaters) mit einer Frau gleichgesetzt wird, in der der Krug voll Mehl (Geld) als Ergebnis der wirtschaftlichen Tätigkeit auf dem Weg nach Hause sukzessive durch eine kleine Öffnung weniger wird und sie den Sinn nicht begriff (falsches Verhalten beim Wirtschaften). Hätte sie also reinvestiert, wäre das Geld

(konstruktive Umlaufsicherung) nicht weniger geworden. Im Extremfall bei Hortung des Geldes (Mehl) ist der Krug leer. Das ist die ideale Kultur. Daraus folgt:

Logion 102: Wehe den Pharisäern, denn sie gleichen einem Hund, der auf der Futterkrippe von Rindern liegt, weder frisst er selbst, noch lässt er die Rinder fressen.

Vollgestopft mit Geld investieren sie nicht mehr in Waren, sondern verhindern mit ihrem Zinsanspruch, dass andere „essen“ können. Klassische Beschreibung einer Liquiditätsfalle, die uns ebenfalls bevorsteht. Die einen besitzen Geld und Immobilien, investieren aber nicht. Die anderen besitzen wenig bis gar nichts, können nicht investieren/konsumieren, weil sie mittellos sind.

Logion   39:
Jesus sprach: Die Pharisäer und die Schriftgelehrten haben die Schlüssel der Erkenntnis empfangen und haben sie versteckt. Selbst sind sie nicht hineingegangen, aber sie ließen auch nicht hingehen, die hineingehen wollten. Ihr aber werdet klug wie die Schlangen und unschuldig wie die Tauben.

Die Pharisäer und Schriftgelehrten, die „Elite“, kennen die Lösungen ganz genau. Sie wollen weder selbst diese Erkenntnis verbreiten, noch wollen sie zulassen, dass wir alle sie verwenden, um den Hund von der Krippe zu vertreiben (Logion 102). Jesus Gesprächspartner und wir alle aber sollen klug wie die Schlangen und unschuldig wie die Tauben werden:

Im Vorderen Orient stand die Schlange allgemein für Weisheit und Erleuchtung, welche die tiefen Geheimnisse des Lebens verstand. Diese Vorstellung hat in der biblischen Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies überlebt, wo die Schlange Eva die „Frucht der Erkenntnis“ überreichte. In einigen gnostischen Sekten wurden Eva und die Schlange für das den Menschen zur Verfügung gestellte Wissen verehrt (wobei sie dort manchmal auch als männlicher Begleiter Evas, Ophion, dargestellt wurde)9.

Noch immer nicht überzeugt?

Logion 95:
Jesus sprach: Wenn ihr Geld habt, leiht nicht auf Zinsen, sondern gebt dem, von dem ihr sie (die Zinsen) nicht zurückbekommt.

Eindeutige Empfehlung. Zusammen mit einer konstruktiven Umlaufsicherung wird der Zins automatisch in Richtung Null fallen. Etwas, das die Essener kurz vor Jesus Zeit noch nicht verstanden und deshalb ohne konstruktive Umlaufsicherung in „Nächstenliebe“ (zinsfreie Kredite) untergehen mussten (Liquiditätsfalle), denn der Mensch ist wie er ist. Auch an das  Bodenrecht, die private Bodenrente, das die Römer wie oben beschrieben bereits eingeführt hatten, dachte Jesus:

Logion 42:
Werdet Vorübergehende!

Sobald die Menschen verstehen, dass auch die zweite Quelle leistungsloser Kapitaleinkommen, also das verzinste Einkommen auf Immobilienverpachtung (nicht selbstgenutztes EFH), für die Verwerfungen im System mit verantwortlich gemacht werden muss, kann zusammen mit einem umlaufgesicherten Geld das Paradies kommen. Es liegt nämlich vor unseren Füßen; wir müssen es nur aufheben.

Immer noch nicht überzeugt?

Dann beschäftigen wir uns abschließend unter Bezugnahme auf die einzig fälschungsfreien Nag Hammadi- Schriften mit der Auferstehung von den Toten, die nichts anderes als die Erleuchtung bzw. Erkenntnis ist.

Denn die wahre Auferstehung besteht in der Erleuchtung/Erkenntnis (Wissen statt Glauben) zu irdischen Lebzeiten:

„Etliche sagen: Der Herr (Jesus) ist zuerst gestorben und dann auferstanden. Sie irren. Denn er ist zuerst auferstanden und dann gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, kann er nicht sterben.“ (Philippus Evangelium)

 Für Auferstandene wie Philippus war klar, dass man zuerst eine Erleuchtung, das Wissen, also die Auferstehung haben muss, um dann irgendwann sterben zu können.

Der Sklave trachtet nur danach, frei zu werden, er kann aber nicht nach dem Gut seines Herr trachten. Der Sohn aber ist nicht nur Sohn, sondern hat auch Anspruch auf das Erbe des Vaters. Welche Totes erben, sind selbst tot und erben nur Totes. Die aber Lebendiges erben, die leben und sie erben das Lebendige und das Tote dazu.

Die Herrscher unter dem Himmel freilich wollten den Menschen irreführen. Denn sie sahen, dass er (Anm.: Jesus) mit dem Wahrhaft Guten verwandt ist. Und sie nahmen den Namen des Guten und legten ihn dem Nichtguten bei, damit sie die Menschen, durch die Namen, die sie mit dem Nichtguten verbanden, täuschten.

Die Wahrheit, die von Anfang an ist, wird ausgesät an allen Orten. Viele sehen wie sie ausgesät wird. Wenige aber, die sie sehen, ernten sie auch.

Ein Heide kann im Grunde nicht sterben. Er hat ja nie gelebt, sodass er sterben könnte. Aber wer an die Wahrheit glaubt, der lebt, und er kann in Gefahr geraten zu sterben.“

 

Ist ja auch eine schreckliche Wahrheit, dass die Eliten aus Pharisäern, Geldwechslern und „Schriftgelehrten“ die Menschen in die Irre führen. Das Wie haben wir in Teil 1 dokumentiert. Philippus macht hier mit der Geschichte um die Erbschaft noch einmal deutlich, dass leistungsloses, parasitäres Einkommen für alle negative Auswirkungen hat und zeigt, dass er Jesus verstanden hat. Ein „Heide“, ein Unwissender kann nicht sterben, er ist noch nicht auferstanden.

Selbstverständlich wäre Jesus von Nazareth nicht die berühmteste Persönlichkeit der Welt geworden, hätte er sich nicht auch mit der mystischen Wahrheit beschäftigt.

Aus „Die Sophia Jesu Christi“:
Matthäus sprach zu ihm: Herr, mein Erlöser (Anm.: Glauben zu Wissen), wie trat der Mensch in Erscheinung? Der Erlöser sprach:  Ich möchte, dass ihr erfahrt, dass derjenige, der vor dem All im Grenzenlosen geoffenbart wurde, der Selbst-Gewordene, Selbstgeschaffene Vater, vollkommen ist, in leuchtendem Licht und unbeschreiblich (Abwun). Am Anfang dachte er, seine Gestalt trat als große Macht ins Leben. Das Licht dieses Anfangs trat als unsterblicher, mann-weiblicher Mensch ins Dasein, damit durch diesen Unsterblichen die Menschen der Erlösung (Wissen) teilhaftig und erwachen werden aus dem Verlust der Erkenntnis, mithilfe des „Dolmetschers“, der ihnen gesandt wurde (Jesus) und der mit Euch ist bis ans Ende des Mangels und der Räuber.“10,11 Anm.: Der wahre Gott (Abwun) dachte am Anfang, während der menschengemachte (JHWE, EL, Elohim) am Anfang sprach („Am Anfang war das Wort“).

Auch die Bergpredigt und das „Vater unser“, das seinerzeit als Mantra ähnlich fernöstlicher Methodik in Klangbegleitung Anwendung fand, sind korrekt übersetzt, nicht mehr wiederzuerkennen. Das „Vater unser“ wurde kürzlich von einem aramäisch sprechenden Spezialisten (Neil Douglas Klotz) rückübersetzt:

Oh Du, atmendes Leben in allem, Ursprung des schimmernden Klanges. Du scheinst in uns und um uns, selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern.
(Kein strafender Gott. Das universelle Wissen um die Schöpfung, die wir in allen Völkern wiederfinden)
Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen, bei dem wir nur Dich fühlen – und Dein Klang in uns erklinge und uns reinige. (Typische fernöstliche Praktiken)
Lass Deinen Rat unser Leben regieren und unsere Absicht klären für die gemeinsame Schöpfung. (Die Hoffnung, aus dem negativen Geist der Zweiheit im Irdischen wieder in eine Einheit zu finden)
Möge der brennende Wunsch Deines Herzens Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie.(Notwendigkeit der Verbesserung des Zusammenlebens, was die betende Gruppe bereits erreichte)
Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen: das Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens. (Die Hoffnung, geistige Nahrung und Einsicht zu finden, um das gemeinsame Leben richtig zu gestalten)
Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer. (Die Hoffnung, dass alle die Fehler erkennen und dass wir die ständige Suche nach Nachschuldnern aufgeben und damit die Bindung an die (Folge-) Schuldner loslassen)
Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält. Aus Dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft zu handeln, das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert. Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen! Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen erwachsen. Besiegelt im Vertrauen und Glauben. Amen.

Jesus von Nazareth war wohl die genialste bekannte Persönlichkeit überhaupt. Trotzdem war er ein Mensch aus Fleisch und Blut. Auferstanden im materiellen Sinne ist er nicht. Auferstanden ist er durch Erleuchtung und Erkenntnis. Er hat uns mit den Nag Hammadi-Schriften den größten Schatz der Menschheit hinterlassen, wenn wir „Schätze“ als Bereitstellung einer geistigen Arche übersetzen. Mit der Erkenntnis, dass Glauben und Wissen (Erleuchtung, Erkenntnis, Auferstehung von den geistig Toten) immer gemeinsame Begleiter sein müssen, hat er der Welt alles gegeben, was wir zum Überleben brauchen. Wenn wir sein Wissen nicht nutzen, wird auch den Ignoranten kein anderer Planet zur Verfügung stehen, denn in Logion 39 hat er deutlich gemacht, dass die Schriftgelehrten und Pharisäer die Schlüssel der Erkenntnis empfangen haben, sie aber versteckten. Selbst sind sie nicht hineingegangen, aber sie ließen auch nicht hingehen, die hineingehen wollten. Ihr aber werdet klug wie die Schlangen und unschuldig wie die Tauben.

Nun müssen wir die Schlangen werden, die seinerzeit für Wahrheit und Erleuchtung standen und dabei unschuldig blieben wie die Tauben.

Im abschließenden Teil werden wir einem ökonomischen Aufbau nach den Ideen von Jesus von Nazareth und seinen Vorstellungen nachgehen sowie die wahren Ideen aus der Bergpredigt interpretieren.

 

Anmerkungen

¹           http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/archaeologie/-/journal_content/56/12054/1205193/Schon-im-alten-Mesopotamien-h%C3%B6rte-bei-Geld-die-Freundschaft-auf/

²           http://www.judithmathes.de/aegypten/arbeit/wirtschaft.htm

³          http://www.welt.de/geschichte/article145334945/Vom-Systemkollaps-zur-epochalen-Katastrophe.html

4          http://www.nbbmuseum.be/de/2012/05/nederlands-geldgebruik-in-het-oude-egypte.htm

5          https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/arkandisziplin/ch/1b673577139889f5540d0e67581f3b37/

6          http://www.judithmathes.de/aegypten/arbeit/wirtschaft.htm

7          https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misches_Recht

1          2          http://www.glauben-und-wissen.de/M18.htm

1          3          http://www.hschamberlain.net/marcion/marcion_03.html

1          4          http://www.welt.de/geschichte/article144256134/Aeltestes-Evangelium-aus-Ketzer-Bibel-rekonstruiert.html

8          http://www.swolfgang.de/martyria/bibel11.shtml

9          http://anthrowiki.at/Schlangen

1          0          https://de.wikipedia.org/wiki/Nag-Hammadi-Schriften

1          1          https://web.archive.org/web/20120417132730/http://gloriadei.info/001a/docs/NH/Nag_Hammadi_-_Luedemann-Janssen.pdf

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/08/27/schuld-ist-unsere-schwerste-hypothek/

Gruß an die, die wie die Kinder sind

TA KI

Rückkehr zur Quelle – Die Reise des Geistes nach Hause


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Übereinstimmend mit einer grossen Anzahl von magischen und alchemistischen Texten, hermetischen Abhandlungen, philosophischen Arbeiten, religiösen Schriften und vielen bekannten literarischen Werken durch alle Zeitalter, scheint der Zweck des Lebens zu sein, aus einem uns selbst auferlegten Schlummer aufzuwachen. Es gilt uns zu erinnern, wer wir wirklich sind oder werden sollen, was wir immer schon gewesen sind. Diese natürliche Neigung, die im Menschen durchsickert, bewusst mit einem irrationalen, angeborenen, unbewussten Lebensprozess zusammenzuarbeiten, ist es, was uns einen individuellen Zweck, Sinn und Wert gibt.

Wir sehen diesen Gedankengang eindeutig in Ralph Emersons erstem Buch mit dem Titel „Natur“ zum Ausdruck gebracht. Während eine feine Übereinstimmung zwischen den Begriffen „Natur“ und Wesen (nature) auffallend ist, setzt das Werk im Wesentlichen voraus, dass alles Leben nur einem Zweck folgt: zur Quelle zurückzukehren.

Im Grunde ist dieser Prozess des spirituellen Erwachens letztlich eine Initiation in die dauerhafte Harmonie der Welt oder, wenn man so will, eine Neuausrichtung unseres Willens auf den verkörperten Willen des Universums. Es geht darum, auf dieser mystischen Leiter aufzusteigen, die geradewegs bis zur Haustür Gottes führt. Es geht um das Brennen der elementaren Tonerde, um daraus eine strahlende Glasur zu fertigen. Im Wesentlichen geht es um die Veränderung der Frequenz, so wie das Gedeihen unseres Blutes es uns erlaubt, uns wieder auf die alten Themen der Sphärenmusik einzustimmen. Wie Cicero in seinem Werk „Der Traum des Scipio“ schrieb:

„Gelehrte Männer haben – durch Nachahmung dieser Harmonie auf Saiteninstrumenten und im Gesang – für sich die Rückkehr in überirdische Höhen erlangt….“

In Anbetracht von all dem stellt sich natürlich die Frage, wie wir wissen, dass wir der richtigen „Melodie“ folgen. Wenn wir den Lebensplan verfolgen, auf dem wir uns alle in verschiedenen Kapiteln befinden, gibt es viele Indikatoren für den Fortschritt, die einem helfen, das Ausmass zu erfassen, in welchem er/sie sich erfolgreich von einem objektorientierten, egodominierten Bewusstsein wegbewegt hat.

Zum Beispiel wirst du zuerst von einer Serie von atemberaubenden „Zufällen“ (Synchronizitäten) beeindruckt sein. Das innere Wollen quillt über in das Aussen, dein Enthusiasmus sprüht wie ein appetitliches Mahl, wallt auf zu einem Crescendo und hebt letztlich ab wie eine 747. Diese gewaltige energetische Essenz der Emotionen scheint das Elixier zu sein, welches den Aborigines nach dem traumhaften Zustand des Geistes zugrunde liegt. Wie Albertus Magnus in seinem Stück „De mirabilibus mundi“ (Die Wunder der Welt) schrieb:

„Ich entdeckte einen lehrreichen Bericht (über Magie/Magick) in Avicennas (persischer Arzt, Philosoph gest. 1037) Buch „Liber Sextus Naturalium“, der besagt, dass eine gewisse Macht, die Dinge zu verändern, in jeder menschlichen Seele innewohnt und ihr die anderen Dinge unterwirft, besonders wenn sie von einer grossen Intensität von Liebe oder Hass überschwemmt ist. Wenn also die Seele des Menschen in einen bedeutenden Zustand irgendeiner Leidenschaft fällt, kann es durch Versuch nachgewiesen werden, dass dieser Überschuss Dinge bindet und verändert in der Art und Weise, wie die Person es will.“

Da diese Synchronizitäten reich vorhanden sind, fühlst du dich wie im Traum, während du dich in einem Zustand des Wachbewusstseins befindest. Es ist als ob du der Choreograph deiner eigenen inneren Theaterproduktion bist. Für mich war das der Wendepunkt, an dem ich gezwungen war, mein kognitives Schema in Bezug darauf, wie die Welt aufgebaut ist und funktioniert, neu zu konfigurieren. Ich war gezwungen es zu sehen, wie es wirklich war – eine Art Fiktion, Illusion, kognitive Konstruktion oder illusionäre, transzendentale Projektion von Gedanken. Nun, es ist wahr, dass jeder bestimmte synchrone Phänomene, wie oben erwähnt, erlebt, und jene die bereits auf einem schamanischen Weg sind, werden die Regelmässigkeit und Häufigkeit dieser Ereignisse, die im Ansteigen sind, bemerken. Es kann sogar zu dem Punkt kommen, wo es psychologisch besorgniserregend wird. Aber es ist nichts zu befürchten, es ist alles ein Bestandteil des Weges.

Siehe: 9 Schlüsselkomponenten der Veränderung zu einem höheren Bewusstsein

Das Nächste, was du auf dieser Reise bemerken wirst, ist die geheimnisvolle Manifestation einer Vielzahl von Omen. Omen sind die Art und Weise, wie der Geist/Spirit mit Menschen durch das Medium der Natur kommuniziert. Sie erscheinen im Leben von spirituelleren Personen öfter aufzutreten, doch das ist nur eine Illusion. Wie Carlos Castaneda in „The Power of Science“ (Die Macht der Wissenschaft) schrieb:

„Ich werde dir eine Geschichte über den Nagual (= ein persönlicher Schutzgeist in Mesoamerika) Elias und die Manifestation des Geistes erzählen. Der Geist manifestiert sich als Zauberer, vor allem als ein Nagual, überall. Dies ist jedoch nicht die ganze Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist, dass der Geist sich mit der gleichen Intensität und Konsistenz jedem zeigt, aber nur Zauberer und Naguals im Besonderen sind bestimmt für solche Offenbarungen.“

Ein weiteres Zeichen des Erfolges wird ein erhöhtes Bedürfnis sein, sich kreativ auszudrücken. Zu manchen Zeiten und scheinbar aus dem Nichts kommt ein unglaublich starker Impuls, dich auszudrücken. Dieser Impuls überrennt selbst die stark-linke-Gehirnhälfte-geprägten-Typen und es scheint fast so, dass sie gedrängt sind, sich in irgendeiner konkreten Form auszudrücken und wenn es ein Gemälde, eine Skulptur, Zeichnung oder was auch immer ist. Ich sage fast, weil das nicht ein elementares Kämpfen ist, um zu überleben, sondern etwas, das von einer inneren Notwendigkeit ausgeht, etwas, dass sich wie eine Art Pflicht anfühlt. Erstaunlicherweise wirst du dich in dem gesamten Prozess fühlen, als wenn deine Hand von einer unsichtbaren Kraft geführt wird, so als ob du ein Instrument oder ein Kanal für das „One and All“ bist. Und wenn die Arbeit dann abgeschlossen ist, gehst du einen Schritt zurück und sagst: „Das ist nicht durch meine Hand geschehen und doch ist es durch mich geschehen.“ Und das ist noch ein weiteres Zeichen: es nicht als Verdienst zu nehmen.

Wenn du fortfährst, Fortschritte zu machen, wird etwas wahrlich Erstaunliches in deinem Leben auftauchen. Das Erscheinen von Zahlen. Zunächst wird dir die Zahl elf immer wieder begegnen in einer Frequenz, die jenseits dessen ist, was statistisch erklärbar wäre. Zum Beispiel wird es viele aufeinanderfolgende Tage, manchmal sogar Jahre geben, in denen dir ständig die Zahl elf begegnet, wenn du unbewusst auf die Uhr schaust. Dies wäre das Äquivalent aller Zufallsvariablen oder Datensätzen die konsequent innerhalb des Heckbereichs der Normalverteilungskurve fallen. Und nein, das ist nicht aufgrund einer unaufhörlichen Verliebtheit in die Nummer elf, oder weil ihr eine Art tiefe sentimentale Wertigkeit oder heilige Bedeutung beigemessen wird. Diese Erfahrungen treten in der Regel häufig auf, bevor die Zahl irgendeine symbolische Bedeutung in deinem Geist bekommt. Wichtig zu verstehen ist, dass diese Erfahrungen in der Regel normal sind und nicht notwendigerweise ein Zeichen einer Neurose.

Letztendlich repräsentieren diese Zahlen, die von der Natur auf mysteriöse Weise sichtbar gemacht werden, symbolische Versuche, den Prozess der Individuation zu erleichtern; um diese Kluft innerhalb des Geistes des Menschen zu überbrücken, die dramatische Ausmasse angenommen hat. Zahlen sind genauso wie Sonne, Mond und Sterne oder irgendetwas in der Natur letztlich Symbole. Genauer gesagt, sind sie Urbilder der Ordnung. Wie Dr. Carl Jung in seinem Werk Synchronizität: Ein a-kausales verbindendes Prinzip schrieb

„Daher ist es nicht so eine kühne Schlussfolgerung, wenn wir Zahlen psychologisch als einen Archetypus der Ordnung definieren, welche uns bewusst geworden ist. Bemerkenswerterweise sind die psychischen Bilder der Ganzheit, die vom Unbewussten spontan erzeugt werden, die Symbole des Selbst in Mandalaform und haben ebenso eine mathematische Struktur. Sie sind in der Regel vierteilig = Quaternität = Vierzahl, https://de.wikipedia.org/wiki/Quaternit%C3%A4t. Diese Strukturen besitzen nicht nur Ordnung, sondern sie erschaffen auch eine solche. Aus diesem Grund erscheinen sie in der Regel in Zeiten psychischer Desorientierung, um einen chaotischen Zustand zu kompensieren oder als Formulierungen von numinosen (göttlichen) Erfahrungen. Es muss noch einmal betont werden, dass sie keine Erfindungen des Bewusstseins sind, sondern spontane Produkte des Unbewussten, wie es sich durch Erfahrungen hinreichend gezeigt hat. Natürlich kann der bewusste Verstand diese Ordnungsmuster nachahmen, aber solche Nachahmungen können nicht beweisen, dass die Originale bewusste Erfahrungen sind. Daraus folgt unwiderlegbar, dass das Unbewusste Zahlen als Ordnungsfaktor verwendet.“

Ein weiteres eigenwilliges Element, mit welchem du erwarten kannst, konfrontiert zu werden ist, dass dir auf diesem Weg Leid begegnen wird. So wie Schmerz unseren Eintritt in diese Welt begleitet, so begleitet uns Schmerz auch im Prozess der mystischen Regeneration. Als Teil dieses Leidens kannst du die Arroganz der Eingebildeten, den Spott der Engstirnigen, die Verhöhnung der Egoistischen und die allgemeine Gleichgültigkeit der Massen erleben. Viele können dich als eine Art Anomalie oder Schlimmerem wahrnehmen. Sie werden wie Autofahrer gaffen, wenn sie langsam fahren, um auf eine übel zugerichtete Schweinerei zu glotzen. Sie werden denken: „Hat er überhaupt bemerkt, dass er nirgendwohin geht?“ Wie ein Hamster, der in einem Rad läuft wirst du wahrgenommen werden. Aber nicht alle, die wandern, sind verloren.

„Jene, die tanzen werden von jenen für verrückt gehalten, die die Musik nicht hören.“ – The Times (London) 1927

Andere Aspekte dieser ungewöhnlichen Thematik schliessen die Manifestation einer Reihe psychischer Abweichungen ein, die die Arbeit unterminieren und erschweren. In der Alchemie werden diese Störungen allgemein als technische Schwierigkeiten beiseite gewischt. Wie auch immer, in den griechischen und lateinischen alchemistischen Texten wird die psychische Natur dieser Gefahren ausführlich erläutert und als Teil dämonischer und Teil psychischer Störung beschrieben und als Melancholie bezeichnet. Im Hinblick darauf stellt dies die Konfrontation mit dem Schatten oder die Nigredo-Phase (nigredo -> lat. Schwärzung) der Arbeit dar. Dieser eigentümliche psychische Zustand wird plötzlich und ohne Vorwarnung in euch fühlbar werden. Er wird als extreme Langeweile erlebt werden, anders als alles, was du je erlebt hast. Du wirst buchstäblich Null Interesse an irgendetwas haben. Und dann, so plötzlich, wie es kam wird es wieder vergehen (bei mir dauerte es genau 30 Tage). Im Hinblick auf die Gefahren schrieb der Alchemist Aegidius de Vadis Folgendes in seinem Werk „Dialogus inter naturam et filium philosophorum“ (Dialog zwischen der Natur und dem Sohn der Philosophie) (1659):

„Ich werde über die Wissenschaft schweigen, die die Meisten derer in die Verwirrung geführt hat, die daran arbeiten. Denn es gibt in der Tat einige, welche finden, was sie suchen, aber eine unendliche Zahl, die in ihr Verderben gestürzt sind.“

Letztlich können all dieser Trübsinn und das Verderben als notwendiges Training betrachtet werden, um den Wächter der Schwelle zu besiegen – während sich das alte Bewusstsein auflöst und ein neues aufsteigt und dessen Platz einnimmt. Das eine muss sterben, dass das andere geboren werden kann. Und einer der wichtigsten Facetten dieses figurativen Todes ist eine Trennung von der eigenen Muttersprache. Die nächtliche Reise übers Meer des Odysseus ist eine notwendige Voraussetzung für die Rückfahrt nach Hause. Wurde nicht Christus in einer Höhle verklärt? Ist Buddha nicht in der Wüste verschwunden? So werden auch wir das dichteste Dickicht unserer eigenen unbewussten Wildnis durchqueren müssen, wenn wir uns von Blei in Gold verwandeln wollen. Wir sind wie Pilze, wir wachsen im Dunklen. Mit den Worten des eingeborenen Eskimo Schamanen Igjugarju:

„Die einzig wahre Weisheit lebt weit weg von den Menschen, draussen in der grossen Einsamkeit, und sie kann nur durch Leiden erlangt werden. Entbehrungen und Leiden allein kann den Geist eines Mannes öffnen, der allen anderen verborgen ist.“ – H. Ostermann, Der Alaska Eskimo

Während du deinen Weg durch diese stürmische See navigierst und weisst, dass du auf dem richtigen Weg bist, vertraue auf dich und lasse diese Kraft in jede erdenkliche Richtung ausstrahlen. Sei der Spiegel dessen, was niemand sieht, aber alle spüren. Kommuniziere ohne zu sprechen – indem dein Magnetfeld das Bewusstsein der Menschen in deiner Umgebung überflutet. Agiere als der Katalysator, der die gesamte Kaskade von neurologischen Impulsen initiiert, welche die Kraft der Seele zündet. Aus diesem endlosen Ozean – dem unerschöpflichen Feuer, das dich aktiv werden lässt, trägt eine zusätzliche Quelle zu deinem Schritt bei, und ist der Ursprung, deinen toten Punkt zu überwinden – brodelnd in deinem Inneren.

Siehe: Der Weg des Kriegers – 50 Wege um das Tor zu deiner persönlichen Kraft zu öffnen

Da diese reiche, mächtige, unendliche Kraft selbst fortdauernd durch dich arbeitet, wird sie schliesslich eine Veränderung des Lebensstils bewirken. Erfolge werden deutlicher sichtbar, wenn du beginnst, mehr Mitgefühl anderen gegenüber zu zeigen. Und so wie du lernst, andere zu lieben, wird deine Fähigkeit, dich selbst anzunehmen und zu lieben, exponentiell wachsen. Mit diesem neuen Respekt wird sich ein erhöhtes Bewusstsein bezüglich der Bedeutung der körperlichen Gesundheit in dir verankern. Schliesslich wird eine Win-Win-Haltung angenommen und eine ungewöhnliche Begeisterung wird dich zur Gänze erfüllen. Dieser unheimliche Jubel wird dich unweigerlich mit dem physiologischen Resultat überfluten, dass du dich fühlst, als würdest du auf Wolken gehen. Es wird Zeiten geben, in denen du dich wie ein Ballon fühlst, der buchstäblich Lust hat, wegzufloaten. Genau dann wird dein schamanisches Sehen, deine Kraft der Imagination besonders stark. Eine Verbreiterung des auf Wahrnehmung beruhenden Horizontes ermöglicht es dir, die Dunkelheit im anderen zu sehen. Durch all dies wirst du dich jünger fühlen und aussehen, auch wenn du älter wirst.

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Dir wird mehr und mehr von Gott geholfen, wenn du auf diesem Weg weitergehst, sei es durch Hingabe, die Anwendung des philosophischen Willens oder auf eine andere Weise. Massgeblicher Fortschritt auf weltlicher Ebene wird ebenso eine entscheidende Komponente sein, die deinen Aufstieg erleichtert. Denn, wenn du dich erinnerst, war es erst nach einer Reihe weltlicher Siege für Parzival möglich, die Vision des Grals zu erfahren. Erst als seine weltlichen Ziele erfüllt waren, kam der Ruf von König Artus‘ Hof tiefer zu gehen, jenseits der Grenzen von Raum, Zeit und Kausalität zu mehr transpersonalen Reichen. Kurz gesagt, der unwegsame Pfad, der durch den Garten des Philosophen führt, zeigt sich, nachdem der Ritter seinen Bergfried verdient hat und bereit ist. Wie Louis Pasteur einmal witzelte:

„Der Zufall begünstigt den vorbereiteten Geist.“

Schliesslich werden Ereignisse aufzutreten beginnen, die so verblüffend sein werden, so weltbewegend, dass sie sogar die am leidenschaftlichsten Ungläubigen in die Knie gehen lassen. Die Mysterien werden beginnen, sich in deinem täglichen Leben als Umstände, Menschen, Erlebnisse, Gelegenheiten, etc. zu entfalten und sie werden zu dir gebracht, um als einleitende „Götter“ zu handeln. Der Geist wird dir überall begegnen, wohin du gehst. Wie es im „Corpus Hermeticum“ gesagt wird (Hermes-Thot):

„Gott wird überall sein, um dich zu treffen, überall wird er dir erscheinen, an Orten und Zeiten, zu denen du nicht nach ihm suchst, in deinen wachen Stunden und während du schläfst, wenn du über das Wasser reist oder über das Land, zur Nachtzeit und bei Tag, wenn du sprichst und wenn du schweigst, denn es gibt nichts, was nicht Gott ist.“

Alles in allem – was sich hier wirklich herauskristallisiert – ist die bewusste Verwirklichung von vormals unbewussten Aspekten unseres Selbst. Wenn wir fortfahren, voranzuschreiten, zu höheren und höheren Ebenen, dann werden wir dort noch andere Überraschungen erleben, die uns helfen, sicher zu sein – die Erinnerung an vergangene Leben und die Manifestation von Wundern, um nur ein paar zu nennen. In zunehmendem Masse wird die Natur als Spiegel eines spannenden belebenden inneren Abenteuers handeln. Das Leben wird dann das Zuhause; das Leben wird der Initiator. Und das ist genau das, wenn es kristallklar für dich wird, dass es keine Notwendigkeit gibt, einen Meister zu suchen und dass wahres Lernen beginnt, wo die Bücher enden. Du wirst angekommen sein – mit der Realisierung durch Erfahrung, dass die höchste Autorität im Inneren gefunden wird.

Am Ende wird die grosse Vollendung manifest und die Vision des Grals wird sich dir zeigen. Zu „High Noon“ wird der Stoff der Natur durchscheinend sein und die Welt sich in ein Netz aus sprudelndem Licht verwandelt. Unendlich lebendig, voller Geschmack und Inbrunst, ungestüm und sprudelnd, knistert es, bis die Seele in Flammen aufgeht. Wir werden dann alles, weil wir uns gegen nichts widersetzen. Zum Zentrum wandernd, wo alle Gegensätze flattern innerhalb des Rades der Raum-Zeit in das Eine verschmelzen, werden unsere Sinne vergeistigt, unsere Instinkte integriert, der Körper verklärt, die Welt transformiert. Wir sind zu jenen ewigen Höhen zurückgekehrt, um die Sphärenmusik zu hören, wie Beatrice, das Paradies wahrzunehmen, den Sonnenaufgang zu erleben und die Wellen der Unendlichkeit zu fühlen. Dieser faszinierende, glückselige, grossartige Zustand ist unser Recht, unser Erbe, unser Schicksal. Er ist der Anfang und das Ende; unsere Vergangenheit und Zukunft. Und es ist unseres, dies zu beanspruchen – Hier und Jetzt.

Über den Autor
Alex Vandenberg ist ein Mitarbeiter von Waking Times. Er ist ein Autor und Forscher von einer grossen Anzahl verschiedener Themen von wirtschaftlichen Themen bis zu Okkultem.

Quelle: http://transinformation.net/rueckkehr-zur-quelle-die-reise-des-geistes-nach-hause/

Gruß an die Bewussten

TA KI

Wie tiefes Atmen buchstäblich die Struktur Deines Gehirns verändert


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Was wäre, wenn Du Deinen Geisteszustand ändern könntest nur durch die Veränderung der Atmung?

Eine Studie die tiefes Atmen[1] untersuchte fand heraus, dass es die Teilnehmer entspannter machte und dass es die Gehirnwellen der Teilnehmer beeinflusste. Dies hat Auswirkungen darüber hinaus als nur gesenkter Stress und erhöhtes Wohlbefinden.

Die Studie verwendete ein Elektroenzephalogramm (EEG) um die Wirkung der tiefen Atmung der Gehirnwellen der 16 Teilnehmer zu messen.

Die Atmung dauerte vier bis sechs Minuten mit sechs Atemzügen pro Minute. Die tiefen Atemzüge bestanden für vier Sekunden aus dem Inhalieren mit den Membranen, zwei Sekunden mit dem Halten des Atems und vier Sekunden mit ausatmen.

Die tiefe Atmung erhöhte die Menge an Alpha-, Theta- und Delta-Wellen.

Jetzt magst du dich vielleicht fragen was das bedeutet.

Normalerweise sind wir im Beta-Stadium. Es ist dann, wenn Deine Gehirnwellen eine Frequenz von 16 bis 31 Hz haben (pro Sekunde). Im Beta-Zustand sind wir aufmerksam, aktiv und wachsam. Es reicht von aktiv ruhig zu gestresst oder leicht obsessiv.

Tiefes Atmen ist ein effektiver Weg, deine Gehirnfrequenz auf den Bereich 8-15 Hz senken. Im Alpha-Zustand bist du entspannt und reflektierend. Stressniveaus sind im wesentlichen verringert im Vergleich zu dem Beta-Zustand. Der Alpha-Zustand wurde allgemein anerkannst als ein optimaler Zustand für das Lernen.

Tiefe Atmung erhöht auch die Menge an Theta-Welle, die im Bereich von 4-7 Hz sind. Im Theta-Zustand bist du noch entspannter. In diesem Zustand bist du äusserst empfänglich und offen. Ein Ort, wo wir oft in den Theta-Zustand gehen ist in der Dusche. Die beruhigende Wirkung von fliessendem, warmem Wasser über den Körper fliessen zu lassen, zusammen mit dem weissen Rauschen kann unglaublich entspannend sein. Der Delta-Zustand ist ein weiterer Zustand des Gehirns, der häufig aus dem Theta-Zustand entsteht, wenn wir einige tiefe Einsichten oder Ideen haben. Aus diesem Grund hast Du oft aha Momente oder grosse Geschäftsideen während Du duschst.

Der letzte Zustand des Gehirns, der durch tiefe Atmung auftreten kann ist der Delta-Zustand, der eine Frequenz von weniger als 4 Hz hat. Das ist ein äusserst entspannter Zustand, der meist mit dem Tiefschlaf verbunden ist. Babys sind meistens in diesem Zustand in den ersten 2 Jahren ihres Lebens, weshalb sie von diesen zwei Jahren nicht viel erinnern:

Nur durch das Ändern Deiner Atemmuster kannst Du entspannter und mehr konzentriert werden und in einen kreativeren Zustand eintreten.

 

Quelle:
[1] http://www.mfu.ac.th/school/anti-aging/File_PDF/research_inter/P2557_21.pdf

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/wie-tiefes-atmen-buchstablich-die-struktur-deines-gehirns-verandert/

Gruß an die Verstehenden

TA KI

Wirf deine Brille weg! Tausende von Menschen verbesserten ihre Sehfähigkeit mit dieser Methode!Die Gralstafeln von Chartres


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Wenn du einen Unfall hast und dein Bein brechen würde, wärst du nicht mehr in der Lage zu gehen, aber du könntest einen Rollstuhl benutzen bis die Fraktur geheilt ist.

In diesem Fall sind die Muskeln für diesen Zeitraum inaktiv und sie werden schwächer. Das ist genau das, was mit den Muskeln geschieht, die deine Augenlinsen umgeben.

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Dieser Prozess ist notwendig für die Wiederherstellung deiner Vision:

-Es wird empfohlen, deine Augen für ein paar Minuten zu schliessen alle 2-3 Stunden und harten Druck auf sie zu vermeiden.
-Du wirst Gymnastik für die Augen implementieren müssen. Es gibt 16 Übungen für deine Augen. (Folge diesen Linien mit deinen Augen)
Trage keine Brille.
-Massiere spezifische Stellen jeden Tag.

Ein leichter Druck kann auf dem Augenapfel angewendet werden mit den Spitzen von Zeige- und Mittelfinger. Sei sehr sanft, so dass du Dir keine Schmerzen fühlst. Drücke diese Punkte mit dem Zeigefinger. Wenn du draussen bist, versuche in die Entfernung zu sehen und trinke mehr frischen Karottensaft, du kannst Olivenöl hinzufügen für bessere Ergebnisse.

Achte darauf, deine Augen regelmässig mit lauwarmem Wasser zu reinigen und es ist auch sehr wichtig, Laptop, PC, TV, Handy und viele andere Geräte zu vermeiden, die deine Augen beschädigen, besonders vor dem Schlafengehen. Am besten ist es, diese Geräte nicht mehr zu verwenden für mindestens 2 Stunden vor dem Schlafengehen.

Um deine Sehfähigkeit noch besser zu etablieren kannst du die indische Übung Trataka anwenden. Diese Übung ist eine Form der Meditation, in der man sich bei moderatem Abstand auf einen bestimmten Punkt konzentrieren muss (Kerzenlicht, schwarzer Fleck, kleines Objekt) um die Sehkraft zu stärken, das dritte Auge anzuregen und den Fokus zu entwickeln.

Zunächst musst du dich auf ein Objekt oder ein Symbol konzentrieren und ständig darauf starren mit der Aufmerksamkeit auf jeden Gedanken und jede Emotion. Du wirst sie freigeben müssen um deinen Geist konzentriert zu haben auf das Symbol mit reinen Gedanken.

Falls deine Augen beginnen zu tränen, schliesse sie und lasse sie ruhen.

 

Quelle:http://healthadvisorgroup.com/

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/wirf-deine-brille-weg-tausende-von-menschen-verbesserten-ihre-vision-mit-dieser-methode/

Die Gralstafeln von Chartres

 

Gralstafeln von Chatres

Die Gralstafeln von Chartres sind eine Meditationstechnik, die von französischen Zigeunern aus dem Mittelalter überliefert wurde. Durch Schielen mit den Augen kann in der Mitte eine virtuelle dritte Tafelreihe erzeugt werden, die aus der Bildebene herauszuspringen scheint und zunächst zwischen den Farben Blau und Rot hin- und herpendelt. Nach einiger Zeit bildet sich ein violetter Farbton heraus, und das Bild kommt zur Ruhe. Heute weiß man, daß die Tafeln ein einfaches Biofeedbackgerät darstellen, um den Aktivitätszustand der beiden Gehirnhälften zu überwachen. Ziel der Übung ist die Synchronisation der Gehirnhälften, was zunächst zu einem Entspannungseffekt, bei längerer Übung dann zum Eintritt in neue Erkenntnisräume führt.

Inhalt:

1)     Symphonie in Stein

»Ein beinahe lächerlich kleines Stück Raum am Rande eines als unbegrenzt geltenden Kosmos ist überwunden worden; die Fähigkeit aber, in den Kosmos des menschlichen Gehirns einzutauchen, so wie es unseren Vorfahren noch möglich war, ist verlorengegangen. Der Mensch findet nicht mehr zu dem Reichtum und den Wundern eines freien Lebens; die Trugbilder einer falschen, Schritt für Schritt in das Nichts führenden Wissenschaft halten ihn gefangen.«

Der französische Schriftsteller Pierre Derlon, von dem diese Worte stammen, hat über dreißig Jahre seines Lebens dem Studium des Lebens und der Gebräuche französischer Zigeunerstämme gewidmet, und als wohl erstem Nichtzigeuner gewährten ihm die Patriarchen dieses geheimnisumwobenen Volkes Einblick in ihr altüberliefertes Wissen.

Schon früh war Derlon aufgefallen, daß sich der Anführer einer Sippe des öfteren während des Tages für einige Stunden in einen abgelegenen »Garten der Einweihung« zurückzog, um dort zu meditieren. Diese »Gärten« hatten bei allen Zigeunerstämmen, die Derlon besuchte, immer wieder die gleiche Gestalt: In einem mit Holzpflöcken abgesteckten Rechteck legten sie in zwei Reihen geometrische Figuren aus Holz oder Blech aus: Je ein Rechteck, ein Quadrat und einen Kreis von abwechselnd blauer und roter Farbe.

Später wurde Pierre Derlon in das Geheimnis dieser Gärten eingeweiht: Der Meditierende setzt sich vor die ausgelegten Tafeln und betrachtet diese mit leicht schielendem Blick, so daß sich die beiden Reihen scheinbar verdoppeln und sich schließlich in der Mitte zu einer einzigen vereinigen. Es kann ihm so gelingen, in innere Erkenntnisräume einzudringen, die dem oberflächlichen Denken unserer heutigen Zeit fremd geworden sind.

Die verwendete Sehtechnik ist gegenwärtig hochaktuell und kommt unter anderem auch bei den derzeit so in Mode gekommenen »Cyberoptics«, den dreidimensionalen Illusionsbildern, zur Anwendung.

Doch die »Gärten der Einweihung« der französischen Zigeuner waren alles andere als ein vergnüglicher Zeitvertreib. Es gilt für uns einmal mehr, von der Oberfläche eines Phänomens in die Tiefe zu schauen und so verlorenes Wissen wiederzuentdecken. Daß bei der Betrachtung der hier ausgelegten geometrischen Formen die gleiche Sehtechnik angewandt wurde wie bei den heutigen Computerbildern, bedeutet noch lange nicht, daß in beiden Fällen auch das gleiche geschieht.

Es ist schwer, das Weitere in Worten zu beschreiben. Am besten wäre es, Sie würden selbst einmal versuchen, die blauen und roten Farbtafeln durch Schielen mit den Augen zunächst zu verdoppeln und die verdoppelten Bilder schließlich in der Mitte zur Deckung zu bringen. Als erstes dürften Sie bemerken, daß die entstehende mittlere Reihe in Richtung der dritten Dimension aus dem Papier herauszuspringen scheint. Dies entspricht dem Effekt der Cyberoptics.

Um die weiteren Vorgänge zu verstehen, müssen wir einen kleinen Ausflug in die Physiologie des Gehirns machen. Die linke Tafelreihe wird bei der vorliegenden Sehtechnik hauptsächlich mit dem rechten Auge gesehen, das mit der linken Gehirnhälfte verbunden ist. Analog gelangt das Bild der rechten Tafelreihe über das linke Auge in die rechte Gehirnhälfte. Das Sehzentrum im Gehirn versucht nun stets, aus den Informationen, die ihm die beiden Augen liefern, ein konsistentes Bild zusammenzusetzen. Dadurch entsteht unsere Fähigkeit, stereoskopisch, also dreidimensional, zu sehen.

In diesem Fall aber wird das Gehirn vor eine schwierige Aufgabe gestellt, da die von den Augen gelieferten Informationen in der Farbgebung nicht übereinstimmen. So pflegt das dreidimensionale Bild zu Anfang zwischen den Farben Rot und Blau hin- und herzuspringen, bis man schließlich nach einiger Zeit den Mischton Violett sieht. Das Bild kommt zur Ruhe.

Gehirnphysiologisch spricht man von einer Synchronisation der beiden Großhirnhälften, und man weiß heute genau, daß dadurch tief veränderte Bewußtseinszustände ausgelöst werden können – eine Erfahrung, die den Zigeunern seit Jahrhunderten bekannt ist.

Mit zunehmender Übung kann es auch Ihnen gelingen, das dreidimensionale Illusionsbild in der Mitte der Tafel länger und länger festzuhalten und dadurch auch bei sich selbst tief meditative Zustände zu erreichen. (Genaueres im Abschnitt „Verborgene Wirklichkeit“)

Es hat sich gezeigt, daß die Tafeln von Chartres insbesondere eine starke Wirkung zeigen, wenn man die Übung kurz vor dem Einschlafen macht. Dies kann tiefgreifende Auswirkungen auf das Traumleben haben und zu sehr interessanten Traumerfahrungen führen. Aus diesem Grund sind die Tafeln auch von ganz besonderer Bedeutung in Zusammenhang mit Klartraumübungen (s. auch „Spektrum der Nacht“)

Doch die »Gärten der Einweihung« bergen noch weitergehende Geheimnisse. Wer über längere Zeit mit den Tafeln arbeitet, kann an sich Bewußtseinsveränderungen erleben, die allein durch den Zustand der Gehirnsynchronisation nicht mehr erklärt werden können. Die verwendeten geometrischen Figuren sind aber auch nicht beliebig gewählt. Das Rechteck hat ein Seitenverhältnis von 2 zu 1, und das Quadrat und der Kreis sind so konstruiert, daß alle drei Flächen den gleichen Flächeninhalt haben. Diese Konstruktion sprengt symbolisch den Rahmen unseres rationalen Denkens, denn die Quadratur des Kreises ist eine für unsere bekannte Geometrie unlösbare Aufgabe.

Ganz offenbar ist die Verwendung genau dieser Figuren entscheidend für die tiefen Bewußtseinsveränderungen, die beim Betrachten der Tafeln ausgelöst werden können. Pierre Derlon konnte durch eigene Experimente belegen, daß bereits durch das Weglassen einzelner Figuren (wenn man zum Beispiel nur die Quadrate betrachten würde) die Wirkung abgeschwächt wird. Er fragte den Zigeunerpatriarchen Pietro Hartiss eines Tages, woher den Zigeunern diese Tafeln bekannt seien, und erhielt zur Antwort, sie stammten aus der Kathedrale von Chartres.

Dies führt uns zurück zum Ausgangspunkt unserer Überlegungen, wonach seit uralter Zeit Menschen ihr geheimes Wissen in heiligen Stätten in Stein verewigt und in der geometrischen Anordnung ihrer Kultorte auf Landkarten hinterlassen haben. Wenn auch unsere heutige Wissenschaft den Blick für diese Geheimnisse weitgehend verloren hat – die Zeugnisse uralter Weisheit liegen überall offen herum und warten darauf, von uns wiederentdeckt zu werden.

Wer immer die Kathedrale von Chartres besucht hat, der weiß, daß es sich hierbei nicht um irgendeine Kirche handelt. Er wird nach dem Verlassen dieses Gebäudes nicht mehr der selbe Mensch sein wie vorher. Die offizielle Wissenschaft sagt, daß es sich um die älteste im gotischen Stil erbaute Kathedrale handelt, deren erste Bauphasen bis ins 12. Jahrhundert reichen. Darüber hinaus jedoch merken selbst anerkannte Kunsthistoriker wie etwa Jan van der Meulen und Jürgen Hohmeyer an: »Sie wirft damit auch sofort die Frage auf, wieviel von den Beweggründen, die diesen Bau bewirkt haben, mit den Stil- und Epochenbegriffen einer neuzeitlichen Kunstgeschichtsschreibung überhaupt zu erfassen sind, ja, ob solche Begriffe den Zugang nicht viel eher verstellen als erleichtern.«

Die Kathedrale von Chartres ist mehr als ein normales Gotteshaus, sie ist auch mehr als ein Kunstobjekt – sie ist eine mystische Einweihungsstätte voller Geheimnisse.

Einige Besonderheiten fallen sofort ins Auge. So ist das Kirchenschiff, im Gegensatz zu den meisten anderen mittelalterlichen Kathedralen, nicht in ost-westlicher Richtung ausgerichtet, sondern in einem Winkel von etwa 47 Grad in Richtung Nordost. Auf einem Hügel erbaut, überragt sie die umgebende Stadt derart, daß von der Autobahn aus nur die Kirche, nicht aber die Stadt zu sehen ist. Das imposante Gebäude würde man ohnehin eher in einer viel größeren Stadt vermuten. Chartres zählt heute etwa 87000 Einwohner und dürfte im 12. Jahrhundert bestenfalls von einigen Tausend Menschen bewohnt gewesen sein. Wozu brauchte eine so kleine Stadt ein so monumentales Gotteshaus, und woher kamen die Arbeiter und die gewaltigen Geldmengen zum Bau der Kirche? Diese Frage wird noch weitere Kreise ziehen, und wir werden darauf noch eingehen müssen.

cathedrale von Chatres

Im Innern der Kathedrale stößt man auf weitere Merkwürdigkeiten. So entdeckte der französische Journalist und Sachbuchautor Louis Charpentier an einer Stelle des Fußbodens einen merkwürdigen, nicht passenden Stein. Genau oberhalb dieses Steins hat eines der mittelalterlichen Buntglasfenster ein ganz offenbar beabsichtigtes Loch, durch das genau am 21. Juni, am Tag der Sommersonnenwende, um 12 Uhr mittags ein Sonnenstrahl auf diesen Stein fällt.

Auch die Winkelabweichung von 47 Grad von der Ost-West-Ausrichtung konnte Charpentier klären: Sie peilt exakt den Sonnenaufgang zur Zeit der Tag- und Nachtgleiche im Frühling an.

Derartiges würde man doch wohl eher in einem prähistorischen heidnischen Sonnenheiligtum wie dem englischen Stonehenge vermuten als in einer christlichen Kathedrale des Mittelalters, gebaut in einer Zeit, als die allmächtige und alleinseligmachende katholische Kirche jede Abweichung von der offiziellen Lehre Roms mit dem Scheiterhaufen bedrohte!

Und wie ist die Bemerkung des Zigeunerpatriarchen zu verstehen, seine Meditationstafeln entstammten der Kathedrale von Chartres? Wenn Sie denken, Sie könnten die Kirche betreten und würden irgendwo in einem Mosaik oder Kirchenfenster diese drei geometrischen Figuren finden, so täuschen Sie sich. Es handelt sich wieder um verborgenes Wissen, das erst entdeckt werden will, um ein Wissen, das viel gewaltigere Konsequenzen in sich birgt, als man auf den ersten Blick annehmen würde.

Louis Charpentier hat dieses Rätsel in langjähriger Forschungsarbeit zumindest teilweise gelöst: Die drei Tafeln von Chartres sind in der Geometrie der Kathedrale verewigt, sie bilden sozusagen einen unsichtbaren Bauplan, der ihre gesamten Proportionen in entscheidender Weise prägte.

Geheimnis der Erbauer

Es beginnt damit, daß der Chor der Kathedrale genau doppelt so lang wie breit ist. Seine abschließende Rundung ist so gewählt, daß der Flächeninhalt genau einem Rechteck mit einem Seitenverhältnis von 2:1 gleicht. Die erste Tafel hätten wir also gefunden (Abb. 2).

Konstruiert man nun ein Quadrat mit gleichem Flächeninhalt und legt es in Gedanken auf dem Fußboden aus, so zeigen seine Ecken die Breite des Hauptschiffes an. Seine Seitenlänge ist 23,19 Meter, was einem Zehntel der Grundlinie der Cheopspyramide entspricht.

Ein anschließender gedachter Kreis mit gleicher Fläche endet genau am Hauptportal. Die drei Figuren zusammen bestimmen also die Länge des Kirchenschiffs. Welchen Grund konnten die Erbauer haben, derartige geometrische Formen als Grundlage des Kathedralenbaus zu benutzen? Wir sind hier einer heiligen Geometrie auf der Spur, die uns weit über die Erkenntnisse einer einseitig materialistisch ausgerichteten Wissenschaft hinausführt.

Gemäß einer alten Überlieferung haben drei Tafeln den heiligen Gral getragen, und »ihre Zahl ist 21«.

Die erste Gralstafel ist danach die im Neuen Testament überlieferte rechteckige Tafel, an der Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl feierte. Hatte sie – wie Charpentier vermutet – ein Seitenverhältnis von 2:1, so daß »ihre Zahl 21« war?

Weiter heißt es in der Überlieferung, daß Joseph von Arimathäa, der Onkel von Jesus, nach der Kreuzigung das Blut Christi in einer Schale – wiederum ein Symbol des Grals – auffing. Nach seiner Gefangennahme durch die Römer soll Christus ihm im Kerker erschienen sein, um ihm den Auftrag zu geben, in einem anderen Land eine neue, diesmal quadratische Gralstafel zu errichten. Joseph von Arimathäa soll daraufhin die Flucht nach England gelungen sein, und er gilt allgemein als Begründer der ersten Kirchengemeinde in Glastonbury, dem mystischen Avalon der Kelten.

Dort wiederum errichtete nach der Sage König Uther Pendragon, der Vater von König Artus, im Auftrag des Zauberers Merlin eine runde Tafel, uns allen bekannt durch König Artus‘ Tafelrunde. Die Artussage ist eine Allegorie für die Suche nach dem verschollenen Gral, der den Rittern am Ostersonntag nur in Form einer Vision erschienen war.

Wir sehen deutlich, wie die drei Gralstafeln einen zunehmenden Prozeß der Verweltlichung beschreiben. So ist es nicht verwunderlich, daß der Besucher der Kathedrale von Chartres, wenn er aus der Welt des Profanen in das Kirchenschiff eintritt, zunächst die runde Gralstafel überquert, anschließend die quadratische, während die rechteckige Abendmahlstafel erst hinten im Chor zu finden ist. Noch heute heißt dieser Teil der Kathedrale Chapelle du Saint Sacrement – Kapelle des heiligen Sakraments, also des Abendmahls. In früheren Zeiten hat sich hier auch der Altar befunden.

Doch die Geheimnisse der Kathedrale gehen noch weiter: Die Proportionen der Säulen und Galerien stehen zueinander in harmonischen Verhältnissen, die der im Mittelalter üblichen gregorianischen Tonleiter entsprechen. Man weiß, daß sich die Kirche über einem unterirdischen Dolmen befindet, einem uralten keltischen Heiligtum, in dem eine heilige Quelle entspringt. Diente das Kirchenschiff als Resonanzkörper, als eine Art Musikinstrument, das die heilkräftigen Schwingungen aus dem Erdinnern an die Oberfläche weiterleiten und verstärken sollte? Die im 12. Jahrhundert wie aus dem Nichts neuentstandene Bauweise der Gotik mit ihren schwindelerregend hohen Gewölben und fast schwerelos wirkenden Bögen erzeugt in der Tat eine ganz eigene Akustik. Es fällt in diesem Zusammenhang auch auf, daß zwar das Äußere der Kathedrale durch Hunderte von Statuen reich geschmückt ist, während man im Innern nur schlichte, glatte Wände findet. Ganz offenbar sollte die Akustik der riesigen Halle nicht durch überflüssigen Zierat zerstört werden. Dies blieb erst späteren Baustilen, etwa dem Barock, vorbehalten, als vieles uraltes Wissen längst vergessen war.

Die Technik, durch Spannung in den steinernen Bögen Klangräume zu erzeugen, so wie bei den Saiten eines Klaviers, hat uralte Wurzeln. So steht zum Beispiel in der Nähe des Dorfes St. Just in der Bretagne auf einem Hügel bis heute der Roche de Tréal, ein Dolmen aus der Zeit um 2500 v. Chr., dessen Steine klingen, wenn man sie mit dem Finger oder einem kleinen Stein anschlägt. Durch geomantische Linien ist er verbunden mit weiteren prähistorischen Kultstätten der Umgebung, etwa dem Château Bû, einem in Europa einmaligen Bauwerk aus dem vierten vorchristlichen Jahrtausend. Die Namengebung aus heutiger Zeit ist nur ein Ausdruck der Hilflosigkeit unserer Archäologen, Sinn und Zweck prähistorischer Monumente einzuordnen.

Geomantische Untersuchungen am Roche de Treal

Abb. 3: Die Autorin Grazyna Fosar führt geomantische Untersuchungen durch am Roche de Tréal (Bretagne).

Niemand weiß bis heute genau, zu welchem Zweck das Château Bû gedient haben mag. Ein »Château«, also eine Burg, ist es mit Sicherheit nicht gewesen. Den Hauptteil der Anlage bildet ein Cromlech, also ein Steinkreis, der aber zu den sonst in der Gegend gefundenen Menhiren keinerlei Ähnlichkeiten aufweist. Zwei unterirdische Grabstätten wurden nachweislich erst viel später, zur Bronzezeit, etwa 1500 v. Chr. hinzugefügt. Handelte es sich um einen vorzeitlichen Tempel oder Opferplatz?

Chateau Bu

Abb. 4: Das „Chateâu Bû“ bei St. Just (Bretagne).

Auf jeden Fall ist Chateâu Bû ein heiliger Ort der Kraft. Wir besuchten die Stelle im Spätsommer, als das Gras durch die wochenlang andauernde Sommerhitze überall braun und verbrannt war. Nur im Innern des Steinkreises war es nach wie vor frisch und grün (Abb. 4).

Haben die Erbauer der Kathedrale von Chartres etwa das Geheimwissen der keltischen Druiden übernommen? Ein angesichts der gnadenlosen Verfolgung »heidnischer« Bräuche im Mittelalter geradezu revolutionärer Gedanke. Und doch liegt er nahe, wenn man die Geschichte des unterirdischen Dolmens unter der Kirche genauer betrachtet.

Chartres ist nämlich schon vor dem 12. Jahrhundert ein jahrhundertealter bedeutender Wallfahrtsort gewesen. Es heißt, ein keltischer Druide habe etwa 100 Jahre vor Christi Geburt nach einer Vision prophezeit, eine Jungfrau werde ein Kind gebären. Daraufhin sei an diesem Ort bereits in vorchristlicher Zeit der gebärenden Jungfrau ein Heiligtum errichtet worden. Bereits zur Zeit der Kelten wurde hier eine schwarze Madonna angebetet. Nach der Christianisierung wurde dann dieser bedeutende Kultort einfach als Marienheiligtum übernommen. Die Kathedrale von Chartres ist demzufolge auch der Jungfrau Maria geweiht und trägt bis heute den Namen Notre-Dame.

Bei diesem Namen fällt einem natürlich sofort die viel bekanntere Kathedrale Notre-Dame in Paris ein, und dies führt uns zum nächsten Geheimnis. In nur wenig mehr als hundert Jahren, also für die damalige Zeit nahezu gleichzeitig, sind im 12. und 13. Jahrhundert in Nordfrankreich eine große Anzahl gotischer Kathedralen gebaut worden, die alle Notre-Dame heißen, also der Jungfrau Maria geweiht sind. Die bedeutendsten befinden sich außer in Chartres und Paris noch in Reims, Amiens, Rouen, Bayeux, Laon, L’Epine und Evreux.

Verbindet man diese Städte auf der Landkarte durch Linien, so bilden sie das Sternbild Jungfrau.

Diese Tatsache beweist eindeutig, daß die Verehrung der gebärenden Jungfrau vorchristliche Wurzeln haben muß, denn die meisten genannten Städte sind uralte keltische Siedlungen, die bereits zur Zeit des gallischen Kriegs existierten, als Cäsars Legionen ins Land einfielen.

Und doch haben die Baumeister der gotischen Kathedralen ihr Wissen nicht von den »heidnischen« Druiden übernommen, denn die ältesten erhaltenen schriftlichen Zeugnisse über die Jungfrauenverehrung der Kelten stammen erst aus dem 14. Jahrhundert, also aus einer Zeit, da die gotischen Kathedralen allesamt schon errichtet waren.

Das Rätsel löst sich auf ganz andere Weise: Paradoxerweise mußten die Franzosen des Mittelalters weite Reisen unternehmen, um das gleiche Wissen zu erwerben, das ihre eigenen Vorfahren auch besessen haben. Erst später dann ist ihnen ganz offenbar diese Übereinstimmung aufgefallen. So kann dogmatisches Denken den Blick des Menschen trüben.

Anfang des 12. Jahrhunderts zogen neun französische und flämische Ritter ins Heilige Land, um – wie es offiziell hieß – die Pilgerwege nach Jerusalem vor Räubern zu schützen. Eine seltsame Aufgabe für Männer, die größtenteils dem Hochadel angehörten. Bald schon zeigte es sich, daß ihr eigentlicher Auftrag ganz anderer Natur war. Der König von Jerusalem, Balduin II., wies den Rittern ein Quartier fernab von der kämpfenden Truppe an, auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee, wo sich früher der Tempel Salomos befunden hatte. Sie nannten sich dementsprechend »Arme Ritter Christi vom Salomonischen Tempel« oder kurz Templer. Keiner von ihnen war je im Kampfeinsatz gegen räuberische Beduinen. Statt dessen suchten sie in den Ruinen des Tempels nach geheimem Wissen – nach der Bundeslade.

Viel ist schon über Konstruktion und Inhalt der Bundeslade geschrieben worden. Fest steht, daß die Israeliten sie wie einen Schatz gehütet und durch mehrere Stufen von Sicherheitsvorkehrungen vor unerlaubtem Zugriff bewahrt hatten. König Salomo schließlich baute den Tempel in Jerusalem eigens zu dem Zweck, einen sicheren Ort zur Aufbewahrung der Lade zu erhalten.

Was befand sich in dieser Lade? Nach dem alten Testament waren es zwei steinerne Gesetzestafeln, die Moses auf dem Berg Sinai von Gott empfangen hatte. Das mag ja sein, aber welcher Art waren diese Gesetze? Waren es die zehn Gebote, so wie man es uns offiziell weismachen will? Wieso sollte man Steintafeln, die die zehn Gebote enthalten, so sorgsam vor der Öffentlichkeit verstecken? Diese Gesetze waren und sind schließlich jedermann bekannt und sollten es auch sein.

Waren möglicherweise andere Gesetze in der Bundeslade verborgen? Waren es, wie Louis Charpentier vermutet, die Gesetze der Harmonie und der heiligen Geometrie, die uns nicht nur als äußere Zeichen die herrlichen Bauwerke der Gotik bescherten, sondern dem Eingeweihten auch große Macht verliehen? Ist dies der Grund, daß die zweite Gralstafel in ihren Proportionen der Grundfläche der Cheopspyramide entspricht? Moses war in Ägypten geboren und in ägyptisches Geheimwissen eingeweiht.

Stand auf den Gesetzestafeln des Moses das Wissen über den Heiligen Gral? Wir müssen bedenken, daß die Vorstellung des Grals als Kelch eine christianisierte Form der Legende ist. Wolfram von Eschenbach, angeblich selbst ein Templer, bezeichnete hingegen in seinem Parzival-Epos den Gral ausdrücklich als einen Stein. Im Grunde aber sollte man sich den Gral vermutlich überhaupt nicht als irgendeinen Gegenstand vorstellen, sondern eher als einen Einweihungsweg, ein geheimes Wissen, so wie es durch die drei Gralstafeln von Chartres repräsentiert wird.

Jetzt paßt jedenfalls alles zusammen: Nach etwa zehn Jahren im Heiligen Land kehrten die Templer im Jahre 1128 nach Frankreich zurück. Ihr Auftrag war erfüllt, obwohl mit Sicherheit immer noch räuberische Araberstämme die Pilgerwege bedrohten. Und kurz nach dem Eintreffen der Tempelritter in der Heimat begann man allenthalben in Nordfrankreich fieberhaft Kathedralen zu bauen, in einem Baustil, der bislang unbekannt war – der Gotik.

Die Templer lieferten das Wissen dazu, aber sie lieferten auch die notwendige Infrastruktur. Von König und Papst mit weitreichenden Privilegien ausgestattet, bauten sie in kurzer Zeit eine Art Staat im Staate auf, verfügten über riesige Güter und Geldmengen – die »Armen Ritter Christi«!

Dieses Geld benutzten sie nicht für sich selbst, sondern zum Bau der gotischen Kathedralen.

Als der Templerorden Anfang des 14. Jahrhunderts durch Philipp den Schönen aufgelöst wurde und die letzten Templer den Weg zum Scheiterhaufen antreten mußten, verschwand auch der Baustil der echten Gotik so plötzlich, wie er gekommen war. Wohl baute man weiterhin Kirchen mit hohen Gewölben und Spitzbögen, aber dies waren nur noch äußerliche Kunstwerke, teilweise bis ins Groteske überladen, die nichts mehr mit der heiligen Geometrie des Originalbaustils zu tun hatten.

Welcher Art war die Macht, die die Anwendung der heiligen Geometrie den Menschen verlieh? Welche Kräfte stecken in gotischen Kathedralen wie der von Chartres, wenn sie an Orten der Kraft gebaut wurden? Es wird hier ganz deutlich, daß es nicht nur um Ausstrahlungen von unterirdischen Wasseradern geht. Die Gralstafeln werden von den Zigeunern zur Bewußtseinsveränderung benutzt – eine Technik, die von jedem nachvollzogen werden kann. Weckte auch die Kathedrale Bewußtseinskräfte, die uns noch unbekannt sind?

Hierzu müssen wir noch auf eine andere Besonderheit eingehen, nämlich das Labyrinth. In mehreren Kathedralen der Gotik findet sich im Fußboden ein Labyrinth. Chartres ist die einzige von ihnen, in denen das ursprüngliche Labyrinth noch nahezu vollkommen erhalten ist. Es ist auch mit fast 13 Metern Durchmesser das größte. Ein weiteres Labyrinth ist noch in Amiens zu besichtigen. Es wurde aber nur nach alten Vorlagen rekonstruiert. Das Labyrinth in der Kathedrale von Reims hingegen wurde zerstört, weil es angeblich von Kindern als Spielplatz mißbraucht wurde.

Nach verbreiteter Ansicht der Kunsthistoriker ist das Labyrinth von Chartres ein Sinnbild für das menschliche Leben von der Geburt bis zum Tode. Dies mag oberflächlich richtig sein, nur sollte man nicht vorschnell alles zu bloßen Sinnbildern erklären, dessen wahren Sinn man nur nicht verstanden hat.

Zunächst einmal ist der Begriff Labyrinth irreführend. Im Gegensatz zu dem wirklichen Labyrinth, das Daedalus der Sage nach im Tempel zu Knossos auf Kreta als Gefängnis für den Minotaurus errichtete, kann man sich im Labyrinth von Chartres nämlich nicht verirren. Es stellt nur einen einzigen, wenn auch verschlungenen Weg dar, der von der Peripherie ins Zentrum führt, und es ist überliefert, daß in früheren Zeiten Menschen diesen Weg zu Zwecken der Meditation auch tatsächlich abgegangen sind. Heute ist dies nicht mehr möglich, da der größte Teil des Labyrinths durch Stuhlreihen verstellt ist.

Nur der mittlere Teil im Gang liegt frei, und täglich marschieren Tausende von Touristen über diesen uralten Einweihungsweg, ohne sich dessen bewußt zu sein. Die abwechselnd hellen und schwarzen Steine weisen eine sehr starke, abwechselnd positive und negative Ausstrahlung auf, die sich radiästhetisch einwandfrei messen läßt. Ganz offenbar diente das Labyrinth ursprünglich dazu, Menschen durch das Abgehen der verschlungenen Wege unter dem Einfluß dieser Erdkräfte in veränderte Bewußtseinszustände zu versetzen.

Auch König David, der selbst ein Eingeweihter war, tanzte vor der Bundeslade. Rituelle Tänze zur Bewußtseinserweiterung sind auch aus anderen Kulturen bekannt, etwa von den tanzenden Derwischen, einer geheimen islamischen Bruderschaft. Das Labyrinth von Chartres liegt inmitten der runden Gralstafel. Sollte der Mensch durch einen rituellen Tanz auf die Einweihung in höhere Geheimnisse vorbereitet werden?

Warum wurde dieses Wissen seit der Zeit der biblischen Könige vor der ganzen Welt geheimgehalten? Konnten dadurch Kräfte geweckt werden, die der Mensch ohne genügende Vorbereitung nicht beherrschen konnte? Hinweise darauf finden sich bereits im Alten Testament, und zwar in einem Buch, in dem man es vielleicht am wenigsten vermuten könnte – im Hohenlied Salomos.

König Salomo, der Erbauer des Tempels in Jerusalem und bis heute sprichwörtlicher Weiser, war ganz offenbar in das Geheimnis der Bundeslade eingeweiht. Das Hohelied, das er verfaßte, erscheint äußerlich als ein ganz profanes Liebeslied, so daß es eigentlich verwundert, einen solchen Text in der Heiligen Schrift überhaupt zu finden. Man sollte aber nicht vergessen, daß das hebräische Alphabet zugleich ein Zahlsystem war, das über das geheime Buch der Kabbala entschlüsselt werden konnte. Louis Charpentier jedenfalls vermutet, daß Salomo genau in diesem Buch geheimes Wissen über die Bundeslade versteckt hat.

Natürlich kann man mit Hilfe einer neuzeitlichen Bibelübersetzung dem wahren Sinn nicht mehr auf die Spur kommen. Hierzu müßte der hebräische Urtext – der eigentliche Geheimcode – untersucht werden. Immerhin finden sich auch im äußeren Text bereits Hinweise auf die Verehrung der schwarzen Madonna sowohl in gotischen Kathedralen als auch in keltischen Druidentempeln, so z. B. im Kapitel 1, Vers 5: »Ich bin schwarz, aber gar lieblich, ihr Töchter Jerusalems.«

Schwarze Madonnengestalten sind weltweit zu finden. Die Jungfrau im Dolmen von Chartres ist kein Einzelfall. In der Kathedrale ist die heilige Anna, die Mutter Marias, mit schwarzem Gesicht in einem Kirchenfenster dargestellt. Und vergessen wir nicht die »Königin Polens«, die weltberühmte schwarze Madonna von Tschenstochau, zu der jährlich Millionen Gläubiger pilgern.

Mehrmals in seinem »Liebeslied« verkündete Salomo dann aber auch eine ernsthafte, fast leidenschaftliche Warnung, so zum Beispiel im 2. Kapitel, Vers 7: »Ich beschwöre euch, Töchter Jerusalems, bei den Rehen oder bei den Hinden auf dem Felde, daß ihr meine Freundin nicht aufweckt noch regt, bis es ihr selbst gefällt.«

Möglicherweise waren in der Bundeslade geheime Formeln der heiligen Geometrie versteckt, deren Anwendung durch Unbefugte gefährlich wäre. Genaueres könnte man wohl nur erfahren, wenn man den Originaltext mit Hilfe kabbalistischer Schlüssel dechiffrieren würde.

Es gibt aber noch einen anderen Weg. Wie wir inzwischen herausgefunden haben (und wie auch den Baumeistern des Mittelalters zunehmend bewußt wurde), verfügten auch die keltischen Druiden über das gleiche Geheimwissen, wie es die Templer aus Salomos Tempel mitgebracht hatten. Eine Pilgerfahrt zum Dolmen von Chartres und zur schwarzen Madonna diente nicht nur der Anbetung von Göttern. Dies sind nur ritualisierte Symbolhandlungen, die wir mit unseren vom Christentum geprägten Augen erkennen können. Wir schauen nach wie vor nur auf die Oberfläche eines magischen Bildes, und die dahinterliegenden eigentlichen Wahrheiten haben sich vor unseren Augen noch nicht entfaltet.

Dieses Geheimnis muß etwas mit Erdkräften zu tun haben. Erinnern wir uns an den Steinkreis von Château Bû, in dem das Gras auch im trockensten Hochsommer noch grün und frisch war. Erinnern wir uns daran, daß unter heiligen Orten zumeist auch heilige Quellen sprudeln, so wie in Chartres, aber auch in Glastonbury mit seiner berühmten Gralsquelle, oder am Mont St. Odile im Elsaß. Wir könnten noch beliebig viele Beispiele angeben.

Ganz offenbar dienten prähistorische Dolmen und Tempel, aber auch gotische Kathedralen des Mittelalters, dazu, geeignete Resonanzkörper zu schaffen, die die vorhandenen Erdkräfte verstärken sollten. Die Verehrung gebärender Jungfrauen an solchen Orten zeigt deutlich, daß es hier vorrangig um den Kontakt zur Mutter Erde ging – der ältesten Religion der Menschheit, deren Wurzeln bis tief in die Altsteinzeit zurückreichen.

Die Impulse, die ein Mensch an solchen Orten erhalten kann, beziehen sich nicht nur auf heilende Kräfte, sondern eröffnen ihm auch den Zugang zu anderen Dimensionen des Bewußtseins. In der Regel sind solche Impulse schwach, und erst durch jahrelange Schulung konnte ein Mensch darauf vorbereitet werden, sie zu empfangen.

Dieser Weg führte den Einzuweihenden stets durch die Tiefen seines eigenen Selbst, so daß er lernte, seine egoistischen Bedürfnisse zu erkennen und schließlich zu überwinden. Durch Resonanzverstärkung hingegen wurde es möglich, den Zugang zu spirituellen Dimensionen nunmehr auch unvorbereiteten Menschen zugänglich zu machen, die dieses Wissen später in den Dienst ihres persönlichen Strebens stellen konnten. Genau hier liegen die Gefahren des Mißbrauchs, die schon König Salomo gekannt hatte, als er so leidenschaftlich davor warnte, diese Kräfte vor der Zeit zu wecken.

Wir sehen, daß das höhere Wissen stets die Tendenz hatte, sich selbst zu schützen. Einem Menschen, der das kleine Einmaleins nicht beherrscht, kann man unbesorgt ein Lehrbuch der Atomphysik in die Hand geben. Er wird dennoch nicht in der Lage sein, eine Atombombe zu bauen. Die Technik erst versetzt uns in die Lage, Wissen mißbräuchlich anzuwenden. Gibt man dem Ungebildeten die fertige Atombombe in die Hand, so kann er sehr wohl damit Schaden anrichten.

Genauso bergen die mystischen Einweihungsstätten von den Pyramiden des alten Ägypten bis hin zu den gotischen Kathedralen des Mittelalters Geheimnisse, die nicht vor der Zeit geweckt werden sollten. Dieses Wissen schützt sich nicht mehr von selbst, denn es liegt für jeden greifbar offen da. Wir selbst sind es, die nur nicht in der Lage sind, es zu erkennen. Durch unsere eigenen Vorurteile, durch die Doktrinen und Dogmen unserer Zeit, die vorrangig von einer zu einseitig materialistisch ausgerichteten Wissenschaft definiert werden, versperren wir uns selbst den Blick auf höhere Erkenntnisse – vielleicht zu unserem eigenen Schutz. Wir sind so etwa in der gleichen Situation wie die Templer, die auf der Suche nach dem geheimen verlorenen Wissen die mühevolle und gefährliche Pilgerreise ins Heilige Land auf sich nehmen mußten, weil sie in ihrem religiösen Eifer nicht in der Lage waren zur Kenntnis zu nehmen, daß die »heidnischen« Druiden direkt vor ihrer Haustür steinerne Zeugen der gleichen universell gültigen Gesetze hinterlassen haben.

Es geht uns im Moment um weitaus mehr als um die Regeln der heiligen Geometrie und des harmonikalen Bauens. Louis Charpentier gibt selbst zu, in seiner jahrelangen Forschungsarbeit noch nicht alle Geheimnisse der Kathedrale gelüftet zu haben. Es gelang ihm immerhin, zwei geheime Maßeinheiten zu finden: Eine, die den Grundriß, also die ersten zwei Dimensionen, festlegt, und eine weitere, die die Konstruktion des Gewölbes, also die dritte Dimension, bestimmte.

Er war sich jedoch darüber im Klaren, daß die Kathedrale von Chartres ein Ort der Begegnung zweier Welten ist, wie so viele andere mystische Stätten auch. Es muß daher noch ein drittes verborgenes Maß – entsprechend der dritten Gralstafel – geben, das folgerichtigerweise den Zugang zur vierten Dimension eröffnet. Diese ist aber die Dimension der Zeit. Hier liegt die eigentliche Gefahr. Wer das dritte Maß der Kathedrale von Chartres kennt, der wird zum Herrn der Zeit und damit – wenn er noch nicht genügend persönliche Reife erworben hat – zum Herrscher der Welt.

Drudenfuß

Auch in den verschiedenen Gralslegenden ist immer wieder die Rede davon, daß der Gral seinem Besitzer große – auch weltliche – Macht verleiht.

Steht dieses geheime dritte Maß in Zusammenhang mit der dritten Gralstafel, mit dem Rechteck, »dessen Zahl 21 ist«? Liegt dieses Geheimnis dort bis heute unerkannt verborgen? Es dürfte kaum ein Zufall sein, daß im Chorumgang von Chartres in allen Fensternischen schmiedeeiserne Gitter angebracht wurden, an denen große Pentagrammsymbole befestigt sind! (Abb. 5) Soll im Chor der Kathedrale, am Ort des Allerheiligsten, der dritten Gralstafel, etwas vor unbefugtem Zugriff geschützt werden?

Leider hat es den Anschein, daß das Sicherheitssystem Lücken hat, daß Spuren des verlorenen Wissens über die Jahrhunderte immer wieder durchgesickert und zu Machtzwecken mißbraucht worden sind.

 

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/chartres/

Gruß an die heilbringende Weiblichkeit

TA KI

Quelle: https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2015/11/08/die-gralstafeln-von-chartres/

Gruß an die wirklich Sehenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Mimzy Meine Freundin aus der Zukunft

In der Zukunft steht die Menschheit kurz vor der Auslöschung. Angst und Isolation haben die menschliche Seele vergiftet, sodass ein genialer Wissenschaftler die einzige Rettung darin sieht, Mimzys in die Vergangenheit zu schicken, um eine reine menschliche Seele aufzuspüren.

So finden die Geschwister Noah und Emma Wilder am Strand ihres Sommerhauses in Whitby eine Box im Wasser. Sie finden darin einen leuchtenden Kristall. Sie verheimlichen ihren Fund vor der Mutter und entdecken nachts, dass noch mehr in der Box war: Einige Steine, die Emma schweben lassen kann, und ein Plüschtierhase, den Emma Mimzy nennt. Nach und nach werden Noah und Emma immer intelligenter und entwickeln unterschiedliche Fähigkeiten wie Supergehör, Superblick, Telepathie, Telekinese und Teleportation. Noahs Lehrer Larry White entdeckt im Unterricht, dass der Junge Mandalas, buddhistischen Zeichen, in seinen Block kritzelt. Noah gewinnt auch mit einem unerwarteten Forschungsprojekt, der Manipulation von Spinnen beim Weben ihrer Netze durch Ultraschall, den ersten Preis.

Die Eltern beginnen zu zweifeln, wie aus durchschnittlichen Kindern plötzlich solche Genies werden konnten. Derweil bekommen die beiden Geschwister Angst, dass ihnen die Dinge außer Kontrolle geraten, als Noahs Kristall plötzlich für einen landesweiten Stromausfall sorgt. Das führt dazu, dass Special Agent Nathaniel Broadman vom FBI beauftragt wurde, diesen Vorfall wegen des Terrorismusverdachts zu untersuchen.

Als White mit seiner Freundin Naomi Schwartz bei den Wilders erscheint, um sie davon zu überzeugen, dass ihre Kinder speziell begabte Kinder seien, müssen die Wilders selbst erfahren, dass ihre Kinder übernatürliche Fähigkeiten besitzen. Jo Wilder, die Mutter, wirft daraufhin all die Steine und den Mimzy in die Mülltonne. Noah rettet alles und gibt Mimzy insgeheim Emma zurück, sodass sie in die Zukunft schauen kann, um zu sehen, was passieren wird, wenn sie nicht rechtzeitig erscheinen wird. Das FBI stürmt ihr Haus, nimmt alle fest und verhört sie, um herauszufinden, ob sie eine nationale Bedrohung darstellen. Emma zeigt dabei mit Mimzys Hilfe ihre übernatürlichen Fähigkeiten, sodass die FBI-Forscher ihr Mimzy wegnehmen und die hochentwickelte Intel-Technologie entdecken. Mimzy erzählt, mit Hilfe von Telepathie über Emma, dass nicht viel Zeit bleibe, die Menschheit in der Zukunft zu retten, denn die einzelnen Utensilien, Mimzy inbegriffen, lösen sich bereits auf. Aber das FBI glaubt den Wilders nicht, weswegen sie sie wieder einsperren.

Also stehlen sich Noah und Emma mit Hilfe ihrer Fähigkeiten und einem Kleintransporter davon, um nach Whitby zu gelangen. Dort, wissen sie, liegen die letzten Steine, die für Mimzys Rückreise in die Zukunft nötig sind. Mit Hilfe des telepathisch herbeigerufenen Whites schaffen sie es rechtzeitig in ihr Sommerhaus und bauen die Vorrichtung auf, um Mimzy zurückzuschicken. In der Zukunft angekommen, kann der Wissenschaftler endlich die DNA einer reinen menschlichen Seele dazu benutzen, die Menschheit zu retten.

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Metaphysik für Anfänger – Teil 1: Einführung


gefunden auf thelastamericanvagabound, übersetzt von Pippa

metaphysics
„Darum schauen wir hinter den äusseren Schein, sehen die Welt wie das Auge auf den Pyramiden“ Raiza Biza

In der heutigen Wissenschaft sind „Magie“ und „Religion“ belastete Worte. Aus wissenschaftlicher Perspektive betrachtet sind sie verwandt mit Märchen, Folklore und psychologischer Einfalt. Jene, die einen Wert darin sehen, werden manchmal auf herablassende Weise behandelt oder höflich gefragt, wie sie so viele Vorzüge im „blinden Vertrauen“ sehen können. Während es stimmt, dass sie gelegentlich die Mentalität des Glaubens an die falschen Stelle setzen und fehlinterpretieren, ist das Betrachten von Religion und Magie (oder Mystizismus, zu dem sie ab jetzt aus akademischen Gründen zusammengefasst werden) als psychologische Krücke nicht nur unglaublich arrogant, sondern auch unglaublich unlogisch und irrational.

Der Geist des modernen, ausschliesslich wissenschaftlichen Menschens zeichnet die Weltanschauung in so vielen groben Strichen wie der Mystizismus sie kritisiert, und heutzutage sind die Theorien des Urknalls und sogar der Darwinismus und die Relativität aufgrund ihrer wissenschaftlichen Diskrepanzen tatsächlich umstritten. Das bedeutet nicht, dass sie völlig falsch sind, sondern dass sie in ihren gegenwärtigen Darstellungen lediglich unvollständig sind. Manche mögen über die Vorstellung spotten, aber es gibt eine grosse Menge an Weltanschauungen (vor allem von David Hume), die vehement behaupten, dass das Konzept des „Empirismus“ (erfahrungsgemässe Ableitung in der Wissenschaft) keine wahrhaft objektive Form der Untersuchung sein kann. Dabei geht es nicht darum, den Wert empirischer Überlegungen in Verruf zu bringen, sondern eher den Gedanken des Mystizismus und die Wissenschaft durch den gemeinsamen Nenner der Theorie gleichzustellen. Nichts ist in Stein gemeisselt und so sind Änderungen vorbehalten. Schliesslich könnten die Daten richtig sein, aber menschliche Fehler in der Übersetzung der Daten werden schon mal überzeugend sein.

Das Problem hierbei ist, dass „Konzepte“ in eine Million verschiedener Namen unterteilt werden. Was in antiken Gesellschaften zunächst schlicht mit „Philosophie“ begann, ist nun zu Religion, Politik, Wissenschaft, Psychologie, Medizin, etc. geworden und darin sind noch nicht einmal all die weltlichen Denkschulen aufgezählt. Das Konzept der menschlichen Entwicklung muss erneut unter einem Banner vereint werden. Es spielt keine Rolle, wie es genannt wird; das Wichtige ist, dass kein bisschen Daten von dem Prozess ausgenommen sein dürfen. Alles muss berücksichtigt und durch den Zusammenhang in zwei Bereiche unterteilt werden:

1. dabei helfen, das Leben gedeihen zu lassen

2. dabei helfen, das Leben auszulöschen

Das ist die prinzipielle Wahrheit der Erde und des Lebens, das sie trägt, wie es am Beispiel des klassischen Gedankenexperiments des Beobachtens eines Löwen demonstriert wird: er stellt seiner Beute so nach, dass er seine Jungen später füttern kann. Wenn in diesem Fall der Löwe seiner Beute nachstellen und sie erlegen würde, wäre das ein klares Beispiel für Nummer 2.

Mystizismus ist ein schwieriges Feld, um es aus der Forschungsperspektive heraus zu betreten, weil dessen Anschauungen immer um konkrete Lösungen kreisen, welche entwickelt wurden, damit sie Doppelzüngigkeit enthalten. Mystizismus ist sinnbildliches/analoges Denken und ohne das Wissen über sinnbildliche Darstellung sind die Vorstellungen, die über die mystischen/religiösen Prinzipien gelten, unvollständig. Das sind die Gleichstellung vom Symbolismus und der Zusammenhang seiner Erkenntnisse. Das ist der Grund, warum eine Person eine spezifische Gottheit oder Entität nicht mit „Gut“ und „Böse“ gleichsetzen kann, weil diese Gottheit nur die Hälfte der Gleichung ist. Wenn „Gott“ nur als eine monotheistische Gottheit betrachtet wird, ist die Allegorie, das dieses Bild hervorrufen sollte, verloren gegangen. Was bleibt, ist lediglich ein unvollständiges Konzept.

Ebenso gibt es Begriffe wie den „Teufel“. Obwohl dies die Auffassung vieler Leute durcheinander bringen könnte: nur weil eine Person ein Luziferaner ist, bedeutet das nicht, dass sie Dinge tut wie Jungfrauen zu opfern, Blut zu trinken und Orgien im Namen des Teufels durchzuführen. Um es kurz zu erklären, bevor ich fortfahre: die Allegorie, die das Bild Luzifers im Christentum darstellt, liefert dem Schüler einen gänzlich anderen Verwendungszweck als das, was Luzifer für einen richtigen Luziferaner darstellt. Ein Luziferaner betrachtet Luzifer nicht als einen christlichen „satanischen Teufel“, sondern einen „Lichtbringer“, gleichbedeutend mit dem Archetyp, den auch der griechische Titan Prometheus darstellt. Mit dem Sinnbild des Lichtbringers (was Luzifer wörtlich übersetzt bedeutet) ist gemeint, dass er ein Überbringer der Wahrheit, des Wissens und der Weisheit darstellt. Somit sind das in ihrer Funktion zwei völlig voneinander getrennte Wesen, trotz des gemeinsamen Symbolismus. Um nicht zu sagen, dass der Satan/Luzifer des Katholizismus nichts ist, was man jemals in Betracht ziehen sollte zu „verehren“. Denn das wäre ein völlig separater Archetyp, vertreten durch eine luziferanische Darstellung des Lichtbringers, was eine grundsätzlich positive Sache für die Luziferaner ist.

(Mehr Informationen zu diesem Konzept kann man in Teil 8 dieser Serie nachlesen.)

Was in dieser achtteiligen Serie „Metaphysik für Anfänger“ folgt, wird ein kurzer zusammenhängender Abriss über die wiederkehrenden Ideologien der überlebenden Schulen des Mystizismus sein, um die Diskussion über die zweite Hälfte des Mystizismus als Ganzes zu bringen – sein Sinnbild. Dieses Sinnbild ist, was Okkultisten, Mystiker und Gelehrte ohne Unterschied als die „alte Religion“ oder „Prisca Theologia betrachten, die als die wiederkehrende, zugrunde liegende und fundamentale Wahrheit beschrieben wird, die durch die Menschheitsgeschichte in allen Formen des Mystizismus gefunden werden kann. Tatsächlich ist das Konzept dieser Prisca Theologia die tatsächliche Definition davon, was als „das Okkulte“ betrachtet wird und jene, die das Okkulte in Betracht ziehen, um eine negative Assoziation zu erzeugen, müssen zugleich eine der Grenzen durchbrechen, um die Metaphysik zu verstehen.

Das Wichtige, woran man ab jetzt denken muss ist, dass die Wahl von Religion/Mystizismus für sich selbst betrachtet niemals als „richtig“ oder „falsch“ gedacht war und nur deren Interpretationen können um jemandes guten oder bösen Willen verbogen werden. Eine dogmatische Person wird dem natürlich heftig widersprechen, aber Fortschritt wurde noch nie mit Glaubenssätzen erreicht und um den Hauptteil der Metaphysik erfahrungsgemäss aus wissenschaftlicher Sicht zu beurteilen, muss alles vom gleichen objektiven Standpunkt aus betrachtet werden, die Gefühle zu Gut und Schlecht im Bereich der menschlichen Emotionen belassen und diese von den Daten trennen.

Vielleicht ist das eine Enttäuschung für manche, aber eine Einführung für Anfänger der Metaphysik liefert keine Antworten. Diese Einführung bedeutet nicht, versteckte Wahrheiten über die Welt oder euch selbst zu finden – das kommt später. Der wahre Beginn bedeutet, zu lernen, die richtigen Fragen zu stellen. Demnach konzentriert sich die folgende Analyse auf die Denkweise, dass jede Ideologie darauf abzielt, in einem Individuum kultiviert zu werden und welche Art von Fragen darauf abzielen, diese Denkweisen einzunehmen.

Hinweis des Autors: Diese achtteilige Serie wurde geschrieben, während ausschliesslich Joints geraucht wurden. 😉

Metaphysik für Anfänger:
Teil 1: Einführung
Teil 2: Östlicher Mystizismus: Buddhismus, Taoismus und Hinduismus
Teil 3: Hexenkunst: Heidentum, Voodoo und Mystizismus der Ureinwohner Amerikas
Teil 4: Abrahamitischer Mystizismus: Katholizismus, Kabbala und Islam
Teil 5: Gnostizismus
Teil 6: Das Mysterium um die Initiationen von Griechenland und Ägypten
Teil 7: Geheimgesellschaften: Freimaurer, Illuminaten und Bohemian Grove
Teil 8: Wissenschaft und Mystizismus vereint

Sources: https://aras.org/http://www.bibliotecapleyades.net/hamlets_mill/hamletmill.htmhttp://72.52.202.216/~fenderse/The-White-Goddess.pdfhttps://www.youtube.com/watch?v=yVO2eEXs2-4https://ccwe.wordpress.com/tag/dr-susan-greenwood/http://www.sacred-texts.com/eso/sta/index.htmhttp://theaeoneye.com/2015/05/28/forbidden-gnosis-in-prometheus-lucifer-and-icarus/http://www.themystica.com/mystica/articles/s/sin_and_rebellion_archetypal_transgressions_against_the_gods.html

Über den Autor:
Der Autor Anthony Tyler aus Anchorage, Alaska, ist ein Botschafter der Esoterik, ein Befürworter frei zugänglichen Wissens und der Gesamtanalyse, besonders im Umgang mit dem Internet. Nachdem es nun so eine unverständliche Menge an Daten auf Webservern gibt und jeden Tag mehr dazukommen, wird es zunehmend wichtig für Little Brother (wir, die Menschen), zu beginnen, diese Internetdaten für uns selbst zusammenzufassen und zu analysieren, seitdem Big Brother (die Institution Staat) so versessen darauf ist, dasselbe aus einer Vielzahl von schändlichen Gründen zu tun. Zudem versucht Tyler, auf die wichtigen zusammenführenden/analytischen Vorgehensweisen hinzuweisen, die beim Prüfen von historischer Metaphysik und okkulten Wissenschaften gefunden werden können. Diese sind heutzutage fast vollständig offengelegt und verwirrende antike Texte nun nur noch eine Internetsuche entfernt. Weit davon entfernt ein „Satanist“ zu sein, stellt er fest: das Verborgene ist die Annahme, dass alle Religionen, Philosophien und Wissenschaften auf dieselben fundamentalen Wahrheiten der Welt zustreben. Diese Wahrheiten wurden nur zu einem vergessenen Geburtsrecht der heutigen postmodernen Gesellschaft, aber das ist etwas, das das Internet seit seiner kulturellen Gründung zu korrigieren beginnen scheint.

Der Original-Artikel enthält zahlreiche Links, allerdings in Englisch. Bitte lest bei Bedarf dort nach.

Quelle: http://trans-information.net/metaphysik-fuer-anfaenger-teil-1-einfuehrung/

Gruß an die wahrlich Erkennenden

TA KI

Italien betrog Deutschland mit schwarzer Magie im Fußball Euro 2016 Viertelfinale in Frankreich


Das Fußballspiel zwischen Italien und Deutschland vom 02. Juli 2016 im Rahmen der Europameisterschaft 2016 in Frankreich war ungewöhnlich bizarr: 5:6 nach nervenzerreibendem Elfmeterschießen. Die Merkwürdigkeiten überfielen die deutschen Spieler bereits am Anfang des Viertelfinales:

  1. Ungewöhnlich früh in der 12. Minute erhielt der deutsche Spieler Sami Khedira eine schwer erklärliche Verletzung am linken Oberschenkel (mindestens Anriss im Adduktorenbereich). Ausgerechnet einer der gefährlichsten Spieler!
  2. Auch Mario Gomez wurde ohne sichtbaren Grund und nur fünf Minuten nach dem deutschen Führungstor am rechten Oberschenkel so stark verletzt, daß er voraussichtlich im Halbfinale heute ausfallen muss. Wieder trifft es einen der besten Kräfte.
  3. Ein deutscher Spieler rutscht aus heiterem Himmel als einziger auf dem Rasen aus und verliert so den Ball.
  4. Nach dem 1:0 für Deutschland in der 65. Spielminute reißt der sonst so beherrschte Jerome Boateng in der 77. Minute plötzlich die Arme im Strafraum hoch und erntet einen Elfmeter. Nur 5 Minuten zuvor musste Gomez das Spiel verletzt verlassen. Auch Boateng klagte über muskuläre Beschwerden. Das alles ausgerechnet in der psychologisch wichtigen Phase, als Deutschland gerade voll die Kontrolle über das Spiel erhalten hatte.
  5. Mats Hummels erhält die gelbe Karte; erneut aus sehr fadenscheinigen Gründen. Er wurde schon im Spiel gegen die Slowakei ungerecht behandelt. Wieder einer der besten der Mannschaft, die eigentlich dadurch aufgefallen war, vergleichsweise wenig gelbe Karten einzustecken.
  6. Beim Auslosen zum Elfmeterschießen erhält Deutschland doppelte Nachteile: das Tor, hinter welchem die italienischen Fans sitzen, und Italien darf beginnen, was statistisch gesehen von Vorteil ist.
  7. Der deutsche Spieler und schlussendliche Held Jonas Hector bekommt ebenfalls Schwierigkeiten mit seinem Bein.
  8. Wieder eine gelbe Karte, die auf sehr zweifelhaften Füssen steht. Diesmal trifft es Bastian Schweinsteiger.
  9. Der sonst so tüchtige Thomas Müller bleibt torlos in dieser EM, auch beim Elfmeterversuch. Wieso trifft ihn kein Muskelschaden oder eine ungerechtfertigte gelbe Karte? Hat man ihn schon zu Beginn der EM kaltgestellt?
  10. Deutschland war in diesem Spiel Italien deutlich überlegen, weshalb zahlreiche Fouls gegen die Deutschen verteilt wurden. Das knappe Ergebnis 6:5 spiegelt in keinster Weise die Kräfteverhältnisse im Spiel wieder.
  11. Schweigen im Walde bei der gesteuerten deutschen Presse über die auffallende und schwer erklärliche Pechsträhne der deutschen Elf.

Voodoo-Zauber

Die einzig vernünftige Erklärung für dieses historische und extrem ungewöhnliche Fußballspiel ist die Anwendung von schwarzer Magie durch Italien gegen Deutschland. In Schwarzafrika wird sie Voodoo genannt, ebenso in Mittel- und Südamerika, wohin die afrikanischen Sklaven die Zauberkunst exportierten und wo sie sich mit Elementen des Katholizismus vermischte.

Wie kann ich das wissen? Meine Familie ist selbst Opfer von schwarzer Fußballmagie im südlichen Afrika geworden, im Staat Malawi.

Meine Schwester war mit einem Diplomaten aus Kamerun verheiratet und lebte 2002 in Blantyre, Malawi, mit zwei Kindern; einer siebenjährigen Tochter und einem vierjährigen Sohn. Mein Schwager, der Vater dieser Kinder, war stellvertretender Botschafter für Kamerun in Washington als meine Schwester ihn kennenlernte. Zuvor hatte er einen hohen Posten bei der UNO in New York bekleidet. Er war gut ausgebildet und kam aus einer Königsfamilie in Kamerun. Ich schätze und liebe ihn sehr!

Mitte Mai 2002 erhielt ich in Schweden die schockierende Nachricht, daß der vierjährige Sohn meiner Schwester im Swimmingpool des dänischen Nationaltrainers der Fußballmannschaft von Malawi ertrunken war, in Blantyre. Die Tochter meiner Schwester und die des dänischen Nationaltrainers waren befreundet und bei denen zusammen eingeladen. Mein Neffe war an Wasser gewöhnt und kannte dessen Gefahren bereits aus unserem Urlaub im Vorjahr auf der Insel Juist vor der deutschen Nordseeküste, wo er sich vor den Prielen in Acht zu nehmen wusste. Meine Schwester saß auf Hörweite vom Swimmingpool, konnte ihn aber nicht einsehen. Sie bemerkte nicht als ihr Sohn in den Pool fiel und ertrank. Kurz danach suchte sie ihn und fand ihn tot im Pool treibend. Der schlimmste Tag in unseren Leben.

Ich flog sofort runter nach Blantyre, um zu trösten und zu helfen. Mein Schwager, der selber nicht zugegen war, machte meiner Schwester keine Vorwürfe, nur sie sich selber. Er erklärte mir, daß sein Sohn Opfer eines schwarzmagischen Rituals geworden sei. Dabei seien ihm und meiner Schwester die Augen und andere Sinnesorgane verblendet worden. Das Ziel der Voodoo-Opferung sei, Malawi am nächsten Tag im Fußballspiel gegen das haushoch überlegene Angola gewinnen zu lassen, den COSAFA Castle Cup vom 18. Mai 2002 in Blantyre. Das ist ein sehr populärer Fußball Cup im südlichen Afrika. Alle wussten, daß Malawi keine Chance gegen Angola hatte.

Mein Schwager erzählte, daß die malawische Elf am Tage vor dem Tod meines Neffen eine schwarze Mamba (eine der giftigsten Schlangen der Welt) in ihrem Umkleideraumgesehen hatte. Nur die Mannschaft, nicht aber der dänische Trainer, verstand, was das bedeutete: Voodoo!

Selbst ein begeisterter Fußballfan, prophezeite mein Schwager, daß Malawi jetzt das Fußballspiel gegen Angola trotz der starken Unterlegenheit gewinnen werde, da schwarze Magie mit im Spiel sei. Und tatsächlich: Malawi gewann mit 2:1 gegen Angola, das sogar ein Eigentor schoss. Ein völlig verrücktes Spiel, wie ich später am Videorekorder des dänischen Nationaltrainers sehen durfte. Er konnte das nicht erklären. Das Spiel war ähnlich absurd wie das zwischen Italien und Deutschland letzten Samstag.

Nachdem ich das Spiel, welches ganz Malawi in einen Freudentaumel versetzte, selber gesehen hatte, teilte ich die Beurteilung meines Schwagers, der mich niemals angelogen hatte. Er wusste einfach mehr.

Er klärte mich darüber auf, daß die Anwendung von schwarzer Magie völlig gewöhnlich in Schwarz-Afrika sei, insbesondere bei Fußball. Nur wir Typen aus Europa und dem Westen seien zu unaufgeklärt, um das begreifen zu können. Er drückte sich immer sehr höflich aus.

Schwarze Magie ist die Anwendung geheim gehaltener Physik zu negativen Zwecken. Die positive Anwendung wird weiße Magie genannt. Ein zentrales physikalisches Werkzeug sind die Skalarwellen, das Kommunikationsinstrument Gottes und des Universums.

Schwarze Magie wird von Spezialisten praktiziert, Schwarzmagikern und Voodoodpriestern. Oft handelt es sich dabei um Schamanen, die das Bindeglied zwischen den Menschen in der dritten Dimension und negativen Wesen aus der vierten sind. Sie üben meist spezielle Rituale aus, wie das Platzieren von schwarzen Mambas irgendwo oder das Vergraben toter Tiere bzw. Menschen auf den Grundstücken des Gegners. Das ist mit dem Begriff Verhexen gemeint.

Aber die Hexenmeister sind nicht die, welche wirklich etwas hinter den Kulissen bewegen können. Sie können nur vorbereiten und bitten. Die wahren Meister sind Dämonen,Reptos und/oder andere negative Peiniger aus der vierten Dimension, die angerufen werden. Diese benutzen Mind-Control-Techniken für ihre schmutzigen Ziele. Die Gegenleistung, die sie von den Auftraggebern erhalten, ist das Leiden der Menschen oder Tiere, welche auf diese Weise negative Gehirnwellen ausstrahlen, negativemagnetische Skalarwellen. Diese werden begierig aufgesaugt, wie ein Drogenabhängiger, der sich eine Linie Kokain reinzieht. Die am meisten bevorzugte Energie ist die von drei- bis fünfjährigen Knaben. Deren Kundalini-Energien sind besonders lecker für Dämonen und Reptiloide, die selber keinen direkten Zugang zur freien Orgon-/Pranaenergie (Chi) haben und sie deshalb stehlen müssen. Noch beliebter sind diese Energiemahlzeiten, wenn sie mit Schmerz- und Horrormolekülen der Opfer angereichert sind.

Zur Erinnerung: mein Neffe war vier Jahre alt als er ermordet wurde.

Dämonen können die meisten Menschen leicht übersteuern. Manche Gensequenzen machen das besonders einfach, da unsere DNS eine Antenne für Skalarwellen ist. So ist es zu erklären, wenn ein zuverlässiger Verteidiger plötzlich seine Arme im Strafraum hoch reißt oder ein Schiedsrichter falsch entscheidet.

Das Verursachen von Schmerzen oder Körperschäden ist ein leichtes für diese mächtigen Wesen. Bei Oberschenkeln von Fußballern geht das offenbar besonders leicht. Ein Tor oder ein Torschütze können mit unsichtbaren Energiefeldern umlegt werden, daß kein noch so gut gezielter Ball reinkommt.

In den letzten Jahrzehnten hat es sich auch in der europäischen Fußballwelt immer mehr rumgesprochen, daß mit schwarzer Magie hoffnungslose Spiele gewonnen werden können. Italien war Deutschland deutlich unterlegen am 2. Juli 2016 bei der EM in Frankreich. Ich kann mich genau an einen deutschen Medienbeitrag kurz nach der Ermordung meines Neffen erinnern, der Italien anklagte, Voodoo im Fußball anzuwenden. Der scheint aber aus dem Internet von Google wegzensiert worden zu sein.

Wollen wir hoffen, daß Frankreich heute nicht ebenfalls davon gegen Deutschland Gebrauch macht. Alle Lichtwesen werden gebeten, Deutschland mit weißer Magie zu schützen, um eine gerechtes Ergebnis zu sichern.

English version here.

Augenöffner sogar in den Qualitätsmedien:

Der Spiegel: Fußball-WM: Brasilianer schwören auf Voodoo-Zauber,

WTF! A Brazilian voodoo priest curses Germany ahead of the World Cup semifinal

Voodoo-Irrsinn! Fußball-Star sollte seinen Sohn opfern

Focus: Mit Voodoo zum WM-Titel: König Bansah will Ghana „pushen“

Voodoo im Strafraum: Fussball und Magie in Afrika;

Quelle: http://whitetv.se/sv/mind-control-mk-ultra/1610.html

Gruß und danke an Henning Witte

TA KI

 

Lyme Disease: Die Zeckenseuche kommt aus dem Labor!


Dieser Artikel erschien hier bereits am 17.11.2014

Das kaltblütige Forschen nach der biologischen Superwaffe gepaart mit sorgloser Dummheit machten eine unscheinbare Insel vor der amerikanischen Ostküste zur Büchse der Pandora. Vieles deutet darauf hin, dass dort ein Bakterium in die Umwelt entwich, das zur Seuche der letzten Jahrzehnte wurde: Borreliose.

80-Plum-Island_zeckeVor hundert Jahren war Plum Island ein kleines Paradies mit 340 Hektar fast unberührter Wildnis, ideal zum Fischen und Faulenzen. Heute ist die nicht einmal drei Kilometer vor der Ostküste Long Islands gelegene Insel ein Sperrgebiet der US-Regierung. So geheim, dass sie auf vielen Karten nicht einmal eingezeichnet ist. Das idyllische Plum Island beherbergt nämlich nicht nur jungfräuliche Bäche, Teiche, Wäldchen und Klippen, sondern auch „die tödlichsten Keime, welche die Erde je unsicher machten“, behauptet Michael Christopher Carroll, ein Anwalt und leidenschaftlicher Wanderer, der in New York und auf Long Island lebt. Sieben Jahre lang hatte er recherchiert, um die Schleier zu lüften, welche seit Jahrzehnten über der mysteriösen Insel vor seiner Haustür liegen. Sechs Mal durfte er Plum Island besuchen, beim siebten Mal wurde ihm der Zutritt verweigert, aus Gründen der ‚Nationalen Sicherheit’. Denn auf der Insel befindet sich das Plum Island Animal Disease Center, der einzige Ort in den USA, wo es erlaubt ist, an hoch ansteckenden Keimen zu forschen, welche Tierseuchen auslösen.

„Die Leute von Plum Island sind in mancher Hinsicht eine Bande, der man nicht trauen konnte“, schreibt Michael Carroll im Vorwort seines Enthüllungsbuchs Lab 257 – The Disturbing Story of the Government’s Secret Plum Island Germ Laboratory.[1] Mit der Publikation warf Carroll so große Wellen, dass selbst nationale Massenmedien das Thema nicht länger ignorieren konnten. Wie zu erwarten war, drehte man den Autor durch die Mangel, denn was er behauptet, lässt sich – solange die US-Regierung nicht alle relevanten Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich macht – nicht hieb- und stichfest beweisen. Die Indizien sind trotzdem erdrückend. Wohl deshalb waren die Behörden in den vergangenen zehn Jahren nicht in der Lage, Carrolls Schlussfolgerungen zu widerlegen. Stattdessen schafften von der Regierung beauftragte Spezialteams jahrelang Unmengen giftigen Abfalls heimlich von der Insel, darunter „Hunderte Tonnen medizinischer Reststoffe“, wie die Nachrichtenagentur Associated Press 2010 berichtete.

Wenn Michael Christopher Carroll tatsächlich recht hat, dann geht eine der heimtückischsten Infektionskrankheiten, die heute Mensch und Tier heimsucht, auf das Konto der Plum Island-Forscher: Lyme Disease – bei uns bekannt als die Zeckenkrankheit Borreliose.

Dem Tod ins Auge geschaut

Shoreham ist ein 500-Seelen Dorf an der Nordküste von Long Island, das wegen zwei Dingen bekannt ist: 1901 baute dort der Energie-Pionier Nikola Tesla seinen Wardenclyffe Tower, einen Sendeturm für die drahtlose Übermittlung von Energie und Information. 1984 sollte in derselben Gegend nach elfjähriger Bauzeit ein Atomkraftwerk ans Netz gehen, das jedoch kommerziell nie genutzt wurde, weil die Bevölkerung dagegen Sturm lief und 1989 die definitive Stilllegung durchsetzte. Den Unfall von Three Mile Island zehn Jahre zuvor, als es in einem anderen amerikanischen Atomkraftwerk zu einer teilweisen Kernschmelze kam, hatten die Menschen nicht vergessen.

Im Oktober 1987 erlebte der Wachmann Steve Nostrum seine ganz persönliche Kernschmelze. Er gehörte zur 175 Kopf starken paramilitärischen Schutztruppe, die das Shoreham-AKW vor Unbefugten schützen sollte. Jeweils fünfzig bis an die Zähne bewaffnete Männer patrouillierten das unwegsame Waldgelände rund um den Reaktor, das als Kontrollzone galt. Doch weder die Uzi-Maschinenpistole noch die schweren Militärstiefel konnten Nostrum vor jenem Eindringling schützen, der tatsächlich in den Wäldern von Long Island lauerte. Das Brennen am Fußgelenk führte er auf das neue und noch nicht weich gelaufene Schuhwerk zurück, ebenso wie die am Feierabend entdeckte Rötung. Am nächsten Morgen hatte sich die vermeintliche Wundblase vergrößert und plötzlich bewegte sich etwas darin. Erst jetzt realisierte Nostrum, dass ihn eine Zecke gebissen hatte. Sofort versuchte er, den Blutsauger zu entfernen. Doch der Kopf blieb stecken und die Körpersäfte des winzigen Parasiten vermischten sich mit dem Blut seines Opfers. Drei Tage später lag der Mann mit einer Grippe im Bett. Nach einer Woche begannen die Gelenkschmerzen.

Nicht allzu weit von Shoreham entfernt widmete sich der Insektenkundler Richard Endris zur gleichen Zeit seinem liebsten Forschungsobjekt, der Zecke. Als der Wissenschaftler 1981 auf Plum Island ankam, baute er als Erstes eine Zeckenkolonie auf, wie es der wissenschaftliche Aufsichtsrat von Plum Island im Jahr zuvor gefordert hatte: Der Bau „eines modernen, vorschriftsmäßigen Insektariums“ sei ebenso vorrangig wie die Anstellung eines „richtig ausgebildeten medizinischen Entomologen“, damit man künftig wieder forschen könne. Die Berater des US-Landwirtschaftsministeriums, das damals für die Insellabors verantwortlich war, äußerten nämlich große Bedenken hinsichtlich der primitiven Sicherheitsstandards früherer Zeckenversuche auf der Insel. Endris selbst gab zu, dass Plum Island vor seiner Ankunft „überhaupt nicht dazu eingerichtet war, mit Zecken umzugehen“. Trotzdem hatte man eben dort bereits in den Sechziger- und Siebzigerjahren im großen Stil und mit erschreckender Sorglosigkeit an Zecken und den von ihnen übertragenen Krankheiten geforscht, wie Carroll in seinem Buch belegt.

Von alledem hatte der mittlerweile verzweifelte Wachmann Steve Nostrum keine Ahnung, als er sich im Frühjahr 1989 an Ann Landers wandte. Ask Ann Landers („Frag’ Ann Landers“) war eine landesweit bekannte Ratgeberkolumne, die in vielen amerikanischen Zeitungen fast sechzig Jahre lang erschien. „Liebe Ann, hast du schon mal was von Lyme Disease gehört? Ich schreibe diesen Brief im Wissen, dass du Tausenden von Menschen helfen kannst, wenn du sie über diese grauenhafte Krankheit aufklärst. Ich kämpfe schon seit achtzehn Monaten dagegen an. Ganz ehrlich, es geht mir nicht gut. Es wäre für mich ein Ding der Unmöglichkeit, die emotionale und körperliche Pein beschreiben zu wollen, die hinter mir liegt. Ich bin ein 42-jähriger Mann, fast zwanzig Jahre verheiratet und habe eine Familie. Die Tage, da ich einen 50-Kilo schweren Sack mit Vogelfutter auf meine Schulter wuchten und in den Garten hinaus tragen konnte, sind vorüber. Heute kann ich nicht einmal mehr zwei Kilo Mehl hochheben. Einst spielte ich neun Musikinstrumente. Ich sang im Kirchenchor und betrieb mein eigenes kleines Geschäft. Heute mache ich nichts mehr davon. Ich brauche all meine Energie, um die Borreliose zu bekämpfen. Die Behandlungskosten sind schwindelerregend. Wir haben gerade eine dritte Hypothek auf unser Haus aufnehmen müssen. (…) Wäre ich mir von Anfang an über die Symptome klar gewesen, hätte eine einfache fünfzehn Dollar teure Behandlung mit Antibiotika ausgereicht. S.J.N., Mattituck, NY.“

Steven J. Nostrum hatte mit dem Leben abgeschlossen. Vor seinem Tod wollte er nur noch die Menschen aufrütteln, damit sie nicht dasselbe Schicksal erlitten, das ihn mit voller Wucht getroffen hatte: „Die Schmerzen von Kopf bis Fuß waren schlimmer als alles, was ich je erlebt habe. Ich fühlte mich, als ob ich ganz aus Glas wäre und mich dann jemand mit einem Baseball-Schläger in Tausend Scherben zersplittert.“ Seine Hände verkrampften sich zu Krallen, die Stimmbänder versagten unter Lähmungserscheinungen ihren Dienst, die linke Körperseite wurde taub. Der Arzt stellte die Fehldiagnose Rheumatische Arthritis, da er noch nie etwas von Lyme Disease (Borreliose) gehört hatte.

Als die neurologischen Symptome einsetzten, zusammen mit den extremen und gewalttätigen Stimmungsschwankungen, wurden Nostrums Augen so lichtempfindlich, dass er nur noch im verdunkelten Haus dahinvegetieren konnte. Seine Sensibilität auf Geräusche hatte sich so gesteigert, dass bereits die Erschütterungen einer im Zimmer vorbeigehenden Person schier unerträglich wurden. Und erst der reflexartige Husten: Drei Rippen brach er sich dabei und spuckte Blut.

Später stellte sich heraus: Der ehemalige Wachmann von Shoreham wies einen der höchsten je gemessenen Blutwerte von Borreliose-Bakterien auf. Nachdem er endlich ins Krankenhaus eingeliefert worden war, verabreichte man ihm so hohe Dosen von Antibiotika, dass sein Herz ins Straucheln kam. Die Gelenkschmerzen wurden immer schlimmer. Schließlich bettelte er die Ärzte mit kaum wahrnehmbarer Stimme an, ihm doch wenigstens den am schlimmsten pochenden Finger abzuschneiden.

— Ende des Artikelauszugs —

Im vollständigen Text unserer Druckausgabe lesen Sie von streng geheimen Militärexperimenten, wie Zecken als biologische Waffen eingesetzt werden könnten, sowie von heimlich in die USA geschmuggelten Naziwissenschaftlern und einem Seuchenlabor, das sich einige schlimme Sicherheitspannen leistete. Eine Geschichte, spannend wie ein Thriller – nur dass sie leider wahr ist. Lesen Sie den ganzen Artikel in unserer ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 80.

Borreliose ist eine heimtückische Krankheit mit vielen Symptomen. Und sie ist viel weiter verbreitet, als offiziell zugegeben. Doch Behandlungsmöglichkeiten sind auch im fortgeschrittenen Stadium ohne Antibiotika und Kortison möglich. Wir stellen Ihnen einige alternative Therapien vor, die sich bewährt haben: Borreliose – was nun?

Insider behaupten, die Eliten würden unter anderem mit Impfungen weltweit versuchen, das Bevölkerungswachstum abzubremsen. Was ist dran an diesen Vorwürfen? In unserem Report zur Bevölkerungsexplosion gehen wir ausführlich darauf ein: Überbevölkerung: Eine Milliarde ist genug

Quelle: http://www.zeitenschrift.com/artikel/lyme-disease-die-zeckenseuche-kommt-aus-dem-labor#.VGirO8kUkTx

 

Die Bedeutung von Mandalas: Wie der heilige Kreis hilft, uns wiederzuverbinden mit uns selbst


Sie sind allgegenwärtig, geheimnisvoll und faszinierend…aber was sind Mandalas wirklich?

Das Mandala ist eines der ältesten und universellen Symbolen die dem Menschen bekannt sind. Bedeutung ”Kreis” im Sanskrit, kann das Mandala überall gefunden werden in Altsteinzeit Gravuren, in der mittelalterlichen Alchemie und dem tibetischen Buddhismus.

Die Bedeutung der Mandalas

Yin-Yang Mandala

Auf der Basisebene stellen Mandalas Ganzheitlichkeit, Einheit und Harmonie dar. Allerdings hat jedes Mandala eine einzigartige Bedeutung. Auf der ganzen Welt kamen Mandalas dazu alles darzustellen von pychologischem Gleichgewicht (Jungian Psychologie) und kosmischer Ordnung (Taoismus), zu religiösen Überzeugungen (Christentum) und der Vergänglichkeit des Lebens (Navajo Indianer).

Carl Jung, der Vater der analytischen Psychologie selbst, zeichnete Mandalas um sein Selbst-Wachstum zu unterstützen. Jeden Morgen skizzierte er einen Kreis in seinem Notizbuch und füllte ihn so aus, wie seine innere Situation war. Wie er in seiner Autobiografie schrieb: ”Erst nach und nach habe ich entdeckt, was das Mandala ist… und es ist das Selbst, die Gesamtheit der Persönlichkeit, die, wenn alles gut geht, harmonisch ist.”

Celtic Mandala

Jedoch ist die Mandala-Interpretation von Carl Jung nur eine von vielen Interpretationen. Zum Beispiel in Tibet wurden Mandalas geschaffen als Meditations-Hilfe für buddhistische Mönche, die sie entwarfen. Im Islam wurden Mandalas rein für devotionale Zwecke geschafften und im keltischen Heidentum stellt das Mandala die drei Welten von Körper, Geist und Seele dar.

Klar, unabhängig von ihrer Bedeutung haben Mandalas immer das verkörpert, was heilig und geheimnisvoll ist. Es scheint, dass trotz unserem kulturellen oder religiösen Kontext, Mandalas eine universelle Anziehung auf unsere menschliche Psyche haben.

Wie du dein eigenes Mandala zeichnest

Das Bewusstsein für das Mandala kann das Potenzial haben, zu verändern, wie wir uns, unseren Planeten und vielleicht sogar unseren eigenen Lebens-Zweck sehen.— Bailey Cunningham

Zu lernen, wie man ein eigenes Mandala zeichnet ist eine tief absorbierende, meditative Praxis. Es entfesselt nicht nur deinen inneren Künstler, sondern kann auch tiefere Einblicke in das Leben selbst geben.

Dein eigenes Mandala zu entwerfen ist ein schöner Weg, in einen veränderten Bewusstseinszustand einzutreten. Die Vorteile sind ein erhöhtes Wohlgefühl, Ruhe, Klarheit, emotionale Stabilität, Ganzheitlichkeit, Kreativität und Verständnis. Es wird auch gesagt, dass Mandalas ihre eigene besondere Art von Schwingungsenergie tragen. Daher können sie zur Verbesserung der mentalen, emotionalen, körperlichen und geistigen Gesundheit verwendet werden.

Bevor du dein eigenes Mandala kreierst, wirst du ein paar Materialien brauchen:
  • Ein stück Papier oder ein visuelles Tagebuch
  • Bleistift, Permanent-Marker und Radiergummi
  • Optional: Lineal, Zirkel und Winkelmesser um Linien und Kreise zu zeichnen (sonst kann man sie auch organisch mit der Hand zeichnen)
  • Optional: Buntstifte, Wasserfarben oder Ölkreiden
  1. Mach es dir bequem- finde einen ruhigen und ungestörten Ort an dem du dich entspannen kannst. Unterbrochen zu werden könnte deinen kreativen Fluss stören.
  2. Erstelle einen Zweck- in anderen Worten, was ist die Absicht hinter deinem Mandala? Willst du einfach dein Unterbewusstes ausdrücken, oder hast du eine präzisere Absicht, wie zum Beispiel eine Meditations-Hilfe schaffen? Vielleicht möchtest du sogar kreativ Gefühle ausdrücken wie Wut, Liebe oder Dankbarkeit?
  3. Zeichne was auch immer in deinen Kopf kommt mit einem Bleistift, der ausradiert werden kann. Vielleicht möchtest du einen Zirkel, Winkelmesser und einen Lineal benutzen…
  4. Bei Mandalas geht es um Symmetrie, es hilft, wenn du deine Seite in zwei Teil spaltest. Was auch immer du auf der einen Seite zeichnest, zeichne es auch auf der anderen Seite. Dies schafft Gleichgewicht.
  5. Wenn ”mentales Geschwätz” in deinen Kopf kommt, stoppe, atme und lass es passieren. Sobald du wiederverbunden bist mit deinem kreativen Saft, kannst du weiter zeichnen.

Sobald du dein Mandala abgeschlossen hast, magst du vielleicht über eine Färbung nachdenken, Verschiedene Farben haben verschiedene Bedeutungen. Wähle die Farben, die mit deiner Absicht mitschwingen. Hier sind einige Beispiele:

  • Gelb für Freude und Glück
  • Orange für Selbstbewusstsein und Kreativität
  • Rot für Energie, Leidenschaft und Stärke
  • Rosa für Weiblichkeit, Liebe und Sanftmut
  • Lila für Geheimnisvoll und Spiritualität
  • Violett für Einsicht und Intuition
  • Blau für Heilung und Frieden
  • grün für die Natur, Bodenständigkeit und Verbindung
  • Weiss für Reinheit, Wahrheit und Bewusstsein
  • Schwarz für Schattenarbeit und Macht

 

Am wichtigsten ist, dass dein Mandala gefühlvoll ist. Beunruhige dich selbst nicht zu fest mit, es ”richtig” oder vollkommen symmetrisch aussehen zu lassen. Wir nutzen unsere analytischen linksseitigen Gehirne zu viel im täglichen Leben! Lass deine Mandala-Kunst frei fliessend sein. Auf diese Weise geniesst du es viel mehr und es wird keine Quelle von Perfektionismus oder Stress für dich sein.

Hier ist ein kurzes Anleitungs-Video:

Die Bedeutung von Mandalas variiert von Kultur zu Kultur. Was offensichtlich ist ist, dass der heilige Kreis seit Anbeginn in der Natur, religiöser Kunst und spirituellen Rituale ersichtlich ist. Kreise werden immer ein Symbol für Einheit sein und damit zu unserem tieferen Verständnis der Wahrheit, Vollendung und Freude appellieren.

(…)

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/die-bedeutung-von-mandalas-wie-der-heilige-kreis-hilft-uns-wiederzuverbinden-mit-uns-selbst/

Gruß an die künstlerisch Begabten

TA KI

 

PrepareForChange und Cobra – Interview 26. Mai 2016 / Teil 2


Lynn: Was ist die Bedeutung und der Nutzen von Yoga?

Cobra: Die Bedeutung und der Nutzen von Yoga ist Vereinigung mit der Quelle.

Lynn: Wie lange wird Yoga schon auf der Erde praktiziert?

Cobra: Yoga wird auf der Erde praktiziert seit bewusste Wesen zur Erde gekommen sind. Yoga wurde von Sternenwesen mitgebracht, die zu diesem Sonnensystem und zur Erde gekommen sind.

Lynn: Wieviele Arten von Yoga gibt es?

Cobra: Dies ist wieder der menschliche Verstand der alles charakterisieren oder analysieren möchte. Es gibt so viele Annäherungen an Yoga wie es Wesen gibt im Universum.

Richard: Ist es möglich, ein verstorbenes Tier wiederzubeleben?

Cobra: Es ist nicht sehr leicht, doch es ist möglich, sofern nicht zu viel Zeit vergangen ist und die Ursache des Todes entfernt wurde. Unter besonderen Umständen ist es dann möglich, dass die Seele des Tieres wieder in den Körper einzieht.

Lynn: Kennst du Parama Shiva Yoga?

Cobra: Nicht direkt.

Richard: Wie würde ein aufgestiegenes Wesen, das mit dir zusammen arbeitet, mit dir kommunizieren?

Cobra: Es würde mit dir in einer Weise kommunizieren, die du verstehen könntest. In vielen Fällen arbeiten sie mit inneren Visionen, durch telepathische Kommunikation und manchmal materialisieren sie einen Körper, der aussieht wie ein physischer Körper, man kann sie hören, sehen und mit den physischen Sinnen wahrnehmen.

Lynn: Wie waren die Menschen und der Planet Erde, bevor die Anomalie oder „Dunkelheit“ zur Erde kam?

Cobra: Es war ein Paradiesplanet. Alle Legenden der vielen verschiedenen ethnischen Gruppen und Stämme um den gesamten Planeten herum sind eine Erinnerung an diese Zeit des Paradieses. Das Leben damals war ohne grosses Leiden, ohne grosse Konflikte so wie wir sie heute erleben.

Richard: Kreieren hoch entwickelte Wesen/super-entwickelte Wesen Universen und die Gesetze darin?

Cobra: Sehr sehr weit entwickelte Wesen haben Universen kreiert, doch diese, die die Universen kreiert haben, gehen jetzt in ein anderes Stadium ihrer Evolution über.

Lynn: Kennst du dich mit Quanten-Tunneln aus?

Cobra: Nein, nicht direkt.

Richard: Wer ist Shiva und was ist seine Beziehung zu diesem Universum?

Cobra: Shiva ist eines der Schöpferwesen, die anwesend waren, als dieses Sonnensystem erschaffen wurde und bestimmte Aspekte der Galaxie entstanden sind. Die Berufung dieses Wesens war es, bestimmte Aspekte der Schöpfung zu erschaffen, durch diese Schöpfung zu lernen und diese Schöpfung dann zurück in die Quelle zu erlösen.

Lynn: Was ist die wahre Natur des göttlichen Plans für die Menschheit?

Cobra: Die wahre Natur des göttlichen Planes ist es, die Menschheit zurück zur Quelle zu bringen.

Richard: Was ist der Ursprung und der Sinn des Gesetzes des Karmas?

Cobra: Ich habe diese Frage so oft beantwortet. Das Gesetz des Karmas ist ein künstliches Konstrukt, das die Archons geschaffen haben, um andere Wesen spirituell zu kontrollieren und spirituell zu versklaven. Wesen im Quarantänestatus sagen, und die allgemeine Erklärung des Karma-Gesetzes ist, wenn du etwas getan hast, hat das Konsequenzen – in die eine oder andere Richtung. Es ist eine verzerrte Version des Gesetzes der Manifestation. Natürlich hat jede Handlung eine Folge, doch ist es nicht wahr, dass wir jetzt bestimmte schlechte Dinge erleben, weil wir irgendetwas Böses in unseren vergangenen Leben getan haben. Wir erleben schlechte Dinge, weil dieser Planet besetzt ist und jemand tut diese schlechten Dinge gegen die wir Widerstand leisten müssen. Wir müssen den Planeten befreien, damit diese Dinge aufhören.

Lynn: Hier möchte ich kurz unterbrechen. Wir rufen euch auf, euch der Prepare for Change-Familie anzuschliessen (Prepare for Change D-A-CH). Ihr könnt Euch auch auf der Karte (Coeo.cc oder bei transinformation) eintragen, um euch zu vernetzen. Ihr könnt zu einer Gruppe dazustossen oder eure eigene gründen, einfach indem ihr auf die Karte klickt und euch eintragt als Anbieter oder eben jemanden kontaktiert, der schon Treffen o.ä. anbietet. Bald werdet ihr feststellen, wie viel effizienter und erfüllter eurer Leben ist, wenn ihr euch mit Menschen verbindet, die auf demselben Pfad sind.

pfc

Prepare for Change könnte genau dich suchen: Schreibst du gern oder tauschst du dich gern über gemeinsame Themen aus? Wir beginnen gerade ein Entwickler-Team zusammenzustellen. Bitte geht auf die Webseite um mehr Details zu lesen: http://prepareforchange.net/participate/prepare-for-change-volunteers/

Lynn: Diese Zeit, in der wir gerade leben, ist es einfach nur das Ende eines Zyklus oder geht es um einen Reset des gesamten Universums?

Cobra: Es ist das Ende eines Zyklus. Es ist nicht der totale Reset des gesamten Universums, doch ich würde sagen, es geht um die Restrukturierung eines bestimmten Aspektes des Universums. Es ist die Restrukturierung der primären Anomalie, was einen wichtigen Teil der kosmischen Evolution darstellt, doch dieser Teil ist nicht der einzige.

Richard: Wie würdest du Magie definieren?

Cobra: Magie ist eine Wissenschaft der Manifestation. Es ist eine okkulte Wissenschaft, die beschreibt, wie wir unsere Ideen auf der physischen Ebene durch die Handhabung von Energien umsetzen können.

Lynn: Was ist Hexenkraft?

Cobra: Hexenkraft ist eine alte Praktik der Magie, die in positiver oder negativer Weise genutzt werden kann. Jesuiten und andere Archon-Kräfte haben versucht, ein schlechtes Licht auf Zauberei zu werfen und beschreiben es als etwas Negatives. In der Vergangenheit gab es viele weibliche Heilerinnen, die diese Praktiken einfach angewendet haben, um ihren Mitmenschen zu helfen und ihre Zustände zu verbessern, überall auf dem Planeten. Dies gefiel den Archons nicht, deswegen haben sie diese Lehren schlecht dargestellt (und deren Ausübung bestraft). Hexenkraft ist also lediglich eine Praxis, Energien in einer spirituellen und wissenschaftlichen Weise zu handhaben, um die Lebensbedingungen der uns umgebenden Wesen zu verbessern.

Richard: Was ist Zauberei und was ist der Unterschied zwischen Zauberei und Magie?

Cobra: Ich würde sagen, Zauberei ist ein begrenzter Aspekt der Magie, wo bestimmte Techniken benutzt werden oder Annäherungen an Magie unternommen werden, ohne ein tieferes Verständnis der Kräfte, die eingeladen werden.

Lynn: Könntest du uns auch den Unterschied zwischen Chemie und Alchimie beschreiben?

Cobra: Chemie ist die moderne Wissenschaft, die die Reaktionen von Atomen und Molekülen aufeinander beschreibt und die versucht, das Verhalten von physischer Materie zu definieren und zu beschreiben. Alchimie ist die spirituelle Wissenschaft, die den inneren Transmutationsprozess beschreibt sowie auch zu einem bestimmten Grad den Transmutationsprozess physischer Materie. Hierbei geht es nicht so sehr um die chemischen Reaktionen, sondern mehr um die spirituellen Reaktionen innerhalb unserer Energiekörper. Auf die physische Ebene bezogen haben es in der Vergangenheit einige sehr fortgeschrittene Alchimisten geschafft, Kernreaktionen und Geschehnisse innerhalb des Atomkerns zu begreifen.

Richard: Was ist Hellfühligkeit?

Cobra: Hellfühligkeit ist eine Fähigkeit, Klang zu fühlen und Informationen zu übertragen, die auf einer höheren Ebene als auf der physischen existieren.

Richard: Ist dies eine Form der Telepathie?

Cobra: Es findet in Telepathie auch statt, doch Telepathie ist nur mentale Informationsübertragung während Hellfühligkeit wesentlich mehr als das ist. Es ist die Fähigkeit, Klang oder andere Signalformen zu übermitteln, die nicht nur mentale Bilder oder mentale Transmissionen darstellen; es ist wesentlich mehr.

Richard: Ich hatte einmal in einem ganz normalen Raum das Gefühl, plötzlich den Duft von Rosen zu riechen, ist das Hellfühligkeit?

Cobra: Ja, es ist ein Aspekt davon, ja.

Lynn: Gibt es einen Unterschied zwischen Hellfühligkeit und Hellhörigkeit?

Cobra: Hellhörigkeit bezieht lediglich den Aspekt des Klangs mit ein, wohingegen Hellfühligkeit andere Sinne miteinschliesst.

Richard: Was ist Hellsichtigkeit?

Cobra: Hellsichtigkeit ist die Fähigkeit, auf den nicht-physischen Ebenen zu sehen.

Lynn: Kannst du Hypnose definieren?

Cobra: Hypnose ist eine Praxis, das Unterbewusstsein des Menschen zu nutzen, während man mit dem Unterbewusstsein spricht und gleichzeitig die bewussten Aspekte des Selbstes nicht voll präsent oder wach sind.

Richard: Ist dies positiv oder negativ?

Cobra: Es kann für beides, für Positives und Negatives verwendet werden.

Lynn: Kannst du beschreiben, was die physische Ebene ist?

Cobra: Dies ist ziemlich offensichtlich, die physische Ebene ist die physische Ebene.

Richard: Kannst du uns die astrale und die ätherische Ebene beschreiben und wie sie genutzt werden?

Cobra: Die ätherische Ebene ist die energetische Ebene. Wo die feinfühligen Menschen all die Energien spüren, das ist die energetische Ebene, die Bereiche, die unsere Chakren und Nadis, unser gesamtes Energiefeld darstellen. Das astrale Feld ist durch unsere Emotionen gekennzeichnet, es ist unser Emotionalkörper. Diese Ebene besuchen wir, wenn wir schlafen oder träumen.

Lynn: Was ist die kausale Ebene?

Cobra: Die kausale Ebene ist die höhere Mentalebene, die Ebene der Archetypen, von der aus die physische Welt und alle anderen Welten erschaffen werden.

Richard: Kannst du uns nun die mentale Ebene beschreiben?

Cobra: Die mentale Ebene ist der Bereich des Verstandes, der Gedankenformen der Ideen. Nachdem wir sterben und nachdem wir durch die ätherischen und astralen Ebenen gegangen sind, halten wir uns auch einige Zeit auf der mentalen Ebene auf, bevor wir wieder inkarnieren. Dies ist das sogenannte Paradies zwischen zwei Inkarnationen.

Richard: Es gibt da eine Ebene, wo die Vorstellung geformt wird und die Gedanken, wenn man manifestieren möchte…

Cobra: Ja, genau das ist es, ja, ja.

Lynn: Was ist die Sat-Nam-Ebene?

Cobra: Manche Menschen nennen sie die Ebene der Wahrheit, manche nennen es buddhische oder spirituelle Ebene oder 6te Dimension. Es ist eine Ebene von reiner Liebe und reinem Licht.

Richard: Was sind die biochemischen Codes für Zeitalter?

Cobra: Dies ist die Beschreibung, die jemand benutzt, doch da ich den genauen Zusammenhang nicht kenne, kann ich diese Frage nicht beantworten.

Lynn: Eisen ist ein wichtiges Element für unser Blut, wird sich dies ändern im Goldenen Zeitalter?

Cobra: Dies wird sich verändern, sobald wir eine bestimmte Frequenzebene erreicht haben, doch noch sind wir noch nicht da.

Lynn: Was ist das intergalaktische Konzil oder IGC und was sind ihre spezifischen Pflichten?

Cobra: Das ist wieder ein Konzept aus dem Werk eines anderen entnommen, doch ich würde sagen, es gibt für jede Ebene der Schöpfung Konzile und diese regulieren den jeweiligen Bereich der Schöpfung in vollkommener Harmonie mit dem Rest der Schöpfung.

Richard: Kannst du die Bedeutung und den Sinn der „Ersten Direktive“ (Oberstes Gebot) nennen?

Cobra: Mit der „Ersten Direktive“ kann das, was hier auf dem Planeten geschieht, nicht bezeichnet werden. Das Nicht-Eingreifen-Konzept haben die Archons eingeführt, um die Zensur, die wir bezüglich des Erstkontakts erfahren, zu rechtfertigen. Es gibt viele Rassen, die uns kontaktieren möchten. Viele positive Rassen würden gern Kontakt mit uns haben und der Grund, weshalb sie das nicht tun ist nicht, dass sie unseren Freien Willen nicht respektieren würden, wenn sie uns kontaktieren. Der Grund dafür, dass es keinen Erstkontakt gibt, ist, weil die Archons und die Chimera-Gruppe es verhindern. Unser Freier Wille ist FÜR Erstkontakt und nicht dagegen.

Lynn: Hier ist eine themenverwandte Frage: Was ist das IGC-Enforcement und weshalb erzwingen sie nicht das Eingreifen in die menschliche Evolution zu stoppen und die Verletzung des Freien Willens, die hier geschehen?

Cobra: Ja, natürlich, ich habe diese Frage so viele Male beantwortet. Die Geiselsituation ist die wahre Antwort. Die Chimera-Gruppe hat die gesamte Menschheit mit ihren Toplet-Bomben als Geiseln genommen. Diese müssen entfernt werden und der Kontakt kann stattfinden.

Richard: Ein Zuhörer sagt, so viele Menschen sind so viel krank, er sei die ganze Zeit krank. Er fühlt sich krank, es wird ein paar Tage besser und dann dasselbe von vorn. Dies seit Jahren, er war bei Ärzten, habe viele Male Antibiotika eingenommen und es wurde nicht besser. Er macht Körperübungen und ernährt sich gesund. Viele Menschen berichteten dieselbe Sache.

Cobra: Der Hauptgrund ist die Anomalie der Plasma-Ebene, die in den letzten Jahren durch eine intensive Reinigungsphase geht. Die Plasmavergiftung ist der hauptsächliche Ursprung für die meisten Krankheiten auf diesem Planeten. Es ist momentan schlimmer als vor ein paar Jahren. Es muss erst vollständig gereinigt werden, bevor die Krankheitsbedingungen vollständig zurückgesetzt werden können.

Lynn: Ein Leser fragt: Cobra mit seinem grossen Wissen, kann er uns vielleicht sagen, ob Cannabis (oder Marijuana) von der Erde stammt oder ob es von einem anderen Planeten kommt?

Cobra: Es wurde hier hergebracht, vor einer langen Zeit, von woanders her.

Lynn: Ist dies vielleicht mit anderen Pflanzen auch der Fall, wie z.B. Aloe Vera, was ja eine sehr heilsame Wirkung hat?

Cobra: Ja, natürlich.

Richard: Stimmt das, was die Zetas sagen, dass Planet X kommen wird und einen Polsprung verursachen wird?

Cobra: Nein, das ist absolut unwahr.

Lynn: Kannst du uns etwas zu Orgoniten sagen, viele von uns kreieren sie und schenken sie als Towerbuster, um Gemeinschaften von EMF-Attacken zu schützen. Neben Mobilfunkmasten, was gibt es noch für Möglichkeiten, wo Orgonit am effektivsten eingesetzt werden könnte?

Cobra: Die Plätze von sogenannten Gwen Towers, die überall in den USA verteilt sind.

Lynn: Ja, viele platzieren Orgoniten um diese herum, das ist wirklich hilfreich.

Cobra: Es ist auch gut, die Orgoniten überall hinzusetzen, wo irgendwelche Radarstationen sind in den Vereinigten Staaten.

Lynn: Gibt es noch irgendwelche Plätze, wo sie hinkommen sollten?

Cobra: Wenn diese beiden Aspekte, die Gwen Towers und die Radarstationen abgedeckt wären, das wäre sinnvoll. Natürlich kann man auch HAARP und andere ähnliche Einrichtungen mit einbeziehen.

Richard: Gibt es eine Intelligenz über der Quelle?

Cobra: Die Quelle IST die Intelligenz.

Richard: Wie ist die Beziehung der Quelle und dem Schöpfer?

Cobra: Ich würde den Begriff Schöpfer nicht benutzen, da es bestimmte philosophische Ansichten impliziert, mit denen ich nicht übereinstimme. Ich würde sagen, die Quelle ist das Wesen das immer existiert hat und immer existieren wird. Dieses Universum wurde nicht von einer gewissen Quelle erschaffen, sondern durch die Interaktion der Quelle mit der primären Anomalie.

Richard: Was ist die unendliche Leere?

Cobra: Die unendliche Leere ist das Medium in dem die Quelle existiert.

Lynn: Was befindet sich gewöhnlich auf der anderen Seite eines Schwarzen Loches?

Cobra: Ein Schwarzes Loch ist immer ein Eingangspunkt in ein Wurmloch und auf der anderen Seite ist ein Weisses Loch, der Ausgang von dem Wurmloch.

Richard: Welche Prozentzahl der Erdbevölkerung wird ungefähr aufsteigen?

Cobra: Ich werde diese Frage aus verschiedenen Gründen nicht beantworten. Erstens ist der Freie Wille involviert und ich möchte den menschlichen Freien Willen nicht auf eine Prozentzahl limitieren. Zweitens, selbst wenn ich die Frage beantworten könnte, wäre dies klassifizierte Information zu dem momentanen Zeitpunkt.

Lynn: Wie lange dauert die Übergangszeit nach dem Event bis zu einem fairen und gerechten Geldsystem?

Cobra: Der tatsächliche Übergang wird sehr schnell gehen. Nach dem Moment des Events haben wir ca. 1 bis 2 Wochen, wo die Banken geschlossen sein werden und wenn sie wieder öffnen, werden wir ein wesentlich faireres und balancierteres Geldsystem haben, denn es wird bereits vorbereitet. Danach wird es eine gewisse Übergangszeit geben, in der wir feststellen werden, dass wir Geld nicht mehr brauchen, da wir alles herstellen und materialisieren können, was wir wollen auf der physischen Ebene. Geld wird überflüssig werden.

Lynn: Wir bekommen immer wieder Fragen zum Finanzsystem, zum Reset und den humanitären Fonds. Um die Frage zu beruhigen: Siehst du irgendwelche Veränderungen diesbezüglich, denkst du, es werden Fonds freigegeben vor dem Event?

Cobra: Auf einer planetaren Ebene würde ich dies verneinen. Fonds werden zum Zeitpunkt des Events freigegeben und danach, so ca. 1 bis 2 Wochen danach, werden sie beginnen, freigegeben zu werden. Es wird einige begrenzte Fälle geben, wo bestimmte kleine Mengen von Fonds schon vorher vergeben werden könnten, doch das ist nicht wofür wir arbeiten. Wir arbeiten für einen globalen weltweiten Finanzreset.

Richard: Was passiert mit Laserlicht, das durch einen tachyonisierten Kristall geht?

Cobra: Laserlicht ist ein sehr fokussierter Photonenstrahl, der auf einem Quantenlevel bereichert wird durch solche Tachyonen. Ich würde sagen, die Quantensignatur auf solchen Quanten verändert sich dadurch, sie wird harmonisiert. Die Quantenfluktuation um solche Photonen wird harmonisiert. Laserlicht an sich ist schon eine kohärente Photonenquelle und wenn es durch einen tachyonisierten Kristall geht, findet eine zusätzliche Harmonisierung statt. Der Heilungseffekt eines solchen Laserlichtes, wenn ihr es z.B. für Heilzwecke benutzt, kann so erheblich verstärkt werden.

Lynn: Die Prepare for Change-Gruppe in Japan möchte gern mehr über die Zahl 144.000 wissen. Sie wurde in der Bibel erwähnt, in der Geschichte mit Sanat Kumara, der kritischen Masse und an vielen anderen Orten. Weshalb diese Zahl?

Cobra: 12 X 12 X 1000. Es ist eine symbolische Zahl mit einer sehr kraftvollen Bedeutung in der heiligen Geometrie von Zahlen, und es ist auch eine tatsächliche Anzahl an Seelen, die ausgewählt sind, um in die Quarantäne einzutreten, damit sie transformiert werden kann. Eine geringe Anzahl ist schon zu ihren Missionen erwacht und noch mehr werden dazu erwachen in der Zukunft.

Richard: Wie nennen andere Rassen unser Sonnensystem und unsere Erde?

Cobra: Jede Rasse und Zivilisation hat ihre eigenen Namen dafür.

Richard: Wie nennen es die Plejadier?

Cobra: Sie nennen es das blauen Juwel. (Danke, der Name gefällt mir)

Lynn: Wie kann man sich am besten mit der Seele der Erde verbinden, oder dem lebenden Wesen Erde (Mutter Natur)?

Cobra: Die beste Möglichkeit ist natürlich durch die Natur. Die Natur ist ein Ausdruck des Atems des Lebens der planetaren Wesenheit und jedes Wesen hat seine eigene Weise sich mit ihr zu verbinden. Somit bin ich nicht hier, um euch zu sagen, wie ihr das tun sollt.

Lynn: Mit welchem Namen resoniert dieses Wesen am meisten?

Cobra: Verschiedene Kulturen, Menschen haben verschiedene Namen für dieses Wesen. Der Name ist nicht bedeutend. Was wirklich von Bedeutung ist, ist eine wirkliche Herzensverbindung mit diesem Wesen.

Richard: Wie können wir uns mit Engeln verbinden?

Cobra: Indem wir sie einladen, uns verbinden, durch Meditation. Ihr könnt ein bisschen über sie lesen, so habt ihr eine Idee, wer sie sind und euch dann in jeder möglichen Weise mit ihnen verbinden.

Lynn: Cobra, hast du ein paar abschliessende Worte, vielleicht über die kommende Aufstiegskonferenz in Kreta am 4. und 5. Juni 2016?

Cobra: Ja, wir haben sehr bald eine Aufstiegskonferenz in Kreta. Wir beginnen am Ende nächster Woche und jeder ist herzlich eingeladen teilzunehmen. Es wird sehr interessant werden. Es ist der nächste Schritt nach der Konferenz in der Schweiz. Wie ich im letzten Interview sagte, die Dinge werden ein bisschen interessanter im Mai und dies reflektiert natürlich die hereinkommenden Energien, also willkommen an alle.

Lynn: Sehr gut. Möchtest du noch etwas zum Monat Mai sagen, das wir noch nicht abgedeckt haben?

Cobra: Ich habe nichts Bestimmtes zu sagen, ausser dass es wichtig ist, für alle weiterzumachen, das Licht zu verankern und für die Befreiung des Planeten zu arbeiten, somit werden wir erfolgreich sein.

Lynn: Danke dir vielmals. Abschliessend möchte ich gern dem ganzen Team danken, das das Interview möglich gemacht hat:

Cobra dafür, ein wundervoller Gast gewesen zu sein, seine Webseite ist: http://2012portal.blogspot.com/

DOV für unseren Themensong „Voices of the World“ (Die Stimmen der Welt)

Danell für das Transscript

Meinen Co-Interviewer Richard

Aaron für den Klang

und Untwine für die Feineinstimmung und Bearbeitung

und all unseren wundervollen Zuhörern!

Denkt immer daran, wir sind Die Stimmen der Welt

Quelle. http://trans-information.net/prepareforchange-und-cobra-interview-26-mai-2016-teil-2/

Gruß an die Stimmen der Welt

TA KI

PrepareForChange und Cobra – Interview 26. Mai 2016 / Teil 1


Lynn – Willkommen an alle zu unserem monatlichen Cobra-Interview. Hier sind wieder Lynn und Richard. Unser Ziel mit diesen Cobra-Interviews auf unserer Website ist es, zu informieren, zu bilden und alle auf die kommenden Ereignisse vorzubereiten. Bitte denkt daran, dass niemand immer alle Antworten hat. Denkt daran, eure innere Führung ist der Schlüssel, und folgt stets dem, was mit dieser Führung mitschwingt.

Falls ihr neu seid bezüglich der Themen von Cobra, dem Event und derartigen, so könnt ihr zahlreiche detailliertere Beschreibungen hier erhalten: PrepareForChange D-A-CH oder auf Transinformation
Nun möchte ich unseren Krieger des Lichts und Verbindung mit der Widerstandsbewegung wieder bei uns begrüssen: Cobra! Willkommen Cobra.

COBRA – Vielen Dank noch einmal für die Einladung.

Lynn – Gerne. Nun wollen wir ohne Umwege direkt zu den Fragen springen.

Richard – Hallo Cobra, ich bin Richard. Ich bin sehr glücklich, wieder hier dabei zu sein. Cobra, kannst du den Prozentsatz an Planeten schätzen, auf denen eine physische 3D-Lebensform vorherrscht?

COBRA – Nun, ich würde sagen, vielleicht 10% von Sonnensysteme oder 20% der Sonnensysteme in der Galaxie haben einen Planeten, der Lebensformen unterstützen könnte. Ich spreche nicht über humanoide Lebensformen, sondern ich meine jede Art von Lebensform.

Richard – Besteht in der 3. Dichte immer ein niedrigeres Niveau des Bewusstseins?

COBRA – Das niedrige Level des Bewusstseins herrscht auf jenen Planeten vor, die besetzt sind, doch die physische Ebene oder dritte Dimension ist nur ein Spiegelbild des Geistes. Sie ist nicht niedriger oder höher. Sie ist einfach ein Aspekt, ein Ausdruck der Schöpfung.

Lynn – Cobra, du hast gesagt, dass das Event die primäre Anomalie reinigen wird, verbunden mit einer sofortigen Verschiebung für alle inkarnierten Wesen und der Erde selbst und dem Beginn eines Aufstiegsprozesses. Du hast ebenfalls gesagt, dass, bis das Netzwerk, das sie [die Anomalie] unterstützt, vollständig deaktiviert ist, unsere Implantate täglich in ihrer Funktion aufrechterhalten werden. Wird jegliche primäre Anomalie dadurch gelöscht werden, wenn wir die Dunkelheit erleben und bewusst wählen, zu vergeben und sie zu lieben?

COBRA – Okay. Jede bewusste Handlung, die wir unternehmen, löscht einen Aspekt der primären Anomalie. Jede positive Handlung löscht einen Aspekt der primären Anomalie.

Richard – Cobra, ist es wahr, dass ETs und Untergrund-Zivilisationen regelmässig zur Oberflächen-Bevölkerung kommen und sich als Götter oder Aufgestiegene Meister präsentieren?

COBRA – Nein, das ist nicht wahr.

Lynn – Wann hat die primäre Anomalie begonnen, sich um die Erde herum anzusammeln?

COBRA – Nun, dieser Prozess geschah über Abermillionen von Jahren langsam, aber begann sich vor 25.000 Jahren drastisch zu beschleunigen.

Lynn – Kamen wir ursprünglich alle hierher mit der Aufgabe, die Transformation der Erde zu unterstützen?

COBRA – Nicht jeder, aber eine bestimmte Anzahl von Sternenwesen kamen aus vielen verschiedenen Sternensystemen, um dies hier zu unterstützen.

Richard – Wird der Aufstiegsprozess nach dem Event immer zu einer physikalischen Dichte-Verschiebung für den Einzelnen führen?

COBRA – Der Aufstiegsprozess gipfelt in dem tatsächlichen Aufstieg. Und der tatsächliche Aufstieg bedeutet immer, alle unteren Schöpfungsebenen zu transzendieren. Physische, astrale, mentale. Natürlich kannst du dann diese Körper immer als Hologramm materialisieren, doch bist du niemals mit ihnen in irgendeiner Weise verhaftet. Nachdem dein Aufstiegsprozess abgeschlossen ist, bist du in keiner Weise mehr mit diesen Ebenen verbunden.

Ascended 2

Richard – Wenn wir nun also nach dem Aufstiegsprozess auf die Erde zurückkommen wollten, können wir somit einen physischen Körper manifestieren und ihn zurücklassen, wenn wir fertig sind?

COBRA – Ja, doch es ist kein tatsächlicher physische Körper. Es ist ein Lichtkörper-Projektions-Hologramm auf die physische Ebene. Es ist nicht wirklich ein physischer Körper.

Richard – Kannst du beschreiben, wie sich der Übergang, den wir derzeit als Tod bezeichnen, nach dem Event ändern wird?

COBRA – Er wird viel bewusster sein. Jeder wird den Prozess verstehen und sie werden wissen, wohin sie gehen. Mit diesem Prozess wird keine Furcht mehr in Verbindung gebracht werden.

Lynn – Cobra, ich habe darüber nachgedacht, als du diese letzten Frage beantwortet hast… du weisst, manchmal werden die Menschen in einer Situation, wo sie auf die Strasse treten und es ein schnell herankommendes Auto gibt und, du weisst, jemand erscheinen wird und sie einfach aus dem Weg schubsen. Ist das so etwas wie du beschreibst? Ist das eine Art solcher physischer Manifestation, vielleicht durch einen Schutzengel oder einen Führer, der die Person schützt.

COBRA – Ja. Viele Male können die Lichtkräfte für einen Bruchteil einer Sekunde vor allem in der Situation eingreifen, wenn Menschenleben gerettet werden müssen. Es kann nicht jedes Mal und überall passieren, aber es geschieht manchmal unter bestimmten Umständen.

Lynn – Ich habe von derartigen Situationen gehört und die Person wollte dem anderen danken, der sie aus dem Weg des drohenden Unfalls befördert, und es war unmöglich, die Person irgendwo ausfindig zu machen. Deshalb fragte ich danach. Kannst du beschreiben, ob und wie die Zeit auf höherdimensionalen Ebenen oder im Universum erfahren wird?

COBRA – Okay. Die Zeit wird als Energiefluss erlebt, nicht so sehr als ein lineares Konzept mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es ist eher wie das ewige JETZT, welches sich weiterhin bewegt, immer noch bewegt. . . Es gibt noch einen Zeitvektor von der Vergangenheit in die Gegenwart und in die Zukunft, doch dieser wird mehr multidimensional erfahren mit einem viel besseren Verständnis von Ursache und Wirkung unseres Handelns.

Richard – Cobra, hat die primäre Anomalie irgendetwas mit der Erfahrung der 3. Dichte von Zeit zu tun?

COBRA – Natürlich ist es verbunden, aber dies ist nicht der grundlegende Aspekt der primären Anomalie.

Lynn – Kürzlich hast du gesagt, dass alle anderen Universen in dieses Eine zu integrieren sind. Was meinst du damit?

COBRA – Es bedeutet, dass dieses Universum hat… tatsächlich gab es einen Integrations-Vereinigungsprozess, in dem die Universen verschmolzen und durch die Fusion ein höheres Bewusstsein, ein höheres Verständnis und eine höhere Entwicklung all dieser Universen erreichten.

Lynn – Sind alle dimensionalen Ebenen in der Schöpfung immer präsent.

COBRA – Ja.

Richard – Sind die Wing-Maker die Zentralrasse, auf die du dich kürzlich in einem Interview bezogen hast?

COBRA – Ja.

Lynn – Werden nach dem Event die Alien-Rassen weiterhin untereinander uneins sein?

COBRA – Nein. Was tatsächlich passieren wird, weil dieser Planet der letzte Planet ist, der befreit werden muss, es wird einen grossen Integrationsprozess aller Fraktionen geben, der auf dem Planeten geschieht. Und eben dieser Prozess ist schon für eine ziemlich lange Zeit in der Galaxis im Gange, und jetzt sind wir in der letzten Phase dieses Prozesses.

Lynn – Somit werden wir alle glücklich zusammen leben…

COBRA – In gewisser Weise, ja. Es wird immer noch Arbeit geben, die getan werden muss. Eine Menge Heilung muss geschehen, doch im Grunde genommen wird alles viel viel einfacher werden, wenn die Dunkelheit entfernt ist.

Richard – Cobra, was ist Urteilsvermögen?

COBRA – Urteilsvermögen ist die Fähigkeit, die Beziehungen zwischen verschiedenen Aspekten der Schöpfung zu verstehen und zu begreifen.

Richard – Kannst du uns einige praktische Ratschläge für die Entwicklung von Urteilsvermögen anbieten?

COBRA – Ihr müsst eine Verbindung mit eurem eigenen höheren Selbst erschaffen, mit der eigenen inneren Führung und diese Verbindung trainieren – durch das Feed-Back aus euren eigenen Lebenserfahrungen und diese höhere Führung mit dem Verstand und mit euren Gefühlen und eurem Körper integrieren.

Richard – Ist es wie eine Art von Wetterfühligkeit, die du meinst, um zu unterscheiden, was wahr ist oder nicht? Meinst du das?

COBRA – Ihr fühlt nicht, ob es wahr ist oder nicht. Ihr kombiniert eure intuitive Führung mit dem, was ihr wisst, was ihr fühlt und was ihr erlebt.

Lynn – Ist es wahr, dass nach dem Event, die 3te Dichte- Fahrzeuge der Menschen nicht altern und sterben, wie sie es jetzt tun?

COBRA – Die Menschen werden immer noch einen Alterungsprozess durchlaufen, aber es wird viel einfacher. Ausserdem wird es Technologien geben, die sehr stark bei der Umkehr dessen unterstützen. Somit ist das Event nicht das Ende von allem. Es ist keine plötzliche Wunder-Verschiebung. Es ist der Beginn eines Prozesses, der zu einer viel besseren Existenz für alle führen wird.

Richard – Cobra hast du irgendwelche Kommentare zu dem Flug der Egypt-Air MS804, der letzte Woche über dem Mittelmeer „vom Radar verschwunden“ ist?

COBRA – Hast du spezielle Fragen dazu?

Richard – Nein, ich möchte nur fragen, ob du irgendwelche Kenntnisse hast, was wirklich passiert ist, ob es wahr ist?

COBRA – Es gab eine Beteiligung bestimmter Fraktionen aus Israel und aus einigen anderen Ländern, die Konflikte schaffen wollten. Es gab sogar einige Hoffnungen ihrerseits, dass sie beginnen würden, einen internationalen Konflikt oder Krieg auszulösen, aber diese Hoffnungen basierten natürlich nicht auf der Realität.

Lynn – Cobra, kannst du uns sagen, was eine Ley-Linie ist?

COBRA Ein Ley-Linie ist ein Strom von Energie. In den meisten Fällen ist es ätherische oder Plasmaenergie, die wie ein Fluss durch das Energienetz rund um den Planeten fliesst. Ley-Linien sind wie Energie-Venen, die die Energie durch den Energiekörper der Erde übertragen.

Veränderte Welt

Lynn – Sind Leylinien und Gitterlinien die gleiche Sache?

COBRA – Sehr ähnlich.

Lynn – Kannst du ausführen, was der Unterschied ist?

Cobra – Ley-Linien sind in den meisten Fällen meist ätherische und Plasma-Pole zwischen zwei Wirbel-Punkten. Die Gitterlinien sind etwa das Gleiche, wenn auch in anderem Kontext, zum Beispiel in der Hülle oder den höheren Ebenen der Schöpfung und auch der Energiefluss durch Gitterlinien ist ein wenig anders.

Lynn – Wenn die Menschen auf der Erde daran arbeiten, beschäftigen sie sich mit den Ley-Linien, den Gitterlinien oder beidem?

COBRA – Meist arbeiten sie an den Ley-Linien.

Lynn – Stehen die Ley-Linien mit den Vortexen in Verbindung?

COBRA – Ja, natürlich.

Lynn – Wo sind die grossen Kreuzungen der Ley-Linien der Welt?

COBRA – Es ist eine Karte, die ich euch zeigen könnte, aber ich kann die exakten Positionen von all diesen Kreuzungen nicht mit Worten beschreiben.

Lynn – Ist es möglich, in einem zukünftigen Beitrag diese Karte bei dir zu veröffentlichen?

COBRA – Es könnte möglich sein. Wir werden sehen, was passieren wird.

Lynn – Haben die wichtigsten historischen Ereignisse entlang dieser Linien stattgefunden?

COBRA – Ich würde sagen, nicht die physische Manifestation jener Ereignisse, doch ich würde sagen, die Ursachen, die diese Ereignisse ausgelöst haben, stammen von den Ley-Linien oder aus den Vortexen, die sich auf den Ley-Linien Kreuzungen befinden.

Lynn – Stehen die Ley-Linien mit allem im Kosmos in Verbindung?

COBRA – Ja, natürlich gibt es ein kosmisches Gitter, das sich im ganzen Universum erstreckt. Es gibt das galaktische Netz. Es gibt das Netz im Sonnensystem, und sie sind alle mit dem planetaren Gitter und mit den Ley-Linien verbunden. Es ist ein lebender Organismus des Universums.

Richard – Was ist ein Zyklus in Bezug auf die Evolution eines Planeten?

COBRA – Es gibt viele kosmische Zyklen und Planeten, die sich entfalten … Die Evolutions-Skala bewegt sich in Milliarden von Jahren. Es gibt viele Unterzyklen in diesem Zyklus. Wir haben zum Beispiel den 225 Millionen Jahre dauernden galaktischen Zyklus, was einer galaktischen Rotation entspricht und alle Planeten in der Galaxie sind mit diesem galaktischen Zyklus synchronisiert, mit der geologischen Entwicklung der Planeten. Es ist mit dem galaktischen Zyklus verbunden.

Richard – Was bestimmt einen Evolutionszyklus des Planeten?

COBRA – Ein Aspekt, den ich schon erwähnt habe, ist der galaktische Zyklus. Der andere Aspekt ist das Verhalten und die Entwicklung der Sonne oder des Doppelsternes oder des Multiplen Sterns in diesem Sternensystem, wo dieser Planet sich befindet. Weiterhin gibt es auch kosmische Sternenströme, die die Entwicklung des Planeten beeinflussen.

Richard – Cobra, was ist ein Zeitalter, eine Epoche?

COBRA – Ein Zeitalter ist nur eine Beschreibung einer bestimmten Zeitperiode.

Lynn – Ist Hillary Clinton ein Klon?

COBRA – Nein.

Lynn – Gibt es andere Leute, bei denen es sich möglicherweise um Klone handeln könnte?

COBRA – Grundsätzlich gibt es Klone, die an bestimmten Orten als Back-up bezogen werden können, doch die Menschen, die Politiker sind echte Menschen und keine Klone. Sie sind inkarnierte Wesenheiten, zumeist drakonischer Herkunft, in humanoiden Körpern.

Richard – Cobra, ist Chelsea Clinton tatsächlich Bill und Hillary Tochter?

COBRA – Ich habe diese Frage bereits in einem der Interviews beantwortet.

Lynn – Cobra, kannst du bestätigen, dass die jüngsten Veröffentlichungen von Benjamin Fulford über den Menschenhandel und ihre Organe wahr sind?

COBRA – Ja, denn ich habe auch das gleiche Intel von einigen der russischen Kontakte erhalten und leider ist das meiste davon richtig.

Lynn – Kann jetzt, zu diesem Zeitpunkt, etwas dagegen getan werden?

COBRA – Ja, natürlich. Was getan werden kann, ist zu informieren und die Menschen darüber aufzuklären, weil, wenn es genügend Bewusstsein darüber gibt, wird es viel einfacher sein, all dies zu entfernen und zu lösen.

Lynn – Gibt es bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, amerikanische oder europäische oder aus dem Mittleren Osten, die daran beteiligt sind und wer sind sie?

COBRA – Ja, es gibt viele Leute, die zum Illuminati-Netzwerk gehören, die beteiligt sind und die Namen sind überall zu finden.

Richard – Du hast über die Menschen gesprochen, die als Geiseln oder Sklaven gehalten werden – auf anderen Planeten in unserem Sonnensystem und in unserem Universum. Welche Fortschritte wurden gemacht, diese Geiseln zu befreien?

COBRA – Die Situation in unserem Sonnensystem ist viel besser. Die Anzahl dieser Geiseln ist viel niedriger, jedoch ist auf der Oberfläche des Planeten die gesamte Oberflächen-Population als Geiseln in 9-5 Sklaven-Jobs gehalten. Es ist nicht so eine harte Existenz wie zum Beispiel bei den Sklaven in der Römerzeit, doch die Menschen sind immer noch nicht frei, und jetzt ist es Zeit, den Planeten zu befreien.

Lynn – Ich möchte jeden daran erinnern, mit uns gemeinsam jeden Sonntag um 19.00 Uhr GMT (also 21h Sommerzeit/20h Winterzeit in DACH ) für unsere Wöchentliche Event-Meditation zu meditieren. Das ist etwas, was jeder tun kann, um zu helfen, das Event so schnell wie möglich eintreten zu lassen.

Lynn – Cobra, es wird gemunkelt, dass Angela Merkel Hitlers Tochter ist …. Kannst du das bestätigen?

COBRA – Ja, sie ist mit dieser speziellen Wesenheit verwandt. (ein Artikel dazu in Deutsch)

Lynn – Ist Angela Merkel ein Klon oder ein Reptil- oder etwas anderes?

COBRA – Sie ist kein Klon; sie ist ein reptilischer Drakonier-Mensch-Hybrid, inkarniert in einem menschlichen Körper.

Lynn – Warum ist sie in Deutschland federführend? Was kannst du uns noch über sie erzählen?

COBRA – Ganz einfach, weil die Illuminati sie in diese Position setzten. Und in Deutschland gibt es in letzter Zeit einen starken Widerstand gegen ihre Handlungen, und hoffentlich werden Veränderungen in Deutschland geschehen. Ganz sicher wird es Veränderungen in Bezug darauf nach dem Event in Deutschland geben.

Richard – Welche Fortschritte sind mit den Flüchtlingen in Europa gemacht worden?

COBRA – Okay. Der Strom der Flüchtlinge in Europa hat sich stark verringert und die Lichtkräfte haben das Problem der Infiltration aufgelöst, weil es sich eben nicht nur um Flüchtlinge gehandelt hat. Ein kleiner Prozentsatz der Menschen sind tatsächlich Mitglieder der Dunklen Kräfte und die Lichtkräfte haben sie identifiziert und blockieren 99,99% ihres Handelns.

Richard – Können die Zufluchtsländern sie nach Hause zurück schicken? Die Flüchtlinge dorthin zurücksenden, woher sie gekommen sind?

COBRA – Dies hängt von ihrer Entscheidung ab und dem Ausmass der Kontrolle in diesen Ländern, die die Kabale kontrolliert. Dieser Prozess des wirklichen Ausgleichs der Situation wird erst nach dem Event vollständig gelöst werden.

Lynn – Bist du mit Biokinesis vertraut?

COBRA – Nicht genau.

Lynn – Das ist die Macht des Geistes, physische Aspekte wie Augenfarbe, Haarfarbe oder Statur zu ändern. Die Menschen, die dies tun, nutzen ein Meditationsverfahren. Die Frage geht darum… es war in erster Linie in Brasilien gemacht worden… und sie fragte sich, ob dies irgendeine Art von Problemen verursachen kann?

COBRA – Nein, denn wenn dies aus der richtigen Perspektive getan wird, wenn natürlich der Geist über der Materie ist, wird die Materie dem Befehl des Geistes gehorchen. Oder soll ich eher sagen, dem Befehl des Spirits. Und wenn dies mit der richtigen Motivation getan wird, gibt es keine Nebenwirkungen.

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Richard – In unserem letzten Interview hast du gesagt, dass Jesus dachte, die Verschiebung des Bewusstseins würde in seiner Zeit vor 2000 Jahren geschehen. Welche Art von Wissen hat er gelehrt, um den Massen das Bewusstsein und das Gewahrsein zu bringen?

COBRA – Es geht nicht um Wissen, es geht um die Präsenz der Liebe. Dies ist seine Botschaft, und dies wird seine Botschaft nach dem Event sein.

Lynn – Hat Jesus meditiert?

COBRA – Ja.

Lynn – Lehrte er bestimmte Meditationspraktiken?

COBRA – Ja, einer ausgewählten Gruppe von seinen Jüngern.

Lynn – Kennst du einige der Meditationen oder Prozesse, die er praktiziert und gelehrt hat?

COBRA – Nicht persönlich, doch ich kann sie finden, wenn das notwendig ist. Ich würde jedoch sagen, dass seine Techniken denen von vielen Yogis damals ähnlich waren.

Richard – Cobra, welche Qualitäten würde ein Wesen auf einem anderen Planeten haben, welches das gleiche Level an Bewusstsein hat wie die Menschen – Ohne die primäre Anomalie, ohne die beteiligten Negativität?

COBRA – Ohne die primäre Anomalie würde die Situation ganz anders sein, weil die primäre Anomalie der Hauptgrund ist, weswegen es eine Blockade der Evolution gibt. Ohne die primäre Anomalie sind keine Grenzen gesetzt.

Richard – Somit erleben sie auf diesen Planeten nicht wirklich die gleiche Art von Negativität, wie wir es hier tun?

COBRA – Nein, es ist schon ein ungewöhnliches Vorkommnis, etwas zu erleben, wie wir es hier erleben.

Richard – Eine Menge Leute sagen, dass es für die Evolution notwendig ist, Negativität zu erfahren. Würdest du zustimmen?

COBRA – Ich würde absolut nicht zustimmen! Das war eine Lehre, die von den Archons verbreitet wurde, um die Menschen versklavt zu halten. Es ist absolut nicht notwendig, und es ist für die Entwicklung schädlich!

Lynn – Cobra, haben andere Spezies auf anderen Planeten, die zum Verständnis der Genetik und zur Erschaffung neuen Lebens in der Lage sind, das Leben auf die Erde gebracht?

COBRA – Ja, sehr fortschrittliche Spezies haben Lebensformen erschaffen und auch der Planet Erde war ein Mittelpunkt ihres Experiments.

Richard – Cobra, kannst du bitte erklären, wie die Dimensionen arbeiten? Wie viele Dimensionen gibt es? Wie steht das Bewusstsein mit den Dimensionen im Zusammenhang?

COBRA – Dimensionen sind nur Beschreibungen der Schwingungszustände der Materie. Materie und Geist sind zwei Aspekte derselben Sache im gleichen Energiefeld. Und wenn das Energiefeld mehr verdichtet wird, so haben wir die physische Materie, welche einige Leute als die dritte Dimension bezeichnen. Wenn es dann etwas anspruchsvoller wird, kommen wir zur 4. Dimension der ätherischen & astralen Ebene. Wenn es noch mehr verfeinert wird, ist dann dort die fünfte Dimension der mentalen Ebene und dies geht dann solange weiter, bis wir zur absolut exklusivsten Materie gelangen, dem absoluten Geist, der absolut mit der Quelle verbunden ist. Und dort gibt es eben verschiedene Manifestationen des Einen.

Richard – Wie steht die Evolution des Geistes/ des Spirits mit den Dimensionen und dem Bewusstsein in Verbindung?

COBRA – Die Dimensionen sind nur ein Spielplatz dafür. Sie sind nur weite Räume des Ausdrucks; mögliche Wege, wie das Bewusstsein oder die Quelle sich manifestieren kann. Die Evolution des Geistes/Spirits ist nicht von Dimensionen definiert. Sie wird durch den Integrationsgrad mit der Quelle definiert und diese Ebene der Integration kann in jeder Dimension manifestieren.

Richard – Kannst du eine allgemeine Vorstellung davon äussern, wie die Evolution des Geistes/Spirits funktioniert? Was für ein Wesen, wie läuft es ab und wozu ist man fähig, wenn man das Niveau der Quelle erreicht?

COBRA – Wenn man das Niveau der Quelle erreicht, umfasst das Bewusstsein tatsächlich das gesamte Universum, alle Vergangenheiten und alle Gegenwart und alle Zukünfte.

Lynn – Gibt es oder gab es jemals menschliche Heiler auf der Erde, die jede Krankheit heilen, körperliche Entstellungen oder sogar Gliedmassen nachwachsen lassen könnten?

COBRA – Es gibt viele Behauptungen von Heilern, aber die einzigen Heiler, die dies tatsächlich tun könnten, sind die aufgestiegenen Wesen, und aufgestiegene Wesen manifestieren sehr selten auf der physischen Ebene des Planeten Erde.

Richard – Ist es wahr, dass Jesus in der Lage war, zu heilen?

COBRA – Ja, er war ziemlich viel in der Lage zu heilen. Er hatte Hilfe von sehr fortgeschrittener E.T. Technologie, somit war es nicht nur er selbst, sondern ein gemeinsames Projekt mit unseren Raum-Brüdern und -Schwestern.

Richard – Also hatte er nicht wirklich diese Fähigkeit, als er hierher kam. Er lernte es während seiner Lebenszeit?

COBRA – Er lernte es durch sein ganzes Leben, und er hatte Hilfe.

Richard – Ist es für normale Menschen möglich, so zu heilen, wie er es tat?

COBRA – Es ist möglich, für jeden, der sein Leben dem widmet, das zu erreichen, aber es braucht Zeit und Übung.

Richard – Kennst du die Vorgehensweise oder wo können wir diese Art der Praxis finden, damit wir lernen können zu heilen, wie er es tat?

COBRA – Es ist keine Technik oder bestimmte spirituelle Disziplin. Es ist ein Weg, den jeder Mensch auf seine eigene Weise reisen muss.

Fortsetzung mit Teil 2

Quelle: http://trans-information.net/prepareforchange-und-cobra-interview-26-mai-2016-teil-1/

Gruß an das Kommende

TA KI