Pyramidenbau Die Lüge der Menschheit!


Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=WXyav50TS98

Gruß an die Geschichte

TA KI

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Eingänge in die Unterwelt


Drachenhöhlen

Wie wollen einmal das Klischee bedienen, die Drachen lebten in Höhlen. Selbiges ist uns ja überliefert worden. Nicht umsonst werden viele Höhlen als Drachenhöhlen bezeichnet. Natürlich ist nicht jede Höhle, die als eine Drachenhöhle gilt, auch wirklich eine Höhle jener mythischen Wesen, die wir Drachen nennen. Im asiatischen Bereich, wen wundert es, gibt es besonders viele Drachenhöhlen.

 

Keine Ungeheuer

Vielleicht sollte man auch auf den Boden der Tatsachen zurück kommen, und diese Drachen nicht mit den Fabelwesen gleichsetzen, die sich Künstler zum Thema Drachen haben einfallen lassen. Ich rede hier also nicht von vielköpfigen fliegenden Ungeheuern, sondern von eher humanoiden Wesen, die man einer reptoiden Spezies zuordnen würde.

 

Zeugen

Die meisten Menschen können sich nicht einmal vorstellen, dass es solche Wesen gibt, geschweige denn, dass sie auf unserem Planeten leben. Jenen Ungläubigen soll gesagt sein, dass es Zeugen von Begegnungen mit diesen Wesen gibt. Es gibt zahlreiche Skizzen, welche aufgrund dieser Kontakte angefertigt wurden. Und auch ein Foto hat den Weg an die Öffentlichkeit geschafft. Aus geschichtlicher Zeit ist uns eine Fülle von Material überliefert worden, dass humanoide Echsen einst Kontakt mit den Menschen hatten.

 

 

Lacerta-Texte

In den Lacerta-Texten (ein sehr ernst zu nehmendes Dokument) gibt uns eine Informantin der Echsen Hinweise zu diesen „Drachenhöhlen“, den Eingängen, die hinab in ihre Welt führen.

 

Nachfolgend einige Textabschnitte zu den „Höhleneingängen“, die ich aus dem Dokument zusammengetragen habe.

 

Fremde Symbole

Wenn Sie eins der Symbole auf einer zylindrischen Maschine sehen oder auf einem unterirdischen Eingang, gehört dieses Ding oder der Ort definitiv zu uns, und ich würde Ihnen raten, von da so schnell wie möglich zu verschwinden.
Es ist sicher nicht die Regel, dass man (z. B.) als Höhlenforscher zufällig auf solche „Drachenhöhlentore“ stößt. Doch falls dieser seltene Fall tatsächlich einmal einträfe, sollte man auf keinen Fall seiner Neugierde folgen und weiter in diese innerirdischen Bereiche eindringen. Die Wahrscheinlichkeit, niemals mehr das Sonnenlicht erblicken zu dürfen, wäre einfach zu groß.

 

Innerirdische Kolonien

Die Höhlen, die Sie nahe der Oberfläche entdeckt haben, sind winzig im Vergleich zu den gewaltigen Höhlen tiefer in der Erde (in einer Tiefe von 2.000 zu 8.000 Ihrer Meter, aber im Verband mit vielen verborgenen Tunneln unter der Oberfläche oder Nebenhöhlen) und wir leben in großen und fortgeschrittenen Städten und Kolonien in solchen Höhlen.
In meinen Worten ausgedrückt: Wir sollen uns mit der Tatsache vertraut machen, dass die Erde in einigen 1000 Metern Tiefe so gelöchert ist, wie ein Schweizer Käse.

 

Wenn die Wände glatt werden

Ein guter Rat, um sie zu finden: Wenn Sie in einer engen Höhle oder in einem Tunnel sind oder in etwas, das aussieht wie ein künstlicher Bergwerksschacht und, wenn Sie tiefer gehen, die Wände glatter erscheinen, und wenn Sie ungewöhnlich warme Luft fühlen, die von der Tiefe strömt, oder wenn Sie den sausenden Ton von Luft in einer Ventilation oder wie in einem Fahrstuhlschacht hören, eine spezielle Art künstlicher und glatter Wand irgendwo in der Höhle mit einer Tür, die aus grauen Metall gemacht ist, sind Sie auf der richtigen Fährte. Wenn Sie fähig sein würden, die Tür zu öffnen (aber ich zweifle daran ), und Sie in einen technischen Raum mit Belüftungsanlagen und Fahrstühlen in die Tiefe kommen würden, ist dies wahrscheinlich ein Eingang zu unserer Welt.

 

Lieber davonlaufen

Wenn Sie diesen Punkt erreicht haben, sollten Sie wissen, dass wir dann definitiv Ihrer Gegenwart gewahr sind. Sie sind schon in großer Gefahr, wenn Sie in den runden Raum eingetreten sind, aber besonders, sollten Sie eins der zwei reptilartigen Symbole auf den Wänden finden. Wenn es keines dieser Symbole gibt, sind Sie vielleicht in noch größerer Gefahr, als Sie denken, weil nicht jeder unterirdischer Bau unserer Art gehört. Einige neue Tunnelsysteme werden von außerirdischen Rassen benutzt, einschließlich feindlicher Rassen. Mein allgemeiner Rat ist, wenn Sie sich in einer für Sie fremden, unterirdischen Anlage befinden: laufen Sie so schnell davon, wie Sie können.

 

Einige werden gelegentlich gesehen

Des weiteren wird unsere Art sogar heute manchmal von menschlichen Zeugen in ihrer ursprünglichen Form an der Oberfläche neben Eingängen und Tunnelsystemen gesehen, aber glücklicherweise nehmen Sie und Ihre Medien die Berichte solcher »Verrückter« nicht ernst (das ist gut für uns, und das ist der Grund, warum wir jenen Leuten erlauben, uns zu sehen, wie wir tatsächlich sind.) Einige meiner Art sind auch in direktem Kontakt mit menschlichen Wissenschaftlern und Politikern von der Oberfläche, aber das ist streng geheim, wie Sie es nennen würden, und niemand in Ihrer Öffentlichkeit weiß etwas davon. Der Grund für dieses Treffen ist allgemein der kommende Krieg mit und zwischen den außerirdischen Arten und unsere Hilfe. Aber es gibt auch eine andere Erklärung, warum wir uns unter Ihnen bewegen können und warum Sie nicht fähig sind, uns zu erkennen: Mimikry.

 

Eingänge werden meist nicht erkannt

Übrigens werden die meisten der Eingänge zu unseren Tunneln mit einer solchen Vorrichtung verborgen, und man wird nur normale Höhlenwände statt der Tür sehen. Das ist ein Grund, warum ich gesagt habe, dass ich bezweifele, dass Sie fähig sein werden, eine solche Geheimtür zu unserer Welt zu finden (aber es ist einige Male in der Vergangenheit geschehen).

Kontakt geht von ihnen aus

Ihr könnt selbstverständlich versuchen, einen Eingang zu meiner Welt zu finden und dort einzudringen, das kann jedoch zu eher unangenehmen Konsequenzen für den Eindringling führen. Möglichkeiten, uns an der Oberfläche zu erkennen, habt ihr eigentlich nicht. Ihr könnt uns auch nicht direkt kontaktieren, wir müssen Euch kontaktieren, so wie ich es mit E.F. getan habe. Derartige Kontakte sind aber nicht die Regel, sondern sehr seltene Ereignisse.

Wahre X Akten

Doch auch diese gibt es und Berichte davon haben den Weg ins Internet geschafft. Eine aus meiner Sicht beispielhafte Schilderung habe ich in einem Internetforum (http://www.wahrexakten.at/) gefunden.

Ein Bericht, der http://www.wahrexakten.at/geheimsache-aliens-co/3086-reptiloide-hoehle-gefangen.html

entlehnt wurde. Die im Blog angegebenen Links sind leider nicht mehr verfügbar.

 

Megahöhle

Ort des Geschehens: eine Höhle bei Carthage, (Missouri/USA)

Zeitpunkt des Geschehens: 7. März 2004

Auf flickr habe ich ein Foto von dieser gigantischen Anlage gefunden. Offenbar ist dies jedoch nur ein wesentlich vorderer Bereich dieses unterirdischen Komplexes.

http://www.flickr.com/photos/bethanynaab/3225444898/sizes/o/in/photostream/

 

Tief ins Innere hinein

Es geht um zwei Zeugen, welche mit ihrem Auto (wie auch immer?) in den „Underground“ genannten Höhlenbereich eindrangen. Dieser Höhlenbereich wird, wie es heißt, auch als Deponie (wofür?) und als möglicher Schutzraum für einige zigtausend Menschen bereit gehalten. So kann man davon ausgehen, dass gelegentlich Fahrzeuge hier hineinfahren. Natürlich nur solche, die lizenziert sind. Aber manchmal fehlt eine Aufsicht, oder Kontrollsysteme versagen und so kann es geschehen, dass auch einmal ungebetene Gäste Zutritt zu den sonst streng geheimen Bereichen haben.

Immerhin fuhren diese zwei neugierigen und wohl auch etwas verwegenen Zeugen über 10 km in diesen Höhlenbereich hinein, dazu gehört schon Mut.

 

Zitat:
Hologrammwand

Auf dem Boden fand sich ein merkwürdiges „Graffiti“ und die scheinbar massive Höhlenwand erwies sich als durchlässige „Projektion“ bzw. als „Hologramm“. Die beiden sausten wacker weiter und verspürten feuchte und „muffige“ Luft, alles schien viel älter zu wirken als im vorderen Bereich, den sie durchfahren hatten. Dazu war es auch noch viel dunkler – also alles recht gruselig.

Reptos

Nun kam, was kommen musste: Vor sich sahen die beiden „Höhlenforscher“ plötzlich zwei Wesen. Das eine war über zwei Meter groß, rot und recht kräftig gebaut. Das andere war etwas kleiner – um die 180 cm herum – und sehr blass, fast wie ein Albino. Beide waren reptilienartig, liefen aber auf zwei Beinen umher.

 

Bekamen Angst

Unsere Zeugen verspürten ein Gefühl der Bedrohung, kehrten um und fuhren, so schnell sie konnten, davon. Offensichtlich wurden sie jedoch vom großen Wesen verfolgt, das jetzt auch etwas in seinen Händen hielt und damit auf einen der Zeugen feuerte.

 

Glück gehabt

Die Tatsache, dass wir diesen Bericht hier lesen können, verdanken wir dem Umstand, dass diese zwei Zeugen, den von Echsen-Alien kontrollierten Bereich, lebend wieder verlassen konnten.

 

Sperrbereich

Es schien diesen beiden, dass die Reptiloiden einen gewissen Bereich (dort, wo die Holografie war) nicht weiter nach außen überschreiten durften. Die sofort informierte Polizei schob sie an den Sicherheitsdienst vor Ort ab. Doch dieser verwies die beiden lediglich des Geländes. Wobei sie wohl noch von Glück sagen können, dass man sie so einfach wieder laufen ließ. Und wir können uns freuen, denn wir haben nun ein weiteres Puzzlestück, welches wir in unser großes Bild einfügen können.

 

Höhlenanlage

Wer einmal einen Blick auf das Höhlenfoto (http://www.flickr.com/photos/bethanynaab/3225444898/sizes/o/in/photostream/) geworfen hat, kann sicherlich nachvollziehen, dass, wenn man erst einmal im Inneren ist, dort auch schnell mit seinem Wagen ein Stück weiter fahren kann. Die wenigsten würden jedoch immer weiter fahren, denn es ist eine Fahrt ins Ungewisse. Auf normale Verkehrsschilder wird man dort an der Tunnelstrecke kaum vorbeigekommen sein.

 

Eine Ersatzadresse führt zu einem ganzen Block von Alien-Berichten. Vielleicht finden Interessierte das, was sie suchen. Die Artikel sind in Englisch.

http://www.ufoinfo.com/humanoid/humanoid2004.shtml

 

 

Die im Bericht erwähnten Eingänge in die inneren Bereiche der Erde haben nun nicht unbedingt etwas miteinander zu tun. Es handelte sich zwar in beiden Fällen um reptoide Lebensformen, doch bei den hier „Lacertas“ genannten Wesen, sind es Eingänge in ihre innere Welt. Wohingegen es sich bei der Underground-Höhle um den Eingang in eine Basis handelte, wo gewisse Aliens mit dem US-Militär gemeinsame Sache machen.

Quelle: http://www.fallwelt.de/reptos/index.htm

Gruß an die Fabelwesen

TA KI

Die genetische Scheibe – Teil II


von Christian Zuppinger

Zeigt die genetische Scheibe die Entwicklung eines Lebewesen, evtl. sogar die Entstehung menschlichen Lebens? Wenn ja, waren hierfür technische Hilfsmittel notwendig? Christian Zuppinger vergleicht die “genetische Scheibe” mit der Embryonalentwicklung von Menschen und Amphibien und kommt dabei zu einem interessanten Ergebnis.

genetische scheibe

Möglichkeiten und Grenzen von Interpretationen

Wenn man einen Biologen oder Mediziner auffordert, Ornamente und unbekannte Symbole aus einem frühgeschichtlichen Kulturkreis auf ihre morphologische Aehnlichkeit zu Abbildungen von Tieren, Organen etc. zu untersuchen, und falls keine keine weiteren Daten vorliegen, muss man sich der folgenden Fehlerquellen bewusst sein:

Bestimmte Figuren und Symbole nehmen mit grosser Wahrscheinlichkeit Bezug auf eine mythologische Bedeutung oder historische Ereignisse, die ohne gute Kenntnisse der Ursprungskultur des Künstler nicht erschlossen werden können. Beispiele aus unserem Kulturkreis: Tierkreiszeichen, Wappensymbole, Markenzeichen etc.

Die Interpretationen von biologischen Objekten sind bis zu einem gewissen Grad durch die Tradition der Darstellung in Lehrbüchern und durch zeitgenössische Sehgewohnheiten beeinflusst. Beispiel: Vor der Renaissance wurden die Proportionen von menschlichen Körperteilen in der Malerei nicht realistisch dargestellt. So wurde beispielsweise die Kopfgrösse von Kindern nicht nach realen Verhältnissen (grösser im Verhältnis zum Körper), sondern wie bei kleinen Erwachsenen gemalt (siehe hierzu: Gasser). Für Licht-oder elektronenmikroskopische Fotografien haben die entsprechenden technischen Verfahren (Vorbereitung der Proben, Farbstoffe, Ausrichtung der Gewebeschnitte, optische Eigenschaften und Kontrastverstärkung im Mikroskop) einen massgeblichen Einfluss auf die bildliche Vorstellung der Menschen von “mikroskopisch” kleinen Lebensformen in der heutigen Zeit.

Der folgende Punkt gilt in besonderem Masse für das vorliegenden Objekt : Die Detailtreue richtet sich nach dem Medium des Künstlers. Das Material der “genetischen Scheibe” lässt nur einen begrenzten Detailreichtum feiner Strukturen (wie Finger, Haare etc.) zu, vor allem in den kleinsten Figuren. Dazu kommt die Formlosigkeit embryonaler Strukturen. Wenn man sich die Entwicklung eines menschlichen Embryos als einen Film vorstellt und diesen dann für einmal rückwärts laufen lässt, sieht man ein “Schmelzen” und Zusammenfliessen der Strukturen wie z.B. der Finger oder Gesichtszüge. Je näher man dem Beginn des Lebens kommt, desto ähnlicher werden sich die Embryonen verschiedener Tierarten, weil die Merkmale verschwinden. Und damit wächst natürlich auch die Fehlerwahrscheinlichkeit jeder Interpretation.

Die Embryonalentwicklung des Menschen und der Amphibien

Es wurden Vergleiche der Symbole auf der Scheibe mit Embryonalstadien des Menschen und Fröschen angestellt. Ein erster Schritt dazu ist sicherlich, sich diese Stadien vor Augen zu halten z.B. in Form von Mikrofotografien.

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Auf obiger Tafel sind die sog. Carnegie-Stadien der frühen Embryonalentwicklung des Menschen gezeigt. [1] Die ersten beiden Bilder links oben sind Mikrofotografien der Anfangsstadien: befruchtete Eizelle mit 2 Zellkernen und daneben ein 16-Zellstadium, in dem noch jede Zelle einzeln sichtbar ist. Die Stadien sind nicht im gleichen Masstab abgebildet. Die Stadien zwischen Tag 26 bis 42 sind nur zwischen 2 und 7 Millimeter gross, die früheren Stadien sind kleiner als 1 mm. Embryonen sind hier jeweils in Seitenansicht gezeigt, mit der Ausnahme des Stadiums der Tage 48-51, das am rechten Bildrand von der Seite und von vorn gezeigt ist.

 

Man beachte die frühen Stadien der Tage 19-30, in denen der ganze Bauplan des Körpers mit der Anlage von Gliedmassen und Organen festgelegt wird. Der menschliche Embryo zeigt in den frühen Stadien eine hohe Ähnlichkeit mit den Embryonen anderer Säugetiere. Schon in den Stadien ab Tag 31 werden die Knospen der Arme und, kurze Zeit später, der Beine sichtbar. Diese Extremitäten sind bei den Amphibien wie dem Frosch, auf Grund der Existenz eines Larvenstadiums, erst in der Phase sichtbar, in dem die Larve bereits aus dem Ei geschlüpft ist, frei schwimmt und Nahrung aufnimmt (siehe unten).

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Auf obiger Tafel ist die Entwicklung des Frosches kurz dargestellt (Zeichnungen aus [2]). Die Stadien, als freilebende Kaulquappe und der Übergang zum Landleben, sind zusätzlich mit Fotos illustriert.

Zum Unterschied zwischen einerseits Fröschen, Kröten und Unken (Lurche) und andererseits Molche und Salamander (Schwanzlurche) ist zu sagen, dass beide ihre Jugend als Kaulquappe im Wasser verbringen. Erst wenn ihre Verwandlung (Metamorphose) stattfindet, trennen sich die Wege. Der Frosch bekommt lange Hinterbeine und bildet den Kaulquappenschwanz zurück während dem Schwanzlurch vier Beine wachsen und der lange Ruderschwanz erhalten bleibt.

Weiter zur Entwicklung des Frosches:

Die ersten Stadien bis zur freischwimmenden Kaulquappe entwickeln sich in den Eiern, die als Laichballen im Wasser treiben. Im Unterschied zur Befruchtung im Körperinnern beim Menschen werden bei Fröschen die Spermien und Eier zusammen ins Wasser abgegeben. Die Befruchtung der Eier findet somit erst ausserhalb des Körpers statt. Amphibieneier sind in Gallertmasse eingebettet. Kröten laichen in Schnüren, Frösche und Unken in Ballen. Nach der Befruchtung des Eies durch ein Spermium besitzt die Eizelle einen doppelten Chromosomensatz aus mütterlichen und väterlichen Chromosomen, in denen alle Informationen für das zukünftige Lebewesen enthalten sind. Danach beginnen die ersten Furchungsteilungen und der Embryo geht durch verschiedene Stadien der Zellvermehrung. In den letzten fünfzig Jahren wurden sehr grosse Fortschritte in der Erforschung der molekularen (biochemischen und genetischen) Mechanismen hinter den äusseren Erscheinungen der frühen Embryogenese gemacht.

Dazu sei auf Lehrbücher verwiesen, wie z.B. Gilbert S.F: [3]. Es bilden sich die Keimblätter und es entstehen spezialisierte Bereiche im Embryo, die schliesslich zu inneren Organen, Nervensystem, Haut und Knochen, Muskeln differenzieren. Beim Frosch existiert ein Larvenstadium, das selbständig schwimmt, mittels Kiemen atmet und sich von Pflanzen (Algen, verfaulende Blätter) ernährt, während die Entwicklung weiter fortschreitet: die Kaulquappe. Vor dem Schlüpfen aus dem Ei, in dem der Dottervorrat nun schon fast aufgebraucht ist, beginnen sich die Kaulquappen bereits zu bewegen. Bei der nun folgenden Metamorphose entstehen zuerst die Hinterbeine. Mit dem Auswachsen der Vorderbeine (aus dem Kiemenraum der Kaulquappe) beginnt die Umstellung von der Kiemen- zur Lungenatmung und damit zum Leben an Land.

Die Interpretationen der Symbole auf der “genetischen Scheibe”

Auf der folgenden Grafik der “genetischen Scheibe” wurden Bereiche farblich hervorgehoben, zu deren Symbolik in den zitierten Quellen [4] eine Interpretation publiziert worden ist. Zudem wurde ein Bezifferung vorgenommen, welche die folgende Besprechung der Symbole und deren Interpretationen vereinfachen soll:

genscheibe007

Links: “Vorderseite” – Rechts: “Rückseite”

A1

“Unter dem Loch in der Scheibe sind zwei Frösche zu sehen, links ein weiblicher rechts ein männlicher” [5]

Es ist nicht ganz klar, wie sich eine Froschähnlichkeit dieser Figuren (A1 und A2) begründen soll, wenn nicht ausschliesslich aus der Sitzhaltung. Die Gesichter sind weitgehend menschlich (man beachte den kleinen Mund).

A2

“Ein Blick auf die Position von 5 bzw. 7 Uhr zeigt ein hockendes Embryo, der männlich bzw. weiblich dargestellt wird. Besonders signifikant sind bei allen Kopfstrukturen die weit aussenliegenden Augen und ein breites Nasensegment. Dies ist ein Charakteristikum jeder frühen embryonalen Kopfstruktur”. [6]

Das Grössenverhältnis von Kopf- zu Körpergrösse wäre in einer realistischen Darstellung noch extremer. Die hockende Stellung der Körper deutet zumindest eine gewisse Unbeweglichkeit an, die sowohl für Neugeborene als auch für Frösche an Land charakteristisch wäre. Das kleine Objekt neben der männlichen Figur wurde bisher noch nicht interpretiert.

Frösche besitzen als Amphibien und damit nicht- säugende Tiere mit äusserer Befruchtung weder Brüste noch menschenähnliche Genitalien, wie etwa einen Penis. Für die Ausscheidung von Kot und die Abgabe von Eiern oder Spermien ist bei Fröschen und anderen Amphibien nur die After-ähnliche Kloake (Pfeil im linken Bild eines Frosch-Hinterteils) bei beiden Geschlechtern vorhanden.

A3

Diese Figur hat eine grosse Aehnlichkeit zu frühen Embryonalstadien, die, zumindest nach der äusseren Form, noch keine Unterscheidung zwischen Mensch oder Tier erlauben.

Ein Pfeil umläuft das Loch im Zentrum der Scheibe und zeigt auf den äusseren Ring der Scheibe mit 12 Symbolen. Die sechs Felder links von der Stelle, wo der Pfeil endet, wurden folgendermassen interpretiert:

A13

Aus: “1. Feld = Spermafaden.” [7]
oder vielleicht doch eine Kaulquappe?

A14

“2. Feld = männliche und weibliche Eizelle.” [8] Das Problem hier: Wenn dies die Chronologie einer Befruchtung darstellen soll, dann müsste an dieser Stelle die weibliche Eizelle erscheinen, diese ist aber immer kreis- bzw. kugelförmig. Auf der anderen Seite der Scheibe wurden Kreise als Eizellen interpretiert. [9]

Das Bild links zeigt eine elektronenmikroskopische Aufnahme von hunderten von Spermien auf der Oberfläche einer Eizelle. Beachten sie das Grössenverhältnis von Spermien und Ei. Die Spermienköpfe haben beim Menschen einen Durchmesser von ca 0.004 mm, die reife Eizelle hat einen Durchmesser von ca. 0.11 mm. [10]

“Auf der Vorderansicht des Aussenringes erkennt man unschwer einen Menschen im frühen embryonalen Stadium mit Dottersack.” [11]

Die Erklärung der Figur als ein Embryo mit Dottersack erscheint tatsächlich bestechend. Handelt es sich aber um einen menschlichen Embryo?

Bei Tieren, die ihre Eier im Wasser oder an Land ablegen (Insekten, Fische, Frösche, Vögel, Echsen), sind die Nährstoffe für den Embryo in einem grossen Dottervorrat angelegt und die sich entwickelnden Embryonen sind direkt mit einem Dottersack verbunden. Der Dottersack ist für diese Tiere somit von grösster Wichtigkeit für die Embryonalentwicklung. Alle Säugetiere (mit Ausnahme der Monotremata und Marsupialia) haben dagegen eine Placenta d.h. einen Mutterkuchen mit Nabelschnur zum Embryo zur Versorgung des Embryos mit Nährstoffen und Sauerstoff.

Das ist auch der Grund, weshalb die Eier von Säugetieren extrem dotterarm und entsprechend klein sind. Es gibt auch beim Menschen einen Dottersack (auch Nabelblase genannt), der wird jedoch nur bis zum Einwachsen des Embryos in die Gebärmutterwand benötigt und verschmilzt beizeiten mit den Strukturen der Nabelschnur (um die 10. Woche). Das Besondere an den Säugetieren und dem Menschen ist in diesem Zusammenhang die Erfindung der Placenta . Es wäre ebendieses Organ und die Nabelschnur zum Embryo, die in z.B. einer Embryologie-Lektion zur Entwicklung des Menschen zu zeigen wären, und nicht nur der vergleichsweise weniger wichtige Dottersack.

A16

“4. Feld = der Fötus.” [12]

A17

“5. Feld = das Embryo.” [13]

A18

“6. Feld = das wachsende Embryo.” [14]

Ein Vergleich mit den Carnegie-Stadien der menschlichen Entwicklung bietet sich an. Bei einer fortschreitenden Entwicklung eines menschlichen Embryos über Monate hinweg könnte man den Verlust der Schwanzknospe und das überproportionale Wachstum des Kopfes erwarten.

Die sechs Felder rechts von der Stelle, wo der Pfeil endet, wurden als eine evolutionäre Entwicklung interpretiert:

A12

“1. Feld = Zellteilung.” [15]
oder: Das Schlüpfen aus einem Ei? Das Schlüpfen von Kaulquappen aus den Eiern kann auch mit blossem Auge beobachtet werden.

A11

“2. Feld = ein Wasserwesen.” [16]

oder: Eine freischwimmende Kaulquappe, was auch die prominenten Augen erklären würde. Untenstehendes Bild zeigt die Kaulquappe einer Molchgattung kurz vor dem Schlüpfen aus der Gallerthülle des Eies.

A10

“3. Feld = ein Lurch, ein Kriechtier, ein Salamander?” [17]

oder: der Kaulquappe wachsen die Beine, während der Schwanz noch vorhanden ist

A9

“4. Feld = vielleicht ein Vogel.” [18]

oder: das Wachstum der Vorderextremitäten der Kaulquappe

A8

“5. Feld = eine Zwischenstufe der Entwicklung zum Menschen.” [19]

A7

“6. Feld = ziemlich eindeutig der Mensch.” [20]

oder: der erwachsene Frosch, vielleicht gar als mythologische Figur eines “Froschmenschen” dargestellt?

Bezüglich der geäusserten Vermutung, dass an dieser Stelle eine Evolution von wasserlebenden Tieren bis zum Mensch dargestellt wird [21], bin ich der Ansicht, dass mit diesen kleinen, wenig detaillierten Symbolen (A7 – A12) keine Darstellung der Evolution in unserem heutigen Sinn gemeint sein kann. Dazu sind diese Interpretationen einfach zu spekulativ und ergänzen nicht vorhandene Merkmale ohne Begründung.

Nebst den zu Beginn erwähnten Figuren A1 und A2 sind auf der A-Seite sechs Felder gegen die Scheibenmitte mit grösser abgebildeten Figuren vorhanden.

A4, A5, A6

“…so finden wir die Abbildung eines neutralen embryonalen Stadiums vor der geschlechtsspezifischen Weiterentwicklung. Die beiden folgenden Bilder (2- und 3-Uhr Position) stellen die jeweils geschlechtliche Spezifizierung in weiblich bzw. männlich dar.” [22]

“…könnten in drei Feldern linksseitig die Zellvermehrung darstellen” [23]

Hier könnte man anmerken, dass es einen wirklich geschlechtsneutralen Embryo nicht gibt, da die genetische Geschlechtsdifferenzierung bereits bei der Befruchtung der Eizelle stattfindet (es sind entweder zwei X-Chromosomen oder ein X- und ein Y-Chromosom vorhanden). Dass sich die Genitalien eines Embryos ebenso weiterentwickeln wie z.B. Arme und Beine und auch zur selben Zeit sichtbar werden, scheint kaum erklärungsbedürftig. An dieser Stelle könnten auch verwandtschaftliche Beziehungen in einem uns unbekannten mythologischen Zusammenhang gezeigt sein.

A14, A15, A16

“… und rechtsseitig Weibchen und Männchen, Vagina und Penis. Und danach eine schwangere Frau, an den Brüsten kenntlich” [24]

oder: Die Figur rechts aussen könnte ein Kind darstellen.

auf der Rückseite (B-Seite):

B2

Eine prähistorische Darstellung eines Spermiums?

B3

An einer anderen Stelle auf derselben Seite der Scheibe: eine Figur, deren naheliegende Interpretation in einer Schlange, die ihre Beute verdaut, besteht.

B1

“In 3-Uhr-Position hat der frühgeschichtliche Bildhauer ein Spermium in Dreiteilung abgebildet: Kopfstück, Schaltstück und Geissel sind zu sehen.” [25]

In untenstehender Zeichnung nach einer elektronenmikroskopischen Aufnahme, sind die erwähnten Teile eingezeichnet (Schaltstück = ‘middle piece’, Geissel: ‘tail+endpiece’). Bei menschlichen Spermien misst der Kopf 3-5 Mikrometer (Millionstel Meter), das ganze Spermium ist im Mittel 60 Mikrometer lang. [26]

Die Figuren B1 und B2 befinden sich im selben Feld auf der Scheibe, es könnte also ein inhaltlicher Zusammenhang bestehen. Die Quelle geht offenbar von einer Art “Detailvergrösserung” in B1 aus, wie es in einem Lehrbuch zu finde wäre. [27] In B1 hat der Künstler aber auch Augen eingesetzt, die bei einer Interpretation als Spermium (die Augen wären am falschen Ende) keinen Sinn ergeben. Es gibt allerdings Tiere, die eine deutliche Dreiteilung des Körpers in Abdomen, Thorax und Caput aufweisen: die Bienen, Wespen und Ameisen beispielsweise (siehe Abbildung).

B6

“Auf der Rückseite der Scheibe lässt sich in dem Segment der 8-Uhr-Position rechts eine Eizelle vor der Befruchtung (mit strukturlosem Inneren) ausmachen, rechts daneben die Eizelle nach der Befruchtung mit deutlich verdickter Zellmembran sowie einem nun klar strukturierten Zellkern.” [28]

Im Gegensatz zu Symbol A14, das durch Prof. Gutierrez als Eizelle bezeichnet wurde [29], liegt hier eine viel grössere Ähnlichkeit zu modernen Darstellungen von Eizellen vor. Allerdings sehen hier die als Spermien gedeuteten “Schläuche” wiederum anders aus als an anderen Stellen auf der Scheibe. Der Ablauf der realen Ereignisse würde beinhalten, dass der Kopf des Spermiums in die Eizelle eindringt, wonach Zellteillungen stattfinden. Beides ist in diesen Symbolen nicht erkennbar. Vor allem fehlt eine einfache Zeichnung der Teilung in 2,4,8 etc. Tochterzellen, wie sie in keinem Embryologie-Lehrbuch fehlen würde.

Hingegen zeigt die Beobachtung von Laichballen von Fröschen, dass nicht alle Kaulquappen zur selben Zeit schlüpfen und manche Eier bereits leer sind (wobei die Kaulquappen noch für einige Zeit an den Gallerthüllen hängen bleiben oder davon fressen), während andere Eier noch nicht so weit entwickelt sind (oder unbefruchtet bleiben) und zusammengerollte und dunkel gefärbten Embryonen enthalten.

Vorläufiges Fazit zu biologischen Interpretationen

Die Problematik der bisher vorgestellten Interpretationen der Symbole und Figuren, die auf der “genetischen Scheibe” zu sehen sind, kann mit den folgenden Fragen umschrieben werden :

1) Zeigen die Symbole auf der Scheibe einzelne Stadien der Entwicklung von Lebewesen insbesondere deren Embryonalentwicklung?

2) Falls die erste Frage mit “ja” zu beantworten ist, so lautet die zweite Frage: Wird die Embryonalentwicklung des Menschen gezeigt, oder diejenige anderer Lebewesen, wie z.B. von Fröschen oder anderen Tieren?

3) Welche Stadien der Embryonalentwicklung werden auf der Scheibe gezeigt und sind darunter auch solche, die nur mit dem Einsatz technischer Hilfsmittel abzubilden wären, die den vermutlichen Künstlern der präkolumbianischen Zeitepoche nicht zur Verfügung standen?

Bei einem direkten Vergleich der beiden Abbildungen über die Entwicklung des Menschen oder des Frosches mit den Symbolen der Scheibe fällt es recht schwer, in den Figuren auf der Scheibe eine zeitliche Abfolge zu erkennen. So gibt es kaum eine Abfolge von Figuren, in denen Körperteile und Extremitäten an Länge oder Volumen zunehmen. Man sieht keine sexuellen Handlungen, kein offensichtliches Schlüpfen aus einem Ei und auch keine Geburt. Auf der anderen Seite sind die Geschlechtsmerkmale einiger Figuren sehr deutlich dargestellt. Grosse, erwachsene und kleine menschenähnliche Figuren stehen nebeneinander. Dies und auch das von Dr. Eenboom erwähnte Symbol (A15) mit einem Dottersack deuten auf Vorgänge hin, die im Zusammenhang mit Fruchtbarkeit und Wachstum stehen.

Zur zweiten Frage bin ich nach dem Vergleich von Stadien der Entwicklung von Amphibien mit den Symbolen der Scheibe eher geneigt, einige Darstellungen als Abbildung der Froschentwicklung anzusehen. Vor allem die grosse Ähnlichkeit von Kaulquappen mit den Symbolen, die von anderen Autoren als Spermien gedeutet wurden, ergibt mit dem danach folgenden Ablauf – vor allem in der Serie (A7 – A12) – Sinn. Eine mythologische Verfremdung der Entwicklungsvorgänge, bei der eine symbolische Durchmischung von Amphibien- und Menschenstadien stattfindet (Abstammung von Wasserlebewesen, Verehrung eines amphibischen Lebewesens) ist nicht von vornherein auszuschliessen.

Damit kommen wir zur dritten Frage, diejenige nach den Stadien, die nur mit aufwendigen technischen Hilfsmitteln gesehen werden können. Spermien zu beobachten wurde mit der Erfindung von einfachen Mikroskopen möglich. Leeuwenhoek zeichnete als erster 1677 Spermien, wobei die Befruchtung von Eizellen doch erst 1875 von Hertwig am Beispiel der Seeigeleier (die sich wegen ihrer Transparenz besonders für diese Beobachtung eigenen) beschrieben wurde. Die eigentlichen biochemischen und genetischen Mechanismen hinter diesen Vorgängen wurden aber erst in den letzten Jahrzehnten erkannt. Von Auge nicht sichtbar sind allgemein alle Spermien und die nicht einmal millimetergrossen Eizellen von Menschen und anderen Wirbeltieren mit innerer Befruchtung, nicht jedoch die grossen Eier von Amphibien, Fischen oder Vögel. Es wäre nach meiner Ansicht durchaus denkbar, dass die unbekannten Künstler die Entwicklung von Froschlaich, das Ausschlüpfen von Kaulquappen, die wundersame Metamorphose der Kaulquappen zu Fröschen und deren Leben an Land beobachteten, was gut möglich ist ohne Hilfsmittel, und auf ihre Weise festhielten.

Es ist auffällig, dass die abstrakten Vorgänge der frühen Embryonalentwicklung und Geschlechtsdifferenzierung, deren Aufklärung nicht nur das reine Beschreiben von äusserlichen Veränderungen sondern auch Experimente erfordert, wie z.B. die Rolle der Chromosomen in der Reifeteilung und in der Bestimmung des Geschlechts oder die Existenz verschiedener Keimblätter offensichtlich nicht in den Symbolen der Scheibe enthalten sind. Daraus folgt, dass die präkolumbianischen Künstler nicht notwendigerweise über ein Wissen verfügten, dass sie nicht durch eigene Naturbeobachtungen hätten erlangen können.

Anmerkungen

[1] Gasser 1975
[2] Gilbert 2000
[3] ebd.
[4] Däniken 1982; Eenboom 2001; Habeck 2001a; Habeck 2001b
[5] Däniken 1982; Habeck 2001a
[6] Eenboom 2001, S. 21
[7] Däniken 1982, S. 217
[8] ebd.
[9] Eenboom 2001, S. 22
[10] Leonhardt 1985
[11] Eenboom 2001
[12] Däniken 1982, S. 217
[13] ebd.
[14] ebd.
[15] ebd.
[16] ebd.
[17] ebd.
[18] ebd.
[19] ebd.
[20] ebd.
[21] ebd.
[22] Eenboom 2001, S. 21
[23] Däniken 1982, S. 217
[24] ebd.
[25] Eenboom 2001, S. 22
[26] Leonhardt 1985
[27] Eenboom 2001, S. 22
[28] ebd.
[29] Däniken 1982

Literaturverzeichnis

Däniken, Erich von (1982): Strategie der Götter. Wien u.a.

Eenboom, Dr. Algund (2001): “Embryologie in der Vorzeit”, in: Sagenhafte Zeiten 4/2001, S. 21f.

Habeck, Reinhard (2001a): Hochtechnologie der Frühzeit. Wien

Habeck, Reinhard (2001b): Unsolved Mysteries. Die Welt des Unerklärlichen. Wien

Gasser, R.F. (1975): Atlas of human embryos. Hagerstown

Gilbert, S.F. (2000): Developmental Biology. Massachusetts: 6. Aufl.

Leonhardt, Helmut (1985): Histologie, Zytologie und Mikroanatomie des Menschen. Stuttgart: 7. Aufl.

Quelle: http://www.mysteria3000.de/magazin/die-genetische-scheibe-teil-ii/

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Gruß an das Leben

TA KI

Die genetische Scheibe – Teil I


Die genetische Scheibe – Teil I

von Stefan Böckler

Kenntnisse über Vorgänge, die Wissenschaftler heute erforschen und die schon in der Vergangenheit bekannt gewesen sein sollen, gelten in der PaläoSETI-Forschung als erhärtender Hinweis auf außerirdische Lehrmeister. Eben solches Wissen ist nach Meinung verschiedener Forscher auf der Genetischen Scheibe nachzuvollziehen.

genetische scheibe

Einführung und Zusammenfassung der bisherigen Interpretationen

Viele Objekte der kuriosen Art wurden bei der Ausstellung ‘Unsolved Mysteries’, Wien, darunter die sog. “genetische Scheibe”, gezeigt. Als erster publizierte sie wohl Erich von Däniken in seinem Buch ‘Strategie der Götter’ und brachte sie damit ans Licht der Öffentlichkeit. Trotz der “sensationellen” Darstellungen auf dem Diskus geriet er wieder in Vergessenheit, bis ihn die Veranstalter oben genannter Ausstellung wieder in die Diskussion brachten.

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Abb. 1: Die Vorderseite der genetischen Scheibe. Deutlich ist die Symbolsprache der Scheibe zu erkennen.

Die genetische Scheibe, ein Diskus mit 22 cm im Durchmesser, einem Gewicht von ca. 2 kg und einem Loch in der Mitte, befindet sich im Besitz von Prof. Jaime Gutierrez Lega (Industriezeichner und Hobby-Archäologe), Bogota (Kolumbien). Die Scheibe bestehe aus einem schwarzen Gestein namens Lydit, schreibt R. Habeck in seinem Kompendium kurioser Funde. [1]

Prof. Gutierrez kam durch Zufall an die Scheibe. Da er als passionierter Sammler archäologischer Fundstücke bekannt ist, werden ihm ab und an einige archäologische Objekte verkauft. So auch in diesem Fall. Gegenüber Erich von Däniken äußerte sich der Professor wie folgt:

“Durch einen Glücksfall bekam ich sie [die genetische Scheibe, SB]. Man weiß hier, dass ich prä- oder frühhistorische Fundstücke sammle. Da tauchte vor einigen Jahren ein Guaquero, ein Schatzsucher bei mir auf. Anderswo würde man ihn vielleicht als Grabräuber bezeichnen. Er bot mir die Scheibe für einen kleinen Betrag an.” [2]

Auf die Frage, wo denn die Scheibe gefunden worden sei, meinte Gutierrez:

“Guaqueros haben so ihre Geheimnisse. Der Mann schwor, dass sie nicht aus einem Grab stammte, er hätte, sagte er, auf seiner Finca eine Wasserleitung in den Boden verlegt, da habe er sie gefunden. Der Mann wohnt am Rande von Bogota.” [3]

Ähnlich äußerte sich der Industriezeichner im Gespräch mit R. Habeck, der ihn bei den Vorbereitungen zu der Ausstellung ‘Unsolved Mysteries’ zusammen mit Klaus Dona, Dr. Willibald Ratzinger (Direktor des Linzer Nordico-Museums) und Dr. Hans-Joachim Zillmer besuchte. [4]

Leider kann man schon hier wieder mal ein altes Problem sehen. Man hat einen “sensationellen” Fund – und der genaue Fundort oder sogar archäologischer Kontext, in dem das Objekt ausgegraben wurde, sind unbekannt. Was sollen Archäologen mit einem solchen Fund anfangen? Wie auch Dr. Zuppinger weiter unten im Text ansprechen wird, ist ein solcher Fund außerhalb seines archäologischen Kontexts kaum bis gar nicht zu interpretieren.

Habeck notiert im Katalog zur Ausstellung in Wien, dass der vermutliche Fundort die Prä-Muisca-Kultur, Kolumbien, sei. [5] Zum einen ist das keine direkte Ortsangabe, sondern eher eine zeitliche Eingrenzung, zum zweiten hat man, wie Habeck in seinem anderen Text selbst schrieb, keine Ahnung, welcher Kultur das Fundstück zuzuordnen ist [6], weil es außerhalb seines archäologischen Kontexts gefunden worden ist.

Scheint wegen der dubiosen (Fund-)Umstände nicht der Verdacht einer Falsifikation angebracht? “Die billigste Erklärung, die einer Fälschung, können wir vergessen”, meint Erich v. Däniken überraschend definitiv. [7] Worauf stützt er seine Aussage? An der Scheibe, deren Vorder- und Rückseite mit “Symbolen” beschrieben sind, seien “Abnutzungsspuren” erkennbar. Durch das darauf liegende Erdreich sei der Diskus, so Gutierrez, zusammen gepresst, die Figuren seien verzerrt, an den Rändern sogar aufgestülpt worden. Durch Erosion, von Wasser verursacht, blättern einige Reliefs ab. [8]

Prof. Gutierrez gab sich aber nicht damit zufrieden, einfach zu vermuten, die Scheibe sei alt. Befreundete Geologen der Technischen Universität wurden dazu befragt: “Der Blinde fühlt es, der Sehende sieht es, Geologen versicherten es: Diese feine Steinmetzarbeit ist Jahrtausende alt!” Die Geologen gratulierten dem Professor immerhin zu seinem “Prachtstück”.

Neuere Untersuchungen wurden am Naturhistorischen Museum in Wien durchgeführt. Die Mineral- und Edelsteinexpertin Dr. Vera M. F. Hammer konnte nach einer entsprechenden Analyse Verwitterungsspuren feststellen. [9] Prof. Dr. Rudolf Distelberger, Direktor der Wiener Schatzkammer und renommierter Edelsteinexperte, äußerte sich ebenfalls zur Scheibe, kurioserweise aber lediglich zu ihrem “Inhalt” und nicht zu ihrer mineralogischen Beschaffenheit.

Sein Argument gegen eine mögliche Fälschung lautet:

“Warum aber sollte ein Fälscher etwas fälschen, das nirgends einzuordnen ist?” [10]

Kommen wir nun zum “Inhalt” der Scheibe selbst, den angebrachten Symbolen (siehe Abbildung der Scheibe). Hier sollte noch eine kurze Anmerkung bzgl. der Beurteilung des Alters vorgenommen werden. Auf der “Vorderseite” ist ein großer und auf der “Rückseite” ein etwas kleinerer Pfeil zu erkennen, die recht modern anmuten. Sowohl E. v. Däniken als auch R. Habeck weisen darauf hin, dass diese Pfeile jedoch kein Merkmal einer Fälschung sein müssen:

“Ich sah Pfeile in Sete Cidads in Brasilien, in den Tälern der Hopi-Indianer, USA, in der Höhle von La Pileta in Spanien und im Val Camonica in Italien. Pfeile sind stilisierte Speere und die gab es seit Urzeiten.”, so Erich von Däniken. [11]

“Zugegeben, die Pfeile wirken modern. Doch wir finden sie zahlreich als stilisierte Speere in viele Darstellungen aus der Urzeit. Bei meiner Museumstour durch Südamerika entdeckte und fotografierte ich etliche Pfeile aus Stein, die genau dem Vorbild auf der ‘genetischen Scheibe’ entsprachen. Sogenannte ‘Kultpfeile’, deren Bedeutung von Archäologen nicht schlüssig erklärt ist.”, schreibt Habeck. [12]

An dieser Stelle wird übrigens ersichtlich, dass Habeck das Werk seines Autorenkollegen Erich von Däniken recht gründlich gelesen hat, da auch er explizit auf Pfeile als stilisierte Speere hinweist.

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Abb. 2: Zeichnungen der genetischen Scheibe. li: Vorderseite. re: Rückseite

Auch an den Pfeilen lässt sich kein Hinweis auf eine Fälschung erkennen. Aber zurück zur “Aufschrift” der Scheibe. Professor Gutierrez befragte Biologen, was sie denn zur Scheibe zu sagen hätten. Im übrigen waren es diese Biologen, die der Scheibe den Namen gaben. Während die Rückseite nicht so klar zu interpretieren ist, kann Gutierrez die Darstellung auf der Vorderseite erklären. Unter dem Loch in der Scheibe seien zwei Frösche zu sehen, links ein weiblicher, rechts ein männlicher. Rechts vom maskulinen Frosch läuft der Pfeil am Loch vorbei zu den “Cartoons” am Scheibenrand. Die Zeichen links vom Pfeil würden folgendes darstellen: [13]

1. Feld: Spermafaden
2. Feld: männliche und weibliche Eizelle
3. Feld: das befruchtete Ei
4. Feld: der Fötus
5. Feld: das Embryo
6. Feld: das wachsende Embryo

Während die Darstellungen rechts vom Pfeil folgendes bedeuten sollten: [14]

1. Feld: Zellteilung
2. Feld: ein Wasserwesen
3. Feld: ein Lurch, ein Kriechtier, ein Salamander ?
4. Feld: vielleicht ein Vogel
5. Feld: eine Zwischenstufe der Entwicklung zum Menschen ?
6. Feld: der Mensch

Nach eigenen Aussagen hat Prof. Gutierrez die Bedeutung der “Cartoons” rechts des Pfeils selbst nicht so recht begriffen. Des Weiteren zitiert E. v. Däniken Gutierrez zu seiner Meinung der weiteren Symbolen an den Seitenrändern:

“Ja, und die sechs Sektoren, die zur Scheibenmitte verlaufen, könnten in drei Feldern linksseitig die Zellvermehrung darstellen, meinten die Biologen, und rechtsseitig Weibchen und Männchen – Vagina und Penis. Und danach eine schwangere Frau, an deren Brüsten kenntlich.” [15]

Nachdem der Besitzer der genetischen Scheibe R. Habeck seine Theorie kurz erläuterte, nämlich dass auf der Scheibe die Entwicklung vom Frosch zum Menschen dargestellt sei, weist Habeck darauf hin, dass Frösche sich sowohl in Ägypten als auch in Amerika göttlicher Anbetung erfreuen dürfen. [16]

Nur nebenbei gesagt, Prof. Gutierrez hat recht streitbare Ansichten zur Evolution und zwei Orten in Süd- und Mesoamerika. Er vermutet, “dass die Evolution anders verlief, als bisher angenommen, dass es mindestens zwei Menschentypen gegeben hat, die sich unabhängig von einander entwickelten, eine davon hat amphibische Wesen als Stammvater. Und ich vermute weiter, dass es über viele Jahrtausende auf dem amerikanischen Kontinent nur zwei große Siedlungen gegeben hat: Im Süden Tiahuanaco in Bolivien, nahe des Titicaca-Sees. Und im Norden Teotihuacan, die religiöse Metropole Mexikos. Im Bereich dieser beiden geografischen Orte konnte man leben.” [17]

Anders als Gutierrez äußerte sich Dr. Algund Eenboom zur Scheibe:

“Allerdings bin ich als Mediziner der Ansicht, dass wir hier keine genetischen Informationen vermittelt bekommen, sondern Informationen über die Entstehung und Entwicklung eines Menschen. Denn unter medizinischen Gesichtspunkten der Embryologie lassen sich trotz einiger mythologischer Überfremdungen entscheidende Entwicklungsstadien des menschlichen Lebens erkennen.” [18]

Welchen Sinn nun hatte diese Scheibe? Was meint E. v. Däniken zur Scheibe? Selbstverständlich sagt dieser, es könnten (außerirdische) “Lehrmeister” im Spiel gewesen sein. [19] Gutierrez ist da weniger spekulativ und äußert sich nur zum Verwendungszweck des Stücks. Er meint, die Scheibe habe als Lehrmittel (von wem für wen?) gedient, das man durch das Loch in der Mitte je nach Bedarf in die richtige Richtung drehen könne. [20] Gegenüber R. Habeck vergleicht Gutierrez die Scheibe sogar mit einer CD-Rom und weist auf diskusförmige Fundstücke in Südchile hin, die ebenfalls beschriftet sein sollen. [21]

Während Gutierrez sich gegenüber v. Däniken eher zurückhält verhält, gibt er im Interview mit Habeck ganz offen zu, er halte nichts von der Auffassung, die Scheibe stamme von außerirdischen Lehrmeistern. Er kenne zwar die Antworten auf Bedeutung, Herkunft und archäologischen Kontext der Scheibe auch nicht, spekuliert aber dann doch, ob die Indios, die die Scheibe beschrifteten, nicht Drogen wie Coca zu sich nahmen und dadurch zu solchen Informationen kamen. [22] Drogen einnehmen und erkennen, wie die Menschwerdung ablief! Wozu studieren denn unsere Biologen eigentlich noch?

Anmerkungen

[1] Habeck 2001a, S. 93; Habeck 2001b, S. 295
[2] Däniken 1982, S. 214
[3] ebd.
[4] Habeck 2001a, S. 98
[5] Habeck 2001b, S. 296
[6] Habeck 2001a, S. 99: “Endgültige Klarheit über den Ursprung (!) der genetischen Scheibe können nur wissenschaftliche Untersuchungen bringen.”
[7] Däniken 1982, S. 218
[8] ebd., S. 214f.
[9] Habeck 2001b, S. 295
[10] ebd.
[11] Däniken 1982, S. 218f.
[12] Habeck 2001a, S. 98f.
[13] Däniken 1982, S. 217
[14] ebd.
[15] ebd.
[16] Habeck 2001, S. 94f.
[17] ebd., S. 95
[18] Eenboom 2001, S. 21
[19] Däniken 1982, S. 219
[20] ebd.
[21] Habeck 2001a, S. 93
[22] Habeck 2001a, S. 99

Abbildungen

[1], [2] Erich von Däniken, bearbeitet: Markus Pezold

Literaturverzeichnis

Däniken, Erich von (1982): Strategie der Götter. Wien u.a.

Eenboom, Dr. Algund (2001): “Embryologie in der Vorzeit”, in: Sagenhafte Zeiten 4/2001, S. 21f.

Habeck, Reinhard (2001a): Hochtechnologie der Frühzeit. Wien

Habeck, Reinhard (2001b): Unsolved Mysteries – Die Welt des Unerklärlichen. Wien

Grenzwissenschaft 2014


Crop Fm – Grenzwissenschaft 2014

Info: “Andreas Müller ist Herausgeber eines der größten deutschsprachigen online-Medien, das sich voll und ganz grenzwissenschaftlichen Themen verschrieben hat. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Andreas erscheinen seit dem Jahr 2007 täglich zahlreiche Artikel zu einem sehr breiten Spektrum an Forschung und wissenschaftlicher Arbeit an der Grenze des anerkannten Wissens. Am 24. April 2014 hatte ich die Gelegenheit mit Andreas Müller über eine handvoll ausgewählter Meldungen und Themen zu sprechen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=4r24LgrvtMY

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Gruß an die Grenzwissenschaftler

TA KI

Tag der Arbeit: Die Internationale


 

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Snoopys* Wort zum Tag der Arbeit: Die Internationale

Proletarier aller Länder, vereinigt euch! Noch ist die Arbeit nicht getan. Darum, Verdammte dieser Erde: Stimmt an zum Kampfgesang gegen die Arschlecker da oben und den Arschlöchern über ihnen. Zur Feier des Tages der Text zur Internationalen:

Dieses Lied widme ich allen Arbeitern da draussen, die für die Multis und ihre Manager buckeln müssen. Heute mehr denn je. Dieses Lied ist die Kampfhymne der Sozis und wird seit 1910 mit dem Text von Emil Luckardt gesungen. Der Refrain zum Mitbrüllen an der 1. Mai-Demo:

Wacht auf, Verdammte dieser Erde,

die stets man noch zum Hungern zwingt!

Das Recht wie Glut im Kraterherde

nun mit Macht zum Durchbruch dringt.

Reinen Tisch macht mit dem Bedränger!

Heer der Sklaven, wache auf!

Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger

Alles zu werden, strömt zuhauf!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

 

Es rettet uns kein höh’res Wesen,

kein Gott, kein Kaiser noch Tribun

Uns aus dem Elend zu erlösen

können wir nur selber tun!

Leeres Wort: des Armen Rechte,

Leeres Wort: des Reichen Pflicht!

Unmündig nennt man uns und Knechte,

duldet die Schmach nun länger nicht!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

 

In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute,

wir sind die stärkste der Partei’n

Die Müßiggänger schiebt beiseite!

Diese Welt muss unser sein;

Unser Blut sei nicht mehr der Raben,

Nicht der mächt’gen Geier Fraß!

Erst wenn wir sie vertrieben haben

dann scheint die Sonn‘ ohn‘ Unterlass!

 

Völker, hört die Signale!

Auf zum letzten Gefecht!

Die Internationale

erkämpft das Menschenrecht.

*Snoopy ist unser Redaktionshund und kolumniert hier jeden Sonntag. Im Gegensatz zu Frank A. Meyer ist Snoopy überzeugter Marxist – sie habens vielleicht schon gemerkt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Snoopys+Wort+zum+Tag+der+Arbeit+Die+Internationale+/489850/detail.html

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Gruß an die , die Schnauze gestrichen voll haben

TA KI

Satanischer Tempel Teil 5- Die 13 silbernen Tafeln


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Quelle: http://www.chiesaviva.com/satanischertempel%20padrepio.pdf

Wer keine Bildschirmlupe bedienen kann, wird in der Quelle die hinterlegte PDF in Großformat einlesen können- iCH hatte leider keine anderen Hilfsmittel zur Verfügung um die einzelnen Seiten hier einzufügen- Danke

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Gruß an die wahnsinnig(en)  Gläubigen

TA KI