Benjamin Fulford: „Hunderte von Billionen Dollars sind in Goldwert verfügbar, um dem Planeten zu helfen“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Am kommenden Samstag wird eine Delegation der White Dragon Society, einschließlich dieses Autors, nach Bougainville auf die Salomon-Inseln fahren, um dort König David Peii den Zweiten zu besuchen. Dabei soll diskutiert werden, wie die Panguna-Mine, die Gold und Kupfer im Wert von cirka 170 Billionen Dollar beherbergt, wiedereröffnet werden kann. Außer dieser existieren auf der Insel sechs weitere Minen-Anlagen, die sich unter der Kontrolle König Davids und seines Volks befinden, das bedeutet, dass viele hundert Billionen Dollar an Metallwert verfügbar gemacht werden können, die den Völkern und lebenden Wesen der Erde zugute kommen können.

Der Gesamtbetrag, den die OECD im Jahr 2016 für Entwicklung ausgab, belief sich auf 142,6 Milliarden Dollar, wenn also auch nur ein kleiner Teil des Reichtums einer der sechs Minen verfügbar gemacht würde, brächte dies mindestens 10mal mehr Geld, um den Armen zu helfen und die Umwelt zu schützen, als zur Zeit ausgegeben wird.

Die Panguna-Mine wurde von der Rothschild-kontrollierten Firma Rio Tinto erschlossen. Die Einheimischen jedoch ärgerten sich über die von der Mine verursachte Verschmutzung und über die lausige Behandlung, die ihnen durch die Betreiber zukam, und konnten nach einem langen Widerstandskampf die Kontrolle an sich bringen. Vertreter von König David behaupten auch, die Rothschild-Besitzer der Mine hätten darüber nachgedacht, die ganze Insel zu zerstören, um an die wertvollen Mineralien zu kommen. Aufgrund ihrer Erfolgsgeschichte können Sie sicher sein, die Rothschilds planten nie, das Geld, das sie hofften zu verdienen, dafür auszugeben, dem Planeten zu helfen.

Vertreter der Firma Rio Tinto reagierten nicht auf zahlreiche Versuche der WDS, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Wenn mit den Rothschilds kein Ergebnis erzielt wird, wird die WDS soviel militärische Stärke wie notwendig einsetzen, damit König David geholfen wird, das Gold und andere Metalle verfügbar zu machen, auf umweltfreundliche Weise und zum Nutzen des Planeten. Ein Gedanke dabei ist, als Ergebnis der Bergwerkstätigkeit auf der Insel die Abraum-Erze der Mine als Füllmaterial zur Landgewinnung zu benutzen, damit zusätzliches Land, das vorher nicht existierte, für die Lebewesen nutzbar wird. Die WDS wird nach dem Besuch vom 10. bis 14. Juni mehr zu der Situation berichten können.

Die Khasarische Mafia jedenfalls hat in den letzten Monaten eine erstaunliche Serie von Niederlagen erlitten, weil ihr weltweites Kontroll-Netz auf zunehmend sichtbare Weise einstürzt.

Viel wichtiger ist, obwohl es vor dem größten Teil der Welt verborgen wird, dass den Khasaren das Gold ausgeht, wobei der größte Teil der Welt ihre Papiere nicht länger akzeptiert, die durch nichts anderes mehr gestützt werden als verschiedene in Auflösung befindliche Mechanismen der Gedanken-Kontrolle.

Versuche der Khasaren, in Indonesien, Japan, den Philippinen oder anderswo in Asien Gold zu bekommen, wurden bisher vollständig abgeschmettert, wie zahlreiche Quellen übereinstimmend berichten.

In der letzten Woche versprachen Vertreter der Citibank und der US-Botschafter in Indonesien Joseph Donovan dem Indonesischen Präsidenten Joko Widodo, sie wollten die vollständigen Auslands-Schulden Indonesiens streichen, im Austausch gegen 12.000 Tonnen Gold, aber sie gingen mit leeren Händen, berichten WDS-Quellen in Indonesien.

Die Quellen der WDS fügen hinzu:

„Der Sultan von Johor in West-Malaysia ist an dem Versuch beteiligt, aus Jakarta (Hauptstadt Indonesiens) Gold zu erpressen. Er behauptet, das Gold gehörte seiner Königlichen Familie, und das gäbe ihm das Recht, es aus Indonesien zurückzuholen, wo es für die letzten rund 70 Jahre lagerte. Diese Behauptungen des Sultans von Johor würden bedeuten, das Gold wäre Teil der gesicherten Gold-Konten, in welche die Königlichen Familien Asiens ihr Gold zur sicheren Aufbewahrung einlagerten, wobei Sukarno als M1 bestimmt wurde.“

Sukarno und US-Präsident John F. Kennedy wurden von der Khasarischen Mafia ermordet, um ihre Bemühungen zu beenden, dies Gold zum Nutzen des Planeten einzusetzen (Wir nehmen an, dass unsere Leser diese Geschichte kennen). Jetzt erhalten die Hinterleger des Goldes ihre Vergeltung.

Die Indonesische WDS-Quelle fügt hinzu:

„Ich habe das bestimmte Gefühl, dass [der Malaysische Premierminister] Najib Razak irgendwie beteiligt ist, da er ein Mitglied der Khasarischen Mafia ist.“

Die Khasaren inszenieren immer noch terroristische Attacken in London, den Philippinen, Indonesien und anderswo rund um die Welt um Gold zu erpressen, aber sie werden systematisch isoliert.

Das Bilderberg-Treffen der Top-Sklaven der Khasarischen Mafia, das soeben am 4. Juni endete, war ein Treffen der Verlierer im Kampf um den Planeten Erde. Bei diesem ersten Treffen seit dem Tod des Top-Khasarischen Häuptlings David Rockefeller setzte Rockefellers Kofferträger / Schutzgeldeintreiber (bagman) Henry Kissinger seine Bemühungen fort, der neue heimliche Herrscher des Planeten Erde zu werden, doch ohne Gold und ohne Rockefeller hinter ihm ist Kissinger nur ein alter Airbag.

Der Versuch der Rothschilds, jetzt nach Rockefellers Tod die vollständige Kontrolle über den Planeten zu erhalten, erhielt einen mächtigen Dämpfer, weil US-Präsident Donald Trump sich von ihren in Paris erzielten Abkommen lossagte.

„Trump stieg aus den Pariser Vereinbarungen aus, um den Handel mit CO2 zu beenden und die globale Erwärmung als Schwindel anzuprangern“,

erklärten Quellen des Pentagon.

„Durch diesen Ausstieg aus den Pariser Vereinbarungen wurden innerhalb der Regierung Trumps die zionistische globalistische Goldmann-Fraktion, angeführt vom ehemaligen Goldmann Ko-Operateur Gary Cohn, sowie auch Jared Kushner außer Gefecht gesetzt, während Trump das Haus aufräumt“, berichten sie weiter.

Die Bush-Fraktion der Khasarischen Mafia ist ebenfalls im „vollen Panik-Modus“, weil mehr und mehr ihrer Verbrechen ans Tageslicht kommen, fügen die Quellen hinzu. In der letzten Woche töteten Bushs Killer den ehemaligen Präsidenten Panamas, Manuel Noriega,

„damit er nichts über den Drogenhandel und die Korruption bei der CIA petzt.“

Außerdem gibt es Vorstöße, um Bushs Top-Aktivisten und Neocons wie David Petreus und den ehemaligen NSA-Chef Mike Hayden zu verhaften. Der Berater des US-Sicherheitsrates H.R. McMaster soll ebenfalls entfernt und inhaftiert werden, sagen die Quellen. Die Anklagen werden die illegale Entgegennahme und Weitergabe geheimer Informationen zum Inhalt haben.

Die Top-Handlanger des Rockefeller/Bush/Clinton-Mafia-Klans der Khasarischen Mafia in den USA kämpfen immer noch darum, sich außerhalb von Gefängnissen aufzuhalten, doch sind sie dabei, den Machtkampf in Washington DC zu verlieren.

Vietnamesische Quellen berichten, in China ginge jetzt ein gewaltiger Machtkampf vor sich. Es geht um Wang Qishan 王歧山, der in Chinas Machtstruktur faktisch die Nummer 2 und jetzt der Top-Agent der Rothschilds in China ist, sagen die Quellen.

Der mysteriöse Guo Wengui 郭文贵 ,

https://www.forbes.com/sites/nathanvardi/2017/04/25/chinese-fugitive-guo-wengui-lost-500-million-in-ubs-margin-call/amp/

der vor einiger Zeit mit Jacob Rothschild und dem Dalai Lama fotografiert wurde und sich nun anscheinend in Trumps Ferienort Mar A Largo in Florida aufhält, postete in der letzten Woche ein Video (das jedoch schnell wieder aus dem Internet entfernt wurde), in dem behauptet wird, Wang habe zahllose Verbindungen mit Skull and Bones und den Freimaurern“, sagen die Quellen.

Sollte Wang Premierminister werden und die offizielle Nummer 2 bei dem 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas, „dann wird [der Chinesische Präsident] Xi Jinping erledigt sein“, sagen die Quellen.

Wangs Stärke beruht auf großen Geldsummen, die er vor kurzer Zeit auf mysteriöse Art und Weise erhielt und nun ausgibt, erklären sie.

Dieselben Quellen, die Zugang zu Informationen über China mit der höchsten Sicherheitsstufe haben sagen, Xi Jinping „ist in einer sehr gefährlichen Position.“

„Er könnte einerseits versuchen, die kommunistische Herrschaft aufrecht zu erhalten, in diesem Fall werden andere Interessengruppen versuchen, ihn loszuwerden, bevor seine Amtszeit endet“, berichten die Quellen, „andererseits könnte er den Kommunismus beenden, genau wie es die Sowjets in den 1990ern taten.“

Dieselben Quellen berichten weiter, dass ein anderer höherer Überläufer aus China mit Namen Ling Jihua den USA „weit mehr Informationen über Unterseeboote, nukleare Verschlüsselungen, usw.“ gegeben hätte aufgrund seiner Opposition zum Rothschild-kontrollierten Wang.

https://www.theguardian.com/world/2016/feb/12/state-secrets-or-golf-secrets-murky-case-of-ling-wancheng-tests-china-us-ties

Selbst wenn diese Quellen falsch liegen sollten, kann es keinen Zweifel darüber geben, dass die Situation in China unter der Oberfläche bis zur Mitte des Sommers turbulent bleiben wird, da es um die Plätze im Politbüro geht, die im Herbst öffentlich bekannt gemacht werden.

Es wird auch in Europa zu Veränderungen kommen, weil die Khasarische Top-Agentin und Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel genauso wie der Rothschild-Sklave und Französische Ministerpräsident Emmanuel Macron die Konsequenzen daraus erkennen, die sich aus Äußerungen der Trump-Regierung ergeben, sie nicht länger vor den Russen zu schützen. Das Ergebnis nach anfänglichem Hin und Her seitens der Franzosen und Deutschen ist, dass sich beide Länder plötzlich anstrengen, für Russland Sympathie aufzubringen.

Außerdem hat im Mittleren Osten eine Art Schisma stattgefunden, indem Ägypten, Saudi Arabien, Kuwait, Bahrain und die Vereinigten Arabischen Emirate plötzlich ihre Beziehungen zu Katar auflösten. Katar ist die Heimat des Nachrichten-Netzwerks Al-Jazeera und beherbergt eine riesige US-Luftwaffenbasis. Katars Sheich Tamim bin Hamad Al-Thani wich offensichtlich vom offiziellen Kurs der Khasaren im Mittleren Osten ab, indem er nette Dinge über den Iran, Hamas, Hisbollah und auch Israel sagte. Die Saudis machen jetzt Katar auf eine zum Himmel schreiende Art und Weise für Aktivitäten von Daesh verantwortlich.

http://www.arabnews.com/node/1104556/saudi-arabia

In Wirklichkeit geht diese Auseinandersetzung fast sicher auf die Tatsache zurück, dass Katar mit Russland und Syrien einen Deal zum Bau einer Pipeline erreichte, um Gas exportieren zu können, was den Saudis nicht gelang.

Das Ergebnis ist auch hier, dass die Saudis auf einmal freundliche Beziehungen zu Russland haben wollen. Bisher scheint es so, als hätten die Russen ihnen nahegelegt, ihr Geld in weit entfernten Arktischen Gegenden auszugeben.

http://tass.com/economy/949691

Quelle/Source
http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Negotiations_for_world_peace_proceeding_smoothly_2017_05_15

übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-hunderte-von-billionen-dollars-sind-in-goldwert-verfuegbar-um-dem-planeten-zu-helfen/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Benjamin Fulford: „USA und Japan dicht am Bürgerkrieg, weil Rockefellers Tod ein Machtvakuum erzeugte“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Das Machtvakuum, dass durch den Tod von David Rockefeller erzeugt wurde, hat eine Situation erzeugt die, falls sie ungelöst bleibt, zum Bürgerkrieg in den USA und Japan führen wird, sagen Quellen der CIA, des Pentagons und Japanischer Nachrichten-Agenturen. Die Lage ist so kritisch, dass das US-Militär nach Washington DC einmarschieren könnte, um mit den Drogen-handelnden Fraktionen der CIA, den Lakaien-Politikern der Federal-Reserve-Banken, sowie mit von denen gemieteten Söldnern eine Schlacht zu beginnen, berichten die Quellen.

In Japan gibt unterdessen eine Spaltung zwischen den US-kontrollierten Kräften rund um die Marionetten-Regierung in Tokio, und den nationalistischen Kräften, die in der Region Osaka am stärksten sind und die teilweise mit Nord-Korea verbunden sind, erklären Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste.

Die de-facto Abdankung des Japanischen Kaisers Akihito erzeugte einen Machtkampf um Japans Thron, sagen Quellen des Rechten Flügels in der Nähe der Kaiserlichen Familie. Der ganze Block des Japanischen Rechten Flügels geriet in Aufruhr durch die Enthüllungen, dass Akihito nicht der echte Sohn des Kaisers Hirohito war, sondern nur ein Vertreter David Rockefellers, sagen sie.

Aus diesem Grund tobt ein wilder Kampf um die Nachfolge, die eine Gruppe kämpft für Kronprinz Naruhito, während andere Fraktionen vollständig die durch das Ausland beeinflusste Kaiserliche Familie austauschen wollen, die seit den Zeiten Meijis regiert, sagen die Quellen.

Die in Kyoto residierende Geheime Gesellschaft der Dreibeinigen Krähe, und die Buddhistische Nichiren Sekte, sowie auch die Taiwaner und Nord-Koreaner kämpfen für solch einen fundamentalen Wechsel, sagen sie. Ein Kandidat, für den sie kämpfen, ist Naoshi Onodera, ein Rivale, der sich um den Thron bemüht, fügen sie hinzu.

https://kauilapele.wordpress.com/2012/03/19/benjamin-fulford-3-20-12-rival-emperor-stakes-claim-to-japanese-throne-shows-evidence-he-is-the-real-deal-the-10-commandments-were-given-to-his-ancestors-by-celestial-beings/

Das Establishment in Tokio hinter der Kaiserlichen Familie sorgt sich auch wegen Prinz Naruhito, berichten die Quellen. Seine Ehefrau, Prinzessin Masako, ist Mitglied der Buddhistischen Sekte Sokko Gakkai, und aus dem Grund weigert sie sich, an den Zeremonien zu Ehren Shintos teilzunehmen, die ganz wesentlich zum Job eines Kaisers in Japan gehören, erklären sie. Zudem ist Masako die Tochter von Hisashi Owada, einem Kumpan Rockefellers. Trotzdem ist das gegenwärtige Establishment bereit, Naruhito zu akzeptieren, wenn er verspricht, die verschiedenen Shinto-Zeremonien auszuführen, selbst wenn Masako während dessen nicht an seiner Seite sitzt, sagen sie. Andernfalls wollen sie nach einem Nachfolger aus der gegenwärtig regierenden Familie suchen, vielleicht Prinz Fumihito, der einen Sohn und Erben hat, erklären sie.

Die Gruppe, die sich für die gegenwärtig an der Macht befindliche Familie einsetzt argumentiert, was zählt, sei die Institution, nicht die tatsächliche Blutlinie.

Der Japanische Politiker Ichiro Ozawa seinerseits reiste in Asien umher und erzählte allen, Henry Kissinger hätte ihn ernannt (anointed = gesalbt), und sobald Naruhito auf dem Thron säße, werde er Malaysia, Nord-Korea, Süd-Korea und Japan zu einem einzigen Land unter seiner Kontrolle vereinen, erzählen die Quellen des Japanischen Rechten Flügels. Was Ozawa und die Sklaven-Politiker des alten Establishments nicht erkennen ist, dass Kissinger keine Macht hat und dass sie allesamt für den Mülleimer der Geschichte bestimmt sind.

Der Starke Mann in Nord-Korea, Kim Jong Un, hat inzwischen aufgrund der Situationen solche Ängste, dass er durch Amphetamine ununterbrochen high ist und jede Nacht an einem anderen Ort schläft, weil er befürchtet, durch US-Drohnen umgenietet zu werden, melden Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste.

Die Traditionalisten sagen inzwischen es sei notwendig, wieder die Verhältnisse herzustellen, die herrschten, bevor die Westlichen Imperialisten Japan während des 19. Jahrhunderts in eine geheime Kolonie verwandelten. Sie wünschen sich für die Region vollkommene Unabhängigkeit von Westlichen Einflüssen, sagen Asiatische Geheimdienst-Quellen. Dies können die CIA und das US-Militär sicherlich nicht akzeptieren.

Wie dem auch sei, dieser undurchsichtige Kampf über die Japanische Kaiserfamilie hat weltweite Auswirkungen. Anscheinend steht an der höchsten Stelle des bestehenden Finanz-Systems ein Mitglied der ältesten Kaiserlichen Linie, nämlich der Japanischen, das die Kontrolle hat über das Höchste Siegel, das die Erzeugung von neuem Geld erlaubt, sagen Quellen der Kaiserlichen Familie.

Jetzt, wo David Rockefeller und seine kaiserlichen Stellvertreter von der Bildfläche verschwunden sind, hat das Chaos, verursacht durch den Kollaps der von ihm beaufsichtigten Nachkriegs-Ordnung, einen Punkt erreicht, an dem der ehemalige US-Präsident Barack Obama von der Militär-Polizei verhaftet wurde, berichten Quellen des Pentagons und der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste.

Obamas so genanntes Schwarzes Haus, also sein Anti-Trump-Hauptquartier, wurde in Flammen gesetzt, sagen die Quellen. Der inhaftierte Obama begann, die Namen seiner Bosse in den mit Drogen handelnden Fraktionen der CIA zu nennen, melden die Quellen. Als Ergebnis wurde ein Flugzeug, beladen mit Heroin aus Afghanistan und Amphetaminen aus Nord-Korea, in der Karibik auf dem Internationalen Flughafen von Argyle auf St. Vincent und die Grenadinen festgesetzt, berichten die Quellen.

Die Erlöse aus dem Verkauf der Drogen dieses Fluges wären dazu benutzt worden, Aktivitäten von Daesh (vormals bekannt als IS) zu finanzieren. Dieser Beschlagnahmung ging die Kaperung eines Schiffes voraus, ebenfalls aufgrund Obamas Informationen, das 4,2 Tonnen Kokain an Bord hatte, berichten die Quellen.
http://www.whatdoesitmean.com/index2262.htm

Seit der Festnahme Obamas haben die Behörden systematisch Drogenlieferungen für die USA abgefangen, allein in der letzten Woche wurden 16 Tonnen Kokain einkassiert und ein größerer Heroin-Schmuggler-Ring wurde gesprengt.

http://www.foxnews.com/us/2017/03/31/drug-seizure-bonanza-newest-coast-guard-cutter-has-banner-week-busts.html

http://abc7ny.com/news/mugshots-nypd-busts-massive-drug-ring-involving-new-fentanyl/1824452/

Obamas Informationen über die mit dem Drogengeld bezahlte Daesh-Söldner-Armee haben das US-Militär auch zu Aktionen gegen diese im Jemen, Somalia, Nigeria und Lybien veranlasst, sagen Pentagon-Quellen.

Donald Trump hat anscheinend auch gezeigt, dass er bereit ist, gegen die Pharma-Gesellschaften vorzugehen, indem er in einem seiner Tweets den Welt-Autismus-Tag hervorhob. Es geht das Gerücht, sein Sohn Barron sei autistisch geworden, nachdem er eine vergiftete Impfung erhielt.

Die US-Regierung signalisierte zudem einen Bruch mit den Khasaren, indem Trump das jährlich im März stattfindende Treffen der AIPAC-Lobby ignorierte, berichten Pentagon-Quellen. **

Die Khasarische Fraktion mit Namen Rothschild erlebte auch einen großen Rückschlag, als ihr Plan, den Londoner Stock Exchange mit der Deutschen Börse zu verschmelzen, von der EU abgelehnt wurde.

Der Machtverlust von Rothschild, Rockefeller und Bush/Clinton bedeutet, dass das Herz des gegenwärtigen Westlichen Finanz-Systems bestehend aus US-Dollar, Euro und Yen auf dem Spiel steht. Theoretisch, wenn die richtigen Leute zum Zuge kämen, könnte ein neuer Europäischer Kaiser des Westlichen Finanz-Systems die Herausgabe von Billionen und Billiarden von Dollars veranlassen, um den Beginn eines Neuen Zeitalters zu finanzieren, erklären zahlreiche Quellen übereinstimmend.

Die Freimaurer, deren weltweites Netzwerk das althergebrachte System stützt, sowie der Jesuiten-Orden und auch der Vatikan wählten den mit dem CSIS**** verbundenen Ralph Cossa am 25. März zu ihrem neuen Großmeister, sagten Quellen der Japanischen Kaiserfamilie.
https://www.csis.org/people/ralph-cossa

Es ist nicht klar, was dieser neue Großmeister unternehmen wird, wir werden deshalb versuchen, ihn anzurufen, um für unsere Leser etwas in Erfahrung zu bringen. Wir gehen davon aus, dass er den Weltfrieden unterstützen wird und den Beginn eines Goldenen Zeitalters.

Unnötig zu erwähnen ist, dass mehr und mehr Leute auf der Welt die Natur des gegenwärtigen Finanz-Systems durchschauen und sich fragen, ob es modernisiert werden sollte, um angesichts demokratischer Kontrolle mehr Transparenz zuzulassen. Weil das Finanz-System die tatsächliche Ursache von Macht auf diesem Planeten ist, ist der Kampf um die Kontrolle darüber im Wesentlichen ein Kampf um die Kontrolle des Planeten Erde, sowie über die Lebewesen und ihre Zukunft.

Die Amerikaner, die die US-Armee und Donald Trump unterstützen, würden die Federal Reserve Banken verstaatlichen und unter die Kontrolle von demokratisch gewählten Regierungs-Beamten stellen.

Die USA sind jedoch bankrott, und wenn das Trump-Regime die FED-Banken verstaatlichen sollte ohne die Gläubiger der USA zu konsultieren (hauptsächlich China und Japan), dann gäbe es einen Super-Gau (worst case scenario), der zu einer Handelsblockade mit den USA und zum Ausfall der Gehälter aller bewaffneten US-Streitkräfte führen würde, die sich in aller Welt aufhalten. Dies wiederum hätte Krieg zur Folge und den Tod von 90 Prozent der Menschheit, und die Zerstörung des Nördlichen Teils der Erdkugel.

Deswegen steht bei dem Gipfel zwischen Präsident Trump und Xi Jinping in dieser Woche soviel auf dem Spiel.

Beamte des Pentagon berichten, dass

„Trump vor dem Gipfel die Flügel gestutzt wurden, indem sein Schwiegersohn Jared Kushner gezwungen wurde, einen Deal über 400 Millionen Dollar mit der Chinesischen Versicherungs-Gruppe Anbang zu versenken, und zwar aus Gründen der Nationalen Sicherheit, da befürchtet wird, dies könne einen Vorsprung der Chinesen verursachen.“

Quellen der Chinesischen geheimen Gesellschaften geben zu, dass die Chinesen ein Vermögen in das Büro von Hillary Clinton investiert hatten und sehr enttäuscht waren, als sie die Wahl verlor. Es scheint, als wollten sie jetzt versuchen, sich mit der Wahl des Volkes zu arrangieren und bei der Trump-Regierung denselben Stellenwert zu erlangen. Zu diesem Zweck, erzählte ein Chinesischer Industrieller, bieten die Chinesen den Bau zahlreicher Produktions-Zentren in den USA an, um ihre Beziehungen zu Trumps Regierung zu verbessern.

Auf jeden Fall haben der Russische Patriarch Kyrill, Queen Elizabeth, Papst Franziskus und Donald Trump, zusammen mit den Ältesten der Asiaten, jetzt die Gelegenheit das Nach-Kriegs-System von den Wurzeln her zu erneuern. Dies würde es möglich machen, den Terrorismus und die Völker-mordenden Tätigkeiten der Khasarischen Satan-Verehrer zu beenden.

Würde eine Übereinkunft getroffen, dann können nicht nur Billionen, sondern Billiarden von Dollars (Yuans etc.) verfügbar gemacht werden zur Finanzierung massiver Investitions-Kampagnen, die Armut und Umweltzerstörung beenden und der Menschheit die Harmonie mit der Natur sowie eine exponentielle Expansion in das Universum ermöglichen.

Massive Investitionen könnten für alle, die das wollen, die Unsterblichkeit möglich machen. Wir können diese Erde buchstäblich in einen Himmel verwandeln, wenn eine Übereinkunft für das Goldene Zeitalter des Friedens erreicht wird.

 

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.
_____________________
** AIPAC – American Israel Public Affairs Committee, Amerikanisch-Israelischer Ausschuss für öffentliche Angelegenheiten
**** CSIS – Center for Strategic and International Studies, Zentrum für internationale und strategische Studien

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-usa-und-japan-dicht-am-buergerkrieg-weil-rockefellers-tod-ein-machtvakuum-erzeugte/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Japan entsendet größtes Kriegsschiff als Machtdemonstration gegen China ins Südchinesische Meer


Japan plant, sein größtes Kriegsschiff zu einer dreimonatigen Fahrt in das umstrittene Südchinesische Meer zu entsenden, berichteten mehrere Quellen gegenüber Reuters. Dieser Schachzug wäre Tokios größte maritime Machtdemonstration seit dem Zweiten Weltkrieg.

Der Helikopterträger Izumo wird im Mai die Leinen loslassen und in Singapur, Indonesien, den Philippinen und Sri Lanka Anker werfen. Anschließend wird das Kriegsschiff an einer gemeinsamen Militärübung mit dem Namen Malabar teilnehmen. Diese soll im Juli gemeinsam mit Indien und den USA im Indischen Ozean abgehalten, so berichten drei Quellen.

Das Ziel ist es, die Fähigkeiten der Izumo zu testen, indem sie auf eine längere Mission geschickt wird“, sagte eine der Quellen zu Reuters. „Sie wird mit der US Navy im Südchinesischen Meer trainieren.“

Eine andere Quelle äußerte, Japan wolle den philippinischen Präsidenten Rodrigo Duterte – der in den letzten Monaten seine Beziehungen zu China intensiviert hatte – dazu einladen, das Kriegsschiff zu besuchen. Der Besuch soll stattfinden, sobald das Schiff Subic Bay erreiche, welches rund hundert Kilometer westlich von Manila liegt.

Ein Sprecher der Maritimen Selbstverteidigungskräfte Japans verweigerte einen Kommentar zu dem Bericht.

Die Izumo, welche 249 Meter misst, ist so groß wie die japanischen Flugzeugträger aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Neun Helikopter können von ihr aus operieren. Ihre primäre Aufgabe ist der Anti-U-Boot-Kampf.

Japan hat das Kriegsschiff als Zerstörer klassifiziert, da die pazifistische Verfassung den Erwerb von Offensivwaffen verbietet. Jedoch erlaubt das Schiff Japan, seine Militärmacht weit über das eigene Gebiet hinaus zu tragen.

Jedweder Plan, die Izumo ins Südchinesische Meer zu verlegen, dürfte indessen Peking verärgern. Die Volksrepublik beansprucht fast die gesamte ressourcenreiche See für sich – trotz konkurrierender Ansprüche Vietnams, der Philippinen, Malaysias und Bruneis. 

Am Freitag wies ein chinesischer Amtsträger seine Soldaten an, wachsam zu bleiben, wenn es darum gehe, chinesische Interessen im Südchinesischen Meer zu verteidigen. Er fügte hinzu, dass China allen militärischen Schiffen folgen werde, die innerhalb seines Gebietes reisen würden. Außerdem werde man „eindringende Luftkräfte“ abfangen.

Obwohl Japan keine Ansprüche auf das Gewässer erhebt, hegt es einen separaten maritimen Disput mit den Chinesen im Ostchinesischen Meer.

Bereits Anfang des Monats hatte Chinas Botschafter in Japan, Cheng Yonghua, Washington und Tokio vorgeworfen, China als Feind darzustellen, um ihre Militärallianz zu verstärken. Die Stellungnahme kam, nachdem die Trump-Regierung versprochen hatte, Washingtons seit langem bestehende Sicherheitsallianz mit Japan zu erhalten, insbesondere wenn es um das Ostchinesische Meer geht.

Im Februar erinnerte China die USA daran, dass es eine „inhärente“ Souveränität über die umstrittenen Inseln im Ostchinesischen Meer aufweise. Zuvor hatte US-Verteidigungsminister James Mattis versprochen, die Territorien für Japan zu verteidigen.

Peking hat wiederholt Washington und Tokio vor direkter Einmischung in der Region gewarnt, egal ob mittels Militärübungen oder Patrouillen. Die Regierung der Volksrepublik kündigte an, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um Chinas Souveränitätsansprüche zu wahren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/asien/47649-medienberichte-japan-entsendet-grosstes-kriegsschiff/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Marketing in Urzeit-Mongolei: Modische Mumie trägt Adidas


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Das weltweite Netz diskutiert derzeit heiß den Fund einer rund 1500 Jahre alten Mumie in der Mongolei. Das Überraschende: Ihr Füße tragen zeitgemäßes, sportliches Schuhwerk mit den extrem berühmten „drei Streifen“.

Forscher haben auf einem 3000 Meter hohen Berg in der Mongolei eine rund 1500 Jahre alte Mumie ausgegraben, deren Fußbekleidung den modernen Adidas-Sportschuhen erstaunlich ähnelt, berichtet „Daily Mail“.Bei der Mumie soll es sich um eine Frau handeln, die zudem außerdem noch einen Sattel, eine Vase und eine Holzschale bei sich trug.

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Die Siberian Times berichtet, der Fund könnte die erste türkische Begräbnisszenerie darstellen, die jemals in Zentralasien gefunden wurde und gebe ein wertvolles Zeugnis von der Entstehungsgeschichte der Turkvölker in dieser Region ab.

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Gruß an die Nachforschenden
TA KI

 

Der Hund bei den Germanen


Einleitung:

Dieser Artikel befasst sich mit dem besten Freund des Menschen und zwar mit dem Hund. Er gibt Einsicht in die wissenschaftliche Erkenntnisse und in seine Bedeutung im Bereich der Mythologie.

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Der Hund hinterließ schon in alten Zeiten seinen Pfotenabdruck in den Geschichtsbüchern

Tübinger Forscher haben in der Schweiz den ältesten bekannten Hundeknochen der Welt ermittelt. Er beweist, dass Menschen schon vor mehr als 14.000 Jahren Hunde gehalten haben.
Wann der Mensch jedoch anfing Wölfe zu zähmen, ist bis heute unklar. Auch bei diesem Fund stellte man fest, dass er schon seit vielen Ahnenreihen vom Wolf abweicht.
Die Zähmung muss also weit vor 14. 000 Jahren geschehen sein.

Der Hund im Bereich der germanischen Mythologie:

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Der erste erwähnte Hund ist Garm. Er bewacht das Tor zur Unterwelt (Hellheim). Er besitzt vier Augen und stürzt sich auf jeden der ohne Erlaubnis eintreten will. In der Edda im Wafthrudnirlied, 42 wird er auch als  „erste der Hunde”  genannt.
Der Hund kann aber auch von Odins Wölfen Geri und Freki abstammen. Sie waren schließlich die ersten gezähmten Wölfe. Hier ist der Hunde Ursprung deswegen auch vorstellbar. Möglich, dass man in den ersten Ur-Hunden damit, dass man Geri und Freki Odin Zusprach ein Denkmal setzen wollte.

Hier eine Aufzählung verschiedener Mythen rund um den Hund:

  • Die Gestalt eines schwarzen Pudels sollten gern Hausgeister der Heilerinnen annehmen.
  • Bei der Gewinnung der Alraun lässt der Sammler die Wurzel durch einen schwarzen Hund (bevorzugt Pudel) aus der Erde ziehen.
  • Es soll niemals Feuer ausbrechen, wenn in einem Haus Hahn, Katze und Hund von schwarzer Farbe sind (GRIMM, Dt. Mythol., A. 1056).
  • Verspürt er die Präsenz von Geistern, so drängt sich der Hund angstvoll an sein Herrchen, jault er klagend, steht ein Todesfall bevor.
  • In Moorausmoor hieß es: „In den Zwölften jagt der Helljäger auf der Erde, zu anderer Zeit zieht er durch die Luft; darum muss man dann Abends frühzeitig die Türen schließen, sonst laufen drei Hunde in das Haus, die bis zu den nächsten Zwölften liegen bleiben.” (KUHN u. SCHWARTZ, C. 253)
  • Die Richtung in die der Hund heult, daher wird die nächste Leiche getragen (GRIMM, A. 1112). Auch als Hochzeitsorakel dient der Hund: „Auf Andreasabend achten die Mägde, woher die Hunde bellen: Aus dieser Richtung kommt ihr Bräutigam.” (GRIMM, A. 964)
  • Ehefrauen und Freunde sollten sich hüten, dass ihnen kein Hund durch die Beine oder zwischen ihnen durch läuft:
    „Läuft der Frau ein Hund durch die Beine, schlägt sie der Mann.” (GRIMM, A. 206)
    „Läuft ein Hund zwischen ein paar Freunden hindurch, so wird die Freundschaft getrennt” (ebd., A. 213)
  • Wenn ein neugeborenes Kind im Hause ist, dürfen nicht zugleich junge Hunde oder Katzen aufgezogen werden, sonst stirbt entweder das Kind oder eins der Tiere ,warnte man in Stendal. (KUHN u. SCHWARTZ, C. 274)
  • „Wer ein Messer kauft, gebe den ersten damit geschnittenen Bissen dem Hunde zu fressen, so verliert er das Messer nie.” (GRIMM, A. 799)

Die Hundehaltung bei den Germanen:

Von Knochenfunden wissen wir, dass der Hund für unsere Ahnen schon ein treuer Begleiter war. Er war sehr geschätzt und hatte eine hohe Stellung in der Familie. In Gräber findet man auch immer wieder Hunde, die ihren Herrn auch nach seinem Tod noch schützen sollen.


Der Hund als Schutzhund
Von den Germanen wissen wir, dass große, doggenartige Hunde sie auf ihren Kriegszügen begleiteten und sich besonders bei der Verteidigung der Lager hervortaten. Als z. B. die Kimbern (Stamm in Nordwest-Jütland) im Jahre 108 v. Chr. von den Römern geschlagen wurden, mussten die Römer noch einen harten Kampf mit den kimbrischen Kriegshunden bestehen. Diese verteidigten das Lager auch noch, als es von den Besiegten längst im Stich gelassen war. Sie zeichneten sich dadurch aus, dass sie alles für ihre Besitzer gaben. Treue bis in den Tod. Schädelfunde großer Hunde lassen vermuten, dass es zur gleichen Zeit auch doggenartige Hunde in Mitteldeutschland gab. Die Auswertung von 23 Skelettfunden solcher Hunde in Reitergräbern des Mittelelbe–Saale-Gebietes ergab, dass es sich um 2 bis 3 Jahre alte Rüden mit einer Widerristhöhe zwischen 62 und 68 cm handelte. Die Vermutung liegt nahe, dass zum Kriegsdienst vor allem kräftige Rüden im guten, leistungsfähigen Alter ausgewählt wurden.
Der Hund als Schäferhund
Der Reichtum und der Stand eines Kelten und Germanen wurden in der Anzahl seiner Rinder gemessen. Daneben wurden Schafe (Wolle) und Schweine gehalten. Um seinen kostbarsten Besitz zu schützen, setzte man Hunde ein. Man vertraute ihnen also schon so sehr, dass man ihnen sein ganzes Vermögen anvertraute.
Für den Zusammenhalt und das Treiben der Herde dürften deutlich kleinere Hunde zuständig gewesen sein. Die ersten Gebrauchshunde der Germanen waren sicher Hof- und Hirtenhunde. Hier fing dann auch das gezielte Kreuzen verschiedener Hundetypen an, um z.B. einen neuen Wesenszug zu gewinnen.
Jagdhunde
Die Germanen räumten ihren Jagdhunden stets eine bevorzugte Stellung ein. Der Diebstahl wurde streng bestraft (meist sogar mit dem Tod).
In den alemannischen Gesetzen des 7. Jahrhunderts n. Chr. stoßen wir bereits auf eine Anzahl Hundetypen, die zur Jagd eingesetzt wurden.

Deutsche Hunderassen oder Rassen die zur gleichen Zeit in mehren Ländern entstanden.

Altdeutscher Tiger
Dackel
Deutsch Drahthaar
Deutsche Dogge
Deutscher Boxer
Deutscher Pinscher
Deutscher Schäferhund
Dobermann
Eurasier
Harzer Fuchs
Hovawart
Jagdterrier
Landseer
Leonberger
Pudelpointer
Pudel
Riesenschnauzer
Rottweiler
Weimaraner
Wolfsspitz bzw. Keeshond
Zwergschnauzer

Quelle: https://midgardnachrichten.wordpress.com/2016/03/21/der-hund-bei-den-germanen/

Gruß an die treusten Begleiter

TA KI

Eine Farce: 17 Staaten nehmen Landsleute nicht zurück – Regierung schreibt Beschwerdebriefe


Viele von den Flüchtlingen die nach Deutschland kommen, haben kein Aufenthaltsrecht. Diese Menschen können aber nicht mehr abgeschoben werden, da sich die Herkunftsländer weigern sie wieder zurückzunehmen. Jetzt schreibt die Bundesregierung Beschwerdebriefe an 17 Staaten…

flüchtlingskriminalität

Deutschland will abgelehnte Asylbewerber schneller abschieben. Dieses Vorhaben erweist sich jedoch als äußerst schwierig, denn viele Länder wollen ihrer Landsleute nicht mehr zurück haben.

Das Bundesinnenministerium und das Auswärtige Amt versuchen dem entgegenzukommen und üben Druck auf 17 Staaten, die sich gegen die Rücknahme ihrer Bürger aus Deutschland wehren, aus. Um „besonders problematische Staaten“ dazu zu bewegen ihre Einwohner wieder zurückzunehmen, schreiben die Behörden jetzt diplomatische Beschwerdebriefe (sogenannte Demarchen). Dies berichtet „Focus-Online“.

Demnach richtet sich die Aktion vor allem an afrikanische Länder wie Ägypten, Algerien, Marokko, Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Ghana, Guinea, Guinea-Bissau, Mali, Niger, Nigeria und Tunesien aber auch an Staaten in Asien wie Bangladesch, Indien, Pakistan, Libanon. Laut „Focus“ erklärte ein Sprecher des Außenministeriums: „Das Bundesministerium des Innern und das Auswärtige Amt arbeiten intensiv daran, in und mit den Herkunftsstaaten Verfahren zur Rückführung abgelehnter Asylbewerber zu vereinfachen und zu beschleunigen“.

Bundesinnenminister de Maizière (CDU) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hätten den algerischen Amtskollegen bereits das Ziel erklärt, nämlich „gegenüber allen Herkunftsstaaten von irregulär eingereisten Menschen, die in Deutschland keine Bleibeperspektive haben, EU-Laissez-Passer-Dokumente für die Rückkehr zu verwenden“. Die EU könne die Papiere für Ausländer ohne Reisedokumente ausstellen.

Die beiden deutschen Minister stellten der algerischen Regierung auch eine „positive Zusammenarbeit“ in anderen Bereichen in Aussicht, würde diese ihre Staatsbürger wieder zurücknehmen.

Den Brief erhielten auch die Außenminister von Benin, Senegal, Guinea-Bissau, Niger, Nigeria, Sudan und Marokko, schreibt „Focus“ weiter.

Pakistan wehrt sich besonders entschieden dagegen, seine Bürger wieder ins Land zu lassen. Deshalb können diejenigen die kein Bleiberecht in Deutschland haben nicht abgeschoben werden. Ende 2015 sollten laut hessischem Innenministerium 615 Pakistaner aus Deutschland ausreisen, aber nur fünf Personen konnten tatsächlich in ihre Heimat abgeschoben werden. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/eine-farce-17-staaten-nehmen-landsleute-nicht-zurueck-regierung-schreibt-beschwerdebriefe-a1309052.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Shoppen um jeden Preis? Neu, schick und doch verseucht?


china giftige kleidung

Spätestens nach dem eindrucksvollen Dokumentarfilm „The true cost“, „Der wahre Preis“, von Andrew Morgan, sollte einem als Verbraucher bewusst sein, dass die Kleiderindustrie mehr als unsauber arbeitet. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn Sie zu den Menschen gehören, die das schön gebügelte T-Shirt, das luftig wirkende Kleid oder die stone washed blue Jeans gleich nach dem Einkauf überziehen, dann sollten Sie sich nicht wundern, wenn ihre Haut darauf irgendwann merkwürdig reagiert.

In dem Film wird deutlich, dass die Fashionbranche nicht nur mit unmenschlichen Methoden arbeitet, sondern auch aus ökologischer Hinsicht ein Desaster ist. Der Microologe und Immunologe Philip Tierno aus New York hat sich die Arbeit gemacht, verschiedenste Kleidungsstücke weltweit zu testen. Es gab kaum ein Kleidungsstück, das nicht mit Chemikalien, Bakterien und anderen unappetitlichen Dingen kontaminiert war. Sogar Läuse konnte er zwischen den einzelnen Fasern finden.

In einer groß angelegten Studie wurden nicht nur die Billigmarken sondern auch die sogenannten Top Marken untersucht. Und was hier in den Fasern zu finden war, ist mehr als gruselig. Hier die Ergebnisse:

Schleimfetzen der Atemwege, tote Hautpartikel, Fäkalien, Vaginalbakterien, Chemikalien, toxische Stoffe, Formaldehyd.

Die Umkleidekabine – ein Ort des Grauens

Am erschreckendsten waren die Erkenntnisse, dass vor allen Dingen Badesachen, Unterwäsche und andere intime Kleidungsstücke am meisten kontaminiert waren.

Und hier geht es nicht darum, die Arbeiterinnen und Arbeiter aus Indien und China oder Afrika zu diffamieren, sondern man sollte darüber nachdenken, unter welchen Umständen die Kleidungsstücke hergestellt werden müssen. 16 Stunden, teilweise ohne Pause, ohne Klimaanlage, unter den unhygienischsten Bedingungen, so sind die Arbeitsbedingungen in den Ländern, die für uns die Kleider herstellen. Und nicht selten sind die ArbeiterInnen krank und müssen dennoch in die Fabrik gehen, weil sie sonst keinen Lohn bekommen. Für zwei Dollar pro Tag ist das mehr als beschämend. Und wir sind auf den Run nach dem letzten Schnäppchen. Das auf Kosten anderer Menschen und letztendlich auch auf unsere eigene Gesundheit.

Unmengen von Bakterien und Viren von Hepatitis A, Ruhr und Streptokokken wurden in den sauber und schick wirkenden Kleidungsstücken gefunden. Auch Salmonellenbakterien hingen in den Fasern und jeder sollte sich auch genau überlegen, welche Kleidungsstücke man in den Umkleidekabinen ausprobiert. Denn natürlich werden die Sachen von mehreren Leuten angefasst und teilweise auch auf nackter Haut übergezogen. Die Bakterien können sozusagen vor Ort in die Faser gelangt sein und werden beim Anprobieren übertragen.

Über die Chemikalien, die in den Kleidungsstücken zu finden sind, könnte man eine ganze Chemiestunde abhalten. Natürlich wurden auch Formalehydreste gefunden, aber es gibt weit mehr chemikalische und toxische Stoffe, die ebenfalls entdeckt wurden.

Gerade in dem Film „The true cost“ wird auf sehr eindrucksvolle Weise demonstriert, unter welchen miserablen Umständen Lederschuhe hergestellt werden, aber auch das Procedere des Wäsche- und Kleidungsfärbens. Und in den Farbbottichen schwimmen genug Chemikalien, um die Farbe auch resistent und haltbar zu machen. Diese schön leuchtenden Farben können natürlich Hautirritationen auslösen. Gerade wer eine besonders sensible Haut hat, sollte unbedingt seine neu gekauften Kleidungsstücke mehrmals waschen. Gerade im Bereich von Hals, Armbeugen, Taille und Innenschenkel ist die Irritation am häufigsten.

Formaldehyd Harze werden sehr oft bei der Kleidungsherstellung genutzt, um Falten zu vermeiden und um die Stoffe weicher zu bekommen. Natürlich ist Formaldehyd dafür bekannt Krebs zu erzeugen, und dennoch gibt es hier nicht genügend Kontrollen. Die Gier nach dem Profit und einer hohen Rendite wirkt stärker als die Angst vor Krankheiten.

Das Problem bei all den Chemikalien ist, dass sie unweigerlich auch ins Grundwasser dringen. Und manche dieser Chemikalien sind nicht abbaubar und können auch nicht gänzlich von der Kläranlage ausgefiltert werden. D.h., dass wir das alles mit unserem Trinkwasser wieder zu uns nehmen. Ein Teufelskreislauf.

Triclosan weit verbreitet

Auch die im Moment neu umstrittene Chemikalie Triclosan wird in hoher Dosis genutzt, um möglichst Bakterien in den Stoffen und Schuhen abzutöten. Es soll unangenehme Gerüche vermeiden und die Ausbreitung von Bakterien verhindern. Es steckt aber ebenso in Zahnpasta, Seifen und Shampoos, in Waschmitteln und Haushaltsreinigern. Aus Kliniken sind Desinfektionsmittel mit Hauptbestandteil Triclosan nicht mehr wegzudenken, denn es gibt kaum ein Reinigungsmittel, das nicht diesen Bakterien abtötenden Stoff enthält, wenn es um eine klinisch saubere Umgebung geht. Die Chemikalie Triclosan ist so allgegenwärtig, dass Messlabore sie in Blut, Urin und der Muttermilch von Menschen fanden.

Nur hat man jetzt festgestellt, dass Triclosan den Hormonhaushalt stören kann und mittlerweile wird diese Chemikalie in vielen Produkten verboten, da sie als krebsverdächtig eingestuft wird.

Nach vierzig Jahren haben die Gesundheitsbehörden jetzt endlich eingelenkt. So darf Triclosan in vielen Kosmetika nicht mehr als Konservierungsmittel verwendet werden. wie zum Beispiel in all den Cremes und Abdeckstiften gegen Hautunreinheiten. Sprich, vor allen Dingen die mittlere Generation hat über Jahrzehnte hinweg diese Chemikalie auf der Haut getragen.

In Produkten, die abgewaschen, ausgespuckt oder nicht großflächig aufgetragen werden, hält die EU-Kommission den Einsatz allerdings für unbedenklich. Was mehr als paradox ist, denn die Haut ist das größte Organ, das wir besitzen. Über jede Hautpore gelangen sämtliche Stoffe in unsere Blutbahn. Egal wie groß oder klein die Hautfläche ist. Was heißt denn da „nicht großflächig aufgetragen“ wäre kein Problem? Die Kommission beruft sich dabei auf die Bewertung eines  Expertengremiums, das alles unter die Lupe genommen hatte, was in der EU unter die Kosmetikverordnung fällt.

In einer anderen Studie setzten Forscher der Universität San Diego dem Futter ihrer Versuchsmäuse geringe Mengen an Triclosan zu. Dies führte zu Vernarbungen der Leber, einer sogenannten Fibrose. Bei weiteren Versuchsreihen reagierten die Tiere stärker auf ein krebserregendes Mittel als jene Mäuse, die kein Triclosan erhalten hatten; bei ihnen kam es häufiger zu Tumoren. Besonders bedenklich: Diese Effekte traten schon bei Mengen auf, die den für Menschen geltenden „Unbedenklichkeitswert“ der EU unterschreiten.

Angeblich soll der größte Teil dieser Chemikalie in unseren modernen Kläranlagen abgebaut werden. Doch ergaben Untersuchungen, dass eine große Menge Methyltriclosan sich im Klärschlamm und in Abflüssen wiederfanden. Auf diese Weise landet der Stoff beispielsweise in der Muskulatur von Fischen und damit in der Nahrungskette, zurück zum Menschen. Und dabei stellt sich doch die zusätzliche Frage, wo gibt es noch überall Kläranlagen, die nicht auf den modernsten Stand sind?

Alternativen? – „Wir sind der Markt“

Es gibt Alternativen, doch der Trend hin zu ökologischer Kleidung steckt noch in den Kinderschuhen. Es gibt einige Unternehmen und Designer, die alles versuchen, faire ökologische Kleidung herzustellen. Sie sind nicht ganz billig, und natürlich ist es immer die Frage, wie etwa eine fünfköpfige Familie sich nicht nur gesundes Essen, sondern auch gesunde Kleider leisten kann. Der Trend, Hauptsache billig, ist einfach zu mächtig geworden. Eben auch in der Kleiderindustrie.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte immer überprüfen, was in dem Etikett steht. Mittlerweile gibt es genug Öko Labels, die auch kenntlich machen, dass es sich zum Beispiel um „organic cotton“ handelt. Hier kann man sicher gehen, dass nicht nur die Baumwolle nicht genmanipuliert ist, sondern auch, dass die Verarbeitung mit deutlich weniger Chemikalien auskommt und meistens auch zu fairen Bedingungen hergestellt wurde. Mittlerweile wird auch darauf hingewiesen, ob die Kleider für Allergiker geeignet sind oder nicht.

Aber auch diese Kleidungsstücke sollten gewaschen werden, bevor sie auf der Haut getragen werden. Auch Kleidungsstücke, die in die Reinigung gehören, sollten vorher gereinigt werden. Zudem ist es empfehlenswert, immer Kleidungsstücke anzubehalten, wenn man neue Sachen in den Umkleidekabinen anprobiert.

Eine hundertprozentige Garantie wird es nie geben, aber ein wenig mehr Achtsamkeit, ein genaues Überprüfen, bevor man sich ein Kleidungsstück kauft, stärkt die Sensibilität und Aufmerksamkeit für Dinge, die um uns herum geschehen. Denn „wir sind der Markt“, nicht die Händler.

Quelle: http://www.epochtimes.de/lifestyle/mode/wir-sind-der-markt-shoppen-um-jeden-preis-neu-schick-und-doch-verseucht-a1305738.html

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Ausverkauf ausgesetzt- Dax überrascht alle.Die US-Börsen bleiben am Montag geschlossen.


Ein fallender Ölpreis, dazu überwiegend schwache Vorgaben: Keine guten Aussichten für steigende Kurse am deutschen Aktienmarkt. Die Kurse klettern dennoch – und auch das hat gute Gründe.

„Der Markt ist stark überverkauft“, sagt ein Börsianer zum Start in die neue Handelswoche am deutschen Aktienmarkt. Die Kurse steigen dadurch zunächst. „Das ist eine kleine Überraschung“, kommentiert n-tv-Börsenexpertin Katja Dofel vor dem Hintergrund eines weiter fallenden Ölpreises. Die Erholungsansätze dürften daher wackelig ausfallen, so Dofel weiter.

Der Dax beginnt 0,8 Prozent höher bei 9624 Punkten. Am Freitag war er um 2,5 Prozent oder rund 250 Punkte abgesackt. Nach Börsenschluss hatte zudem die Wall Street ihr Minus deutlich ausgeweitet. Die US-Börsen bleiben am Montag geschlossen. Ein US-Störfeuer drohe daher nicht, so ein Händler. Der MDax zieht 0,7 Prozent auf 18.928 Zähler an. Der TecDax gewinnt 0,8 Prozent auf 1627 Stellen.

Rohstoffe: Brent um 28 Dollar

Nach der Aufhebung von Handelssanktionen gegen den Iran gibt der Ölpreis zunächst deutlich nach. Europäisches Rohöl der Sorte Brent kostet im Tief 27,70 Dollar und damit so wenig wie seit November 2003 nicht mehr. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte WTI sinkt auf 28,36 Dollar. Das ist der tiefste Stand seit Oktober 2003.

Am Wochenende waren zahlreiche Sanktionen gegen den Iran aufgehoben worden, nachdem die Internationale Atomenergiebehörde IAEA dem Land bescheinigt hatte, seinen Verpflichtungen aus dem Atomabkommen nachgekommen zu sein. Für den Ölmarkt hat der Schritt große Relevanz, weil das ölreiche Iran bereits angekündigt hat, seine Rohölausfuhren um etwa 500.000 Barrel pro Tag hochzufahren. Damit dürfte das ohnehin hohe Weltangebot – Hauptgrund für den Ölpreisverfall – noch größer werden. Ein fallender Ölpreis sei ein Indiz für eine schwache Weltwirtschaft, sagt n-tv-Börsenexpertin Dofel. „Die Anleger lesen Konjunktursorgen heraus.“

Devisen: Euro fällt, Yuan steigt

Stützende Nachrichten gibt es vom Devisenmarkt, denn neben dem fallenden Ölpreis gilt die Spekulation um den chinesischen Yuan als zweiter großer Treibsatz der laufenden Korrektur an den Finanzmärkten. Der Yuan legt zum Wochenstart erst einmal zu. „Allerdings bleibt das Risiko einer Yuan-Abwertung hoch“, schätzt ein Börsianer ein. Zuletzt haben Turbulenzen an den chinesischen Finanzmärkten weltweit große Verunsicherung an den Börsen hervorgerufen.

Der Euro startet ebenfalls schwächer in die neue Handelswoche. Die Gemeinschaftswährung kostet zunächst 1,0880 Dollar. Das ist etwa ein halber Cent weniger als am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den Referenzkurs am Freitagmittag noch auf 1,0914 Dollar festgesetzt. Am Markt werden die Euro-Verluste mit der wieder etwas besseren Lage in China begründet. Auch der japanische Yen, der traditionell als sicherer Anlagehafen gilt, gibt zum Dollar nach.

Dax: Autowerte stark

Bei den Einzelwerten stehen neben der Deutschen Bank vor allem Werte im Blick, die von dem Ende der Iran-Sanktionen profitieren könnten. Zu ihnen zählen Börsianer Unternehmen aus dem Infrastrukturbereich wie Siemens oder auch Daimler und VW mit ihren Lkw-Sparten. „Allerdings müssen wir erst einmal die Kirche im Dorf lassen, weil der Iran kaum Geld hat“, warnt ein Marktteilnehmer. Siemens gewinnen 0,5 Prozent. Daimler verbessern sich um 1,8 Prozent und VW um 2,5 Prozent. Auch HeidelbergCement präsentieren sich stark und gewinnen 2,2 Prozent.

Die Titel der Deutschen Bank notieren dagegen nahezu unverändert – und damit unterdurchschnittlich zum Markttrend. Dem Geldhaus steht neben dem Kirch-Prozess und dem Libor-Skandal eine neue Affäre ins Haus: Laut „Spiegel“ steht der Verdacht im Raum, das Geldhaus habe in seine elektronische Handelsplattform „Autobahn“ Schummelsoftware eingebaut, um sich selbst zulasten seiner Kunden zu bereichern. Diesen Vorwurf erhebe die amerikanische Kanzlei Hausfeld in einer Sammelklage, die sie kurz vor Weihnachten bei einem New Yorker Gericht eingereicht habe, so das Magazin. Die Deutsche Bank wies die Vorwürfe n-tv gegenüber zurück.

MDax: Metro schwach, Airbus stark

Im MDax geben Metro 0,4 Prozent ab. Belastungen von der Devisenseite macht ein Händler aus: Das Unternehmen sei auf dem russischen Markt sehr aktiv und leide unter dem schwachen Rubel. Dieser ist zum Euro auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2014 gefallen. „Jetzt ist der Weg frei bis zum Rekordhoch des Euro“, so der Händler. Am 17. Dezember war der Euro zur russischen Währung auf über 90 Rubel gestiegen. Seit Beginn des vierten Quartals habe der Rubel zum Euro um fast 20 Prozent abgewertet. „Das dürfte Spuren bei den Umsätzen hinterlassen haben“, sagt er Händler mit Blick auf Metro.

Airbus dagegen ziehen rund 2 Prozent an. Neben dem Ende der Iran-Sanktionen – der Iran hat am Wochenende die Bestellung von 114 Zivilflugzeugen bei dem Hersteller angekündigt – macht sich eine Kooperation mit dem Fahrdienstvermittler Uber bei einem neuen Projekt zur Vermietung von Hubschraubern positiv bemerkbar. Airbus werde Uber Technologies dabei Hubschrauber für den On-Demand-Dienst zur Verfügung stellen, sagt Airbus-Chef Tom Enders. „Es ist ein Pilotprojekt“, so der Manager zum „Wall Street Journal“.

Asien: Uneinheitliche Tendenz

Die Börsen in Fernost setzten ihre Talfahrt zu Wochenbeginn teilweise fort. Der Ausverkauf an der Wall Street am Freitag und der anhaltende Ölpreisverfall schüre die Sorgen um die globale Konjunktur, sagen Analysten. Die Tatsache, dass die Aktien in den USA und in Europa zuletzt unter ihre Tiefststände von August gefallen seien und sich nicht nachhaltig erholen konnten, sei bezeichnend, sagt Analyst Chotaro Morita vom Broker SMBC Nikko Securities. „Wir kommen nun in ein Stadium, in dem wir das Risiko einer Rezession der Weltwirtschaft in Erwägung ziehen müssen.“

In Tokio schloss der Leitindex Nikkei 1,1 Prozent tiefer bei 16.955 Punkten, dem niedrigsten Schlussstand seit einem Jahr. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans gab 0,5 Prozent nach. Zulegen konnten dagegen die chinesischen Börsen. In Shanghai ging es für den Composite um 0,4 Prozent nach oben, der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen stieg um 0,4 Prozent.

Die chinesische Zentralbank unternahm einen weiteren Schritt, um die Landeswährung Yuan zu stützen. Einige Geldhäuser, die im Auslandsdevisenhandel tätig sind, müssen künftig mehr Yuan als Reserve vorhalten. So sollen Yuan-Bestände im Handel reduziert und Wetten auf eine Abwertung des Wechselkurses erschwert werden, sagen Insider.

Quelle: n-tv.de , bad/wne/DJ/rts/dpa

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/marktberichte/Dax-ueberrascht-alle-article16788021.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Befreiung der Drachen für eine neue Erde


Quelle: http://www.gehvoran.com

Während alle Augen auf Flüchtlingskrise, Terroranschläge, Sex-Mob und andere globale Krisen gerichtet sind, vollziehen sich auf der geistigen Ebene erstaunliche und mutmachende Veränderungen. Knotenpunkte der Leylinien (=Drachenlinien) werden von den negativen Energien befreit und richten sich neu aus.

Das alte verkrustete System unter der Herrschaft bestimmter Kreise hingegen siecht in seinen letzten Zügen dahin und versucht verzweifelnd mit False Flag Aktionen einen Dritten Weltkrieg anzuzetteln. Gezielte Sticheleien wie die Sex-Mobs an Silvester in ganz Europa gehören zu ihrer Strategie und sollen die verschiedenen Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufhetzen, was letztendlich in bürgerkriegsähnlichen Zuständen enden soll, damit dann hinterher die „Befreier“ ihre Eine-Welt-Regierung unter dem Applaus der Bevölkerung durchsetzen können.

Dabei verlieren die Eliten langsam den Überblick, da immer mehr Menschenseelen aufwachen und das perfide Spiel durchschauen, was eine enorme lichtvolle Energie auch für die Erde freisetzt und eine Verschiebung der Energiestruktur auf der Erde zum Wohle aller Lebewesen in Gang bringt. Diese globale Verschiebung wurde u.a. möglich durch die Befreiung einiger Leylinien-Knotenpunkte, die bis zuletzt wichtige energetische Eckpfeiler der dunklen Mächte waren.

Drache = Scharfblickender

Der Leylinien-Knotenpunkt und Kraftort „Externsteine“ im Teutoburger Wald befindet sich momentan in einem dramatischen Befreiungs- und Transformationsprozess. Die Externsteine wurden vor Jahrtausenden wegen seiner außergewöhnlichen dort strömenden Energien von den dunklen Mächten zur Implementierung ihrer Dominanz und zur Ausdehnung ihres kriegerischen Einflusses auf der Erde kurzerhand “zweckentfremdet” (wir berichteten darüber). Leylinien werden traditionell auch Drachenlinien genannt und sind im ursprünglichen Sinne „Lichtlinien“ und „Hellwege“, an denen in germanischer und keltischer Zeit Drachen die Funktionen von Wächtern übernahmen. Drachen waren also in vorchristlicher Zeit nichts „Böses“ (griech. drakon = Drache). Erst die Christen später verteufelten Drachen und machten aus ihnen Ungeheuer und schlangenartige Wesen. Der griechische Drakon, von dem diese Bezeichnung herrührt, war ein Archont, dessen Strafen so drastisch waren, dass man sie drakonisch nannte. Umso erfreulicher, was derzeit bei den Externsteinen vorsich geht:

Guter Drache„Über die Externsteine haben bis jetzt mehr als 100.000 Drachen die Erde verlassen und fliegen heim. Es ist ein Exodus ohnegleichen und er dauert an. Die Drachen sind sehr froh, endlich frei zu sein. Sie sind von den Archonten gezwungen worden die Kontenpunkte der Leylinien zu bewachen und im Sinne der Archonten dort die (dunklen) Strukturen einzuprogrammieren. Jetzt sind diese Knotenpunkte ohne Energie und Programmierer.“ Quelle: Leylines-Informant

In China übrigens, wo der Drache mit Wasser und Fruchtbarkeit in Verbindung gebracht wird, gilt er auch heute noch als Glücksbringer. Im deutschen Sprachraum wird der Drache auch als Lintwurm bezeichnet [lint = leuchtend (!), dies also der Zusammenhang zu den Lichtstationen (=Leylinien).

Das Alte System löst sich auf

Es wird sich zeigen, was jetzt passiert. Bis leider auf kleinere Attentate wie heute in Istanbul wird es den von einigen Schwarzsehern vermuteten Genozid an 5-10 Millionen Deutschen nicht geben. Die meisten Migranten werden sich nach der Umstellung größtenteils wieder Richtung Heimat begeben. Sie sind gesellschaftlich noch rund 150 Jahre hinter uns und brauchen die Familienstrukturen um sich wohl zu fühlen. Das fehlt ihnen hier u.a. Zudem bleiben die Willkommensgeschenke, die ihnen von bezahlten Schleusern versprochen wurden wie Auto, Wohnung und Geld vom Staat aus. Die Kriminellen und Söldner von Sylvester, die für die Sex-Mobs verantwortlich sind, verschwinden spätestens sobald die Zahlungen aus USA und Saudi-Arabien ausbleiben.

Neue Leylinien bauen sich erst auf

So kommen die von allen Seiten prophezeiten Katastrophen eher gedämpft – oder garnicht -, weil die Energien dafür nicht mehr vorhanden sind bzw. immer weniger werden. Es müssten jetzt mehr und mehr Wahrheiten auch in den Mainstreammedien veröffentlicht werden (warum auch nicht, die Zeit ist reif!), damit die Menschen sich vermehrt bewusst werden, dass sie seit vielen Jahrhunderten einfach nur hintergangen werden. Die Royal Bank of Scotland indessen warnte ihre Kunden vor einem desaströsen Jahr und riet ihnen, “alles zu verkaufen!”. Rohöl-exportierenden Ländern schwant Böses, da der Ölpreis immer weiter fällt und der China-Aktien-Crash verheißt ebenfalls nichts Gutes. Eine Deflation scheint möglich. Wir werden sehen, was passiert. Man muss nur immer wieder darauf hinweisen, dass “Neues” nur neu gebären kann, wenn “Altes” stirbt.

Die Neuprogrammierung der neuen Knotenpunkte und der Leylinien hat noch nicht begonnen, es liegt dort entweder ruhig oder baut sich erst noch auf. Bis das gesamte neue Netz steht, wird es noch einige Zeit dauern. Um das neue Gitternetz der Erde aufzubauen, braucht es noch viele erwachende Menschen mit Klarheit, Bewusstheit und mit einem offenen Herzen.

Copyright: © http://www.gehvoran.com

Quellen:

http://www.dieneueenergiebewegung.de/shares/content/?conId=283

http://www.veteranstoday.com/2016/01/09/ the-secret-global-reset-agreement/

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/8250723-rbs-warnt-historischem-crash-verkaufen-alles-crash-kommt-rette-kann-notausgaenge

Leylines-Informant

Bilder: JAVIER DEVILMAN (beide)

Quelle: http://wirsindeins.org/2016/01/14/befreiung-der-drachen-fuer-eine-neue-erde/

Gruß an die Bewussten

TA KI

Der Schwarze Tod- ein paar Hypothesen


DieserArtikel erschien bereits am 08.05.2014 hier im BlogDie Pest 1Die Pest2Die Pest3Die Pest4Die Pest5Die Pest6Die Pest7Die Pest8Die Pest9Die Pest10Die Pest11Die Pest12Die Pest13Die Pest14.

 

Gruß an die wahre Geschichte

TA KI

Putin bandelt mit China an


Mit einer Charme-Offensive und vielen Milliarden umwirbt China seine Nachbarn im Asien-Pazifik-Raum. Mit Moskau schließt Peking ein großes Gasgeschäft ab – Putin will seine Abhängigkeit von Europa verringern.

Putin und Xi

China will die neue Handelsordnung im Raum Asien-Pazifik maßgeblich mitgestalten. Zur Eröffnung eines Treffens der Wirtschaftsführer der Asiatisch-Pazifischen Kooperationsgemeinschaft (Apec) rief Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping zu engerer Kooperation und wirtschaftlicher Integration auf. China werde 40 Milliarden US-Dollar in einen „Seidenstraßen-Fonds“ stecken, um die Märkte besser anzubinden.

Mit Russland unterzeichnete China 17 Abkommen, darunter eine Absichtserklärung über umfangreiche russische Gaslieferungen. Mit dem Gasgeschäft will Russland angesichts der Sanktionen wegen der Ukraine-Krise seine Abhängigkeit vom europäischen Markt verringern. Es geht um jährlich 30 Milliarden Kubikmeter von 2019 über 30 Jahre aus West-Sibirien. Von dort wird heute auch Europa versorgt.

Die Lieferungen über eine neue Leitung im Westen wären zusätzlich zu dem Gasgeschäft über 38 Milliarden Kubikmeter jährlich im Gesamtwert von 400 Milliarden US-Dollar über die Ostroute, das im Mai unterzeichnet worden ist. „Mittelfristig“ könnten die Lieferungen an China größer werden als die Mengen für Europa, sagte Gazprom-Chef Alexej Miller laut russischer Nachrichtenagentur Itar-Tass.

Putin spricht über 1Putin spricht über 2Putin spricht über 3Putin spricht über4Putin spricht über 5Putin spricht über 6

Xi und Putin versicherten sich bei einem Treffen der gegenseitigen Unterstützung und Kooperation „ungeachtet der Veränderungen in der internationalen Arena“. Das 25. Jubiläum des Apec-Prozesses nutzte China auch dafür, das Forum der 21 Pazifik-Anrainer mit Veranstaltungen für Staats- und Regierungschefs auch aus anderen Nachbarregionen noch zu erweitern.

Mit dem „Seidenstraßen-Fonds“ sicherte sich Xi unter anderem die Unterstützung der Führer aus Bangladesch, Kambodscha, Laos, der Mongolei, Myanmar, Pakistan und Tadschikistan. Der kambodschanische Ministerpräsident Hun Sen begrüßte den Vorstoß: „Das ist eine großartige Initiative, von der die Region stark profitieren kann.“

Es gehe darum, „einen asiatisch-pazifischen Traum für unsere Völker“ zu verwirklichen, sagte Xi Jinping vor 1500 Wirtschaftsführern, die vor dem Apec-Gipfel am Montag und Dienstag zusammengekommen sind. Mit neuen Infrastrukturprojekten sollten die Märkte enger miteinander verbunden werden. Diesem Ziel diene auch die Ende Oktober vereinbarte Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) in Peking, für die China auch 50 Milliarden US-Dollar Startkapital bereitstellen will.

Chinas Wirtschaft sei zunehmend enger mit der Region und dem Rest der Welt verbunden, sagte Xi Jinping. Er wies Sorgen über eine Abkühlung des Wachstums der zweitgrößten Volkswirtschaft zurück. Die Risiken seien „nicht so furchterregend“. Das Wachstum war im dritten Quartal mit 7,3 Prozent auf den niedrigsten Stand seit fünf Jahren gefallen.

Was ist „Neurussland“?

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Die Apec-Mitglieder repräsentieren 57 Prozent der Wirtschaftsleistung und 48 Prozent des grenzüberschreitenden Handels in der Welt. Zu dem zweitägigen Gipfel wird am Montag auch US-Präsident Barack Obama erwartet. Er führt am Mittwoch noch bilaterale Gespräche mit Chinas Präsident und reist dann über Myanmar weiter zum Gipfel der großen Industrie- und Schwellenländer (G20) im australischen Brisbane.

Der Apec-Gipfel in der chinesischen Hauptstadt findet unter massiven Sicherheitsvorkehrungen statt. Seit den Olympischen Spielen 2008 hat es in der 20-Millionen-Metropole keine internationale Veranstaltung von dieser Größe und Bedeutung mehr gegeben.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international/apec-gipfel-putin-bandelt-mit-china-an-seite-all/10955712-all.html

Gruß an Wladimir Putin

TA KI

Der geistige Untergang des Westens


Der geistige Untergang des Westens

Seitdem der Mensch denken kann, trachtet er nach der Erkenntnis des „Seins“. Philosophen versuchten den Sinn des Lebens und seine treibende Kraft zu ergründen. Viele von ihnen mußten im Kampf mit andersgläubigen Autoritäten ihr Leben lassen.

Sicherlich ist es den Religionen zu verdanken, daß der Mensch sich aus dem Barbarentum hin zu einer relativen, zwischenmenschlichen Toleranz erhoben hat. Jedoch wurden diese Religionen, je mehr sie sich institutionalisierten, zu einer konservativen Gedankenwelt, in der nur die Anpassung ihre Existenzberechtigung hat. Sie wurden zu einem dogmatischen Gebäude, mit relativ wenig Platz für Andersdenkende. Die persönliche Integrität, sprich, die Ethik des Individuums oder einer Glaubensgemeinschaft, orientiert sich im wesentlichen an deren philosophische Welt und impliziert größtenteils eine Allgemeingültigkeit für den Rest der Menschheit. Im Sinne „der Zweck heiligt die Mittel“ wurden und werden keine anderen Wahrheiten zugelassen. Sogar Glaubensbrüder werden auf ihre Integrität hin „überprüft“ und im Zweifelsfalle vernichtet.

religionen

Auf dem religiösen Gebiet wurde von den Menschen seit jeher verlangt, zu „glauben“. Es wurde vorausgesetzt, daß das Geistige etwas Unwißbares sei. Immanuel Kant hat dies sehr schön verdeutlicht indem er behauptete, es gäbe das Wißbare und das Unwißbare. Und er sagte, daß das Unwißbare „niemals von jemandem gewußt werden wird“. Dem forschenden Geist stellt sich jedoch die Frage: „Wenn man dieses Unwißbare nicht fühlen oder erfahren könnte, wie kann man dann wissen, daß es da etwas gibt, um nicht gewußt zu werden“?

Der gemeinsame Nenner der Religionen ist der Glaube an eine geistige Welt, an die geistige Natur des Menschen, und, in den meisten Fällen, an einen Schöpfer des Universums. Durch die Suche nach Wahrheit wurde das Streben deutlich, den ewigen Zyklus von Leben und Tod zu durchbrechen. Lange Zeit hatte der Mensch eine Seele, was jedoch mit dem Darwinismus in Frage gestellt wurde. Gab es eine Seele? Gab es Gott? Es entstand die Theorie, daß der Mensch ein Zufallsprodukt chemischer Reaktionen sei.

Der heutige Mensch ist zum Konsumenten seiner eigenen Produkte degradiert, überwältigt von seinen eigenen Erfindungen, in ständiger Angst, daß ihm diese Erfindungen eines Tages über den Kopf wachsen. Das alte Herrscherprinzip „Brot und Spiele“, moderner ausgedrückt könnte man sagen „Geld und Ablenkung“, hält ihn weiterhin in Schach. Seine Weltanschauung ist größtenteils von den Medien geprägt. Die materiellen Sinne sind überreizt und die geistigen verkrüppelt.

Die reinen Überlebensängste, der Kampf um die tägliche Nahrung sind zumindest für die technisch hochentwickelte Weltbevölkerung weitgehend ausgestanden. Der erhöhte Freizeitanteil würde es erlauben nun einerseits mehr an sich selbst zu denken, sein Leben sinnvoll zu gestalten und sich geistig zu emanzipieren und andererseits aktiv an der Beseitigung von Problemen, der sich die Menschheit gegenübersieht, mitzuhelfen.

Die Kluft zwischen High-Tech und der geistigen und sozialen Entwicklung des Menschen wird immer größer. Gene können manipuliert werden, die Industrieroboter übernehmen die einstigen Funktionen der Arbeiter. Für die meisten von uns ist der Kampf um das tägliche Überleben, worüber sich unsere Vorfahren noch sorgen mußten, ausgestanden. Dennoch bleibt eine gewisse Leere und Sorge zurück. Ein weiser Mann sagte einmal: „Wir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen“.

Wird der Mensch auch in Zukunft noch in der Lage sein, seine eigenen Erfindungen zu kontrollieren? Wahrscheinlich hat Carl-Friedrich von Weizsäcker recht mit seiner Feststellung, daß eine Kultur auf Dauer nicht stabil sein kann, deren technische Mittel um eine oder mehrere Größenordnungen besser entwickelt sind als das Bewußtsein über die Zwecke, die mit ihnen verfolgt werden.

 

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Religion und Wissen

Vor beinahe 12.000 Jahren entstand in Indien ein enormer Reichtum an Weisheit. Da dieses Wissen Wort für Wort, von Generation zu Generation weitergegeben wurde, kann der Zeitpunkt der Entstehung nur annähernd bestimmt werden. Es handelt sich hierbei um die Veden, was wortgetreu soviel wie Erkenntnis oder Wissen bedeutet. Der Mensch als vollständige Einheit wurde mit einem Streitwagen verglichen, bei dem Wagen und Pferde den Körper symbolisieren, die Zügel den Verstand und der Wagenlenker das Wesen selbst. Sie weisen auf einen religiösen Weg hin, auf dem der Mensch zuversichtlich höhere Stufen des Seins erreichen kann. In den Veden findet man den Glauben, daß der Mensch im Grunde ein geistiges Wesen ist, ein Leben nach dem anderen lebt und dabei von Körper zu Körper geht.

Vor ungefähr 2.500 Jahren gelang es Siddharta Gautama, später Buddha genannt, einen Weg zu entdecken, sich selbst, als vom Körper unabhängig, bewußt zu werden. Unter einem Feigenbaum sitzend begann er methodisch zu meditieren und durchdrang mit seinem geistigen Auge Schicht für Schicht die Beschaffenheit des Daseins. Er erinnerte sich an seine vorangegangenen Existenzen, durchschaute das Gesetz der Wiedergeburt als eine Konsequenz der Taten im Leben eines Menschen (Karma). Er versuchte einen Weg zu finden, andere zu lehren das Gleiche zu erreichen. Das Leben war voller Leiden und der Mensch würde solange, wie er mit dem endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt verbunden blieb damit fortfahren zu leiden. Mit dem Buddhismus begann eine Bewegung, die dazu beitrug, einen großen Teil der Menschheit zu zivilisieren.

Viele religiöse und weltanschauliche Bewegungen glaubten an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt. Sie war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei. Und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, diese „Irrlehre“ auf einem Konzil zu verurteilen [1].The Rapture

Die historische Wissenschaft steht vor dem Problem, daß Glaubensfanatiker der Vergangenheit bedenkenlos historische Zeugnisse vernichtet [2] und verfälscht haben und ihre Meinungsgegner nicht mit geistigen, sondern kriegerischen Mitteln bekämpften. Der aus diesem Kampf hervorgegangene Sieger verkündete dann seine Anschauung als die alleingültige Wahrheit.

Im Jahr 1200 AD stößt man auf die Albigenser (der Name ist auf die Stadt Albi in Südfrankreich zurückzuführen). Ihrer Erkenntnis zufolge war der Mensch ein geistiges Wesen, welches hier auf der Erde in einem Körper gefangen war. Er würde so lange in Körpern leben, bis er die Sünden, die er lange vorher beging, abgebüßt hatte. Die Albigenser glaubten, daß es in diesem Universum zwei unveränderliche Grundprinzipien gab: Gut und Böse. Das Gute kreiert das Geistige und das Böse schwerfällige Materie. Das Geistige wurde zur Strafe für vergangene Taten in vergänglichen Körpern eingesperrt. Es wandert eine Lebenszeit nach der anderen von Körper zu Körper, bis die Schuld für die ursprünglichen Vergehen bezahlt war. Die Albigenser lehnten die Rituale und Sakramente der Kirche und die Idee der Auferstehung des Leibes ab.

Die Inquisition, voll entwickelt seit dem 12. Jahrhundert, im Kampf der Papstkirche gegen das weit ausgedehnte Sektenwesen in Südfrankreich und in Spanien, ist sicherlich einer der dunkelsten Teile unserer Geschichte. Sie wurde erst 1808 in Spanien und 1870 im päpstlichen Kirchenstaat abgeschafft. Die Folgen daraus haben die weitere Geschichte geprägt. Es entstand eine Ablehnung der geistigen Monopolherrschaft der Kirche gegenüber. In der Zeit der Aufklärung löste sich die Wissenschaft aus dem aufgezwungenen Denkmuster der Kirche.

inquisition

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Die wissenschaftliche Kontrolle über den Menschen

Ende 1700 stellte Thomas Robert MALTHUS (englischer Nationalökonom und Historiker 1766-1834) die Hypothese auf, daß die Bevölkerung schneller wuchs als die Lebensmittelproduktion. Er begründete dies mit der Behauptung, daß die „Arbeiterklasse“ sich zu schnell vermehre. Für MALTHUS gab es niedrige und höher stehende Klassen. MALTHUS war der erste, der biologische Maßnahmen zur Eingrenzung der Bevölkerungsexplosion propagierte.

Mitte 1800 griff Charles Robert Darwin (englischer Naturalist 1809-1882) die Theorien von MALTHUS auf und erarbeitete seine bekannten Theorien über die Entwicklung des Menschen.

Francis GALTON (englischer Psychologe 1822-1911), Halbvetter Darwins, entwickelte, entschlossen die menschliche Rasse durch auserlesene Züchtung mit Hilfe sozialer Intervention zu verbessern, das Gebiet der Eugenik, welches später unter dem deutschen Begriff Rassenlehre zu zweifelhaftem Ruhm gelangen sollte. Obwohl die Anfänge des Rassismus weit in der Geschichte zurückliegen, beginnt dessen eigentliche moderne Entwicklung mit dem Franzosen Arthur Comte de Gobineau (1816-1882). Er war der Verfasser der klassisch, rassistischen Abhandlung „Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen“.

Eine detaillierte Abhandlung über dieses Gebiet würde diesen Rahmen sprengen. Es sei nur darauf hingewiesen, daß diese neue „sozialphilosophische Richtung“ hauptsächlich von der Psychiatrie begierig aufgenommen und ausgebaut wurde und im Dritten Reich in den Rassengesetzen (Nürnberger Gesetze) gipfelte.

Der nächste Schritt war dann Euthanasie (per Definition eigentlich „der süße Tod“ oder Sterbehilfe) oder die Vernichtung „lebensunwerten Lebens“. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde festgestellt, daß ca. 250.000 geistig behinderte Menschen getötet worden sind. Dieses Geschwür kam in Deutschland zum Ausbruch, was jedoch nicht heißt, daß sich die restliche Welt dagegen gewehrt hätte, im Gegenteil. Eugenikgesellschaften und ähnliche Vereinigungen gab es überall auf der Welt unter verschiedenen Namen (Gesellschaften für Psychische Hygiene etc.). Im Jahre 1909 gab es die erste Professur für Eugenik in England. 1905 wurde eines der ersten Sterilisationsgesetze in Amerika (Pennsylvania) vorgeschlagen [3].

Mitte 1800 etablierte Wilhelm Maximilian Wundt (1832-1920), Professor für Philosophie an der Universität Leipzig, das erste psychologische Laboratorium der Welt. Für WUNDT war der Wille, so wie er entstand, das direkte Resultat aus der Kombination wahrgenommener Reize, aber keineswegs die unabhängige Absicht eines selbstbestimmten Individuums. Er war der Überzeugung, der Mensch entbehre des Geistes und der Selbstbestimmung und suchte zu beweisen, daß er die Summe seiner Erfahrungen sei; der Reize, die in sein Bewußtsein und Unterbewußtsein eindrangen. WUNDT’s These legte die philosophische Basis für die Prinzipien der Konditionierung, die später von PAVLOV (russischer Psychologe, 1849-1936) und amerikanischen Verhaltenspsychologen entwickelt wurden: für Lobotomie und Elektrokonvulsiv-Therapie, für Schulen, die mehr an der Sozialisierung des Kindes orientiert sind als an der Entwicklung des Intellekts und des Bestandes der Kultur und für das Wachstum einer Gesellschaft, die sich zunehmend der Befriedigung sensorischer Wünsche auf Kosten von Verantwortlichkeit und Leistung widmet.

In den nachfolgenden Jahren konnte man an nahezu jeder wichtigen europäischen oder amerikanischen Universität die neue Psychologie unter jemandem studieren, der seinen Doktor direkt bei WUNDT in Leipzig gemacht hatte. Dies zog einen großen Wandel, hauptsächlich im amerikanischen Erziehungswesen, nach sich. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges begannen immer mehr Amerikaner eine Veränderung in der Unterrichtung ihrer Kinder zu bemerken. In den darauf folgenden Jahrzehnten sind die amerikanischen Schulen, die einst den amerikanischen Traum hervorbrachten, mit Drogen und Kriminalität infiziert worden und höhere Lehranstalten bringen Absolventen hervor, die kaum Lesen, Schreiben und einfache Arithmetik beherrschen [4].

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte eine globale Wende. Es war der Beginn einer neuen Weltordnung. Mit einem Mal wurde bewußt, daß ein nächster Krieg von diesem Ausmaß, die Zerstörung der gesamten Zivilisation nach sich ziehen würde. Der Kalte Krieg begann und mit ihm die Erforschung von Möglichkeiten, den Verstand des Menschen zu kontrollieren. Der Dritte Weltkrieg würde zu einem Krieg um den Verstand des Menschen. Die Großmächte versuchten sich gegenseitig den Rang abzulaufen. Die beiden großen Geheimdienste (CIA und KGB) beschäftigten sich massiv mit dem Thema Mind Control [5]. Parallel dazu wurden nationale und internationale „Gesellschaften für geistige Gesundheit“ ins Leben gerufen, initiiert und getrieben von John R. Rees (Mitbegründer der World Federation for Mental Health (WFMH)), einem, wie sich später herausstellte, Agenten des CIA. Das war in den der 50er Jahren.gehirnwäsche

Wenn so massiv versucht wird, dem Menschen seine „geistige Herkunft“ auszureden, läßt das nicht auf eine Interessengruppe schließen, die ihrerseits vom Gegenteil überzeugt ist und einen Nutzen damit verbindet?

 

Wem nützt die Mensch=Lehm-Theorie?

Wem nützt es, daß das Bewußtsein des Menschen auf das einer geistigen Eintagsfliege heruntergeschraubt wird?

Wenn das die Wahrheit wäre, müßte man so krampfhaft versuchen die Menschheit davon zu überzeugen? Warum sind so viele Menschen von einem „geistigen Ursprung“ überzeugt? Was steckt hinter dem jahrhundertelangen Versuch, sich gegenseitig von der Existenz oder Nichtexistenz einer Seele zu überzeugen?

Die Menschheit hat viele Philosophen hervorgebracht, und viel Wissen wurde in Gebieten der materiellen Wissenschaften, wie Chemie, Biologie, Physik, gesammelt. Sei es aus ideologischen oder politischen Motiven heraus, dieses Wissen wurde kaum auf die geistige Natur des Menschen angewandt. Diejenigen, die es versuchten, wurden verfolgt und vernichtet, wie wir es in der Inquisition erlebt haben. Wissen darüber wurde für politische Ziele, Kontrolle und Propaganda eingesetzt.

Versuchen wir es von einer anderen Warte auzurollen.

 

Das Leben als Spiel

Irgendjemand sagte einmal, es gäbe drei Arten von Menschen:

Solche, die etwas bewirken,
solche, die Geschehnissen zuschauen und
solche, die sich wundern was passiert ist.

Vergleicht man das Leben mit einem Spiel, so kann man die Beteiligten in Kategorien wie „Spielmacher“, „Spieler“, „Spielerassistenten“, „Spielfiguren“ und „zerbrochene Spielfiguren“ einteilen. Mit Spielfiguren und zerbrochenen Spielfiguren wird gespielt.

Ein Spiel besteht aus Freiheiten, Barrieren und Absichten – Absichten in Richtung eines Zieles. Je ernster ein Spiel wird, je mehr Anstrengung man aufbieten muß, desto mehr wird dieses Spiel als Arbeit oder Überlebenskampf bezeichnet. Ein Spiel hört auf ein Spiel zu sein, wenn es kein Vernügen mehr hervorbringt.

Man könnte zum Vergleich ein Schachbrett nehmen und die Menschen als Spielfiguren betrachten. Das mag auf den ersten Blick makaber klingen, aber die Geschichte zeigt es uns. Eine Spielfigur befindet sich in einem Effektzustand. Sie agiert nicht aus eigener Bestimmung, sondern reagiert auf die Befehle von „oben“. Es passieren Dinge mit Spielfiguren, die von diesen nicht verstanden werden, es sei denn, sie versuchen das Spiel zu durchschauen. Dann müssen sie sich jedoch von ihrer Identität als Spielfigur lösen. Was sind die Gründe für persönliches Leid, für Kriege, Seuchen, Kriminalität, Drogen bis hin zum Konsumzwang. Wurden die Menschen nicht imer als Schafherde betrachtet, die nach belieben zur Schlachtbank geführt werden? Eine Umkehr findet meist nur dann statt, wenn der Höhepunkt einer Tyrannei oder Diktatur durchlaufen ist, das heißt, wenn der Duldungsgrad überreizt ist.

Sehen wir uns ein Schachbrett an und stellen wir uns vor, eine Schachfigur zu sein. Wir schauen uns um und sehen in unmittelbarer Umgebung nur weitere Schachfiguren. Eine Schachfigur überblickt nicht das gesamte Spielfeld. Der Grund für die Spielzüge liegt bei einer „externen Macht“. Wir schauen uns um und fragen uns: „Warum all diese verrückten Dinge: Warum kommt der nahe Osten nicht zur Ruhe? Warum all diese Drogen? Warum Kriege? Warum Geisteskrankheit? Warum Kriminalität?“ Ich will das alles nicht. Ich möchte in Frieden leben. Meine Freunde und auch die Mitmenschen, die ich irgendwo treffe und kennenlerne, sie wollen es auch nicht. Wer hat dann überhaupt eine Antwort auf diese Fragen? Es gibt Leute, die stellen sich diese Fragen und andere tun es nicht, sei es aus Angst vor der Wahrheit, oder sei es aus einer inneren Abwehr, mit diesen Fragen nicht konfrontiert werden zu wollen. Ich bin mir selbst der nächste: „Ich will sorgenfrei leben und kümmere mich nicht darum… diese Ebene kann ich sowieso nicht beeinflussen.“

Es scheint (rein hypothetisch) eine politische Hierarchie auf diesen Ebenen zu geben:

zerbrochene Spielfiguren, zerbrochen am „Spiel in der Gesellschaft“
Spielfiguren die arbeiten, keine großen Fragen stellen, konsumieren und/oder sich ein eigenes Spiel in Familie, Beruf etc. geschaffen haben. Darüber liegt das Schicksal oder Gottes Wille – etwas, was ich nicht beeinflussen kann.
Spielerassistenten: Sie operieren nach diktierten Regeln der Spieler.

Könnten unsere Regierungen dazu gehören? Welche Regierung kann in Bezug auf ihr Land schon frei entscheiden? Kredite werden nur bei Konformität bewilligt.

Bleibt die Frage nach den Spielern.

Es scheint eine Absicht bei dem überwiegenden Teil der Menschen zu geben, die, soweit es sichtbar ist, das Gute fördert und das Schlechte bekämpft.

Eine andere Absicht scheint zu sein, alles Gute zunichte machen zu wollen, Menschen zu kontrollieren.

Der menschliche Verstand wurde manipuliert, es wurde an Gehirnen herumgeschnipselt, Menschen wurden zu Zombies gemacht, was im Zeitalter der Elektronik noch verwegenere Ausmaße annimmt. Es scheint tatsächlich ein Kampf um die Erde stattzufinden.

Bei intensiver Nachforschung wird sichtbar, daß sich der Kampf um den Verstand des Menschen abspielt, mit dem Ziel der Kontrolle. Religionen entstanden im Hinblick auf einen Schöpfer. Gott schuf die Menschen. Wir sind seine Geschöpfe. Manchmal reute es den Schöpfer und er vernichtete einen Teil der Menschheit wieder. Die Essenz aus allem ist:

Es gibt nur einen Gott und solltest Du daran zweifeln, bist Du verloren. Du wirst diese Behauptung nie nachvollziehen können – dazu bist Du eben nur ein Mensch. Ich gebe Dir die Gesetze nach denen Du zu leben hast. Und um sicherzustellen, daß ich auch flächendeckend arbeite, trete ich unter verschiedenen Namen auf: Gott, Jehova, Allah…

Das mag sarkastisch und provokativ klingen, aber werden auf diese Art und Weise nicht „Spielfiguren“ geschaffen?

Philosophien, die nicht auf Gott als den alleinigen Schöpfer aufbauten, wurden, zumindest in der westlichen Welt, vernichtet. Die Inquisition ist das beste Beispiel. Hier wurden Anhänger von Philosophien eliminiert, die nicht mit der gewünschten Glaubensrichtung konform gingen, sondern den Menschen, als ein geistiges Wesen in den Vordergrund stellten.

Die „Spieler“ scheinen mit den Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte anders umzugehen als die normalen Menschen. Es hat offensichtlich etwas mit „Bewußtsein“ und Fähigkeiten zu tun. Es scheint eine Brücke zwischen dem Anfang der Menschheitsgeschichte und unserer näheren Zukunft zu geben.

In seiner Entwicklung wurde der Mensch dumm gehalten. Ihm wurden Götter als das einzige „Warum“ für sein Schicksal vorgesetzt. Menschen, die nach gleichem Wissen strebten, angefangen bei Adam und Eva, wurden mit entsprechenden Mitteln diszipliniert. Läßt sich dieser Gottesglaube heute noch aufrecht erhalten? Wer sind diese Götter – die Schöpfer der Menschheit – und was haben sie im Sinn? Man sollte im Auge behalten, daß der Mensch nicht unbedingt die höchste Bewußtseinsstufe erreicht hat und daß es andere Ebenen des Spiels gibt, die bewußt vor ihm verborgen werden.

Textquelle: www.freezone.de

Gruß an die ENT-wicklung

TA KI

 

 

Agharti


Agharti

Das Geheimnis von Shamballah

Überarbeitet im November 2008

 

 

Vorabhinweise

Ein innerirdisches Netz von Tunnelsystemen und Städten

Leben unter der Erde

Ihr Aussehen

Nach der Flut / Atlantis

Es waren die Söhne der Götter

Von hier wird die Welt gelenkt

Hinweise zum König der Welt

 

Dieser Aufsatz lehnt sich an ein Dokument an, welches ich bereits im Jahre 2000 zusammengestellt hatte.

Ich habe es etwas umgestaltet und ihm ein anderes Aussehen gegeben.

Dieses Kapitel ist etwas umfangreich, obwohl ich mich bemüht habe, nur die Essenz zu präsentieren. Dennoch sind die Zitate aus dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“ recht umfangreich geworden.

Auch in diesem Buch werden vorzugsweise andere Autoren zitiert. Insofern handelt es sich hier um Zitate aus Zitaten. Doch um dieses brisante und wichtige Wissen glaubhaft darzulegen, ist es in diesem Fall besser als es in eigene Worte zu fassen.

 

Quelle

Alec Maclellan: „Die verlorene Welt von Agharti“

Kopp Verlag / ISBN 3-930219-19-0

 

Vorabhinweise

Bei dieser heiklen Thematik komme ich nicht umhin, eine kleine begriffliche Grundlage zu legen.

 

Eine Parallelwelt?

Das ist so gut wie unvorstellbar; eine Welt unter unserer Welt. Eine Welt, die vor unseren Augen verborgen ist. Eine Welt, von der wir nichts wissen.

Es soll sie geben. Immer wieder stoßen wir auf Berichte aus dieser Welt. Und sie stammen auch aus schon lang zurückliegenden Epochen.

Die meisten Hinweise auf diese verborgene Welt stammen aus den Bereichen der Mongolei, Russland, China und Indien, alles Länder, die sich um den Himalaja gruppieren.

Und tatsächlich soll sich hier auch das Herz des legendären Reiches befinden, dessen Hauptstadt den Namen Shamballah trägt.

 

Von den meisten geleugnet

Ich selber habe die Existenz einer unterirdischen Welt bis vor kurzem vollständig verdrängt. Mag sein, dass daran die Verfechter der „Hohle – Erde -Theorie“ Schuld haben. Ein hohles Erdinneres lässt die Physik unseres Planeten nicht zu; dieser Meinung war ich einst. Und außerdem, wie soll es eine von uns unbemerkte Zivilisation im Innern der Erde geben? „Unsinn“ dachte ich. Wie dem auch sei. Immer häufiger wurde ich in jüngster Zeit an dieses Thema herangeführt. Schließlich war es mein Sohn, der sich ein Buch zu diesem Thema bestellte. Ich bekam in diesem Fall einen Anstoß von außen.

 

„DIE VERLORENE WELT VON AGHARTI“

In Verbindung mit dieser Schrift nahm ich mich des Themas erstmals an. Deswegen mögen meine Informationen darüber noch recht lückenhaft sein.

Das Ganze klingt auf den ersten Blick mystisch, wie ein Märchen, ein Luftschloss oder eher ein „Kellerschloss“? Wie ist es möglich, dass sich eine Zivilisation über viele tausend Jahre unbemerkt von uns Menschen auf der Erde hätte verstecken können? Es gibt dafür eine ganz einfache Antwort. — Diese werde ich an einer späteren Stelle einfügen.

Es soll zu allen Zeiten Menschen gegeben haben, die in dieser ominösen Welt gewesen sind. Sie haben die „dort unten“ besucht. Genauso sollen auch Menschen aus dieser „Unterwelt“ die „Oberwelt“ besucht haben.

So manche Besucher aus dieser Unterwelt mögen sich auch als Außerirdische vorgestellt haben. Damit haben sie ganz geschickt ihre wahre Herkunft verschwiegen. Denn offenbar ist ihnen nicht daran gelegen, dass ihr Vorhandensein in unserer Menschenwelt bekannt ist.

Spätestens an dieser Stelle treten gewichtige Fragen auf: Weswegen hausen diese Menschen im Innern der Erde und nicht wie wir auf der Oberfläche? Da sie über eine sehr fortschrittliche Technik verfügen, hätten sie sich zu allen Zeiten auch auf der Erdoberfläche behaupten können.

 

Erklärungsansätze

  • Ich möchte einige denkbare Erklärungsansätze geben:
  • Ihr Organismus ist nicht verträglich mit einem Leben an der Erdoberfläche, z.B. mögen die Sonnenstrahlen für sie schädlich sein.
  • Als die, denen das Experiment „Menschheit“ anvertraut wurde, haben sie die Auflage bekommen, sich unauffällig zu verhalten, damit das Experiment nicht durch ihren Einfluss verfälscht wird.
  • Eine fremde Macht, die möglicherweise mächtiger ist als sie, hat jene Menschenwelt in enge Schranken verwiesen. Asyl auf der Erde ja, aber unter der Bedingung, unauffällig im Bauch der Erde zu bleiben.
  • Oder fühlen sich diese Menschen im Innern der Erde sicherer? Benutzen sie die Menschen auf der Erdoberfläche als ein Schutzschild? Wenn sie selber angegriffen werden, würden zuerst die Menschen auf der Erdoberfläche in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Es mag auch sein, dass andere Wesenheiten andere Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse haben. Im Erdinneren kann man sich eine künstliche Welt ganz nach seinen Vorstellungen schaffen. Jeder nur erdenkliche Komfort wäre denkbar. Nebenbei, Heizungskosten fallen im Erdinneren nicht an.
  • Eine Antwort von jenen da unten: Ihre entfernten Verwandten haben einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnt. Sie waren dann gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen, weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet, wobei ganze Kontinente untergingen. (Sintflut?) Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet.
  • Zu klären wäre jetzt, ob dieses unterirdische Reich mit der biblischen Hölle identisch ist? Man sagt ja, dass der Teufel in der Hölle wohnt.

 

Nur Phantasie

Sollten das nur zufällige Übereinstimmungen sein? Wohl kaum, denn hier treffen einfach zu viele Faktoren aus ganz unterschiedlichen Bereichen zusammen.

Die Hölle, ein feuriger Pfuhl mit sogenannten Höllenhunden und Menschen quälenden Monstern? Phantasien aus dem Mittelalter?

Nun, auch hier gilt, überall mag ein Fünkchen Wahrheit dahinter stecken. Dass es unter der Erde, je tiefer man kommt, immer wärmer wird, ist uns allen bekannt. In der „Hölle“ ist es also durchaus warm, wenn nicht sogar heiß.

 

Zu den Monstern

Von Menschenversuchen, Klonexperimenten und ähnlichem war schon an anderer Stelle die Rede. Dass man hier auf Kreaturen treffen mag, die man anderen Orts noch niemals gesehen hat, mag auch nicht weiter verwundern. In der UFO – Literatur trifft man immer wieder auf Berichte von unterirdischen Anlagen, in denen es um Genexperimente geht. Hier sind dann auch Monsterwesen oder Mischwesen anzutreffen.

In der Antike spielten Monster oder Mischwesen eine große Rolle. Denken wir nur an die Zentauren, halb Mensch – halb Pferd, die einäugigen Zyklopen oder die Pfauenmenschen, Menschen in Vogelgestalt. Experimente mit Genen wurden auch damals schon eifrig betrieben. — Die Zielsetzungen mögen damals und heute allerdings unterschiedlich gewesen sein.

 

Aussage der Kirchen

Kommen die Verstorbenen in die Hölle? Einige Kirchen lehren dies. Darauf vermag ich keine Antwort zu geben.

Wenn die Hölle jenes unterirdische Reich ist, dann scheint es sie zu geben. Es tauchen auch immer wieder Berichte auf, nach denen Menschen hier verschwunden sind. Anders formuliert: Es gibt immer wieder Berichte von Menschen, die in „die Hölle“ gekommen sind!

Das Thema „Hölle“ habe ich aus der Sicht der Bibel in einem separaten Aufsatz behandelt

 

 

Auszug aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Verschiedene Namen

Im Lauf der Jahre wurden diesem unterirdischen Reich viele verschiedene Namen gegeben. Wenn es als Ort des Bösen betrachtet wurde, dann nannte man es Hölle, Hades oder Tartarus. Wenn es jedoch – was weit häufiger der Fall ist – als ein glanzvolles Reich des Friedens angesehen wurde, nannte man es Shangri-La, Shamballah oder – weitaus häufiger – Agharti(an dieser Stelle sei erwähnt, dass dieses Wort oft auch in der Schreibweise Asgartha oder Agartha zu finden ist. (S.26)

In dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“ sind Hinweise zu dieser unterirdischen Welt zusammengetragen worden.

Ich habe aus dieser Quelle (die ebenfalls eine Quellensammlung ist) etwas umfangreicher zitiert.

Diese Zitate habe ich grob nach Themen geordnet.

 

 

Ein innerirdisches Netz von Tunnelsystemen und Städten

 

Auszüge jeweils aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Diffuses Licht

Der Erzähler ist von der Legende so fasziniert, dass er mehrere Wochen damit verbringt, die Bergwerke zu erforschen. Unerwartet entdeckt er einen Tunnel, der zur Unterwelt führt. Ein seltsam diffuses Licht ermöglicht es ihm weiter vorzudringen: „Es ist nicht aus Feuer, sondern weich und silbrig, wie von einem Stern des Nordens“. (S. 113)

 

Stadt des Guten

So behauptete er, dass er 1905 während einer Reise durch Zentralasien von einer gewaltigen unterirdischen Siedlung unter dem Himalaya gehört habe, in der eine Rasse von Übermenschen hausen sollte. Der Name dieses Ortes lautete Agharti, der seiner Hauptstadt Shamballah­. Nach Haushofer war Agharti ein „Ort der Meditation, eine versteckte Stadt des Guten, ein Tempel der Nichtanteilnahme am Lauf dieser Welt“.

 

Stadt der Gewalt

Shamballah war dagegen, eine Stadt der Gewalt und Macht, deren Machthaber die Elemente und die Massen der Menschheit lenken, um das Menschengeschlecht schnell zum Wendepunkt der Zeit“ führen. (S.131,132)

 

Tunnelsystem

Ferdinand Ossendowski und Nicholas Roerich vertre­ten die, „Orientalische Sicht“ Aghartis, nach der vor etwa 60000 Jahren ein Heiliger Mann sein Volk unter die Erde führte, wo sie ein Tunnelsystem erschufen, das Zugang zu sämtlichen Punkten der Erde eröffnet. (S. 258)

 

Vom Mars

Die Theorien moderner Autoren sind zum Teil noch grandioser. Der Buddhist Robert Dickhoff sagt katego­risch:

Die frühen Bauherren dieser Tunnel waren nicht von der Erde, sondern Besucher, Kolonisatoren von jener Welt, die wir heute Mars nennen. Diese außerirdi­schen Siedler zogen sich in das Tunnelsystem zurück, um sich für die Entscheidungsschlacht um die Erde vorzubereiten. So errichteten sie unterirdische Anla­gen und Städte, darunter auch Agharti.

 

Tunnelbau

In seinem Buch, Agharta, erklärt er, wie die Tunnel gebaut wurden:

Ich weiß, dass die Linie tatsächlich die kürzeste Entfernung zwischen zwei gegebenen Punkten ist und glaube, dass diese universelle Regel auch den alten Bauherren dieser Tunnel bekannt war. Auf diese Weise bohrten sie sich ihren Weg von Konti­nent zu Kontinent und suchten gleichzeitig nach Bodenschätzen und unterirdischen Stoffen, aus de­nen sie Treibstoff gewannen für ihre Raumgefährte, Raumschiffe, oder wie sie jene feuerspeienden Drachen auch nennen wollen, die in jeder Volks­mythologie vom Himmel herniederkamen, um au­ßerirdische Kreaturen auf diese Welt zu bringen. (S. 259)

 

Artefakte

Es gibt unzählige Menschheitsrätsel. Einige dieser Rätsel hat Erich von Däniken publiziert und so einer großen Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht. Es gibt mittlerweile sehr viele Sympathisanten der Präastronautikszene. Hier gibt es etwas, was man nicht leugnen kann. Artefakte gibt es zur Genüge. Man kann sie besichtigen, man kann sie anfassen und fotografieren. Sie sind einfach da.

Da haben sie es einfacher als die UFOlogen. Ihnen wirft man ja vor, alle Fotos und Videos von außerirdischen Fluggeräten könnten Fälschungen sein.

 

Gefährliche Kernwaffenexperimente

Durch die ganze UFO – Literatur zieht sich ein roter Faden. Was diese Außer- bzw. Innerirdischen überhaupt nicht wollen ist das Herumexperimentieren mit Kernwaffen. Wen wundert es, da es dadurch im Innern der Erde ganz schön kracht.

Ich kann mich daran erinnern, dass viele Channels (Medien) immer wieder erwähnen, dass unsere Kernwaffenexperimente Auswirkungen auf den gesamten Kosmos haben würden. Doch den Erklärungsansatz wie Schockwellen und Resonanzen mit anderen Wirklichkeiten halte ich nur für vorgeschoben. In Wirklichkeit sitzen wir alle in einem Boot. Und jene, in ihren innerirdischen Verliesen müssen um ihr unterirdisches zu Hause bangen, wenn wir da oben zu sehr mit den Kräften der Natur spielen.

 

Leben unter der Erde

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Das Vrillicht

… Doch lenkte sie ein, es gäbe eine bestimmte Tiefe, bei der die Hitze so groß ist, dass alles Leben, wie es die Vri/­ya kannten, vergehen würde. Sie sagte auch, dass es an den überlegenen Eigenschaften des Vril-Lichtes lag, das alle anderen Formen des Lichtes übertraf, dass die Farben der Blumen und Blätter weitaus brillanter waren und die Pflanzen besser wuchsen als auf der Erde.

 

Viele Roboter

Das Leben der unterirdischen Menschen verläuft friedvoll und ohne körperliche Anstrengung. „In allen Dienstleistungen“, erklärte Zee‘ ,“machen wir Gebrauch von Automaten-Gestalten, die so einfallsreich konstru­iert und so auf die Macht des Vril abgestimmt sind, dass sie fast vernunftbegabt erscheinen“. Genau dies muss der Erzähler zugeben, als er einen dieser Roboter sieht: „Es war kaum möglich, diese Wesen von vernunftbegabten Menschen zu unterscheiden, während sie gewaltige Motoren bedienten, die sich geschwinde drehten oder warteten“. (S.117)

 

Unterirdische Fahrzeuge

In seiner bereits erwähnten Monographie meint Doktor Bernard auch, dass unter den älteren Bewohnern des Umlandes von Santa Catarina Erzählungen über die Existenz einer unter der Erde lebenden Rasse kursieren. Man erzählt sich auch von „unterirdischen Fahrzeugen“ mit denen die Tunnel durchkreuzt werden, wobei gewisse Ähnlichkeiten mit den von Ferdinand Ossendowski in Tibet gesichteten Fahrzeugen zu bestehen scheinen. Sie werden im Volksmund als „Fliegende Untertassen“ bezeichnet. Später werden wir noch darauf zurückkommen.  (S.185)

 

20 Stunden Wanderung

Der Autor lernte einen Brasilianer kennen, der behauptete, an drei Tagen jeweils 20 Stunden einen Tunnel mit sehr glatten Wänden durchwandert zu haben. Zwei Männer aus der Unterwelt hätten ihn begleitet, bis sie ein riesiges, hell erleuchtetes Gewöl­be erreichten, in dem sich Gebäude und sogar eine Obstplantage befanden. Er sah Männer, Frauen, Kinder wie auch verschiedene Tiere, darunter Löwen und Tiger, die so zahm waren wie Katzen, sowie einige Hunde.

 

Alle um die 20

Es herrschte strikte Geschlechtertrennung und die Frauen sahen alle aus, als wären sie weniger als 20 Jahre alt, obwohl manche von ihnen mehrere hundert Jahre alt waren. Diese Menschen sahen aus, als wäre ein jeder eine Kopie des anderen ohne jegliche Variation. Die Frauen brachten ihre Kinder durch Parthenogenese zur Welt – wahrhaft jungfräuliche Mütter. (S. 186)

 

Archive der Welt

Die Legende vom unterirdi­schen Reich, in dem die Meister und die geheimen Archive der Welt in Sicherheit verwahrt werden, stellt eine herrliche Wirklichkeit dar.

Raymond Bernard teilt eher die erdgebundenen Ansich­ten von Ossendowski und Roerich, indem er dem unterirdischen Königreich einem „Atlantäischen Noah“ als Begründer hinzufügt.

 

Eine Superrasse

In seinem oft zitierten Buch erwähnt er auch, „eine Reihe von Gerüchten, die in Brasilien kursieren“. Mehrere Brasilianer hätten ihm berichtet, dass das Königreich eine Art Garten Eden sei, der von einem seltsamen Lichtschein erleuchtet wird, und in dem Männer, Frauen und Kinder sich fast ausschließ­lich von Früchten ernähren. Diese Menschen sind deshalb außergewöhnlich gesund, führen ein sorgenfreies Leben und kennen keine Verbrechen: „Sie leben in einem Staat, in dem es keine Ehe gibt. Die Frauen leben nicht nur abseits der Männer, sie gebären Kinder ohne Befruchtung von Männern. Diese Menschen bilden eine Superrasse, deren Mitglieder nie alt werden oder sterben. Stattdessen leben sie jahrhunderte- und sogar jahrtausen­delang in jugendlicher Frische!“ (S. 261)

 

 

Ihr Aussehen

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Asiatisch – Ägyptisch

In einer riesigen Höhle entdeckt er eine Siedlung, in deren Architektur sich asiatische und ägyptische Stilrichtungen vermischen. Er begegnet einem Mann, der in eine Tunika gekleidet ist und auf seinem Kopf eine grell leuchtende Krone trägt; in seiner Hand hält er einen kleinen Stab aus hellem Metall, das wie polierter Stahl wirkt. Doch ist es das Gesicht des Mannes, das unseren Erzähler am meisten fasziniert:

 

Ebenmäßig schön

Es war das Gesicht eines Mannes, aber doch verschieden von den uns bekannten Rassen. Der treffendste Vergleich in Umriß und Ausdruck wäre der mit der steinernen Sphinx – ebenmäßig schön, intellektuell vollendet … Ich spürte sofort, dass dieses menschenähnliche Antlitz Kräfte zum Aus­druck brachte, die wir Menschen nicht nachvollzie­hen können. (S.112)

 

Langes weißes Haar

Eine erstaunliche Geschichte wurde auch von Tom Wilson berichtet, einem 1968 verstorbenen indianischen Scout, der im ganzen südlichen Kalifornien bekannt war. Tom war ein Mitglied des Cahroc-Stammes, dessen Legenden von einem Mann namens Chareya erzählen, der wohl eine sehr ehrwürdige Erscheinung mit langem, weißem Haar war und sich in eine enganliegende Tunika kleidete. Er half den Cahrocs bei manchen Gelegenheiten und verschwand anschließend wieder in einem Tunnel, von dem niemand wußte, wo er endete. (S. 201)

 

 

Nach der Flut / Atlantis

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

In Höhlen gerettet

Der Erzähler erfährt von seinen Gastgebern, dass ihre entfernten Vorfahren „einst einen Teil der Welt an der Oberfläche bewohnten“. Sie waren gezwungen worden, Zuflucht unter der Erde zu suchen „weil die Natur mächtig in Aufruhr geriet“, wobei ganze Kontinente untergingen.

Ein Teil der unglückseligen Rasse, die so schlimm von der Flut überrascht wurde, hatte sich während des Einbruchs der Flut in Höhlen gerettet. Als sie diese nun durchwanderten, vergaßen sie bald den Rückweg zur oberen Welt … In den Eingeweiden der Erde kann man jetzt, wie man mich informierte, die Reste menschlicher Behausungen entdecken -nicht einfach Hütten oder Höhlen, sondern gewalti­ge Städte, die den Untergang von Kulturen bezeu­gen, die lange vor dem Zeitalter Noahs entstanden.

(S. 114)

 

Überlebende von Atlantis

Doktor Dickhoff schreibt: „Tibetanische Lamas sind der Meinung, dass es in Amerika gewaltige Höhlen gibt, in die sich die Überlebenden der Katastrophe von Atlantis retteten … und dass diese Höhlen durch Tunnel miteinander verbunden sind, die von Asien bis nach Amerika reichen““ (S. 186)

 

  • Manche reden von Parallelwelten. Denkbar ist, dass auf einer ganz anderen Frequenz der Atome eine oder mehrere Welten gleichzeitig existieren, die mit unserer Welt nicht – oder nur in sehr geringer – Wechselbeziehung stehen. Wir haben das Beispiel bei der Fernsehübertragung. Auf verschiedenen Frequenzen laufen gleichzeitig mehrere Programme, ohne dass sie einander stören.
  • Andere reden von Zeitreisenden, die die Möglichkeit haben, uns zu besuchen. Obwohl es mir nicht ganz leicht fällt, mir vorzustellen, ein Besucher aus der Zukunft würde in die Vergangenheit reisen, um so das Rad der Geschichte zu verdrehen. (Beispiel: Der Spielfilm „Terminator“)
  • Andere reden von verschiedenen Dimensionen; vielleicht nur eine gewisse Variante der Parallelwelttheorie.
  • Ich habe auch schon gehört, dass manche davon ausgehen, dass es eine zweite Erde geben soll. Und zwar immer von uns aus genau hinter der Sonne. Das halte ich für Unsinn. Warum haben dann alle anderen Planeten keinen Zwilling?
  • Dann gibt es die sogenannte Hohlwelttheorie, die von einer innen hohlen Erde ausgeht. Hier ist man zwar vor den Einflüssen aus dem Kosmos geschützt; durch die Schwerkraft wäre ein Aufenthalt auf der Innenseite der Erdkruste sogar denkbar. Es gehört aber sehr viel Phantasie dazu, sich solch eine hohle Erde vorzustellen. Man wird sofort einwenden, so eine Erde wäre viel zu instabil, um Bestand haben zu können. Vielleicht hilft ein Vergleich mit einem Hühnerei weiter. Die Eierschale ist recht dünn, aber dennoch hat ein Ei eine ungewöhnliche Festigkeit.
  • Naheliegend wäre, dass es in der Erde Basen von Fremden geben könnte. Diese sind dann entweder in ganz natürlichen Hohlräumen oder auch in künstlich bearbeiteten Tunneln, Schächten, Höhlen ….

 

Lösung vieler Ungereimtheiten

Viele Probleme ließen sich so leicht lösen, ohne dass wir mit den Wissenschaftlern, besonders den Physikern, in Streit gerieten. Sie müssten dann nur die eine Kröte schlucken, dass vor vielen tausend Jahren einige Fremde im Innern der Erde nach einer Erdkatastrophe Schutz gesucht haben, und dass sie, bzw. ihre Nachkommen, hier immer noch leben.

 

Parallele innere Welt von Außerirdischen

Und wir haben eine „Parallele Welt“ und auch eine „Innere Welt“. Und wir haben sogar die Außerirdischen, die wir dann natürlich besser Innerirdische nennen müssten. Es fallen auch die Probleme weg, die sich ergeben, wenn man sich über große Distanzen im Raum hin und her bewegen muss. Hier gerät man unweigerlich an die Schmerzgrenze der Schulwissenschaft.

Und wir haben auch unsere älteren Vorfahren / Brüder dabei, die sich damals retten konnten. Korrigieren wir ihre Aussagen so, dass sie damals nicht Zuflucht auf einem Planeten mit dem Namen Metaria gefunden haben, sondern im Innern der Erde. Metaria soll ein Trabant des Alpha Zentauri Systems sein. (Das sagen die Santiner).

Und natürlich werden wir auch Aussagen der Bibel gerecht, dass die ehemaligen Gottessöhne unter dichter Finsternis ihre Bleibe gefunden haben.

 

 

Es waren die Söhne der Götter

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agarthi“

Professor Müller zitiert ein altes brahmanisches Manuskript – den Kodex von Manu – aus dem hervorgeht, dass es vor unserer Menschheit sechs andere Rassen gab: ,“Und so gingen aus Swayambhouva, der sich selbst geschaffen hat, sechs andere Manus hervor, deren jeder eine Rasse von Menschen hervorbrachte. Diese allmächtigen Manus, von denen Swayambhouva der erste war, haben in seinem Zeitalter eine Welt geschaffen und gelenkt, in der bewegliche und unbeweg­liche Wesen leben“.

Professor Müller erläuterte weiter, dass das Herz dieser „Wiege der Menschheit“ auf einer Insel in der Mitte eines großen Binnensees lag. Dieser See erstreckte sich über ein Gebiet, das die heutigen Salzseen und Wüsten Asiens sowie die nördliche Region des Himalaya umfaßte. Die Insel selbst war wunderschön und wurde von den letzten Überlebenden jener Rasse bewohnt, die direkt vor der unseren auf die Welt kam. Diese Wesen waren höchst bemerkenswert:

Die Wesen dieser Rasse konnten ohne Schwierigkei­ten sowohl im Wasser und in der Luft als auch im Feuer leben, da sie die Elemente beherrschten. Sie waren „Söhne der Götter“. Sie waren es, die den Menschen die seltsamsten Geheimnisse der Natur verrieten und ihnen das mächtige Wort mitteilten, welches nun in Vergessenheit geraten ist. Dieses Wort wurde auf dem ganzen Erdball verbreitet und es gibt einige wenige privilegierte Menschen, die in ihren Herzen noch den schwachen Widerhall seines Klanges vernehmen können. (S. 46)

Er ist derjenige, der die eingeweihten Adepten in aller Welt lenkt. Er ist der Große Einweihende, der an der Schwelle zum Licht thront, es aus dem Kreis der Dunkelheit ansieht, den er nicht zu verlassen gewillt ist; genauso wie er seinen Posten bis zu dem Moment nicht verlassen wird, an dem ihn der letzte Tag seines Lebens ereilt. Unter der stummen Leitung dieses Maha [Großen] Gurus verwandelten sich all die weniger Erleuchteten Lehrer und Meister in Führer; die uns vom Erwachen des menschlichen Bewußtseins an geleitet haben. Durch diese „Gottessöhne“ hat der „Säugling Menschheit“ zum ersten Mal alle Künste und Wissenschaften erfahren und auch das spirituelle Wissen; und es sind sie, die den ersten Grundstein jener alten Kultur gelegt haben, deren Wunder unsere moderne Generation von Studenten und Gelehrten so sehr verblüfft. (S.69)

„Die großen Wächter der Rätsel beobachten all jene, denen sie ihr Wirken anvertraut haben und die wichtige Missionen für sie ausführen. Wenn ihnen etwas Böses zu passieren droht, wird ihnen sofort geholfen“. (S.97)

Dickhoff glaubt, dass die eigentlichen Bauherren der Tunnel Menschen riesiger Statur waren und sie identisch mit den in der Bibel erwähnten Riesen sind.

Die Genesis erwähnt, dass diese Riesen oder die Giganten in der Erde und nicht etwa auf der Erde lebten, das heißt, dass sie Tunnelanlagen bauten und nicht anders lebten als die Maulwürfe. Fossilien solcher Riesen wurden beispielsweise auf Java gefun­den und werden als primitivste Form des Menschen interpretiert, der vor 500 000 Jahren lebte.

Er behauptet ferner, dass diese Marsianer sich nach dem Untergang von Atlantis in die Erde zurückzo­gen und die Menschheit erschufen. Der Franzose Robert Charroux ist dagegen der Ansicht, dass die Erbauer der Tunnel Venusianer sind! Er erwähnt, dass diese Theorie nicht von ihm selbst stammt, sondern aus den indischen Veden und dem tibetanischen Bardo Thodo/.

Anscheinend kamen die Venusleute exakt im Jahr 701.969 auf diesen Plane­ten, im Zeitalter Lucifers – dessen Name „Licht­bringer“ bedeutet. Charroux zitiert Paul Gregor, den er als Experten auf diesem Gebiet bezeichnet:

Aus obskuren Gründen sollen sie gigantische Altäre und Schächte erbaut haben, die bis ins Innerste der Erde hineinreichten – zum Kern, wo alles Feuer und alles Wasser der Erde seinen Ursprung nimmt und wo alle Ströme der Lava aller Vulkane entstehen. Dort unten, tief unter den düsteren Fundamenten des Universums, hausten die geheimnisvollen Erbauer. (S. 269)

 

 

Von hier wird die Welt gelenkt

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Beeinflussen die Geschicke der Menschheit

…der eine prächtige Residenz in Shamballah bewohnt, der Hauptstadt Aghartis. Von hier unterhält er Kontakt zu den Emmissären der „Oberwelt“, was ihm ermöglicht, auch die Geschicke unserer Menschheit zu beeinflussen. (S.28,29)

 

Subtilen Einfluss ausüben

Die Idee von der Existenz eines unterirdischen Reiches, dessen Tunnelsystem alle Teile der Welt miteinander verbindet, lässt sich bis in die Antike zurückverfolgen. Sie wird bereits in den ältesten Überlieferungen erwähnt und findet sich in antiken Manuskripten, die den ältesten Zivilisationen zugeordnet werden. Darin ist meist die Rede davon, dass sich bereits in der Vorgeschichte Menschen dort niedergelassen haben – eine friedliebende Rasse, die sich zum Ziel gesetzt hatte, einen subtilen Einfluß auf die Geschicke der oberirdischen Zivilisationen auszuüben. (S. 34)

 

Wurde nie erobert

Dieses unbekannte Land wurde nie von einer menschlichen Macht okkupiert – nicht einmal die mongolischen und europäischen Invasionen unserer Zeit vermochten es, die Geheimnisse der Tempel von Asgartha zu ergründen … Jene, die dort wohnen, besitzen große Macht und wissen alles, was in der Welt vor sich geht. Sie durchreisen die ganze Welt in den unterirdischen Gängen, die so alt sind wie das Königreich selbst. (S.55)

 

König der Welt

Der Brahmin erzählte d’Alveydre, dass Agartha das große Einweihungszentrum Asiens sei und seine Bevöl­kerung in die Millionen gehe. Es wurde von zwölf Mitgliedern der „Obersten Weihe“ und dem „König der Welt“ regiert, der „die gesamten Geschicke dieses Planeten auf eine diskrete und unsichtbare Weise lenkt“.

 

Getarnte Zugänge

Der alte Priester enthüllte ihm auch, dass es mehrere Zugänge zu dem Königreich gab, die sorgfältig getarnt waren, so dass nur auserwählte Bewohner der Oberwelt sie finden würden. Die Subterraner hätten demnach eine eigene Sprache, das Vattan, welches unseren Linguisten und Gelehrten vollständig unbekannt ist. Zudem verfü­gen sie über ein „Geheimarchiv der Menschheit“, das die „perfektesten Exemplare aller Maschinen, Menschen und Tiere enthält, die im Laufe der Zeitgeschichte vom Erdboden verschwunden sind; es dient zur Wahrung der geistigen und politischen Errungenschaften der Mensch­heit“. (S.61)

 

Millionen Menschen umfassend

Vor mehr als sechzigtausend Jahren verschwand ein Heiliger Mann mit einem ganzen Volk unter der Erde und sie erschienen nie wieder auf der Oberflä­che. Doch haben viele Menschen dieses Königreich seitdem besucht, darunter Sakkia Mouni, Undur Gheghen, Paspa, Khan Baber und andere. Niemand weiß, wo dieser Ort liegt. Manche sagen in Afgha­nistan, andere meinen in Indien. Alle Menschen dort sind vor dem Bösen und dem Verbrechen geschützt, beides gibt es innerhalb seiner Grenzen nicht. Die Wissenschaft hat sich friedlich entwickelt und nicht als Mittel der Zerstörung. Die unterirdischen Menschen haben das höchste Wissen erreicht. Jetzt ist es ein großes Königreich, Millionen von Menschen umfassend, die vom „König der Welt“ regiert werden. Er beherrscht alle Mächte der Welt und liest in allen Seelen der Menschheit und dem großen Buch ihres Schicksals. Unsichtbar regiert er achthundert Millionen Menschen auf der Oberfläche der Erde, und sie werden jede seiner Anweisungen befolgen“. (S.79)

 

Kontakte zu den Lenkern

Er steht in Verbindung mit den Gedanken aller Menschen, die das Los und das Leben der gesamten Menschheit beeinflussen. Mit Königen, Zaren, Khans‘ Kriegsherrn‘ Hohepriestern, Wissenschaft­lern und anderen mächtigen Männern. Er kennt all ihre Gedanken und Pläne. Wenn diese vor Gott gefallen finden, wird der „König der Welt“ ihnen unsichtbar helfen; wenn sie vor Gott jedoch keine Zustimmung finden, wird der König sie vernichten. (S. 82)

 

Eine fremde Macht lenkt und beeinflusst das Leben hier auf der Erde.

Interessant finde ich den Umstand, dass es diese Hinweise in ganz unterschiedlichen Quellen gibt; ganz alten Quellen, neuen und religiösen Quellen. Manche Quellen sind erst in unserer Zeit wieder entdeckt worden und konnten unmöglich nachher korrigiert worden sein.

Sogar die Sagen und Mythen enthalten diese Informationen.

Warum nur verschließt sich unser 20stes Jahrhundert vor diesem Wissen?

 

Hinweise zum König der Welt

 

Auszüge aus: „Die verlorene Welt von Agharti“

Der König der Welt wird erscheinen

Wenn wir uns zu den Doktrinen der Buddhisten wenden, stoßen wir auch dort auf Beweise für die Existenz von Agharti. Diesen Lehren zufolge befindet sich das König­reich tief im Inneren unseres Planeten und wird von Millionen friedlicher Menschen bewohnt. Sie werden von einem weisen, unglaublich mächtigen Wesen regiert, das als Rigdenjyepo bekannt ist – „Der König der Welt„.

Ein tibetanischer Führer fand nach einer Schlacht mit den Oleten eine Höhle mit der Inschrift: „Dies ist das Tor zu Agharti“. Aus dieser Höhle trat ein Mann feinen Aussehens, überreichte ihm eine Plakette aus Gold mit mysteriösen Zeichen darauf und sagte: Der König der Welt wird vor allen Menschen erscheinen, wenn die Zeit für ihn gekom­men sein wird, um alle guten Menschen der Welt gegen alles Schlechte zu führen‘. Aber diese Zeit ist noch nicht gekommen. Die bösesten unter den Menschen sind noch nicht geboren worden.“ (S.85)

 

Rigden-Jyeposelbst in menschlicher Gestalt

„Wahrlich, ich sage Ihnen, dass die Leute von Shamballah zu allen Zeiten in dieser Welt auftauch­ten, um die irdischen Freunde von Shamballah zu treffen. Zum Heil der Menschheit bringen sie kostbare Geschenke mit. Ich kann Ihnen viele Geschichten von diesen wunderbaren Geschenken erzählen. Zeitweilig erschien sogar Rigden-Jyepo selbst in menschlicher Gestalt. Plötzlich zeigt er sich an heiligen Orten wie Mönchsklöstern, wenn es an der Zeit war, seine Prophezeiungen auszusprechen“. (S.98)

 

Ihm gehört die ganze Welt

Ossendowski schreibt über einen Besuch des „Königs der Welt“ in einem Kloster in Lhasa:

In einer Winternacht kamen mehrere Reiter ins Kloster und forderten die Lamas auf, sich im Thronzimmer zu versammeln. Dort bestieg einer der Fremden den Thron und nahm sein Bashlyk vom Kopf. Alle Lamas fielen auf die Knie, als sie den Mann erkannten, der vor langer Zeit in den heiligen Bullen des Dalai Lama, Tashi Lama und Bogdo Khan beschrieben worden war. Er war der Mann, dem die ganze Welt gehörte, und der alle Rätsel der Natur durchdrungen hat. Er sprach ein kurzes tibetanisches Gebet, segnete alle Anwesenden und machte danach Voraussagungen für das nächste halbe Jahrhundert. Dies war vor 30 Jahren, und in der Zwischenzeit haben sich alle seine Prophezeiungen erfüllt. (S. 266)

 

Wir haben gelesen, dass in dieser unterirdischen Welt der König der Welt regiert. Seinen Amtssitz hat er in Shamballah, der Hauptstadt von Agharti.

In der Bibel wird der Teufel mehrfach als der Herrscher dieser Welt genannt. Handelt es sich dabei um ein und dieselbe Person?

Die Stimmigkeiten sind einfach zu gravierend, als dass man sie ignorieren sollte.

 

Eine reale Welt!

Dass der Teufel in der Hölle sein Zuhause hat, war der Kirche ja schon zu allen Zeiten bekannt. Aber im Ernst, welcher gläubige Kirchgänger hätte sich die Heimat dieses Königs der Welt so real vorgestellt?

Anstatt Schwefel, Rauch und Folterinstrumenten, High – Tech vom Feinsten.

Und ob der Herrscher der Welt im Innern der Erde so schlecht ist, wie das in vielen religiösen Schriften zu lesen ist, steht wiederum auf einem anderen Blatt.

 

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Zur inneren Welt habe ich aus anderen Quellen weitere Informationen zusammengestellt. Eine eigene Themenreihe beleuchtet diese Thematik von verschiedenen Seiten her.

Dies mag eine Ergänzung und Bestätigung für das sein, was ich hier aus dem Buch: „Die verlorene Welt von Agharti“, zitierte.

Quelle: http://www.gottwissen.de/ET/agharti.htm

Gruß an die Innenwelt

TA KI