Merkel-CDU führt Morgenthau-Plan durch – Grandiose Rede von Erika Steinbach


Erika Steinbach (ehemals CDU und jetzt Parteilos) spricht bei der AfD und fasst die Politik der CDU der letzten 10 Jahre zusammen: Fazit: Die Merkel-CDU scheint den Morgenthau-Plan umzusetzen. Durch die sogenannte „Energie-Wende“ werden die Stromkosten in die Höhe getrieben und die deutsche Industrie massiven Kosten auferlegt, wegen der sogenannte „Euro-Rettung“ haftet Deutschland für beinahe 1 Billiarde € und die unkontrollierte Masseneinwanderung scheint der letzte Todesstoß zu sein.

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Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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DDR schönreden und so: Interview mit einer Linksextremist*in


Bei meinen Recherchen zur Frage, was aus den bekennenden Linksextremisten wurde, die vor vier Jahren an einer Aktion der Jugendorganisation der Linksjugend teilnahmen und sich dabei offen zum Linksextremismus bekannten, bin ich leider nicht auf allzu viele Antworten gestoßen. Allerdings ergab sich ein interessantes Gespräch mit einem der damaligen Teilnehmer*innen.

Leider wurde die Person gegen Ende der Konversation etwas bockig und wollte mir nicht erlauben, das Gespräch als Interview zu veröffentlichen, weshalb auch kein Name genannt wird. Es handelt sich aber tatsächlich um eine jener Personen, die an der Aktion teilnahmen. Das Gespräch fand vor etwa drei Wochen statt. Am Gesprächstext wurden lediglich einige kleine kosmetische Veränderungen vorgenommen.

Viel Spass beim Einblick in den real existierenden Folterkeller zeitgenössischer linksextremer Denke.

Von Ingmar Blessing

Ingmar Blessing: Sie haben vor vier Jahren an einer Kampagne teilgenommen, bei der es darum ging, sich selbst als linksextrem zu outen. Dazu drei Fragen. Erstens, sind Sie noch immer linksextrem? Zweitens, wenn nein, wann haben Sie bemerkt, dass dem nicht mehr so ist? Drittens, wie alt sind Sie?

Linksextremist*in: Guten Tag. Kann es sein, dass Sie die Ironie der Kampagne nicht verstanden haben?

Ingmar Blessing: Also ja, sie sind noch immer linksextrem. Angenommen die AfD Jugend würde eine ironisch gemeinte „Ich bin rechtsextrem“ Aktion durchführen, um sich mit den fälschlicherweise als rechtsextrem bezeichneten Parteispitzen zu solidarisieren, wäre das für Sie auch nur „ein Spaß“, über den man lachen kann? Oder würde dabei eine Linie überschritten?

Linksextremist*in: Die AfD ist rechtsextrem. Das ist der Unterschied.

Ingmar Blessing: Sie meinen also, links darf man mit Extremismus in ironischer Weise spielen, rechts aber darf das mit Extremismus nicht geschehen, obwohl beide extreme Enden die FDGO abschaffen wollen und die Anwendung von Gewalt gegen Andersdenkende für gerechtfertigt halten?

Linksextremist*in: Wer aufruft, Menschen an der Grenze abzuschießen. Wer Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, Herkunft, Sexualität, Geschlechtes diskriminiert, gesetzlich schlechter stellen will, wer Terroristen kategorisch mit Geflüchteten gleichsetzt und stigmatisiert und gleichzeitig die zunehmende Gewalt gegen Geflüchtete und Flüchtlingsheime ignoriert, relativiert oder sogar unterstützt, ist extrem, weil ein kriminelles Verhalten gegen spezifische Menschengruppen gutgeheißen wird. Linksextremismus gibt es nicht, weil linke Politik weder diskriminiert, noch zum Hass gegen spezifische Menschengruppen aufruft. Die FDGO ist die Grundlage und der Rahmen jeder linken Politik und will diese nicht abschaffen. Und linke Politik ruft nie zur Gewalt gegen Andersdenkende auf.

Ingmar Blessing: Halten Sie es für möglich, das eine politisch sich in der Mitte befindliche Person links- und rechtsextremistische Haltungen für gleich verwerflich hält? Es also Menschen gibt, für die es keinen Unterschied macht, ob jemand beim Betreten des Landes mit Beschuss rechnen muss, oder wie im Fall der DDR beim Verlassen des Landes, da beide Male Personen zu Schaden kommen?

Linksextremist*in: Die DDR war nicht linksextremistisch, sondern eine strukturelle Diktatur. Für mich macht es einen großen Unterschied, ob man von einer Demokratie zum Autokratismus will oder eine Autokratie aufgrund ihres autokratischen Verhaltens kritisiert. Beides mal ist das Unrecht Unrecht. Aber eine Autokratie ist halt nicht extremistisch, weil in ihr Unrecht zur Normalität wird. Wer aber in der FDGO Unrecht gutheißt, der ist extremistisch und will das Unrecht zu Recht wird. Das ist ein kategorischer Unterschied. Genauso wie es einen kategorischen Unterschied zwischen dem Unrecht zwischen der DDR und dem NS-Staat gibt. Wer alles gleichmacht und die Unterschiede nicht mehr sieht, verliert das Gespür und die vernunftgeleitete Differenzierung von Recht und Unrecht.

Ingmar Blessing: In wie fern ist es dann vernunftgeleitet, auch Wirtschaftsmigranten als Flüchtlinge zu bezeichnen um sie so zu behandeln wie Kriegsflüchtlinge? Sollte nicht auch hier aufgrund knapper Mittel differenziert werden zwischen dem Maß an Bedürftigkeit, um die Hilfe jenen als Priorität zukommen zu lassen die am wehrlosesten sind?

Linksextremist*in: Das ist die Argumentation der Dehumanisierung, die selbst Unrecht ist. Erstens, es gibt keine Wirtschaftsflüchtlinge; zweitens, es gibt keine knappen Ressourcen. Diese Argumentation baut darauf, Menschenrechte zu relativieren und wenn diese einmal relativiert sind, dann ist die Abwärtstendenz zum Unrecht vorhanden. Denn es wird nicht Leid, sondern das Menschenrecht und damit der Mensch relativiert.

Ingmar Blessing: Zwei Fragen dazu. Erstens, seit wann gibt es die Ressourcenknappheit nicht mehr? Für die DDR hat es ja nicht mehr gereicht. Damals gab es offenbar noch knappe Güter. Und zweitens, wenn die Relativierung von Rechten dehumanisierend ist, warum ist die Relativierung des ausgeübten Unrechts eines Staates gegenüber dem von einem anderen Staat ausgeübten Unrecht keine Dehumanisierung? Haben die Mauertoten der DDR weniger gelitten als die im KZ Ermordeten?

Linksextremist*in: Erstens, die Ressourcen waren nie knapp, nur ihre Distribuierung schafft Knappheit. Zweitens, ich relativiere kein Unrecht. Drittens, kennen Sie den Unterschied zwischen den Mauertoten und den KZ-Ermordeten?

Ingmar Blessing: Wenn es also nicht an der Ressourcenknappheit lag, war es dann das Wirtschaftssystem? Hätte die DDR das Gegenteil betrieben und beispielsweise so funktioniert wie Singapur, gäbe es sie dann heute noch? Wäre der Kommunismus dann erfolgreich – und inzwischen vielleicht sogar die bessere Wahl?

Linksextremist*in: Darüber zu spekulieren ist Blödsinn. Die DDR existiert zum Glück nicht mehr und sie war weder kommunistisch noch sozialistisch, sondern eine Diktatur.

Ingmar Blessing: Ist die erzwungene Umverteilung von Vermögen also Merkmal einer Diktatur?

Linksextremist*in: Nein, die Grundlage jeden Sozialstaates. Aber ich habe das Gefühl, dass Sie gar kein Interesse an einer zielgerichteten Diskussion haben. Wohin soll dieser Chat eigentlich ihrer Meinung nach führen?

Ingmar Blessing: Zunächst war ich nur an der Extremismusinfo interessiert, die ich auch erhielt und der Rest ergab sich. Vielleicht mache ich einen Interview daraus, sind ja bereits einige interessante Aussagen dabei.

Linksextremist*in: Für ein Interview müssen Sie erst meine Erlaubnis haben.

Ingmar Blessing: Nein, Sie sind Kommunist/Sozialist und Ziel des Interviews ist die Vergesellschaftung der erfassten Informationen zur Bildung der Massen. Das Verbot einer Veröffentlichung stünde im direkten Widerspruch zu Ihrer Ideologie.

Linksextremist*in: Um ein Interview zu führen, müssten Sie meine Erlaubnis zu erst erfragen. Dies haben Sie nicht getan. Daraus leitet sich kein Recht für Veröffentlichung ab.

Ingmar Blessing: Welche rechtliche Grundlage hat das?

 

Linksextremist*in (gefühlte zwei Sekunden danach): Deutscher Pressekode Richtlinie 4.1 – siehe dazu Entscheidung des OLG Köln 6 U 182/85

Ingmar Blessing: Das kam ja wie aus der Pistole geschossen. Sie kennen sich aber aus..

Linksextremist*in: Ja, kenne ich mich aus.

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/09/08/ddr-schoenreden-und-so-interview-mit-einer-linksextremistin/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Jetzt überfahren sie die Leute nicht nur, sie schubsen sie vor die Autos


Polizei (Symbolbild: JouWatch
Polizei (Symbolbild: JouWatch)

Leipzig – Am Donnerstagnachmittag wurde ein, vor der Ampel wartender Fußgänger plötzlich vor ein Auto gestoßen. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter arabischer Herkunft konnte fliehen. 

Der vor einer roten Ampel am Donnerstagnachmittag wartende Mann wurde laut Zeugenaussagen unvermittelt auf die Fahrbahn gestoßen, als die Fahrzeuge gerade anfuhren. Ein Autofahrer wollte noch ausweichen, erfasste jedoch das Opfer, so dass es mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden musste.

Derjenige der den Mann auf die Straße stieß, tauchte in der Menge unter und wird von Zeugen wie folgt beschrieben:

  • arabische Herkunft,
  • schwarze Haare,
  • 165 – 170 cm groß,
  • 18 – 30 Jahre alt,
  • er trug einen ca. 1 cm langen, schwarzen Bart von den Kotletten über das Kinn wachsend,
  • schlanke, sportliche Figur,
  • leicht bräunliche/karamellfarbene Haut,
  • sehr dunkle, fast schwarze Haare.

Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags mit gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung und bittet Zeugen sich bei der Leipziger Kripo zu melden. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/09/jetzt-ueberfahren-sie-die-leute-nicht-nur-sie-schubsen-sie-vor-die-autos/

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

Arbeit & Integration: „Die Arbeitsagentur übernimmt die Kosten.“


„Faktor A“ heißt das Arbeitgebermagazin der Bundesagentur für Arbeit. In diesem Magazin wirbt die Bundesagentur bei Arbeitgebern u.a. dafür, daß sie „geflüchtete Menschen“ unter 35 Jahren als Lehrlinge einstellen. Auch bezuschusste Praktika bis zu einer Dauer von 12 Monaten sind möglich, sollte sich ein Arbeitgeber bei einem Vorstellungsgespräch keine Meinung zu einem Bewerber bilden können. „Die Arbeitsagentur übernimmt die Kosten“, heißt in einem solchen Fall, daß bis zu 231 Euro im Monat an Lohnzuschüssen für die geflüchteten Praktikantenmenschen „von der Arbeitsagentur übernommen werden.“ Woher die Arbeitsagentur das Geld dafür hat, bleibt offen. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder die Arbeitsagentur stinkt aus sich heraus vor Reichtum, oder aber sie hat das Geld vom Steuerzahler. Ich tippe auf Steuerzahler.

 

Interessant ist, daß abgelehnte Asylbewerber mit einem Duldungsstatus nach Zustimmung der Ausländerbehörde eine solche geförderte Ausbildung antreten dürfen – und daß der Duldungsstatus für die Dauer der Ausbildung erhalten bleibt. Das gilt ausdrücklich auch für die ersten drei Monate in Deutschland. Für bereits in ihrem Heimatland ausgebildete Arbeitnehmer, deren Asylgesuch abgelehnt worden, gilt während dieser Zeit jedoch ein Arbeitsverbot. Ab dem 49. Aufenthaltsmonat entfällt – egal, ob asylberechtigt oder geduldet – das Arbeitsverbot für alle. Zur Arbeitsaufnahme ist dann auch keine Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit mehr erforderlich. Das heißt, daß ab dem 49. Aufenthaltsmonat auch abgelehnte Asylbewerber, die nicht abgeschoben werden konnten, uneingeschränkten Zugang zum Arbeitsmarkt haben.

Die Bundesagentur wirbt bei Arbeitgebern eindringlich dafür, „geflüchtete Menschen“ einzustellen. Aus den bestehenden Schwierigkeiten dabei macht die Arbeitsagentur keinen Hehl. Oft müssten, bevor an Ausbildung und/oder Arbeitsaufnahme zu denken sei, erst Sprachkenntnisse und eine rudimentäre Allgemeinbildung vermittelt werden. Dafür jedoch gibt es Sprach- und Integrationskurse, die heutzutage ebenfalls bezuschusst werden. „Die Bundesagentur übernimmt die Kosten“ bei Auszubildenden. Das war nicht immer so.

Die „Gastarbeiter“, die in den frühen Sechziger Jahren zunächst aus Italien, später dann aus der Türkei nach Deutschland kamen, schienen in der Lage zu sein, sich selbst zu integrieren und auch die Sprache aus Eigeninteresse heraus zu erlernen.

Mit ähnlichen Worten wie denen der Arbeitsagentur sind in früheren Jahrhunderten wahrscheinlich Sklaven auf Märkten feilgeboten worden.

Zitat „Faktor A“: „Neben den interkulturellen Kompetenzen, die Flüchtlinge mitbringen, sind sie häufig hoch motiviert und zeigen eine sehr starke Leistungsbereitschaft. Auch Flexibilität und Belastbarkeit gehören aufgrund ihrer Lebenserfahrung oft zu ihren Eigenschaften.“ – Zitatende.

Mit anderen Worten: Der „geflüchtete Mensch“ muckt nicht so leicht gegen Ausbeutung auf wie der dekadente, gewerkschaftsgedanklich verzogene und ungeflüchtete „Mensch, der schon länger hier lebt“. (Merkel) Der „geflüchtete Mensch“ hat also trotz gewisser Nachteile als ungeschliffener Rohdiamant auch natürliche Vorteile für den Arbeitgeber, die nach dem Schliff noch immer vorhanden sind. Es steht zu vermuten, daß Leistungsbereitschaft, Flexibilität und Belastbarkeit der „geflüchteten Menschen“ groß genug wären, um sie bei der Marine als Ruderer in Lohn und Brot zu bringen, was unter dem Aspekt des Umweltschutzes unbedingt zu begrüßen wäre. Es könnten endlich die vermaledeiten Schiffsdiesel stillgelegt werden.

Sollten Sie Arbeitgeber sein und mit dem Gedanken spielen, „geflüchteten Menschen“ die Möglichkeit zu eröffnen, ihre Flexibilität, ihre Leistungsbereitschaft und ihre Belastbarkeit auszuleben, finden sie detaillierte Informationen hier:

  1. Einstellung
  2. FAQ
  3. Förderung

Bedenken Sie: „Die Arbeitsagentur übernimmt die Kosten“. (ME)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/07/arbeit-integration-die-arbeitsagentur-uebernimmt-die-kosten/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Deutschland 2017: Unfreiheit ist Freiheit


von Lux

Wir haben in Deutschland ein hohes Maß an innerer und äußerer Sicherheit. Deshalb können wir frei und selbstbestimmt leben.

zitiert aus dem Regierungsprogramm der CDU zur Bundestagswahl 2017

Dass dies kompletter Unsinn, um nicht zu sagen, erstunken und erlogen ist, das weiß auch die GröKaZ aus der Uckermark. Denn sonst würde sie wohl kaum bisweilen erwähnen, dass ihre Gäste nicht bestimmen könnten,

wie wir leben und leben wollen: frei, mitmenschlich und offen.

Sonst bräuchten nicht ständig die üblichen Durchhalteparolen und standardisierten Phrasen wie diejenige, dass wir uns unsere Freiheit nicht nehmen lassen werden, bemüht werden.

Es sind ja bei weitem nicht nur die Leipziger Joggerinnen, die seit Merkels Kanzlerschaft ein Lied auf ihre „Freiheit“ anstimmen können. Ein Lied, das allerdings nur eine Mischung aus Blues und Trauermarsch sein kann.

Die neue „Freiheit„, die die Grünen-Politikerin Göring-Eckardt zu ihrer vor Frauenverachtung nur so strotzende, aber dafür schariakonforme Aussage genötigt hat.

Verhüllt euch, geht nicht allein außer Haus, dann seid ihr freier als je zuvor, heißt die Botschaft der Islamisierer, die „schon länger hier leben„.

Und damit fordern sie unisono nichts anderes wie die Islamisierer, die „hier neu sind„, ein. Nur was hat das alles noch mit Freiheit zu tun?

Es handelt sich schlichtweg um Unterwerfung.

P.S. Wer vorhat, nicht an den bevorstehenden Bundestagswahlen teilzunehmen, eine der im Bundestag vertretenen Parteien zu wählen oder seine Stimme einer Partei zu geben, die keine Chance hat, die 5% Hürde zu überwinden und seine Stimme damit zu verschenken, dem kündige ich für alle Zeiten die Freundschaft und der kommt auf meine persönliche Feindes- bzw. Ignorierliste.

Die nächsten Bundestagswahlen sind Schicksalswahlen. Es wird daher keine Ausrede geduldet. Spart euch euer Gerede von ungültigen Wahlen, von der BRD GmbH oder von was auch immer. Selbst wenn die Wahlen nur ein „Spiel der da oben“ sind, so gibt es derzeit nur die eine realistische Chance etwas zu ändern, in dem alle dieses „Spiel“ mitspielen.

Wer wählt, kann verlieren. Wer nicht wählt, der hat bereits verloren.
Holen wir uns unser Deutschland zurück!
Verteidigen wir unsere Freiheit!
Eine zweite Chance wird es für uns nicht geben.

Werft einen Blick auf die Geschichte! Die vollständige Islamisierung Europas wird schneller als seinerzeit die Christianisierung verlaufen. Das liegt nicht nur am technischen Fortschritt unserer Zeit, doch sind die Parallelen unverkennbar. Jedoch ohne die Möglichkeit nach aussichtslosem Kampf, sich in Boote zu setzen, um eine neue Heimat zu finden. Das mag dem Einzelnen gelingen, einem Volk gelingt es nicht.

Die vollständige Christianisierung stürzte Europa in das dunkelste Zeitalter seiner Geschichte, das noch heute nachwirkt. Die beiden großen Kriege des 20. Jahrhunderts waren unter’m Strich betrachtet auch nur Folgeerscheinungen jener Epoche. Das dunkle Zeitalter dauerte ein halbes Jahrtausend an und beinhaltete Elend, Leid, Unfreiheit und Terror. Wie lange die Islamisierung anhalten wird, vermag niemand zu sagen. Doch eins ist gewiss, wir werden es nicht mehr erleben.

Man kann es drehen und wenden wie man will. Unsere Generation hatte das große Glück, im wohlhabendsten und freiesten Deutschland aller Zeiten zu leben. Ohne die Anstrengungen und Entbehrungen unserer Vorfahren wäre das nicht möglich gewesen. Zum Dank ist unsere Generation dabei, dieses große Geschenk zu verspielen. Feigheit, Ignoranz, Verantwortungslosigkeit, Undankbarkeit, Dummheit, Borniertheit, Selbstüberschätzung und falscher Glaube sind unsere größten Schwächen, die die Feinde der Freiheit bitterlich auszunutzen wissen.

Quelle: https://brd-schwindel.org/deutschland-2017-unfreiheit-ist-freiheit/

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Gruß an die Denkenden
TA KI

Familiennachzug: Merkels Blitzkrieg gegen das Volk


Auch der Mainstream kann die Fakten nicht gänzlich unter den Tisch kehren:  “Nicht nur die Wähler der AfD, sondern auch eine deutliche Mehrheit der Deutschen sprechen sich gegen den gesetzlich vorgesehenen Familiennachzug von Flüchtlingen aus,” schreibt die welt.

Und wieder ändert Merkel ihre Taktik, sie wolle jetzt doch nicht direkt darüber entscheiden – im Klartext bedeutet das: Nach der Wahl werden die 390 000 “Asylbewerber”, von denen man die syrische Staatsangehörigkeit annimmt, mit voller Unterstützung sämtlicher NGOs und dem Vatikan alles daran setzen, dass sie ihre Angehörigen nachholen können. Natürlich wird Merkel, wenn sie denn erneut Kanzlerin wird, hier schnellstens zurückrudern und Millionen Menschen aus Syrien dauerhaft in unser Land einreisen lassen – dieses Mal aber vollkommen “legal”. Nicht anders wird mit den Migranten aus Afrika verfahren. Bei allen Umfragen und Stimmungsbarometern lässt sich stets eine Mehrheit gegen diese Politik ausmachen, ähnlich verhält es sich beim Dieselverbot in Innenstädten. Nur an der Wahlurne soll es anders sein?

Wer vor wenigen Jahren noch von einer schleichenden Islamisierung Europas sprach, dem dämmert es vielleicht, dass es sich bei der merkelgemachten Asylkrise um einen Blitzkrieg gegen das eigene Volk handelt. Das Ende ist vorhersehbar, wenn es stimmt, dass sich Geschichte stets wiederholt.

Quelle: https://opposition24.com/familiennachzug-merkels-blitzkrieg-volk/350177

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Sachsen-Anhalt: Straftaten von Asylbewerbern steigen an


Die polizeiliche Kriminalstatistik belegt, dass seit dem Beginn der Flüchtlingskrise die Straftaten von Asylbewerbern ansteigen. Passdeutsche kommen in dieser Statistik nicht vor. Die Anzahl von Straftaten durch Ausländer insgesamt, dürfte erheblich höher liegen.

Quelle: https://politikstube.com/sachsen-anhalt-straftaten-von-asylbewerbern-steigen-an/

Gruß an die Klardenker

TA KI