Egon von Greyerz: Die Welt steht vor einem verheerenden Endspiel


zeit-welt-crash-abrechnung

Von Egon von Greyerz

Die westlichen Zentralbanken haben ein wahres Geschick für den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf ihrer Goldreserven. Sie sind absolute Experten, wenn es darum geht den Boden des Goldmarktes dafür auszuwählen. Zentralbanken im Vereinigten Königreich, der Schweiz und Norwegen – um nur ein paar zu nennen – haben den Verkaufszeitpunkt perfekt ausgewählt. Das einzige Problem ist, dass sie allesamt auf dem absoluten Tief zwischen 1999 und 2004 verkauft haben. Dies war natürlich die Zeit zum Kauf von Gold und nicht zum Verkauf. Aber die Zerstörung ihres Papiergeldes wird stets durch den Goldpreis offenbart.

Als die Chefs der Zentralbanken zu Beginn dieses Jahrtausends mit der größten Kreditexpansion und Gelddruckerei der Geschichte begannen, verkauften sie die einzige Wertanlage, welche sie hätten behalten sollen. Der britische Schatzkanzler im Jahr 1999 war Gordon Brown. Nach einem 20 Jahre andauernden Rückgang des Goldpreises verkaufte er 58 %, oder 395 Tonnen, der Goldreserven des Vereinigten Königreichs für zwischen £ 160 und £ 185 die Unze. Heute steht Gold mit £ 1.000 die Unze fast sieben Mal höher, als zu der Zeit als Brown entschied die wertvollste Wertanlage Großbritanniens zu verkaufen. Browns katastrophale Entscheidung das Gold zu verkaufen hat das Vereinigte Königreich fast $ 12,5 Milliarden gekostet (siehe Grafiken).

Die Schweiz, ein Land mit sehr langen Goldtraditionen, hat ebenfalls die falsche Entscheidung zum falschen Zeitpunkt getroffen. Sie verkaufte 50 %, oder 1.300 Tonnen, ihres Goldes zwischen 1999 und 2005 zu einem Durchschnittspreis von CHF 505 die Unze. Weitere 250 Tonnen wurden zwischen 2007 und 2008 zu CHF 780 die Unze verkauft:

Heute kostet Gold in Schweizer Franken 1.240 die Unze. Das Gold, welches meine Schweizer Kameraden verkauft haben, wäre heute CHF 34 Milliarden ($ 34 Milliarden) wert.

Es ist aber nicht nur die Tatsache, dass sowohl das Vereinigte Königreich als auch die Schweiz ihr Gold zu Tiefstständen verkauft haben. Wenn sie den Effekt ihrer Währungsabwertungspolitik verstanden hätten, dann hätten sie Gold gekauft, anstatt es zu verkaufen. Dies ist genau das, was die Länder der Seidenstraße in diesem Jahrhundert getan haben. Während der Westen verkauft hat, haben China, Indien, Russland und die Türkei seit dem Jahr 2000 sagenhafte 28.000 Tonnen Gold gekauft:

Letztlich haben wir noch Norwegen, welches niemals signifikante Goldbestände besaß. Dies hat sie jedoch nicht davon abgehalten ihre 33 Tonnen Gold im Jahr 2004 für $ 450 Millionen zu verkaufen – ein Viertel des heutigen Wertes. Wie so viele Länder, welche ihren Wohlstand durch Glück oder Diebstahl erlangt haben, wurde Norwegen durch ihre Öl-Funde reicher als es zu träumen gewagt hatte.

Ob dieser Wohlstand durch den Raub von Gold oder anderen Rohstoffen aus Kolonien erlangt wurde, oder durch das Auffinden natürlicher Ressourcen im eigenen Land, oft führt es zu einer Arroganz und dem Glauben, dass ein Land ewig im Wohlstand leben wird. Dies ist vielen Ländern so ergangen, wie Spanien und Portugal im 16. bis 18. Jahrhundert und Großbritanniens ein wenig später, als die aus den Kolonien geraubten Ressourcen aufhörten zu fließen. Dasselbe passiert heute Saudi Arabien, dessen Defizite sich aufgrund der verschwenderischen Ausgaben und eines niedrigen Ölpreises rapide aufbauen. In den vergangenen paar Jahren lag deren Defizit bei $ 80 bis 98 Milliarden, oder 12 – 15 % des BIP.

Norwegen, ein kleines Land, welches über die vergangenen paar Jahrzehnte sehr gut von seinen Ölfunden leben konnte, hat den weltgrößten Staatsfond in Höhe von $ 900 Milliarden aufgebaut. Mit dem niedrigeren Ölpreis hat Norwegen nun festgestellt, dass es, wie Saudi Arabien auch, nun ihren Fond anzapfen muss. Sie erwarten für 2017 ein Staatsdefizit von 8 % des BIP. Wenn die Ölpreise niedrig bleiben, könnte Norwegen ganze 4 % im Jahr aus ihrem Fond abziehen. Zusätzlich zu den niedrigen Ölpreisen haben noch niedrige Anleihezinsen zu einem sehr geringen Wachstum des Fonds geführt.

Aber die norwegische Zentralbank hat eine elegante Lösung dieses Problems. Man wird den Aktienanteil des Fonds von 60 auf 75 % anheben. Dies bedeutet, dass zusätzliche $ 130 Milliarden für weltweite Aktien ausgegeben werden. Die Führungsebene der Bank ist eindeutig nicht besorgt, dass Aktien weltweit einen exponentiellen Anstieg erlebt haben und erheblich überbewertet sind. Ihre Gier nach höheren Erträgen dominiert ihr Denken, statt das massive Risiko zu erkennen, welchem sie das finanzielle Polster des norwegischen Volkes aussetzen.

Ihre Hauptsorge ist, dass der Ölpreis auf den derzeitigen Niveaus bleiben wird, was in den kommenden 10 Jahren 50 % des Wertes ihres Fonds auslöschen könnte. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür liegt laut dem Vorsitzenden der norwegischen Zentralbank bei nur 1 %. Worüber sich der Chef der Bank, Olsen, bisher keine Sorgen macht, ist das Absturzpotenzial in den Aktienmärkten von 75 bis 90 % in den kommenden 5 Jahren. Eine Bewegung dieser Größenordnung, welche nicht unwahrscheinlich ist, zusammen mit niedrigen Ölpreisen und wachsenden Defiziten, könnte den norwegischen Staatsfond innerhalb der nächsten 5 Jahre auslöschen. Natürlich würde kein Bankdirektor eine derartige Prognose abgeben, denn das würde ihn einen Platz im Irrenhaus bescheren.

Zentralbank-Chefs sagen niemals die Wahrheit, wenn sie an der Macht sind. Wir haben dasselbe mit Greenspan erlebt, welcher die Tugenden von Gold befürwortete, bevor er zum Chef der Federal Reserve wurde und jetzt wieder erklärt hat, dass er »Gold als die primäre weltweite Währung« ansieht. Man stelle sich vor, welch ein Held Olsen sein würde, wenn er $ 130 Millionen für den Kauf von Gold zu $ 1.240 die Unze ausgeben würde, anstatt Aktien zu einem P/E von 29 oder drüber zu kaufen. Statt den Vorsitz beim Kollaps des norwegischen Staatsfonds zu haben, wäre er der erste westliche Zentralbank-Chef, welcher das Vermögen seiner Nation mit Gold absichert. Aber weder Norwegens Zentralbank-Chef, noch der Chef irgendeiner anderen westlichen Zentralbank wird es wagen einen derart intelligenten Schritt zu waren. Dies würde jedweder konventioneller Weisheit widersprechen.

Um weise Zentralbank-Chefs zu finden, muss man in den Osten gehen. Im Westen regiert das Fiatgeld und keine Regierung oder Zentralbank versteht die Wichtigkeit von Gold. Wie erfrischend ist es dann einen Zentralbanker in einem Land zu finden, welcher eine ähnliche Bevölkerungszahl wie Norwegen hat, der möchte, dass jeder Bürger seines Landes 100 Gramm (3 Unzen) Gold besitzt. Das Land ist Kirgistan und der Zentralbank-Chef Abdygolow wirbt für Gold als eine exzellente Spar-Methode:

»Wir sind voller Hoffnung, dass die Bevölkerung unseres Landes lernen wird seine Ersparnisse in Wertanlagen anzulegen, welche liquider sind und – noch wichtiger – ihren Wert erhalten können.«

Das Land praktiziert auch was es predigt, indem es seine Goldbestände seit 2006 um das Vierfache ausgebaut hat – obleich ausgehend von einem niedrigen Niveau.

Wann haben wir das letzte Mal davon gehört, dass eine westliche Zentralbank seinen Bürgern sagte, dass der beste Weg sich selbst gegen die Zerstörung der Währung durch die Zentralbank zu schützen der ist, Gold zu besitzen?

Man stelle sich vor, Janet Yellen würde den Amerikanern erzählen, dass die USA bald unbegrenzte Mengen an Geld drucken wird, um das Land zu retten und die FED folglich jedem empfiehlt 100 Gramm oder 3 Unzen Gold zu kaufen, bevor sie mit dem Drucken loslegen. Wenn 325 Millionen Amerikaner jeweils 3 Unzen Gold kaufen würden, dann besäße die US-Bevölkerung 32.500 Tonnen, was dem Vierfachen dessen entspricht, was die US-Regierung angeblich besitzt und es würde einer weltweiten Minenproduktion von 10 Jahren entsprechen. Aber selbst wenn die US-Bevölkerung nur 1/10 dessen kaufen würde, dann besäße sie 3.250 Tonnen im Wert von $ 130 Milliarden. Anstatt 100 Gramm zu besitzen wie das Volk in Kirgistan, würde jeder Amerikaner im Schnitt 10 Gramm oder 0,3 Unzen Gold besitzen, was heute rund $ 400 im Kauf kosten würde. Nicht gerade ein unerschwinglicher Betrag, wenn er über ein paar Jahre angespart wurde.

Aber natürlich träumen wir. Yellen würde dem amerikanischen Volk niemals sagen, dass die FED und die US-Regierung den Dollar zerstören werden. Auch wird sie ihm nicht sagen, dass der Dollar, seit Nixon die Golddeckung 1971 aufhob, real 97 % seines Wertes verloren hat – wenn man ihn in Gold misst. Stattdessen wird das amerikanische Volk in den kommenden paar Jahren leider herausfinden, dass ihr US-Dollar komplett wertlos sein wird. Für eine gut informierte und kleine Minderheit aber, ist es nach wie vor möglich sich selbst zu schützen, indem heute physisches Gold und Silber gekauft wird, bevor der Dollar seinen innewohnenden Wert erreicht: NULL.

***

Zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-die-welt-steht-vor-einem-verheerenden-endspiel/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Wie Indien zum Versuchskaninchen von Bill Gates wurde – eine Verschwörung beschrieben von den Hautpakteuren


Auf einer Tagung des US-Finanzministeriums zu „Finanziellen Inklusion“ Ende 2015 hat Bill Gates verkündet, dass seine Stiftung bis Ende 2018 den Zahlungsverkehr in Indien, Pakistan und Nigeria komplett auf bargeldlos umgestellt haben will, und dass er daran gemeinsam mit der indischen Zentralbank bereits seit etwa 2012 arbeitet. Dabei geht es laut einer Executive Order des US-Präsidenten von 2012 um vitale Sicherheitsinteressen der USA.

Der CEO von Paypal definierte Finanzielle Inklusion als ein Buzzwort das bedeutet, die Leute in das System zu bringen. Im System können sie dann, wie Bill Gates es ausdrückte „beobachtet und bedient“ werden, und zwar nicht nur von den privaten Unternehmen und den nationalen Regierungen, sondern auch von den US-Diensten, die tunlichst verhindern sollten, dass Finanzströme auf ein digitales System gehen, mit dem die USA nicht verbunden sind, weil es dann nämlich viel schwieriger würde, die Transaktionen zu verfolgen, die man kennen oder blockieren will.

Entsprechend diesem Gedankengang hat der US-Präsident bereits 2012 einen Globalen Entwicklungsrat eingesetzt, der ihn dabei beraten sollte, wie man per Entwicklungspolitik und Förderung der Finanziellen Inklusion die „vitalen Sicherheitsinteressen der USA“ verteidigen und „die Macht der USA“ mehren kann. Eine Vertreterin der Bill & Melinda Gates Stiftung war natürlich dabei. Das war auch das Jahr, in dem USAID, die Entwicklungshilfeorganisation der US-Regierung und die Gates Stiftung die Better Than Cash Alliance gründeten.

Zu dieser Zeit begann die Gates Stiftung nach den Worten von Bill Gates auch, eng mit der indischen Zentralbank zusammenzuarbeiten, mit dem Ziel, den indischen Zahlungsverkehr bis Ende 2018 komplett auf bargeldlos umzustellen. Der Chef des indischen Ablegers der Gates Stiftung ist im Vorstand der indischen Notenbank für Finanzaufsicht zuständig. Die enge Kooperation der Gates-Stiftung mit der indischen Notenbank, offenbar im Auftrag der US-Regierung, begann danach schon eineinhalb Jahre bevor in Indien Narendra Modi an die Macht kam, und fast zwei Jahre, bevor er Barak Obama besuchte, diesem von seinem Plan erzählte, die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs zu fördern, und die freudige Kunde vernahm, dass die USA dabei helfen könnten.

Am 8. November verkündete Narendra Modi völlig überraschend, dass mit sofortiger Wirkung die beiden größten Geldscheine, und damit über 80 Prozent des umlaufenden Bargelds ungültig würden und binnen kurzer Zeit gegen Bankguthaben eingetauscht werden mussten. Das verursachte riesiges Chaos und monatelange extreme Bargeldknappheit, die es den extrem vielen in der Schattenwirtschaft ihr Dasein fristenden Indern sehr schwer machte, ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Zuständigkeitshalber hatte den Beschluss zur „Demonetarisierung“ die Notenbank gefasst. Diese verschärfte und verlängerte die Bargeldknappheit, indem sie vor allem neue 2000-Rupien-Noten druckte, die nicht in die Geldautomaten passten und für die meisten Transaktionen mangels Wechselgeld zu groß waren und daher nicht taugten.

Ein wichtiges Ziel auf dem Weg zur weltweiten Abschaffung von Bargeld ist für Bill Gates die Schaffung einer global harmonisierten biometrischen digitalen Identifikationsnummer für alle Erdenbewohner. Der Milliardärs-Club World Economic Forum (WEF), wo Gates ein sehr einflussreiches Mitglied ist, hat diese Zielsetzung übernommen und ein Programm dazu gestrickt. Praktischer Weise ist der Vorsitzende der IT-Branche auf dem World Economic Forum 2015 und 2016 ebenfalls im Vorstand der indischen Notenbank.

Damit auch die vielen Millionen Habenichtse auf der Welt sich der einheitlichen biometrischen Identifikationsmethode unterwerfen und den damit verbundenen digitalen Zahlungsverkehr nutzen, vertritt Gates die Philosophie, dass alle, die etwas von der Regierung haben wollen, gezwungen werden sollen, dies auf digitalem Weg entgegen zu nehmen und sich der biometrischen Identifizierung zu unterziehen. In Indien passiert das gerade in sehr großem Stil mit dem sogenannten Aadhaar-System. Auf entgegenstehende Entscheidungen des dortigen Verfassungsgerichts wird dabei keine Rücksicht genommen.

Die Bundesregierung macht auch mit

Das mit der engen Verbindung von Sicherheitsinteressen (wessen?) und Finanzieller Inklusion sieht die Bundesregierung offenbar ebenso wie der ehemalige US-Präsident und Bill Gates. Vor wenigen Tagen hat Entwicklungshilfeminister Gerd Müller auf der Münchener Sicherheitskonferenz (!) mit Bill Gates ein Memorandum of Understanding zur Zusammenarbeit mit der Bill & Melinda Gates Stiftung unterzeichnet. Darin geht es prominent auch um die Förderung der Finanziellen Inklusion, die als Entwicklungspolitik deklarieret wird. „Entwicklungpolitik ist die beste Friedenspolitik“, sagte er dazu in nur leichter Abwandlung der offeneren Ausdrucksweise von Barack Obama 2012, für den Entwicklungshilfe und Finanzielle Inklusion dem Ziel dienen, die Sicherheitsinteressen und die kommerziellen Interessen der USA zu fördern.

Müller versprach auch, dass Finanzielle Inklusion bei den anstehenden G20-Treffen in Deutschland im Sommer ein zentrales Thema sein werde. Eine vom US-Präsidenten eingesetzte Kommission hatte dem Präsidenten empfohlen, die Weltbank und die G20 noch stärker in die den US-Sicherheitsinteressen dienende Kampagne zur Digitalisierung des Zahlungsverkehrs in den Entwicklungsländern einzuspannen. Check.

Finanzielle Inklusion und der Krieg gegen das Bargeld

Auf einem „Forum Finanzielle Inklusion“, das 2015 vom US-Finanzministerium und USAID veranstaltet wurde, sagten drei Teilnehmer in leichter Abwandlung  den Satz: „Bargeld ist unser Gegner, Bargeld wollen wir eliminieren.“ Es waren dies der Chef von PayPal, der Chef eines großen afrikansichen Telekom-Unternehmens und Königin Màxima der Niederlande, die UN-Beauftragte für Finanzielle Inklusion. Letztere berief sich dafür auf den letzten US-Finanzminister Tim Geithner.

Dieser Text ist die Kurzfassung eines auf Englisch verfassten, deutlich längeren  Beitrags, der die Zitate und Links zu den (meist englischsprachigen) und Quellen enthält: How India became Bill Gates‘ guinea pig: A conspiracy as recounted by the main actors

Quelle: http://norberthaering.de/de/27-german/news/785-gates-indien

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Aleksandra Rybinska über Trump bringt Diskussionsrunde ins staunen


Don R. Wetter

Gruß an die Klardenker

TA KI

Herz aus Gold: Polizist bezahlt Hotel für obdachlose Familie.


Eigentlich sollte der Polizist ihnen einen Strafzettel geben. Stattdessen geht er weit über seine Pflicht hinaus und bietet ihnen ein Zuhause.

Robert Wood will noch einmal ganz von vorn beginnen, in seiner Geburtsstadt Eugene, in Ohio.  Mit seinen 2 und 4 Jahre alten Söhnen Samuel und Logan sowie seiner schwangeren Frau Heather macht sich der ehemalige Soldat von Alaska auf die beschwerliche Reise: Fast 5000 Kilometer legen sie im Auto zurück. Aber noch haben sie kein neues Zuhause gefunden. Da sie jeden Cent sparen müssen, ist ein Hotel für die 4-köpfige Familie einfach zu teuer. Deshalb übernachten sie im Auto neben einem Park.

Youtube/Ty Steele

Mitten in der Nacht klopft es an die Scheibe. Jemand leuchtet mit einer Taschenlampe in das Auto. Es ist der Polizist David Natt. Robert bekommt Panik: Ein Strafzettel ist das Letzte, was sich die kleine Familie leisten kann. Doch dann fällt der Blick des Uniformierten auf die schwangere Frau und die kleinen Kinder, die sich schlafend auf ihrem Schoß zusammengerollt haben und offensichtlich in dem winzigen, roten Auto leben. Der Anblick bricht dem Polizisten das Herz.

Youtube/Ty Steele

Obwohl er ihnen einen Strafzettel aufbrummen sollte, entscheidet sich der Mann in Uniform dafür, der Familie in Not zu helfen. Ohne zu zögern fährt er die Woods zum nächsten Hotel. Aus eigener Tasche bezahlt er ihnen mehrere Nächte. „Hilfe und Schutz. Dafür sind wir da und daran muss man in jeder Situation und bei jeder Entscheidung denken“, sagt David. Statt sich auf die engen Sitze zu zwängen, können die schwangere Heather und die kleinen Söhne deshalb endlich in einem richtigen Bett schlafen. Familienvater Robert ist den Tränen nahe: „Er ist nur da, um zu helfen, aber es war sehr bewegend.“

Youtube/Ty Steele

Der beherzte Einsatz des Polizisten hat der Familie genug Zeit gegeben, ein vorübergehendes Quartier bei Freunden zu finden. Jetzt können sie in Ruhe weiter nach einem Zuhause Ausschau halten. Doch Robert wird Davids besondere Geste nicht vergessen. „Ich habe Tränen in den Augen, aber es sind Tränen der Hoffnung, der Dankbarkeit und von neuem Mut, um ein besserer Mann für mich, meine Familie und die Welt um mich herum zu werden“, erzählt der Vater. Und sollte das ungeborene dritte Kind ein Junge werden, wissen die Eltern schon, wie sie es nennen wollen: David. Nach dem Mann, der sie nicht bestrafte. Sondern ihnen in größter Not ein Dach über dem Kopf schenkte.

Youtube/Ty Steele

Das selbstlose Handeln des Polizisten hat den Familienvater und Menschen auf der ganze Welt berührt und inspiriert.

Quelle: http://www.heftig.de/obdachlose-familie-im-auto/

Gruß an die, die Nächstenliebe leben

TA KI

Stephen Leeb: Unruhen voraus, Goldstandard in China kommt – »Jeder Investor sollte Gold kaufen«


golden-statue

Am 19. Februar 2017 veröffentlichte King World News ein aktuelles Interview mit dem langjährigen und erfahrenen Finanzmarktexperten Stephen Leeb. Dieser bringt darin zum Ausdruck, dass »Amerikas wachsende Unfähigkeit langfristig zu sehen, denken oder planen« ihn buchstäblich »zu Tode erschreckt«.

Leeb rechnet mit erheblichen Rohstoff-Engpässen, welche zu einem neuen Geldsystem führen werden und das »gespaltene und kurzsichtige Amerika« habe keine Antwort darauf. Obwohl man in Amerika glaube, dass der Kalte Krieg gegen die Sowjetunion unter Reagan gewonnen worden sei, werde zunehmend klarer, dass Russland und China schlichtweg einen Umweg in kauf genommen hätten.

»Es sollte offensichtlich sein, dass man die meisten Probleme nicht über Nacht lösen und für die Zukunft vorbauen kann«, sagt Leeb. Stattdessen müsse man langfristig denken und vorausplanen. Insbesondere China habe dies getan: »Im Jahr 1996 lag Chinas BIP bei rund $ 860 Milliarden – etwa 1/9 dessen der USA. Bis 2016 ist Chinas Wirtschaft nominal in Dollars um mehr als das 13-fache auf rund $ 16 Billionen angewachsen – nur 15 Prozent kleiner, als das der Vereinigten Staaten.« Jedoch habe China bereits 1996 vorausschauend auf das 21. Jahrhundert und darüber hinaus geblickt und »Pläne für die Dominanz des Ostens, wenn nicht gar der gesamten Welt« entwickelt, sagt Leeb.

»Im Jahr 1996 haben China, zusammen mit Kasachstan, Kirgistan, Russland und Tadschikistan eine militärische, wirtschaftliche und politische Allianz gebildet, welche die “Shanghai Five“ genannt wurde.« Weiter sei 2001 auch Usbekistan der Gruppe beigetreten, welche dann in “Shanghai Cooperation Organization“ (SCO) umbenannt wurde. Leeb führt weiter aus: »Diese sechs Länder stellen 60 Prozent der eurasischen Landmasse und ein Viertel der Weltbevölkerung. In diesem Jahr werden wahrscheinlich auch Indien und Pakistan beitreten.«

Abgesehen von China und Russland seien die derzeitigen Mitglieder allesamt Teil der ehemaligen Sowjetunion gewesen und sind der Kern Zentralasiens, stellt Leeb fest. »Zentralasien ist eine Region mit langer Geschichte. Seine Wichtigkeit stammt von seiner Nähe zu großen historischen Mächten auf allen Seiten und wichtigen Routen, welche diese Mächte miteinander verbinden.« Darunter befinden sich China, Russland, Pakistan, Indien, die Türkei, Ost-Europa, der Iran und nun auch weitere Staaten im Mittleren Osten. Darüber hinaus betont Leeb, dass diese »unentwickelten Länder« erhebliche Bodenschätze besitzen.

Um eine derart große Landmasse zu kontrollieren, sei eine Marine-Präsenz entlang der europäischen Küste, des arabischen Meers und Ostasiens erforderlich, so Leeb. Hierfür sei eine dominante Seemacht notwendig und Chinas Marine sei zwar auf Weltklasse-Niveau, jedoch sei die US-Marine derzeit nach wie vor größer und somit mächtiger.

Dennoch habe China fortschrittliche Technologien im Angebot, »darunter Überschallraketen«, und ist aus Leebs Sicht durchaus in der Lage, das eigene Territorium und darüber hinaus gehende Gebiete zu verteidigen. Dazu gehören »militär-strategische Häfen wie Piräus in Griechenland, welcher ein Tor zu Ost-Europa ist, Gwadar am Fuße Pakistans, welcher ein Tor zum Mittleren Osten ist, und diverse Häfen an Afrikas Ost- und Westküste.«

Leeb weist darauf hin, dass viele Großmächte bei der Ausübung der Kontrolle über Eurasien daran gescheitert seien, dass zentralasiatische Länder sich durch Unterschiede in Kultur, Religion und Sprache auszeichnen. Selbst Russland habe es nicht vermocht eine solide Kontrolle über die Staaten der ehemaligen Sowjetunion zu erlangen. »Jetzt aber, mit militärischer und wirtschaftlicher Rückendeckung durch China und Russland, haben sich die Länder zusammengetan.«, so Leeb. Es gäbe zwar immer noch Probleme, welche jedoch durch wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durch die SCO gelöst werden, insbesondere da die SCO durch die neue chinesische Seidenstraße, oder “One Belt – One Road“-Initiative, ergänzt werde.

Chinas langfristige Planung hat Leebs Ansicht nach bereits in den späten 1970er Jahren mit dem Aufstieg Deng Xiaopings begonnen. Die Pläne seien facettenreich gewesen und es habe eine Menge Raum für Versuche und Fehler gegeben. Jedoch sei das beständigste Element der chinesischen Pläne stets die Akkumulation von Gold gewesen. Allein die chinesische Goldproduktion sei von den späten 1970ern bis heute von rund 10 Tonnen auf über 400 Tonnen jährlich angewachsen. Doch obwohl die heutige Goldproduktion in China die größte der Welt sei, so sei die geförderte Menge dennoch nur ein relativ kleiner Teil der jährlich zusammengetragenen Menge.

»Die klare Botschaft lautet«, so Leeb, »dass der Osten sich auf irgendeinen Goldstandard zubewegt«. Dieser werde den Preis für Gold ohne Probleme in den 5-stelligen Bereich befördern und angesichts der wachsenden Unruhen auf der Welt schlussfolgert Leeb:

»Jeder Investor sollte Gold kaufen.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/stephen-leeb-unruhen-voraus-goldstandard-in-china-kommt-jeder-investor-sollte-gold-kaufen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Negerball“ wird wohl doch umbenannt


Der sogenannte Negerball, ein Faschingsball in Raindorf (Lkr. Regen), hatte wegen des umstrittenen Namens in den letzten Wochen für Diskussionen und zahlreiche Medienberichte gesorgt. Nun wird der Ball wohl umbenannt.

negerball-raindorf-100_v-img__16__9__l_-1dc0e8f74459dd04c91a0d45af4972b9069f1135

Bis zum nächsten Faschingsball 2018 werde man wahrscheinlich einen anderen Namen suchen, teilte Klaus Lesche, der Sprecher der Eine-Welt-Initiative „KiRiKi“ dem BR mit. Die Initiative richtet den Faschingsball in Raindorf bei Kirchberg im Wald alljährlich aus.

Ruhe soll einkehren

Möglicher Name wäre die Dialektversion „Negaball“, die man heuer schon nach dem Streit im Internet verwendet hatte. Aber auch ein ganz anderer Name wäre denkbar, so Lesche. Jetzt will man aber erst einmal „Ruhe in die Sache bringen“, sagte Lesche. Der letzte Ball am Samstag war ein großer Erfolg: Rund 600 Besucher kamen zu dem Benefizball, dessen Erlöse in Entwicklungshilfsprojekte in Afrika fließen.

Diskussion um Ballnamen

Der „Negerball“ wird seit 36 Jahren für die Entwicklungshilfe veranstaltet und hieß anfangs „Jugend tanzt für Afrika“. Bei den Ballbesuchern war daraus bald der saloppe Name „Negerball“ geworden. Der hatte heuer auf Facebook zu einer großen Debatte geführt. Kritiker halten den Namen für rassistisch. Facebook hatte die Seite schließlich gesperrt. Die Veranstalter hatten den alten Namen dagegen verteidigt, denn in der Region wisse jeder, dass der Ball überhaupt nicht rassistisch gemeint sei, sondern einen guten Zweck habe.

Hintergrund: Warum wir heute nicht mehr „Neger“ sagen

Der Duden gibt zum Wort „Neger“ unter anderem an: „Person von (sehr) dunkler Hautfarbe“. Auch im Duden wird bereits darauf hingewiesen, dass das Wort im öffentlichen Sprachgebrauch als stark diskriminierend gilt und deshalb vermieden werden sollte.

Als Herkunft des Wortes werden die Wörter „nègre“ (französisch), „negro“ (spanisch) und „niger“ (lateinisch für schwarz) angegeben. Laut dem Etymologischen Wörterbuch der deutschen Sprache entwickelte sich das Wort „Neger“ zu Beginn des 17. Jahrhunderts aus diesen Begriffen. Dabei wurde es nicht einfach nur wertneutral als Bezeichnung für dunkelhäutige Menschen verwendet, sondern meinte explizit die als Sklaven gehandelten dunkelhäutigen Einwohner des afrikanischen Kontinents. Vorher war im deutschen Sprachbereich das Wort „Mohr“ üblich. Damit besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Wort „Neger“ und dem Sklavenhandel der Kolonialzeit. Das Wort ist somit kein Begriff, der sich nur auf den äußerlichen Unterschied der Hautfarbe beziehen würde.

Mit der Entwicklung der Rassentheorien im 18. Jahrhundert bis zum frühen 20. Jahrhundert wurde der Begriff dann auch wissenschaftlich gebräuchlich und sollte die Zugehörigkeit zur sogenannten „negriden Rasse“ verdeutlichen. Diese Rassentheorien gelten heute als wissenschaftlich überholt. Die Art Homo sapiens wird in der Biologie nicht in Rassen oder Arten unterteilt.

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/negerball-umbenannt-kirchberg-100.html

Gruß an die, die wissen, daß definitiv nicht ALLE Menschen GLEICH sind- wie und warum sollte das auch so sein??

Neger war seit ewiger Zeit schlicht und einfach die Bezeichnung von Menschen die dunkele bis schwarze Hautfarbe haben.

Nigger ist der Begriff, der die Abfälligkeit in sich trägt.

Es grenzt tatsächlich an Intelligenzresistenz hier NICHT zu erkennen, daß aus jedem Deutschen ein NAZI gemacht werden soll, währenddessen die wahren NAZIS die Welt versuchen in Griff zu halten.

TA KI