Hündin läuft täglich 4 km, um Hühner und Katzen zu füttern.


Wer wenig hat, freut sich über das Wenige meist mehr. An diesen alten Spruch musste ich bei dieser Hündin denken, die das noch übertroffen hat. Sie wurde von einer Frau in einer Armensiedlung in Brasilien adoptiert und muss sich jeden Tag selber um ihr Essen kümmern. Aber anstatt nur ums nackte Überleben zu kämpfen, denkt sie dabei auch noch an andere. Diese Geschichte könnte auch in Grimms Märchen stehen.

Lilica lebt in einer Armensiedlung. Die Frau, die sie adoptierte, fragte sich, wohin Lilica jeden Abend verschwand.

Romão Antonio Martini Martins

Schließlich fand sie es heraus. Lilica lief 2 km, teilweise entlang der Autobahn, zu einem weitentfernten Ort.

Romão Antonio Martini Martins

 Sie hatte eine Verabredung mit einer gewissen Frau Prof. Lucia Helena de Souza

Romão Antonio Martini Martins

Es stellte sich heraus, dass die beiden sich schon seit Jahren jeden Abend um 9 Uhr treffen.

Romão Antonio Martini Martins

Die Professorin hatte Lilica liebgewonnen und gab ihr etwas zu essen. Aber die Hündin aß nie alles auf, sondern nahm das Essen mit.

Romão Antonio Martini Martins

Daraufhin begann die Professorin noch mehr von dem Maisbrei zu kochen und gab Lilica immer noch zusätzlich etwas mit.

Romão Antonio Martini Martins

Die ganzen 2 km trug Lilica dann das Paket zurück. Sie war selbst nicht nur von einem Menschen adoptiert worden. Sie hatte selbst einige Tiere in der Siedlung adoptiert.

Romão Antonio Martini Martins

Aber sie brachte das Essen nicht zu kleinen Hundewelpen. Denn ihr Rudel hatte auch andere Tiere.

Romão Antonio Martini Martins

Zwar gibt es auch 2 Hunde in dem Rudel.

Romão Antonio Martini Martins

Romão Antonio Martini Martins

Aber dazu gehört auch eine Katze, die Lilica wie eine Mutter versorgt.

Romão Antonio Martini Martins

Und sogar eine kleine Hühnerfamilie, die Lilica nach Kräften unterstützt.

Romão Antonio Martini Martins

Sie alle dürfen nacheinander abends essen, was Lilica mitgebracht hat. Jeden Tag wissen die Tiere, dass sie abends nicht hungrig schlafen gehen müssen. Das haben sie Lilica zu verdanken.

Romão Antonio Martini Martins

Diese Augen sprechen Bände. Lilica ist von einem wachen gutherzigen Geist beseelt. Sie ist menschlicher als mancher Mensch.

Romão Antonio Martini Martins

Sie läuft jeden Tag 4 km, um für die zu sorgen, die sie einfach adoptiert hat. Sie ist eine stille Wohltäterin, wie es sie nur ganz selten gibt.

Quelle: http://www.heftig.club/lilica/

Gruß an die Staunenden

TA KI

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5 Gründe, warum Grünkohl gesund ist


Nach den ersten kalten Nächten ist es endlich so weit: Der Grünkohl kann von den Feldern geholt und in der Küche zu allerlei Leckerem verarbeitet werden. Der Winterklassiker schmeckt nicht nur hervorragend, sondern tut auch etwas für Ihren Körper: EAT SMARTER verrät Ihnen fünf Gründe, warum Grünkohl gesund ist und Sie beherzt zugreifen sollten!

Grünkohl ist gesund

Grünkohl: Gesunder Winterklassiker

Von Oktober bis Januar wartet er erntereif auf unseren Feldern: der Grünkohl – je nach Region auch Braunkohl oder Krauskohl genannt. Seinen typischen, leicht süßlichen Geschmack entfaltet der krause Kohl jedoch erst, nachdem er auf dem Feld über einen längeren Zeitraum niedrigen Temperaturen ausgesetzt war.

Erst dann wird die in der Pflanze enthaltene Stärke in Zucker umgewandelt und verleiht dem Grünkohl so seine charakteristische Süße. Bodenfrost ist für diesen Vorgang jedoch nicht nötig. Neben dem guten Geschmack punktet das Kohlgemüse mit seinem einzigartigen Nährstoffmix, der dem Körper und der Gesundheit Gutes tut. (…)

1. Nährstoffreich & kalorienarm

Grünkohl ist kalorien- und fettarm, enthält dafür aber jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe. Letztere sättigen nachhaltig und bringen die Verdauung auf Trab. Bereits 100 Gramm Grünkohl versorgen den Körper mit der gleichen Menge an knochenstärkendem Calcium, wie etwa 200 Milliliter Milch. Außerdem ist Grünkohl reich an pflanzlichem Eiweiß und nach der Möhre zweitbester Lieferant für Provitamin A (beispielsweise Beta-Carotin).

Der Fettanteil von unter einem Gramm pro 100 Gramm Kohl punktet nicht nur aufgrund seiner geringen Menge, sondern besteht zu einem Großteil aus Alpha Linolensäure – einer mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäure. Diese wirkt entzündungshemmend, verbessert die Fließeigenschaft des Blutes und kann Herzkrankheiten vorbeugen.

Nährwerte von Grünkohl pro 100 Gramm
Kilokalorien 37
Eiweiß 4,2 g
Fett 0,9 g
Kohlenhydrate 2,5 g
Ballaststoffe 4,2 g

MERKE !

Grünkohl ist gesund, da er jede Menge Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe enthält. Außerdem ist das Wintergemüse fett- und kalorienarm, was ihn zur perfekten Hauptspeise oder Beilage für Figurbewusste macht.

Grünkohl nach dem Frost

2. Grünkohl ist voll gepackt mit Antioxidantien

Die meisten grünen Blattgemüse, so auch Grünkohl, sind reich an Antioxidantien – darunter beispielsweise Vitamin C, Polyphenole, Beta-Carotin und Flavonoide. Am besten genießt man die Kohlblätter daher roh oder blanchiert sie nur kurz, damit sich die antioxidative Wirkung entfalten kann. Antioxidantien sollen die Körperzellen vor Schäden durch freie Radikale, vorzeitiger Alterung des Gewebes und sogar Krebs schützen.

In den nährstoffreichen Blättern des Grünkohls steckt außerdem das Flavonoid-Duo Kämpferol und Quercetin. Ihnen wird eine antientzündliche sowie antimikrobielle und herzschützende Wirkung zugesprochen. Außerdem sollen sie neuesten Studien zufolge dabei helfen, Bluthochdruck zu senken und Krebszellen im Körper zu eliminieren (1, 2, 3, 4).

MERKE !

Grünkohl ist reich an Antioxidantien – darunter vor allem das Flavonoid-Duo Kämpferol und Quercetin. Diese sollen antientzündlich, antimikrobiell und schützend auf das Herz wirken sowie freie Radikale eliminieren.

3. Grünkohl ist reich an Vitamin C, E und K

Grünkohl zählt zu den vitaminreichsten Gemüsesorten überhaupt und punktet mit einer großen Variation der nützlichen Helferlein. So stecken in dem Wintergemüse 105 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Kohl. Damit wird bereits der von der Deutschen Gesellschaft der Ernährung (DGE) empfohlene Tagesbedarf erreicht. Vitamin C unterstützt die Eisenaufnahme aus der Nahrung sowie das Immunsystem und stärkt die Abwehrkräfte – vor allem in der Erkältungszeit von Vorteil.

Der krause Kohl enthält außerdem Vitamin E, das freie Radikale fängt und einer frühzeitigen Hautalterung entgegenwirkt sowie Vitamin K, das vor allem für eine funktionierende Blutgerinnung von Bedeutung ist und die Knochenbildung aktiviert (5).

MERKE !

Der gesunde Grünkohl enthält unter anderem die Vitamine C, E und K. Allesamt wirken positiv auf die Gesundheit, indem sie das Immunsystem stärken, freie Radikale eliminieren und für eine funktionierende Blutgerinnung von Bedeutung sind.

4. Grünkohl senkt den Cholesterinspiegel

Neben seiner großen Vielfalt an Vitaminen beeinflusst Grünkohl außerdem den Cholesterinspiegel im Blut positiv. Laut einer aktuellen Studie sank der Gehalt an „schlechtem“ LDL-Cholesterin (Low Density Lipoproteine) im Blut um 10 Prozent, während das „gute“ HDL-Cholesterin (High Density Lipoproteine) um rund 27 Prozent anstieg, nachdem die Studienteilnehmer für drei Monate täglich 150 Milliliter Grünkohlsaft tranken.

HDL-Cholesterin wird in der Leber und im Darm gebildet und transportiert überschüssiges Cholesterin ab. Somit sinken der Cholesterinspiegel im Blut und das Risiko für Arteriosklerose und Herzinfarkt. Dieser Effekt wurde neben dem Trinken des Safts vor allem bei gedämpftem Grünkohl beobachtet (6).

„Man unterscheidet zwei Arten von Cholesterin: Low Density Lipoprotein, kurz LDL, transportiert das Fett von der Leber in die Körperzellen und steigert damit den Cholesterinspiegel. Es wird auch als das ‚böse Cholesterin‘ bezeichnet, weil es zu Arteriosklerose führen kann, also zur Ablagerung von Fett und Kalk an den Arterienwänden. Lebensmittel, die LDL enthalten, sollten nur einen kleinen Teil des Speiseplans ausmachen. Das ‚gute Cholesterin‘ hingegen, High Density Lipoprotein oder HDL, transportiert das Cholesterin aus den Zellen in die Leber, was günstig für den Cholesterinspiegel ist. Der Hausarzt bestimmt den Cholesterinspiegel und das Verhältnis HDL zu LDL mit einer Blutuntersuchung“, erklärt Diplom-Ökotrophologin Linda Marx.

MERKE !

Laut einer Studie senkt das regelmäßige Trinken von Grünkohlsaft den Cholesterinspiegel im Blut. Neben dem Saft des Gemüses erwies sich vor allem gedämpfter Grünkohl als besonders wirksam.

(…)

Quelle: https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/gruenkohl-gesund

Gruß an die Besseresser

TA KI

Wir können rein gar nichts mehr glauben


Für den Einen oder Anderen mag eine derartige Behauptung abenteuerlich klingen, doch ändert dies nichts an ihrem Wahrheitsgehalt, wie dieser Beitrag unmissverständlich klarmachen wird.

Die heute verfügbare Computertechnik erlaubt Manipulationen von Bild- und Tonmaterial in einem Umfang, wie ihn sich George Lucas wohl für seine Trilogie der Star Wars-Saga Episode 4 bis 6 in den 1970er Jahren bereits gewünscht haben dürfte. Dazu kommt, dass praktisch Jedermann damit arbeiten kann, wenn er sich nur ausreichend damit beschäftigt.

Computer Generated Imagery, kurz “CGI“, bezeichnet am Computer erstellte Bilder oder Bildsequenzen, wie wir sie aus großen Hollywoodproduktionen wie “Avatar“ in beeindruckender Detailgenauigkeit vorgeführt bekommen haben. Doch CGI ist auch mit weniger finanziellem Aufwand in sehr überzeugender Qualität umsetzbar, wie ein bereits 2009 hochgeladener Filmbeitrag eindrucksvoll zeigt:

Im Jahr 2010 stellten Jan Herling und Wolfgang Broll, von der TU Ilmenau, ihre “Diminished Reality“-Technik vor. Diese erlaubt die Entfernung von einzelnen Objekten aus Filmaufnahmen in Echtzeit, was in der Tat die Realität “vermindert“, oder besser “ausblendet“:

Im vergangenen Jahr wurde nun eine ganze Reihe neuer Höhepunkte der digitalen Bild- und Tonbearbeitung in die Öffentlichkeit getragen. So beeindruckte beispielsweise die Visual Computing Group um Prof. Matthias Nießer mit ihrem “Face2Face“-Programm, welches wie folgt erläutert wird:

Wir präsentieren einen neuen Ansatz für Echtzeit-Gesichtsnachstellung einer monokularen Zielvideosequenz (z.B. ein YouTube-Video). Die Quellsequenz ist ebenfalls ein monokularer Videostream, live aufgezeichnet mit einer handelsüblichen Webcam.

Demnach wird mit einer einfachen Webcam eine Person aufgenommen und die Mimik dieser wird mittels eines Computerprogramms auf das Zielvideo übertragen. Das Ergebnis ist wahrlich erstaunlich:

Ebenfalls 2016 präsentierte Adobe ein Programm, welches nicht nur in der Lage ist Tonspuren in Text umzuwandeln, sondern die Tonaufzeichnung nach manueller Veränderung des Textes anzupassen und verändert neu abzuspielen. Selbst Worte, welche in der originalen Tonspur überhaupt nicht enthalten waren, werden von dem Programm recht überzeugend errechnet und eingebaut:

Dieses Beispiel klingt für ein geübtes Gehör vielleicht noch nicht bis ins letzte Detail ausgereift, doch mit ein wenig manueller Nachjustierung wird die manipulierte Tonspur praktisch nicht mehr anzweifelbar.

Ein weiteres Beispiel für Tonmanipulationen ist das kanadische Start-Up-Projekt “Lyrebird“, dessen Name auf den Vogel Leierschwanz zurückgeht und zugleich eine Anspielung auf “lyrics“ enthält. Ausgesprochen klingt es dagegen nach “Lügenvogel“, was ein durchaus treffender Name für das Projekt ist, da es den Möglichkeiten der hier verwendeten Software sehr gut entspricht.

Diese sei in der Lage, eine beliebige Stimme anhand von nur einer Minute vorliegenden Tonmaterials vollständig zu synthetisieren. Laut dem Unternehmen gibt es eine ganze Reihe von Anwendungen für diese Technik, “darunter »das Vorlesen von Audiobüchern mit berühmten Stimmen, … Sprachsynthetisierung für Menschen mit Behinderungen, Animationsfilme oder Videospiel-Studios.«“.

Die Erstellung eines sogenannten “Voiceprint“, also eines Stimmenabdrucks, nehme zwar erhebliche Rechnerleistung in Anspruch, doch sobald er einmal fertig sei, könne innerhalb von weniger als einer Sekunde eine Rede mit eintausend Sätzen erstellt werden. Im Netz finden sich bereits recht interessante Beispiele, wie sich eine derartige Technik manipulativ einsetzen lässt:

Das Neuste Projekt in Sachen künstlicher Realität ist nun die Erschaffung von vollständig durch einen Algorithmus errechneten Köpfen und Gesichtern. Die auf diesem Weg kreierten Menschen existieren überhaupt nicht und sehen doch vollkommen realistisch aus:

Diese Vielzahl von Beispielen zeigt, wie weit fortgeschritten die Manipulationsmöglichkeiten und die künstliche Erstellung einer falschen Realität bereits heute ist. Insbesondere wenn man sich vor Augen führt, dass es sich hier in allen Fällen um Programme und Anwendungen handelt, welche frei auf dem Markt verfügbar sind, dürfte es wohl mehr als blauäugig sein davon auszugehen, dass diese Technologien der letzte Stand der Dinge sind.

Es bedarf zudem keiner nennenswert großen Phantasie sich vorzustellen, wie eine sinnvolle Kombination der hier vorgestellten Techniken wohl ausschauen mag. In einer Zeit, in welcher praktisch jede Meinungsbildung über mediale Berichterstattung vonstatten geht und die Technologie vorhanden ist, praktisch alles zu manipulieren und im Endergebnis echt erscheinen zu lassen, kann das Fazit nur lauten:

Wir können rein gar nichts mehr glauben.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/11/wir-koennen-rein-gar-nichts-mehr-glauben/

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Unfassbar: Das dritte Geschlecht


Das Bundesverfassungsgericht hat den Gesetzgeber dazu aufgefordert, ein drittes Geschlecht einzuführen. Der Wahnsinn hat Methode.

Von Max Erdinger

Jeder Mensch auf dieser Welt hat einen Vater und eine Mutter. Wir zählen die Geschlechter zusammen. Das Ergebnis ist zwei. Von einem dritten Geschlecht ist noch kein Mensch je gezeugt oder ausgetragen worden. Das Geschlecht hat der Mensch aber aus Gründen der Fortpflanzung. Wer sich nicht fortpflanzt, braucht eigentlich kein Geschlecht, hat deswegen aber natürlich trotzdem eines. Und zwar entweder ein männliches oder ein weibliches. Das ist auch gut so. Immer nur unfortgepflanzt vor der Playstation zu sitzen, wird ja irgendwann auch langweilig.

Aus dem „Spiegel“ – Zitat:

Die Entscheidung der Verfassungsrichter hatte eine junge Person erzwungen, die sich Vanja nennt und intersexuell ist – also weder eindeutig männlich noch weiblich. Vanja lässt sich mit den Pronomen er/sie bezeichnen und fordert für sich als Kategorie „inter“ oder divers“. Die eigens für das Verfahren gegründete Initiative „Dritte Option“ unterstützte Vanjas Gang durch die Instanzen. Im Interview erläutert Sprecher Moritz Schmidt, wie es dazu kam – und was das Urteil für Intersexuelle bedeutet.“

Ich kann nur sagen: Froh und dankbar müssen wir sein, daß Vanja wenigstens wußte, ob er/sie eine Person sein will oder nicht. Sonst wäre es wirklich kompliziert geworden. Was, wenn sich Vanja für einen Küchenstuhl mit drei statt vier Beinen gehalten hätte? Ich will es mir gar nicht ausmalen.

Nun gut. Daß es Männer oder Frauen gibt, die nicht so genau wissen, als was sie sich fühlen sollen, mag ja sein. Das ändert aber nichts daran, daß sie trotzdem entweder Männer oder Frauen sind, die nicht so genau wissen, wie sie sich fühlen sollen. Um Hermaphroditen ging und geht es ja im gegenständlichen Fall nicht. Bei Hermaphroditen wäre auch nachrangig, ob sie sich zweigeschlechtlich fühlen oder nicht, weil sie unbestreitbar zweigeschlechtlich sind. Früher nannte man sie auch Zwitter. Das allerdings war zu Zeiten, als man körperlich Behinderte noch Krüppel nannte, ohne ihnen deswegen etwas Arges zu wollen. Auch den Dorfdeppen gab es, für gewöhnlich einen liebenswerten geistig Behinderten. Zwitter, Krüppel oder Dorfdepp darf man aber niemanden mehr nennen, weil es heute immer darauf ankommt, wie sich der Titulierte fühlt, wenn er tituliert wird – und nicht darauf, was er tatsächlich ist. Grüne zum Beispiel darf man nicht als „intellektuell Herausgeforderte“ bezeichnen, obwohl das ein schönes Synonym für „Depp“ ist. Als Deppen darf man sie schon dreimal nicht bezeichnen, obwohl sich am Grünen natürlich nichts ändert dadurch, daß man ihn einen Grünen nennt. Es kommt darauf an, wie sich der Grüne fühlt. Grün eben. Das muß man berücksichtigen und wenn es noch so sehr ein Fehler ist.

Aber zurück zum Herrn Schmidt von der Initiative „Dritte Option“. Der Spiegel wollte von ihm wissen, ob er sich über das Bundesverfassungsgericht freut. Das tut er natürlich. Herr Schmidt: „Wir haben da eine kleine Revolution angestoßen, glaube ich. Das ist die bedeutendste rechtliche Veränderung zum Thema Geschlecht, die es in den vergangenen Jahrzehnten gegeben hat. Und für alle Betroffenen ist es wichtig, endlich eine Anerkennung ihrer geschlechtlichen Identität zu haben: Ja, es gibt uns – und ihr könnt nicht mehr so tun, als gäb’s uns nicht!“

Allerdings ist das eine bedeutende rechtliche Veränderung. Sie verändert am Recht etwas, an der Zweigeschlechtlichkeit des Menschen jedoch nicht, auch an derjenigen der Geschlechtsverwirrten nicht. Es sind eben entweder geschlechtsverwirrte Männer oder geschlechtsverwirrte Frauen. Auch verwirrte Menschen werden irgendwann erwachsen und man sollte erwarten dürfen, daß sie sich um ihre Verwirrtheit selber kümmern, anstatt das Bundesverfassungsgericht zu belästigen. Und was die Anerkennung ihrer geschlechtlichen Identität angeht, dann sieht es wohl eher so aus, daß sie keine haben, wenn sie nicht wissen, ob sie Männlein oder Weiblein sind. Sie haben halt ihre persönliche Eigenart. Sollen sie doch haben. Warum müssen sie deswegen zum Bundesverfassungsgericht rennen? Was soll die böse Unterstellung, meinereiner hätte erst ein Bundesverfassungsgericht gebraucht, um zu wissen, daß es Geschlechtsverwirrte gibt? Das wußte ich vorher schon. Trotz meiner eigenen, allgemein als problematisch eingestuften Geschlechtlichkeit als Mann, wollte ich aber noch nie mit einem Geschlechtsverwirrten tauschen. Mit Frauen übrigens auch nicht, weil ich die öfter als Männer für generalverwirrt halte. Das hätte ja nur meine Chancen verschlechtert, mich selbst als völlig normal zu begreifen.

Ich sehe schon – oder, wie man heute sagen würde: mir ist bewußt – daß die Zwischengeschlechtlichen (Intersexuellen) und die Hinübergeschlechtlichen (Transsexuellen) nicht in allen Spielfilmen die Hauptrollen bekommen haben, sondern daß die vorwiegend mit unverwirrten Männern und Frauen besetzt worden sind. Wie ich das so schreibe, kommt mir allerdings ein böser Verdacht: Es werden doch in der Geschichte des Films nicht etwa von allem Anfang an die Verwirrten diskriminiert worden sein? Wenn doch, könnte man glatt mal ein Faß aufmachen, wenn man nicht gänzlich unverwirrt ich selber wäre.

Herr Schmidt von der Initiative:

Das Verfassungsgericht hat jetzt zum Beispiel auch die Möglichkeit eröffnet, auf eine Geschlechtszuordnung im Personenstand komplett zu verzichten. Das wäre aus unserer Sicht die perfekte Lösung, aber darauf konnten wir aus juristischen Gründen nicht klagen.

Wo wäre denn das eine perfekte Lösung gewesen? Die perfekte Lösung wäre gewesen, im Personenstand ganz auf Personen zu verzichten und einfach die Dinge so zu nehmen, wie sie vorhanden sind. Was man da beim Standesamt an Vielfalt im Personenregister hätte verzeichnen können – phantastisch! Jalousien, Bürostühle, Monitore … oder auch abstraktere Dinge. Den Feierabend hätte man beispielsweise beim Personenstand eintragen können. Noch besser: Man hätte das „Person“ bei „Personenstand“ weglassen – und nur noch bei „Stand“ etwas eintragen können. Jedenfalls so lange, bis generalverwirrte Frauen mit einer Sitzblockade dagegen protestiert hätten.

Der Initiativschmidt:

Im Reisepass und in allen Formularen in Behörden wird es drei Optionen geben müssen. Und das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes betrifft zum Beispiel auch öffentliche Toiletten: Derzeit gibt es da nur zwei Türen, das darf nicht so bleiben. Und es gibt natürlich nicht nur solche bürokratischen Probleme.“

Wenn jemand unbedingt wissen will, was die absolute Degeneration eines vormaligen Kulturvolkes ist, dann muß er sich dieses Geschwätz einfach geben. Während das Land geflutet wird mit Leuten, in deren Kulturkreis schon völlig unverwirrte Homosexuelle von Hausdächern geworfen -, zumindest aber böse geschmäht werden, zerbrechen diese Degenerierten sich den Kopf darüber, wie viele Eingangstüren es zu öffentlichen Toiletten gibt und ob nicht im Reisepass, – den übrigens die unverwirrten Einfaltspinsel aus jenem Kulturkreis gar nicht brauchen, um hier zu sein – ein drittes Geschlecht angegeben sein muß. Hallo, Initiativschmidt? Da ist ja Facebook schon weiter! Dort kann man sich aus ungefähr sechzig oder dreiundsiebzig Geschlechtern eine geschlechtliche Identität gegen die Verwirrtheit heraussuchen. Und ändern kann man sie auch. Jeden Tag, wenn man will. Wieso kommt diese Initiative überhaupt mit „Drei“ angeschissen? Was wir brauchen, sind Reisepässe für diejenigen, die Reisepässe brauchen! Das ist das erste. Das zweite ist, daß diese Reisepässe so dick wie Telefonbücher sein müssen, damit man auch jedes gewünschte Geschlecht der Verwirrten ankreuzen lassen kann auf dem Amt. Einwohnerinnen- und Einwohnermeldamt. Oder X-Meldeamt. Oder städtische Küchenstuhlregistrierungsstube. Was weiß denn ich. Einwohnermeldeamt geht jedenfalls nicht mehr. Standesamt auch nicht.

Was übrigens total bescheuert ist, das ist, daß man sich mit dieser ganzen Geschlechtsidentitätsheraussucherei den Kopf nicht mehr darüber zerbrechen kann, ob die Wehrpflicht für Männer wieder eingeführt werden soll. Wie soll man das machen, wenn man nicht wissen kann, ob Männer überhaupt noch Männer sind oder Geschlechtsverwirrte? Zuletzt wollen viele nicht und reden sich damit heraus, daß sie lieber durch die dritte Tür zum Pinkeln gehen. Und dann? Dann können wir zusehen, wo wir eine Armee gegen die bösen Russen herbekommen. So unverwirrt, wie die daherkommen, sind sie eine echte Gefahr für unser geschlechtlich dekadentes und verwirrtes Land, unser fortschrittliches. Hat sich das mal jemand überlegt? – Aha, niemand. Ich hab´s geahnt.

Und was soll überhaupt aus diesen „die Männer“ werden, die laufend irgendwelche unverwirrten Joggerinnen überfallen, verprügeln und vergewaltigen und die von irgendwo herkommen, ohne daß das wichtig wäre? Sollen die Redakteure sie zukünftig erst einmal fragen, welche geschlechtliche Identität sie zum Tatzeitpunkt hatten, ehe sie voll mit Vorurteilen einfach von „die Männer“ oder „die Männergruppe“ schreiben? Das wäre doch mal ein Vorschlag für „mehr Gerechtigkeit“ bei der geschlechtlichen Identität, oder?

Und wieso überhaupt „geschlechtliche Identität“? Das können wir hierzulande ganz locker auf ein „geschlechtlich“ kürzen. Weil Identität ansonsten nämlich total nazi ist. Kulturelle Identität ist nazi, nationale Identität ist nazi – aber „geschlechtliche Identität“ wäre voll knorke? Wie das denn? Weil Geschlecht „irgendwie wichtiger“ ist als Kultur und Nation? Wäre die Identitäre Bewegung womöglich ein Lieblingskind der Politkorrekten, wenn sie sich in „Geschlechtsidentitäre Bewegung“ umbenennen würde und den lieben langen Tag nichts anderes täte, als recht geschlechtsidentitär von allen möglichen Zipfeln und Mumus daherzureden?

Im Grunde ist es ganz einfach. Wer behauptet, Geschlecht sei ein soziales Konstrukt  anstatt einer biologischen Gegebenheit, der hat nicht mehr alle Latten am Zaun und ist ein gräßlicher Kulturmarxist in seiner ganzen destruktiven Existenz. Das ist Identität genug. Geschlecht ist da völlig wurscht. Wie ein Mann oder eine Frau sich geschlechtsidentitär fühlt, ist Privatsache. Erwachsene finden üblicherweise selbst eine Lösung für ihre persönlichen Probleme oder das, was sie als Probleme begreifen. Bloß staatsgläubige Infantilisten rennen wegen ihrer persönlichen Befindlichkeiten zum Bundesverfassungsgericht wie die dreijährigen Rotznasen zur Kindergärtnerin. Das darf doch langsam alles nicht mehr wahr sein!?

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/11/09/unfassbar-das-dritte-geschlecht/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Britische Ministerin tritt wegen nicht abgesprochener Treffen in Israel zurück


 Britische Ministerin Priti Patel: In Großbritannien ist die Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, wegen einer Reihe nicht abgesprochener Treffen mit politischen Vertretern in Israel zurückgetreten. In einem Brief an Premierministerin Theresa May entschuldigte Patel sich am Mittwoch für ihr Verhalten.© Bereitgestellt von AFP In Großbritannien ist die Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, wegen einer Reihe nicht abgesprochener Treffen mit politischen Vertretern in Israel zurückgetreten. In einem Brief an Premierministerin Theresa…

Die britische Premierministerin Theresa May hat binnen einer Woche ein zweites Kabinettsmitglied verloren: Die Ministerin für Internationale Entwicklung, Priti Patel, trat am Mittwoch wegen einer Reihe nicht abgesprochener Treffen mit politischen Vertretern in Israel zurück. In einem Brief an May entschuldigte Patel sich für ihr Verhalten, wie die britische Regierung mitteilte. Verteidigungsminister Michael Fallon hatte vergangene Woche nach Vorwürfen sexueller Belästigung sein Amt niedergelegt.Patel hatte sich am Montag dafür entschuldigt, während eines privaten Urlaubs in Israel im August insgesamt zwölf Treffen mit dem israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu und weiteren Politikern abgehalten zu haben, ohne dass die britische Premierministerin davon Kenntnis hatte. Bis auf ein Treffen wurde Patel dabei vom Ehrenpräsidenten der Lobbygruppe Conservative Friends of Israel, Stuart Polak, begleitet. May mahnte Patel öffentlich ab, enthob sie aber nicht ihres Amtes.Der britischen Nachrichtenagentur Press Association zufolge verschwieg Patel allerdings zwei weitere Treffen im September mit dem israelischen Minister für innere Sicherheit, Gilad Erdan, und dem Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, Juval Rotem.Nach Angaben der britischen Regierung gab Patel an, sie habe bei den Treffen die Möglichkeit britischer Hilfen für die medizinische Versorgung syrischer Flüchtlinge auf den von Israel besetzten Golanhöhen diskutiert. Medienberichten zufolge erklärte sie aber nicht, dass dies auch eine Finanzierung der israelischen Armee beinhalten würde, welche die Versorgung der Flüchtlinge ermöglicht.

Die offizielle britische Haltung ist, dass eine Finanzierung der israelischen Streitkräfte im Golan „unangemessen“ ist, da der Golan als besetztes Gebiet angesehen wird, wie ein Minister am Dienstag im Parlament sagte.

Mehrere britische Mitglieder von Mays Minderheitsregierung stehen derzeit unter Beschuss, darunter Mays Stellvertreter Damian Green und Außenhandels-Staatssekretär Mark Garnier – beide unter anderem wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung.

Quelle: https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/britische-ministerin-tritt-wegen-nicht-abgesprochener-treffen-in-israel-zur%c3%bcck/ar-BBEJHK0?li=AAaxdRI&ocid=spartandhp

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Gruß

TA KI

Berlin„Unverschämtheit“: Lehrerverband wütet nach Maulkorb für Rektoren an Schrottschulen


Bild: Marode Schule gibt es in Berlin viele – darüber öffentlich reden, sollen die Schulleiter nicht. dpa/Jens Kalaene.

In den vergangenen Wochen häufen sich die Berichte über marode Schulen in Deutschland. Besonders viele davon gibt es in Berlin.

Am vergangenen Donnerstag stürzte an der Carlo-Schmid-Sekundarschule in Spandau die Decke des Foyers ein. Zum Glück ereignete sich der Vorfall während der Ferienzeit, so dass niemand zu schaden kam. An der Ernst-Reuter-Sekundarschule fiel im Oktober die Heizung aus. Bei einer Zimmertemperatur von 14 Grad blieb die Schule in Marzahn-Hellersdorf geschlossen.

Viele Lehrer und Schulleiter sehen den Unterricht durch die Missstände gefährdet – und fühlen sich von der Politik alleingelassen. Manche wenden sich deshalb an die Öffentlichkeit, um auf die Missstände aufmerksam zu machen.

Maulkorb für die Schulleiter

Die Berliner Bildungssenatorin Sandra Scheerens stört die schlechte Presse – weshalb sie den Berliner Schulleitern nun den Mund verbieten will.

In ihrem aktuellen Newsletter an die Schulleitungen legt Scheerens diesen einen Maulkorb an. Darin wählt sie klare Worte: „Es finden sich immer wieder Kronzeugen unter den Schulleitungen, die gelegentlich auch in drastischen Worten ihre eigene Schule zur Schrottimmobilie erklären“, schreibt die Bildungssenatorin. Statt ihre Schule in ein schlechtes Licht zu rücken, rät sie den Schulleitern, den „Eltern und Kollegium eine wie immer geartete motivierende Perspektive anzubieten, die Ihre Schule interessant macht“.

Schnell wird klar, dass es Scheerens vor allem darum geht, ihrer Behörde nicht die Schuld an den Zuständen geben zu lassen: Es sei ein Trugschluss, wenn davon ausgegangen werde, „dass die reine Benennung von Defiziten („Schulträger reagiert nicht“, „Schule wird allein gelassen“) der Schule in der Öffentlichkeit Punkte bringt“, heißt es in dem Newsletter weiter.

Weiterlesen auf focus.de

http://derwaechter.net/berlinunverschaemtheit-lehrerverband-wuetet-nach-maulkorb-fuer-rektoren-an-schrottschulen

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Gruß

TA KI