Union warnt vor Islamisten-Gettos in Deutschland


„Die aktuellen Ereignisse im Brüsseler Ortsteil Molenbeek zeigen diese Gefahr sehr deutlich.“ Die Brüsseler Gemeinde Molenbeek ist als Islamistenhochburg bekannt.

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Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer (CSU) warnt vor der Bildung von islamistischen Gettos in Deutschland. Es müsse „vermieden werden, dass es in den Großstädten zu Gettobildungen kommt. Dort können Radikalisierungen durch persönliche Kontakte stattfinden“, sagte Mayer der „Welt“.

„Die aktuellen Ereignisse im Brüsseler Ortsteil Molenbeek zeigen diese Gefahr sehr deutlich.“ Die Brüsseler Gemeinde Molenbeek ist als Islamistenhochburg bekannt. Dort war in der vergangenen Woche Salah Abdeslam gefasst worden; der Terrorist der Miliz „Islamischer Staat“ (IS) wird für die Pariser Anschläge vom 13. November mit verantwortlich gemacht. Abdeslam stand laut den bisherigen Ermittlungen auch in Kontakt zu Mitgliedern der Terrorzelle, die die Anschläge in Brüssel am Dienstag verübten.

Mit Blick auf die Lage in Deutschland forderte Mayer, dass das „unmittelbare soziale Umfeld“ – etwa Familien, Freunde, Mitschüler und Kollegen – nicht wegsehen dürfe, „wenn sich Muslime radikalisieren“. Sollten eigene Versuche der Einflussnahme keinen Erfolg haben, „ist den Personen aus dem persönlichen Umfeld dringend zu raten, mit den Organisationen zusammenzuarbeiten, die professionell das Ziel verfolgen, Radikalisierungstendenzen entgegenzutreten“. Der CSU-Politiker betonte, dass „frühzeitiges Handeln“ einsetzen müsse, „bevor Sicherheitsbehörden eingreifen“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/union-warnt-vor-islamisten-gettos-in-deutschland-a1317032.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Vorwürfe an Länder und Kommunen nach Übergriffen von Wachleuten in Flüchtlingsunterkünften


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Nach zahlreichen Übergriffen von Sicherheitsangestellten in Flüchtlingsheimen ist zwischen den Beteiligten Streit über die Schuldfrage entbrannt: Der Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes der Sicherheitsunternehmen (BDSW), Harald Olschok, warf Kommunen und Ländern vor, eine Mitschuld zu tragen. „Der Preisdruck wird von den öffentlichen Auftraggebern gemacht“, sagte Olschok der „Welt“. Diese vergäben ihre Aufträge zur Bewachung von Flüchtlingsheimen oft ausschließlich nach dem Kriterium niedrigster Preis, was dazu führe, dass einige Sicherheitsfirmen an der Qualität der Bewachungsleistung sparten.

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund wies die Vorwürfe zurück. „Für die Kommunen erweist es sich aufgrund der weiter steigenden Flüchtlingszahlen als zunehmend schwierig, überhaupt noch qualifizierte und zuverlässige Sicherheitsdienstleister am Markt zu finden“, sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg. Er warf den Industrie- und Handelskammern Versäumnisse bei der Ausbildung des Wachpersonals vor. Die Kammern seien nun gefordert, „ausreichende Prüfungskapazitäten zur Verfügung zu stellen“. Hintergrund ist, dass die Industrie- und Handelskammern in einigen Städten derzeit wegen der starken Nachfrage nach zusätzlichen Wachleuten für Flüchtlingsunterkünfte offenbar mit den Prüfungen kaum noch hinterher kommen. Der Dachverband der Kammern in Berlin sieht die Schuld dagegen bei Ordnungsämtern und Kommunen. In einem Positionspapier zum Gesetzesvorhaben der Bundesregierung für schärfere Qualifizierungsvorschriften schreibt der DIHK: Nicht höhere Ausbildungsstandards für Wachleute seien der Schlüssel zu mehr Qualität. Gefragt seien vielmehr die Ordnungsämter der Kommunen, die dafür zuständig seien, regelmäßig zu überprüfen, ob die in Heimen eingesetzten Security-Kräfte tatsächlich Ausbildungsnachweise und Führungszeugnisse haben. Wegen des Flüchtlingsansturms kamen jedoch einige Kommunen mit den Kontrollen zuletzt nicht mehr nach. In mehreren Städten war es in den vergangenen Wochen zu teils drastischen Übergriffen von Wachleuten auf Flüchtlinge oder Kollegen gekommen, so etwa in Berlin, Köln, Villingen-Schwenningen und Dresden. Die Bundesregierung reagiert darauf mit einem neuen Gesetz, das am kommenden Mittwoch im Kabinett beraten werden soll. Demnach soll künftig eine sogenannte Sachkundeprüfung für Sicherheitsfachkräfte verbindlich sein. Bisher reicht es, an einer IHK-zertifizierten Unterrichtung ohne Abschlussprüfung teilzunehmen.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vorwuerfe-an-laender-und-kommunen-nach-uebergriffen-von-wachleuten-in-fluechtlingsunterkuenften-a1316199.html

Gruß an die Wachleute

TA KI

Das Märchen vom schädlichen UV-Licht


Das Märchen vom schädlichen UV-Licht

Dieser Beitrag erschien erstmals hier im Blog am 27.12.2014

© Gernot L. Geise; veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 11/1995, in raum&zeit, in OHA – Zeitung aus dem Pfaffenwinkel usw.

Wo die Sonne nicht hinkommt,
ist der Doktor nicht fern
(Italienisches Sprichwort)

Wieder einmal gilt es, eine definitive Falschaussage zu widerlegen. Ultraviolettes Licht (UV-Licht) wird in unserer heutigen Zeit als die natürliche Gefahrenquelle schlechthin bezeichnet. Diese Falschaussage ist bereits so sehr in unserem täglichen Leben zementiert, dass sich kaum jemand darüber Gedanken macht.
Von der Kindheit an wird uns weisgemacht, UV-Licht erzeuge Hautkrebs. Deshalb solle man sich (im Sommer) möglichst nie ungeschützt der Sonnenstrahlung aussetzen. Zu diesem Zweck werden dem gemäß unübersehbare Mengen von sogenannten Sonnenschutzmitteln verkauft. Und um die Augen vor der »mörderischen Strahlung« zu schützen, verpasst man den Menschen getönte Sonnenbrillen.
Als eindrucksvolles Fanal am Horizont dient hier wieder einmal das (von der Industrie so geliebte) »böse« Ozonloch, durch dessen Vorhandensein die UV-Bestrahlung der Erde immens gesteigert würde. Im schlimmsten Fall handelt es sich gerade mal um 3 % verstärkte UV-Strahlung. Eine normale Bergwanderung hingegen – nicht einmal in den Alpen – bringt eine bis zu 50 % höhere UV-»Belastung« mit sich. Bereits 500 Meter über dem Erdboden ist man einer 10 % höheren UV-Strahlung ausgesetzt. Auf der Erde liegt die UV-Strahlung am Äquator sogar etwa 5000 % (!) höher als an den Polen. Das habe ich jedoch schon in einem früheren Beitrag dargelegt (1).
Diese (angebliche) von Menschen durch den Einsatz von FCKW (2) verursachte Ausdünnung der Ozonschicht bewirke – so heißt es -, dass insbesondere in Australien, das noch im Bereich dieses Ozonloches liegt, erhöhte Hautkrebshäufigkeit festzustellen sei. Bisher fehlt jedoch jeder wissenschaftlich abgesicherte Nachweis dafür, dass es sich bei dem sogenannten Ozonloch um eine durch Menschen hervorgerufene atmosphärische Störung handelt und nicht um ein ganz natürliches Phänomen unseres Planeten.
Um uns immer wieder an die »gefährliche Strahlung« zu erinnern, zeigt man uns auch regelmäßig Bilder von Australien mit Warnschildern vor den UV-Strahlen. Und das in Verbindung mit Computersimulationen eines angeblichen Ozonloches über der Antarktis.
Ich vermeide es hier ausdrücklich, von einer »schützenden« Ozonschicht zu sprechen, denn vor was soll sie uns denn schützen? Vor dem »bösen« UV-Licht. Sollte man hier nicht besser von der verhindernden Ozonschicht reden?

Wodurch entsteht Hautkrebs wirklich?

Unbestritten ist der Anstieg der Hautkrebshäufigkeit. Inzwischen ist man sich auch einigermaßen einig, dass zwischen Hautkrebs und UV-Strahlung ein Zusammenhang besteht. Man glaubt heute, dass Hautkrebs durch eine Schädigung der DNS (3) infolge hoher UV-Dosen entsteht. Doch schaut man sich einmal an, warum hier ein Zusammenhang bestehen soll, dann stellt man fest, dass dieser Zusammenhang nur mittelbar besteht, dass hier die UV-Strahlung nur als Vorwand für die menschliche Unvernunft genommen wird. Der normale Mitteleuropäer – und das trifft inzwischen auf die Bewohner aller sogenannten Industriestaaten zu – verbringt die meiste Zeit des Tages abgeschirmt von jeglichem Sonnenlicht. Das beginnt mit dem Arbeitsplatz – meist unter Kunstlicht – und endet mit der Heimkehr ins traute Heim. Der Aufenthalt in der natürlichen Sonnenstrahlung beträgt häufig nicht einmal Minuten pro Tag.
Diese Menschen, die tagein, tagaus ihrem Beruf nachgehen, fliegen in ihrem (wohlverdienten) Urlaub in den Süden, ans Meer. Es ist im Laufe der Zeit ein gewisser Nachholbedarf entstanden. Und was sollen die Nachbarn oder die Arbeitskollegen wohl denken, wenn man aus dem Urlaub ohne die standesgemäße Urlaubsbräune zurückkommt? Also wird im Urlaub jede Minute genutzt, um am Strand nackt in der Sonne zu braten. Man kann es an jedem Sonnenstrand sehen.
Ist es da verwunderlich, wenn der Körper, der beim normalen Mitteleuropäer sowieso schon von Natur aus einen schwächeren Pigmentschutz der Haut besitzt als der von Menschen südlicher Regionen, auf die ungewohnte Überdosis Licht hilflos reagiert? Zu der Überdosis Licht kommt schließlich noch die Belastung der Haut durch alle möglichen Hautschädigungsmittel, z.B. Hautcremes, Deodorants, Reinigungsmittel, Giftstoffe in der Kleidung und in der Mitwelt.
Unser Körper ist durch den tagtäglichen Lichtentzug total geschwächt und sein Immunsystem fast auf dem Nullpunkt angelangt. Infektionskrankheiten, aufgrund des geschwächten Immunsystems, dürfen uns nicht verwundern, sie müssen sich zwangsläufig einstellen.
Eine vernünftige, langsame Anpassung des Körpers an die für ihn erhöhte UV-Strahlung wäre nicht nur vollkommen unschädlich und brächte zusätzlich den Nutzen der Erholung, sondern auch – was viel wichtiger ist – eine Stabilisierung des Immunsystems. Doch die zwei bis drei Wochen, die für den Urlaub zur Verfügung stehen, reichen dazu nicht aus. Eine Anpassung dauert länger – schließlich hat die Anpassung an den Sonnenentzug ja auch länger gedauert, doch daran denkt niemand. In zwei bis drei Wochen soll all das nachgeholt werden, was man zuhause im Laufe des Jahres versäumt hat. Hinzu kommt im Urlaub meist noch ein erhöhter Alkoholkonsum und ein »freieres« Leben. Der geschwächte Körper wird also nicht nur mit einer massiven Dosis Sonnenlicht bombardiert, sondern erhält auch kaum Gelegenheit, diese Überdosis verarbeiten zu können. Wen wundert es, wenn darunter so mancher Körper zusammenbricht? Nicht umsonst sagt so mancher Urlaubsheimkehrer, dass er sich nun erst einmal vom Urlaub erholen müsse…
Das Hautkrebsrisiko ist bei Personen, die den Aufenthalt im Freien – vor allem zum Sonnenbaden – nutzen, am niedrigsten. Büroangestellte hingegen, die den ganzen Tag unter (der schädlichen) Leuchtstoffröhren-Bestrahlung arbeiten, haben ein doppelt so hohes Hautkrebsrisiko.
Nach neueren Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass die meisten sogenannten Sonnenschutzmittel Substanzen enthalten, die als UV-Strahlungs-Abblocker eingesetzt werden, in den Hautzellen jedoch genetische Schäden an der DNS auslösen können. Das heißt mit anderen Worten: die meisten Sonnenschutzmittel können bei der Anwendung in der Sonne sogar die Bildung von Hautkrebszellen fördern! Das ist das genaue Gegenteil von dem, was sie tun sollen.
UV-Strahlen in Überdosis sind ebenso schädlich wie alles, was man in übergroßer Menge zu sich nimmt. Es entsteht nicht nur ein Sonnenbrand, sondern auch in übergroßen Mengen Histamin (4). Dadurch wird die Entzündungs- und Allergiebereitschaft unseres Gewebes erhöht.
Wer würde beispielsweise behaupten wollen, dass Sauerstoff gesundheitsgefährdend ist? Und doch kann Sauerstoff in einer Überdosierung neugeborene Säuglinge erblinden lassen. Es kommt immer auf die Dosierung an.

Für die meisten Wellenlängen der elektromagnetischen Strahlung ist die Erdatmosphäre fast undurchdringlich. Ausnahmen sind der Bereich des sichtbaren Lichtes (das »optische Fenster« und der Bereich der Radiofrequenzstrahlung (das »Radiofenster«).

UV-Licht ist lebensnotwendig

Unser gesamtes irdisches Leben hat sich im Laufe von Jahrmillionen durch den ständigen Einfluss von natürlichem Sonnenlicht entwickelt. Auch der Mensch war im Laufe seiner Entwicklung immer der UV-Strahlung ausgesetzt. Dies sind jedoch Fakten, die heute oftmals gerne verschwiegen werden. Wäre die UV-Strahlung nicht gewesen, es gäbe weder menschliches, noch tierisches oder pflanzliches Leben auf unserem Planeten. Der Einfluss der UV-Strahlung hat eine Entwicklung von Leben erst möglich gemacht. In der Anfangszeit konnte erstes Leben nur entstehen durch die harte UV-Strahlung, die ungehindert durch die damalige Atmosphäre auf die sogenannte Ursuppe prasselte.
Unsere heutige Atmosphäre filtert das meiste der schädlichen Anteile der UV-Wellen heraus. Dazu muss man wissen, dass sich das UV-Licht zusammensetzt aus UV-A, UV-B und UV-C-Strahlung. Während die UV-A-Strahlung für die Bräunung der Haut verantwortlich ist, fördert die UV-B-Strahlung die Bildung von Vitamin D (Calciferole) im Körper, sowie die Resorption von Kalzium und anderen Mineralien. Die UV-C-Strahlung ist der gefährliche Teil des UV-Lichtes. Sie ist tödlich für Bakterien, Viren und andere Infektionserreger. Sie wird heute auch u.a. zum Desinfizieren von medizinischen Geräten verwendet. Diese Strahlung wird jedoch fast vollständig von der irdischen Ozonschicht in der oberen Atmosphäre herausgefiltert. Weniger als ein Prozent dieser Strahlung erreicht die Erdoberfläche.

Was macht der Körper mit dem Licht?

Die Haut besitzt in ihren Pigmentzellen besondere braunschwarze Farbstoffmoleküle, das Melanin. Melanine entstehen durch enzymatische Oxidation der Aminosäure Tyrosin. Sie bewirken bei Mensch und Tier die Färbung der Haut und ihrer Anhangsorgane (Haare, Federn) sowie der Regenbogen- und Aderhaut der Augen. Lokale Melaninansammlungen sind z.B. Leberflecke und Sommersprossen. Diese Moleküle befinden sich jedoch nicht nur in der Haut, sondern auch im Innenohr, in der Iris und in der Netzhaut der Augen. Melanin nimmt die Lichtphotonen des gesamten Spektrums auf – vom hohen UV-C-Bereich bis in den infraroten Bereich hinein – und wandelt diese Energie (5) zur Organisation biochemischer Vorgänge um.

 

Die zeitliche Fehlfunktion unserer inneren Uhr.

Über unsere Augen wird das Licht direkt vom Gehirn aufgenommen. Hierbei fungiert die Epiphyse6 u.a. als Lichtmessinstrument des Körpers. Beim Menschen ist die ovale, pinienzapfenähnliche, am Mittelhirn gelegene, 8-14 mm lange Epiphyse um das achte Lebensjahr herum am stärksten entwickelt. Über ihre genaue Funktion liegen bisher nicht gänzlich abgeklärte Befunde und Theorien vor (sie hemmt z.B. die vorzeitige Genitalienreifung bis zur Pubertät).
Neben der Hypophyse ist sie die zweite übergeordnete Drüse des Körpers. Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) ist eine Hormondrüse der Wirbeltiere, die an der Basis des Zwischenhirns hängt. Sie ist beim Menschen walzenförmig (etwa 14 mm lang) und ragt in eine Höhlung des Keilbeins hinein. Ihre Bedeutung ist bisher noch nicht voll geklärt. Während der Schwangerschaft gehen aus ihr die Schwangerschaftszellen hervor, die Prolaktin (7) produzieren. Andere Zellen synthetisieren u.a. das Wachstumshormon Somatotropin (8). Der Hypophysenhinterlappen (Neuro-Hypophyse) enthält zahlreiche Nervenfasern, die Neurosekret (9) aus den Nervenzellkörpern im Hypothalamus enthalten.
Die Epiphyse liegt zwischen den beiden Gehirnhälften hinter und oberhalb der Hypophyse und ist etwa erbsengroß. Sie produziert lichtabhängig das hochwirksame Hormon Melatonin, das die Funktion der menschlichen inneren Uhr steuert. Weiterhin bewirkt es u.a. eine Aufhellung der Haut und die jahreszeitliche Keimdrüsenaktivität.
Mit der Ausschüttung des Melatonins werden die täglichen Rhythmen von Schlaf, Körpertemperatur, Hormonsekretion usw. beeinflusst. Dem normalen Durchschnittsbürger ist es zwar weniger bekannt, dafür aber jedem Arzt: Die menschliche innere Uhr ist nicht etwa auf unseren irdischen 24-Stunden-Tag-Nacht-Rhythmus geeicht, sondern auf einen 25-Stunden-Rhythmus. Warum unsere innere Uhr auf 25 Stunden geeicht ist, und nicht auf 24 Stunden, ist bisher nicht erklärbar. Wie man inzwischen – u.a. aufgrund von geologischen Untersuchungen – recht gut nachweisen konnte, gab es auf unserer Erde niemals seit ihrem Bestehen längere Tage, die auf die menschliche Entwicklung hätten Einfluss nehmen können, im Gegenteil: je weiter wir in die Frühzeit der Erde zurückgehen, umso kürzer waren die Tage. Für diese Diskrepanz im Zeitablauf eine Erklärung suchen zu wollen, führt jedoch unweigerlich in den Bereich der Spekulation (10).
Damit unsere innere Uhr nun an den 24-Stunden-Rhythmus angepasst wird, muss sie unablässig, pausenlos, korrigiert werden. Dies wird mithilfe der körpereigenen Melatonin-Ausschüttung bewirkt. Trotz allem wird »nur« der größte Teil des Körpers zeitlich korrigiert. Ein Teil jedoch lebt auch weiterhin nach dem 25-Stunden-Rhythmus. Wir kennen dieses Phänomen als Biorhythmus (Biorhythmik). Das ist die Erscheinung, dass bei Organismen manche Lebensvorgänge in einem bestimmten tages- oder jahreszeitlichen Rhythmus ablaufen (beispielsweise Winterschlaf bei Tieren, Eisprung usw.). Davon abgeleitet ist die – wissenschaftlich bisher nicht überzeugend fundierte – Theorie, nach der das Leben des Menschen vom Tag der Geburt an in wellenförmigen (sinusförmigen) Schwingungen von 23 (physische Aktivität), 28 (Gefühlsleben) und 33 (intellektuelle Leistungen) Tagen verlaufe.
Auf einer Biorhythmus-Kurve werden meist die beiden Rhythmen (der 24-Stunden- und der 25-Stunden-Rhythmus) grafisch dargestellt. Fallen beide Kurven deckungsgleich zusammen, erlebt man eine Phase der größten Energie. An Tagen, bei denen die beiden Kurven am meisten auseinander klaffen, ist man abgeschlafft und lustlos. Das lässt sich damit erklären, dass an solchen Tagen die eigentliche biologische Ruhezeit (nach dem 25-Stunden-Rhythmus) des menschlichen Körpers in die – tatsächliche – helle Wachperiode fällt.
Die meisten Menschen verbringen sehr viel Zeit bei künstlicher Beleuchtung, unter Fehlbeleuchtung. Verlassen sie das Haus, tragen sie oftmals, wenn auch nur im Sommer, eine Sonnenbrille. Hinzu kommt, dass mehr als 60 % der Bundesbürger Brillenträger sind. Brillen verhindern jedoch sehr wirkungsvoll, dass die lebenswichtigen UV-Strahlen die Augen erreichen, d.h. sie werden so gut wie nicht aufgenommen (Ausnahmen bestehen bei speziellen UV-durchlässigen Brillengläsern). Am negativsten wirkt sich die Benutzung von Kontaktlinsen aus, die eine totale Abschottung der Augen vor den lebenswichtigen UV-Strahlen vornehmen. Die Zellen in den Augen (die Hornhaut und die Netzhaut) brauchen die direkte Energie der Sonne, um sich stimulieren und ihre Funktion regulieren zu können. Es kann hier Zellteilung nur dann stattfinden, wenn eine UV-Bestrahlung – in niedrigen Dosen – stattfindet. Fällt diese Bestrahlung weg, so können sich diese Zellen nicht mehr teilen, sie sterben ab. Wen wundert es dann, dass wir immer schlechter sehen? Wir schädigen uns selbst, wenn wir die Sonne aussperren. Viele Menschen, die Kontaktlinsen, Brillen oder Sonnenbrillen tragen, werden mit der Zeit lichtempfindlich. Das liegt einzig daran, weil die Linsen die UV-A-Strahlung und weitere Teile des Lichtspektrums herausfiltern.
Dass Leuchtstoffröhren ungesund für die Augen sind, hat sich so langsam herumgesprochen. Dass Leuchtstoffröhren Strahlungen abgeben, die gesundheitsschädlich sind, wissen heute inzwischen auch viele Menschen. Leuchtstoffröhren geben Quecksilberdampf ab, der das Leuchtspektrum stark verzerrt. Dadurch können u.a. schwere Nahrungsmittel-Allergien und Krebs ausgelöst werden.
Am Einsatz dieser Leuchtkörper hat sich jedoch bis heute nichts geändert. Sie sind noch genauso in Büros, Fabriken, Warenhäusern oder in Wohnungen zu finden wie vor zwanzig Jahren. Haben wir aus dem Wissen um die Schädlichkeit der Leuchtstoffröhren irgendetwas gelernt? Nein. Hier kommt wohl so etwas wie das »Raucher-Syndrom« zum Einsatz (»alle anderen bekommen Lungenkrebs, nur ich nicht«), abgewandelt: »So schlimm kann es gar nicht sein, denn ich lebe ja seit Jahren mit diesen Lampen«. Dabei wird jedoch sehr leicht übersehen, dass es überwiegend Langzeitschäden sind, die hier entstehen. Der menschliche Körper ist unwahrscheinlich robust. Er kann eine ganze Menge verkraften, und bei dem einen Menschen ist die Belastbarkeitsgrenze früher, beim anderen vielleicht erst viel später erreicht. Doch irgendwann ist die Belastung so groß, dass ein winziges Mehr zum Zusammenbruch führt. Es ist wie in dem Beispiel mit dem Eimer, der mit einem Kaffeelöffel mit Wasser gefüllt wird: irgendwann ist der Eimer voll, und dann reicht ein einziger Tropfen aus, um ihn überlaufen zu lassen. Dann wundern wir uns, wieso uns eine kleine, »böse« Bakterie »umhauen« konnte…
Zurück zu den Leuchtstoffröhren: es gibt inzwischen welche, die einigermaßen gut das Sonnenlicht imitieren, die sogenannten Vollspektrumröhren. Nur, wo sind sie zu finden?
Übrigens sind in deutschen Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen Leuchtstoffröhren, die kühlweißes Licht ausstrahlen, gesetzlich verboten.

Licht ist unser wichtigster Nährstoff!

Das Licht, und damit die ultraviolette Strahlung des Lichtes, ist der wesentlichste Nährstoff, auf dem ausnahmslos alles Leben basiert. Es ist die eigentliche Nahrung, die unser Körper zum Leben benötigt. Die meisten anderen Nahrungsmittel sind im Grunde genommen Licht in fester Form. Sie werden von unserem Körper mitsamt der »Verpackung« aufgenommen, wobei die »Verpackung«, nachdem die Lichtnahrung von unserem Körper daraus entnommen wurde, wieder ausgeschieden wird.
Wie bekannt, besteht Licht aus Farben. Jede Farbe des Spektrums wiederum hat eine eigene Frequenz (11), d.h. jede Farbe besitzt einen ganz bestimmten Nährwert und dient somit als Ernährung für die Entstehung und kontinuierliche Weiterentwicklung bestimmter Aspekte unseres Seins.
Je mehr unsere Nahrung direkt aus Licht hergestellt ist (pflanzliche Nahrung), umso eher können wir die darin enthaltene Kraft des Lichtes aufnehmen. Tierische Produkte oder tiefgefrorene, bestrahlte oder bearbeitete Lebensmittel haben nur einen reduzierten oder sogar total eliminierten – also nicht mehr vorhandenen – Licht-Nährwert. Wenn wir solche Lebensmittel zu uns nehmen, essen wir nur eine leere »Verpackung«, die ohne jeden Nährwert für unseren Körper ist.
Lebensmittel, denen durch industrielle Bearbeitung, Bestrahlung o.ä. ihre Lichtenergie entzogen wurde, verlieren ihre Lebenskraft. Wenn wir uns durch ernährungsphysiologisch tote Nahrungsmittel ernähren, so verhungert unser Körper und mit ihm unser Geist und unsere Seele.

Je mehr Sonne, desto weniger Karies

Ein Entzug von UV-Licht, wie er (und das auch noch auf freiwilliger Basis!) täglich vorgenommen wird, bringt – auf Dauer gesehen – Sehstörungen, Ernährungsprobleme, chronische Infektionskrankheiten, chronische Erschöpfungszustände, sinkende Lebenserwartung, ganz allgemein eine Schwächung des Immunsystems, ja sogar erhöhten Kariesbefall mit sich. Bei Kindern treten Hyperaktivität, Erschöpfung, Reizbarkeit, Aggressivität, Aufmerksamkeitsstörungen und sinkende schulische Leistungen auf. Das sind hieb- und stichfeste Erkenntnisse aus vielerlei Untersuchungen und Testreihen. Das ist alles bekannt und wird dennoch verschwiegen!
Maßvolle Sonnenbestrahlungen verringern drastisch und schnell zu hohe Cholesterinwerte. Und das völlig ohne irgendwelche Medikamente, die im Endeffekt doch nur unliebsame Nebenwirkungen mit sich bringen.
Die wichtigste Funktion jedoch, die durch die Aufnahme von UV-Licht im menschlichen Körper passiert, ist die Umsetzung dieser Strahlung in das lebenswichtige Vitamin D3 (genauer: das Hormon Cholecalciferol). Dieses Vitamin kommt in unseren Nahrungsmitteln – außer in Fisch – nicht vor. Es wird jedoch von unserem Körper benötigt, der damit Kalzium und andere Mineralien aus der aufgenommenen Nahrung löst und sie resorbieren, aufnehmen kann. Bei Kalziummangel kommt es bei Kindern zu Rachitis, bei Erwachsenen zu Knochenerweichung.
Nach neuesten Erkenntnissen gibt es auch einen signifikanten Zusammenhang zwischen der reduzierten Beleuchtung und der Entwicklung von Alkoholismus. Möglicherweise bestehen hier auch bei anderen chemischen Vorgängen in unserem Körper ähnliche Zusammenhänge.
Jeder weiß, dass die Natur – und damit der Mensch – im Winter langsamer und weniger aktiv als im Sommer lebt. Unsere Gemütsverfassung gelangt auf einen Tiefpunkt, was sich bis zu Depressionen steigern kann. Es treten eine gesteigerte Reizbarkeit, Mattigkeit, Traurigkeit, häufig eine verminderte Konzentrationsfähigkeit und bei Kindern schwächere schulische Leistungen auf. Einige Tierarten legen den Winterschlaf ein, und unser winterliches Verhalten ist möglicherweise ein Überrest aus einer früheren ähnlichen Entwicklung. Es weiß jeder zu schätzen, wenn im Frühjahr die ersten Sonnentage erscheinen. Man lechzt nach den trüben Wintertagen förmlich danach, jeden Sonnenstrahl aufzunehmen.
Inzwischen weiß man, dass das winterliche Verhalten einzig auf den Mangel an Licht – genauer: von UV-Licht – zurückzuführen ist. Deshalb haben beispielsweise Menschen in südlichen Gegenden nur in Ausnahmefällen unter diesem Phänomen zu leiden. Je nördlicher Menschen leben, umso wahrscheinlicher ist bei ihnen das Auftreten von Winterdepressionen.

Therapien mit UV-Licht

Man bringt uns schon in der Kindheit bei, dass eine (Infektions-) Krankheit durch Unmengen von Keimen, Bakterien oder Viren hervorgerufen wird. Es wird dabei jedoch geflissentlich verschwiegen, dass alle diese »Feinde« ja bereits in unserem Körper vorhanden sind und – im Regelfall -harmonisch mit uns leben. Erst wenn unser Immunsystem seine Funktion einstellt, wird es kritisch. Und dann wird heutzutage mit Bomben nach Ameisen geworfen: mit Antibiotika (12), die – und das weiß man inzwischen auch – oftmals im Körper mehr Schaden anrichten als sie Gutes tun. Hinzu kommt die gestiegene Resistenz der Mikroorganismen gegen die Antibiotika. Es gibt heute bereits Bakterien, die durch keinerlei Antibiotika mehr zu vernichten sind! Diese wurden auch bereits im Verdauungstrakt von Menschen nachgewiesen. Das leuchtet ein, wenn man weiß, dass Antibiotika heute in der Landwirtschaft als legales Mastmittel angewendet werden13. Antibiotika in z.T. erheblicher Konzentration finden sich in jedem in diesem unserem Land verkauften Stück Fleisch oder Wurst! Von der Rinderseuche BSE wollen wir hier gar nicht reden, oder nur mal so am Rande: angeblich gibt es sie nur in Großbritannien, und englisches Rindfleisch wird bei uns – so heißt es – nicht verkauft. Trotzdem gibt es auch hierzulande bereits die ersten BSE-infizierten Rinder. Für den Verbraucher ist es so gut wie nicht nachprüfbar, ob die von ihm gekauften Fleisch oder Wurstwaren aus einwandfreiem Fleisch bestehen (14). Übrigens enthalten inzwischen auch Fische (Lachs! [15]) die tödlichen BSE-Erreger! Schon aus diesem Grunde sollte man es sich gründlich überlegen, ob man in Zukunft noch mit gutem Gewissen Fisch, Fleisch- oder Wurstwaren essen kann.
Nicht die Mikroorganismen verursachen eine Krankheit bei uns, sondern wir selbst, mithilfe dieser Erreger. Nicht die »bösartigen« Mikroorganismen müssen abgetötet werden, sondern ihre Ernährungsgrundlage muss normalisiert werden: wir müssen unsere mentale, emotionale und physische Umgebung ändern.
Unsere Körperchemie kann sich nur dann umstellen, wenn wir unser Bewusstsein, unser Ernährungsverhalten, unseren Lebensstil und unsere Mitwelt entscheidend verändern. Dann verschwinden die Infektionserreger von selbst (bzw. reduzieren sich auf eine normale, verträgliche Menge), und das ohne jedes Medikament, ohne irgendwelche schädliche Chemie. Bei einer Erkrankung muss man zuerst die Ursache finden und sie beseitigen. Ist die Ursache nicht mehr vorhanden, verschwindet die Krankheit von selbst. Dieses Vorgehen widerspricht jedoch – unverständlicherweise – der gängigen therapeutischen Praxis.
Bereits seit Anfang unseres Jahrhunderts, bis in die dreißiger Jahre, kannte man in Europa die Sonnentherapie, genannt »Heliotherapie«. Beispielsweise befand sich eine Sonnentherapieklinik in dem Schweizer Städtchen Leysin unter der Leitung von Dr. August Rollier. Er wusste, dass der Behandlungserfolg umso größer war, je höher die aufgenommene UV-Dosis war. Das soll heute jedoch alles vergessen sein und unter die Rubrik »Unsinn« abgeheftet werden? Eine der schlimmsten Krankheiten, die man hier mit UV-Licht behandelte, war die Tuberkulose. Viele Patienten wurden vollkommen geheilt. Auch bei anderen Krankheiten half die UV-Bestrahlung durch Sonnenlicht: beispielsweise bei Anämie, Gicht, Arteriosklerose, rheumatischer Arthritis, bei Ekzemen, Akne, Ischias, Asthma, Nierenstörungen, bei vielen Infektionskrankheiten und sogar bei Verbrennungen. Dabei hat man jedoch festgestellt, dass ein Heilungserfolg ausblieb, wenn die Patienten UV-undurchlässige Sonnenbrillen trugen.

Nur Veränderungen bleiben konstant

Alle Lebewesen nehmen Licht auf und strahlen auch wieder Licht ab. Manche mental Begabte können dieses in Form der Körperaura sehen. Neben diesen Lichtsignalen senden die Zellen von Menschen, Tieren, Pflanzen und Bakterien schwache Radiosignale aus. Der menschliche Körper lässt die Licht-Energie hindurchfließen wie durch ein Sieb. Experimente zeigten, dass eine ultraschwache Photonenemission nahezu verlustlos tausende von lebenden Zellen durchdringen kann. Das heißt mit anderen Worten: unser Gewebe ist transparent. Man weiß beispielsweise, dass Licht selbst durch den Schädel ins Innere des Kopfes eindringen kann, um so die Zirbeldrüse zu erreichen. Haut und Gewebe sind für Licht viel durchlässiger, als man noch bis vor kurzem dachte. Selbst ein Fötus in einer Gebärmutter erhält genug Licht, um seine Physiologie zu beeinflussen.

Ein Beispiel für viele: Ausschnitt aus der Zeitungsmeldung (Starnberger Anzeiger Nr. 28 vom 12. Juli 1995) »Gesundheit aktuell heute: Kinder und Sonne, Eltern in der Verantwortung«. Warum schreiben die Redakteure nicht: »Leute, geht hinaus in die Sonne, damit sich euer Körper wieder an die lebensnotwendigen UV-Strahlen gewöhnt und euer Immunsystem gestärkt wird!«?
Wird die Empfänglichkeit für einen Teil dieser Schwingungen reduziert, so wird der Energiefluss im Körper gehemmt. Es entsteht ein Stau, der eine Erkrankung nach sich ziehen kann.

Was bewirkt UV-Licht?

– UV-Licht ist unsere Nahrung schlechthin. Unser Körper ist ohne UV-Licht nicht lebensfähig.
– UV-Licht aktiviert die Vitamin-D-Synthese.
– UV-Licht senkt den Blutdruck. Schon eine einzige Behandlung mit UV-Licht bewirkt einen deutlichen Rückgang des Blutdrucks, der fünf bis sechs Tage anhält.
– UV-Licht erhöht die Herzleistung. Es kann eine Zunahme um bis zu 39 % beobachtet werden. Dabei kräftigen sich die Herzmuskeln, und die Pumpleistung des Herzens steigt an.
– Durch UV-Licht werden EKG-Werte und Blutwerte bei Personen mit Arteriosklerose verbessert. Arteriosklerose ist eine chronisch fortschreitende, degenerative Erkrankung besonders der inneren Arterienwandschicht. Durch Eindringen von Blutplättchen in die Zellzwischenräume der innersten Gefäßwandschicht, gefolgt von fettähnlichen Ablagerungen, entstehen atheromatöse Veränderungen, die zum Zelluntergang und schließlich zu einer starken Vermehrung der Bindegewebsfasern in dieser Wandschicht führen (= Sklerose). Hierdurch verhärtet sich die Arterienwand und büßt ihre natürliche Elastizität ein. Herdförmige Ablagerungen, insbesondere von Cholesterinkristallen, die auch in den Bereich der mittleren Gefäßwandschicht eindringen, lösen dann starke, entzündliche Reaktionen und einen weiteren Gewebszerfall aus. Schließlich kommt es zu Kalkablagerungen. Die Herde brechen auf, und es entstehen Geschwüre, auf denen sich Blutgerinnsel niederschlagen. Der vollständige Verschluss einer Arterie, beispielsweise durch Thrombenbildung, führt zum Absterben des betroffenen Gewebes (Herzinfarkt, Schlaganfall, Brand).
UV-Licht senkt die Cholesterinwerte.
– UV-Licht hilft gegen Hautkrankheiten.
– UV-Licht hilft gegen Infektionskrankheiten.
– UV-Licht fördert die Produktion von männlichen und weiblichen Geschlechtshormonen.
– UV-Licht verhindert Karies.
– UV-Licht aktiviert wichtige Hauthormone, beispielsweise das Solitrol (eine Form des Vitamin D3).
– Stresshormone werden durch UV-Licht zügig abgebaut. Stress ist eine tückische Sache, die sich mit der berühmten Schlange vergleichen lässt, welche sich in den eigenen Schwanz beißt: Stress verengt das Sehfeld und ist somit für eine verminderte Informationsverarbeitung und schlechtere Lernfähigkeit verantwortlich (derselbe Effekt wird durch Lärm hervorgerufen). Als Folge davon benötigen viele Leute eine Brille. Und diese wiederum verhindert die Aufnahme von UV-Licht, womit die Stresshormone abgebaut werden könnten…
– UV-Licht ist imstande, linksdrehendes Wasser in rechtsdrehendes zu verwandeln. Rechtsdrehende (+) und linksdrehende (-) Moleküle sind chemisch identisch, sie haben jedoch eine räumlich spiegelverkehrte Struktur. Dadurch drehen sie die Polarisationsebene von Licht nach rechts bzw. nach links. Da unser Körper aus rechtsdrehenden Molekülen aufgebaut ist, empfindet er jedes linksdrehende Molekül als Fremdkörper. Linksdrehende Milchsäure wird beispielsweise vom Körper nicht aufgenommen, während rechtsdrehende völlig verarbeitet wird.
– Um linksdrehendes (unbekömmliches) in rechtsdrehendes (bekömmliches) Wasser zu verwandeln, reicht bereits eine nur kurzzeitige Bestrahlung mit Sonnenlicht (UV-Licht) völlig aus. Dies haben Forschungen des EFODON e.V. ergeben. Es ist also nicht nötig, teure und komplizierte Maschinen zu konstruieren und zu kaufen, die etwa das Wasser »wiederbeleben« oder »levitieren« sollen. Es ist wie so oft im Leben: warum den einfachen Weg gehen, wenn es auch kompliziertere Wege gibt…

 

Wer verdient am UV-Entzug?

 

Die Behandlungen mit UV-Licht wurden gegen Ende der dreißiger Jahre eingestellt, als das Penicillin entdeckt wurde (1938) und die Wissenschaft das neue Gebiet der Antibiotika für sich entdeckte.
Unsere so hochgelobte Zivilisation hat es mit ihrem »Fortschritt« geschafft, die Grundelemente des Lebens, alles das, was wir zum Über-Leben brauchen, zu vergiften und zu verseuchen: die Luft, die Nahrung, das Wasser und – das Licht. Wer wundert sich darüber, dass immer mehr Menschen krank werden?
Man muss sich unwillkürlich fragen – weil es sich bei den anderen »teuflischen« Themen (Aids-Lüge, Katalysator-Gifte, FCKW-Verbot, die Recycling-Lüge, Mikrowellen-Bestrahlung usw. usw.) ganz genauso verhält: wer verdient daran, dass wir unsere Gesundheit ruinieren?
Ist es die übermächtige Pharma-Industrie (mit ihren Medikamenten und den sogenannten Sonnenschutzmitteln)? Sind es die Ärzte (die auf eine kranke Kundschaft angewiesen sind, wenn sie nicht arbeitslos werden wollen)? Wer auch immer daran verdient, es geschieht in trauter Eintracht gegen die »bösen« UV-Strahlen. Und natürlich gegen unsere Gesundheit.
Ich frage mich, ob hier nicht eine Methodik dahintersteht, wenn Strahlungen, die für uns lebenswichtig sind, verteufelt werden, wir dagegen tagtäglich mit immer höheren Dosierungen von gesundheitsschädigenden Strahlen bombardiert werden. Beispiel Mikrowellenstrahlen: vom Mikrowellenherd über Radaranlagen und gewisse drahtlose Telefone bis zur Bestrahlung durch – vielleicht letztlich höchst überflüssige – TV-Satelliten…
Wie man inzwischen weiß, ist die Dauer-Bestrahlung durch Mikrowellen (Sende-Wellen!) nicht nur die Hauptursache für die berühmt-berüchtigten Waldschäden, sondern führt beim Menschen u.a. zu Gehirnschäden (»Verblödung«)… Nachgewiesen ist hier, dass es von Benommenheitsgefühlen über Kopfschmerzen bis zur Blindheit kommen kann. Es gibt Untersuchungen, wonach Dauerbestrahlungen durch Funkwellen (das sind hochfrequente Strahlungen im Mikrowellenbereich) erwiesenermaßen u.a. das zentrale Nerven- und Immunsystem angreifen. Sie schädigen die Erbanlagen und können Blutkrebs erzeugen. Trotzdem werden ungebremst immer weitere Sendetürme errichtet.
Parallel dazu ist eine geradezu massive Werbung für drahtlose Telefone (»Handys«) zu beobachten und – die Werbung zeigt Erfolg: sie werden gekauft! Dass man sich mit der Benutzung eines solchen Gerätes selbst schädigt, wird bei der Werbung (natürlich) verschwiegen. Warum steht auf solchen Geräten eigentlich nicht eine Warnung wie auf den Zigarettenpackungen: »Die EG-Gesundheitsminister: Wer mit diesem Gerät telefoniert, gefährdet die Gesundheit« und »Wer das Telefonieren aufgibt, verringert das Risiko schwerer Erkrankungen«? In skandinavischen Krankenhäusern dürfen Mobiltelefone nicht mehr benutzt werden. In Flugzeugen ist deren Benutzung auch verboten. Selbst BMW erlaubt den Betrieb von Funktelefonen nur über Außenantennen, jedoch nicht etwa, um die Gesundheit der Fahrer zu schützen, sondern wegen der empfindlichen Fahrzeugelektronik, die damit gestört wird.
Das Heimtückische an Mikrowellen ist, dass sie in schwächster Intensität die größten Auswirkungen auf den menschlichen Organismus (und natürlich auf den tierischen und pflanzlichen) haben. Das verhält sich ganz ähnlich wie bei den homöopathischen Heilmitteln, die auch in der stärksten Verdünnung die größte Wirkung zeigen.
Stärkere Strahlungsdosierungen verkraftet der Körper – aber nicht auf Dauer! -, indem er sie erkennt und abblockt. Schwache Dosierungen jedoch greifen direkt in die körpereigene Zellkommunikation ein und stören diese nachhaltig. Die Lebensvorgänge werden durch elektromagnetische Signale gesteuert, deren Intensität noch weit unterhalb der »Rauschgrenze der Elektronik« liegt. Die elektromagnetischen Impulse aus unseren technischen Quellen befinden sich nun genau auf solchen Frequenzen, auf denen die Steuerung der (unwillkürlichen) Lebensvorgänge durch natürliche Impulse erfolgt.
Die Anhäufung der technischen Mikrowellenstrahlung ist heute in einer ganzen Anzahl von Großstädten bereits zu einem echten Problem geworden, was vorsichtshalber gerne verschwiegen wird: der ständige Strahlenhintergrund aus künstlichen Quellen hat inzwischen eine etwa hundert- bis zweihundert Millionenfache Größe erreicht wie der natürliche Hintergrund an elektromagnetischen Wellen von der Sonne. Jeder kann sich selbst ausrechnen, wie lange das gut geht.
Nur am Rande sei erwähnt, dass es mit unseren heutigen technischen Möglichkeiten inzwischen machbar ist, auf solche (Sende-) Strahlungen zusätzlich unterschwellige Informationen aufzumodulieren, denen wir – insbesondere unser Gehirn – völlig hilflos ausgesetzt sind. Diese Technik ist inzwischen ausgereift und wird in der Praxis – u.a. durch Geheimdienste und Militär – voll eingesetzt.
Man muss sich unwillkürlich fragen, ob wir nun alle »nur« Masochisten sind, potentielle Selbstmörder, oder ob hier ein »System galoppierenden Irrsinns« – oder was sonst? – dahinter steckt?

Darüber sollten wir uns einmal Gedanken machen.

Anmerkungen
1 »Das Märchen vom Ozonloch« in: EFODON SYNESIS Nr. 4/1994.
2 FCKW sind Fluorchlorkohlenwasserstoffe, richtiger: Chlorfluorkohlenwasserstoffe (CFKW). Das sind Kohlenstoffverbindungen, deren Wasserstoff-Atome meist vollständig durch Chlor- und Fluoratome ersetzt sind. FCKW werden in manchen Ländern noch als Aerosoltreibmittel, Feuerlösch- und Kältemittel verwendet. Nach der Ozonhypothese sollen FCKW angeblich zur Zerstörung des Ozongürtels in der Stratosphäre beitragen.
3 DNS (DNA), Abkürzung für Desoxyribonukleinsäure. Die DNS ist ein in allen Lebewesen vorhandener Träger der genetischen Informationen (aller Erbinformationen) in den Zellkernen und besitzt die Fähigkeit der Vervielfältigung. Die DNS ist ein Riesenmolekül und besteht aus zwei spiralig angeordneten Ketten von Nukleotiden, die durch vier verschiedene, sich in unterschiedlicher Reihenfolge wiederholende Basen über Wasserstoffbrücken (in der Kopplung Adenin-Thymin und Guanin-Zytosin) miteinander verbunden sind. Die Basenfolge bestimmt dabei den genetischen Code (Proteinbiosynthese). Durch elektromagnetische Strahlung kann die DNS geschädigt werden. Schäden an der DNS können in Körperzellen Krebs und Stoffwechseldefekte auslösen. Bis zu einem gewissen Maß besitzt die DNS die Fähigkeit, eigene Schäden zu reparieren. Das Raummodell der DNS wurde 1953 von J. D. Watson, F. H. C. Crick und M. Wilkins entwickelt.
4 Histamin (Kurzwort aus: Histidin und Amin) ist ein biogenes Amin und Gewebehormon. Es bewirkt eine Erregung der glatten Muskulatur, Erweiterung der Kapillaren, Senkung des Blutdrucks u. a. Histidin ist eine Aminosäure.
5 Energie kann in verschiedener Form erscheinen. Neben der physikalischen (potentiellen, kinetischen, elektrischen, magnetischen oder thermischen) kennen wir die chemische und die atomare Bindungsenergie. Ein anerkannter Grundsatz der Physik ist der Satz von der Erhaltung der Energie eines abgeschlossenen Systems. Demnach kann Energie einer bestimmten Form in Energie anderer Form umgesetzt werden. Es gibt hierbei jedoch auch unwiderrufliche Prozesse: jede Energieform kann vollständig in Wärmeenergie umgewandelt werden. Wärmeenergie kann jedoch niemals wieder vollständig in eine andere Energieform umgesetzt werden.
6 Epiphyse (Zirbeldrüse, Pinealdrüse) ist ein vermutlich als neurosekretorisch tätige Hormondrüse fungierendes unpaares Organ bei Vögeln und den meisten Säugern. An Taubenvögeln konnte beispielsweise nachgewiesen werden, dass in der Epiphyse der anatomische Sitz der Wahrnehmung magnetischer Felder liegt.
7 Prolaktin ist ein zu den Gonadotropinen (Geschlechtshormone) zählendes, die Milchsekretion auslösendes Hormon des Hypophysenvorderlappens.
8 Somatotropin ist bei Wirbeltieren und dem Menschen ein artspezifisches, aus 188 Aminosäuren bestehendes Polypeptidhormon aus dem Vorderlappen der Hypophyse, das das Wachstum der Körpersubstanzen und damit den aufbauenden Stoffwechsel (Blutzuckerspiegel, Fettspaltung, Proteinsynthese) fördert.
9 Neurosekret ist ein hormonales Sekret von Nervenzellen.
10 Hierzu vgl. Gernot L. Geise: »Ein Indiz für eine frühgeschichtliche Genmanipulation?« in: EFODON NEWS Nr. 1/1991.
11 Unter einer Frequenz versteht man eine Schwingungszahl, die Anzahl der vollen Schwingungen eines regelmäßig sich wiederholenden Vorganges innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts. Durch die Angabe der Frequenz wird nur die Schwingungszahl bestimmt.
12 Antibiotika heißt wörtlich übersetzt: gegen das Leben gerichtete Substanzen. Und das sind sie wirklich, auch gegen menschliches Leben.
13 Darüber brachte der Bayerische Rundfunk (BR5) im Juli einen ausführlichen Bericht.
14 Die Qualität von Lebensmitteln lässt sich einwandfrei nachweisen mithilfe der Radiästhesie oder der Kinesiologie.
15 Lachse werden heute verschiedentlich in Fischfarmen mit Mehl gefüttert, das u.a. aus BSE-verseuchten Tierkadavern hergestellt wird. Ausnahmen sind wildlebende Lachse.

Literatur
Marco Bischof: »Biophotonen. Das Licht in unseren Zellen«, Frankfurt am Main 1995.
Falke: »Die unsichtbaren Waffen der Macht«, Meppen 1995.
Gernot L. Geise: »Radiästhesie im Alltag«, Wessobrunn 1995.
Dr. Jacob Libermann: »Die heilende Kraft des Lichts«, Bern/München/Wien 1995.
Meyers Lexikon, 1993.
Ernst Pöppel: »Lust und Schmerz. Über den Ursprung der Welt im Gehirn«, Berlin 1993.
Wulf-Dietrich Rose: »Elektrosmog – Elektrostreß«, Köln 1990, 1994.
Bildnachweis
»Elektromagnetische Strahlung« und »Milchsäure« aus: »Biophotonen«.
»Fehlfunktion der inneren Uhr« aus: »Die heilende Kraft des Lichts«.

Quelle: http://www.efodon.de/html/archiv/wissenschaft/geise/1995-SY11%20glg_uv.pdf

Gruß an die Sonnenkinder

TA KI

Bürgerrechtler werfen Israel Menschenrechtsverletzungen vor


Israels einflussreichste Bürgerrechtsorganisation wirft der Regierung zunehmende Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierung von Minderheiten vor.

Besonders bei der Tötung palästinensischer Angreifer bei Messerattacken verhielten sich Militär und Polizei nicht gesetzeskonform, teilte ACRI am Donnerstag bei der Veröffentlichung ihres Menschenrechtsberichtes 2015 mit.

«Sie wenden tödliche Gewalt an, ohne es wirklich zu müssen», sagte ein Sprecher. Seit Beginn einer neuen Gewaltwelle Anfang Oktober wurden 118 Palästinenser und 18 Israelis getötet. Die Menschenrechtsorganisation Betselem hatte Israel Anfang Dezember vorgeworfen, palästinensische Angreifer mit «Erschiessungsbefehl» gezielt zu töten. Polizeisprecher Micky Rosenfeld wies die Vorwürfe von Betselem vehement zurück und betonte, Polizisten würden nur dann auf palästinensische Angreifer schiessen, wenn ihr eigenes Leben in Gefahr sei.

Quelle. http://www.nzz.ch/international/buergerrechtler-werfen-israel-menschenrechtsverletzungen-vor-1.18660921

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Die Anschläge von Paris und der IS: Hintergründe und Aussichten.


 

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Montag, 16.11.2015. Eifel. Jetzt haben wir also Krieg. Völlig überraschend. Das sagt jedenfalls unser Bundespräsident. Man kann sagen: er hat den Kriegsfall ausgerufen, was eigentlich nicht seine Aufgabe ist, aber heute schon mal geschehen kann. Manchen scheint es unbegreiflich zu sein, wie so etwas geschehen kann: Krieg aus heiterem Himmel. Wann hat der eigentlich angefangen? Wie weit wollen wir zurückgehen? Bis in die Zeiten des alten Griechenland, als Alexander der Große sein Weltreich aufbaute, in dem er scheinbar unaufhaltsam nach Süden marschierte? Oder begann der Krieg, als römische Legionen weite Teile Nordafrikas besetzten und durch massiven Holzeinschlag für ihre Mittelmeerflotte dafür sorgten, dass Wüste wurde, wo zuvor Wald schützend dem Leben Heimat gab? Oder als ein Kreuzzug nach dem anderen Jerusalem mit Krieg überzog? Oder noch später, als europäische Kolonialmächte ganz Afrika besetzten (und weite Teile der restlichen Welt) und Millionen von Afrikanern für ihre Industrien als Sklaven entführten? Das wird jetzt für viele zu weit führen, doch die Ruhe vor Europa zwischen den Jahrhunderten, die die Muslime genießen konnten, waren dem Osmanischen Reich geschuldet, dem Sieg Saladins über die Kreuzritter – jenem Reich, dass sich der türkische Ministerpräsident Erdogan wieder erträumt. Oder begann der Krieg am 11.9.2001, als muslimische Attentäter (die meisten aus Saudi-Arabien) das World Trade Center zerstörten und weitere Angriffe gegen zentrale Schaltstellen der US-Administration flogen: jene Angriffe, die weiten Kreisen des militärisch-industriellen Komplexes der USA so sehr gelegen kamen, weil sie das Projekt für ein neues amerikanische Jahrhundert überhaupt erst möglich machten? Oder begann der Krieg, als Natostreitkräfte erst Afghanistan, dann den Irak, dann Libyen und Syrien angriffen, nebenbei immer wieder Angriffe in Pakistan, dem Jemen oder dem Sudan flogen? Oder begann der Krieg am Freitag dem 13. November 2015, als acht Attentäter in Paris eine Serie von Anschlägen verübten?

Sie können sich den Anfang dieses Krieges fast aussuchen. Seine genozidale Wucht wurde deutlich, als das „Projekt für ein neues, amerikanisches Jahrhundert“ sich offen für die Aneignung besonders perfider biologischer Waffen aussprach, Krankheiten, die so direkt konfiguriert werden konnten, dass sie nur Asiaten ausrotteten – oder eben Araber (siehe webarchiv)
„And advanced forms of biological warfare that can “target” specific genotypes may transform biological warfare from the realmof terror to a politically useful tool“. „Ein nützliches politisches Werkzeug“ … da hat politisches Denken eine kriminelle Energie bekommen, die direkt an Adolf Hitler anknüpft. Das man jenen Kreisen zutraut, auch „nine-eleven“ selbst eingefädelt zu haben, um so den heiß begehrten Krieg gegen den Irak (eine Million Tote) starten zu können, den man sich auch lange erträumt hat, sollte nicht verwundern: an krimineller Energie mangelt es jedenfalls nicht.

Nun – wir haben Krieg … jetzt auch offiziell. Die Afghanen haben ihn schon länger, seit vierzehn Jahren kämpfen dort deutsche Soldaten gegen Feinde, die ihnen die Nato diktiert hat, wir reden aber nicht so sehr über diesen Krieg. Haben Sie schon einmal überlegt, wie das bei einem normalen Ziegenzüchter in jener Region ankommt? Nehmen wir mal an, es wäre umgekehrt: Saudi-arabische Streitkräfte würden Italien bombadieren, Polen besetzen, Einsätze in Italien, Spanien und Portugal durchführen, über Jahrzehnte hinweg: wie würde sich der normale Bürger aus Padaborn dann fühlen?

Das wissen wir Deutschen schon längst, ich frage nur so. Es war Rudolf Augstein, der diese Perspektive vor vielen Jahren im Spiegel aufgezeigt hat: das Trauma eines Volkes, dass jahrhundertelang Schlachtfeld der europäischen Großmächte war, entlud sich 1933 – 1945 an diversen Sündenböcken, allein 6 Millionen Menschen jüdischer Religionszugehörigkeit und 20 Millionen russischer Staatsbürger verloren ihr Leben – auf bislang undenkbare, grausame Art- die Deutschen waren begeistert zu dieser Zeit, geschätzte, leidenschaftliche Kämpfer für ihre Sache, die militärische Wunder vollbrachten, die die Welt völlig unvorbereitet traf.

Diese Gedanken kamen mir, als ich einem Interview mit Jürgen Todenhöfer lauschte, das vor elf Monaten in der Tagesschau zu sehen war (siehe Tagesschau). Er war der – viel belachten – Meinung, dass wir die „IS“ vollkommen unterschätzen. 500 Millionen Menschen wollen sie umbringen. Ich weiß: solche Menschen, die selbst zum IS hinfahren, dort mit den Leuten selbst sprechen, mögen wir hier nicht so. Ich bin auch immer wieder begeistert, wenn mir stattdessen dreißigjährige Studienabsolventen des Spiegel den Islam erklären, ohne je vor Ort gewesen zu sein: man scheint dort auf leicht formbare, abhängige, lebensunerfahrene Autoren zu setzen, die in erster Linie durch den tollen Job beim Spiegel ihre Nachbarn beeindrucken wollen. Nur: aktuell haben wir 129 Tote in Paris und hunderte von Verletzen. Todenhöfer scheint mit seiner Einschätzung Recht zu behalten.

Nur acht Attentäter hätten fast noch viel mehr Tote produziert- wenn es ihnen gelungen wäre, ins Stadion zu gelangen. Haben Sie schon mal daran gedacht, was einige tausend Attentäter anrichten könnten? Bevor wir dieses Thema vertiefen, eine Vorbemerkung von Benjamin R. Barber, einem der führenden Politikwissenschaftler der USA (aus: Imperium der Angst, dtv 2007, Seite 175):

„Da die Anarchie das gesetzlose Biotop ist, das auch Verbrecher und Terroristen am liebsten bewohnen, entpuppen sich die Neoliberalen letzten Endes als willige Komplizen ihrer schlimmsten Feinde. … Der Staat wird tendenziell reduziert auf seine Rolle als Erfüllungsgehilfe des privaten Sektors, anstatt ein Forum für die Teilnahme der Menschen am öffentlichen Sektor zu sein. So zurechtgestutzt, dient der Staat nur noch als nützliches Werkzeug global operierender Firmen, Banken und Märkte, als Vertreter ihrer Interessen in internationalen Körperschaften wie der Welthandelsorganisation und dem internationalen Währungsfond, die auf dem Papier zwar demokratische politische Organisationen (…) sind, de facto aber Diener globaler Wirtschaftsinteressen, die sich weder nationalen Souverenitäten noch demokratischen Instanzen unterordnen, sondern diese im Gegenteil unterminieren.“

Anarchie ist für viele ein positives Wort – für mich auch – doch hier ist etwas anderes gemeint: die Herrschaft des Starken über die Schwachen. Ich höre deshalb auch das Gerede von „Terroristen“ nicht so gerne: gerade im Zusammenhang mit dem staatenbildenden IS ist diese Formulierung ziemlich verniedlichend und beschwört das Bild einer völlig heilen Welt herauf (Modell Ponyhof), die von einer winzig kleinen Gruppe von Psychopathen terrorisiert wird: es handelt sich aber um einen Krieg, wie wir ja jetzt wissen. Verniedlichungen sind da fehl am Platz. Lieber wäre mir, wir würden wieder von der Herrschaft der Starken über die Schwachen reden, von der Renaissance barbarischer Räuberbanden, die dort entstehen, wo der Staat erodiert – jener Gedanke des solidarischen (und deshalb starken) Gemeinwesens, das gerade dafür gebildet wurde, den Schwachen zu schützen.

Behalten sie Barber im Kopf, wenn sie über den neuen Krieg nachdenken, wenn sie gewahr werden, dass die Strategen des IS (nach Todenhöfer intelligente Leute) ein ganz realistisches Bild von der Welt haben: anders als unser Selbstverständnis des starken Deutschlands oder des starken Europas sehen die ein schwaches, zerbröckelndes Staatsgebilde, zerfressen von Korruption, geschwächt durch lebensfeindliche Lebensweisen, untergraben von Betrügerbanden im Bankenwesen, bei Volkswagen oder dem deutschen Fußballbund, gesteuert nur noch durch niedrigste egomane Instinkte, bar jeden Gemeinschaftsgefühls und jeder gemeinsamen Identität, jeder gierend nach nur dem eigenen Erfolg, der eigenen Lust, der eigenen Karriere: die idealen Opfer. Die sehen hier keine Staatengemeinschaft, sondern Siedlungsgebiete, die vormals von Menschen bewohnt wurden, die die elementarsten Werte des Lebens selbst mit Füßen traten: ihre eigenen Kinder.

Der IS ist nicht das erste bandenbildende Element, dass sich in zerbröckelnden Staatswesen ausbreitet und so die Zivilisationsgeschichte der Menschheit um Jahrtausende zurückwirft, schon viel zu lange dulden wir organsiertes Verbrechen in unseren eigenen Reihen, weil es halt enorme Profite abwirft, die letztlich – in einer Dienstleistungsgesellschaft – allen zu Gute kommen – und viel zu lange haben wir übersehen, dass sich hier eine neue Bewegung breit macht, eine Bewegung, die uns in menschlicher Hinsicht um Jahrtausende zurückwirft: es gibt in Wahrheit wenig Unterschiede zwischen den Banden, die Mexiko terrorisieren und den Banden, die sich in Arabien ausbreiten oder in Ruanda die Bevölkerung massakrierten oder sich in der Ukraine austoben – dabei ganz im Geiste jener Menschen lebend, die von dem großen Gentechnikgenozid träumen. Es ist eine weltweite „Achse des Bösen“ gegen das solidarische Gemeinwesen, die wir nur verstehen können, wenn wir den Blick etwas weiter fassen und die Perspektive Barbers berücksichtigen. Und die Bilder gleichen sich: mit abgehackten Köpfen garnierte Maschinenkanonen in Syrien (die Bilder möchte ich jetzt nicht verlinken) sind das neue Symbol einer zwischenmenschlichen Bestialität, die alle großen Weltreligionen seit 3000 Jahren auszurotten trachteten (was man jetzt leider nicht mehr als Allgemeinwissen voraussetzen kann) – jene Religionen, die selbst zum Ziel jener Banden werden, weil sie selbstlose Gemeinsamkeit stiften und so für starke Bande sorgen, die den Räubern elementar im Wege stehen. Und wer sich jetzt empören möchte: „Zivilisation“ … und selbst kleinste Errungenschaften wie Körperhygiene (also: „waschen“) haben unsere Kreuzritter von den heute so gescholtenen Moslems gelernt.

Noch ein Beispiel, wie unsere Welt sich den Kämpfern der IS darbietet, die momentan (nach Todenhöfer) die größe Massenvernichtung der Menschheit planen? 2007 erlebte die westliche Welt den „größten Raubzug der Geschichte“ – also: der bekannten Menschheitsgeschichte (Details hierzu aus: „Der größte Raubzug der Geschichte“, Matthias Weik & Marc Friedrich, 3. Auflage 2013, Seite 78): nach der größten, durch windige Betrugsgeschäfte der Banken ausgelösten Wirtschaftskrise (deren größte Auswirkungen uns erst noch bevorstehen) räumten die Täter richtig ab: Goldman-Sachs erhöhte die Bonizahlungen für ihre Angestellten im Krisenjahr 2007 um 20 Milliarden Dollar,  allein Lloyd-Blankfein (der Mann, der das „Werk Gottes“ erledigt, das auch die IS für sich in Anspruch nimmt), nahm in diesem Jahr 68 Millionen Dollar mit, Lehman-Brothers beschenkte seine Täter mit 9,5 Milliarden Dollar, Morgan-Stanley verteilte großzügig 16,5 Milliarden Raubgeld, der Chef von Merry Lynch sahnte zur gleichen Zeit 83 Millionen Dollar ab … ohne das auch nur irgendjemand auf die Idee kam, diesen Räubern die Beute streitig zu machen. Der einzige Politiker, der sich diesem Größenwahn der Konzernlenker entgegenstellte, war Wladimir Putin, der kurzerhand das Primat des Staates durchsetzte und Konzerne, die die Staatsmacht untergraben wollten, enteignete, ihre „Leistungsträger“ einsperrte und deshalb Staatsfeind Nr. eins der Millionärspresse und des Nobelvierteljournalismus wurde.

Bekommen Sie jetzt einen Geschmack der Dimensionen des Krieges, in dem wir uns befinden? Und glauben Sie bloß nicht, man könnte hier eine Macht gegen die andere ausspielen: die Räuberbanden brauchen Banken und Waffenproduzenten wie die Luft zum Leben: würden die USA, Russland, Deutschland, Frankreich, England und China weniger Waffen produzieren, hätte die irakische Polizei den IS so schnell aufhalten können, dass es hierzulande gar keine Pressemeldung wert gewesen wäre.

Jetzt machen wir einmal ein kleines Experiment: versetzen Sie sich doch einfach mal in die Lage eines Strategen des IS. Die ganze Welt liegt ihnen – anschlagstechnisch – zu Füßen. Welche Ziele wählen Sie aus? Oder – anders gesagt: warum Paris (schon wieder), warum ein Death-Metal-Rockkonzert, das Nachtleben und ein deutsch-französisches Fußballspiel (ja – wären die Pläne aufgegangen, hätte es tausende von Toten gegeben: möglicherweise auch deutsche Fußballer)? Nein- ich will da nichts von „False-Flag-Aktionen“ hören, dass ist viel zu kurz gedacht: wir haben es hier mit professionellen Selbstmordattentätern zu tun … die werden ihr Leben nicht für politische Intrigen hergeben, sie entsprechen eher dem „fieberhaften“ (auch: Todenhöfer) Kämpfer des IS … oder jenen Einheimischen, die sich (auch für ihre Familien) als besonders würdig hervortun wollen, in dem sie die Bestialität des IS in Europa verbreiten. Man beachte: in Paris leben Christen (jedenfalls: Taufscheinchristen). Chisten und Juden sind kein Vernichtungsziel (nach Todenhöfer), es gäbe viele Ziele, die leichter zu erreichen wären – und in Syrien bombadieren alle möglichen Nationen blind herum und terrorisieren vor allem die Zivilbevölkerung, da wäre die Auswahl groß.

Der 30-jährige Spiegelredakteur Christoph Sydow hat eine Erklärung parat: die wollten gezielt antiislamische Stimmung verbreiten (siehe Spiegel), um einen Rechtsruck in Europa zu fabrizieren, der … ja, nun wie nochmal genau den Zielen der IS nützt? Der Rechtsruck in Europa würde Enden wie alle rechten Philosophien enden: in großen Lagern, die die Beweglichkeit der Bewohner in den jeweiligen Ländern sehr einschränken: so haben sich die Amrikaner im Zweiten Weltkrieg vor Sabotageakten der japanischstämmigen Bevölkerung „geschützt“, in dem sie die einfach alle einsperrten. Riesenskandal – kennt kaum jemand.  Nur: die IS-Strategen sind ja nicht blöd, die Strategen sind hochrangige, lebenserfahrene Geheimdienstoffiziere des Saddam Hussein (siehe Spiegel). Man darf annehmen, dass sie ein wenig weiterdenken als Menschen, die ihr Leben hauptsächlich in deutschen Hörsälen und Büros verbracht haben. Vielleicht haben sie Uri Avnery gelesen, der im September letzten Jahres – aus anderer Perspektive – die IS als eine Bewegung sah, die aus dem Sterben der Idee des Nationalstaates hervorging (siehe uriavnery) und auch gerade daraus (wie die anderen, oben erwähnten Räuberbanden) ihre Stärke zieht.

Es ist völliger Nonsens, zu glauben, dass die IS deshalb Anschläge plant, um nationalistische Strömungen zu fördern – jene Strömungen, die auch die Millionärspresse und der Nobelvierteljournalismus ablehnen, weil sie das anarchistische Biotop der Gesetzlosigkeit, dass ihre Geldgeber so reich macht, stören würden. Die IS braucht auch keine „Anti-Flüchtlings-Stimmung“, nach bisherigen Erkenntnissen waren die Täter(von vielleicht einem mal abgesehen) alles „Einheimische“ … jedenfalls schon lange in Europa ansässige (und erstaunlich unauffällige) junge Menschen (siehe Spiegel), ähnlich wie das geplante Massenköpfen in Australien auch von vor Ort ansässigen IS-Sympathisanten in Australien organisiert wurde (siehe Zeit). Gerade die Geheimdienstprofis der IS sollten wissen, dass sie schon jetzt eine breite Sympathie in Europa genießen: 16 Prozent der französischen Bürger sympathisieren mit der IS – und auch 3 – 4 Prozent der deutschen Bevölkerung (siehe Newsweek) … was heißt: die haben schon jetzt 3 Millionen Freunde in Deutschland, die jederzeit auf die Idee kommen könnten (und in Frankreich auch kamen), die „Bewegung“ tatkräftig durch neue Symbole der Barbarei zu unterstützen.

Je größer die Sympathie für eine Bewegung in einem Land, umso größer auch die Möglichkeit der Operation. Zudem … ist Frankreich gegen TTIP, hat (als alte Konkurrenzmacht) wenig Sympathien in England und den USA, hat massive wirtschaftliche Probleme und ist die schwächste aller Großmächte, die in Syrien aktiv ist: ein ideales Operationsgebiet also.

Aber warum diese Ziele? Sie behaupten ja, sie bewusst ausgewählt zu haben (siehe Bekennerschreiben im Spiegel) – das Konzert zum Beispiel weil dort eine „perverse Feier“ stattgefunden hat. Gut – das Bekennerschreiben wirkt recht blaß, die dürften auch gar keine Ahnung haben, welche Art „Feier“ dort stattgefunden hat – aber wird schon pervers gewesen sein, Hitler dachte auch so: Räuberbanden haben oft recht primitive Ansprüche an Unterhaltung: Mord und Vergewaltigung reichen ihnen oft aus.

Es sind jene Orte, die eine städtische, interkulturelle Gesellschaft zusammenführen und zusammenhalten: Orte, die Gemeinschaft bilden über alle Grenzen hinweg, Orte, die Gemeinschaft stiften, Orte, die aus Muslimen, Deutschen, Irokesen, Schotten und Argentiniern Weltbürger machen – ohne Ansehen ihrer Nationalität, ihres Geschlechts, ihrer politischen Gesinnung, ihrer Hautfarbe oder ihrer Religion, Orte, an denen die planetarische Zivilgesellschaft ihren Traum von Frieden lebt (auch wenn sie aktuell für immer mehr Europäer zu teuer werden – was damit zu tun hat, dass die Funktionselite der Konzerne sie für sich pachten will), Orte die jetzt … für immer und ewig … gefährlich sein und wohl auch deshalb immer öfter gemieden werden.

Es gäbe eine natürliche, vernünftige Reaktion darauf: gegen globale Banden hilft nur die planetare Zivilgesellschaft, die Hand in Hand mit führenden muslimischen Theologen dem Spuk schnell ein Ende machen kann, bevor noch mehr 15-jährige zu professionellen Menschenschlächtern werden – doch der deutsche Nobelvierteljournalismus der Millionärspresse entscheidet sich für etwas Anderes: sie benutzen und missbrauchen dieses Thema zur Durchsetzung ihrer höchst eigenen Interessen (bzw. der Interessen ihrer Anzeigenkunden) – nicht die Räuberbanden sind der Feind, sondern die „Scharfmacher“, die in der Asylfrage eine unbequeme, anstrengende Meinung vertreten (siehe Spiegel) (natürlich auch nur, um ihre Wiederwahl zu sichern) und so der „Deutschen Wirtschaft“ die so dringend erwünschten Billiglöhner entziehen wollen. Ja: der Nobelvierteljournalismus setzt sogar noch eins drauf und bläst zur Menschenhatz in Deutschland (siehe Stern):

„Die Tagesthemen sprechen Tacheles zum Thema Flüchtlinge in Deutschland: „Panorama“-Chefin Anja Reschke warnt in einem Kommentar vor einer neu erstarkten Rechten – Bürger sollen endlich gegen Rassismus Stellung beziehen.“

Diese Strategie – von Anja Reschke vielleicht sogar gut gemeint – geht auf (siehe Epochtimes):

Über 40 Prozent der deutschen Bürger trauen sich nicht, offen ihre Ängste und Sorgen bezüglich der Flüchtlingskrise auszusprechen. Sie befürchten als „Rechte“ abgestempelt zu werden: „Man muss vorsichtig sein…“, eine Antwort, die man sonst nur in Diktaturen bekommt.

Warnt auch jemand vor dem neu erstarktem, staats- und gesellschaftsfeindlichem Bandenwesen in Wirtschaft, Politik (dort gern „Netzwerke“ genannt und als Freimaurer oder Rotarier getarnt) und Religion? Darf ich sagen, dass niemand entsetzt aufschreit, wenn die „Welt“ mir großen Lettern schreibt, dass das nächste Schlachtfeld des IS Europa sein wird (siehe Welt vom 29.6.2015) – was es nun tatsächlich geworden ist?

Lesen Sie mal, wie professionell die jungen, „normal“ aussehenden Leute ihre Opfer hingerichtet haben – ruhig, sachlich, nüchtern, ohne fanatisches Geschrei, große Dramatik und Theatralik: der Journalist Julien Pearce war Zeuge eines der Attentate (Spiegel): da sind Menschen am Werk, die selbstlos für große Ideale kämpfen, die wissen, dass sie eine wirklich „große“ Arbeit tun (wie der japanische Kamikaze-Pilot) – sie sind die Propheten eines neuen Zeitalters, eines Zeitalters, dass jedes menschliche-soziale Element als „Sozialromantik“ brandmarkt und so die Gemeinschaft als solche atomisiert, was Platz für einen neue Gemeinschaft schafft, in der man Frauen endlich wieder geschenkt bekommt und als Eigentum behandeln darf – so wie es die Wall Street-Leute auch machen.

Wir haben einen Krieg. Doch anders als jugendliche Spiegelschreiber träumen, werden wir diesen Krieg nicht gewinnen (siehe Spiegel), wir sind gerade dabei, ihn auf weiter Front zu verlieren. Die Idee, endlich einer Räuberbande anzugehören, die einem grenzelose Macht einräumt und Frauen schenkt, ist einfach zu groß, als dass man sie mit ein paar Bomben aufhalten könnte – vor allem trifft sie völlig den neoliberalen (oder „marktradikalen“) Zeitgeist. Die Anschläge in Paris haben gezeigt, dass all´unsere Militärmacht uns nicht schützen kann, uns – die „normalen“, eher unpolitischen Spaßbürger – und die von Schäuble so genannte „Flüchtlingslawine“ zeigt, dass wir noch nicht mal unsere Grenzen kontrollieren können – beides wichtige Leistungsmerkmale für einen Staat. Würden unsere jugendlichen Schreibtischtäter nicht immer vom „Islam“ faseln und pauschal mit „Nazi“-Vorurteilen um sich werfen, wären wir schon einen Schritt weiter, doch so … können wir den Feind gar nicht sehen, der gerade die Welt erobert.

Jedenfalls den Teil, den die Räuberbanden der Konzerne nicht mehr für sich brauchen.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2015/11/16/die-anschlaege-von-paris-und-der-is-hintergruende-und-aussichten/

Gruß an die Mitdenkenden

TA KI

Undercover im Flüchtlingszug Was Merkel nach Deutschland holt -Freche Flüchtlinge in Deutschland und Österreich


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Gruß an die Systemtreuen Volksverräter und Deutschenhasser- ihr werdet euch bald ungläubig umschauen, da Ihr daß Land nicht mehr erkennt, daß dieses PACK mit Zügen illegal ins Land holt.
TA KI

Söldner mischen sich unter die Flüchtlingsmassen


IS-Kopfabschneider reisen über Bulgarien ein

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Die EU hat für das Trojanische Pferd mit dem Namen „Flüchlingswelle“ seine Tore geöffnet. In dem „Pferd“ befinden sich, wie von der ISIS angekündigt, auch tausende zum Kopfabschneiden bereite Dschihadisten. Fünf von ihnen wurden jetzt in Bulgarien gefasst.

Bulgarische Behörden haben am späten Mittwoch in der Nähe des Grenzüberganges Gyueshevo, fünf Männer im Alter zwischen 20 und 24 festgenommen, berichtet der bulgarische Rundfunk NOVA TV. Offenbar handelt es sich um IS-Terroristen, die es auf die Köpfe der Europäer abgesehen hatten.

Die Männer haben versucht, mit einem „Bündel von amerikanischen Dollars“ den Grenzschutz zu bestechen. Bei ihnen wurde Propaganda für den Islamischen Staat, spezifische Dschihadisten Gebete und auf ihren Handys Videos von Enthauptungen gefunden.

Lokale bulgarische Medien berichten, dass die Männer beschlossen hätten ein Waldgebiet zu durchqueren und dabei entdeckt wurden. Geholfen haben soll ihnen Komplize, der sie mit einem Auto legal durch Mazedonien gefahren habe.

Die Massenbewegung von Migranten, unter denen sich tausende IS-Terroristen verstecken, um ihr blutiges Handwerk in Frankreich, Deutschland, der Schweiz und anderen europäischen Ländern fortzusetzen, kommen aus dem Nahen Osten und Asien nach Europa über die sogenannte Balkanroute.

Jedoch liegt der Gyueshevo Grenzübergang an Bulgariens westlicher Grenze zu Mazedonien. Es ist wahrscheinlich, dass die Männer beschlossen haben diesen Weg zu nehmen, um die neuen strengen Grenzkontrollen auf der anderen Seite des Landes zu vermeiden. Danach hätten sie sich dem Flüchtlingsstrom unentdeckt anschliessen können.

Schon 10 dieser in der Flüchtlingswelle versteckten IS-Terroristen würden genügen, um alle Bewohner eines Dorfes, beispielsweise in der Schweiz oder Deutschland, in nur einer Nacht bestialisch zu ermorden. Es ist praktisch nur eine Frage der Zeit, bis der erste Ort mitsamt seinen Bewohnern von denen ausgelöscht wird, für die die Europäische Union ihre Tore weit geöffnet hat.

Quelle: http://schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24315–Kopfabschneider-reisen-ber-Bulgarien-ein.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Leitfaden für zwanglosen Sex


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„Studien“ werden verzerrt, um selbstzerstörerisches Verhalten normal erscheinen zu lassen.

Das beständige luziferische (mit anderen Worten kommunistische) Ziel ist die Zerstörung von Ehe und Familie durch Promiskuität und Verdrehung der Geschlechter.

Und, auf okkulter Ebene, ist nichts herabwürdigender und entmenschlichender als anonymer Sex.

von Henry Makow Ph.D.

 

Übersetzung: Criticomblog
Redaktion: Alexander Gottwald

Betrachten wir einmal, wie die neueste „akademische Forschung“ die moderne sexuelle Verrohung untersucht und absegnet.

Am Freitag machte das kanadische „Journal für Humansexualität“ („Journal of Human Sexuality“) die Entdeckung, dass der »One Night Stand« zu einer Vielzahl von charakteristischen Beziehungen führt.

Die Studie der Universität Ottawa kam zu dem Ergebnis, daß die vielfältigen Arten von anonymem Sex im Allgemeinen verstanden werden und niemals die Ursache von Schmerz- oder Verlegenheitsgefühlen sind.

Die Sexualforscher glauben tatsächlich, dass sich zwangloser Sex als Vorbereitung für Romantik, Liebe und Ehe bestens eignet. Die folgenden Beschreibungen fassen die Studie kurz zusammen. Sagen Sie mir, ob dieses Verhalten „ermächtigend“ („empowering“) ist, wie die Forscher behaupten, oder ob es erniedrigend und ekelhaft ist:

Der Anruf zum Quickie („wissenschaftlich“: Booty Call)

Aufforderungen durch einen „Anruf zum Quickie“ erfolgen in der Regel spät in der Nacht, wenn der Anrufer im Urteilsvermögen beeinträchtigt ist, häufig durch eine SMS-Nachricht. Erfolgt keine Antwort, dann gibt es kein Gefühl der Ablehnung.

Die Partner sind einander bekannt und mindestens einer hat die Telefonnummer des anderen, aber sie sind keine Freunde.

Monogamie wird weder diskutiert noch erwartet. Emotional intime Handlungen wie Händchenhalten oder Küssen gibt es kaum oder gar nicht. Es besteht keine Notwendigkeit, die Beziehung zu beenden. Sie ist vorbei, wenn man selbst oder der andere Partner den Anruf ignoriert oder entscheidet, nicht anzurufen.

Der Fickpartner („wissenschaftlich“: Sexbeziehung)

Eine „Booty Call“-Beziehung kann sich zu einer langfristigen Fickpartner-Beziehung entwickeln, und diese kann sich zu einer Freundschaft entwickeln. Ein(e) Studienteilnehmer(in) erklärte: „Ich denke, zu einem „Booty Call“ kommt es nur ab und zu. Geschieht es häufiger, sagen wir ein paar Mal pro Woche oder noch häufiger, dann denke ich würde man es als Fickpartner-Beziehung bezeichnen.“

Eine Fickpartner-Beziehung wird, verglichen mit einer „Booty Call“-Beziehung, als eine engere Beziehung betrachtet. Die Partner können an sozialen Aktivitäten wie Kinobesuchen teilnehmen.

Es besteht keine Notwendigkeit, die Beziehung formell zu beenden. Eine Freundschaft wird wahrscheinlich erlöschen. Da sich die Partner mehr als einmal treffen, weil sie Sex wollen, verringert sich die Möglichkeit auf eine längerfristige Beziehung mit Romantik, Abendessen oder Händchenhalten.

Die Spaßbeziehung („wissenschaftlich“: Freunde mit Vorzügen)

Zwischen den Partnern bestand vor der sexuellen Beziehung bereits eine freundschaftliche Beziehung. Bevor beide Partner sexuelle Handlungen einleiten, werden die Parameter der sexuellen Beziehung diskutiert. Es wird erwartet, dass die Beziehung nicht romantisch wird, da klar ist, dass dies zu Problemen führen kann.

Spaßbeziehungen sind nicht unbedingt monogam, der/die Partner/Partnerin muß aber informiert werden, wenn sexuelle Handlungen mit einem/einer anderen Partner/Partnerin eingeleitet werden. Die Einleitung der sexuellen Beziehung kann durch Alkohol erfolgen. Diskretion wird erwartet. Die Partner kündigen ihre sexuelle Beziehung, wenn gemeinsame Freunde davon erfahren und die sexuelle Beziehung die freundschaftliche Gruppendynamik gefährden könnte. Die Partner können ohne jegliche sexuelle Absicht miteinander sozialen Kontakt haben.

Die traditionelle Fickbeziehung („wissenschaftlich“: traditioneller One-Night-Stand)

Die Partner haben noch keine Freundschafts- oder Vertrauensbasis. Eine Diskussion über die Beziehung, was der/die Partner/Partnerin will/nicht will, gibt es nicht. Übernachtungen werden akzeptiert, mehr nicht. Ein(e) Teilnehmer(in) erklärte: „Du wachst auf und gehst. Du bleibst nicht zum Kaffee oder zum Frühstück, oder so was.“

Typischerweise gibt es keine weiteren Kontakte und keine Notwendigkeit, die Beziehung zu beenden, allerdings kann sich daraus gelegentlich eine echte Freunschaft entwickeln. Treffen sich die Partner noch einmal, weil sie Sex wollen, wird die Beziehung als eine Verabredung zum Quickie betrachtet.

Lesen Sie das hier, ohne sich zu übergeben

Alex McKay, Forschungskoordinator im „Rat für sexuelle Information und Bildung in Kanada“ („Sex Information and Education Council of Canada“, SIECAN), glaubt, dass diese Beziehungen in ganz Nordamerika weit verbreitet sind. Er sagt, es hat in der westlichen Kultur eine „Liberalisierung der sexuellen Normen“ gegeben, die „sowohl der Gruppe der jungen Männer als auch der Gruppe der Frauen zunehmend die Kraft gibt, kontrollierte Entscheidungen über die Sexualität zu treffen“.

Hier spricht ein echter Sexualpädagoge. Emanzipation durch anonymen Sex?

Es gibt noch etwas. „Es gibt ihnen hinsichtlich langfristiger Beziehungen die Möglichkeit, eine gute Wahl zu treffen“, sagt McKay. McKay verrät leider nicht, ob die gute Wahl eher in Richtung Haus und Herd oder in Richtung Swingerclub tendiert.

Sexualerziehung ist offensichtlich sexueller Mißbrauch durch Psychologen unter staatlicher Aufsicht.

Nostalgische Zeiten

Erinnern wir uns, wie sexuelle Beziehungen aussahen, bevor Freimaurertum, Freiheit und Fortschritt, auch bekannt als Satanismus, die Macht ergriffen.

Anfangs waren wir keine Gesellschaft aus Süchtigen, die ihre Angewohnheit mit der leicht erhältlichen Droge Sex fütterten.

Wir wurden nicht ständig von den Medien sexuell stimuliert. Obszönität war keine Option, sie war verboten. Sex war keine zwanghafte Freizeitbeschäftigung, sondern verbunden mit Liebe, Ehe und Kindern.

Sex war der Ehe vorbehalten und die meisten Leute waren mit diesem Arrangement sehr glücklich, ungeachtet dessen, was uns die illuminiert-erleuchteten Mediengelehrten weismachen.

Frauen wurden nicht gelehrt, sich einen Status als Pornostars und Prostituierte zu erkämpfen und aus dem Leben als Ehefrau und Mutter auszubrechen.

Frauen waren viel „stärker“, weil Männer sie umwerben und heiraten mussten, um Sex zu bekommen. Mit anderen Worten, Männer waren gezwungen, eine tiefe Beziehung aufzubauen und Frauen wie menschliche Wesen zu behandeln, und nicht wie den Laternenpfahl eines Hundes.

Frauen, die sich für die Ehe entschieden, waren damit viel zufriedener als die Kämpferinnen für vielfältige und abwechslungsreiche Fickpartner. Männer konnten sich auf eine gute Ehefrau verlassen und ihre Kinder auf eine gute Mutter.

Fazit

Ottawa Universität 666 Henry Makow Leitfaden für zwanglosen Sex

Diese geschmacklose Studie über zwanglosen Sex passt zu einer Universität der kanadischen Hauptstadt Ottawa, in der das satanische Zeichen „666“ alle Straßenschilder, Busse, Parks und städtischen Fahrzeuge ziert.

Das Logo der Stadt ist ein stilisiertes O mit drei Schwänzen. Die Herrschaft Luzifers — ein Geheimnis, das nicht besonders schwer zu entziffern ist:

Wir leben in einem säkularen, das heißt satanischen Zeitalter, das immer dunkler wird. Was bleibt übrig, wenn es keinen Gott gibt? Sie werden unter dem Vorwand des »Terrorismus« einen Polizeistaat schaffen und solange die Konjunktur ankurbeln. Sie brauchen eine Weltregierung, um ihr Kreditmonopol zu schützen. Dann werden sie die Keksdose wegnehmen. In ihren Augen sind wir unnütze Esser.

Wohlstand ist mit Ohnmacht nicht kompatibel, und die Mittelschicht gibt ihre Macht selbstzufrieden ab. 50% der Weltbevölkerung lebt von 2 Dollar pro Tag und diese Zahl steigt.

„Studien“, wie die obige, normalisieren ein selbstzerstörerisches Verhalten. Das ewige luziferische, das heißt kommunistische Ziel, ist die Abschaffung von Ehe und Familie durch Promiskuität und Gender-Feminismus. Und auf einer okkulten Ebene ist nichts erniedrigender und entmenschlichender als anonymer Sex.

Gesunder Menschenverstand und familiäre Instinkte sind glücklicherweise oft stärker als die gesellschaftliche Manipulation der Illuminati.
Read more at http://henrymakow.org/leitfaden-fuer-zwanglosen-sex/#Pr0VRP54CLrt84zy.99

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Gruß an die, die sich im Griff haben
TA KI

Schweiz: Feministinnen wollen Kinder aufgrund des Geschlechts abtreiben lassen


Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten. Foto:  Wolfgang Moroder - Wikimedia Commons - (CC BY-SA 3.0)

Der Bundesrat möchte vor der 12. Woche das Geschlecht geheimhalten.
Foto: Wolfgang Moroder – Wikimedia Commons – (CC BY-SA 3.0)

Frauenrechtlerinnen in der Schweiz setzen sich verstärkt dafür ein, dass Schwangere ihre Kinder abtreiben dürfen, wenn ihnen das Geschlecht nicht gefällt:

Bis jetzt ist der Bundesrat dagegen, dies wird jedoch als Einschnitt in die freie Entscheidung der Frau aufgefasst.

Geschlecht in Abtreibungsfrist erfahren?

In Planung ist ein Gesetz, dass es Ärzten verbieten soll, vor Ablauf der zwölften Schwangerschaftswoche das Geschlecht des Kindes bekanntzugeben. Danach wäre die Frist vorüber, in der eine Abtreibung möglich ist. Nun steigen prominente Abtreibungsbefürworter auf die Barrikaden:

Mit dem Entwurf werde wieder „zwischen ‚gerechtfertigten‘ und ‚ungerechtfertigten‘ Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden„, so Anne-Marie Rey, die für die derzeitige Möglichkeit der Abtreibungen verantwortlich ist.

Abtreibung wegen Down-Syndrom soll bleiben

Sie befürchtet, dass nach diesem Schritt den Frauen auch die Möglichkeit genommen würde, Kinder mit Down-Syndrom abzutreiben. Die Entscheidung müsse alleine bei der Frau bleiben, auch bei „Entscheidungen, die einem nicht gefallen“, zitiert die NZZ. Auch grüne Nationalräte sprechen sich gegen den Vorstoß aus, die ungeborenen Kinder gesetzlich vor Geschlechterselektion zu schützen.

Quelle:http://www.unzensuriert.at/content/0018202-Schweiz-Feministinnen-wollen-Kinder-aufgrund-des-Geschlechts-abtreiben-lassen

Darf man wegen des Geschlechts abtreiben? Linke Frauen sagen Ja

Der Fortschritt bei den Gentests stellt die Politik vor eine heikle Debatte: Darf man ein Kind abtreiben, weil einem das Geschlecht nicht passt?

Weil diese Tests das Geschlecht des Embryos noch innerhalb der Frist für eine legale Abtreibung erkennbar machen, stellt sich plötzlich die Frage: Darf man ein werdendes Kind abtreiben, nur weil einem das Geschlecht nicht passt? Der Bundesrat sagt dazu Nein. Er will es darum Ärzten verbieten, den Eltern das Geschlecht vor Ablauf der zwölften Woche bekannt zu geben.

Gegen dieses Verbot wehren sich nun prominente Frauen, allen voran Anne-Marie Rey, die Mutter der geltenden Fristenregelung. „Damit wird erstmals seit 2002 wieder zwischen ‚gerechtfertigten‘ und ‚ungerechtfertigten‘ Schwangerschaftsabbrüchen unterschieden“, sagt sie der „NZZ am Sonntag“. Rey befürchtet, dass dies die Diskussion um Abtreibungen wieder neu lancieren wird. „Zuerst geht es um Geschlechterselektion, dann folgt das Down-Syndrom, dann irgendetwas anderes.“ Der Entscheid über einen Schwangerschaftsabbruch müsse darum in den ersten zwölf Wochen alleine bei der Frau bleiben, auch wenn einem gewisse Folgen nicht gefielen. Ähnlich äussern sich auch die Stiftung Sexuelle Gesundheit, die von der Grünen Nationalrätin Yvonne Gilli präsidiert wird, und die Allianz Gentechfrei von Nationalrätin Maya Graf (Grüne).

Quelle: http://m.aargauerzeitung.ch/schweiz/darf-man-wegen-des-geschlechts-abtreiben-linke-frauen-sagen-ja-129332819

Gruß an die, die geboren werden „dürfen“

TA KI

US-Armee soll Anthrax in Deutschland eingesetzt haben


riskiert-das-us-militaer-bei-nato-uebungen-die-gesundheit-der-soldaten-Die US-Armee hat offenbar mehrfach den Biokampfstoff Anthrax bei Nato-Übungen in Deutschland eingesetzt. Dies gehe aus einem Mailaustausch zwischen der deutschen Botschaft in Washington und US-Militärs vom 24. Juni 2015 hervor, berichtete die „Bild“-Zeitung.

Demnach seien in den Jahren 2007, 2009 und 2010 Sporen des tödlichen Milzbrand-Erregers an das Labor der US-Armee im rheinland-pfälzischen Landstuhl geliefert worden.

Biokampfstoff „möglicherweise noch aktiv“

Im Rahmen „mehrerer Nato-Übungen“ seien diese Proben dann „zur Identifizierung“ chemischer, biologischer und nuklearer Kampfstoffe eingesetzt worden, schreibt das Blatt weiter. 

Demnach kam es nach US-Angaben bei der Inaktivierung der Keime durch das US-Labor „Dugway Proving Ground“ vorab zu „Unregelmäßigkeiten“, so dass „möglicherweise einige Sporen noch aktiv“ sein könnten.

Bundeswehrangehörige angeblich nicht gefährdet

Das Bundesverteidigungsministerium erklärte laut „Bild“, dass Bundeswehr-Labore mit den hoch ansteckenden Keimen nicht beliefert worden seien. „Bundeswehr-Mitarbeiter sind nach jetzigem Sachstand nicht gefährdet worden“, zitierte das Blatt einen Sprecher des Ministeriums.

Anthrax-Sporen verursachen Milzbrand und können mehrere Jahrzehnte aktiv bleiben. Vergangenes Jahr waren staatliche Einrichtungen in den USA immer wieder wegen eines schlampigen Umgangs mit gefährlichen Substanzen in die Kritik geraten.

Die Gesundheitsbehörde CDC schloss zwei ihrer Labore, eines davon wegen unsachgemäßen Umgangs mit Anthrax.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_74678432/anthrax-in-deutschland-us-armee-setzte-biokampfstoff-ein.html

Gruß an die Schlafschafe

TA KI

Fruktose lässt das Herz gefährlich wachsen


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Ob in Limonaden, Fertigprodukten oder sogar Fruchtsäften: Fruktose wird heute vielen Produkten künstlich zugesetzt. Allerdings gilt der Fruchtzucker schon längst nicht mehr als gesunde Zucker-Alternative. Forscher haben jetzt entdeckt, wie Fruktose zu Herzvergrößerung und Herzversagen beitragen kann.

Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich haben einen bis dato unbekannten molekularen Mechanismus entdeckt, bei dem Fruktose ein unkontrolliertes Wachstum des Herzmuskels antreibt. Das kann bis hin zu tödlichem Herzversagen führen. Vor allem Menschen mit Bluthochdruck sind davon betroffen. Bei dieser Erkrankung muss das Herz wachsen, um das Blut stärker in den Kreislauf pumpen zu können. Die wachsenden Herzmuskelzellen brauchen jedoch viel Energie, die der Körper aus Zucker gewinnt. Kann er dabei auf Fruktose zurückgreifen, verselbstständigt sich der Prozess. Es wird mehr und mehr Energie produziert, die das Herz immer weiter wachsen lässt, und die Gefahr des Herzversagens steigt.

Normale Mengen von Früchten zu essen, sei allerdings unbedenklich und gesund, betonen die Forscher. „Früchte enthalten neben Fruktose auch zahlreiche wichtige Spurenelemente, Vitamine und Ballaststoffe“, sagt Peter Mirtschink von der ETH. Vermeiden sollte man jedoch stark gezuckerte Limonaden und Fruchtsäfte, die oft nachgesüßt seien. Gleiches gelte für Fertiggerichte und andere Speisen, bei denen häufig große Mengen an Fruktose als Geschmacksträger eingesetzt werden. „Dieses Extra an Fruktose kann bereits dazu beitragen, den von uns beschriebenen Mechanismus in Gang zu setzen, wenn einer der Stressfaktoren wie Herzklappenerkrankungen oder Bluthochdruck vorhanden sind“, betont Mirtschink. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

Quelle: http://www.aponet.de/aktuelles/forschung/20150619-fruktose-laesst-das-herz-gefaehrlich-wachsen.html

Gruß an die, die bei der Auswahl in den Supermärkten darauf achten nicht umgebracht zu werden

TA KI

Gefahren durch ultrafeine Partikel (NANOs) in Arzneimitteln


(Gilt nicht für Homöopathische Arzneimittel)


Zunächst ein Alltags-Beispiel für Trojanische Pferde in Form ultrafeiner Partikel, welche unsere biologischen Barrieren unterlaufen:

Risiken der H-Milch:

Durch Homogenisieren werden aus den eiweißumhüllten Fettkügelchen von 3 Mikron Durchmesser der Frischmilch, die die Darmwand nicht ohne komplizierten Abbauprozeß passieren können, solche von 1 Mikron Durchmesser, die ohne wesentlichen Abbau passieren. Dadurch bleibt die Xanthinoxidase erhalten, die in den Arterien den Schutzstoff Plasmalogen zerstört. So entstehen an den Arterieninnenwänden ultrafeine Löcher, die der Körper mit Fett und Kalksalzen auffüllt. So wird die Innenfläche der Arterien, die spiegelglatt sein sollte, unregelmäßig, der Blutdruck steigt und vor allem wird das Blut verwirbelt und kann gerinnen. Thrombose, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die Folgen. Daher trägt homogenisierte Milch maßgeblich bei zur Haupttodesursache der Industrienationen.

Veränderung unserer Erbmasse durch die Pharmazeutische Industrie:

Die IGUMED (Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin) teilt mit, daß immer mehr Arzneistoffen in der Pulverphase feinstdisperses Silicium-Dioxid zugesetzt wird, angeblich, um die Rieselfähigkeit zu verbessern, was die Produktion erleichtere. Dies bezeichnete ein Produktionsfachmann von BAYER/Leverkusen als Unfug. Jedenfalls darf von Zusatzstoffen keine Gefahr ausgehen. Diese künstlichen Mini-Partikel jedoch haben teuflische biologische Eigenschaften: sie dringen in jede Körperstruktur ein, auch ins genetische Material, und führen zu Punktmutationen. Das kann zu mißgebildeten Kindern und schweren Krankheiten einschließlich Krebsphasen führen.

Das Trojanische Pferd Silicium-Dioxid Nano:

Da viele von uns Medikamente einnehmen oder verordnen, weise ich auf den Zusatzstoff Silicium-Dioxid Nano hin, deklariert als Silicium-Dioxid, sofern der Hersteller der Deklarationspflicht nachkommt. Diese Silicium-Dioxid-Nano-Partikel sind umhüllt – „kotiert“ – von einer Masse, die ich bisher nicht kenne. Ich vermute, daß sie deswegen so lange im Gewebe haften, denn von natürlichem Feinst-Sand kann ich mir das weniger vorstellen. Wenn jemand feststellen kann, woraus die Kotierung besteht, sind wir für Mitteilung dankbar. Silicium-Dioxid = Quarz ist ferner bekanntlich schwingungsfähig im elektromagnetischen Feld. Es ist also wahrscheinlich, dass unsere Reagibilität sich verändert, je mehr wir uns oder unsere PatientInnen durch Medikamente mit solchen Nano-Chips aufladen. Die allgemeine Krankheitsanfälligkeit dürfte zunehmen. Das ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom der Kinder) kann hierdurch zum Beispiel begründet sein.


Die Manipulierbarkeit der Gesamtbevölkerung kann im Sinne der US-Pläne um DELGADO/YALE-University zunehmen, wo hierzu unter anderem der Stimoceiver entwickelt wurde. Näheres: „Gesellschaft für Energetische und Informationsmedizin e.V.“, Vorsitzender: Priv.-Doz.Dr.med. Hendrik Treugut, Klinikum Schwäbisch Gmünd, Postfach, D-73522 Schwäbisch Gmünd, email: H.Treugut@t-online.de – in Zusammenarbeit mit dem Institut für Statistik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen der Universität Stuttgart (Leiter: Prof. Dr.-Ing. B. KRÖPLIN).

(…)

Angemerkt:

– Nach Angaben deutscher Krankenversicherungen sind 24.000 Pharma-Präparate ohne nachgewiesene Heilwirkung auf dem Markt (AOK-Magazin 4/98 ).

– Die gefährlichen Nebenwirkungen von Pharmapräparaten sind zur vierthäufigsten Todesursache geworden ( Amerikanisches Ärzteblatt Journal of the American Medical Association vom15.4.98).

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/arzneimittel.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

US-Armee verschickt lebende Anthrax-Probe


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Panne mit hochgefährlicher Post

US-Armee verschickt lebende Anthrax-Probe

Experten des Pentagon geraten immer wieder wegen eines schlampigen Umgangs mit gefährlichen Substanzen in die Kritik. Wie das US-Verteidigungsministerium jetzt einräumt, schickte es lebende Anthrax-Bakterien quer durchs Land – bis nach Südkorea.

Bei der US-Armee sorgt eine Panne mit Proben des tödlichen Milzbranderregers Anthrax für Wirbel. Wie es aus dem Verteidigungsministerium in Washington hieß, wurde mindestens eine Probe mit lebenden Anthrax-Erregern quer durchs Land geschickt. Proben derselben Charge gingen demnach in insgesamt neun Bundesstaaten sowie auf einen US-Armeestützpunkt in Südkorea ein. Dort kamen nach bisherigen Angaben bis zu 22 Menschen mit der Anthrax-Probe in Kontakt.

Wie es aus dem Pentagon hieß, wurde im März vergangenen Jahres in einem Labor der Militäranlage Dugway Proving Ground im US-Bundesstaat Utah eine Anthrax-Probe bestrahlt, um die Erreger vollends abzutöten. Die Probe sei in neun Teile aufgeteilt und in den folgenden Monaten zu wissenschaftlichen Zwecken an andere Einrichtungen verschickt worden, die die Proben weiter aufteilten und in private Labore verschickten.

Das Material sei so in mehr als ein Dutzend Labore in den Bundesstaaten Kalifornien, Tennessee, Texas, Wisconsin, Virginia, Delaware, Maryland, New Jersey und New York gelangt, sagten Pentagon-Mitarbeiter. Eine Probe ging an den US-Luftwaffenstützpunkt im südkoreanischen Osan. Am Freitagabend vergangener Woche habe ein privates Labor im Bundesstaat Maryland die Behörden verständigt, dass aus einer dort eingegangen Probe lebende Anthrax-Bakterien gezüchtet werden konnten, teilte die Gesundheitsbehörde CDC mit.

Kein Risiko, keine Verdachtsfälle?

Nach Bekanntwerden dieser Panne würden nun auch die an andere Labore verschickten Proben untersucht, hieß es aus dem Pentagon. Ersten Erkenntnissen zufolge arbeiteten vier Menschen in drei unterschiedlichen Laboren mit Anthrax-Lebendproben, die Betroffenen würden nun vorsorglich gegen mögliche Folgen behandelt.

„Es gibt kein bekanntes Risiko für die breite Öffentlichkeit und es gibt keine Verdachtsfälle oder bestätigte Fälle von Anthrax-Infektionen“, erklärte Pentagon-Sprecher Steven Warren. Angaben zu den Ursachen der Panne und zur genauen Zahl der betroffenen Labore machte das Pentagon allerdings vorerst nicht. Die Gesundheitsbehörde CDC soll den Vorfall nun mithilfe des Verteidigungsministeriums untersuchen. Bis zum Abschluss der Untersuchung setzte das Pentagon die Verschickung derartigen Materials aus dem Stützpunkt in Utah aus.

22 Menschen hatten Kontakt

Aus dem ebenfalls belieferten Labor in Südkorea wurde später gemeldet, dass bis zu 22 Mitarbeiter bei einer Schulung mit der Anthrax-Probe in Kontakt gekommen seien. Bislang habe keiner von ihnen über Symptome geklagt, teilte der US-Luftwaffenstützpunkt Osan mit. Das Labor rund 105 Kilometer südlich von Seoul sei sofort nach Bekanntwerden einer möglichen Gefährdung abgesperrt und dekontaminiert worden.

Die USA hatten den tödlichen Milzbrand-Erreger Bacillus anthracis in der Vergangenheit für ein Biowaffenprogramm verwendet. 1975 ratifizierte Washington allerdings einen internationalen Vertrag zum Verzicht auf Biowaffen. Die Gefährlichkeit von Anthrax wurde in den USA im Jahr 2001 auf drastische Weise deutlich, als durch anonym verschickte Briefe mit dem Erreger fünf Menschen getötet wurden.

Vergangenes Jahr waren staatliche Einrichtungen in den USA immer wieder wegen eines schlampigen Umgangs mit gefährlichen Substanzen in die Kritik geraten. Die CDC schloss zwei ihrer Labore, eines davon wegen unsachgemäßen Umgangs mit Anthrax. Ermittler des Landwirtschaftsministeriums entdeckten vergangenes Jahr, dass Anthrax-Proben in nicht verschlossenen Kühlschränken in einem frei zugänglichen Flur gelagert wurden. Außerdem wurde gefährliches Material in Plastikbeuteln transportiert, die ganz einfach zu öffnen waren.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/US-Armee-verschickt-lebende-Anthrax-Probe-article15185526.html

Gruß an die Schlafschafe und Gutmenschen

TA KI

Verfahren gegen mutmaßlichen NS-Kriegsverbrecher wegen Demenz eingestellt


Ein heute 93-Jähriger soll 1944 an der Ermordung Hunderter Zivilisten in der Toskana beteiligt gewesen sein. Ihm drohte eine Anklage wegen Mordes in 342 Fällen. Doch zu einem Prozess wird es nicht kommen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen mutmaßlichen NS-Kriegsverbrecher eingestellt, der 1944 an einem Massaker in der Toskana beteiligt gewesen sein soll. Der Beschuldigte sei demenzkrank und dauerhaft verhandlungsunfähig, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Der heute 93-Jährige soll am 12. August 1944 als Kompaniechef an der Tötung von mehreren Hundert Zivilisten in der italienischen Ortschaft Sant‘ Anna di Stazzema in der Provinz Lucca beteiligt gewesen sein. In Italien war er bereits in Abwesenheit zu lebenslanger Haft wegen vielfachen Mordes verurteilt worden.

Die Auswertung des Aktenmaterials habe zu dem Ergebnis geführt, dass der Beschuldigte – wäre er verhandlungsfähig gewesen – mit hoher Wahrscheinlichkeit „wegen grausamen und aus niedrigen Beweggründen begangenen Mordes in 342 Fällen anzuklagen wäre“, hieß es in der Erklärung der Staatsanwaltschaft.

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/hamburg-verfahren-gegen-mutmasslichen-ns-kriegsverbrecher-wegen-demenz-eingestellt-1.2497209

Gruß an die, die mit hoher Wahrscheinlichkeit Unrecht sprechen

TA KI

„Es wird keinen unblutigen Regimewechsel geben“


Über ein Jahr nach seiner Freilassung spricht Michail Chodorkowski, einst mächtigster Unternehmer Russlands, über Wladimir Putin und die Haftzeit. Seinem Land prophezeit er einen gewaltsamen Umbruch.

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Michail Chodorkowski kommt im Taxi vorgefahren, mit seinem Presseberater und einem Dolmetscher, ohne Sicherheitsleute. Auf diesem Kurzbesuch in Berlin präsentiert sich der frühere Oligarch nicht in Pullover und Jeans, sondern im blauen Anzug mit Krawatte. Der 51-jährige Unternehmer und Putin-Gegner, der jahrelang Russlands prominentester Gefangener war, spricht ruhig und leise. Er verliert für keine Sekunde die Selbstkontrolle. Seine Thesen sind provokant: Sogar zu Zeiten der Sowjetunion habe es mehr Gewaltenteilung und Rechtsstaat gegeben als im heutigen Russland. Chodorkowski selbst ist ein Kind des sowjetischen Systems: Der frühere Funktionär der kommunistischen Jugendorganisation Komsomol profitierte in den wilden neunziger Jahren unter Präsident Boris Jelzin von seinen hervorragenden Kontakten in die Politik, seinem Gespür für Geschäfte und seiner kompromisslosen oder auch skrupellosen Art, wie ihm immer wieder vorgeworfen wurde. Zweimal wurde er von russischen Gerichten verurteilt – wegen schweren Betrugs und Steuerhinterziehung. Etwas mehr als zehn Jahre verbrachte er in Haft. Amnesty International bezeichnete die Verfahren gegen den früheren Oligarchen und Chef des Ölkonzerns Jukos als politisch motiviert, was der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte im September 2011 nicht bestätigte. Chodorkowski lebt heute mit seiner Familie in der Schweiz und ist über seine Stiftung „Offenes Russland“ politisch aktiv.

Die Welt: In Russland konzentriert sich die staatliche Macht sehr auf Wladimir Putin. Wie stark ist der Präsident wirklich?

Michail Chodorkowski: Putin kann eine begrenzte Anzahl von Vorgängen direkt steuern. Er kann sich persönlich um eine große Krise kümmern, vielleicht sogar um zwei gleichzeitig, selbst wenn sie sehr ernsthaft sind. Das ist der Vorteil eines autoritären Systems, aber es hat auch enorme Nachteile. Putin ist nicht in der Lage, viele Probleme gleichzeitig zu lösen. In einem Land, in dem reguläre staatliche Institutionen vernichtet wurden – die unabhängige Justiz, das Parlament, die lokalen Selbstverwaltungen –, können die Machthaber keine komplexen gesellschaftlichen Herausforderungen mehr managen. Unser Staat ist hoch zentralisiert, aber schwach.

Die Welt: Seit der Ermordung des Oppositionsführers Boris Nemzow spricht man in Russland von einem Konflikt zwischen dem tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow und Moskaus Sicherheitsstrukturen. Wie ernst muss man das nehmen?

Chodorkowski: Dieser Konflikt hat Systemcharakter. Wenn die Wirtschaft schrumpft, beginnen Konflikte zwischen unterschiedlichen Gruppierungen, die um Einflussbereiche und Geldquellen kämpfen. Kadyrow will mehr Unabhängigkeit für seine Vasallenstruktur in Tschetschenien, ohne seine persönliche Treue zu Putin aufzugeben. Dabei ist die Gruppe von Kadyrow eine ethnisch-kriminelle, die in Konflikt mit einem in sich schwachen russischen Staat tritt. Diejenigen, die eigentlich das Gesetz verteidigen müssten, können sich nicht einmischen, weil Kadyrows Leute von Putin geschützt werden. Er ist ihr oberster Patron.

Kondolenzbuch-fuer-Kremlkritiker

Die Welt: Hat Putin diese Gruppen noch unter Kontrolle, oder ist er in Wahrheit zu deren Geisel geworden?

Chodorkowski: Ich bin sicher, dass Putin mit dem Mord an Nemzow äußerst unzufrieden war. Ich glaube nicht, dass Kadyrow ohne Genehmigung von Putin zulässt, dass sich so ein Alleingang wiederholt.

Die Welt: Sie vermuten also, dass Kadyrow den Mord an Nemzow in Auftrag gegeben hat?

Chodorkowski: Nein. Ich bin mir ziemlich sicher, wer der Auftraggeber ist. Das ist nicht Kadyrow, sondern eine Person eine Ebene drunter.

Die Welt: Wusste Kadyrow, wer es ist?

Chodorkowski: Er hat es nachträglich erfahren. Ich bin überzeugt, dass er jetzt weiß, wer das getan hat.

Die Welt: Ist der Mord an Nemzow als Schwäche des Systems zu interpretieren?

Chodorkowski: Ohne Zweifel. Der Mord an einem Menschen aus der politischen Elite unweit des Kreml ist ein Schlag gegen die Unantastbarkeit der Machtstrukturen. Das führt zu einer weiteren Schwächung von Machtmechanismen. Jeder Beamte wird jetzt denken, wenn er Entscheidungen trifft: Putin kann mich entlassen, aber die Leute von Kadyrow können mich töten.

Die Welt: Was kann Putin gefährlich werden? Ist eine Palastrevolte möglich?

Chodorkowski: Eine Palastrevolte ist nur bei einem Konflikt möglich, an dem Sicherheitsstrukturen beteiligt sind. Andere Akteure sind dazu nicht fähig. Wie die Situation mit Kadyrow zeigt, kann ein solcher Konflikt durchaus entstehen.

Die Welt: Viele haben Angst, dass nach Putin alles noch schlimmer wird.

Chodorkowski: Ich glaube, Putin wird seine Sache noch selbst zu Ende führen. Nach ihm kann alles nur besser werden.

Die Welt: Aber bis dahin könnte das innenpolitische Klima noch härter werden.

Chodorkowski: Putin ist bereit, die Repression zu verstärken. Er will es aber nicht so sehr, wie manche fürchten. Er ist kein Monster. Er weiß, dass zu starke Unterdrückung negative Konsequenzen für ihn selbst hat. Dafür müsste er auch zu Säuberungen in den Eliten bereit sein. Unter Stalin fielen zwei Prozent der Bevölkerung den Zwangs- und Gewaltmaßnahmen des Staates zum Opfer, in den Sicherheitsstrukturen war es sogar jeder Vierte. Ist Putin zu so etwas bereit? Ich bezweifle das.

Die Welt: Ist ein gewaltfreier Machtwechsel im heutigen Russland möglich?

Chodorkowski: Es wird keinen unblutigen Regimewechsel geben. Tausende Menschen wissen, dass sie sich persönlich werden verantworten müssen für das, was sie unter Putin getan haben. Aber der Umbruch in Russland ist nicht wirklich das Problem. Er wird ohne Zweifel noch zu unseren Lebenszeiten stattfinden. Viel gefährlicher ist die Lage, die durch die Politik des Regimes an den Grenzen Russlands entsteht. In der Ostukraine baut sich eine Armee von National-Chauvinisten auf, die auch in Russland immer mehr Anhänger finden, und weil Putin in der russischen Teilrepublik Tschetschenien seinen Vasallen Kadyrow gewähren lässt, erkämpft dieser sich immer mehr Autonomie. Wenn diese Kräfte in Russland aufeinanderprallen, wird es wirklich gefährlich, weil das zu einem Bürgerkrieg führen kann. Niemand will das.

Die Welt: Nach dem Tod von Nemzow ist die Opposition in Russland noch schwächer geworden. Ist sie so isoliert wie die Dissidenten der Sowjetunion?

Chodorkowski: Nein, sogar unter den aktuellen Umständen sagen noch 14 Prozent der Russen öffentlich, dass sie die Machthaber nicht unterstützen. Die Oppositionsbewegung hat eine feste Basis von 10 bis 15 Prozent der Bevölkerung. Es können auch noch mehr werden.

Die Welt: Andererseits ist die Staatspropaganda in Russland sehr wirksam. Wie wollen Sie Menschen erreichen, die daran glauben?

Chodorkowski: Ich glaube, das System Putin wird länger existieren, als manche Oppositionelle meinen. Das Regime ist bereit zu schießen, die demokratische Opposition ist es nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Machtapparat in den nächsten zehn Jahren zusammenbricht, liegt meiner Meinung nach bei 50 Prozent. Es ist also nicht sicher. Deshalb konzentriere ich mich auf mein zivilgesellschaftliches Engagement, um den Anteil der Bevölkerung zu vergrößern, der demokratischen Werten gegenüber offen ist.

Die Welt: Der populärste Regimegegner in Russland ist im Moment Alexej Nawalny. Muss sich die Opposition um ihn scharen?

Chodorkowski: Es wäre wunderbar, wenn die Opposition zwar aus unterschiedlichen Kräften bestehen würde, sich aber vereinigen kann, wenn gemeinsames Handeln nötig ist.

Die Welt: Das klingt nicht nach einem starken Bekenntnis zu Nawalny. Welches Programm unterstützen Sie selbst?

Chodorkowski: Das größte Problem in Russland bleibt immer gleich – der fehlende Rechtsstaat. Was getan werden muss, um das zu ändern, kann man in eine einfache Formel fassen: Die Machthaber müssen regelmäßig bei ehrlichen Wahlen abgelöst werden können. Dann werden sie den Wählern zuhören, sie werden unabhängige Gerichte und Gesetze achten.

Die Welt: Manche glauben, die Russen wollten eben einen starken Mann an der Spitze und keine Demokratie.

Chodorkowski: Ich habe heute mit einigen Deutschen gesprochen. Sie versichern mir, dass viele Menschen hier sich ebenfalls eine starke Führungsfigur wünschen und trotzdem den Wert eines demokratischen Staates für sich selbst zu schätzen wissen. Starke Führung schließt starke demokratische Institutionen nicht aus.

Die Welt: Wie bewerten Sie die Lage in der Ukraine – hat sie sich beruhigt, oder ist das nur Schein?

Chodorkowski: Ich möchte glauben, dass es keine neue Eskalation gibt, aber die Wahrscheinlichkeit ist gering. Die große offene Frage ist doch, ob die bewaffneten russischen Staatsbürger aus der Ostukraine abziehen und die Separatisten nicht mehr durch Moskau unterstützt werden. Aber genau das ist gefährlich für das Regime in Russland. Die Rückkehr der Kämpfer würde die Lage dort explosiv machen. Putin wird alles dafür tun, damit diese bewaffneten russischen Bürger so lange wie möglich in der Ostukraine bleiben.

Die Welt: Ist die Hoffnung auf das Minsk-2-Abkommen also vergebens?

Chodorkowski: Es gibt keine Alternative zu einem Friedensprozess. Aber er kann unter dem jetzigen Regime in Russland nicht stabil sein. Ob man den Konflikt einfrieren kann? Wahrscheinlich. Man muss es versuchen.

Die Welt: Wie sollte sich der Westen Putin gegenüber verhalten?

Chodorkowski: Wenn jemand im Westen sagt, dass man mit dem heutigen Regime eine langfristige Vereinbarung erreichen kann, ist er entweder dumm oder ein Betrüger. Jedes Abkommen wird jede Sekunde infrage gestellt werden. Man muss zwar weiter mit Russland im Gespräch bleiben. Aber die Hoffnung auf eine verlässliche Einigung ist illusorisch, weil die Führung so deinstitutionalisiert ist. Sogar zu Sowjetzeiten gab es ein Politbüro, der Generalsekretär war nicht frei in seinen Entscheidungen. Dadurch war das Regime berechenbar. Das ist nun anders: Putin hat die staatlichen Institutionen zerstört. Das hat dazu geführt, dass es in Russland keinerlei gegenseitige Kontrolle der Verfassungsorgane mehr gibt, keinerlei Gewaltenteilung.

Für Putins Machterhalt wäre ein eingefrorener Konflikt gut. Der hält seine Kräfte in der Ostukraine beschäftigt, ohne dass sie größer werden

Die Welt: Was für ein Interesse kann der Präsident daran haben, den Konflikt mit der Ukraine einzufrieren, statt weiter vorzurücken?

Chodorkowski: Putin will keine ständige Eskalation. Er hat verstanden, dass er für seine Kämpfer nicht mehr die ideale Führungsfigur ist. Für seinen Machterhalt wäre ein eingefrorener Konflikt gut. Der hält seine Kräfte in der Ostukraine beschäftigt, ohne dass sie größer werden. Das ist auch aus einem anderen Grund wichtig. Ein Erfolg der Ukraine wäre ein Vorbild für demokratische Veränderungen in Russland. Leider versteht das auch Putin. Deshalb ist eine seiner Prioritäten das Scheitern des ukrainischen Experiments.

Die Welt: Ist die ukrainische Regierung denn auf dem richtigen Weg?

Chodorkowski: Ich würde mir wünschen, dass die Führung angesichts der militärischen Konfrontation geschlossen handelt. Das wirkt nicht immer so. Und ich würde mir wünschen, dass die Ukraine in Sachen Korruptionsbekämpfung zu einem Modell für Russland wird. Im Moment sind mir aber noch keine Beispiele für entschlossenes Handeln im Kampf gegen die Korruption bekannt.

Die Welt: Was halten Sie von Präsident Petro Poroschenko?

Chodorkowski: Ich habe mich mit ihm getroffen. Ich verstehe, woher er kommt, wie er denkt, wie er handelt. Weiter möchte ich das nicht kommentieren. Ich gehöre ja nicht zur ukrainischen Opposition.

Die Welt: Sie saßen zehn Jahre im Gefängnis. Wie hat Sie das verändert?

Chodorkowski: Wenn man mir sagt, dass man mit irgendjemand keinen Dialog führen kann, dann erinnere ich mich an die vergangenen zehn Jahre meines Lebens und grinse. Einmal saß ich in einer Zelle mit dem Nationalisten Wladimir Kwatschkow, wir haben uns normal unterhalten und unsere Alltagsprobleme gelöst. In meinem früheren Leben habe ich nicht gedacht, dass ich einen Weg finden könnte, mit solchen Leuten zu kommunizieren. Aber man muss mit allen sprechen.

Die Welt: Sogar mit Putins Berater Igor Setschin, der einen großen Teil der Schuld für Ihre Haft trägt?

Chodorkowski: Ja, man muss mit allen sprechen. Aber das bedeutet nicht, dass man allen verzeihen muss. Verzeihen soll man denen, die bereuen. Setschin sollte vor Gericht gestellt werden. Ich bin gern bereit, als Zeuge aufzutreten.

Die Welt: Putin hat gesagt, seine Kindheit auf der Straße sei seine Universität gewesen. War Ihre Uni das Gefängnis?

Chodorkowski: Trotz meines komplizierten Verhältnisses zu Putin wünsche ich ihm nicht, dass er noch so ein Zweitstudium ablegen muss wie ich. Wir wuchsen unter gleichen Bedingungen auf. Wenn seine Erzählungen stimmen, hatten wir eine ähnliche Kindheit. Nur habe ich versucht, mir die „Straße“ systematisch auszutreiben. Putin dagegen hat angefangen, sie zu kultivieren, nachdem er Präsident wurde.

Die Welt: Was lernt man denn auf Russlands Straßen?

Chodorkowski: Erinnern Sie sich an den Film „Der Pate“? Das ähnelt dem, was Putin als seine Straßen-Universität beschreibt. Der prinzipielle Unterschied zwischen Putin und mir ist, dass ich berechenbar bin. Putin dagegen ist stolz auf seine Unberechenbarkeit. Viele Politologen glauben sogar, dass die Machthaber in Russland unberechenbar sein müssen. Ich bin damit nicht einverstanden. Russland ist ein Global Player und kann sich nicht erlauben, unberechenbar zu sein.

Die Welt: Da müssen wir Ihnen widersprechen. Ende der 90er-Jahre waren Sie für westliche Investoren auch unberechenbar.

Chodorkowski: Das sehe ich anders. Während der Rubel-Krise 1998 reiste ich nach Deutschland und habe den Banken detailliert berichtet, wie sich die Lage entwickeln wird. Ich habe gesagt: „Macht euch keine Sorgen, macht keine unüberlegten Schritte, und nach einer gewissen Zeit werdet ihr alle Investitionen zurückerhalten.“ Und alles kam genauso, wie ich es gesagt hatte. Wer mir geglaubt hatte, konnte hohe Gewinne erzielen.

Die Welt: Noch einmal zu Putin. Sie müssen dem Präsidenten trotz allem auch dankbar sein. Er hat Sie im Dezember 2013 freigelassen. Drei Monate später, nach der Krim-Annexion, hätte er es sich vermutlich anders überlegt.

Chodorkowski: Ich bin mir bewusst, dass die Chance für meine Freilassung mithilfe bestimmter Persönlichkeiten entstanden ist – Hans-Dietrich Genscher, Angela Merkel und unsere Menschenrechtler. Ich verstehe, dass die Zustimmung Putins wichtig war. Er hätte genauso gut einem dritten Prozess gegen mich zustimmen können, worum ihn Setschin mehrfach gebeten hatte. Alles das ist mir bewusst. Und es beeinflusst auch mein emotionales Verhältnis zu Deutschland und Frau Merkel – aber auch jenes zu Putin. Das missfällt einigen in der Opposition, die sagen, man müsse eine kompromisslose Position vertreten. Aber ich bin eben ein Mensch.

Ich erzähle öfter aus dem Gefängnisleben. Das war eine wichtige Erfahrung. Aber emotional berührt mich das nicht mehr

Die Welt: Wie oft erinnern Sie sich an die Haft?

Chodorkowski: Ich habe eine stabile Psyche und denke nicht zurück an die Zeit im Gefängnis. Ich erzähle öfter aus dem Gefängnisleben. Das war eine wichtige Erfahrung. Aber emotional berührt mich das nicht mehr.

Die Welt: Können Sie sich vorstellen, noch einmal Geschäftsmann zu werden?

Chodorkowski: Nein, das ist ausgeschlossen. Ich möchte den Rest meines Lebens einer neuen Sache widmen: Ich will helfen, dass sich Russland zu einer demokratischen Gesellschaft entwickelt.

Die Welt: Als Sie Ende 2013 aus dem Gefängnis kamen, kündigten Sie an, sich politisch zurückzuhalten. Nun können Sie sich sogar vorstellen, im Krisenfall Präsident zu werden– und sei es nur vorübergehend. Woher dieser Sinneswandel?

Chodorkowski: Das war eine ganz andere Situation. Damals bestand noch Hoffnung, dass sich unser politisches System öffnen würde. Diese Hoffnung hat der Ukraine-Krieg zunichtegemacht. Wir bewegen uns jetzt auf eine ganz andere Gesellschaftsordnung zu. Wir erleben den Zerfall der staatlichen Institutionen, der an die Auflösung der Sowjetunion erinnert. Sollte das Regime zerbrechen, muss jeder bereit sein, alles für sein Land zu geben.

Die Welt: Haben Sie ein politisches Vorbild?

Chodorkowski: Auf meinem Tisch stand ein Porträt von Margaret Thatcher. Darauf stand: „Wenn Sie wollen, dass über etwas geredet wird, beauftragen Sie damit einen Mann, aber wenn Sie wollen, dass etwas erledigt wird, dann beauftragen Sie damit eine Frau.“ (Lacht.) In diesem Satz steckt viel Wahrheit, auch in Russland.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article140750237/Es-wird-keinen-unblutigen-Regimewechsel-geben.html

Gruß an die „WELT“, die uns tiefe Einblicke gewährt in die Denke Schwerstkrimineller und ihrer Handlanger!

TA KI

Kiew vertuscht Wahrheit über Blutbad auf dem Maidan – Zeitung


301736889Bei der Aufklärung des Blutbads auf dem Maidan hat Kiew keinen großen Eifer an den Tag gelegt, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Mittwochausgabe.

Als sich die Morde an proeuropäischen Demonstranten, verübt von Heckenschützen, Ende Februar zum ersten Mal jährten, konnte die Justiz in Kiew noch immer keine Ergebnisse vorweisen, heißt es in einem Kommentar von Ann-Dorit Boy, Redakteurin im Politikressort der Zeitung.

Es sei zweifellos schwierig, eine unabhängige Untersuchung vorzunehmen. „Aber man muss es wenigstens versuchen. Doch genau das scheint Kiew nicht getan zu haben.“Stattdessen sollten Innenministerium und Geheimdienst die Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft systematisch behindert haben. Die Vorwürfe, die eine vom Europarat eingesetzte internationale Beratergruppe nun gegen die ukrainische Regierung erhoben habe, seien bestürzend.

Auch die schweren Kämpfe im Donbass gegen von russischem Militär gestärkte Separatisten rechtfertigen kein solches Vorgehen, so die Autorin weiter.

„Die Aufklärung der Verbrechen, die Ukrainer an Ukrainern verübt haben – auf dem Majdan, im Gewerkschaftshaus von Odessa, im Donbass und überall im Land – und die Bestrafung der Täter sind Voraussetzung dafür, dass die ukrainische Gesellschaft heilen und wieder zusammenwachsen kann.“

Transparente Aufklärung sei auch die wirksamste Waffe gegen das Gift der Verschwörungstheorien, wird abschließend im Kommentar hervorgehoben. Die Regierung in Kiew müsse nicht nur um das Territorium kämpfen, sondern vor allem um das Vertrauen der Bürger.

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Gruß an die Opfer
TA KI

Argentinien: Strafanzeige gegen Präsidentin gestellt


Nach dem mysteriösen Tod eines gegen die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner ermittelnden Staatsanwalts hat eine Parlamentsabgeordnete Strafanzeige gegen Kirchner gestellt. Die Oppositionsabgeordnete Elisa Carrio warf Kirchner sowie Generalstaatsanwältin Alejandra Gils Carbo, Armeechef Cesar Milani und anderen Beamten eine Behinderung der Ermittlungen nach dem Tod des Staatsanwalts Alberto Nisman vor drei Wochen vor.

Nisman war am 19. Januar tot in seiner Wohnung in Buenos Aires aufgefunden worden – wenige Stunden vor einer geplanten Anhörung im Parlament. Neben seiner Leiche lag eine Pistole. In der Parlamentsanhörung wollte der Staatsanwalt Kirchner vorwerfen, iranische Regierungsangehörige nach einem Anschlag auf die jüdische Wohlfahrtsorganisation Amia mit 85 Toten im Jahr 1994 vor Strafverfolgung zu schützen.

Viele Argentinier glauben, die Regierung habe Nisman ermorden lassen, weil sie den Parlamentsauftritt gefürchtet habe. Dagegen deuten nach Angaben der Ermittler die Autopsie-Ergebnisse auf einen Suizid hin. Der 51-Jährige starb demnach durch einen Kopfschuss aus nächster Nähe. Die verwendete Pistole wies ausschließlich DNA-Spuren Nismans auf. Die Staatsanwaltschaft nahm dennoch Ermittlungen wegen eines „verdächtigen Todes“ auf.

Kirchner hatte nach dem mysteriösen Tod Nismans angekündigt, den Geheimdienst SI aufzulösen und durch eine neue Bundesbehörde unter ihrer Kontrolle zu ersetzen. Die Präsidentin äußerte den Verdacht, dass der Staatsanwalt ermordet wurde, um ihr anschließend eine Vertuschung des Skandals vorwerfen zu können. Aus ihrem Umfeld wurden kürzlich entlassene frühere Mitarbeiter des Geheimdiensts als Tatverdächtige genannt.

Die Parlamentsabgeordnete Carrio erklärte in ihrer am Freitag eingereichten Klage, Kirchner habe ihre Verdächtigungen über eine mögliche Ermordung des Staatsanwaltes vorgebracht, ohne – wie von der Verfassung vorgesehen – formell Klage einzureichen.

Die Staatsanwälte des Landes kündigten derweil für den 18. Februar – einen Monat nach Nismans Tod – einen Schweigemarsch zu Ehren ihres toten Kollegen an. Damit wollen sie ihre Forderung nach einer Respektierung ihrer Unabhängigkeit demonstrieren. „Dieser makabre Tod muss uns aufwecken – Nismans Tod ist der erste Fall, aber er könnte nicht der letzte gewesen sein“, warnte der Staatsanwalt Carlos Stornelli.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/argentinien-strafanzeige-gegen-pr%C3%A4sidentin-gestellt-083748802.html

Gruß an die weniger Koruppten

TA KI

 

Der Kongress Bericht über Folter bestätigt, dass al-Kaida am 11. September nicht beteiligt war


Die öffentlich gemachten Auszüge des Berichts des Senatsausschusses über das geheime CIA-Folter-Programm zeigen eine große kriminelle Organisation. Thierry Meyssan hat für Sie die 525 Seiten dieses Dokuments gelesen. Er hat Beweise dafür gefunden, was er seit Jahren behauptet.

<> on March 11, 2014 in Washington, DC.

Dianne Feinstein, Vorsitzende des Senate Intelligence Committee, veröffentlichte am 9. Dezember 2014 einen Auszug aus ihrem klassifizierten Bericht über das geheime Folter Programm der CIA [1].

Präsentation des Berichts

Der freigegebene Teil ist nur ein Zwölftel von dem ursprünglichen Bericht.

Der Bericht selbst spricht nicht über das umfangreiche System von Entführung und Sequestrierung, welches die US-Navy während der beiden Amte von Präsident George W. Bush geschaffen hat; ein Programm, das dazu geführt hat, dass auf der ganzen Welt mehr als 80.000 Menschen auf 17 Schiffen mit flachem Boden und in internationalen Gewässern stationiert, entführt und eingesperrt wurden. (diese Schiffe sind: USS Bataan, USS Peleliu, USS Ashland, USNS Stockham, USNS Watson, USNS Watkins, USNS Sister, USNS Charlton, USNS Pomeroy, USNS Red Cloud, USNS Soderman, USNS Dahl, MV PFC William B Baugh, MV Alex Bonnyman, MV-Franklin J Phillips, MV-Louis J Huage Jr. und MV James Anderson Jr.). Er begnügt sich, 119 Fälle von menschlichen Versuchskaninchen zu studieren, die zwischen Ende 2002 und 2009, ein Jahr nach der Wahl von Barack Obama, psychologischen Experimenten in Guantánamo und in 50 anderen geheimen Gefängnissen unterworfen wurden,.

Die Auszüge aus dem Bericht zeigen nicht, mit welchen Kriterien diese menschlichen Versuchskaninchen ausgewählt wurden. Sie sagen lediglich, dass jeder Gefangene den folgenden angeprangert habe, sagen aber, dass diese Geständnisse nicht mit Gewalt erzwungen wurden, sondern angelernt waren. Mit anderen Worten hat die CIA sichergestellt, dass ihre Wahl begründet war, indem sie nachträglich die nötigen Denunzierungen fabrizierte.

Im Original-Bericht wurden die Namen der Agenten und CIA Angestellten durch Pseudonyme ersetzt. Darüber hinaus wurden die freigegeben Extrakte weithin zensiert, vor allem um die Namen der ausländischen Komplizen der CIA zu verbergen.

Der Inhalt des Berichts

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Ich habe die 525 Seiten der öffentlichen Auszüge des Berichts in vollem Umfang gelesen. Allerdings bin ich bei weitem noch nicht am Ende aller Informationen, da viele Recherchen notwendig sind, um die zensierten Passagen zu interpretieren.

Die Konditionierungs-Sitzungen wurden in etwa 50 geheimen Gefängnissen unter der Verantwortung der „Alec Station“ gehalten, einer CIA Einheit, die für die Überwachung von Osama Ben Laden verantwortlich war. Die Infrastruktur, das Personal und der Transport waren unter der Verantwortung der „Gruppe der Auslieferung und der Festnahme“ von der CIA. Die Sitzungen wurden konzipiert und durchgeführt unter der Leitung von zwei Vertrags-Psychologen, die im Jahr 2005 eine Gesellschaft gegründet haben. Die Erlaubnisse um Konditionierungs-Techniken zu benützen, wurden auf höchstem Niveau erteilt, ohne anzugeben, ob diese Foltern für Konditionierung oder für Informationsgewinn bestimmt waren.

Vizepräsident Dick Cheney, die nationale Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice, der Justiz-Minister John Ashcroft, US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, Außenminister Colin Powell und der Direktor der CIA George Tenet haben an Sitzungen zu diesem Thema im Weißen Haus teilgenommen. Sie nahmen teil an Simulationen im Weißen Haus und haben Aufnahmen von solchen Sitzungen angesehen; Aufnahmen, die später illegal zerstört wurden. Diese Treffen sollten natürlich diese Persönlichkeiten als Mittäter anschwärzen, aber es ist nicht möglich, festzulegen, wer von ihnen wusste, wozu diese Methoden verwendet würden.

Jedoch wurde Condoleezza Rice im Juni 2007 persönlich von dem Auftragnehmer der CIA informiert, der die Experimente überwachte. Die Nationale Sicherheitsberaterin autorisierte die Fortsetzung der Experimente, aber verringert die Anzahl der autorisierten Foltermethoden.

Die veröffentlichen Auszüge des Berichts enthalten eine detaillierte Analyse der Art und Weise, wie die CIA die anderen Zweige der Bush-Regierung, die Medien und den Kongress belogen hat.

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James Mitchell und Bruce Jensen, Aufsichtsagenten des Konditionierungsprogramms der CIA. Mitchell wurde in 2012 Mormonen Bischof, aber musste zurücktreten, als die Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage seine Tätigkeit erfuhr.

Die Experimente von Professor Martin Seligman

Der öffentliche Auszug aus dem Bericht bestätigt, dass die CIA Experimente ausführte, die auf der Arbeit von Professor Martin Seligman (Theorie der „erlernten Hilflosigkeit“) beruhten. Sie waren nicht gedacht, um Geständnisse oder Informationen zu erlangen, sondern um eine Rede oder ein Verhalten den Opfern einzutrichtern.

Die meisten Zitate, die die Presse von den Auszügen des Berichts gemacht hat, sind irreführend. In der Tat spricht die CIA von „Konditionierungs-Methoden „, unter dem Vokabel „nicht-standard-Verhörmethoden“ (non-standard means of interrogation). Außerhalb des Zusammenhangs können wir daher denken, dass das Wort „Verhör“, Suche nach Informationen bedeutet, obwohl es Konditionierung der Opfer bezeichnet.

Alle Namen der Folterer sind in dem aus dem Bericht freigegebenen Auszug zensiert worden. Man erkennt jedoch Bruce Jessen unter dem Pseudonym „Grayson Swigert“ und James Mitchell unter „Hammond Dunbar“. Ab dem 12. April 2002 überwachten die zwei Männer das Programm. Sie waren persönlich in den geheimen Gefängnissen präsent. Im Jahr 2005 gründeten sie eine Firma, Mitchell, Jessen & Associates (im Bericht als „Firma Y“ bezeichnet). Von 2005 bis 2010 wurde ihrer Firma $ 81 Millionen gezahlt. Anschließend wurden sie von der Armee angestellt, um ein verhaltensbasiertes Programm für 1,1 Millionen US-Soldaten zu führen.

Im Mai 2003 hat ein Senior-Offizier der CIA den Generalinspekteur der Agentur mit dem Argument kontaktiert, dass die Arbeit von Professor Seligman auf der von den Nord-Vietnamesen praktizierten Folter beruhe, um „Geständnisse für Propagandazwecke“ zu erhalten. Der Offizier stellte das Konditionierungs-Programm in Frage. Sein Bericht wurde nicht weiterverfolgt. Überdies beging er einen kleinen Fehler als er Nord-Vietnam zitierte, da Seligmans Forschung, wie die Praktiken der Nord-Vietnamesen, auf Koreanischen Methoden beruhten.

Die Art und Weise, mit der sich die Folterer geschützt haben

Dem Senatsausschuss zufolge wurde das Folterprogramm der CIA von Präsident George W. Bush am 17. September 2001, sechs Tage nach den Anschlägen, befohlen. Es sollte nur besondere Mittel für die Untersuchung der Anschläge vom 11. September 2001 geben. Aber dieses Programm wurde sofort unter Verletzung mancher Anweisungen des Präsidenten entwickelt. Daher hat sich die CIA, ohne Kenntnis des Weißen Hauses, seit den Anschlägen darum bemüht, falsche Beweise herzustellen, die fälschlicherweise die Schuld von al-Kaida bescheinigten.

Präsident George Bush und die Parlamentarier sind durch die CIA getäuscht worden,
- welche ermächtigt wurde, manche Foltern durchführen zu können indem sie ihre wahre Bestimmung maskierte
- und welche eingepaukte Geständnisse fälschlich als solche darstellte, als ob sie unter Folter erhalten worden wären.

Als Präsident Bush am 6. September 2006 die Existenz von einem geheimen CIA-Folter-Programm zugestand, hat er diese Praxis verteidigt, weil sie Informationen geliefert habe, die Leben gerettet hätten. Es stützte sich auf falsche Berichte der CIA und wusste nicht, dass sie Beweise herstellte, statt sie zu suchen. Von da an versank die atlantische Presse in Barbarei und diskutierte die Vorteile der Folter, indem sie sie als etwas Böses für das Gute darstellte.

Die Folterer haben darauf gewacht, sich rechtlich abzusichern. Dafür haben sie die Erlaubnis zur Anwendung beim Justizministerium eingeholt. Aber dieses hat sich nur zur Rechtmäßigkeit der Methoden geäußert (Isolierung, Gefangenschaft in einem kleinen Raum, Beerdigungs-Inszenierungen, Einsatz von Insekten usw.) und nicht zum Programm als Ganzes. Die meisten Anwälte haben bestimmte Haltungen zugelassen, unter Missachtung ihrer kombinierten psychologischen Folgen. Alle Berechtigungen waren schon im August 2002 erhalten worden.

Die CIA-Führer, die diese Experimente erlaubt hatten, haben schriftlich angegeben, dass die menschlichen Versuchskaninchen eingeäschert werden sollten, wenn sie während der Konditionierung sterben sollten oder dass sie lebenslang eingesperrt bleiben sollen, wenn sie überlebten.

„Hergestellte“ Geständnisse

415ACN4QKGL-956faDamit man gut versteht: der Senatsausschuss sagt nicht, dass die Bekenntnisse der Häftlinge der CIA rechtlich falsch seien, weil unter Folter erlangt; sie legt dar, dass die CIA die Häftlinge nicht verhört, sondern konditioniert hat, damit sie Situationen und Taten behaupten, die ihnen fremd sind. Die Kommission macht klar, dass die CIA-Agenten nicht einmal wissen wollten, was die Gefangenen während der vorherigen Verhöre den Behörden, die sie verhaftet hatten, gestanden hatten. Mit anderen Worten hat die CIA nicht nur nicht versucht zu wissen, ob al-Kaida an den Anschlägen beteiligt war, sondern ihre Aktion hatte keinen anderen Zweck als die Herstellung falscher Beweise, welche die Beteiligung von al-Kaida an den Anschlägen des 11. September fälschlicherweise bestätigen.

Die Senat Kommission erörtert nicht, ob die Geständnisse der menschlichen Versuchskaninchen erpresst oder eingetrichtert wurden, aber nachdem sie erklärt hatte, dass die Aufsichtsagenten Experten der Konditionierung und nicht des Verhörs waren, bespricht sie ausführlich die Tatsache, dass kein einziges von diesen „Geständnissen“ erlaubt habe, Unvorhergesehenes abzuwenden. Sie beweist, dass die CIA gelogen hat als sie behauptete, dass die Geständnisse erlaubt hätten, weitere Attentate zu verhindern. Die Kommission schreibt nicht, dass die Informationen über al-Kaida die in diesen Geständnissen enthalten sind, Erfindungen seien, aber sie bemerkt, dass alles Nachprüfbare falsch war. Damit dementiert die Kommission explizit die Argumente, die verwendet wurden, um die Folter zu rechtfertigen und entwertet implizit auch die Zeugenaussagen, die verwendet wurden, um al-Kaida mit den Anschlägen des 11. September zu verknüpfen.

Dieser Bericht bestätigt formell mehrere Informationen, die wir unseren Lesern mitgeteilt haben und die der Arbeit der atlantischen Think-Tanks, Universitäten und der Presse seit dem 11. September widersprechen und sie ungültig machen, sowohl was die Anschläge von 2001 selbst, als auch was die al-Kaida angeht.

Durch die Veröffentlichung der Auszüge aus diesem Bericht wird klar, dass alle in dem Bericht der Präsidenten-Kommission zur Untersuchung des 11. September zitierten Zeugenaussagen über die Verknüpfung dieser Anschläge mit al-Kaida, gefälscht sind. Es gibt heutzutage nicht mehr das geringste Indiz, dass diese Anschläge auf al-Kaida hinweisen: Es gibt keinen Beweis, dass keiner der 19, für Piraterie beschuldigten Personen sich an diesem Tag in einem dieser vier Flugzeuge befunden hätte, und kein einziges Zeugnis von ehemaligen Mitgliedern der al-Kaida, das Anspruch auf die Attentate erhebt, ist verbindlich [2]

1-5011-7c592-8-07747Martin Seligman, Erfinder der Konditionierung des CIA-Programms.

Der Bericht bestätigt, was wir im Jahr 2009 schrieben

Oktober 2009 veröffentlichte ich eine Studie zu diesem Thema in der russischen Zeitschrift Odnako [3]. Ich behauptete darin, dass Guantànamo keine Verhörzentrale, sondern ein Ort der Konditionierung war. Darüber hinaus habe ich Professor Seligman persönlich darin verwickelt. Ein Jahr später, als der Artikel ins Englische übersetzt war, führten US-Psychologen eine Kampagne, damit Martin Seligman sich darüber aussprach. Als Reaktion leugnete er seine Rolle als Folterer und hat rechtliche Schritte gegen mich und das Voltaire-Netzwerk in Frankreich und im Libanon eingeleitet, wo ich wohnte. Schließlich wies Professor Seligman seine Anwälte an, die Verfahren einzustellen, nachdem wir einen seiner Briefe, gefolgt von einer Erklärung des Textes veröffentlicht haben [4]. Martin Seligman verfolgte genauso alle jene, die dieses Thema behandelten, wie Bryant Weich vom Huffington Post [5].

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John O. Brennan war Direktor der CIA (2001-05) und als solcher Direktor des nationalen Anti-Terror-Zentrums. Er war der Hauptarchitekt des geheimen Programms zur Herstellung von Geständnissen unter Folter. Im Jahr 2009 wurde er Berater von Präsident Barack Obama für Fragen der Heimat-Sicherheit. Im Jahr 2013 wurde er zum Direktor der CIA ernannt.

Und jetzt

Senatorin Diane Feinstein gelang es einen Teil ihres Berichts tapfer zu veröffentlichen, trotz der Opposition von dem aktuellen CIA-Direktor John Brennan, der einst für die Überwachung dieses Folter Programms zuständig war.

Präsident Barack Obama erklärte, dass er keinen der Verantwortlichen für diese Verbrechen verfolgen würde, während Menschenrechtsaktivisten kämpfen, um sicherzustellen, dass die Folterer vor Gericht gestellt werden. Es ist das Geringste, was man machen sollte.

Die wirklichen Fragen sind jedoch woanders: Warum hat die CIA solche Verbrechen begangen? Warum fabrizierte sie Geständnisse, die al-Kaida mit den Attentaten des 11. September künstlich verknüpfen konnten? Und als Folge, da al-Kaida nichts mit den Anschlägen des 11. September zu tun hat, wen hat daher die CIA versucht zu schützen?

Und schließlich, das CIA-Programm betrifft nur 119 menschliche Versuchskaninchen, was weiß man von den 80.000 geheimen Gefangenen der US Navy?

Thierry Meyssan

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle: http://www.voltairenet.org/article186217.html

Gruß an die Opfer dieser Verbrechen und Lügen

TA KI

Nordkorea stellt US-Foltermethoden an den Pranger


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Nordkorea hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gebeten, die Verhörmethoden des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes CIA zur Debatte auf seine Agenda zu stellen. Der nordkoreanische UN-Botschafter Ja Song Nam stellte einen dementsprechenden Antrag bei seinem Amtskollegen aus dem Tschad, der derzeit Präsident des Rates ist.

Gleichzeitig kritisierte der Vertreter Pjöngjangs, dass Nordkoreas Menschenrechtslage auf die Tagesordnung des höchsten UN-Gremiums gesetzt wurde – ein erster Schritt hin zu einer möglichen Überweisung an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag.

Antrag zum Scheitern verurteilt

Stattdessen solle sich der Weltsicherheitsrat mit der kürzlich aufgedeckten CIA-Folter gegen Terrorverdächtige befassen, sagte Ja. Diese „mittelalterlichen Folterverbrechen“ seien „die gravierendsten Menschenrechtsverletzungen auf der Welt“. Die USA haben in dem Rat als ständiges Mitglied ein Vetorecht, weshalb als äußerst unwahrscheinlich betrachtet wird, dass sich das Gremium mit den CIA-Praktiken beschäftigen wird.

Die Menschenrechtslage in Nordkorea wurde auf die Agenda des Rates gesetzt, nachdem zwei Drittel seiner Mitgliedsstaaten dies gewünscht hatten. Ein Sprecher des Tschad sagte, die Debatte darüber werde am 22. oder 23. Dezember stattfinden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_72188602/nordkorea-stellt-us-foltermethoden-an-den-pranger.html

Gruß an die Opfer dieser Terroristen

TA KI