“Kann Deutschland wieder großartig gemacht werden?“


Am gestrigen 1. August 2017 wusste die Presseagentur Reuters hochoffiziell zu berichten, dass die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland im Jahr 2016 um satte 8,5 % auf 18,6 Millionen gestiegen sei und dies “hauptsächlich aufgrund einer Zunahme bei Flüchtlingen“. Mit einem Anteil von 22,5 Prozent, so heißt es weiter, haben mehr als ein Fünftel der “hier lebenden“ mit deutscher “Staatsbürgerschaft“ einen Einwanderungshintergrund als Kinder in erster oder zweiter Generation.

Ob es diese Reuters-Meldung war, welche den wohlverbreiteten US-amerikanischen Blogger mit dem Pseudonym “Antonius Aquinas“ zu seinem bei Acting-Man.com veröffenten Beitrag “Can Germany Be Made Great Again?“ vom selben Tag inspirierte, ist unbekannt. Doch seine Gedanken sind nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Zeitpunkt her höchst interessant, insbesondere da sie aus Übersee stammen, und daher wird der vorgenannte Beitrag im Folgenden in der Übersetzung vorgestellt:


Kann Deutschland wieder großartig gemacht werden?

Von Antonius Aquinas

Als Deutschland großartig war!

Seit dem Beginn der absichtlich herbeigeführten, von den NWO-Eliten orchestrierten “Flüchtlingskrise“, waren die Meldungen aus Deutschland gelinde gesagt entsetzlich. Direkt vor den Augen der Welt wird ein Land durch einen Zwangsplan der Massenmigration demografisch zerstört. Die beabsichtigten Folgen davon – finanzielle Belastung, verbreitete Verbrechen und Zerstörung von Eigentum, der Zusammenbruch der deutschen Kultur -, werden sich weiter verschlimmern, wenn die Dinge nicht gedreht werden.

Das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen im Jahr 1789. Zu der Zeit war Deutschland ein Flickenteppich von zahllosen unabhängigen Fürsten- und Herzogtümern, Stadtstaaten, Bistümern und anderen Kleinstaaten. Dies war eine prächtige Zeit, da die Bürger ganz einfach mit ihren Füßen abstimmen konnten, wenn sie mit ihren Herrschern unzufrieden waren.

Bedenken Sie, es gab solche Dinge wie “Pässe“ oder “Grenzkontrollen“ nicht. Niemand hat überhaupt über solche Dinge nachgedacht – es wäre als irrsinnige Auffassung betrachtet worden. Und obwohl fast jeder Kleinstaat seine eigenen Münzen prägte (welche das eigene Wappen und ein Abbild des Herrschers zeigten), war Geld tatsächlich seit dem Mittelalter in der gesamten Region standardisiert.

Der Großteil Deutschlands benutzte Silbermünzen, welche nach standardisierten Gewichten und Größten geprägt wurden (Goldmünzen waren ebenfalls im Gebrauch, aber Silber war im täglichen Geschäft vorherrschend). Folglich wurden alle Münzen in der gesamten Region akzeptiert, egal welches Fürsten- oder Herzogtum sie herausgegeben hatte.

Es gab auch keine Zölle und keine Einschränkungen bei grenzüberschreitenden Investitionen. Es gab selbst einen Mechanismus fiskalisch hoch inkompetente oder einfach verrückte Herrscher mittels eines supranationalen Instanz in die Schranken zu weisen, welche nur aufgrund spezieller Ersuchen in Aktion trat (wenn derlei Ersuchen als vernünftig erachtet wurden.)

Steuern übertrafen in der Regel nicht die 10 %, da jeder Versuch höhere Steuern einzuführen zum Abwandern der Menschen aus dem betreffenden Gebiet geführt hätte.

Diejenigen, welche sich der gesellschaftlichen Zerstörung innerhalb Deutschlands entgegenstellen, werden schikaniert und verfolgt und von den Behörden mit den üblichen Schimpfwörtern der Massenmedien gebrandmarkt: “Rechtsaußen“, “Neonazi“, “Hasser“, und Gott bewahre: “Separatist“. Aufgrund dieses und anderer Faktoren hat sich bisher noch keine Massenbewegung zusammenfunden, welche das deutsche politische Establishment herausfordert.

Anzeichen für eine mögliche Umkehr des deutschen Schicksals kommen aus einer jüngsten Umfrage unter den Bayern. Eine von YouGov (ein Marktforschungsunternehmen) durchgeführte Umfrage ergab, dass 32 % der Bayern der Aussage zustimmten, dass Bayern “von Deutschland [genauer der BRD] unabhängig sein sollte“. Der Anteil der Bayern mit Abspaltungswunsch hat sich seit einer Umfrage im Jahr 2011 um 25 % erhöht. Von den 2.000 zwischen dem 24. Juni und dem 5. Juli befragten Personen kommen die meisten Unterstützer aus den südlichen Gegenden des Landes.

Ob die Bayern oder ihre separatistischen deutschen Mitstreiter es realisieren oder nicht: die einzige “politische“ Lösung für die Flüchtlingskrise ist die Abspaltung. Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern für alle mit ungewollten Migranten überfluteten westlichen Nationen. Ist man erst einmal frei von der Dominanz der nationalen Regierung (und ebenso wichtig: von der EU), könnte jede Jurisdiktion seine eigene Einwanderungspolitik verfolgen und wäre so besser in der Lage den Bevölkerungszustrom auf der lokalen Ebene zu kontrollieren.

Die Zivilisation und der Wohlstand gedeihen in kleinen politischen Territorien

Historisch gesehen hat die deutsche Vergangenheit mehr mit einer dezentralisierten politischen Landschaft zu tun, als mit einem zentralistischen Staat. Vom Zerfall des Römischen Reiches, bis Napoleon das Heilige Römische Reich im Jahr 1806 beseitigte, war Deutschland eine Mischung verschiedener politischer Einheiten – Königreiche, Herzogtümer, Bündnisse, freie Städte, usw.. Ohne großen Zentralstaat gab es erhebliche Freiheit und wirtschaftliches Wachstum, da jede souveräne Einheit umfänglich in der Lage war, seine Angelegenheit zu seinen eigenen Bedingungen zu erledigen.

Dezentralisierte politische Macht ist auch führend beim Fortschritt der Kultur. Musik, die höchste Kunstform, fand einen Teil seines großartigsten Ausdrucks durch die deutschen Völker. Monumentale Personen westlicher Musik wurden in großem Umfang von deutschen Prinzen, Königen und Herrschern finanziert. Johann Sebastian Bachs außergewöhnliche Brandenburgische Konzerte wurden so zu sagen von Christian Ludwig unterschrieben, dem Marktgraf zu Brandenburg, während Beethoven von Erzherzog Rudolf unterstützt wurde. Mozart wurde von niemand anderem, als dem österreichischen Kaiser Josef II. höchstselbst bezahlt.

Politische Dezentralisierung bietet einen wichtigen Mechanismus der Staatsmacht Einhalt zu gebieten. Eine Vielzahl von Regierungen verhindert die individuelle Verherrlichung eines einzelnen Staates, da die Völker “mit ihren Füßen abstimmen“ und in sicherere und weniger repressive Herrschaftsbereiche umziehen können. Ein Einheitsstaat, oder nur ein paar wenige auf der Welt, würde einen derartigen Vorteil zunichte machen.

Wenn Nationalstaaten natürlich eine konstante Bedrohung der Freiheiten und des wirtschaftlichen Wohlergehens ihre Bürger sind, dann sind weltweite Organisationen und Staaten eine noch viel größere Gefahr und sollten stets und überall abgelehnt werden. Die Europäische Union, welche in großem Umfang auf den Prinzipien der US-Verfassung basiert, hat die Nationen unter ihrer Knute – wie Deutschland – unter Druck gesetzt, die Migranten zu akzeptieren und sie droht Mitgliedern wie Ungarn und Polen Strafen an, falls sie sich weigern ihren gerechten Anteil zu übernehmen.

Die empirischen Beweise bezüglich politischer Dezentralisierung und wirtschaftlichen Wachstums sind überwältigend. Da die Höhe der Besteuerung und die Zahl der Regulierungen entscheidende Faktoren der Produktionsfähigkeit einer Volkswirtschaft sind, sind die Grenzen der Besteuerung und Regierungsaufsicht signifikant niedriger, wenn es eine Vielzahl von Staaten gibt, da sich für Produzenten genügend Möglichkeiten bieten würden, ihr Geschäft in mehr ihrem Bestreben zugeneigten Gegenden zu errichten.

Dies zeigt sich in den USA, wo tausende geschundene Unternehmen und Firmen Kalifornien in Richtung niedrigerer Steuern und geringerer Restriktionen in Gegenden wie Texas und Nevada verlassen haben.

Wenn Deutschland jemals mit der Flüchtlingskrise fertig werden kann, bevor das Land demografisch vollständig zerstückelt ist, dann ist die einzige Hoffnung die Rückkehr zu seinen dezentralen politischen Wurzeln. Möge Bayern den Weg aufzeigen!

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Der hier vorgestellten Argumentation kann man durchaus folgen, auch wenn viele wichtige Einzelaspekte der Wiederherstellung des “deutschen Flickenteppichs“ außer Acht gelassen werden. Zudem wird eine wesentliche geschichtliche Epoche der Deutschen bedauerlicherweise vollständig negiert und diese war zu ihrer Zeit die einzige weltweit, welche wahre Prosperität und dazu über ein bis zu dem Zeitpunkt beispielloses Gemeinwesen erlebte.

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

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Quelle: http://n8waechter.info/2017/08/kann-deutschland-wieder-grossartig-gemacht-werden/

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TA KI

Wird der Rechtsfrieden in Deutschland aufgekündigt?


Unmittelbar vor den bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Hamburg kamen Schlag auf Schlag mehrere Urteile hoher deutscher Gerichte, die einen längst vergessenen Begriff in den Mittelpunkt staatlichen Lebens stellten: Rechtsfrieden und das, was den Bürgerinnen und Bürgern im Staat vermittelt werden könne.

Es waren traurige Anlässe, die Grundlage dieser Urteile gewesen sind. Raser auf deutschen Straßen hatten Menschen auf dem Gewissen. Die Gerichte, darunter der Bundesgerichtshof, waren der Ansicht, dass dem Gerechtigkeitsgefühl in der Bevölkerung auch durch das jeweilige Strafmaß Rechnung getragen werden müsse.

Dieses Gerechtigkeitsgefühl in der deutschen Bevölkerung wurde während des Hamburger G-20 Gipfels durch Bürgerkriegsformationen tief verletzt. Wer für sein Anliegen demonstrieren will, hat dafür die Rechtsordnung im Rücken und das Selbstverständnis unseres gesamten Staates.

Das, was in Hamburg stattgefunden hat, zerstört die Grundlage unseres Zusammenlebens und die Substanz unseres Staates. Darauf hatten es die versammelten Straftäter aus Deutschland, zahlreichen Nachbarländern und ihre nachrichtendienstlichen Hintermänner abgesehen. Der Rechtsfriede in Deutschland war das Ziel und dieser Rechtsfriede hat substantiellen Schaden genommen.

Bei individuellen Straftätern könnte es durchaus möglich sein, dass sie sich der Strafverfolgung stellen müssen. So genau weiß man das allerdings heute auch nicht mehr. Fraglich ist jedoch, wie das kollektive Versagen unseres Staates auf allen mit der Vorbereitung und Durchführung des Gipfeltreffens betrauten staatlichen Ebenen erklärt werden kann? Wenn Fußball-Hooligans bei relevanten Spielen erwartet werden, können diese bereits an den Grenzen oder Bahnhöfen zurückgeschickt werden. Als allerdings im Vorfeld des Gipfeltreffens die
Nachrichten meldeten, dass aus der Schweizer Grenzstadt Basel ein Zug mit rund 800 Menschen Richtung Hamburg aufbrechen würde, musste man erstaunt sein. Oder wussten die Behörden nicht, was da auf Hamburg und Deutschlands Bild in der Welt zukam?

Wir haben in Deutschland und unseren Nachbarstaaten den gewaltigsten Kontrollapparat, den man sich vorstellen kann. Es ist überhaupt nicht nötig, mit historischen Vergleichen zu kommen. Die Dimension ist unglaublich. Selbst wenn man sich ansieht, welcher Kräfte sich die Bundesregierung bei der lückenlosen Überwachung des deutschen Volkes bedient, kommt niemand aus dem Staunen heraus.
Nach der Vorgängen bürgerkriegsähnlicher Art in Hamburg drängt sich eine zentrale Frage auf: wird dieser Kontrollapparat zur Abwehr der Feinde unserer Rechtsordnung benutzt oder dazu, uns alle zu ducken und nach Möglichkeit mundtot zu machen?

Die Dimension der Hamburger Vorgänge ist so gewaltig, dass Ausrede für das staatliche Fehlverhalten nicht möglich sein dürfte. Das gilt auch vor dem Hintergrund des Umstandes, dass sich tausende Menschen in Deutschland durch die aktive Politik der Bundesregierung aufhalten, über deren Identität wir nichts wissen. Bei dieser Bundesregierung liegt es so nahe wie bei keiner Bundesregierung zuvor, dass Aufschluß über aufzuklärende Tatsachen mit einem Fragezeichen versehen werden müssen.

Gerade dazu legten die Erklärungen führender Vertreter der Europäischen Union anläßlich des Hamburger Gipfels in merkwürdiger Weise die Finger in die offenen Wunden. Scheinbar sind die Schleuser und internationalen Netzwerke, die hinter der Migration stehen, der  Bundesregierung bekannt. Weder die  deutschen Medien noch die  Bundesregierung geben dem deutschen Volk Aufschluss über ihre jeweiligen Erkenntnisse.

Sie kennen die Finanzbeziehungen dieser Kräfte in EU-Europa und sie kennen die Konten, auf denen die riesigen Erlöse dieser Netzwerke gebunkert werden. Auf jeden amerikanischen Wunsch hin wird gegenüber jedem Staat und jeder Personengruppe reagiert, werden Konten gesperrt und Finanzströme trocken gelegt. Das ist seit Jahren bei den Schleppern bekannt und nichts geschieht. Sieht so Komplizenschaft aus?

Alle damit verbundenen Fragen weisen auf einen zentralen Umstand hin, den alle derzeitigen Regierungsparteien aus durchsichtigen Gründen unter jeden möglichen Teppich kehren wollen. Es war die die Bundeskanzlerin höchstselbst, die am 4./5. September 2015 die zum  Grenzübertritt nach Deutschland  bestehenden deutschen und EU-europäischen Rechtsvorschriften außer Kraft gesetzt hatte und Hundertausende die Grenzen nach Deutschland überschreiten konnten.

Das besonders perfide Element in der damit verbundenen deutschen Politik war etwas anderes. Seit Jahren waren die sehr unterschiedlichen Ursachen dieser Entwicklung auf Regierungsebene bekannt. Die Hände wurden dazu sowohl in Berlin als auch Brüssel in den jeweiligen  Schoß gelegt. Jeder, der Aufschluss zu dem haben wollte, was Horst Seehofer als „Unrechtstaat“ bezeichnete, wurde mental niedergeknüppelt. Gezielte staatliche Politik wurde gegen menschliche Solidarität und Anstand ausgespielt. Deutschland ist heute in gewisser Weise gespalten zwischen diejenigen, die dem Recht unterworfen sind und auf den Schutz des Rechtes angewiesen sind. Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die mit alle dem nichts zu tun haben. Die Bundeskanzlerin sollte sich fragen, was sie aus politischen Gründen bewogen hat, dem Rechtsfrieden in Deutschland einen zentralen Stoß zu versetzen?

Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentare/20170709316521297-wimmer-g20-ausschreitungen-rechtsfrieden-deutschland/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Sag mir wo die Waffen sind, wo sind sie gebliiieeeben…


….allen, die zur Hochzeit der Friedensbewegung groß geworden sind, dürfte das Original von Pete Seeger auf das sich mein Titel bezieht noch gut bekannt sein und es passt so gut zu meinem heutigen Thema, zu dem ich von einem sehr geschätzten Waffenexperten inspiriert wurde, als er erzählte, er habe auf öffentlichen Film- und Bildaufnahmen entdeckt, daß ISIS Kämpfer mit unverwechselbaren Sturmgewehren aus ehemaligen DDR Beständen abgelichtet wurden und das eigentlich gar nicht möglich sein dürfte, weil über die DDR Altbestände sehr sorgfältig  buchgeführt worden war und diese Gewehre nach 1989 offiziell alle der Vernichtung zugeführt hätten werden müssen.

Aber wir wissen ja, wie das so ist mit dem Verhältnis zwischen Soll und Haben, das in einem „soll haben“ resultiert.

Jüngstes Beispiel ist die Anklage gegen den Chef des belgischen Beschußamtes J.L. Stassen Ende 2016, der während seiner Amtszeit 260 Waffen mehr oder weniger heimlich vor der angeordneten Vernichtung ausnahm und diese dann zu eigenem Vorteil auf dem pöhsen Schwarzmarkt verkaufte. Daß soetwas im hochkorrupten Belgien möglich ist, ist nicht verwunderlich, aber solange nicht alles gerichtlich geklärt ist, hätte ich in einem Punkt ein gewisses Verständnis für diesen Mann, denn wenn man weiß, mit welcher Rücksichtslosigkeit der politische Polizeiapparat in der EU Diktatur auch seltene historische Stücke, oft in einer heute nicht mehr erreichbaren Handwerksqualität usw…ohne Not schreddern läßt, ja sogar die Übernahme durch Museen oder vertrauenswürdige Sammler kategorisch ablehnt, ja dann habe ich ein gewisses Verständnis, daß ein Kenner soetwas vielleicht nicht in Ordnung findet und entsprechende Gegenmaßnahmen versucht, um historisch wertvolle Waffen der Nachwelt zu erhalten.

Wahrscheinlich werden wir aber aus der Presse nicht mehr viel über das Ergebnis der diesbezüglichen gerichtlichen Untersuchung erfahren und es wird bei den Lesern über das „Framing“ das Bild bestehen bleiben – ob den Tatsachen entsprechend oder nicht -, daß ausgerechnet der Leiter des belgischen Beschußamtes, direkt unter der Nase der braven EU Diktatoren, Terroristen mit Waffen beliefert hat, denn in Belgien sitzen doch die meisten Islamisten und das sind doch die ausschließlichen Kunden des pöhsen Schwarzmarktes, oder?

Ich will Euch jetzt nicht weiter mit lächerlichen 260 Schußwaffen belästigen, sondern mit warpdrive zu größeren Kategorien des Waffenhandels  vorstoßen, die noch nie ein Mensch zuvor …. falsch, natürlich ist das Muster so alt wie die durch eine Scheinöffentlichkeit kontrollierte „Friedensdemokratie“ und ebenso bekannt.

Man schaue diesbezüglich die Videos von Dr. Ganser hier in Kürze zum deep state – tiefer Staat   und hier die lange Version  an der Uni Köln vom Juni 2017.

Die Chicago Tribune berichtet im August 1995, was zumindest ich in der deutschen Qualitätspresse nicht gelesen habe, nämlich daß der Kriegswaffen u. Kriegsgeräteschmuggel nach Kroatien mit stillschweigender Zustimmung der NA(h)TO(d) über Deutschland lief (ebenso die Finanzierung!) und die deutschen Behörden „aus bürokratischen Gründen“ untätig zusehen mußten, wie ganze Panzer unter Zelten getarnt den Rhein hinauf geschippert wurden. Und der stellvertretende Generalstaatsanwalt von Como (N-Italien) ist sich sicher, daß es „Kräfte gibt, die nicht wollen, daß wir diesen 1,3 Milliarden teuren Schmuggel verfolgen“.

Der Mann läuft bestimmt auch täglich mit Aluhut durch die Gegend, wie Herr Dr. Ganser und die Heimdall Warda, die sich fragen, worin denn die bürokratischen Hürden bestanden haben könnten in einem souveränen deutschen Staat?

Military analysts in Zagreb agree the beefing up of Croatia’s fighting forces was facilitated by the country’s financial sponsors abroad, mainly Germany and rich Croatians in exile, and an apparently tacit agreement among NATO nations to allow $1.3 billion of weapons to be smuggled into the country.

German police inspectors have complained that tanks hidden under tarps and destined for Croatia were ferried up the Rhine River. They could do nothing about it, they said, because of bureaucratic restrictions….

„I am convinced there are forces that do not want us to make any headway or investigate this smuggling,“ said Romano Dolce, assistant attorney general of the city of Como in northern Italy.

Ob der den Regierungen wohlbekannte und zugelassene, wenn nicht sogar aktiv unterstützte Waffenschmuggel vielleicht damit etwas zu tun hatte, daß die USA, wiederum mit stillschweigender Zustimmung des State Department, hochrangige US-Militärberater im Ruhestand nach Kroatien entsandt hatten, die allesamt bei privaten Kriegsfirmen angestellt waren? Diese sogenannten private contractors, also die in Privathand befindliche  Rüstungsindustrie, konnte sehr lukrative Verträge abschließen, die dann u.a. von deutschen „Sponsoren“ (Steuerzahler…)  bezahlt wurden.

Aber die „Amis“ waren bei weitem nicht die einzigen Fremdmächte und Söldner, die in diesem illegalen Krieg mitmischten. Den dazu auf Wikipedia erschienenen Artikel kann ich nicht empfehlen, denn er erscheint mir auch 20 Jahre nach dem Krieg sehr tendenziös. Aber man kann zumindest nachlesen, wen man so alles dort antreffen konnte. Auf den untrennbar mit dem Waffenhandel verbundenen Drogenhandel, insbesondere durch US amerikanische Geheimdienste über Bosnien, will ich hier nicht eingehen. Wahrscheinlich werde ich dem einmal einen eigenständigen Artikel widmen.

Die führenden kroatischen Offiziere der verharmlosend als August Offensive bezeichneten berüchtigten Operation Oluja, hatten ausnahmslos bei den 15 in Kroatien „stationierten“ US-Beratern (die sich rechtzeitig vor der Operation abgesetzt hatten) trainiert. Im verlinkten Wikipedia Artikel zu Oluja wird peinlichst vermieden, über das Ausmaß der ausländischen Einflußnahme im Vorfeld der Operation zu berichten, mit deren Hilfen diese Kriegsverbrechen überhaupt erst möglich wurden.

Man hatte damals auch keine Bedenken, bosnische Muslime, die zeitweise enge Verbündete der Kroaten waren, mit Waffen und Munition aller Art zu beliefern. Besteht da ein möglicher Zusammenhang zu heute, wenn bosnische moslemische Straftäter anscheinend so milde behandelt oder bosnische Wirtschaftsmigranten so hofiert werden? Ist das so eine Art Dankbarkeitsbezeugung der BRiD für die bosnischen Waffenbrüder von damals?

Die Meisterhirne hinter den ungehinderten Kriegswaffenlieferungen (und Finanzierungen) nach Kroatien – gegen die bosnischen christlichen und Rußland zugewandten Serben – verorteten westliche Diplomaten in Washington und Bonn gleichermaßen.

Allerdings könnten auch die Russen -eher versehentlich wie die Chicago Tribune schreibt durch den blühenden Waffenhandel beim ihrem Rückzug aus der DDR Besatzung – alte Militärbestände an die Kroaten gegeben haben.

D.h. die eigentlich mit Rußland verbündeten Serben, wären „versehentlich“ mit den Waffen ihrer eigenen Verbündeten beschossen worden. Andererseits gebe ich zu bedenken, daß damals die russische Regierung massiv von den USA unterwandert war. Eine Marionettenregierung herrschte, die zuließ, daß Seilschaften von Milliardären das Land wirtschaftlich ausbluten ließen oder richtiger: aktiv aussaugten. Daß diese Milliardäre auch ihre Hände im lukrativen internationalen und illegalen Waffenhandel hatten und kein Interesse daran hatten, bisherige Bündnispartner und die Interessen Rußlands zu pflegen, ist sehr wahrscheinlich.

Die ersten Waffenschmuggler, also Embargo Mißachter, waren nach der Chicago Tribune übrigens Ungarn und Tschechen. 1992 ließ der damalige Münchner Polizeiinspektor Kolb einen Polen, drei Kroaten und 2 Deutsche wegen Waffenschmuggels bzw. Nichteinhaltung des Waffenembargos gegen Kroatien, im Wert von 45 Millionen Dollar verhaften.

Ich müßte einmal recherchieren, wie es diesem Inspektor und seinem Fang anschließend erging, hatte er doch dem Elitebestreben im Balkan etwas blauäugig ins Handwerk gepfuscht. Aber vielleicht wollte die BRiD Regierung auf öffentlich-medialen Druck auch einfach nur einmal einen Scheinerfolg vermelden, nach dem Motto: wir tun was und haben gaaar nichts mit dem Waffenhandel nach Kroatien zu tun. Unsere Hände waschen wir in Unschuld.

Weitere Embargo-Brecher waren Irak, Saudi Arabien, Türkei und Iran, die alle die bosnischen Moslems belieferten. Die Schiffslieferungen voller Militärwaffen an die bosnischen Moslems, mußten zwangsläufig durch kroatisches Gebiet und die Kroaten fanden es nur recht und billig 1/3 der Lieferungen als Aufwandtsentschädigung für sich zu behalten. Geschäftstüchtig.

Unter der Nase der NA(h)TO(d) wurden Lieferungen aber auch über den Touristenflughafen der nordkroatischen Insel Krk abgewickelt. Die Kroaten schafften es zudem, während weniger Jahre und im Zeitraum des Embargos, ihre Luftwaffe von 4 auf 41 Flugzeuge aufzustocken. Wahre Hexenkünstler. Und wie dann so ein Kroate ausgerüstet war, erzählt uns die Chicago Tribune ebenfalls:

German Heckler and Koch HKG3A3 7.62 mm assault rifle made under license in Pakistan. He wears a camouflage U.S. flak jacket, manufactured in Canada, with pockets for six magazines and hand grenades. He walks in black leather U.S. combat boots.

Zurück zu den verschollenen Waffen, ohne Berücksichtigung der mindestens 8 US-Nuklearbomben. Die nächsten Verlustmeldungen erreichten die Öffentlichkeit zwischen 2005 und 2007.

Washington Post 2007: 170.000 AK 47 Sturmgewehre (wieder!) auf dem Weg in den Irak verschollen,    Ein anderer Bericht spricht von 110.000 AK47 und 80.000 Pistolen.

Die nächsten Meldungen 2014/15:  Waffen und Equipment im Wert von 500 Millionen Dollar für den Gegenterrorismus (was für eine Verschleierung der Kriegsfinanzierung) auf dem Weg in den Yemen verschwunden.

Meldung von 2017: Im Jahr 2015 verschwanden zehntausende Waffen und militärische Ausrüstung wie Hummvees im Wert von 1 Milliarde US Dollar auf ihrem Weg in den Irak. Das sind schon Zahlen, liebe Freunde, die man erstmal verdauen muß. Zumindest als Europäer. Bei Betrachtung des unten stehenden  US Militärbudgets relativiert sich die Größenordnung.

Historisches Kriegsbudget der USA ab 1940, wie sie von Metabunk.org ins Netz gestellt wurde:

https://www.metabunk.org/data/MetaMirrorCache/0aeecd4c4d7b803b0434464b0a149726.gif

Hier beende ich diesen Artikel und wünsche ersteinmal eine gute Verdauung, bis zur Fortsetzung.

P.s.: ich weiß nicht, ob es jemandem aufgefallen ist: in dem offiziellen Schaubild fehlt u.a. (!) der Yugoslawienkrieg. Vielleicht weil er keine Budgetbelastung verursachte, da die Deutschen die Kosten trugen (Ironie?)

 

Quelle:https://heimdallwardablog.wordpress.com/2017/06/25/sag-mir-wo-die-waffen-sind-wo-sind-sie-gebliiieeeben/

Gruß an die Staunenden

TA KI

Deutschland hat das Stockholmsyndrom


Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, M) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) umarmen sich am 23.03.2017 in St. Wendel (Saarland) bei einer Wahlkampfveranstaltung der CDU Saar, Klaus Bouillon, Minister für Inneres und Sport (CDU), applaudiert. Am 26. März wählt das Saarland einen neuen Landtag. Foto: Oliver Dietze/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

von Freeman

Es ist erschreckend. 70% der Deutschen haben ihre Geiselnehmer (CDU+SPD) wieder gewählt, wie das Resultat in Saarland zeigt. Sie solidarisieren sich mit den Verbrechern an der Macht, die sie belügen, ausnehmen und verraten. Sie sehen in ihnen das geringere Übel, fürchten sich vor jeder Änderung des Status Quo und haben keinen Mut für eine Veränderung, wie die Amerikaner oder Briten. Lieber immer die gleichen Blockparteien wählen, ja keine Experimente eingehen.

Deshalb stimmt was ich schon seit vielen Jahren sage, die Deutschen sind die letzten, die wirklich etwas in ihrem Land verändern wollen. Die perfekten Untertanen, ohne Rückgrat und Mut, die ohne zu murren brav funktionieren. Sogar die Wahlgewinnerin Kramp-Karrenbauer erklärte, sie habe sich solch ein Ergebnis in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können„.

Sogar sie ist über die Totalverblödung überrascht.

Mit dieser Psychose gehört die ganze Nation in eine psychiatrische Behandlung. Unter diesen Umständen macht es keinen Sinn und ist völlige Zeitverschwendung, die Deutschen über ihre Situation aufklären zu wollen. Sie wollen nichts hören, sie wollen nichts wissen, sie wollen nichts ändern. Sie haben Angst vor Ungewissheit und Risiko. Lieber einen Zwilling von Merkel wählen, da ist man sicher was man hat.

Quelle: https://brd-schwindel.org/deutschland-hat-das-stockholmsyndrom/

Gruß an die Nichtwähler

TA KI

Holland, Deutschland, Türkei – demokratisch zur Diktatur


Würde Erdogan die Deutschen und die Holländer nicht als Nazis beschimpfen, sondern deren Regierungen als Diktaturen, müsste man ihm wohl recht geben.

Die Niederländer haben gestern gewählt, Ministerpräsident Rutte kann trotz herber Verluste seiner Partei ein stabiles Kabinett bilden, die PVV von Geert Wilders muss trotz Zuwachs in der Opposition bleiben. Besonders tragisch, die islamistische Migrantenpartei, die mit der Rassismuskarte aggressiv und selbst rassistisch alles Niederländische bekämpft, bekommt drei Sitze in der Volkskammer. Das sind drei Sitze zuviel, Islam und Demokratie passen nicht zusammen, wie man gerade in der Türkei beobachten kann. Die Wahlbeteiligung war mit 82 Prozent erfreulich hoch, die Jubelpresse gibt sich erleichtert, angesichts des Siegs der „wahren Europäer und Demokraten“ und der vermeintlichen Absage an den Rechtspopulismus. Rutte wird den Kurs Richtung EU fortsetzen können. Die Niederländer, die das nicht wollen, sind als Minderheit noch nicht klein genug, um sich erfolgreich mit Anti-Rassismus-Kampagnen dagegen zu wehren. Unrecht bleibt aber auch dann Unrecht, wenn es von einer Mehrheit beschlossen wird.

Deutschland wird von der GROKO kaputt regiert, hat schon längst den größten Teil der ohnehin kaum vorhandenen Souveränität nach Brüssel abgegeben und für den September ist nichts Gutes zu erwarten. Es wird sich schon eine Mehrheit zusammenfinden, die dem Land den allerletzten Rest gibt.

Und so ist es auch logisch, dass die Bundesregierung der Türkei sträfliche Beihilfe zur Abschaffung der Demokratie leistet und die Türken im Land, die längst als deutsche Staatsbürger integriert oder eben heimgeschickt sein sollten, abstimmen lässt. Das Ziel des Referendums ist mit einer „freiheitlich-demokratischen“ Grundordnung nicht vereinbar, aber die Toleranz kennt keine Grenzen, trotz der immer wieder beschworenen dunklen deutschen Geschichte. Die Nationalsozialisten brauchten nicht mal eine Mehrheit im Reichstag, um an die Macht zu kommen. Nach der Machtergreifung war die NSDAP dann so alternativlos wie die Kanzlerin. Erdogan hat dagegen eine deutliche Mehrheit der Türken zu dem gemacht, was er heute ist, ob sich das auch bei dem Verfassungsreferendum erneut bestätigt, scheint noch nicht ganz sicher, sonst würde aus Ankara nicht so aggressiv Stimmung gemacht werden.

Und plötzlich stehen Merkel und Rutte Seit an Seit gegen die Türkei – machen sie jedenfalls der Öffentlichkeit glauben, zuvor haben sie noch schmutzige Menschenhandelsabkommen mit dem werdenden Diktator geschlossen.  Der Erdogan-Merkel-Pakt steht jetzt wohl tatsächlich kurz vor dem Scheitern. Fast alle Mitglieder der Regierung haben deutliche Töne von sich gegeben, nur das letzte Wort von Erdogan ist noch nicht gesprochen. Das ist vielleicht auch gar nicht nötig, es genügt, die Schleusen zu öffnen und Millionen Menschen nach Deutschland zu treiben. Stalin und Hitler hielten auch einige Zeit Frieden miteinander, dann aber brach der Sturm los. An diesem Punkt befinden sich gerade auch die EU und die Türkei. Erdogan hat seine fünfte Kolonne längst in Stellung gebracht und kann zur Verstärkung eine riesige Migrantenarmee schicken, ohne dass auch nur ein türkischer Soldat den Bosporus verlassen muss. Eine komfortable Situation, aber den lauten Drohungen muss er irgendwann auch Taten folgen lassen, sonst nimmt ihn keiner mehr ernst. Die multikulturelle Gesellschaft des Westens ist gescheitert, das bißchen Demokratie ebenso. Nun stehen sich bald zwei totalitäre Systeme gegenüber, die sich in vielen Aspekten widerspiegeln. Eine intolerante islamistische Türkei und die Diktatur der totalen Toleranz. Warten wir also nur noch auf den großen Knall, der kommen muss!

Quelle: http://opposition24.com/holland-deutschland-tuerkei-diktatur/305546

Gruß an die Klardenker

TA KI

Michael Winkler: Türken in die Türkei und Schäuble ins Altersheim


Die Niederlande sind eine Bananenrepublik, lautet die neueste Erkenntnis aus Ankara. Mir ist zwar nicht bekannt, daß in den Niederlanden Bananen gezüchtet werden, aber zu deren einstigen Kolonien gehörten Gebiete, in denen der Pfeffer wächst. Vielleicht sollten türkische Politiker dorthin gehen und Wahlkampfreden halten.

Ansonsten läßt sich die Haltung der niederländischen Regierung leicht erklären: Am Mittwoch wird dort gewählt, da gilt es, Punkte gegen Geert Wilders zu sammeln. Nach den Wahlen sind türkische Haßprediger wieder willkommen.

Rund 600 Firmen haben Interesse angemeldet, für Donald Trump eine 3.000 Kilometer lange Mauer an der Grenze nach Mexiko zu bauen. Das ist die Stimme des Volkes, nicht die Stimme der Volksverhetzer. Im fernen und hochfeinen New York hingegen hat man angekündigt, Unternehmen, die an Trumps Mauer mitarbeiten, keine städtischen Aufträge mehr zu geben. Glaubwürdiger wäre es natürlich, jene Banken, die Trumps Mauer finanzieren, aus der Stadt zu weisen. Aber da würde das Gutmenschen-Getue zu kostspielig.

Korantreue Muslime planen allenthalben Anschläge in Merkeldeutschland. Bekannt geworden sind in diesen Tagen Oberhausen und Essen. Zum Glück hat die Polizei noch genügend Kapazitäten, um neben den Personenschutz für Politiker und der Jagd auf Meinungsabweichler noch solche Attentäter aufzuspüren. Dabei kann man den korantreuen Muslimen nichts vorwerfen, sie tun nur das, was ihnen der Koran vorschreibt, also den heiligen Krieg zu führen und Ungläubige zu ermorden. Vorwerfen kann man allerdings den Politikern, solche Leute ins Land gelassen zu haben. Schutz vor korantreuen Muslimen haben jene, die so vollmundig verkünden, der Islam gehöre zu Deutschland, wirklich nicht verdient.

Bundesfinanzminister Schäuble will den Deutschenhasser Deniz Yücel mittels Entzug der Wirtschaftshilfe für die Türkei freipressen. Das wäre ein schwerer Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates. Schmierfink Yücel ist schließlich türkischer Staatsbürger, er unterliegt in der Türkei damit allein der türkischen Gerichtsbarkeit. Die Äußerungen eines Herrn Yücel über Deutschland sind zudem alles andere als sympathiefördernd. Meiner Ansicht nach gehören Türken in die Türkei und Schäuble ins Altersheim. Er hat wahrlich genug Schaden angerichtet.

Quelle: Michael Winkler

Quelle: https://brd-schwindel.org/michael-winkler-tuerken-in-die-tuerkei-und-schaeuble-ins-altersheim/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Algerien, Tunesien und Marokko keine sicheren Herkunftsstaaten – Was die Grünen-Partei verschweigt


Algerien, Tunesien und Marokko werden zunächst nicht zu sicheren Herkunftsländern erklärt. Der Bundesrat hat den Plan der Bundesregierung erwartungsgemäß gestoppt. Doch die Gegner der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten verschweigen etwas.

Jedes Jahr reisen Tausende Marokkaner, Algerier und Tunesier unerlaubt und ungehindert nach Deutschland. Sie durchlaufen bis auf wenige Abgewiesene ein aufwendiges Asylverfahren. Für sie endet dies fast immer mit der Ablehnung.

Dennoch hat der Bundesrat den Gesetzentwurf der Bundesregierung durchfallen lassen, die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Der Entwurf erhielt nicht die notwendige Mehrheit von 35 der insgesamt 69 Stimmen in der Länderkammer.

Bis auf Baden-Württemberg hatten Landesregierungen mit grüner und auch Linken-Beteiligung Bedenken gegen den Entwurf der schwarz-roten Bundesregierung. Bundesregierung oder Bundestag können nun noch den Vermittlungsausschuss anrufen.

Im März vergangenen Jahres hatte der Bundesrat erstmals zu dem Gesetzentwurf Stellung genommen. Im Mai verabschiedete dann der Bundestag das Gesetz ohne Änderungen. Im Bundesrat kam es bislang nicht zu einer Abstimmung. Das Vorhaben war im Juni 2016 kurzfristig von der Tagesordnung abgesetzt worden, weil keine Mehrheit dafür anzusehen war. Auf Antrag Bayerns wurde das Gesetz jetzt, im Wahljahr 2017, wieder auf die Tagesordnung des Bundesrates gesetzt, obwohl immer noch keine Mehrheit in Sicht war.

Was die Grünen-Partei verschweigt

Was die Gegner der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten laut „Welt“ aber oft verschweigen ist, dass es dabei nicht um den Ausschluss vom Asylverfahren oder um die Aussage, dass das Leben in diesen Staaten für jeden sicher ist, geht.

Vor allem die Grünen stemmen sich gegen die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer. Doch würde ein solcher Beschluss die Arbeit für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und für die Verwaltungsgerichte erleichtern. Sie wären von einer umfassenden Prüfung jeden Einzelfalls entlastet. Stattdessen würde das BAMF und die Gerichte prüfen, ob im Einzelfall die Regelvermutung widerlegt ist, was einfacher und schneller möglich ist.

Die Bürger sogenannter sicherer Herkunftsstaaten können weiterhin Asylanträge stellen. Diese werden nur schneller bearbeitet. In der Regel werden solche Anträge abgelehnt.

Mit der Einstufung von Staaten zu sicheren Herkunftsländen erhöhen sich auch die Chancen, die ausreisepflichtigen Ausländer tatsächlich abzuschieben.

Ende 2016 waren 1515 Asylbewerber und Flüchtlinge aus Tunesien ausreisepflichtig, ebenso 3736 Marokkaner und 3.784 Algerier. Tatsächlich abgeschoben werden aber nur wenige und: je länger ein unbegründet Schutzsuchender in Deutschland bleibt, desto größer ist seine Chance auf Verbleib. (so/dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/algerien-tunesien-und-marokko-keine-sicheren-herkunftsstaaten-was-gruene-verschweigen-a2068178.html

Gruß an die Klardenker

TA KI