Deutschland hat das Stockholmsyndrom


Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, M) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) umarmen sich am 23.03.2017 in St. Wendel (Saarland) bei einer Wahlkampfveranstaltung der CDU Saar, Klaus Bouillon, Minister für Inneres und Sport (CDU), applaudiert. Am 26. März wählt das Saarland einen neuen Landtag. Foto: Oliver Dietze/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

von Freeman

Es ist erschreckend. 70% der Deutschen haben ihre Geiselnehmer (CDU+SPD) wieder gewählt, wie das Resultat in Saarland zeigt. Sie solidarisieren sich mit den Verbrechern an der Macht, die sie belügen, ausnehmen und verraten. Sie sehen in ihnen das geringere Übel, fürchten sich vor jeder Änderung des Status Quo und haben keinen Mut für eine Veränderung, wie die Amerikaner oder Briten. Lieber immer die gleichen Blockparteien wählen, ja keine Experimente eingehen.

Deshalb stimmt was ich schon seit vielen Jahren sage, die Deutschen sind die letzten, die wirklich etwas in ihrem Land verändern wollen. Die perfekten Untertanen, ohne Rückgrat und Mut, die ohne zu murren brav funktionieren. Sogar die Wahlgewinnerin Kramp-Karrenbauer erklärte, sie habe sich solch ein Ergebnis in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können„.

Sogar sie ist über die Totalverblödung überrascht.

Mit dieser Psychose gehört die ganze Nation in eine psychiatrische Behandlung. Unter diesen Umständen macht es keinen Sinn und ist völlige Zeitverschwendung, die Deutschen über ihre Situation aufklären zu wollen. Sie wollen nichts hören, sie wollen nichts wissen, sie wollen nichts ändern. Sie haben Angst vor Ungewissheit und Risiko. Lieber einen Zwilling von Merkel wählen, da ist man sicher was man hat.

Quelle: https://brd-schwindel.org/deutschland-hat-das-stockholmsyndrom/

Gruß an die Nichtwähler

TA KI

Holland, Deutschland, Türkei – demokratisch zur Diktatur


Würde Erdogan die Deutschen und die Holländer nicht als Nazis beschimpfen, sondern deren Regierungen als Diktaturen, müsste man ihm wohl recht geben.

Die Niederländer haben gestern gewählt, Ministerpräsident Rutte kann trotz herber Verluste seiner Partei ein stabiles Kabinett bilden, die PVV von Geert Wilders muss trotz Zuwachs in der Opposition bleiben. Besonders tragisch, die islamistische Migrantenpartei, die mit der Rassismuskarte aggressiv und selbst rassistisch alles Niederländische bekämpft, bekommt drei Sitze in der Volkskammer. Das sind drei Sitze zuviel, Islam und Demokratie passen nicht zusammen, wie man gerade in der Türkei beobachten kann. Die Wahlbeteiligung war mit 82 Prozent erfreulich hoch, die Jubelpresse gibt sich erleichtert, angesichts des Siegs der „wahren Europäer und Demokraten“ und der vermeintlichen Absage an den Rechtspopulismus. Rutte wird den Kurs Richtung EU fortsetzen können. Die Niederländer, die das nicht wollen, sind als Minderheit noch nicht klein genug, um sich erfolgreich mit Anti-Rassismus-Kampagnen dagegen zu wehren. Unrecht bleibt aber auch dann Unrecht, wenn es von einer Mehrheit beschlossen wird.

Deutschland wird von der GROKO kaputt regiert, hat schon längst den größten Teil der ohnehin kaum vorhandenen Souveränität nach Brüssel abgegeben und für den September ist nichts Gutes zu erwarten. Es wird sich schon eine Mehrheit zusammenfinden, die dem Land den allerletzten Rest gibt.

Und so ist es auch logisch, dass die Bundesregierung der Türkei sträfliche Beihilfe zur Abschaffung der Demokratie leistet und die Türken im Land, die längst als deutsche Staatsbürger integriert oder eben heimgeschickt sein sollten, abstimmen lässt. Das Ziel des Referendums ist mit einer „freiheitlich-demokratischen“ Grundordnung nicht vereinbar, aber die Toleranz kennt keine Grenzen, trotz der immer wieder beschworenen dunklen deutschen Geschichte. Die Nationalsozialisten brauchten nicht mal eine Mehrheit im Reichstag, um an die Macht zu kommen. Nach der Machtergreifung war die NSDAP dann so alternativlos wie die Kanzlerin. Erdogan hat dagegen eine deutliche Mehrheit der Türken zu dem gemacht, was er heute ist, ob sich das auch bei dem Verfassungsreferendum erneut bestätigt, scheint noch nicht ganz sicher, sonst würde aus Ankara nicht so aggressiv Stimmung gemacht werden.

Und plötzlich stehen Merkel und Rutte Seit an Seit gegen die Türkei – machen sie jedenfalls der Öffentlichkeit glauben, zuvor haben sie noch schmutzige Menschenhandelsabkommen mit dem werdenden Diktator geschlossen.  Der Erdogan-Merkel-Pakt steht jetzt wohl tatsächlich kurz vor dem Scheitern. Fast alle Mitglieder der Regierung haben deutliche Töne von sich gegeben, nur das letzte Wort von Erdogan ist noch nicht gesprochen. Das ist vielleicht auch gar nicht nötig, es genügt, die Schleusen zu öffnen und Millionen Menschen nach Deutschland zu treiben. Stalin und Hitler hielten auch einige Zeit Frieden miteinander, dann aber brach der Sturm los. An diesem Punkt befinden sich gerade auch die EU und die Türkei. Erdogan hat seine fünfte Kolonne längst in Stellung gebracht und kann zur Verstärkung eine riesige Migrantenarmee schicken, ohne dass auch nur ein türkischer Soldat den Bosporus verlassen muss. Eine komfortable Situation, aber den lauten Drohungen muss er irgendwann auch Taten folgen lassen, sonst nimmt ihn keiner mehr ernst. Die multikulturelle Gesellschaft des Westens ist gescheitert, das bißchen Demokratie ebenso. Nun stehen sich bald zwei totalitäre Systeme gegenüber, die sich in vielen Aspekten widerspiegeln. Eine intolerante islamistische Türkei und die Diktatur der totalen Toleranz. Warten wir also nur noch auf den großen Knall, der kommen muss!

Quelle: http://opposition24.com/holland-deutschland-tuerkei-diktatur/305546

Gruß an die Klardenker

TA KI

Michael Winkler: Türken in die Türkei und Schäuble ins Altersheim


Die Niederlande sind eine Bananenrepublik, lautet die neueste Erkenntnis aus Ankara. Mir ist zwar nicht bekannt, daß in den Niederlanden Bananen gezüchtet werden, aber zu deren einstigen Kolonien gehörten Gebiete, in denen der Pfeffer wächst. Vielleicht sollten türkische Politiker dorthin gehen und Wahlkampfreden halten.

Ansonsten läßt sich die Haltung der niederländischen Regierung leicht erklären: Am Mittwoch wird dort gewählt, da gilt es, Punkte gegen Geert Wilders zu sammeln. Nach den Wahlen sind türkische Haßprediger wieder willkommen.

Rund 600 Firmen haben Interesse angemeldet, für Donald Trump eine 3.000 Kilometer lange Mauer an der Grenze nach Mexiko zu bauen. Das ist die Stimme des Volkes, nicht die Stimme der Volksverhetzer. Im fernen und hochfeinen New York hingegen hat man angekündigt, Unternehmen, die an Trumps Mauer mitarbeiten, keine städtischen Aufträge mehr zu geben. Glaubwürdiger wäre es natürlich, jene Banken, die Trumps Mauer finanzieren, aus der Stadt zu weisen. Aber da würde das Gutmenschen-Getue zu kostspielig.

Korantreue Muslime planen allenthalben Anschläge in Merkeldeutschland. Bekannt geworden sind in diesen Tagen Oberhausen und Essen. Zum Glück hat die Polizei noch genügend Kapazitäten, um neben den Personenschutz für Politiker und der Jagd auf Meinungsabweichler noch solche Attentäter aufzuspüren. Dabei kann man den korantreuen Muslimen nichts vorwerfen, sie tun nur das, was ihnen der Koran vorschreibt, also den heiligen Krieg zu führen und Ungläubige zu ermorden. Vorwerfen kann man allerdings den Politikern, solche Leute ins Land gelassen zu haben. Schutz vor korantreuen Muslimen haben jene, die so vollmundig verkünden, der Islam gehöre zu Deutschland, wirklich nicht verdient.

Bundesfinanzminister Schäuble will den Deutschenhasser Deniz Yücel mittels Entzug der Wirtschaftshilfe für die Türkei freipressen. Das wäre ein schwerer Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates. Schmierfink Yücel ist schließlich türkischer Staatsbürger, er unterliegt in der Türkei damit allein der türkischen Gerichtsbarkeit. Die Äußerungen eines Herrn Yücel über Deutschland sind zudem alles andere als sympathiefördernd. Meiner Ansicht nach gehören Türken in die Türkei und Schäuble ins Altersheim. Er hat wahrlich genug Schaden angerichtet.

Quelle: Michael Winkler

Quelle: https://brd-schwindel.org/michael-winkler-tuerken-in-die-tuerkei-und-schaeuble-ins-altersheim/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Algerien, Tunesien und Marokko keine sicheren Herkunftsstaaten – Was die Grünen-Partei verschweigt


Algerien, Tunesien und Marokko werden zunächst nicht zu sicheren Herkunftsländern erklärt. Der Bundesrat hat den Plan der Bundesregierung erwartungsgemäß gestoppt. Doch die Gegner der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten verschweigen etwas.

Jedes Jahr reisen Tausende Marokkaner, Algerier und Tunesier unerlaubt und ungehindert nach Deutschland. Sie durchlaufen bis auf wenige Abgewiesene ein aufwendiges Asylverfahren. Für sie endet dies fast immer mit der Ablehnung.

Dennoch hat der Bundesrat den Gesetzentwurf der Bundesregierung durchfallen lassen, die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Der Entwurf erhielt nicht die notwendige Mehrheit von 35 der insgesamt 69 Stimmen in der Länderkammer.

Bis auf Baden-Württemberg hatten Landesregierungen mit grüner und auch Linken-Beteiligung Bedenken gegen den Entwurf der schwarz-roten Bundesregierung. Bundesregierung oder Bundestag können nun noch den Vermittlungsausschuss anrufen.

Im März vergangenen Jahres hatte der Bundesrat erstmals zu dem Gesetzentwurf Stellung genommen. Im Mai verabschiedete dann der Bundestag das Gesetz ohne Änderungen. Im Bundesrat kam es bislang nicht zu einer Abstimmung. Das Vorhaben war im Juni 2016 kurzfristig von der Tagesordnung abgesetzt worden, weil keine Mehrheit dafür anzusehen war. Auf Antrag Bayerns wurde das Gesetz jetzt, im Wahljahr 2017, wieder auf die Tagesordnung des Bundesrates gesetzt, obwohl immer noch keine Mehrheit in Sicht war.

Was die Grünen-Partei verschweigt

Was die Gegner der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten laut „Welt“ aber oft verschweigen ist, dass es dabei nicht um den Ausschluss vom Asylverfahren oder um die Aussage, dass das Leben in diesen Staaten für jeden sicher ist, geht.

Vor allem die Grünen stemmen sich gegen die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer. Doch würde ein solcher Beschluss die Arbeit für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und für die Verwaltungsgerichte erleichtern. Sie wären von einer umfassenden Prüfung jeden Einzelfalls entlastet. Stattdessen würde das BAMF und die Gerichte prüfen, ob im Einzelfall die Regelvermutung widerlegt ist, was einfacher und schneller möglich ist.

Die Bürger sogenannter sicherer Herkunftsstaaten können weiterhin Asylanträge stellen. Diese werden nur schneller bearbeitet. In der Regel werden solche Anträge abgelehnt.

Mit der Einstufung von Staaten zu sicheren Herkunftsländen erhöhen sich auch die Chancen, die ausreisepflichtigen Ausländer tatsächlich abzuschieben.

Ende 2016 waren 1515 Asylbewerber und Flüchtlinge aus Tunesien ausreisepflichtig, ebenso 3736 Marokkaner und 3.784 Algerier. Tatsächlich abgeschoben werden aber nur wenige und: je länger ein unbegründet Schutzsuchender in Deutschland bleibt, desto größer ist seine Chance auf Verbleib. (so/dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/algerien-tunesien-und-marokko-keine-sicheren-herkunftsstaaten-was-gruene-verschweigen-a2068178.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Weihnachtsmarkt-Theater & LKW-Anschlagsschwindel: „Tatort“-Vorbereitungen


In den USA gehört ein gepflegtes „Krisen- & Terrortheater“ mittlerweile offenbar zum allgemeinen Standard. Praktisch jeder Terrorakt in den USA wurde und wird inszeniert und läuft nach den Drehbüchern des „tiefen Staats“ ab.

Hier arbeiten die kriminellen Funktionspuppen aus dem „Wettbewerb der Gauner“, aber auch die Sprechtüten und Claqueure des militärisch-kriminellen Komplexes als Kollaborateure, Verbündete und Erfüllungsgehilfen wie ein Uhrwerk.

Hinsichtlich der Terror-Problematik ist bereits ziemlich offenkundig, das Regierungen bestimmte – oder inszenierte – „Tragödien“ für ihre Agenda nach dem ewig gleichen Prinzip „Problem – Reaktion – Lösung“ – als Muster nutzen, um in ihrer Funktion als Strohmänner für die Neue Weltordnung, den ohnehin beschlossenen Maßnahme-Katalog des tiefen Staates, aus den gut gehüteten Schubladen zu ziehen.

Die restriktiven Polizeistaat- und Überwachungsphantasien, werden hier regelmäßig mit dem Euphemismus „Sicherheitspaket“ sowohl medienwirksam als auch propagandistisch nach außen hin verkauft, jedoch die Fragen, nach dem was sich hier wirklich abspielt werden indes immer lauter.

„Wir müssen von Zeit zu Zeit Terroranschläge verüben, bei denen unbeteiligte Menschen sterben. Dadurch lässt sich der gesamte Staat und die gesamte Bevölkerung lenken. Das primäre Ziel eines solchen Anschlages sind nicht die Toten, sondern die Überlebenden, denn die gilt es zu lenken und zu beeinflussen.“ – Vincenzo Vinciguerra (NATO 1972)

“Ich habe den Verdacht, daß sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.” – so der ehemalige Geschäftsführer des BRD-Besatzungsgebiets Helmut Schmidt in der ZEIT.

Die US-amerikanische Schriftstellerin Susan Sonntag äußerte sich unmittelbar nach den Falsche Flagge Terroranschlägen vom 11. September 2001 ermahnend: „Laßt uns gemeinsam trauern. Aber laßt nicht zu, dass wir uns gemeinsam der Dummheit ergeben.“

Wir haben mit Hilfe einer Übersetzung von Paul Breuer dieses kurze Video synchronisiert, um den Fokus auf das Berliner LKW-Anschlags-Theater zu richten.

Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film – Videoproduktion

Übersetzung: Paul Breuer

Original: „Berlin Market Truck. Dressing the set before they go live.“
https://www.youtube.com/watch?v=8ppJN…

Ton-Mix & Sprecher: © Stoffteddy (www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2017

Videobearbeitung Jan (yoice.net)

http://www.moyo-film.de/ http://www.yoice.net/

(…)

Danke an Elisabeth

Gruß an die Staunenden

TA KI

Berlin-Anschlag: „Dashcam-LKW“ fuhr nicht in den Weihnachtsmarkt


Die Bordkamera eines Autos soll zufällig den Attentäter-LKW aufgenommen haben, der am 19.12.2016 in den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz gerauscht sein soll. Wer jedoch näher hinsieht, stellt fest, dass das nicht stimmen kann. In Wirklichkeit fährt der Laster an dem Weihnachtsmarkt vorbei. Vermutlich handelt es sich gar nicht um den Attentäter-LKW, sondern um igendeinen Sattelschlepper…

Gruß an die Nachforscher

TA KI

Renate Sandvoß: Merkels Neujahrsansprache – Hohn und Spott für’s Deutsche Volk!


merkel-ansprache

Von Renate Sandvoß

„Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt“, das ist die Kurzfassung der Neujahrsansprache von Angela Merkel. Leider verfügt sie nicht über die positiv liebenswürdigen, lebendigen,  strahlenden, ehrlichen und  begeisternden  Charaktereigenschaften einer Pippi Langstrumpf, sondern zeigt mal wieder ihr völlig empathieloses, eiskaltes, berechnendes, ausdrucksloses und machtbesessenes Gesicht. Was für ein Glück, dass die Kanzlerin professionelle Redeschreiber hat, die ihr die leidige Arbeit, ihre (nicht vorhandenen) Gefühle und Emotionen an „die Menschen, die hier schon länger leben und die, die später dazugekommen sind“  zu formulieren, abnehmen. Aber diese Unfähigkeit haben wir ja schon lange beobachtet. Jemand, der selbst die Worte „Ich fühle mit den Opfern“ vom Blatt ablesen muß, der hat wahrlich nicht die geringste Spur von Einfühlungsvermögen. Ja, unsere Kanzlerin ist eine Frau ohne Herz – und leider auch ohne  Verstand. Sonst hätte die „Mutter aller Wirtschaftslobbyisten“ den deutschen Bürgern im letzten Jahr nicht so überdeutlich gezeigt, wie „piepegal“ sie ihr seien. Ein paar Worte mit einem vertrockneten, öden Gesichtsausdruck vor irgendeiner hingehaltenen Fernsehkamera, und schon meint sie, alle wären besänftigt und wir würden lauter Adoptionsanträge an die sogenannten minderjährigen Migranten senden. Wenn ich die diesjährige Weihnachtsansprache auf mich wirken lasse, so denke ich, dass Angela Merkel eigentlich nur Flaschenweise Valium und Baldrian verteilen möchte, um „wir schaffen das“ ohne Widerspruch weiterführen zu können. OHNE WIDERSPRUCH, – darum geht es ihr.

Bemerkenswert ist, dass gleichzeitig zur Neujahrsansprache auch ein Bericht des BKA erschien, der berichtete, dass Zuwanderer im 3. Quartal 2016 deutlich weniger Straftaten begangen hätten. Dieser Artikel wurde von weiteren Nachrichten, – z.B. dass die Arbeitsagentur einen riesigen Geldüberschuss meldet und die sogenannten „Geflüchteten“ einen enormen Zugewinn erzeugen würden, flankiert. Wer´s glaubt, wird selig.

Wer bitte, der offenen Augen und Ohren und ein Mindestmaß an Intelligenz besitzt, soll all das Geschwafel glauben? Zu allem Übel erschien heute ein Bericht der WELT mit den deutlichen, wörtlichen  Zeilen, dass die Polizeibeamten die jährlich verkündeten sinkenden Fallzahlen in den Kriminalstatistiken nicht mehr ertragen können. Sie würden ja schließlich  täglich die Realität auf den Straßen erleben. Besonders Berlin sei gefährlich, denn es gebe ein Problem mit jungen Ausländern, die ihren Frust an anderen Menschen auslassen würden. Ich selbst wurde kürzlich  Zeugin in Berlin, dass auch andererseits die Berliner Polizei ihren Frust an Unschuldigen ausläßt. So war ich zusammen mit ca. anderen 50  Zuschauern in unmittelbarer Nähe einer Besetzung der CDU-Parteizentrale durch die IDENTITÄREN , die mit Gewalt  aufgelöst wurde. Und damit meine ich, mit Schlägen und Fußtritten gegen uns, die wir uns nur in der Nähe aufhielten. Doch ich habe Verständnis für die Polizei, die an ihrer Belastungsgrenze angekommen ist. „Wenn Du jeden Tag im Einsatz beleidigt und angespuckt wirst, wenn Fremde vor Deinen Augen auf den Koran schwören, dich und Deine Familie zu töten, nur weil du sie zur allgemeinen Verkehrskontrolle bittest, dann ist das Maß voll“, so ein Beamter. Doch das sind ja für Angela Merkel alles nur Bagatelldelikte und nicht der Rede wert.

Man muß sich doch nur mal in seinem Umfeld umsehen und muß schockiert feststellen, wie sich Deutschland in letzter Zeit verändert hat. Vor wenigen Tagen bin ich von Dresden in meinen Heimaort im Schwarzwald zurückgefahren. Allein diese eine Fahrt hat mir klar gemacht, dass hier in Deutschland niemand mehr sicher ist. Als ich in Frankfurt umsteigen mußte, gab es im Zug eine Durchsage, die alle Reisenden darauf hinwies, dass sie auf ihr Gepäck achten sollten, denn Diebe seien leider im Zug unterwegs. Kann sich jemand von euch daran erinnern, dass es diese Durchsagen vor 3, 4 oder  5 Jahren auch schon gab? Ich nicht. Ich lernte im Bistro einen sympathischen, seriösen Herrn kennen, der  erstaunlich positiv reagierte, dass ich dort die „Junge Freiheit“ las. Er sagte, dass er sehr gerne mit der Bahn fahren würde, nachdem er in NRW 2 mal mit dem eigenen PKW durch Bombendrohungen  stundenlang zu spät zu einem Geschäftstermin kam. Der AfD sei er persönlich sehr positiv gegenüber eingestellt. Im Laufe unseres sehr interessanten Gespräches wurde meine Gesprächspartner ernst und er schilderte mir einen Vorfall vor 6 Wochen, der  in einer Nachbarstadt meines Wohnortes passiert sei. Er kam gerade aus der Synagoge und trug noch seine Kippa, als ein sogenannter „Flüchtling“ auf ihn zukam und ihn mit einem Messer niederstach. Warum? Weil er Jude ist. Nur, weil er als Jude zu erkennen war. Ich war schockiert, als er mir sagte, dass er nicht mehr länger in Deutschland leben könne,-  einem Land, das nicht in der Lage ist, seine Bürger zu schützen. Er leite einen großen Konzern, der Kindernahrung herstellen würde und ca. 300 Mitarbeiter hätte. Nun will er die Firma verkaufen und in die Schweiz auswandern. Noch während wir im Bistro saßen, kamen etliche Anrufe von Kaufinteressenten rein. Mein Gesprächspartner sagte mir, dass er nicht der einzige Jude wäre, der gehen würde. Es würden viele so denken, weil Deutschland vor den Moslemen knien würde. Ich konnte ihm leider nicht widersprechen. Als er sich verabschiedete, konnte ich nur seine Hände nehmen und ein „Gott schütze Sie“ murmeln. Doch ich habe ihn nicht vergessen.

Als ich anschließend in die Regionalbahn umsteigen mußte, fiel mir ein arabisch aussehender Mann auf, der durch alle Reihen ging. Er fixierte die Personen und ihr Gepäck…. ganz genau. Dann gab er Zeichen zu einem weiteren Araber, der hinter mir stand. Ich hatte Angst. Ich hatte pure Angst, da ich wußte, dass alle Bahnhöfe nur dörfliche Bahnhöfe sind, die schlecht beleuchtet werden. Ich sah, dass er und sein Freund gemeinsam mit mir zum Ausgang gingen…. doch ich hatte vorher einen Taxifahrer gebeten, mich direkt vom Zug abzuholen. Soll es normal sein, dass wir uns künftig 5 mal umdrehen müssen und in Angst leben werden, Frau Merkel? Sollen wir künftig auf Schritt und Tritt Angst haben?

Unsere Kanzlerin spricht in ihrer Neujahrsrede immer wieder von Zuversicht. Welche Zuversicht sollten wir Bürger, die hier schon länger leben, haben, wenn wir eine Kanzlerin wie Sie haben? Und DAS ist der eigentliche Hammer: sie spricht davon, dass „wir unserem gewohnten Leben und unserer Arbeit nachgehen sollten“ , damit wir den Terroristen den Wind aus den Segeln nehmen. „Denn wir sind frei, mitmenschlich und offen.“….. WIR SIND FREI? Seit wann? Uns erklärt man doch pausenlos, wir hätten den Mund zu halten, denn es hätte da mal in vergangenen Jahren einen gewissen Herrn aus Österreich gegeben und wir hätten Buße zu tun.

WIR SIND MITMENSCHLICH? Das haben doch SIE, Frau Merkel, verhindert, denn Sie haben unser Volk gespalten. In die Menschen, die Pack, Ratten, Nazis,  Rassisten sind und in die, die Ihnen kritik- und ahnungslos hinterher kriechen. Wir sollen also weiter die „Kohle“ ranschaffen, damit sie überall dort verteilt wird,  wo es nichts mit Deutschland zu tun hat.

In Ihrer Rede erinnern Sie, Frau Merkel,  an die Bilder des zerbombten Aleppo, um uns die „Schutzsuchenden“ ans Herz zu legen (wieder Schuldbewußtsein, weil Deutschland die Waffen geschickt hat). Darf ich daran erinnern, dass es sich hier nur um Aleppo-Ost handelt (wie immer wieder in den Medien betont wird) ? Das ist so ähnlich, als wenn in Hamburg Krieg ausgebrochen wäre und Eppendorf zerbombt werden würde. Wenn man das dann damit rechtfertigt, dass Hunderttausende Syrer hier eine neue wirtschaftliche Zukunft suchen, dann ist das schon verwunderlich. Keine Rede davon, dass 80 % der Zuwanderer keinen Pass und damit keine Herkunft haben ?

Frau Merkel, – Sie reden über unsere  „starke Demokratie“. „Sie ermögliche Mitwirkung und Mitsprache“. Wahrscheinlich haben Sie diesen Text ihrer Redeschreiber gar nicht vorher durchgelesen, denn sonst hätten Sie ihn nicht nachgeplappert. Der wäre mit einem gewissen Nachdenken nie über ihre Lippen gekommen, denn Sie sagten auch, dass es Ihnen eine Ehre sei, „unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen“. Entschuldigung, wenn ich lache, aber WELCHEN Menschen dienen Sie? Uns deutschen Bürgern jedenfalls nicht! Wir verlieren hier reihenweise unsere Jobs, weil wir in die NICHT VERBOTENE PARTEI AfD eintreten und dann fristlos gekündigt werden. Facebook überwacht jede Meinung und Ansicht. Was ist da noch frei?

Eines ist jedenfalls sicher: Zusammenhalt, Offenheit, Demokratie und eine starke Wirtschaft, wie Sie sie,  Frau Merkel prophezeit haben, wird es mit Sicherheit im Neuen Jahr NICHT geben. Es sei denn, Sie treten sofort zurück.

Foto: Youtube/Screenshot

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/01/renate-sandvoss-merkels-neujahrsansprache-hohn-und-spott-fuers-deutsche-volk/

Gruß an die Deutlichen

TA KI