Trump will Merkels EU-Armee stoppen


images-dezember2016-dreamstime_xs_56577563_930031793

Donald Trump bombardiert Brüssel, die Pläne für eine EU-Armee zu stoppen oder die Nato verliert die Unterstützung der Vereinigten Staaten, berichtet express.co.uk.

Ältere britische Offiziere, die im Pentagon dienen, wurden unterrichtet, dass eine der neuen Hauptaufgaben der neuen Regierung sein wird, die Pläne von Merkel und dem französischen Präsidenten Hollande zu torpedieren, eine EU-Armee aufzubauen, schreibt Daily Express. Trump soll auch überlegen amerikanische Soldaten aus Europa abzuziehen, sollte die EU ihre Pläne eine EU-Armee zu schaffen, in die Tat umsetzen.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die die treibende Kraft bei diesen Plänen ist, hatte vor Kurzem ihre Forderung erneuert, dass die Europäische Union eine eigene Armee haben muss, und warnte, dass der Block sich nicht auf andere verlassen könne, um seine Sicherheit mit Donald Trump im Weissen Haus und Grossbritannien zu gewährleisten. Die neue EU-Armee soll unter dem Oberkommando Deutschlands stehen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/29215-Trump-will-Merkels–Armee-stoppen.html

Gruß an die Konsequenten

TA KI

Benjamin Fulford 16.01.2017


Gruß an die Erwachenden

TA KI

Das Dilemma des US-Establishments: Plan A – Trump zu ermorden oder Plan B – Krieg mit Russland. Beide in Zeitnot


maxresdefault

Die CIA, NSA und das US-Establishment versuchen, Donald Trump vor seiner Einweihung am 20. Januar zu ermorden. Die Kriegstreiber in den USA sind „unglaublich verzweifelt“ und es gibt verräterische Zeichen für einen bevorstehenden Mordanschlag.

Dass der künftige Präsident aber seit Tagen CIA, FBI und NSA in seinen Tweets öffentlich als politisch motivierte Deppen darstellt und von einer „Hexenjagd gegen Russland“ spricht, geht über ein gekränktes Ego hinaus. Geheimdienst-Bashing ist gefährlich.

Warum sollten sich die Agenten von CIA, FBI und NSA, die nicht selten bei ihren Einsätzen ihr Leben riskieren, bei ihrer Arbeit noch engagieren, wenn ihr Commander-in-Chief sie nicht ernst nimmt und ohnehin alles besser weiß. Hatte Trump nicht für den vergangenen Dienstag „neue Enthüllungen“ über die russische Cyberattacke angekündigt? Wo sind die geblieben? Alles heiße Luft! Wieder einmal.

Der ehemalige CIA-Direktor Michael Morell erwartet aufgrund der Trump-Diffamierungen „eine Welle von Kündigungen“ und damit eine auf Jahre anhaltende Schwächung der Geheimdienste.

In Zeiten des weltweit agierenden Terrorismus von IS und Al-Qaida eine gefährliche Entwicklung. Wer warnt Trump vor einem neuen 9/11? Was ist, wenn der CIA tatsächlich Hinweise auf einen neuen Anschlag hat? Wird Trump sie ernst nehmen oder will er dann möglicherweise wieder mehr wissen als die Geheimdienste?

Was reitet den Friedensnobelpreisträger in den letzten Tagen seiner US-Präsidentschaft, dass er 4.000 US-Soldaten mit 2.000 gepanzerten Fahrzeugen aller Art, darunter 87 Kampfpanzer vom Typ M1 Abrams, 144 Bradley-Schützenpanzer und 18 Paladin-Panzerhaubitzen, gen Osten schickt, ins Baltikum an die Grenze zu Russland und vor die russische Enklave Kaliningrad? Ist das Zufall? Gibt es Zufälle? Nein, Nein und wieder Nein! Begleitet wird diese Provokation von markigen Worten, zum Beispiel jene des US-Befehlshabers für Europa, General Frederick Hodges: „Verhandeln kann man mit Russland nur aus einer Position der Stärk.“ und „Um Europa vor den Russen zu retten, müssen wir es zerstören“

In den „Fake News“-Medien wie CNN dürfen derweil bereits so genannte „Experten“ von einem Dritten Weltkrieg faseln, der in und um die so genannten „Suwalki-Lücke“ beginnen soll. Das ist die Lücke, die Kaliningrad von Weißrussland trennt, die also zwischen dem Dreiländereck Litauen-Polen-Belarus und dem Dreiländereck Litauen-Polen-Russland liegt.

In ominöser Weise erinnert die „Suwalki-Lücke“ an die „Fulda-Lücke“, wo die USA stets den Übergang des Kalten Kriegs zum heißen Dritten Weltkrieg erwartet hatten. Angenommen wurde, dass sowjetische Panzerkolonnen durch die „Fulda-Lücke“ gen Westen vorstoßen würden. Laut NATO-Planung konnten diese nur mit taktischen Atomwaffen gestoppt werden.

Allerdings gab es dabei ein Problem: Anfang der 1980er Jahre hatte ein US-General in Oberammergau bei der alljährlichen Führungskonferenz der Top-Militärplaner aus allen NATO-Ländern gegenüber den Teilnehmern – zu denen auch der Autor dieser Zeilen gehörte – das Problem wie folgend beschrieben:

Die Dörfer in der Fulda-Lücke liegen oft weniger als eine halbe Kilotonne auseinander.

Die Kriegstreiber sind in Zeitnot. Das Risiko, dass beide Pläne scheitern, ist zu gross und steigt… Ein Milliardär kann sich wehren, und bei ca. minus 40 Grad wäre es einfach sinnlos Russland anzugreifen…

Quellen: AWDnews, RTDeutsch und Michael Remke

Bild Quelle: YouTube

 

Quelle: http://noch.info/2017/01/das-dilemma-des-us-establishments-plan-a-trump-zu-ermorden-oder-plan-b-krieg-mit-russland-beide-in-zeitnot/

Gruß an die Erwachten

TA KI

„Vorbereitung eines Angriffskriegs“ aus Strafgesetzbuch gestrichen: § 80 StGB entfällt am 01.01.2017


Die „Vorbereitung eines Angriffskrieges“ ist durch Beschluss des Bundestages seit heute nicht mehr im Deutschen Strafgesetzbuch gelistet.

dts_image_3407_tqmrdrfsjb_-1-640x390

„Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“

So hieß es bis zum 31. Dezember 2016 im Paragraph 80 des Deutschen Strafgesetzbuchs. Seit heute 0:00 Uhr gibt es diesen Paragraphen nicht mehr. Pünktlich zum Sylvester-Feuerwerk wurde das Gesetz § 80 StGB gestrichen. Dies geschah auf einen Beschluss des Deutschen Bundestages hin, der schon am 1. Dezember 2016 gefasst worden war.

Mit dem Angriffskriegsparagraphen wurde auch der § 80a „Aufstacheln zum Angriffskrieg“ geändert. Er heißt ab heute „Aufstacheln zum Verbrechen der Aggression“.

Der Deutsche Bundestag folgte mit seiner Abschaffung des Angriffskriegs-Paragraphen einer Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz. Hier das Bundestags-Protokoll, dass die Abschaffung belegt, als PDF.

Überdies listet die juristische Webseite „buzer.de“ genauestens sämtliche Änderungen des Völkerstrafgesetzbuches, die mit dem 1. Januar 2017 in Kraft treten:

Siehe dazu:

http://www.buzer.de/gesetz/12344/index.htm

http://www.buzer.de/gesetz/6165/v202631-2017-01-01.htm

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/vorbereitung-eines-angriffskriegs-aus-strafgesetzbuch-gestrichen-%c2%a7-80-stgb-entfaellt-am-01-01-2017-a2013551.html

Gruß an die Weiterdenker

TA KI

Renate Sandvoß: Merkels Neujahrsansprache – Hohn und Spott für’s Deutsche Volk!


merkel-ansprache

Von Renate Sandvoß

„Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt“, das ist die Kurzfassung der Neujahrsansprache von Angela Merkel. Leider verfügt sie nicht über die positiv liebenswürdigen, lebendigen,  strahlenden, ehrlichen und  begeisternden  Charaktereigenschaften einer Pippi Langstrumpf, sondern zeigt mal wieder ihr völlig empathieloses, eiskaltes, berechnendes, ausdrucksloses und machtbesessenes Gesicht. Was für ein Glück, dass die Kanzlerin professionelle Redeschreiber hat, die ihr die leidige Arbeit, ihre (nicht vorhandenen) Gefühle und Emotionen an „die Menschen, die hier schon länger leben und die, die später dazugekommen sind“  zu formulieren, abnehmen. Aber diese Unfähigkeit haben wir ja schon lange beobachtet. Jemand, der selbst die Worte „Ich fühle mit den Opfern“ vom Blatt ablesen muß, der hat wahrlich nicht die geringste Spur von Einfühlungsvermögen. Ja, unsere Kanzlerin ist eine Frau ohne Herz – und leider auch ohne  Verstand. Sonst hätte die „Mutter aller Wirtschaftslobbyisten“ den deutschen Bürgern im letzten Jahr nicht so überdeutlich gezeigt, wie „piepegal“ sie ihr seien. Ein paar Worte mit einem vertrockneten, öden Gesichtsausdruck vor irgendeiner hingehaltenen Fernsehkamera, und schon meint sie, alle wären besänftigt und wir würden lauter Adoptionsanträge an die sogenannten minderjährigen Migranten senden. Wenn ich die diesjährige Weihnachtsansprache auf mich wirken lasse, so denke ich, dass Angela Merkel eigentlich nur Flaschenweise Valium und Baldrian verteilen möchte, um „wir schaffen das“ ohne Widerspruch weiterführen zu können. OHNE WIDERSPRUCH, – darum geht es ihr.

Bemerkenswert ist, dass gleichzeitig zur Neujahrsansprache auch ein Bericht des BKA erschien, der berichtete, dass Zuwanderer im 3. Quartal 2016 deutlich weniger Straftaten begangen hätten. Dieser Artikel wurde von weiteren Nachrichten, – z.B. dass die Arbeitsagentur einen riesigen Geldüberschuss meldet und die sogenannten „Geflüchteten“ einen enormen Zugewinn erzeugen würden, flankiert. Wer´s glaubt, wird selig.

Wer bitte, der offenen Augen und Ohren und ein Mindestmaß an Intelligenz besitzt, soll all das Geschwafel glauben? Zu allem Übel erschien heute ein Bericht der WELT mit den deutlichen, wörtlichen  Zeilen, dass die Polizeibeamten die jährlich verkündeten sinkenden Fallzahlen in den Kriminalstatistiken nicht mehr ertragen können. Sie würden ja schließlich  täglich die Realität auf den Straßen erleben. Besonders Berlin sei gefährlich, denn es gebe ein Problem mit jungen Ausländern, die ihren Frust an anderen Menschen auslassen würden. Ich selbst wurde kürzlich  Zeugin in Berlin, dass auch andererseits die Berliner Polizei ihren Frust an Unschuldigen ausläßt. So war ich zusammen mit ca. anderen 50  Zuschauern in unmittelbarer Nähe einer Besetzung der CDU-Parteizentrale durch die IDENTITÄREN , die mit Gewalt  aufgelöst wurde. Und damit meine ich, mit Schlägen und Fußtritten gegen uns, die wir uns nur in der Nähe aufhielten. Doch ich habe Verständnis für die Polizei, die an ihrer Belastungsgrenze angekommen ist. „Wenn Du jeden Tag im Einsatz beleidigt und angespuckt wirst, wenn Fremde vor Deinen Augen auf den Koran schwören, dich und Deine Familie zu töten, nur weil du sie zur allgemeinen Verkehrskontrolle bittest, dann ist das Maß voll“, so ein Beamter. Doch das sind ja für Angela Merkel alles nur Bagatelldelikte und nicht der Rede wert.

Man muß sich doch nur mal in seinem Umfeld umsehen und muß schockiert feststellen, wie sich Deutschland in letzter Zeit verändert hat. Vor wenigen Tagen bin ich von Dresden in meinen Heimaort im Schwarzwald zurückgefahren. Allein diese eine Fahrt hat mir klar gemacht, dass hier in Deutschland niemand mehr sicher ist. Als ich in Frankfurt umsteigen mußte, gab es im Zug eine Durchsage, die alle Reisenden darauf hinwies, dass sie auf ihr Gepäck achten sollten, denn Diebe seien leider im Zug unterwegs. Kann sich jemand von euch daran erinnern, dass es diese Durchsagen vor 3, 4 oder  5 Jahren auch schon gab? Ich nicht. Ich lernte im Bistro einen sympathischen, seriösen Herrn kennen, der  erstaunlich positiv reagierte, dass ich dort die „Junge Freiheit“ las. Er sagte, dass er sehr gerne mit der Bahn fahren würde, nachdem er in NRW 2 mal mit dem eigenen PKW durch Bombendrohungen  stundenlang zu spät zu einem Geschäftstermin kam. Der AfD sei er persönlich sehr positiv gegenüber eingestellt. Im Laufe unseres sehr interessanten Gespräches wurde meine Gesprächspartner ernst und er schilderte mir einen Vorfall vor 6 Wochen, der  in einer Nachbarstadt meines Wohnortes passiert sei. Er kam gerade aus der Synagoge und trug noch seine Kippa, als ein sogenannter „Flüchtling“ auf ihn zukam und ihn mit einem Messer niederstach. Warum? Weil er Jude ist. Nur, weil er als Jude zu erkennen war. Ich war schockiert, als er mir sagte, dass er nicht mehr länger in Deutschland leben könne,-  einem Land, das nicht in der Lage ist, seine Bürger zu schützen. Er leite einen großen Konzern, der Kindernahrung herstellen würde und ca. 300 Mitarbeiter hätte. Nun will er die Firma verkaufen und in die Schweiz auswandern. Noch während wir im Bistro saßen, kamen etliche Anrufe von Kaufinteressenten rein. Mein Gesprächspartner sagte mir, dass er nicht der einzige Jude wäre, der gehen würde. Es würden viele so denken, weil Deutschland vor den Moslemen knien würde. Ich konnte ihm leider nicht widersprechen. Als er sich verabschiedete, konnte ich nur seine Hände nehmen und ein „Gott schütze Sie“ murmeln. Doch ich habe ihn nicht vergessen.

Als ich anschließend in die Regionalbahn umsteigen mußte, fiel mir ein arabisch aussehender Mann auf, der durch alle Reihen ging. Er fixierte die Personen und ihr Gepäck…. ganz genau. Dann gab er Zeichen zu einem weiteren Araber, der hinter mir stand. Ich hatte Angst. Ich hatte pure Angst, da ich wußte, dass alle Bahnhöfe nur dörfliche Bahnhöfe sind, die schlecht beleuchtet werden. Ich sah, dass er und sein Freund gemeinsam mit mir zum Ausgang gingen…. doch ich hatte vorher einen Taxifahrer gebeten, mich direkt vom Zug abzuholen. Soll es normal sein, dass wir uns künftig 5 mal umdrehen müssen und in Angst leben werden, Frau Merkel? Sollen wir künftig auf Schritt und Tritt Angst haben?

Unsere Kanzlerin spricht in ihrer Neujahrsrede immer wieder von Zuversicht. Welche Zuversicht sollten wir Bürger, die hier schon länger leben, haben, wenn wir eine Kanzlerin wie Sie haben? Und DAS ist der eigentliche Hammer: sie spricht davon, dass „wir unserem gewohnten Leben und unserer Arbeit nachgehen sollten“ , damit wir den Terroristen den Wind aus den Segeln nehmen. „Denn wir sind frei, mitmenschlich und offen.“….. WIR SIND FREI? Seit wann? Uns erklärt man doch pausenlos, wir hätten den Mund zu halten, denn es hätte da mal in vergangenen Jahren einen gewissen Herrn aus Österreich gegeben und wir hätten Buße zu tun.

WIR SIND MITMENSCHLICH? Das haben doch SIE, Frau Merkel, verhindert, denn Sie haben unser Volk gespalten. In die Menschen, die Pack, Ratten, Nazis,  Rassisten sind und in die, die Ihnen kritik- und ahnungslos hinterher kriechen. Wir sollen also weiter die „Kohle“ ranschaffen, damit sie überall dort verteilt wird,  wo es nichts mit Deutschland zu tun hat.

In Ihrer Rede erinnern Sie, Frau Merkel,  an die Bilder des zerbombten Aleppo, um uns die „Schutzsuchenden“ ans Herz zu legen (wieder Schuldbewußtsein, weil Deutschland die Waffen geschickt hat). Darf ich daran erinnern, dass es sich hier nur um Aleppo-Ost handelt (wie immer wieder in den Medien betont wird) ? Das ist so ähnlich, als wenn in Hamburg Krieg ausgebrochen wäre und Eppendorf zerbombt werden würde. Wenn man das dann damit rechtfertigt, dass Hunderttausende Syrer hier eine neue wirtschaftliche Zukunft suchen, dann ist das schon verwunderlich. Keine Rede davon, dass 80 % der Zuwanderer keinen Pass und damit keine Herkunft haben ?

Frau Merkel, – Sie reden über unsere  „starke Demokratie“. „Sie ermögliche Mitwirkung und Mitsprache“. Wahrscheinlich haben Sie diesen Text ihrer Redeschreiber gar nicht vorher durchgelesen, denn sonst hätten Sie ihn nicht nachgeplappert. Der wäre mit einem gewissen Nachdenken nie über ihre Lippen gekommen, denn Sie sagten auch, dass es Ihnen eine Ehre sei, „unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen“. Entschuldigung, wenn ich lache, aber WELCHEN Menschen dienen Sie? Uns deutschen Bürgern jedenfalls nicht! Wir verlieren hier reihenweise unsere Jobs, weil wir in die NICHT VERBOTENE PARTEI AfD eintreten und dann fristlos gekündigt werden. Facebook überwacht jede Meinung und Ansicht. Was ist da noch frei?

Eines ist jedenfalls sicher: Zusammenhalt, Offenheit, Demokratie und eine starke Wirtschaft, wie Sie sie,  Frau Merkel prophezeit haben, wird es mit Sicherheit im Neuen Jahr NICHT geben. Es sei denn, Sie treten sofort zurück.

Foto: Youtube/Screenshot

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/01/renate-sandvoss-merkels-neujahrsansprache-hohn-und-spott-fuers-deutsche-volk/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Rund 15.000 Israelis stürmten Al-Aqsa-Moschee im Jahr 2016


4bkcb17e530ec8kdtj_800c450

Ramallah (Mehr/ParsToday) – Seit Anfang 2016 haben ungefähr 15.000 Israelis die Al-Aqsa-Moschee in Ost-Jerusalem al-Quds gestürmt.

 

Am Donnerstag verurteilte Mohammed al-Momani, der jordanische Staatsminister für Medienangelegenheiten und Regierungssprecher jeden Versuch von Israelis, die Al-Aqsa-Moschee heilige islamische Stätten zu stürmen oder zu betreten. Er unterstrich Jordans Entschlossenheit, den Status quo bei Al-Aqsa beizubehalten.

Jamal Talab al-Amala,  Generaldirektor eines Forschungszentrums für arabische Studien sagte, die Anzahl der Checkpoints in der Westbank und in al-Quds sind um 126% im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen und auf 802 gekommen.
Die Statistiken über die Zerstörung von Palästinenser-Häusern sind im Jahr 2016  im Vergleich zum letzten Jahr gestiegen und umfassen 418 Wohnungen, so al-Amala.
Des Weiteren ist die Beschlagnahmung von palästinensischem Land durch israelische Siedler im Jahr 2016 um 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i21598-rund_15.000_israelis_st%C3%BCrmten_al_aqsa_moschee_im_jahr_2016

Gruß an die Palästinenser

TA KI

WIR BASTELN UNS EINEN RECHTSEXTREMISTEN


Von Boris T. Kaiser

Der Kampf gegen den Faschismus war einmal eine ehrenhafte und heroische Sache. Dann wurde aus dem Kampf gegen den Faschismus ein Kampf gegen Rechts und im Zuge dessen ein Kampf gegen alles was nicht links ist. Vieles was früher einmal als konservativ oder gar freiheitlich galt trägt heute den, vom linken Mainstream aufgedrückten, Stempel rechts beziehungsweise rechtspopulistisch beziehungsweise rechtsextrem. Alles was nicht dem pseudoaufklärerischen Geist entspricht, der heute in fast allen Medienredaktionen dieser Republik weht, gilt als reaktionär, xenophob, sexistisch und nationalistisch. Liberal heißt, per medialer und politischer Establishment-Definition, immer linksliberal. Alles andere ist eben nicht liberal und damit autoritär. Um diesem „Autoritären“, „Antiliberalen“ den Gar aus zu machen, wird die viel zitierte und völlig überstrapazierte Nazi-Keule geschwungen was das Zeug hält.

Im Internet hat man für all jene, denen man durch den Straftatbestand Volksverhetzung nicht beikommen kann, das Fantasie-Verbrechen „Hate Speech“ erfunden, und in der realen Welt stört und blockiert die politische Linke, unter dem mal mehr mal weniger lauten Applaus der medialen Klasse, sämtliche Demonstrationen und Veranstaltungen von Andersdenkenden. Der Kampf gegen Rechts geht darüberhinaus nicht selten einher mit einem Eindringen bis ins Private, Antifa-Schmiererein sowie massiver Gewalt und Bedrohungen. Leute wie Frauke Petry oder Erika Steinbach könnten mit dem über sie ergossenen Hassbotschaften wahrscheinlich monatelang die Talkshows füllen, aber man will ja gratismutigen Kämpferinnen gegen den Hass, wie Dunja Hayali, Anja Reschke oder Renate Künast nicht die Sendezeit zum jammern wegnehmen.

Linksextremismus oder gar der immer weiter um sich greifende Meinungsterror sind kein Thema bei etablierten Medien und Parteien.

Stattdessen wird der „Kampf gegen Rechts“ immer weiter intensiviert.

In den Entscheidungen, wo dieser Kampf anzusetzen hat, und wie er nach Außenhin zu kommunizieren ist, wird man dabei sogar bei den Behörden immer großzügiger. Der Verfassungsschutz fühlte sich in jüngster Zeit bemüßigt die sogenannte „Identitäre Bewegung “ zu beobachten, so wie immer wieder zu betonen, dass man zwar die AfD noch nicht beobachte, wohl aber einzelne Mitglieder.

Dass man als Verfassungsschutz extremistische Mitglieder sämtlicher Parteien, so sie denn auffällig werden, beobachtet, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Dennoch ist mir noch nie zu Ohren gekommen, dass der Verfassungsschutz mitgeteilt hätte, dass er einzelne Mitglieder der SPD oder der Grünen beobachtet, und selbst bei der in weiten Teilen eindeutig extremistischen Linkspartei hat man die Beobachtung in den letzten Jahren immer weiter zurückgefahren.

Was die „Identitäre Bewegung“ angeht: Diese in Deutschland noch sehr junge Organisation hat sicherlich einiges auf ihrer Agenda stehen, was auch mir als liberalem (nicht linksliberalem), einem urbanen weltoffenen Lifestyle frönenden Menschen, nicht unbedingt gefällt. Ich habe allerdings, auch nach relativ intensiver Recherche, noch nichts gefunden, was ich auch nur annähernd als verfassungsfeindlich einstufen würde, und die mitunter durchaus unterhaltsamen Aktionen der Gruppe, die in weiten Teilen an die der 68er-Bewegung erinnern, waren bisher alle absolut friedlich. Es gäbe also eigentlich keinen wirklichen Grund die „Identitäre Bewegung “ zu beobachten. Gäbe es nicht den politischen Druck aus der linksgrünen Ecke, deren Argumentation von den Behörden mittlerweile in weiten Teilen übernommen wurde.

Gerade anhand von AfD und „Identitäre Bewegung“  lässt sich sehr schön illustrieren, wie diese „Argumentation“ funktioniert:

Verdrehen, verkürzen und missinterpretieren 

Zunächst einmal googelt man alle Zitate zusammen, die man in irgendeiner Weise als fremdenfeindlich, autoritär oder sonst etwas nazihaftes deuten kann. Hierbei darf man nicht zimperlich sein. Vollständigkeit, die Erwähnung von Zusammenhängen oder gar wörtliche Wiedergabe der Zitate wären schließlich in vielen Fällen nur ein Hindernis bei der „Entlarvung“ des politisch Andersdenkenden als Faschist. Wenn man Glück hat, braucht man gar nicht mehr selbst groß auf die Suche nach kompromittierenden Material gehen, sondern kann einfach ungeprüft das übernehmen, was Andere schon zusammengetragen und der eigenen Gesinnung gemäß interpretiert haben.

Im Falle der „Identitäre Bewegung “ war die weitgehend ungeprüfte Verurteilung bisher so erfolgreich, dass man bis heute, selbst aus konservativen Kreisen, kaum eine Hinterfragen des Extremismus-Vorwurfs vernommen hat. Abgesehen von einigen Facebookposts des in seiner Ehrlichkeit fast schon fatalistisch konsequenten Matthias Matussek.

Dass die Taktik des Verdrehens, Verkürzen und Missinterpretierens übrigens nicht immer aufgeht zeigt, auf erfreulich Weise, der Falls des designierten US-Präsidenten Donald Trump. Dieser wurde im Vorfeld der Wahl dämonisiert wie kein zweiter Präsidentschaftskandidat in der amerikanischen Geschichte. Hierbei griffen seine Gegner immer wieder zu den genannten Kniffen. Aus der völlig legitimen Forderung illegale Einwanderer abzuschieben, besonders wenn diese in Amerika kriminell wurden, wurde medial die rassistische Kampfansage, „alle Mexikaner zu deportieren.“ Auch Trumps Äußerungen zu Schwarzen und Muslimen wurden nie so heiß gekocht wie man sie, nicht nur hierzulande, gerne essen wollte.

Erfolgreicher war die linksgrüne Umdeutungs-Propaganda da schon in Österreich, wo aus einer eindeutigen Stellungnahme des FPÖ-Bundespräsidentenkandidaten gegen die Todesstrafe ein „Herumeiern“ oder gar eine Befürwortung gemacht wurde.

Gedankenlesen

Findet sich bei einer Person, einer Organisation oder einer Partei, auch durch noch so fleißiges Googeln, kein Zitat, kein pragmatischer Punkt, keine Forderung die eindeutig oder auch nur halbwegs rechtsextrem zu interpretieren ist, geht der eifrige Antifaschist zum Gedankenlesen über. Man gebe sich zwar demokratisch und distanziere sich öffentlich von Rassismus und Nationalsozialismus, heißt es dann, in Wirklichkeit sei dies aber alles nur Taktik. Dahinter stecke das uralte braune Gedankengut, dass man lediglich frisch neu verpackt habe. Anders als in einem Rechtsstaat eigentlich üblich, geht das immer breiter werdende Bündnis gegen Rechts, bestehend aus Journalisten, Politikern, Netz- und Straßen-Aktivisten und mittlerweile eben auch Behörden, nämlich bei politischen Gegnern nicht von der Unschuldsvermutung aus. Jeder der bei dem Gedanken an unkontrollierte Masseneinwanderung nicht in kollektiven Jubel ausbricht, jeder dem die traditionelle Familie emotional näher ist als die Homo-Ehe, jeder Patriot und jeder bekennende Christ, der mit dem Begriff Nächstenliebe tatsächlich erst einmal seine Nächsten meint und sich nicht einbildet die ganze Welt retten zu können, bekommt ganz schnell den Stempel „rechtsextrem“ verpasst. Diesen Stempel wird man so schnell nicht wieder los. Was die die ihn so großzügig verteilen auch genau wissen. Ziel ist es, den politischen Gegner in Angst zu versetzen. Mal bläst man nach einer flapsigen Rede eines Politikers zum Shitstorm, mal veröffentlicht man berechtigte Kritik von Internet-Usern aus Leserbriefen oder E-Mails unter der Überschrift „Hate-Speech“, mal erwähnt man nahezu beiläufig den Namen des ein oder anderen Bloggers, in einem Bericht über Rechtspopulismus, der in der öffentlichen Verurteilung quasi die Vorstufe zum Rechtsextremismus ist. Natürlich fast immer ohne den Betroffenen die Möglichkeit zu geben sich zu verteidigen, und wenn doch, dann lungert man ihnen auf Fluren auf oder klingelt unangemeldet bei ihnen zuhause, in der Hoffnung dass sie einem in möglichst unvorteilhaftem privatem Schlabber-Outfit die Tür öffnen. Selbst nur das „Liken“ eines falschen Facebook-Posts kann inzwischen zum Verlust des Arbeitsplatzes führen. Jeder der nicht durch und durch durchflutet vom linken Zeitgeist ist, soll in permanenter Angst vor Existenzvernichtung leben und damit, wenn schon nicht zum Umdenken, doch zumindest zum schweigen gebracht werden.

Vergangenheit der „Delinquenten“

Wenn man über einen demokratischen Rechten kein aktuelles belastendes Material findet, dann gräbt man so lange und so tief in der Vergangenheit, bis man dort etwas findet. Ein altes Foto mit einem Schulfreund, der heute in der NPD aktiv ist, die Mitgliedschaft in der aus linker Sicht falschen Studentenverbindung, ein Konzertbesuch bei einer umstrittenen oft ebenfalls fälschlich des Rechtsextremismus beschuldigten Band, selbst Verwandtschaftsverhältnisse zu historisch belasteten Personen können Stoff für den Strick um den Hals des „Delinquenten“ sein. Ganz schlechte Karten hat er, wenn er irgendwann gar selbst mal in der unbestreitbar rechtsradikalen Szene aktiv war. Denn während man selbst einem ehemaligen Links-Terroristen seine Läuterung schon abnimmt, wenn er statt Kaufhäuser in die Luft zu jagen, ein Praktikum bei der Linkspartei macht, verlangt man von einem ehemaligen Neonazi eine komplette politische Kehrtwende und den Wechsel ins politisch völlig entgegengesetzte Lager. Ein ehemaligen Steinewerfer aus der linken Szene muss maximal die Lederjacke gegen einen Anzug eintauschen, um glaubhaft zu machen, dass er schon immer die richtigen Motive hatte und nur ein wenig übers Ziel hinausgeschossen ist. Ein ehemaliger Nationalist, der ins patriotisch konservative Lager der Demokraten zurückgefunden hat, kann sich noch so sehr von seiner Vergangenheit distanzieren, er wird für die Öffentlichkeit immer ein Nazi bleiben.

In diesen Tagen, in denen liberal-konservative Strömungen immer mehr Zulauf haben, wird der „Kampf gegen Rechts“ auf allen Ebenen geradezu panisch vorangetrieben. Die schiere Angst vor der sich immer stärker wandelnden öffentlichen Meinung treibt die ewig gestrigen Gutmenschen dazu, immer wirrer und unbedarfter um sich zu schlagen. Mittlerweile kann der Vorwurf des Rechtsextremismus nahezu jeden treffen. Die immer haarsträubender werdenden Fehlurteile der selbsternannten linken Volksrichter werden über kurz oder lang dazu beitragen, dass diese jede Legitimation und jeden Rückhalt beim Volk verlieren werden. Das Ende der linken Meinungshoheit ist nur noch eine Frage der Zeit.

 

Quelle: https://brainfuckerde.wordpress.com/2016/12/05/wir-basteln-uns-einen-rechtsextremisten/#more-1920

Gruß an die Klardenker

TA KI